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Getreide und Fleisch sind am Exportmarkt gefragt 09.09.2010
Rindfleisch DscAgrar- und Finanzmärkte im Fokus der Podiumsdiskussion auf den DLG-Unternehmertagen in Hannover

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Landwirte sollen sich an Internetbefragungen der EU-Kommission beteiligen 09.09.2010
DBV: Öffentliche Befragungen müssen ergebnisoffen formuliert werden

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Niemals ohne: Fleisch und Wurst mit QS-Prüfzeichen 09.09.2010
Qs-Zeichen Neu

Bonn/Düsseldorf (ba/vfz/pm) Fleischwirtschaft setzt auf Signal für sichere Lebensmittel - Seit Jahresbeginn über 14.600 neue Betriebe mit Rinderhaltung lieferberechtigt - QS auf der Fachmesse InterMeat

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Landwirte erhalten Betriebsprämie auch 2010 vorfristig 09.09.2010
Geld Fuer Subventionen DscDresden (ba/vfz/pm) - Sachsens Landwirte werden auch in diesem Jahr ihre Betriebsprämien zum frühest möglichen Zeitpunkt erhalten. "Ich habe angewiesen, die Auszahlung in den ersten Tagen des Monats Dezember vorzunehmen", so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer. "Den rund 8 000 Betrieben werden damit wie bereits 2009 rund 300 Millionen Euro fast einen Monat früher zur Verfügung stehen, als das bisher vorgesehen war. Für viele Betriebe ist das ein wichtiger Schritt zur Sicherung ihrer Liquidität".
 

Strukturwandel setzt sich fort 09.09.2010
„Wachstumsschwelle" der landwirtschaftlichen Betriebe bei 75 ha

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Exportförderprogramm 09.09.2010
Fffotovdf Abends Mueller 652010 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Staatssekretär Dr. Gerd Müller stellt mit  Wirtschaftsvertretern in der kommenden Woche das neue Exportförderprogramm  für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft vor.  Wie der Staatssekretär im Vorfeld erklärte, benötigen die überwiegend klein und mittelständig geprägten deutschen Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, fachliche und finanzielle Unterstützung bei der Erschließung des weltweit wachsenden Marktpotentials und der Pflege bestehender Absatzmärkte. Im Rahmen eines Pressegespräches wird der Parlamentarische Staatsekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin und Exportbeauftragte im BMELV, Dr. Gerd Müller, am kommenden Dienstag gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern das neue Exportförderprogramm vorstellen.
 

Deutscher Bundestag startet mobiles Internet und kostenloses iPhone-App 09.09.2010
Ilse Aigner Rede während der abschließenden Beratungen zum Agrarhaushalt  Ff Foto 18 Maerz 2010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der Bundestag startet ab sofort sein mobiles Internetangebot für Handys und Smartphones. Unter m.bundestag.de oder www.bundestag.de können Handynutzer unterwegs jederzeit aktuelle Nachrichten aus dem Bundestag abrufen, Debatten live verfolgen und sich schnell und unkompliziert über Abgeordnete, Ausschusssitzungen oder die Öffnungszeiten der Reichstagskuppel informieren.

 

Futtermittelindustrie veröffentlicht Jahresbericht 2009/2010 09.09.2010
Bonn (ba/vfz/pm) -  Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) hat seinen neuesten Jahresbericht veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über die Themen und Aktivitäten, die den Verband und damit die Branche in den letzten zwölf Monaten bewegt und beschäftigt haben. Schwerpunkte sind die Situation der Futtermittelindustrie, die Entwicklungen in den Märkten sowie die Arbeiten des DVT auf regionaler, nationaler und EU-weiter Ebene. Der Fokus liegt dabei auf den Rahmenbedingungen für Futtermittel und Tierhaltung, die Rohstoff- und Futtermittelmärkte sowie die Bereiche Nachhaltigkeit, Gentechnik, Qualitätsmanagement, Futtermittelrecht, Tierernährung und Wissenschaft sowie Kommunikation
 

Bioökonomierat stellt 1. Gutachten zur Stärkung des Forschungsstandortes vor 09.09.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Der 2009 gegründete Bioökonomierat hat als Forschungs- und Technologierat sein erstes Gutachten an Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner übergeben. Ratsvorsitzender Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl betonte bei der Übergabe des Gutachtens in Berlin, dass die Forschung- und Technologieentwicklung über biologische Ressourcen (Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen) angesichts der großen weltweiten Herausforderungen intensiviert werden müssten. Gelöst werden müssten die weltweiten Fragen zur Versorgung der demnächst auf über 9 Milliarden Menschen ansteigenden Weltbevölkerung, des Klimawandels und der zunehmenden Nachfrage nach Biomasse für Nahrungs- und Futtermittel sowie für erneuerbare Energie. In dem Gutachten des unabhängigen Beratungsgremiums der Bundesregierung in Fragen der Bioökonomie, zu dem Experten aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die Ressortforschung des Bundes und der privatwirtschaftlichen Forschung und der Deutsche Bauernverband gehören, wird eine Erhöhung der Biomasseproduktion und ein effizienterer Umgang mit Biomasse als zentrale Bedingung für die Nutzung als Lebensmittel- und Energiebestandteil empfohlen. Die intensivere Bodennutzung müsse aber so gestaltet werden, dass Bodenverdichtungen oder Bodenerosion, verminderte Bodenfruchtbarkeit oder verringerte Biodiversität ausgeschlossen oder minimiert werden.
 

Großes Schaulaufen der Landwirtschaft in Auerbach 09.09.2010
Dresden (ba7vfz/pm) - Mit dem traditionellen Aufziehen des Erntekranzes und dem Anstich des Festbieres eröffnet Landwirtschaftsminister Frank Kupfer morgen (Freitag, 10. September 2010) das 13. Sächsische Landeserntedankfest in Auerbach/Vogtland. Drei Tage lang werden sich zahlreiche Unternehmen, Vereine und Verbände aus dem Agrarbereich sowie das Landwirtschaftsministerium in der "Drei-Türme-Stadt" präsentieren. "Auch wenn die Ernte noch nicht komplett eingebracht ist, so ist es doch wichtig, die Leistungen der Landwirte zu würdigen. Außerdem wollen wir mit dem Erntedankfest das Vertrauen der Verbraucher in einheimische Produkte stärken und Sachsens Dörfer als attraktiven Lebensraum vorstellen", sagte der Minister, der gleichzeitig Schirmherr der Veranstaltung ist.
 

Clevere Ideen sind gefragt 09.09.2010
BLE-Innovationstage am 06. und 07.10.2010 in Berlin

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Tiertransporte: BW-Landwirtschafts- und Innenministerium startete heute Morgen "Geheime Kommandosache" in Sachen Tiertransporte 08.09.2010
Kuh Mit Aufkleber

Tierschutz bei Tiertransporten Schwerpunktkontrolle von Tiertransportern am Weinsberger Kreuz

Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle MdL:

„Schlachttiertransporte auf eine maximale Beförderungszeit von acht Stunden begrenzen“

Innenminister Heribert Rech MdL:

„Die gemeinsamen Kontrollen von Polizei und Amtstierärzten haben sich bewährt“

 

Aktueller Bericht bereits in der neusten vfz-Handelszeitung

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Hessisches Agrarministerium: Pferd im Kreis Marburg-Biedenkopf und Kreis Kassel an ansteckender Blutarmut erkrankt 07.09.2010
Marburg (ba/vfz/pm) - Auch bei einem Pferd im Kreis Marburg-Biedenkopf und einem Pferd im Kreis Kassel wurde die ansteckende Blutarmut nachgewiesen (Eqiune Infektiöse Anämie). Das teilte eine Sprecherin des hessischen Umweltministeriums am Montag in Wiesbaden mit. Nachdem bereits letzte Woche ein Fall von ansteckender Blutarmut im Lahn-Dill-Kreis bekanntgeworden war, wurde bei den beiden Pferden ebenfalls die Krankheit festgestellt. Beide Pferde wurden illegal von Rumänien nach Deutschland eingeführt. Die mit den Pferden in Kontakt stehenden Tiere werden derzeit noch untersucht. Das Pferd in Kassel stammt aus einem Stall mit 19 anderen Tieren. Im Stall in Marburg-Biedenkopf werden zwei Tiere gehalten.
 

