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![]() BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN entsenden mit Cornelia Behm MdB, Ulrike Höfken MdB, Nicole Maisch MdB und Friedrich Ostendorff MdB zu-künftig vier Abgeordnete in den Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Behm, Höfken und Maisch gehörten dem Ausschuss bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode an, Ostendorff schon einmal in den Jahren 2002 bis 2005. Zum Sprecher für Agrarpolitik wählte die Bundestagsfraktion gestern Nachmittag Friedrich Ostendorff und zur Sprecherin für Verbraucherpolitik Nicole Maisch. Ulrike Höfken wurde zur Sprecherin für Ernährungspolitik und Agrogentechnik gewählt. Außerdem wird sie zukünftig die Position der Stellvertretenden Ausschussvorsitzenden einnehmen. Sie wird sich zudem um internationale Agrarpolitik, die Agrarforschung, das Pflanzenschutzrecht, das Saatgutrecht, die Weinpolitik, den Gartenbau und die Haltung von Schafen, Ziegen und Bienen kümmern. Cornelia Behm wurde zur Obfrau im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und zur Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik gewählt. Neben diesen Themen wird sie zukünftig weiter die Fischereipolitik und innerhalb der Agrarpolitik die Ost-Themen, den Klimaschutz, das Düngerecht und den Bodenschutz, den öko-logischen Landbau, das Branntweinmonopol und die Bioenergien und nachwachsende Rohstoffe bearbeiten. Friedrich Ostendorffaus Wikipedia, der freien EnzyklopädieFriedrich Ostendorff (* 12. Januar 1953 in Dortmund) war von 2002 bis 2005 Bundestagsabgeordneter der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und ist seit 1983 politisch aktiv. 2009 wurde er wieder in den Bundestag gewählt. Nach Gründung der Grünen im Kreis Unna im Jahr 1980, an der Ostendorff mitbeteiligt war, wurde er 1994 Fraktionsvorsitzender der Grünen im dortigen Kreistag und 1999 im Regionalrat der Bezirksregierung Arnsberg. Bei der Bundestagswahl 2002 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt, gehörte ihm jedoch lediglich für die 15. Wahlperiode (2002-2005) an, da er als 12. auf der nordrhein-westfälischen Landesliste der Grünen für die Bundestagswahl 2005 die Wiederwahl knapp verfehlte. Seit 2006 ist Ostendorff Mitglied im BUND-Landesvorstand; seit 2007 ist er dessen Stellvertretender Landesvorsitzender und außerdem dessen Bundesagrarsprecher. Im Dezember 2008 bewarb sich Ostendorff erneut um einen vorderen Platz auf der NRW-Liste der Grünen für die Bundestagswahl 2009[2]. Die Landesdelegiertenkonferenz der Grünen in NRW wählte ihn am 6. Dezember 2008 in Krefeld auf Platz 14 der Landesliste. Bei der Bundestagswahl im September 2009 zog Ostendorff wieder in den Deutschen Bundestag ein.[ Familie1977 lernte Ostendorff auf einer Veranstaltung von Amnesty International in Dortmund die aus Hamm (Westfalen) stammende Ulrike Oberhaus kennen. Sie wurde die erste Auszubildende auf dem Hof und 1981 Ostendorffs Frau. Sie arbeitet heute als Chefin des Hofes. 1988 wurde dem Ehepaar eine Tochter geboren.
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