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Ärger über Importe von gepfeffertem KalbfleischBern (ba/vfz/lid) -Laut dem Schweizerischen Kälbermästerverband wird immer mehr gepfeffertes Kalbfleisch importiert. Dies erhöhe den Druck auf die Produzentenpreise in der Schweiz, befürchtet der Verband.
Das Würzfleisch werde nicht importiert, weil auf dem Markt eine Nachfrage nach gewürztem Fleisch vorhanden wäre. Das Fleisch werde einzig und allein importiert, weil der Zollansatz für die Einfuhr tief und das Fleisch dadurch billig sei, schreibt der Kälbermästerverband in einem offenen Brief an Bundesrätin Doris Leuthard. Durch die Würzfleischimporte werde die bereits schwierige und angespannte Situation auf dem inländischen Kälbermarkt weiter verschärft, heisst es im Brief weiter. Zudem würden durch die Würzfleischimporte wichtige Elemente der Fleischmarktordung unterlaufen. Einerseits werde die Wirkung von zeitlich befristeten Einlagerungsmassnahmen bei saisonalen Überschüssen beim Kalbfleisch in Frage gestellt. Andererseits würden die Bestrebungen der Branche, den Schweizer Kalbfleischmarkt bedürfnisgerecht mit Importen innerhalb der Zollkontingente zu versorgen, unterlaufen. Die Kälbermäster fordert den Bundesrat deshalb auf, schnellst möglich Massnahmen zu ergreifen, um die Importe von gewürztem Kalbfleisch zu unterbinden und einzudämmen. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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