NRW-Ernährungswirtschaft beurteilt Export „verhalten optimistisch“ 07.09.2010
Geld Fuer Subventionen DscDüsseldorf (ba/vfz/pm) - Die Lebensmittelproduzenten in Nordrhein-Westfalen schätzen ihre Perspektiven im Exportgeschäft positiver ein als die Branche im Bundesdurchschnitt. Das zeigt eine aktuelle Branchenumfrage der AFC Management Consulting AG in Bonn. Wie der Leiter des Clustermanagements Ernährung.NRW, Dr. Otto Strecker, jetzt bei dem gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Düsseldorfer Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW veranstalteten „Exportsprechtag NRW 2010“ mitteilte, beurteilen 26% der befragten Unternehmen der Ernährungswirtschaft aus NRW die Exportsituation im Vergleich zum Vorjahr positiv (bundesweit 24%). Noch deutlicher fällt der Unterschied bei denjenigen aus, die die derzeitige Exportlage schlechter einschätzen als 2009: Dazu tendieren bundesweit 19% der Befragten, doch nur 10% der Unternehmen aus NRW. Die Stimmung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen sei bezogen auf die Ausfuhren „verhalten optimistisch“, fasste Dr. Strecker zusammen. 

 

 

33 Mio. Euro für den Verbraucherschutz 07.09.2010
Geld Fuer Subventionen DscHannover (ba/vfz/pm) - "Die Landesregierung hat Mittel in Höhe von rd. 33 Mio. Euro zur Errichtung des neuen Veterinärinstituts in Oldenburg frei gegeben" teilte heute Ministerin Astrid Grotelüschen mit. In dieser Bausumme enthalten sind eigens aus dem "Aufstockungsprogramm Initiative Niedersachsen" bereit gestellte Mittel in Höhe von 3,5 Mio. Euro, die für die Erweiterung der Untersuchungskapazitäten für Umweltkontaminanten - insbesondere die Dioxinanalytik - vorgesehen sind.  Besondere Bedeutung kommt dem Veterinärinstitut als wichtige Untersuchungseinrichtung im Rahmen des Verbraucherschutzes zu.  "Die Qualität und die Quantität der Leistungsfähigkeit im Veterinärinstitut Oldenburg ist für Niedersachsen als tierdichteste Region Europas von größter Bedeutung.  Eine optimale Leistungsfähigkeit dieses Arbeitsbereiches muss deshalb unbedingt gewährleistet bleiben", so Grotelüschen.
 

Anuga Foodservice 07.09.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Die Anuga ist die Weltleitmesse für die Lebensmittel- und Getränkewirtschaft. Über 6.500 Aussteller aus 100 Ländern präsentieren sich in 10 Fachmessen unter einem Dach. 2011 geht die Anuga Foodservice als neue Fachmesse unter dem starken Dach der Anuga an den Start. Sie richtet sich speziell an die Fachbesuchergruppen aus dem Außer-Haus-Markt.
 

Konjunkturreport Ernährungsindustrie 07.09.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Ernährungsindustrie erzielte im Juni 2010 einen Branchenumsatz von 12,8 Mrd. €. Das entspricht einem Zuwachs von 4,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Exporte lagen im Juni bei 3,6 Mrd. € (+15,9%). Insgesamt stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2010 um 0,5% auf 73,5 Mrd. €. Wachstumsmotor war das Exportgeschäft, das im ersten Halbjahr um 8,5% auf 19,7 Mrd. € anstieg.

 

 

Exzessive Rohstoffspekulationen begrenzen 07.09.2010
Abraham Aussenhandelstag 2010 Berlin DscBerlin (ba/vfz/pm) - „Nahrungsmittel dürfen nicht zum Spielball internationaler Finanzjongleure werden“, fordert Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Ein gesundes, an realwirtschaftlichen Verhältnissen orientiertes Maß an Spekulation ist hingegen für das Funktionieren der Märkte und das Absichern von Geschäften notwendig. Der exzessiven Spekulation mit Agrarrohstoffen ist allerdings Einhalt zu gebieten.

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Hunger weltweit bekämpfen - Agrarspekulationen eindämmen 07.09.2010
Hoefken 23 06 2008 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Zu Presseberichten, wonach die Bundesregierung gemeinsam mit Frankreich einen Vorstoß zur Eindämmung von Rohstoffspekulationen auf den Agrarmärkten in der G-20-Gruppe einbringen will, erklärten Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik, und Thilo Hoppe, Sprecher für Welternährung, dass sie es begrüßten, dass die Bundesregierung offenbar den französischen Vorstoß für schärfere Vorgaben für den Rohstoffhandel unterstützen will. Der Anstieg der Zahl von Hunger betroffener Menschen auf über 1,1 Milliarden hat viele Ursachen: politische, soziale und ökologische. Die Finanzkrise, hervorgerufen durch unregulierte Spekulationen, hat den Fortschritten bei der Hungerbekämpfung ein jähes Ende gesetzt. Die Gier der Spekulanten hat Millionen in den Hunger getrieben.
 

Finanzmarktgetriebene Spekulation mit Agrarrohstoffen zügeln 07.09.2010
Geld Fuer Subventionen DscBewrlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Vorstellung der „Erntebilanz 2010 und Entwicklung auf den internationalen Märkten“ durch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner erklärte die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan, dass die vom Finanzmarkt getriebene Spekulation mit Agrarrohstoffen kritisch überprüft und durch praxistaugliche und marktkonforme Instrumente gezügelt werden müsse. Das zeigen die aktuellen Diskussionen über Maßnahmen zur Kappung von Preisspitzen im internationalen Agrarhandel und zur Abfederung von Finanzspekulationen an den Agrarmärkten. Hier darf aber eine pauschale Dämonisierung des realen Agrarhandels oder jeglicher Finanzspekulationen nicht das Ziel oder Ergebnis darstellen. Denn steigende Preise sind im Interesse der Landwirte, machen den Agrarsektor ökonomisch attraktiv und sichern das Einkommen der Landwirte und damit die Produktion. Dieses ist gerade auch zur Bekämpfung des Hungers in Entwicklungsländern zwingend erforderlich. Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland müssen keine explodierenden Brotpreise wegen steigender Getreidepreise befürchten, da der Anteil des Weizenpreises in Brötchen verschwindend gering ist.
 

BioFach 2011: Grüne Mode etabliert sich zunehmend 07.09.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Grüne Mode macht Karriere und ihre Branche trifft sich gemeinsam mit Vertretern des gesamten internationalen Bio-Marktes – zuletzt insgesamt 2.557 Ausstellern und 43.669 Fachbesuchern – einmal im Jahr auf dem Messegelände in Nürnberg zur Weltleitmesse für Bio-Produkte, BioFach. Zum dritten Mal versammelt die Textil-Area der BioFach 2011 vom 16. bis 19. Februar Anbieter und Fachbesucher aus dem Markt-Segment für Naturtextilien und Öko-Fashion. Nahtlos konnte die Sonderfläche in diesem Jahr an die Erfolge der Premiere anknüpfen. Insgesamt 47 Aussteller waren vertreten. Ein echtes Highlight dabei die täglichen Modeschauen, die nach ihrer erfolgreichen Erstausgabe auch 2011 wieder stattfinden werden.
 

Höhere Belastung bei Grundsteuer? 07.09.2010
Geld Fuer Subventionen DscMünchen (ba/vfz/bbv) – Der Bayerische Bauernverband (BBV) befürchtet bei einer Reform der Grundsteuer erhebliche steuerliche Mehrbelastungen für die bayerischen Bauernfamilien. Derzeit werden zwei Reformkonzepte aus den Bundesländern diskutiert, um einen Ersatz für die bisherigen Einheitswerte als Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer zu finden. Eine Neuregelung wird mittlerweile auch von der Rechtsprechung angemahnt, da die Einheitsbewertung auf den Jahren 1964 für Westdeutschland und 1935 für Ostdeutschland beruht. 
 

