vfz - Handelszeitung Vieh und Fleisch
Kontakt  ::  Impressum  ::  Druckansicht
Adenauerallee 176 • 53113 Bonn
Telefon: 02 28 / 28 07 93 • Fax: 02 28 / 21 89 08
VFZ
News
Termine
Archiv
Service
Newsletter
Marktnewsletter
Shop
Kaufen / Verkaufen
Abonnement
Abonnent werden
Probe-Abo
Anzeigenredaktion
Mediaplan
Anzeigen schalten
Website
Kontakt
Impressum
Haftungsausschluss
RSS

News

Filter Kategorie
 

Rund 577 000 Handwerksunternehmen in Deutschland im Jahr 2008 29.07.2011

Wiesbaden (ba/vfz/STbu) -  - Im Jahr 2008 waren in Deutschland rund 577 000 Unternehmen im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der erstmals registergestützt durchgeführten Handwerkszählung 2008 weiter mitteilt, erwirtschafteten diese Unternehmen rund 471,3 Milliarden Euro Umsatz. In den Handwerksunternehmen waren am 31. Dezember 2008 etwa 4,9 Millionen Personen tätig. Darunter waren knapp 3,6 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und etwa 750 000 geringfügig entlohnte Beschäftigte.

 

Bierabsatz im 1. Halbjahr 2011 um 1,0 % gestiegen 29.07.2011
Arbeitsgruppe Cducsu 2612011 Auf Der Igw Fffoto Dsc

Wiesbaden (ba/vfz/StBu) -  - Der Bierabsatz ist im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 1,0 % beziehungsweise 0,5 Millionen Hektoliter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager somit in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 rund 49,5 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

 

ff-Foto von der Grünen Woche 2011 in Berlin - rechts der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser

 

DNR: Bereits 1 Million Kunden bei Ökostromanbietern! 29.07.2011

Berlin (ba/vfz/DNR) - Der Deutsche Naturschutzring (DNR) wies heute in Berlin darauf hin, dass die Zahl der Kunden bei den vier großen Ökostromanbietern (Elektrizitätswerke Schönau (EWS), Greenpeace Energy, LichtBlick und Naturstrom) die Millionengrenze soeben überschritten hat. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima ist die Kampagne der Umweltverbände unter dem ‚Motto Atomausstieg selber machen‘ offensichtlich besonders erfolgreich, sagte DNR-Generalsekretär Helmut Röscheisen. Immer mehr Menschen wollen die Atomgeschäfte von E.ON, RWE, Vattenfall oder EnBW mit ihren Stromgebühren nicht länger unterstützen und dazu beitragen, dass mit ihrem Geld neue Atom- und Kohlekraftwerke gebaut werden, so der DNR.

 

Tipps zur Küchen- und Lebensmittel-Hygiene Neue Service-Karte des Bundesverbraucherministeriums 29.07.2011

Berlin (bavfz/bmelv) - Die schweren EHEC-Infektionen in Deutschland haben gezeigt, wie wichtig die Einhaltung von Hygieneregeln in der Küche und beim Umgang mit Lebensmitteln ist. Das Bundesverbraucherministerium hat im Internet zwei kostenlose Service-Checkkarten veröffentlicht, die wichtige Hinweise zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen zusammenfassen.

 

EHEC-Entschädigung jetzt zügig auszahlen 29.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

DBV kritisiert fehlende Entschädigung für wichtige Salatarten

mehr dazu

 

Auslandsprojekte nehmen Fahrt auf 29.07.2011

BMELV vergibt starkes Maßnahmenpaket an DIHK und GEFA

mehr dazu

 

Trockenfleisch Made in Germany am Stand von Conower Jerky 29.07.2011
Anuga 111009 Ein Fffoto Dsc

Köln (ba/vfz/messe) - Conower Jerky, der energiereiche und fettarme Trockenfleisch-Snack aus Deutschland, ist vom 08. bis 12. Oktober in Köln auf der Anuga Meat am Messestand in Halle 06.1 (Gang A, Nr. 008) zu finden.

mehr dazu

 

NRW: Durchschnittliche Lebenserwartung weiter angestiegen 29.07.2011
Fruehling Morgens Ff Foto  13 5 2011 Dsc

Düsseldorf (ba/vfz/IT.NRW). Die durchschnittliche Lebenserwartung in  Nordrhein-Westfalen ist weiter angestiegen. Wie Information und  Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt  mitteilt, ist die durchschnittliche Lebenserwartung bei  neugeborenen Mädchen um 44, bei neugeborenen Jungen um 64 Monate  höher als 1986/88. Gegenüber der letzten für NRW berechneten  Sterbetafel (2007/2009) ergibt sich bei Mädchen eine um einen  Monat und bei Jungen eine um zwei Monate höhere Lebenserwartung.  Neugeborene Mädchen haben nunmehr mit 82 Jahren und einem Monat  eine um fünf Jahre höhere durchschnittliche Lebenserwartung als  neugeborene Jungen (77 Jahre und einen Monat).

 

EHEC-Hilfsprogramm der EU wird auf aufgestockt – Deutschland erhält die beantragten Mittel in Höhe von 16 Millionen Euro 29.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin/Brüssel (ba/vfzbmelv) - /Die Europäische Kommission hat am 28. Juli in Brüssel die Höhe der Entschädigungszahlungen bekannt gegeben, die im Rahmen des EHEC-Hilfsprogramms an die Mitgliedstaaten ausgezahlt werden. Die von Deutschland beantragten Mittel wurden in vollem Umfang bewilligt.

Insgesamt liegt der Finanzbedarf der Mitgliedstaaten bei rund 226,2 Millionen Euro und damit knapp über dem ursprünglich festgelegten Höchstbetrag für die Entschädigungszahlungen von 210 Millionen Euro. Um eine Kürzung zu vermeiden, haben die Mitgliedstaaten heute einem Vorschlag der Kommission zugestimmt, die Entschädigungszahlungen um rund 8 Prozent auf 227 Millionen Euro anzuheben. Danach sind für Deutschland, wie beantragt, rund 16 Millionen Euro vorgesehen. Die zusätzlichen Zahlungen werden durch Einsparungen an anderer Stelle bei der EU kompensiert. Ein Nachtragshaushalt sei deshalb nicht erforderlich.

