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Schmerzen bei Rindern erkennen und lindern:Neue Broschüre von Boehringer IngelheimBonn (ba/vfz/ing) - Rinder zeigen Schmerz auf andere Weise als die meisten Nutztiere. Häufig bleiben die Symptome sogar ganz aus, die Tiere leiden still und unerkannt. Das kann fälschlicherweise zu der Annahme führen, dass Rinder keinen Schmerz empfinden, doch natürlich sind die Schmerzen trotzdem vorhanden. Gründe für Schmerzen gibt es reichlich in einem Rinderleben: u.a. Mastitis, Grippe, Durchfall, Enthornung, Gebärmutterentzündung, Lahmheit, Kaiserschnitt. Abgesehen davon, dass es aus ethischen Gründen nicht vertretbar ist, ein Tier leiden zu lassen, verschlechtern Schmerzen den Allgemeinzustand des Tieres und machen es anfälliger für andere Krankheiten. Dies hat Auswirkungen auf deren Leistung und damit auch auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebs. Um Rinderhaltern beim Erkennen von Schmerzsituationen sowie von typischen Schmerzsymptomen bzw. -verhaltensmustern zu helfen, hat Boehringer Ingelheim eine aktuelle Broschüre zu diesem Thema entwickelt. Darin ist detailliert beschrieben, wann Rinder Schmerzen haben können, wie der Rinderhalter den Schmerz entdecken und wie er ihn lindern kann. Die Broschüre ist kostenlos und ab sofort beim Tierarzt erhältlich oder direkt bei Boehringer Ingelheim, Dr. Jochen Deitmer, Tel: +49 (6132) 77-3706, jochen.deitmer@boehringer-ingelheim.com. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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