Keine neuen Auflagen: Bauernverband kritisiert geplante Reglementierungen bei Grünland 07.09.2010
Sonnleitner Dbv Ff Dsc

München (bbv) – Droht nach dem Erosionsschutzkataster nun auch ein Kataster für Grünland? Die Europäische Kommission arbeitet aktuell an spezifischen Regelungen für den Schutz von Dauergrünland. Für den Bayerischen Bauernverband (BBV) ist diese Vorgehensweise unverständlich. Sei es doch erklärtes Ziel der EU, die Vorgaben für Cross Compliance (CC) – also die Einhaltung von Standards im Bereich Lebensmittelsicherheit, Umwelt- und Tierschutz – unbürokratisch zu gestalten, mahnt Bauernpräsident Gerd Sonnleitner.

 

Bundeswehreinsatz gegen Wildschweine ist völliger Unsinn 07.09.2010
Goldmann Hansmichael Im Buero In Berlin Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich des Vorschlages des Präsidenten des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd (BWV), Norbert Schindler, der den Einsatz der Bundeswehr gegen Wildschweine fordert, erklärt der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass die FDP den Vorschlag des Präsidenten des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, Wildschweine durch die Bundeswehr zu bejagen, strikt ablehne.

Dieser Vorschlag sei fachlich völliger Unsinn und verfassungsrechtlich mehr als fragwürdig.

 

Staatssekretär Gerd Müller: Indien wichtiger Partner für die Sicherung der Welternährung 07.09.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Während seiner Indienreise unterzeichneten der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller und der indische Staatssekretär Basu in Neu Delhi eine Deutsch-Indische Vereinbarung zur intensiveren Zusammenarbeit der beiden Staaten in der Land- und Ernährungswirtschaft. Insbesondere in den Bereichen der Agrarforschung, Landtechnik, Pflanzen- und Tierzucht sowie im Molkereisektor wollen die beiden Staaten verstärkt kooperieren. Die indische Seite strebt zusätzlich noch eine verstärkte Zusammenarbeit mit der deutschen Ernährungsindustrie und dem Saatgutsektor an.
 

15 Jahre BLE – 5 Jahre Bonn 06.09.2010
Ble Geburtstag 692010 Dsc

Bonn (ba/vfz/ble) - Am 6. September 2010 feierte die BLE dieses doppelte Jubiläum. Als Gäste kamen Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch sowie weitere Vertreter der Region und der Politik. Auf einem "Markt der Ideen" konnten die Besucher die BLE mit ihren vielfältigen Aufgaben kennenlernen.

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

 

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Keine weitere Flächenprivatisierung in Ostdeutschland! 02.09.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - „Die Bundesregierung muss Bodenpolitik der BVVG korrigieren,“ fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE anlässlich des 65. Jahrestags der Bodenreform am 2. September.

 

 

Hessisches Agrarministerium: Pferd im Lahn-Dill-Kreis an ansteckender Blutarmut erkrankt 02.09.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Im Lahn-Dill-Kreis ist ein Pferd an ansteckender Blutarmut (Eqiune Infektiöse Anämie) erkrankt. Dies hat eine entsprechende Untersuchung des Friedrich-Löffler-Instituts auf der Insel Riems ergeben, wie das Hessische Umweltministerium am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Das Tier stammt aus einem Stall mit 27 anderen Pferden. Der betroffene Bestand wurde gesperrt. Blutuntersuchungen bei den Kontaktpferden würden durchgeführt, teilte eine Sprecherin mit.

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90 Millionen Euro für Agrarumweltmaßnahmen – Minister Remmel: „Nachhaltige Landwirtschaft ausbauen“ 02.09.2010

Bonn (ba/vfz/pm) - Das Land Nordrhein-Westfalen fördert weiter freiwillige Agrarumweltmaßnahmen von Landwirten. Minister Johannes Remmel sagte: „Unser Ziel ist eine nachhaltige, bäuerliche und gentechnikfreie Landwirtschaft, die auch dem Tierschutz Rechnung trägt. Dabei spielen die Agrarumweltmaßnahmen wie zum Beispiel die Umstellung auf Ökolandbau oder die Anlage von Blühstreifen an Feldrändern eine wichtige Rolle.“ Die neue Landesregierung hat nun sichergestellt, dass alle vorliegenden Anträge bewilligt werden können.

Die Landwirte in Nordrhein-Westfalen stellten zirka 7800 neue Anträge mit einem Volumen von knapp 90 Millionen Euro. Mehr als 3200 Anträge liegen allein für die neuen Maßnahmen Blühstreifen und den Anbau von Zwischenfrüchten vor. 2400 Landwirte beantragten eine Förderung für die Weidehaltung von Milchvieh als Tierschutzmaßnahme.

140 Betriebe in Nordrhein-Westfalen stellen auf ökologische Wirtschaftsweise um und beantragten entsprechende Umstellungshilfen. Damit steigt die Zahl der geförderten Ökobetriebe insgesamt auf rund 1500. „Diese Entwicklung werden wir weiter fördern. Wir möchten die Rahmenbedingungen für die Umstellung auf den Ökolandbau deutlich verbessern. Er ist zentraler Bestandteil unserer Landwirtschaftspolitik“, erklärte Remmel.

 

Milchpreisanstieg bestätigt marktwirtschaftliche Agrarpolitik 02.09.2010
Kuehe 2 10 03 2008 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Laut Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) haben im Juli 2010 erstmals seit Oktober 2008 die Milchpreise die 30-Cent-Marke durchbrochen. Für die heimischen Milchbauern, deren Existenz durch die historischen Tiefstpreise von unter 20 Cent je Kilogramm Milch gefährdet war, ist dies ein positives Signal und ein wichtiger Beitrag zur weiteren Konsolidierung der Betriebe.

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Agrarland in NRW nochmals teurer 02.09.2010
Schlepper Mit Pflug Auf Dem Acker Fffoto DscDie höchsten Bodenpreise werden in NRW gezahlt

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Tag der Ein- und Ausblicke: Am 12. September öffnet der Deutsche Bundestag seine Türen für Besucher 02.09.2010
Friedlich Herbstliche Abendstimmung Am Reichstag DscBerlin (ba/vfz/pm) - Wer Lust auf einen Sonntagsausflug in die Politik hat, kann am 12. September zwischen 9 und 20 Uhr (letzter Einlass: 19 Uhr, Eintritt frei) durch das Reichstagsgebäude, das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus bummeln,  an mehr als 25 spannenden politischen Diskussionen und Präsentationen teilhaben und nebenbei Abgeordnete kennen lernen. Darüber hinaus gibt es Führungen durch die Bibliothek, das Parlaments- und Pressearchiv, Musikauftritte in den verschiedenen Veranstaltungscafés, Kinderaktionen und Preisausschreiben.
 

Mordanschlag: Bundesgerichtshof hebt Freispruch gegen Viehhändler auf 02.09.2010
Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - Nach Inforamtionen der ISN aus damme muss der Prozess um den Mordanschlag auf den Viehhändler Albert Venneker aus Südkirchen im Kreis Coesfeld neu aufgerollt werden. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hob den Freispruch auf. Der Mann soll eine Auftragskiller angestiftet haben, seinen Mitbewerber zu erschießen.
 

Niederlande: 10% mehr Ferkel exportiert 02.09.2010
Ebermast Schweine Und Ferkel DscBonn/Damme (ba/vfz/ISN) - Die niederländischen Ferkelerzeuger konnten nach vorläufigen Berechnungen im ersten Halbjahr bereits 3,17 Millionen Ferkel ausführen.

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Dunkles Frischfleisch lässt sich nicht vermarkten 02.09.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Fleisch, dass über die Fleischtheke verkauft wird, sollte möglichst hellrot sein, sonst wird es nicht gekauft.

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Deutsche Agrarexporte mit starkem Aufwärtstrend 02.09.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Die deutschen Agrarexporte haben im ersten Halbjahr 2010 mit 24,5 Mrd. € gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp sieben Prozent zugelegt. Damit trägt auch in der Agrar- und Ernährungswirtschaft der wieder erstarkte Export zum deutlichen Wirtschaftsaufschwung der Branchen und zur Stabilisierung der Geschäfte bei.
 