 

DLG-Unternehmertage, 6./7. September 2011 in Erfurt 29.07.2011

Frankfurt (ba/vfz/dlg) - Die DLG hat daher ihre diesjährigen Unternehmertage unter das aktuelle Thema Erfolg im risikoreichen Umfeld – Betriebsentwicklung gestalten gestellt. Fachleute aus dem Agribusiness und landwirtschaftliche Unternehmer identifizieren betriebliche Risikofaktoren und zeigen Wege erfolgreicher Betriebsführung auf. Marktprofis beleuchten die aktuellen Entwicklungen auf den Agrarmärkten und analysieren die Perspektiven für den Herbst und Winter 2011/2012.

 

Gute Chancen am Arbeitsmarkt 28.07.2011

Berlin (ba/vfz/min) - Für Arbeitsuchende ist die Lage weiter gut. Unternehmen fragen verstärkt zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach. Darum steigt auch die Zahl der Erwerbstätigen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren zuletzt 40,98 Millionen Menschen erwerbstätig. Das entspricht einem Anstieg von 103.000 Personen im Vergleich zum Vormonat. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Zahl der Erwerbstätigen sogar um 476.000 gestiegen.

 

Kartellsünder müssen Verbraucher entschädigen 28.07.2011
Billen 25 06 2008 Dsc

Preisabsprachen lohnen sich für Unternehmen trotz effektiver Arbeit des Kartellamtes immer noch

 

ff-Archivfoto: vzbv-Vorstand Gerd Billen während in der Bundespressekonferenz in Berlin

mehr dazu

 

Tätigkeitsbericht des Bundeskartellamtes 2009/2010 28.07.2011

Bonn (ba/vfz/bka) -  Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, hat heute den Tätigkeitsbericht seiner Behörde für die Jahre 2009/2010 vorgestellt: Dieser Tätigkeitsbericht zeigt einmal mehr, dass Wettbewerbsschutz eine sehr vielseitige Aufgabe ist. Keine Branche scheint davor gefeit, Wettbewerb ausschalten oder umgehen zu wollen, soweit dies zugelassen wird. Im Rahmen unserer Möglichkeiten treten wir konsequent für den Erhalt des Wettbewerbs ein.

mehr dazu

 

DIW-Konjunkturbarometer Juli 2011: Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs 28.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/diw) - Die deutsche Wirtschaft dürfte laut DIW-Konjunkturbarometer im zweiten Quartal um 0,4 Prozent gewachsen sein und zwischen Juli und September mit einem Plus von 0,5 Prozent sogar etwas stärker zulegen.
Aufgrund positiver Signale vom Wohnungsbau und auch aus Teilen des Dienstleistungssektors besteht die Chance, dass das Wachstum im dritten Quartal höher ausfällt, als bislang erwartet, sagte DIW-Konjunkturexperte Simon Junker, warnte aber auch gleichzeitig vor zu viel Euphorie: Die vielfach gut gefüllten Auftragsbücher und auch die noch positive Stimmung bei den Unternehmen lassen zwar einen weiteren Anstieg bei der Industrieproduktion erwarten. Allerdings verliert die Nachfrage an Fahrt.
Die Zeit des rasanten Aufschwungs ist vorbei, resümierte Junker, gleichwohl befindet sich die deutsche Volkswirtschaft noch auf einem stabilen Wachstumspfad. Die Nachfrage kommt mehr und mehr aus dem Inland, und aufgrund steigender Beschäftigtenzahlen dürfte auch der Konsum weiter anziehen.

 

Jeder vierte deutsche Käse kommt aus Niedersachsen 28.07.2011
Biokäse-Stand in München auf dem Viktualienmarkt

Hannover (ba/vfz/LPD) - Käse bleibt für Niedersachsens Milchwirtschaft ein Wachstumsmarkt.

mehr dazu

 

Schweinepest 28.07.2011

Bonn (ba/vfz/min) - Die Europäische Kommission hat darüber informiert, dass in den KSP-Restriktionszonen in Litauen bisher ca. 3.800 Proben von Hausschweinen und 240 Wildschweinproben mit negativem Ergebnis auf KSP untersucht wurden.

mehr dazu

 

Veranstaltungen des Clusters Ernährung.NRW im Herbst 2011 28.07.2011

Zu den Themenschwerpunkten Export, Logistik, Nachhaltigkeit und Food Safety werden im Herbst 2011 folgende Veranstaltungen stattfinden.

mehr dazu

 

Ermäßigter Mehrwertsteuersatz bei Pferden soll erhalten bleiben 28.07.2011
Pferde Am Rodderberg 2011   Ff Foto   Dsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - Die Pferdezucht ist eine klassische landwirtschaftliche Tätigkeit. Deshalb haben sich die Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau, an die Bundesregierung gewandt, damit der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Pferde, die als Nahrungs- oder Futtermittel dienen und für Pferde, die in der landwirtschaftlichen Erzeugung eingesetzt sind, beibehalten wird.

 

ff-Pferdefotos  und im Anhang

mehr dazu

 

Welternährung 27.07.2011

Berlin (ba/vfz/ba/hib/VER) - Die Sicherung der weltweiten Ernährung zähle zu einer der zentralen Herausforderungen der internationalen Gemeinschaft in den kommenden Jahrzehnten, heißt es in einem Antrag der CDU/CSU- und der FDP-Fraktion. Laut Fraktionen bedürfe es daher eines komplexen Lösungsansatzes zu Verbesserung der Ernährungslage. Ein wichtiger Baustein dabei sei die Forschung.
Bis zum Jahr 2050 werde die Nachfrage an Nahrungsmitteln um weitere 50 Prozent steigen, da ein Anstieg der Weltbevölkerung auf 9,3 Milliarden Menschen erwartet werde. Deshalb fordern die beiden Fraktionen die Bundesregierung unter anderem dazu auf, die zentralen Forschungsthemen zu identifizieren, welche für eine Lösung des Welternährungsprogramms relevant sind.

