Über 400 Teilnehmer auf dem 2. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft
Berlin (ba/vfz/pm) - Über 40 Experten aus dem In- und Ausland informierten auf dem 2. Außenwirtschaftstag von BVE, BMELV und Auswärtigem Amt über internationale Märkte und zukünftige Trends. Es wurden Absatzpotentiale und Handelshemmnisse analysiert, aber auch Aspekte nachhaltiger Entwicklung und Möglichkeiten von Private Public Partnership erörtert und diskutiert. „Mit 400 Teilnehmern hat sich der Außenwirtschaftstag bereits im zweiten Jahr seines Bestehens als die Branchenplattform für die exportorientierte Ernährungsindustrie etabliert“, zeigte sich Jürgen Abraham, BVE-Vorsitzender mehr als zufrieden.
Abraham forderte Bundesministerin Ilse Aigner, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) auf, „sich langfristig für die Exportförderung der mittelständischen Ernährungsindustrie einzusetzen.“ „Das ist gut investiertes Steuerzahlergeld“, so Abraham auf dem Außenwirtschaftstag. Schlechte Preise und Erträge im Inland machen es für die Unternehmen attraktiv, den Ausbau des internationalen Geschäfts voranzutreiben. Die Erschließung ausländischer Absatzmärkte ist deshalb ein strategisches „Muss“ für die Ernährungsindustrie.
Sie wurden kontrolliert?
Hier können Sie den Fragebogen der vfz – Handelszeitung herunterladen.
Den Bogen ausfüllen und sofort an die vfz - Redaktion faxen.
>>>