Argentinien: EU kritisiert Hygiene beim Fleischexport 02.09.2010

Bonn (ba/vfz/zds) - Ein Inspektionsteam der EU hat in Argentinien die Einhaltung der Europäischen Anforderungen für den Export von argentinischem Rindfleisch in die EU überprüft und seinen Bericht auf den Internetseiten der EU veröffentlicht.
Ergebnis in Kürze: alles in Ordnung bis auf die mikrobiologischen Untersuchungen. Außerdem wurde eine Schulung der verantwortlichen Veterinäre vermisst.

 

Grüner Sprit ohne Landverbrauch 02.09.2010
Mais Landwirtschaft Allgemein DscBonn (ba/vfz/aid) - Biosprit, der aus Mais oder Zuckerrohr gewonnen wird, steht zunehmend in der Kritik: es würden Pflanzen verbraucht, die auch Menschen als Nahrungsmittel dienen könnten und Wälder würden abgeholzt. Eine ganz andere Idee verfolgt daher Professor Otto Pulz vom Institut für Getreideverarbeitung (IGV) in Nuthetal bei Potsdam. Er will Biosprit aus Algen produzieren.
 

Vergleich landwirtschaftlicher Betriebe auf der Basis "Nettorentabilität" 02.09.2010
Bonn (ba/vfz/aid) - Als Vergleichsmaßstab für landwirtschaftliche Betriebe mit unterschiedlichen Produktionsstrukturen gewinnt die Kennzahl Nettorentabilität zunehmend an Bedeutung.  Sie gibt an, zu wie viel Prozent die betriebseigenen Faktoren Boden, Arbeit und Kapital aus dem ordentlichen Ergebnis entlohnt werden.
Die Kennzahl Nettorentabilität wird für das Testbetriebsnetz ermittelt, das jährlich aktuelle Informationen zur Lage der Landwirtschaft bereitstellt. In rentabel wirtschaftenden Betrieben liegt dieser Wert deutlich über 100 Prozent. Erst dann werden die Lohnansprüche voll befriedigt und darüber hinaus noch ein Unternehmergewinn erzielt.
Die Aussagekraft der Nettorentabilität im Vergleich zwischen den Bundesländern und unterschiedlichen Rechtsformen ist aber eingeschränkt. Warum, das erläutern in der aktuellen Ausgabe der aid- Fachzeitschrift B&B Agrar Niklas Blanck und Professor Dr. Enno Bahrs vom Institut für landwirtschaftliche Betriebslehre der Universität Hohenheim. Bei der Interpretation der Ergebnisse seien genaue Kenntnisse der Berechnungsmethodik sowie steuerrechtlich bedingte Besonderheiten zu berücksichtigen. Auch regionale Unterschiede am Bodenmarkt und Kenntnisse über die bilanzierten Bodenwerte sollten stärker ins Kalkül gezogen werden, so ein Fazit. Weiterhin erschwerten fehlende Bilanz- und Erfolgspositionen für Personengesellschaften rechtsformübergreifende Vergleiche.
 

Bilderserie Peter Bleser - Agrarpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 30.08.2010
Bleser Peter Mdb Skeptische Verbraucher Dsc

Berlin/Bonn (ba/vfz/ff) - Im Rahmen der vfz-Sommerreise hat der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser, dem vfz-Fotografen einen kleinen Einblick in seinen Privatbereich in Brachtendorf erlaubt.

 

Unser ff-Foto zeigt Peter Bleser als kritischen Verbraucher 

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

 

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Bilderserie Hans-Michael Goldmann - Vorsitzender des Ernährungsausschusses des Deutschen Bundestages 25.08.2010
Goldmann Hansmichael Im Buero In Berlin Dsc

Bonn (ba/vfz/pm) Die Redaktion der vfz-Handelszeitung veranstaltet schon seit Jahren jeden Sommer eine ganze Reihe von "Sommerreisen" zu den verschiedensten Orten, Personen und Veranstaltungen. Unter anderen war der vfz-Fotograf (ff) mit dem Vorsitzenden des Ernährungsausschusses des Deutschen Bundestages, mit den FDP-Politiker Hans-Michael Goldmann, unterwegs. Man besuchte einen Landwirt, einen Lohnunternehmer und einen Landmaschinenfachbetrieb in der unmittelbaren Nähe des Abgeordneten. Einige Fotos davon im Anhang.

 

Unser ff-Foto zeigt den Vorsitzenden Hans-Michael Goldmann vor der Reise in seinem Berliner Büro

 

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Einigung zu Bankabhebegebühren unzureichend 25.08.2010
Goldmann Ff-foto Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Einigung der Banken auf mehr Transparenz jedoch ohne Regelung der Obergrenze bei Abhebegebühren an Fremdautomaten erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass der nun dokumentierte Unwille zur Einigung über die Abhebegebühren an Geldautomaten einmal mehr ein Zeichen mangelhaften Verbraucherschutzes für die Kunden der Kreditinstitute sei, denn deren Interessen sollten im Fokus der Verhandlungen stehen.

Goldmann betonte, dass er besonders darüber verärgert sei, dass die Streithähne im Bankenwesen das Angebot einer freiwilligen Lösung nicht wahrgenommen hätten. Dabei hatten die Verbraucher- und Finanzpolitiker aller Fraktionen im März 2010 im Hinblick auf eine freiwillige Einigung zugesichert, auf sofortige gesetzliche Maßnahmen zu verzichten.
Mit dem jetzigen Verhalten wird deutlich, dass solche konfliktschmälernden Angebote von einigen der Streitparteien nicht im Ansatz Ernst genommen würden. Derzeitig zeigten lediglich die Privatbanken mit Ihrem soliden Gebührenvorschlag von 1,95 € Maximalgebühr Ihr Entgegenkommen gegenüber den Verbrauchern.
Fest stehe, so Goldmann, dass der jetzige Status quo in keinem Falle bestehen bleiben könne. Verbraucher- und Finanzpolitiker würden sich dieses Themas wieder annehmen. Es gilt eine für die Verbraucher akzeptable Lösung bei den überzogenen Bankabhebegebühren zu finden, erklärte der Vorsitzende des Ernährungsausschusses und FDP-Politiker, Hans-Michael Goldmann.

 

Unser ff-Foto zeigt den FDP-Politiker, Hans-Michael Goldmann im Gespräch mit einem Journalisten

 

Frankreichs Nahrungsmittelindustrie erkunden auf der SIAL und IPA 25.08.2010

SIAL und IPA vom 18. bis 21. Oktober 2010 in Paris, Frankreich

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Hessisches Umweltministerium: Schaf im Landkreis Gießen verendet an der Traberkrankheit 25.08.2010
Schafe 18_09_07

Bonn (ba/vfz/pm) - Ein Schaf im Regierungsbezirk Gießen ist an der Traberkrankheit (Scrapie) verendet. Das hat das Hessische Umweltministerium in Wiesbaden mitgeteilt. Das Tier stammt aus einer Hobbyhaltung von 36 Schafen. Die Herde hatte zudem Kontakt zu einem anderen Bestand von 127 Tieren. Die Herden werden nun genotypisiert, um zu ermitteln, ob sie aufgrund ihrer genetischen Veranlagung gegen Scrapie resistent sind, wie das Ministerium mitteilte. Die betroffenen Bestände seien in dieser Zeit gesperrt und die Tiere dürften nicht verbracht werden. Das Ergebnis der Genotypisierung wird laut Ministerium in zehn bis 14 Tagen erwartet. Die Untersuchung auf BSE verlief bei dem verendeten Tier negativ. Es handelt sich seit 2001 um den ersten Fall von Klassischer Scrapie in Hessen.

Bei Scrapie, auch Traberkrankheit genannt, handelt es sich um eine Erkrankung, die beim Schaf zentralnervöse Störungen verursacht. Scrapie ist seit etwa 250 Jahren bekannt. Die Krankheit tritt weltweit auf. In Mitteleuropa sind insbesondere Großbritannien und Irland betroffen. Im Gegensatz zu BSE ist sie jedoch nach derzeitigen Erkenntnissen für den Menschen nicht gefährlich und kann nur von Tier zu Tier übertragen werden.