 

Botulismus 27.07.2011
Kuh Im Herbstlaub Fffoto Dsc

Berlin (ba/vfz/ba/hib/MIK) Der Bundesregierung liegen keine Angaben darüber vor, wie viele landwirtschaftliche Betriebe bundesweit von chronischem Botulismus betroffen sind. Dies erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Bei chronischen Botulismus handele es sich weder um eine anzeigepflichtige Tierseuche, noch um eine meldepflichtige Tierkrankheit, heißt es weiter. Laut Fraktion tritt diese Krankheit vor allem bei Milchkühen und bei Kälbern auf.

 

Agrarstatistikgesetz 27.07.2011

Berlin (ba/vfz/ba/hib/MIK) - Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Agrarstatistikgesetzes vorgelegt. Damit sollen vor allem neue Rahmenbedingungen des Unionsrechts (Statistik der pflanzlichen Erzeugung, Aquakulturstatistik, Weinstatistik und Statistiken zur ökologischen Produktion) in nationales Recht umgesetzt werden.

 

Schlechte Karten für Schwarzgeld im Ausland 27.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Zürich/Frankfurt (ba/vfz/ggi) -  Lange Zeit hieß der Trend: Steuern sparen um jeden Preis. Das hat sich geändert, denn Politik, Finanzverwaltung und Gerichte haben den Steuerunehrlichen fest im Visier. Langsam reift die Erkenntnis, dass sich Steuerehrlichkeit sogar lohnt, betont Oliver Biernat, geschäftsführender Gesellschafter der Benefitax GmbH. Legale Wege, die Steuerlast zu minimieren, rücken daher immer mehr in den Vordergrund.

mehr dazu

 

Unbürokratisches Verfahren zum Sachkundenachweis erforderlich 27.07.2011

Berlin (ba(vfz/DBV) Im Rahmen der Anhörung zum Entwurf eines neuen Pflanzenschutzgesetzes stellt der Deutsche Bauernverband (DBV) in einer Stellungnahme fest, dass die bestehenden Anforderungen für die Erlangung der Sachkunde gut und ausreichend sind. Die EU-rechtlich vorgegebene Verpflichtung, den Sachkundenachweis zukünftig im Rahmen eines Antragsverfahrens zu vergeben, müsse deshalb unbürokratisch und kostengünstig umgesetzt werden. Auch seien bei den für sachkundige Anwender zukünftig verpflichtenden Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen eine hohe Flexibilität zu gewährleisten sowie berufsständische Informationsveranstaltungen, etwa unter Einbeziehung der Pflanzenschutzdienste, anzuerkennen, forderte der DBV.

 

Sonnleitner: Ruinöse Schweinepreise gefährden landwirtschaftliche Betriebe 27.07.2011
Sonnleitner Bauerntag 2011  Ff Foto  Dsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - Angesichts der stark gestiegenen Futtermittelkosten müssten die Schweinepreise jetzt auf mindestens 1,80 Euro je Kilogramm und die Ferkelpreise auf über 52 Euro je Ferkel mit 25 Kilogramm Gewicht steigen, erklärte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleiter.

 

ff-Foto: Gerd Sonnleitner

mehr dazu

 

Neues Pflanzenschutzgesetz bietet Chance zur Harmonisierung 27.07.2011

Frankfurt a. M. (ba/vfz/iva) - Deutschland wird als Forschungs- und Entwicklungsstandort für modernen Pflanzenschutz gesichert, wenn die Hersteller Rechts- und Planungssicherheit erhalten und zugleich ein leistungsfähiges Zulassungssystem etabliert wird. Dies fordert der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) in einer Stellungnahme zum Entwurf für das Gesetz zur Neuordnung des Pflanzenschutzrechts, den das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vorgelegt hatte. Die Gesetzesnovelle geht zurück auf das 2009 veröffentlichte europäische Pflanzenschutzpaket, das zu einem erheblichen Teil in den Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt werden muss.

 

Strukturwandel in der Landwirtschaft setzt sich fort 27.07.2011
Kuh Fruehling 2011 Dsc

Hannover (ba/vfz/lwkn/zds) - Laut der Landwirtschaftszählung 2010 (LZ) gibt es in Niedersachsen noch 41.370 Betriebe. Von  einst 291.327 Betrieben im Jahr 1949 sind inzwischen 250.000 nach und nach ausgeschieden und deren Flächen in die Bewirtschaftung der verbliebenen Betriebe übergangen. Ihnen eröffnet der Strukturwandel die Möglichkeit, im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben.

 

Bürgerbefragung zur Energiewende 27.07.2011

Berlin (ba/vfz/zds) - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat einen Bürgerdialog zu Thesen zur Zukunft der Energie in Deutschland gestartet. Verbraucher können dort ihre Meinung zu den Energietechnologien der Zukunft einbringen. Zum Auftakt  sollen Thesen zur Zukunft der Energie online diskutiert werden. Die Thesen gehen auf Zielkonflikte beim geplanten Umbau der Energieversorgung ein. Anschließend besteht Gelegenheit, Vorschläge zur Lösung dieser Zielkonflikte zu bewerten und natürlich eigene Ideen einzubringen.

