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Sensorikforschung zu JungeberfleischBranche Aktuell veröffentlicht hier eine Auswertung der Studie die von der QS Qualität und Sicherheit GmbH. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse aus der Studie
Kotelett und Salami aus Jungeberfleisch finden trotz hoher Androstenonkonzentrationen große Akzeptanz und werden bei Geruch und Geschmack nicht negativ beurteilt.
Jungeberfleisch mit höherem Fettgehalt (Hackfleisch) wird ebenfalls nicht per se schlechter bewertet. Lediglich bei sehr hoher Androstenonkonzentration wird das Hackfleisch negativ beurteilt. Nach der Verarbeitung (fertige Hackfleischsoße) ist allerdings kein Unterschied in der Beurteilung festzustellen.
Es spielt kaum eine Rolle, ob zuvor bereits negative Erfahrungen mit Geruchsbelastungen gemacht wurden – die Einschätzung des Hackfleisches ist auch bei Wiederholung davon nicht beeinflusst. Das Risiko einer negativen Beurteilung durch Konsumenten mindert sich zudem, weil nur ein Teil der Konsumenten Androstenon wahrnimmt. Dazu kommt ein Maskierungseffekt, da Fleisch bzw. Hackfleisch in der Regel nicht ungewürzt verzehrt wird (Maskierungseffekt).
Trainierte Prüfpersonen sind in der Lage, Unterschiede in der Geruchsintensität von Androstenon und Skatol wahrzunehmen. Eine Skalierung der Geruchsintensität auf dem Schlachtband ist deshalb möglich. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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