 

ff-Foto: Gesunde Schafe

 

 

Verlässlichkeit und Planungssicherheit sind Markenzeichen der neuen Agrarpolitik 25.08.2010
Maehdrescher Foto Ff DscBerlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Pressekonferenz des Deutschen Bauernverbandes zur Bilanz der Ernte 2010 erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan, dass die Erntebilanz 2010 für Getreide wegen der diesjährigen Wetterkapriolen - erst zu nass, dann zu trocken - um rund 12 Prozent schlechter aus als im Vorjahr ausfalle. Umso wichtiger sei es, dass die christlich-liberale Bundesregierung in den ersten Monaten ihrer Regierungszeit für Verlässlichkeit und Planungssicherheit in der Agrarpolitik gesorgt habe. Markenzeichen dieser neuen Agrarpolitik sein Unternehmertum, Bürokratieabbau und Innovations- sowie Technologieoffenheit, erklärte die Abgeordnete in einer Presseverlautbarung. 

 

 

Eine Kuh mit elf Zitzen? 25.08.2010
Kuh Mit AufkleberBonn (ba/vfz/pm) - Für viele Jugendliche geht die Sonne inzwischen im Norden auf, Hühner legen drei Eier am Tag, Kühe haben elf Zitzen, aus dem Hirsch ist ein Reh und aus dem Kitz ein Kid geworden.

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Deutscher Bauernverband zieht magere Erntebilanz 2010 25.08.2010
Maehdrescher In Der Eifel 15 7 09 Foto Ff  DscBerlin (ba/vfz/dbv) - Der Deutsche Bauernverband zieht für 2010 eine magere Erntebilanz. Wegen der anhaltenden Wetterextreme ist die Getreideernte noch nicht einmal abgeschlossen und fällt mit 43,9 Millionen Tonnen deutlich niedriger aus als die Vorjahresernte von 49,7 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Rückgang von 11,8 Prozent. Selbst der langjährige Durch­schnitt lässt sich in diesem Jahr nicht erreichen. Relativ zum Mittelwert der Jahre 2005 bis 2009 ist die Gesamternte um 4,5 Prozent zurückgegangen.
 

Geldautomatengebühren 25.08.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß ist mit der Ankündigung der Verbraucherministerin, bei Geldautomatengebühren Mitte 2011 eine gesetzliche Regelung vorzulegen, wenn sich die Kreditwirtschaft nicht auf Preistransparenz und eine angemessene Gebührenhöhe einigt, nicht ganz einvewrstanden.

Aigners Untätigkeit grenzt an Verbraucherabzocke durch Unterlassen, erklärte Elvira Drobinski-Weiß in einer ersten Stellungnahme. Im März habe Aigner die Verbraucher auf diesen Sommer vertröstet, jetzt will sie bis Mitte 2011 mit einer gesetzlichen Regelung warten. Aigner kündige mal wieder nur an, handelt aber nicht. Dabei war schon vor mehr als fünf Monaten klar, dass sich die Kreditwirtschaft nicht selbst auf eine verbraucherfreundliche Lösung einigen kann. Damit wird auch im nächsten Sommerurlaub das Geldabheben an Fremdautomaten für die Verbraucher teuer bleiben, befürchtet die Buindestagsabgeordnete.
Die SPD hatte sich bereits im März für eine Preisobergrenze von zwei Euro pro Abhebevorgang ausgesprochen, weil der Markt für Bargeldversorgung offensichtlich nicht funktioniere.

 

BioFach 2011: Grüne Mode etabliert sich zunehmend 25.08.2010
Berlin/Nürnberg (ba/vfz/pm) - Grüne Mode macht Karriere und ihre Branche trifft sich gemeinsam mit Vertretern des gesamten internationalen Bio-Marktes – zuletzt insgesamt 2.557 Ausstellern und 43.669 Fachbesuchern – einmal im Jahr auf dem Messegelände in Nürnberg zur Weltleitmesse für Bio-Produkte, BioFach. Zum dritten Mal versammelt die Textil-Area der BioFach 2011 vom 16. bis 19. Februar Anbieter und Fachbesucher aus dem Markt-Segment für Naturtextilien und Öko-Fashion. Nahtlos konnte die Sonderfläche in diesem Jahr an die Erfolge der Premiere anknüpfen. Insgesamt 47 Aussteller waren vertreten. Ein echtes Highlight dabei die täglichen Modeschauen, die nach ihrer erfolgreichen Erstausgabe auch 2011 wieder stattfinden werden. 
 

Gebührenhöhe bei Fremdabhebung muss erkennbar sein 25.08.2010
Bleser Peter Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Entscheidung des Zentralen Kreditausschusses, Gebühren bei Fremdabhebung am Geldautomaten künftig dem Kunden vor Geschäftsabschluss anzuzeigen, erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, gegenüber der vfz, dass es immer noch besser sei, es komme spät als nie. So lasse sich die Entscheidung der Banken und Sparkassen kommentieren, erklärte Bleser. Mit dem Beschluss, dass jeder Kunde künftig vor einer Fremdabhebung über die Gebührenhöhe informiert werden muss, damit er entscheiden kann, ob er bei der entsprechenden Bank Geld abheben will oder nicht, kommt die Branche einer zentralen Forderung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach. Das A und O für die Verbraucher sei und bleibe die Transparenz: Entscheidend sei für den Kunden, schon vor Beginn des Geschäftsverkehrs zu erkennen, wie viel die Abhebung koste, und nicht erst bei der Kontrolle des Kontoauszuges zu Hause. Wer an der Tankstelle sein Auto betankt, kann auch vorher erkennen, was das Benzin kostet. Die Konsequenz: Der Wettbewerb der Banken in Sachen Kundenfreundlichkeit wird gesteigert, forderte Peter Bleser.

ein ff-Foto: Peter Bleser

 

Bundesministerin Ilse Aigner spricht beim Frühschoppen im Volksfest-Zelt 24.08.2010
Aigner Ilse Bundesministerin Foto Ff  Dsc

Bonn (ba/vfz/pm) - Bundesministerin Ilse Aigner sprach am vergangenen Sonntag erstmals beim Frühschoppen im Volksfest-Zelt in Riedenburg. Im Mittelpunkt ihrer Ausführungen stand das Banken- und Finanzdebakel. Dass die Krise inzwischen halbwegs bewältigt ist, führte Aigner auf mehrere Faktoren zurück: die geschickte Politik der Bundesregierung mit Banken-Rettung, Abwrack-Prämie Kurzarbeitergeld und Konsolidierung der Staatsfinanzen sowie den Fleiß der Bürger. "Das Ausland schaut derzeit mit Respekt auf uns. Wir sind ein Vorbild für die anderen europäischen Staaten", stellte die 45-Jährige unter dem Beifall der Bürger fest.

 

ff-Archivfoto Ilse Aigner. Im Orginal hatte die Bundeslandwirtschaftsministerin ein fesches Dirndel an

 

Höhere Kosten durch Bankenabgabe 24.08.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/ots) - Die von der Bundesregierung geplante Bankenabgabe trifft laut einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch die Realwirtschaft. Die überwiegende Mehrheit der 750 befragten Unternehmen rechnet damit, dass die Banken die Kosten der Abgabe an ihre Kunden weitergeben. Sie erwarten, dass sich hierdurch ihre Kreditkonditionen zumindest leicht verschlechtern werden.
 

Vorsicht bei Preisangaben im Internet 24.08.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Abmahnwelle rollt gegen Winzer

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„ZDF-Fernsehgarten“ 24.08.2010
Kloeckner Julia Pst Ff Foto Dsc

Main (ba/vfz/pm) - Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, war zu Gast im ZDF-Fernsehgarten und ehrte die Gewinnerstädte des Wettbewerbs "Entente Florale Deutschland - Unsere Stadt blüht auf" mit sieben Gold-, einer Silber- und zwei Bronzemedaillen. Als besondere Auszeichnung erhielt die Gemeinde Muggensturm (Baden-Württemberg) den Gartenpreis des BMELV 2010 für die Gestaltung des Naturschutzgebiets „Federbachbruch“.

 

ff-Archivfoto: Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner

 

Agrarexporte wieder auf Rekordkurs 24.08.2010
Fffotovdf Abends Mueller 652010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der deutsche Agrarexport hat im ersten Halbjahr 2010 wieder deutlich zugelegt, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin und Exportbeauftragte im Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Gerd Müller.