 

Türkei braucht Zuchtvieh: Kommt es zur Marktöffnung für Deutschland? 25.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Bonn/Brüssel (ba/vfz/fr) – Es rumort gewaltig in der Gerüchteküche. Allem Anschein nach soll eine Öffnung des türkischen Marktes für deutsches Zuchtvieh unmittelbar bevorstehen. Dieses Gerücht hat sich über die Brüssler Behörden bis hin in die bundesdeutschen Amtszimmer herumgesprochen.

mehr dazu

 

Aigner weiter auf dem Weg nach ganz oben? 25.07.2011
Aigner Beim Rundgang Ein Ff Foto 11 10 09 Dsc

 

Oberbayern (ba/vfz/fr) - Zum ersten mal in der Geschichte eines CSU-Bezirksverbandes wurde mit Ilse Aigner eine Frau an die Spitze eines solchen gewählt. In Frickes Wochenschau in der kommenden vfz-Handelszeitung  gibt es mehr, aber schon einmal soviel vorab: Der Chefposten bei der CSU Oberbayern war jahrzehntelang  das Sprungbrett. Ex-Ministerpräsident Max Streibl etwa führte den Bezirk von 1970 bis 1994. Auch Alois Glück stand dem Verband 13 Jahre vor. und nach dem Es-Staatskanzleichef Schneider, der nun abgelöst wurde, folgt Ilse Aigner auf diesen Posten. Nur ganz nebenbei bemerkt, Ilse Aigner folgte auf Wunsch von Horst Seehofer, dem derzeitigen Bayerischen Ministerpräsidenten, ihm auf dem Stuhl als Bundesverbraucherministerin in Berlin nach! Könnte das Routine werden?

 

ff-Archivfoto: Die Treppe läuft  fast automatisch für Ilse Aigner nach oben

 

Im Bundestag notiert: Änderung von Vorschriften über Verkündungen und Bekanntmachungen 25.07.2011

Berlin: (ba/vfz/hib/JMB) Der Bundesanzeiger soll künftig ausschließlich elektronisch über das Internet herausgegeben werden. Dies sieht die Bundesregierung mit dem von ihr eingebrachten Gesetzentwurf zur Änderung von Vorschriften über Verkündungen und Bekanntmachungen vor.

 

Bündnis 90/Die Grünen will wirksame Reduktion des Flächenverbrauchs 25.07.2011
Bauerntag 2011 Landfrass   Ff Foto   Dsc

Berlin: (ba/vfz/hib/MIK) Für eine wirksame Reduktion des Flächenverbrauchs setzt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag ein. Die Abgeordneten fordern deshalb die Bundesregierung auf, am 30-Hektar-Ziel festzuhalten, nach dem ab 2020 täglich nur 30 Hektar Flächen für die Siedlungsentwicklung verbraucht werden dürfen.

Weiter soll die Regierung eine Grundlage für strategisch und nachhaltige Planungen schaffen und den Fehlentwicklungen durch Bebauung im Außenbereich und durch große Infrastrukturprojekte mit starker Zerschneidungswirkung begegnen. Dabei sollen unter anderem Projekte im Fernstraßen-bedarfsplan, die besonders wertvolle zusammenhängende Lebensräume entwerten, einer besonderen naturschutzfachlichen Prüfung unterzogen werden, fordern die Abgeordneten. Zudem soll die Regierung ökonomische Anreize für eine Flächenkreislaufwirtschaft schaffen sowie Fehlanreize streichen und die Auswirkungen des hohen Flächenverbrauchs stärker in der Öffentlichkeit thematisieren.

Durch die Reduzierung von Flächenverbrauch und die Anwendung von Flächenrecycling würden nicht nur Fehlinvestitionen in Milliardenhöhe auf der Grünen Wiese vorgebeugt, sondern die Grundlage für eine kontinuierliche zukunftsfähige Stadtmodernisierung geschaffen, heißt es zur Begründung. Das 30-Hektar-Ziel bis 2020 sei ein geeignetes Zwischenziel, nur so könne ein Mindestmaß der Landfläche Deutschlands für die Nutzung durch andere lebende Arten als den Menschen bewahrt werden. Bei einer schrumpfenden Bevölkerung müsse die Perspektive sein, Stadtentwicklungen im Rahmen bestehender Flächen zu realisieren.

 

Handel kritisiert Internet-Portal 25.07.2011

Berlin (ba/vfz/HDI) - Der Handel kritisiert das Internetportal ‚Klarheit und Wahrheit’. Lebensmittel sind nirgendwo so sicher wie in Deutschland. Nun soll die Lebensmittelwirtschaft schon bei gefühlten Problemen an den Internetpranger. Das trägt nicht zu Klarheit und Wahrheit bei, sondern führt zu Verwirrung und Verunsicherung der Konsumenten. Das wird importierte Seuchen oder Kriminalität wie bei Dioxin nicht verhindern, sagte heute in Berlin Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE, zum Start des Internetportals ‚Klarheit und Wahrheit’. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben und vom Bundesverbraucherministerium gefördert. Die Umsetzung des Portals vernachlässige nach Ansicht des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVL) Neutralität und Objektivität: Anstatt sich mit anderen Organisationen einen Wettbewerb um die medienwirksamste Wirtschaftsschelte zu liefern, sollte das Portal tatsächlich fundiert zu einer ausgewogenen Diskussion um die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmittel beitragen so BVL-Hauptgeschäftsführer Franz-Martin Rausch.

 

Nettolöhne - Schon eine komische Rechnung 25.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/diw) - Das DIW beklagt in einer aktuellen Studie einen Rückgang der Nettolöhne vor allem in den unteren Einkommensschichten. Dabei werden jedoch viele Faktoren wie die kürzere Arbeitszeit und die erhöhte Teilzeitquote außer Acht gelassen. Je Stunde gerechnet hat es preisbereinigt bei den Verdiensten einen leichten Anstieg von gut 1 Prozent gegeben.
Auch dies ist sicherlich kein Anstieg, der deutlich im Portemonnaie zu spüren ist. Die Arbeitnehmer hatten aber dennoch etwas vom Aufschwung. Denn seit 2005 ist die Zahl der Arbeitslosen um 2 Millionen zurückgegangen. Die relativ moderaten Lohnsteigerungen haben hierzu einen wichtigen Beitrag geleistet.

