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Verbraucherinformationsgesetz verabschiedetBerlin (ba/vfz/dbv) - Der Deutsche Bundestag hat das Verbraucherinformationsgesetz abschließend beraten. Der Deutsche Bauernverband (DBV) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Information und Transparenz unverzichtbare Voraussetzungen für ein hohes Vertrauen in Lebensmittel und deren Herstellungsweg sind. Die Lebensmittelkrisen dieses Jahres hätten sehr deutlich gezeigt, dass falsche Informationen verheerende Auswirkungen auf Wirtschaft und Verbraucher haben können. Obwohl bei den Dioxinfunden zu keinem Zeitpunkt eine Gesundheitsgefahr bestanden habe, brach der Markt für Schweinefleisch und Eier zeitweise stark ein. In der EHEC-Krise sei längere Zeit vor den falschen Lebensmitteln gewarnt worden. Die Verbraucher seien total verunsichert gewesen und viele Landwirte hätten ihre Erzeugnisse vernichten müssen. Ein guter Teil des damit verbundenen wirtschaftlichen Schadens ist bis heute noch nicht behoben, stellt der DBV fest. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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