 

ff-Foto: Dr. Gerd Müller

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Intern: Immer montags ... 22.08.2010
Hagen 1

Immer montags:

Streng öffentlich!

Von Hagen Fricke

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Ernte 2010 durch Regenfälle teilweise unterbrochen 05.08.2010

Berlin (ba/vfz/DBV) Die Ernte 2010 ist weiterhin durch einen schwierigen Witterungsverlauf geprägt: Führte die von Mitte Juni bis Ende Juli anhaltende Trockenheit bei hohen Temperaturen zu einer schnellen Abreife des Getreides mit zügigem Ernteverlauf, geht die Ernte derzeit aufgrund der Niederschläge nur noch schleppend voran, erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) in seiner 2. Erntemeldung. Auch würden sich die Sorgen der Bauern mehren, dass durch die nunmehr feuchte und schwüle Witterung die Gefahr von Qualitätseinbußen bei Getreide wächst.

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Fördergelder: Jetzt sind die Prüfer unterwegs 05.08.2010

EU schreibt Vor-Ort-Kontrollen landwirtschaftlicher Betriebe vor

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Mehr Sauen in niedersächsischen Ställen 05.08.2010
Hannover (ba/vfz/pm) - leicht zugelegt. Nach der letzten Viehzählung von Anfang Mai standen 575.000 Muttertiere in den Ställen und damit 19.000 mehr als im Vorjahr. Von 2007 bis 2009 hatte sich der Sauenbestand von 627.000 Tieren kontinuierlich bis auf 556.000 verringert, so die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in einer Pressemitteilung.

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Gelbe Riesen auf dem Acker 05.08.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Riesige runde oder eckige Strohballen liegen zurzeit auf den Stoppelfeldern. Ein großes Exemplar kann bis 300 kg auf die Waage bringen. Die Zunahme der gelben Riesen auf dem Acker im Verlauf der vergangenen Jahre ist nach Angaben des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) auf die Arbeitszeitersparnis zurückzuführen.

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Schäfer sind unterwegs! 05.08.2010
Schafe pflegen die Landschaft, die Bürger lieben

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Für 29 Cent pro Tag gibt es gute und günstige Lebensmittel 05.08.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Beste Qualität bei strengem Tierschutz in lebendigen Landschaften kostet in Europa weniger als ein Milchbrötchen: 29 Cent zahlt jeder Bürger in der Europäischen Union pro Tag für die gemeinsame europäische Agrarpolitik.

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Zukunft des Alpenraums durch starke Berglandwirtschaft sichern 05.08.2010
München (ba/vfz/pm) - Die rund 10.000 Bergbauernfamilien erhalten die besonders wertvolle und attraktive Kulturlandschaft im Alpenraum. In diesen Regionen erbringen die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe durch nachhaltiges Wirtschaften seit Generationen enorme Wohlfahrtsleistungen für Gesellschaft und Staat. All dies ist die Grundlage für einen vitalen Lebensraum und für eine hohe touristische Attraktivität.

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Trockenphase verhindert Spitzenernte 05.08.2010

Koblenz (ba/vfz/pm) - Die Landwirte rechnen 2010 mit einer durchschnittlichen Ernte. Der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Ökonomierat Leo Blum, erläutert vor Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien im Landhandelsunternehmen Piroth & Schreiner in Kirchberg die aktuelle Situation der Ernte 2010. Vor allem die kühle Witterung bis Mai, die zu einem späten Vegetationsbeginn führte und die lang anhaltende Trockenheit im Juli ging an den Erträgen nicht spurlos vorüber. Während die Wintergerste mit guten Qualitäten und gegenüber dem Vorjahr mit etwa zehn Prozent niedrigeren Erträgen aufwartete, haben der Winterweizen, die Braugerste sowie der Raps stärker unter der Trockenheit gelitten: „Die gestiegenen Preise, lassen darauf hoffen, dass die niedrigeren Erträge durch höhere Preise kompensiert werden“, so Blum.

 

Infofax für Pferdehalter 05.08.2010
Bonn (ba/vfz/pm/lwkr) - Mit einem neuen Informationsangebot wendet sich die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen an Pferdehalter. Zielgruppe des Pferde-Infodienstes sind vor allem landwirtschaftliche Betriebe, die Pensionspferdhaltung anbieten, Pferde züchten oder halten.

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vfzTV: Was ist los beim Tierschutz-TÜV? 22.07.2010

Berlin/Brachtendorf/Bonn (ba/vfz/fr) - Die Bundesregierung ist in dieser Woche in die Sommerferien gegangen. Große Dinge sind in den nächsten vier Wochen - wenn es von Seiten der Bundesregierung kommen müssten - nicht zu erwarten. Allerdings gibt es genügend "unerledigte" Dinge, die - obwohl eigentlich recht "klein" - sich schnell zu einem Elefanten auswachsen könnten.

Der seit Jahren im Gespräch befindliche "Tierschutz-TÜV" ist in den letzten Wochen wieder an die Oberfläche "geschwommen". Gerade die SPD fordert jetzt einen solchen, da dieser bereits in der ehemaligen "Großen Koalition" zwischen SPD und CDU/CSU als vereinbart galt, sagt zumindest die SPD.  

vfzTV traf vor wenigen Tagen den agrarpolitischen Sprecher der CDU/CSU, Peter Bleser, im neugebauten Kuhstall seines Sohnes in Brachtendorf und nutzte dort die Gelegenheit, den erfahrenen CDU-Agrarpolitiker zu fragen, wie es den die CDU/CSU mit dem TÜV für Tierhaltungsanlagen hält? Werden wir demnächst einen solchen bekommen?

Klare Frage: "Bekommen und brauchen wir einen Tierschutz-TÜV?"

 

Bleser 4

 

Bleser: Landwirte wollen Nahrungsmittel produzieren, nicht prozessieren 22.07.2010

Brachtendorf (ba/vfz/pm) Zur Verhandlung vor der großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) zum sogenannten „Brokkoli“-Patent erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Peter Bleser MdB, gegenüber der vfz-Handelszeitung auf dem Bauernhof seines Sohnes in Brachtendorf, dass die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Patente auf landwirtschaftliche Nutztiere und –pflanzen ablehne.

 

Wintergerstenernte unterdurchschnittlich 22.07.2010
Maehdrescher Foto Ff Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - In allen Regionen Deutschlands sind die Bauern voll in der Getreideernte. Derzeit geerntet werden Wintergerste und Raps. Das Erntejahr 2010 ist von Wetterextremen geprägt, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) in seiner 1. Erntemeldung mitteilte.

 

ein ff-Foto

 

InterMeat in Düsseldorf 22.07.2010
Bern/Bonn/Berlin (ba/vfz/pm) - Die Schweizer Fleischbranche stellt sich vom 12. bis 15. September 2010 erneut dem internationalen Fachpublikum auf der InterMeat in Düsseldorf vor. Den Gemeinschaftsstand D31 in Halle 16 nutzen in diesem Jahr drei renommierte Produzenten, um Kontakt mit Fleischeinkäufern aufzunehmen und ihr Exportsortiment darzubieten.
 

Vorerntestimmung in der Landwirtschaft war gut 22.07.2010
Maehdrescher In Der Eifel 15 7 09 Foto Ff  DscBerlin (ba/vfz/pm) - Konjunkturbarometer Agrar stieg im Juni nochmals deutlich an

ein ff-Foto

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Schweinefleischlieferungen nach China wieder aufgenommen 22.07.2010
Fffotovdf Abends Mueller 652010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Staatssekretär Müller: „Deutschland punktet mit hoher Produktqualität“

 

ff-Foto: PSt. Dr. Müller

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Land- und Forstwirtschaft erhält und pflegt Wiese, Feld und Wald 22.07.2010
Schlepper Von Vorne Mit StrohpressedscRLV: Verantwortungsvoll mit Versiegelungen umgehen!