 

Akademiker spenden mehr Geld, aber nicht mehr Blut 25.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/diw) - Frauen spenden mehr als Männer, Alte mehr als Junge, Menschen in Westdeutschland mehr als in Ostdeutschland, Akademiker am meisten. Das alles, so zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis der Erhebung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP), gilt aber nur für Geldspenden. Bei Blutspenden sind soziale und finanzielle Unterschiede viel weniger von Belang. Hier spenden nahezu alle Schichten und Klassen gleich - allerdings auch viel seltener. Während fast 40 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland im Jahr 2009 Geld spendeten, gaben nur sieben Prozent von ihrem Blut ab. Ein Faktor ist jedoch sowohl für Blut- wie auch für Geldspenden höher: Menschen, die sich als glücklich bezeichnen, spenden generell öfter. Man kann also sagen, dass Spender die glücklicheren Menschen sind, erläutert SOEP-Leiter Jürgen Schupp. Ob das höhere Glücksgefühl auf das Spenden zurückzuführen ist oder ob glücklichere Menschen eher bereit sind zu spenden, ist allerdings offen.

 

Rock for Nature mit Nina Hagen - Rocklady Nina Hagen steht auf Öko-Rock! 25.07.2011

Bonn (ba/vfz/eihen) - Was 2008 mit dem ersten Öko-Rockfestival in Deutschland auf dem Weizenacker von Rudolf Bühler in Wolpertshausen begann zieht immer weitere Kreise. An vielen Orten finden Rock For Nature - Konzerte statt, zuletzt in Berlin am Brandenburger Tor mit 23 000 Zuschauern in Verbindung mit einer Demo zur Bewahrung der Schöpfung und gegen Gentechnik, jetzt am Dienstag im Herzen der Salzsiederstadt Schwäbisch Hall und am 3./4. September in Pfullendorf.

 

Roboter in der Lebensmittelproduktion 25.07.2011
Anuga 111009 Ein Fffoto Dsc

Anuga FoodTec 2012: Dank moderner Greifertechnologie erobert sich die Robotik immer neue Anwendungsbereiche

mehr dazu

 

Dialog: Ja – Pranger: Nein! 25.07.2011

Die Erwartungen der Ernährungsindustrie an das Internetportal Lebensmittelklarheit

mehr dazu

 

Gute Stimmung in der Landwirtschaft etwas eingetrübt 25.07.2011
Schlepper Von Vorne Mit Strohpressedsc

Berlin (ba/vfz/DBV) Die in der Grundtendenz nach wie vor gute Stimmung der deutschen Landwirte hat sich aktuell etwas eingetrübt. Grund sind vor allem die niedrigeren Ernteerwartungen. Dies geht aus dem jüngsten Konjunkturbarometer Agrar des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hervor. Der Konjunkturindex, der die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung und die Erwartungen an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Landwirte zusammen­fasst, tendierte im Juni leicht nach unten. Das Konjunkturbarometer weist einen Wert von 33,5 aus, nach 36,2 im März. Damit liegt der Juni-Wert im Zeitvergleich immer noch auf einem hohen Niveau. Der bisherige Bestwert wurde im Dezember 2007 mit 39,4 erreicht. Die Stimmungslage der deutschen Bauern hat sich im Juni aber auch durch die Erzeugerpreise auf dem Schweinemarkt verschlechtert. Fast unverändert negativ wirken ferner die gestiegenen Kosten für Betriebsmittel wie Energie, Dünge- und Futtermittel.

 

Deutschland verstärkt weltweites Engagement zum Erhalt und Schutz bedrohter Nutztierrassen 25.07.2011

Berlin (ba/vfz/min) - Der Reichtum der Pflanzensorten und Tierrassen in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft ist Grundlage für die Ernährung der Weltbevölkerung. Weltweit ist diese Vielfalt bedroht. Das Bundeslandwirtschaftsministerium setzt sich für den Schutz der vielfältigen Nutztierrassen und Pflanzenarten weltweit ein und unterstützt die Umsetzung des globalen Aktionsplans zum Schutz bedrohter Nutztierrassen der Welternährungsorganisation FAO mit einer Summe von 480.000 Euro. Dies gab das Bundesministerium in Rom bekannt, im Rahmen einer Sitzung der Kommission für Genetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (CGRFA) der FAO. Der Schutz und Erhalt unserer vielfältigen Schöpfung ist nicht nur eine ehrenvolle Pflicht, sondern vor dem Hintergrund der wachsenden Weltbevölkerung und des Klimawandels lebenswichtig, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Zusammen mit den Beiträgen weiterer Länder, darunter die Schweiz und Norwegen, stehen jetzt insgesamt über eine Million US-Dollar für konkrete Projekte zur Verfügung, die in den kommenden Jahren weltweit umgesetzt werden.

 

Bundesministerin Aigner stärkt Verbraucherforschung 25.07.2011
Aigner Ilse Bundesministerin Foto Ff  Dsc

Berlin (ba/vfz/min) - An der Universität Bayreuth hat die bundesweit erste Forschungsstelle für Verbraucherrecht die Arbeit aufgenommen. Verbraucher verfügen über eine immense Marktmacht. Sie entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg eines Produkts, einer Geschäftsidee. Die Forschung kann einen Beitrag dazu leisten, die Wünsche der Verbraucher besser zu verstehen und die Verbraucherinformation in Deutschland weiter zu verbessern, sagte Bundesministerin Aigner bei der Eröffnung der Forschungsstelle in Bayreuth. Mit der neuen Forschungsstelle hat die Universität Bayreuth, unterstützt vom Bundesverbraucherministerium, das Fundament gelegt für den Ausbau der Verbraucherforschung in Deutschland. Vor gut einem halben Jahr war eine Stiftungsprofessur für Verbraucherrecht eingerichtet worden.

 

FF-Archivfoto: Ilse Aigner

 

BLE: EU-Mittel zur Absatzförderung für frisches Obst und Gemüse bis 16. August beantragen 25.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Bonn (ba/vfz/ble) - Zur Stützung des europäischen Marktes für frisches Obst und Gemüse vergibt die EU in diesem Jahr früher als geplant Mittel zur Absatzförderung. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ist die zuständige Stelle in Deutschland für diese Programme.

