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Rahmenbedingungen für die Erzeugung von Schweinefleisch in DeutschlandBonn (ba/vfz/fr) - Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser hat auf dem alle zwei Jahre stattfindende Welt-Schweinefleisch-Konferenz ausdrücklich das EU-weite Engagement der gesamten Lebensmittelkette, auf die betäubungslose chirurgische Kastration von Ferkeln verzichten zu wollen, hervorgehoben und befürwortet. Er sei, was die Erfolgsaussichten beträfen, in diesem Punkt ganz optimistisch und gehe davon aus, dass mittelfristig das Ziel des vollständigen Verzichts auf die Kastration erreicht werden kann. Grundsätzlich, so der Staatssekretär gegenüber der vfz-Handelszeitung am Rande der
In Bezug auf das bei Ferkeln noch immer angewandte kupieren der Schwänze, erklärte Staatssekretär Bleser, das auf diesem Gebiete noch weitere Anstrengungen erforderlich sein, da das EU-Recht dies nur im Ausnahmefall erlaube. Im Vordergrund stünden hier insbesondere Maßnahmen, die das Risiko des Auftretens von Schwanzbeißen minimieren, sagte der Staatssekretär auf seiner Eröffnungsrede zum 6. Welt-Schweinefleisch-Konferenz im Maritim Hotel Bonn.
Eine der entscheidenden derzeitigen Fragen sei es jedoch, wie es gelingen könne, das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in Lebensmittel und hier insbesondere in Fleisch wieder zu festigen? Das sei in erster Linie eine Frage, die für die Lebensmittelwirtschaft von hohem Interesse ist. Diese Herausforderung stelle sich aber selbstverständlich auch für die Politik. Im Wesentlichen sieht der Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Peter Bleser, in diesem Bereich zwei Handlungsfelder: Erstens, eine transparente und wahrhaftige Kommunikation gegenüber den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Zweitens, eine sachliche Überprüfung der Rahmenbedingungen, die man im politischen Prozess gestalten könne. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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