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12.06.2012 rss_feed

Rekordbesuch auf dem 4. Außenwirtschaftstag

Aussenhandelstag Pstmueller   Ff Foto

Made in Germany steht für Qualität und Nachhaltigkeit

 

 

Damit Lebensmittel auch unter fairen Produktionsbedingungen hergestellt werden, auf die sich der Verbraucher verlassen kann, setzen wir ein Zeichen für verantwortliches Wirtschaften in einer globalisierten Welt, sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller zum Auftakt des 4. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft.

 

ff-Foto: PSt. Dr. Gerd Müller


Aussenhandelstag Westerwelle  Ff Foto  Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat am Dienstag gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie mehr als 450 Teilnehmer beim vierten Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Berlin empfangen.

 

Außenminister Westerwelles  erklärte in seiner Eröffnungsrede, dass unsere Land- und die Ernährungswirtschaft von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen getragen werde. Es sei eines der deutschen Erfolgsrezepte, dass unsere Wirtschaft in weiten Teilen mittelständisch organisiert sei. Der deutsche Mittelstand ist nicht nur eine ökonomische Größe, sondern steht für eine besondere Verantwortungskultur.

Im Jahr 2011 betrug der Umsatz der deutschen Ernährungsindustrie 164 Milliarden Euro, der Rekordwert von fast 50 Milliarden entfiel dabei auf den Export. Der Export macht damit fast ein Drittel des gesamten Branchenumsatzes aus.

Viele denken bei deutschen Exportgütern nicht sofort an die Ernährungswirtschaft, sagte der Außenminister. Die Deutsche Ernährungswirtschaft aber ist global aufgestellt. Gerade die Produkte Ihrer Branche stehen im besten Sinne für Hochwertigkeit Spitzenqualität und Lieferzuverlässigkeit und sind eine hervorragende Visitenkarte für unser Land. Veredelte und hochqualitative Produkte aus deutschen Landen genießen im Ausland einen guten Ruf und prägen das positive Bild Deutschlands in der Welt.

Genauso genießen wir hier beispielsweise italienische Pasta, Schweizer Käse und Kolumbianischen Kaffee. Die Vielfalt macht Lebensfreude.


Wer einmal die ANUGA in Köln besucht, der sieht: Die Globalisierung auf dem Teller hat längst stattgefunden.

Deutsche Qualität und Spitzentechnologie sind überall gefragt: Auf unseren angestammten Absatzmärkten in den Industrieländern und auch in den rasant wachsenden Schwellenländern.

Mit rund 80 Prozent geht der größte Teil der deutschen Lebensmittelexporte in die EU.

Die Märkte außerhalb der EU konnten bei den Exporten Ihrer Branche im letzten Jahr einen Zuwachs von fast 20 Prozent (19%) verzeichnen.

Die Gewichte auf der Welt verschieben sich. Gerade für Deutschland als Exportnation ist es wichtig, die Welt so zu sehen, wie sie ist, und nicht wie sie war, sagte Außenminister Westerwelle.

Aussenhandelstag Westerwelle  Ff Foto  Dsc

Aussenhandelstag Pst Müller - ff-Foto -

 

Der Außenwirtschaftstag ist eine einzigartige Diskussions-Plattform für Verantwortliche aus Wirtschaft, Politik und der Außenwirtschaftsförderung und verdeutlicht die vielfältigen Chancen und Potenziale auf Auslandsmärkten. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr die Verantwortung der Unternehmen in einer globalisierten Welt. Hochwertige Produkte Made in Germany sind weltweit gefragt. Sie stehen für Qualität und Nachhaltigkeit. Damit Lebensmittel auch unter fairen Produktionsbedingungen hergestellt werden, auf die sich der Verbraucher verlassen kann, setzen wir ein Zeichen für verantwortliches Wirtschaften in einer globalisierten Welt, sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller zum Auftakt.


Aussenhandelstag   Abraham   Ff Foto  Dsc

Der Außenwirtschaftstag ist binnen weniger Jahre zur wichtigsten Kommunikationsplattform für Wirtschaft und Politik zu den Herausforderungen des internationalen Lebensmittelmarktes geworden.
Für die Ernährungsindustrie ist der Export der wichtigste Wachstumsmotor, der mit mehr als 30% zum Umsatz und zur Stabilität der Arbeitsplätze beiträgt. Sie hat ihr internationales Potenzial noch bei Weitem nicht ausgeschöpft, weil sich die Kernabsatzmärkte in der EU befinden.

Fakt ist aber , dass heute 90% des Weltwirtschaftswachstums außerhalb der EU entsteht. Die Branche hat die Entwicklung erkannt – im Branchendurchschnitt exportieren über 70% der Unternehmen in Drittländer mit steigender Tendenz. Aber hier gibt es noch viel mehr zu tun.

Jenseits der Grenzen des Europäischen Binnenmarktes bestehen für die Unternehmen höhere Herausforderungen und Risiken. Der Marktzugang zu den großen und aufstrebenden Wirtschaftsnationen wird oft durch unterschiedliche Standards und nicht-tarifäre Handelshemmnisse erschwert oder gar verwehrt. Hier kann nur das beharrliche, gemeinsame Engagement von Politik und Wirtschaft eine Veränderung bewirken.

BVE-Vorsitzender Jürgen Abraham: Es ist wichtig für unsere Branche, in der internationalen Außenhandelspolitik aktiv Position zu beziehen. Unsere Konkurrenz schläft nicht. Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie bündelt die außenwirtschaftlichen Interessen unserer Branche und bringt sie auf nationaler und internationaler Ebene ein.


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