 

Wintergerste und Winterraps am stärksten von Frühjahrstrockenheit betroffen 21.07.2011
Schlepper Von Vorne Mit Strohpressedsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - Die Ernte 2011 hat unter schwierigen Wetterbedingungen begonnen. Die deutschen Bauern haben bisher vor allem Wintergerste und erste Flächen Winterraps geerntet. Erste Ergebnisse zur eingebrachten Ernte, basierend auf einer Umfrage bei den Landesbauernverbänden, legt der Deutsche Bauernverband (DBV) mit diesem 1 Erntebericht vor. In der 31. und 33. Kalenderwoche wird der DBV mit einem 2. und 3. Bericht über den weiteren Verlauf der Ernte informieren.

mehr dazu

 

Blühstreifen gut für Bienen, Hummeln und das Image 21.07.2011
Fruehling Im Bergischen Land Fffoto Dsc

Hannover (ba/vfz/lpd) - Die Landvolkinitiative Bunte Felder hat es gleich im ersten Jahr auf 40 Hektar Blühstreifen gebracht.

mehr dazu

 

Deutsch französische Beratungen im Kanzleramt 21.07.2011
Kanzleramt Berlin Wahl 270909 Dsc

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit:
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy haben sieben Stunden lang sehr konstruktiv an einer gemeinsamen Position zur Schuldensituation in Griechenland gearbeitet. Sie haben die Argumente des aus Frankfurt angereisten EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet angehört und sich ausführlich telefonisch mit dem europäischen Ratspräsidenten Herman Van Rompuy ausgetauscht.

Die gemeinsame deutsch französische Position wird nun dem europäischen
Ratspräsidenten Van Rompuy übergeben, damit er sie in die anstehenden Brüsseler
Beratungen einfließen lässt.

 

Aigners Internetportal platt! 20.07.2011

Massiver Ansturm auf lebensmittelklarheit.de

Berlin (ba/vfz/vzbv) Das Portal lebensmittelklarheit  ist derzeit nur temporär erreichbar. Nachdem die Plattform um 11 Uhr präsentiert wurde, waren die Server nach wenigen Minuten mit bis zu 20.000 Zugriffen je Sekunde überlastet. Wir scheinen den Nerv getroffen zu haben, kommentiert vzbv-Sprecher Christian Fronczak die immensen Zugriffszahlen. Wir bitten um Verständnis und bemühen uns nach Kräften, die Erreichbarkeit sicherzustellen, so Fronczak.

 

Der Kommentar dazu....

Berlin/Hessen (ba/vfz/fr) - Schon kurz nach der Freischaltung des neuen Internetportals  Lebensmittelklarheit hielt das Portal schon nicht mehr das, was von den Produzenten dieser Seite groß angekündigt worden war: Man konnte nicht mehr auf sie zugreifen um sich beschweren, da die Seite nach rund 20.000 Zugriffen pro Sekunde zusammengebrochen war! Dieses hätte man aber bei einer derartigen breitgestreuten Werbung für diese Seite vorhersehen müssen.

Bewiesen hat das neue Portal bislang also nur, dass die von Ministerin Ilse Aigners ins Leben gerufene und von ihrem Hause  auch stark gesponserte Internetseite gegen überzogene, betrügerische und falsche Versprechen, eben genau dieses selber nicht erbringen konnte, nämlich nicht das produzierte und lieferte, was sich die Verbraucher auf Grund der Vorankündigungen der Hersteller vorgestellt hatten und was man ihm auch medial seit Tagen vorgegaukelt hatte: Sie konnten nicht die Leistung abrufen, die man ihnen versprochen hatte.

Fazit: Die Seite ist ihren eigenen großen Ansprüchen nicht gerecht geworden! Man könnte das Ganze auch eine totale Pleite  nennen, wenn man das Wort Blamage umgehen wollte.

 

 

Verstrahltes Rindfleisch? 20.07.2011

Fukushima (ba/vfz/pm) Der vfz-Handelszeitungen liegen Informationen vor, dass es angeblich in der Gegend von Fukushima/Japan zu Problemen bei der Rindfleischproduktion gekommen sein soll.

Angeblich sind mehrere hundert Rinder mit verstrahltem Reisstroh gefüttert worden, deren Fleisch  nach der Schlachtung in ganz Japan verkauft wurde. Nach vorliegenden Informationen haben die zuständigen Stellen ein Ausfuhrverbot für Fleisch aus der  Region von Fukushima verhängt. Ob verstrahltes Fleisch die Grenzen Japans verlassen haben, ist nicht bekannt.

 

 

Neues Internetportal stärkt Verbrauchervertrauen und ist Chance für die Wirtschaft 20.07.2011

Nicht aus der Region kommende aber als regional beworbene Produkte, Kalbsleberwurst aus Schweinefleisch und Fruchtjoghurt ohne Früchte: Es muss im Interesse der Wirtschaft sein, dass solche für den Verbraucher nicht nachvollziehbaren Etikettenschwindel der Vergangenheit angehören. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt daher die heutige Freischaltung des Internetportals www.lebensmittelklarheit.de lebensmittelklarheit.de

Wir müssen Wahrheit und Klarheit bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln fördern. Das Internetportal hilft gegen Verbrauchertäuschungen. Gerade Unternehmen, die sich an Recht und Gesetz halten, gibt diese Internetseite eine Chance der Präsentation. Die wenigen schwarzen Schafe, die sich mit Tricks und Täuschung Vorteile verschaffen wollen, werden benannt,

 

erklärt die Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mechthild Heil bezüglich dem von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner geförderten und von der Verbraucherzentrale Hessen betriebenen Internetportal lebensmittelklarheit.de

 

 

Großmetzgerei kennzeichnet Fleisch- und Wurstwaren mit GS1-Standards 20.07.2011

Die in Freiburg ansässige Eugen Gruninger Großmetzgerei modernisiert ihre Intralogistik und rüstet sich für wachsende Anforderungen zur Lebensmittelsicherheit.

mehr dazu

 

Zieht es Ex-Minister Funke wieder in die Politik? 20.07.2011
Funke Minister Aus Dem Jahre 2005 Ff Foto Dsc

Varel (ba/vfz/fr/az) - In Varel und Umgebung wird derzeit immer lauter über eine Rückkehr des ehemaligen SPD-Bundeslandwirtschaftsministers, Karl-Heinz Funke, in die Politik gemunkelt.

