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08.06.2012 rss_feed

Erfolgreiche Arbeit für regionale Produkte wird fortgesetzt

Puttrich Lucia Dsc

Wiesbaden (ba/vfz/pm) - Die erfolgreiche Arbeit der Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen (MGH) wird fortgesetzt. Staatsministerin Lucia Puttrich hat auf dem Hessentag den Vertrag mit dem Geschäftführer Wilfried Schäfer und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Gesellschaft, Walter Schütz, unterzeichnet.


. Mit der Fortsetzung des Vertrages bis 2017 dokumentieren wir die erfolgreiche Arbeit der Marketinggesellschaft, so Puttrich. Trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen sei es gelungen, die Grundlagen der gemeinsamen Arbeit um weitere fünf Jahre von 2013 bis 2017 zu verlängern, betonte Staatsministerin Lucia Puttrich auf dem Hessentag in Wetzlar. Die MGH erhält über diesen Zeitraum insgesamt 5,5 Millionen Euro.

 

Seit mehr als 22 Jahren setzt sich die MGH GUTES AUS HESSEN GmbH für die Vermarktung der regional erzeugten Produkte ein, hat Strategien und ein entsprechendes Qualitätssystem dafür entwickelt, das selbst in der EU und in der Bundesrepublik höchste Anerkennung erfährt. Die Erfolgszahlen, mit ca. 460 Teilnehmern in der Qualitätsmarke Geprüfte Qualität – HESSEN und ca. 65 teilnehmende Betriebe beim Bio-Siegel HESSEN, sowie Bekanntheitsgrade von über 35 Prozent  bei der Qualitätsmarke und ca. 80 Prozent beim Bio-Siegel – HESSEN und ein Gesamtumsatz mit Produkten der Qualitätsmarke Geprüfte Qualität – HESSEN – über alle Stufen hinweg – von ca. 157 Mio. Euro sprechen eine Sprache für sich, so der Aufsichtsratsvorsitzende der MGH, Walter Schütz.

 

Geschäftsführer Wilfried Schäfer gab einen Ausblick auf die zukünftige Arbeit der MGH, die sich neben der Weiterentwicklung der Vermarktungssysteme für hessische Lebensmittel zusätzlich mit einem breiteren Seminarangebot, einer stärkeren Beratungstätigkeit und der Mitarbeit an Kooperationen auf EU-Ebene beschäftigen wird.

 

Die hessische Landesregierung hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der hessischen Land- und Ernährungswirtschaft große Anstrengungen unternommen, um die Vermarktung von Lebensmitteln nach dem Prinzip aus der Region für die Region zu verbessern. Nach einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Bundes­land­wirt­schaftsministeriums achtet die Hälfte aller Verbraucher beim Einkauf auf Lebensmittel aus der Region. Das unterstreicht erneut das Ziel der hessischen Landesregierung, sagte Puttrich.

 

Für den Verbraucher sei es wichtig, dass regionale Lebensmittel nur dann als solche gekennzeichnet werden dürfen, wenn Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung in einem abgegrenzten und eindeutig benannten Gebiet erfolgen. Kurze Wege und geringe Lagerzeiten bedeuten weniger Energieverbrauch, weniger LKW-Verkehr und tierschutzgerechte Transportzeiten. Räumliche Nähe zum Kunden bedeutet mehr Frische und Geschmack. Und schließlich werden regionale Wirtschaftskreisläufe erhalten und ausgebaut. Das sichert Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Lebensqualität in der Region, so Puttrich abschließend.

 


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