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BHV1 - Kompromiss gefunden 22.07.2010
Drei Kaelber Fffoto Dsc

Die politische Arbeit des Bayerischen Vieh- und Fleischhandelsverbandes trägt Früchte: Parallel zur BHV1-Anerkennung der beiden Regierungsbezirke Unterfranken und Mittelfranken wird eine Erleichterung für das Verbringen von Masttieren in Art. 10 Gebiete beschlossen - Aufatmen bei vielen Rindermästern und Viehkaufleuten

Mehr in der neusten vfz-Handelszeitung

 

Tierproduktion sichert Arbeitsplätze 22.07.2010
Vfz Logo

Sachsen setzt weiter auf Ausbau tier- und umweltgerechter Erzeugung

 



 

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AutoFOM für Teilstückbeurteilung von Eberschlachtkörpern unzulässig? 22.07.2010
Vfz LogoBonn/Berlin (ba/vfz/pm) - Die vfz-Handelszeitung berichtet in ihrer neusten Ausgabe (Samstag, 24. Juli 2010) dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gegenüber dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) zu der Frage Stellung genommen, ob es zulässig sei, den Teilstückwert von Eberschlachtkörpern mit dem AutoFOM zu ermitteln? Ergebnis und die Auffassung der Fleischwirtschaft in der vfz.
 

Bundesministerium weitet Präsenz auf internationalen Ernährungsfachmessen aus 22.07.2010
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Attraktive Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen der Ernährungsindustrie

 

Berlin/Bonn (ba/vfz/pm) - Die vfz-Handelszeitung berichtet in ihrer neusten Ausgabe (Samstag, 24. Juli 2010), dass das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sein Auslandsmesseprogramm um neun Messen auf insgesamt 39 Firmengemeinschaftsbeteiligungen bzw. Informationsstände mit Lounge ausgebaut hat.

Die vfz bezieht sich dabei auf Aussagen des Exportbeauftragten und Parlamentarischen Staatssekretärs, Prof. Dr. Gerd Müller, wonach das Auslandsmesseprogramm Unternehmen der Ernährungsindustrie eine einfache, kostengünstige und imagewirksame Möglichkeit, sich an wichtigen internationalen Messen zu beteiligen, neue Märkte zu erschließen bzw. bereits gewonnene Marktanteile auf Auslandsmärkten zu sichern, bietet. Unter dem Emblem der Bundesregierung „Made in Germany“ organisiert die Bundesregierung deutsche Firmengemeinschaftsstände auf Messen in Drittländern. Auf Messen in der Europäischen Union engagiert sich das BMELV mit Informationsständen und Lounges, die durch eine privatwirtschaftliche Firmengemeinschaftsbeteiligung ergänzt werden.

 

Staatssekretär Dr. Kloos: Ausstellung der Verbraucherzentralen gibt praktische Tipps zur Allergieprävention 22.07.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), hat anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung zum Aktionsplan gegen Allergien in der Volkshochschule Düsseldorf auf die Bedeutung der Allergieprävention hingewiesen: „18 Prozent der Kinder und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr leiden an Allergien. 650.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland haben Asthma, eine Million leiden an Heuschnupfen. Fast immer bringen Allergien massive Beeinträchtigungen für die Lebensqualität und die Gesundheit der Betroffenen und ihrer Familien mit sich. Deshalb ist es uns wichtig, dass mehr Verbraucher wissen, wie man Allergien sinnvoll vorbeugen kann.“
 

Hering: Ökologischer Landbau weiter auf Vormarsch 22.07.2010
Mainz (ba/vfz/pm) - Auf überaus positive Resonanz ist das diesjährige Antragsverfahren für das Agrarumweltprogramm PAULa (Programm-Agrar-Umwelt-Landschaft) bei Landwirten und Winzern in Rheinland-Pfalz gestoßen. Diese Bilanz zog Landwirtschaftsminister Hendrik Hering. Insgesamt seien Anträge von rund 1.030 Landwirten und Winzern für einen Flächenumfang von 11.850 Hektar bei den Kreisverwaltungen gestellt worden. Das hierfür erforderliche Finanzvolumen belaufe sich auf rund 2,7 Millionen Euro.
 

Wirtschaftsleistung der Agrar- und Lebensmittelbranche wird unterschätzt 22.07.2010
Viehkaufmann Hillmann auf dem Galli-Markt in LeerGießen (ba/vfz/bbv) – Die Agrar- und Ernährungswirtschaft gehört mit 20 Prozent am Verbraucherbudget und 11,5 Prozent der Beschäftigten zu den wichtigsten Branchen der deutschen Volkswirtschaft. Wirtschafts- und agrarpolitische Regelungen machen es für Unternehmen aus diesem Bereich allerdings schwer, auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Deutsche Bahn muss Verbraucher ausreichend entschädigen 15.07.2010
Puttrich Lucia Mdb Cdudsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der sich in den vergangenen Tagen häufenden Hitzepannen bei der Deutschen Bahn erklärt die verbraucherpolitische Berichterstatterin Lucia Puttrich MdB, dass das Bahn-Hitze-Chaos kein Ende nehme. Immer neue Hiobsbotschaften und Ausweitungen auf immer mehr ICE-Typen sind ärgerlich und stellen nicht nur das Krisenmanagement und die Kundenfreundlichkeit der Deutschen Bahn in Frage, sondern auch deren Glaubwürdigkeit. Es sei schwer vermittelbar, wie in einem hochtechnisierten Land wie Deutschland ein solches Chaos regelmäßig bei kalten Wintern und warmen Sommern auftreten könne. Die Kunden habe dafür zu Recht keinerlei Verständnis mehr! Klimaanlagen, die reihenweise ausfallen, Speisewagen die geschlossen sind und damit sogar die Getränkeversorgung bei extremer Hitze nicht gewährleistet ist, sind ein untragbarer Zustand.

 

Lesen Sie hierzu auch das Vorderviertel in der neusten vfz-Handelszeitung zum Thema: "Schweinexpress"!

 

SPD: Ombudsrat für Lebensmitteleinzelhandel 15.07.2010

Berlin (ba(vfz/pm) - Nach einem Gespräch über die Situation des Lebensmitteleinzelhandel mit Micha Heilmann, Leiter des Hauptstadtbüros der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und Maritha Wiggerthale, Agrar- und Handelsexpertin bei Oxfam, erklärt die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, dass die sechs größten Supermarktketten sich 90 Prozent der Marktanteile im Lebensmitteleinzelhandel teilten.

 Diese Markkonzentration führt zu einer enormen Abhängigkeit der Zuliefererbetriebe, die diktierten Abnahmebedingungen ausgeliefert sind. Niedrigste Löhne und Sozialleistungen sind die Folge dieses Verdrängungskampfes. Wir brauchen daher verbindliche Sozialstandards und eine verbindliche Berichtspflicht über die Einhaltung von Standards, erklärte die SPD-Politikerin. Eine unabhängige Stelle, ein Ombudsmann, sollte Anlaufstelle
sein und Anzeigen zu unfairen Abnahmebedingungen aufnehmen. Die gesammelten Informationen dieser neutralen Stelle könnten die Grundlage für ein effektives Vorgehen des Kartellamtes gegen Missbrauch und Verstöße bilden.
Die SPD wird Vorschläge für die Einführung einer solchen Ombudsstelle erarbeiten. "Wir erwarten, dass eine verbesserte Situation der Beschäftigten, die Aufklärung von Missständen und mehr Transparenz in der Branche nicht zuletzt auch den Verbraucherinnen und Verbrauchern zu Gute kommen wird", sagte die SPD-Generalsekretärin.





 

Landwirte bangen um Kartoffelernte 14.07.2010
Erhebliche Ernteeinbußen absehbar

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Klöckner: „Zu viel landwirtschaftliche Nutzfläche geht an Siedlung und Infrastruktur verloren“ 14.07.2010
Schlepper mit StrohpressedscBonn (ba/vfz/pm) - Jeden Tag gehen in Deutschland über 100 Hektar Land für Siedlung und Infrastruktur verloren. Ein beträchtlicher Teil davon ist wertvolle landwirtschaftliche Nutzfläche. „Dieser Verlust ist nicht hinnehmbar, wenn die Gesellschaft die großen Herausforderungen Welternährung, Rohstoffversorgung und Klimaschutz meistern will“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesagrarministerin, Julia Klöckner, heute in Birkenfeld bei der Übergabe eines Förderbescheides an die Fachhochschule Trier. Dort untersuchen Forscher inwieweit der extensive Energiepflanzenanbau dazu geeignet ist, Eingriffe in Natur- und Landschaft auszugleichen.