mehr dazu

 

Weitere Schritte zur Eindämmung unerlaubter Telefonwerbung sind notwendig 20.07.2011

Berlin (ba/vfz/hib/BOB) - Verbraucherinnen und Verbraucher sollen nach Meinung des Bundesrates besser gegen unerlaubte Telefonwerbung geschützt werden. Dazu hat die Länderkammer einen Gesetzentwurf (17/6482) vorgelegt. Ziel des Entwurfs sei, unerlaubte Telefonwerbung nicht nur mit Hilfe des Wettbewerbsrechts, sondern auch mit vertragsrechtlichen Instrumenten zu bekämpfen. Unseriöse Unternehmen sollten daran gehindert werden, im Rahmen eines Werbeanrufs dem Verbraucher Verträge unterzuschieben. Daher soll dem Bundesrat zufolge die Wirksamkeit telefonischer Vertragsabschlüsse eines Verbrauchers mit einem ihn anrufenden Unternehmen grundsätzlich an eine formbedürftige Bestätigung gebunden werden. Das hieße, es würde einer schriftlichen Wiederholung der Bestellung bedürfen. Neben der Werbung mit unerwünschten Anrufen solle auch die ungebetene Werbung unter Verwertung automatischer Anrufmaschinen mit Ordnungsstrafe bedroht werden, um unseriöses Telefonmarketing noch wirksamer zu unterbinden.

 

www.lebensmittelklarheit.de ist online 20.07.2011
Lebensmittelklarheit Logo Web

Berlin (ba/vfz/vzbv) - Das Internetportal www.lebensmittelklarheit.de ist online. Damit schaffen die Verbraucherzentralen eine neue Informations- und Austauschplattform über die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln. Den offiziellen Startschuss gaben heute in Berlin Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, vzbv-Vorstand Gerd Billen und Projektleiter Hartmut König von der Verbraucherzentrale Hessen. Das Bundesverbraucherministerium fördert das Portal im Rahmen der Initiative Klarheit und Wahrheit. Träger des Projektes sind der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentrale Hessen.

mehr dazu

 

FDP sagt Nein 20.07.2011
Happachkasan Dr  Dsc 2479 Kopie

Berlin (ba/vfz/fr) - Noch wenige Strunden vor der großartig inzinierten Freischaltung der neuen Internetplattform Lebensmittelklarheit von Bundesministerin Ilse Aigner haben sich namhafte FDP-Verbraucher- und Agrarpolitiker dagegen ausgesprochen. Die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion vertrat in einem Pressedienst die Auffassung, dass das Portal Klarheit und Wahrheit die falschen Prioritäten setze. Es bestehe die Gefahr, so die FDP und der Koallitionspartner der CDU/CSU-Regierung, dass das Portal sehr schnell ein Internetpranger zu werden drohe. Die gleichen Befürchtungen hatten auch schon Vertreter der Ernährunsgindustrie geäußert.

 

Unser ff-Foto: Dr. Christel Happach-Kasan

 

Südkorea setzt auf ausländisches Agrarland 20.07.2011

Bonn/Bern (ba/vfz/lid) – Südkorea will künftig mittels Pacht oder dem Kauf von Agrarunternehmen landwirtschaftliche Flächen im Ausland nutzen.Hintergrund der Expansion auf ausländische Agrarflächen sind die weltweit gestiegenen Agrarpreise, wie Agra Europe schreibt. Im Visier der südkoreanischen Regierung sind Flächen in Kambodscha, den Philippinen, Indonesien und Russland. Südkorea will bis 2015 über 380‘000 Hektaren Landwirtschaftsfläche verfügen, auf denen Mais, Weizen und Soja produziert und nach Südkorea geschafft werden.

 

"REGIERUNGonline" - Wissen aus erster Hand 20.07.2011

Strategische Partnerschaft - Gute Tage für die deutsch-russische Zusammenarbeit

 

Hannover (ba/vfz/bund) - Netze, Fabriken, Fonds: Die Handelsbeziehungen stehen vor einem Rekordhoch. Nicht nur auf dem Energiesektor und in der Industrie wollen Deutschland und Russland noch enger zusammenarbeiten. Spürbar entwickelt sich auch der Austausch der Zivilgesellschaften. Vom Stand des Dialogs konnten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsiden Dimitrij Medwedew bei den Konsultationen ihrer Regierungen in Hannover ein Bild machen.

mehr dazu

 

Mehr Transparenz für Verbraucher 20.07.2011
Arbeitsgruppe Cducsu 2612011 Auf Der Igw - Dr. Max Lehmer - Fffoto Dsc

Berlin (ba/vfz/mdb) - Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rechts der Verbraucherinformation beschlossen. Dazu erklärt der verbraucherpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer, dass die Bürgerinnen und Bürger künftig durch die zuständigen Behörden noch schneller, unbürokratischer und umfassender informiert würden. Gleichzeitig behalte man die bewährte Grundstruktur der Gesetze bei und berücksichtigen in angemessener Weise die schutzwürdigen Interessen und Verfahrensrechte betroffener Unternehmen.

 

ff-Foto Max Lehmer auf der Grünen Woche 2011

 

Milchkühe brauchen viel Wasser 20.07.2011
Kuh Foto  Ff  P

Hannover (ba/vfz/lwk) - Kühe geben nur dann viel Milch, wenn ihnen genügend frisches und sauberes Wasser angeboten wird. Das gilt ganz besonders in den warmen Sommermonaten. Nach Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen nehmen Milchkühe an heißen Tagen etwa 120 bis 150 Liter Wasser zu sich. Eine Hochleistungskuh, die pro Tag rund 40 Liter Milch gibt, nimmt bei Hitze also drei bis vier Liter Wasser auf, um einen Liter Milch zu produzieren.