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Agrarstandort Nordrhein-Westfalen sichern und stärken 14.07.2010
RLV zur Regierungsneubildung in Nordrhein-Westfalen

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Bratwursttheater am 1. Deutschen Bratwurstmuseum 14.07.2010

Wachsenburggemeinde/OT Holzhausen (ba/vfz/pm) - Das 1. Deutsche Bratwurstmuseum macht Bratwursttheater. Ein humorvoller Abend mit Gaumenfreuden erwartet die Gäste am 1.Deutschen Bratwurstmuseum. Vier Vorstellungen in diesem Jahr sind geplant. Premiere für dieses Sommertheater der besonderen Art ist am 30.07. um 19.00 Uhr.

Siehe auch:

http://www.bratwurstmuseum.net/2010/AnkBratwursttheater.htm

 

Bundesministerin Ilse Aigner reist nach Lettland, Litauen und Estland 14.07.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Bundesagrarministerin Ilse Aigner ist zu offiziellen Besuchen nach Lettland, Litauen und Estland gereist. Im Mittelpunkt der Reise der Bundesministerin standen die Treffen mit den Ministerpräsidenten Valdis Dombrovskis (Lettland) und Andrius Kubilius (Litauen) sowie die bilateralen Gespräche mit den Amtskollegen, den Landwirtschaftsministern Janis Duklavs (Lettland), Kazys Starkevicius (Litauen) und Helir-Valdor Seeder (Estland). Zentrales Thema der Gespräche war die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Europa nach 2013.
 

Verbraucherinformationsgesetz - Goldmann: Gesetz entweder abschaffen oder verbessern 14.07.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Aus Sicht des Ausschussvorsitzenden und FDP-Abgeordneten Hans-Michael Goldmann hat die Anhörung zum Verbraucherinformationsgesetz klar gezeigt, "dass das Gesetz entweder viel besser werden muss oder abgeschafft werden kann". "Da es nur 487 Anfragen von Verbrauchern gegeben hat, stimmt offensichtlich mit dem Gesetz etwas nicht", so Goldmann. Nach Auffassung des FDP-Politiker müssen die Bekanntheit des Gesetzes, die Auskunftsdauer und -kosten sowie die wettbewerblichen Hindernisse auf den Prüfstand gestellt werden. "Wir müssen zu einer Kultur der Verbraucherinformation kommen, die Ernst macht mit dem Grundsatz, Verbraucherpolitik ist Wirtschaftspolitik für den kleinen Mann", erklärte der Ausschussvorsitzende. Deutsche Unternehmen seien gut beraten, den Wert kluger Verbraucherinformation zu erkennen, weil sie nur auf diesem Weg Verbrauchervertrauen, Verbraucherzufriedenheit und gute Preise für ihre Produkte erzielen könnten.

vfzTV fragte den Ausschussvorsitzenden und FDP-Politiker Hans-Michael Goldmann, wie er die Wirkung des Gesetzes beurteilt und was verbessert werden müsse?

 

EU-Schweinepreise: stabile oder rückläufige Notierungen 14.07.2010
Schweineschlachtung  Foto  FfDamme/Bonn (ba/vfz/isn) - In der aktuellen Woche ist der Schlachtschweinemarkt in Europa von stabilen bis rückläufigen Preisen gekennzeichnet.

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Marktmacht des Lebensmitteleinzelhandels führt zu uniformem Angebot 14.07.2010
Berlion (ba/vfz/pm) - Die Marktmacht der Discounter wird in Deutschland für einen extremen Verdrängungswettbewerb zwischen den fünf großen des Lebensmitteleinzelhandels genutzt. Die zahlreichen Preissenkungsrunden und deren Kommunikation bewiesen dies nachhaltig. Dabei sind die Bauern mit ihren Marktpartnern im Grunde nur noch Kanonenfutter. Mit dieser drastischen Formulierung beschrieb der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, die alarmierende Entwicklung auf einer Anhörung des Bundestagsauschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Angebots- und Nachfragemacht des Lebensmitteleinzelhandels. Born forderte den Bundestag auf, ähnlich wie auf europäischer Ebene einmal alle Regeln des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung daraufhin zu überprüfen, ob faire Praktiken in der gesamten Produktionskette für Lebensmittel gesichert seien oder einseitige Vorteile beständen. Marktbeherrschende Fusionen im Lebensmitteleinzelhandel sollten künftig besser unterbunden werden, die Schaffung von Entflechtungsmöglichkeiten ernsthafter angegangen werden, schlug Born vor.
 

Mortler: Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm aufgehoben - Ausbau erneuerbarer Energien kann weitergehen 14.07.2010
Mortler Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Gute Nachrichten aus dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages: „Die Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) ist aufgehoben. Damit wird Rechtssicherheit für die Antragsteller hergestellt, die auf ihre Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt warten“, sagte die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler. Die CSU-Agrarexpertin hatte sich mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für die Fortführung des Programms eingesetzt.

 

ff-Foto Marlene Mortler

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Geschickt agiert in wirtschaftlich schwierigen Zeiten 14.07.2010

Sächsische Landwirtschaft spürt Wirtschafts- und Finanzkrise

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Sparbeschlüsse im Bundeshaushalt 2011 für Agrarbereich schmerzlich 14.07.2010
Geld Fuer Subventionen DscJetzt die richtigen Schwerpunkte für Wertschöpfung und Arbeitsplätze setzen

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Staatssekretärin Julia Klöckner: „Naturerbe nicht durch die Hintertür patentieren“ 14.07.2010
Patente Kloeckner Sonnleitner 2010 7 Dsc

Wissenschaftlicher Beirat übergibt Gutachten und warnt vor wirtschaftlichen Risiken

 

ff-Foto Staatssekretärin Julia Klöckner und der Präsident des DBV, Gerd Sonnleitner

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Grundsatzentscheidung zum Brokkoli-Patent erwartet 14.07.2010
Patente Kloeckner Sonnleitner DscDBV bekräftigt Ablehnung von Patenten auf Tiere, Pflanzen und klassische Züchtung

ff-Foto Staatssekretärin Julia Klöckner und DBV-Präsident Gerd Sommleitner

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Verbraucherinformationsgesetzes 14.07.2010
Verbraucherinformationsgesetz Anhoerung 2010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) begrüßt und unterstützt eine sorgfältige Evaluierung des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG). Anlässlich der öffentlichen Anhörung zum VIG des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages warnte der BLL aber vor einer Existenzgefährdung betroffener Unternehmen und einer Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit der Lebensmittelwirtschaft durch zu weitgehende Informationsrechte.

 

ff-Foto Anhörung zum Verbraucherinformationsgesetz

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Wofür bekommen Landwirte EU-Agrargelder? 14.07.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Bauern informieren unter einer neuen Internetseite über ihre Leistungen für die Gesellschaft

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Rücksicht nehmen auf Mähdrescher & Co 14.07.2010

Viele landwirtschaftliche Großfahrzeuge für die Ernte unterwegs

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Viel frisches Wasser für viel gesunde Milch 14.07.2010

Im Sommer bis zu 150 Liter Wasser pro Tag und Tier

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Hauswirtschaft: Fachkräfte werden dringend gesucht 14.07.2010

Hannover (ba/vfz/pm) - Der Beruf der Hauswirtschafterin/des Hauswirtschafters hat Hochkonjunktur. Für engagierte Fachkräfte bestehen zurzeit sehr gute berufliche Perspektiven. Als Grund nennt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen die steigende Zahl von Menschen, die versorgt und betreut werden müssen. Das lässt die Nachfrage nach kompetenten, hauswirtschaftlichen Fachkräften rasant ansteigen.

 

Öko-Landbau wächst stabil weiter 14.07.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - „Der Öko-Landbau ist ein Zukunftssektor, der sich auch unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen stabil weiter entwickelt“, so lautet das Fazit von Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, zu den vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichten Zahlen zur Entwicklung des Ökologischen Landbaus in Deutschland im Jahr 2009.

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