 

Stroh: Biobrennstoff mit Problemen 20.07.2011
Schlepper mit Strohpressedsc

Feinstaub und Asche machen teure Technik notwendig

mehr dazu

 

Bundeskabinett für Veränderung des Verbraucherinformationsgesetzes 20.07.2011
Bleser Peter Mdb Skeptische Verbraucher Dsc

Entscheidend bleibt die Qualität der Verbraucherinformationen

 

Auch ein Parlamentarischer Staatssekretär ist ein kritischer Verbraucher, besonders der PSt. im Bundesverbraucherministerium, Peter Bleser (unser ff-Archivfoto). Unser Foto zeigt den Landwirt und CDU-Agrarpolitiker,  wie er die Angaben auf einer Dose mit Sprühsahne überprüft.

mehr dazu

 

Verbraucherinformationsgeset 20.07.2011
Haushaltsdebatte 2010 Drobinskiweiss Spd Dsc

Berlin (ba/vfz/mdb) - Anlässlich der Beratung eines Entwurfes zur Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes im Kabinett erklärt die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß, dass die von der Bundesregierung vorgeschlagene Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes mutlos sei, lückenhaft und  sogar Verschlechterungen enthielt: So können die zuständigen Behörden demnächst Auskunftsanträge ablehnen, wenn ihre Bearbeitung die Erfüllung ihrer sonstigen Aufgaben beeinträchtigt: Statt Auslegungsschwierigkeiten auszuräumen, werden hier neue geschaffen, die zu Lasten der Verbraucher gehen können.

 

ff-Archivfoto: Die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß

 

Frauenpower in der Landwirtschaft 20.07.2011
Aigner Girls Day Fffoto Dsc

39 % aller Arbeitskräfte in der Landwirtschaft sind weiblich

mehr dazu

 

Verbraucher geben einen kleineren Teil ihres Einkommens für Nahrungsmittel aus 20.07.2011
Fruehling Morgens Ff Foto

Bonn (ba/vfz/rlv) - Der Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel an den gesamten Konsumausgaben nimmt seit Jahren ab. Im Jahr 2009 gaben die privaten Haushalte in Deutschland nur noch 11,2 % ihrer Konsumausgaben für Nahrungsmittel und 3,2 % für Genussmittel wie alkoholische Getränke und Tabakwaren aus.

mehr dazu

 

Dichtheitsprüfung: Landwirte besonders betroffen 20.07.2011

Bonn (ba/vfz/rlv) - Für die Dichtheitsprüfungen von Anschlüssen an Kleinkläranlagen müssen die gleichen Maßstäbe angelegt werden wie für die Einleitung in das öffentliche Kanalsystem. Dazu hat der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) gemeinsam mit dem Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV) im Rahmen der politischen Diskussion die Entscheidungsträger in Nordrhein-Westfalen aufgefordert. In der Stellungnahme der Verbände heißt es, dass landwirtschaftliche Betriebe besonders von der Umsetzung der Regelung zur Dichtheitsprüfung betroffen seien.

 

Bauernverband immer für das Original - Erste Stellungnahme 20.07.2011
Biokäse-Stand in München auf dem Viktualienmarkt

Neues Internetportal darf nicht als Pranger missbraucht werden

mehr dazu

 

Aigner: „Das neue Verbraucherinformationsgesetz wird bürgerfreundlicher und noch effektiver“ 20.07.2011
Einkaufen Ff Foto   Dscn

Bundeskabinett verabschiedet Novelle des VIG

mehr dazu

 

"REGIERUNGonline" - Wissen aus erster Hand 19.07.2011

Berlin (ba/vfz/min) - Zahlreiche Abkommen bei 13. Deutsch-Russischen Regierungskonsultationen
unterzeichnet

mehr dazu

 

Brandstifter verlassen den demokratischen Weg 19.07.2011
Hilse Werner Rede Auf Dem Marketintagen Cma 2007 Dsc

Hannover (ba/vfz/LPD ) – Als höchst verabscheuungswürdig bezeichnet Landvolk-Präsident Werner Hilse den Brandanschlag auf einen Hähnchenstall im Raum Salzgitter vom vergangenen Wochenende. Die Polizei geht bei ihren Ermittlungen inzwischen von Brandstiftung aus. So eine Tat ist ein Verbrechen und darf in einem Rechtsstaat nicht passieren, kommentiert Hilse.

Ebenso strikt verurteilt er alle diejenigen, die aus dem Fall noch politisches Kapital schlagen wollen. Sie stellen sich mit den Brandstiftern auf eine Stufe und verlassen den demokratischen Weg, sagt der Landvolk-Präsident. Die Tat liefere nicht den Anlass, über Betriebsgrößen oder Maßgaben zum Brandschutz nachzudenken. Dies klinge in den Ohren der Landwirte zynisch. Hilse äußert vielmehr die Befürchtung, dass damit eher zu weiteren Taten angestachelt werde als davor abzuschrecken.

 

ff-Archivfoto: Landvolk-Präsident Werner Hilse

 

Offene Fragen zur Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030 19.07.2011

Berlin: (ba/vfz/hib/JMB) Offene Fragen zur Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030 bestehen nach Auffassung der Fraktion der SPD. In einer Kleinen Anfrage (17/6552) interessieren sich die Abgeordneten dafür, welche Maßnahmen der Projektförderung im Rahmen der 1,458 Milliarden Euro in den nächsten sechs Jahren von der Bundesregierung unter dem Begriff Bioökonomie subsumiert werden. Dabei fragt die Fraktion insbesondere, welche Projekte dabei neu gestartet werden und bei welchen es sich um bereits laufende Projekte handelt.

 

"hart aber fair": Der lästige Michel - wie Deutschland den Rest der Welt nervt 19.07.2011

Köln (ba/vfz/wdr) - Unsere Autos sind Weltklasse, wir sind fleißig und zuverlässig. So sieht sich Deutschland. Aber der Rest der Welt klagt: Ihr seid Besserwisser, bei Krisen gerne außen vor und außerdem total unlocker! Wie sind wir wirklich? Eine Diskussion mit Augenzwinkern, falls wir Deutsche so etwas überhaupt können!

Frank Plasberg diskutiert das Thema mit diesen Gästen:

- Detlef Gürtler, Journalist und Buchautor Entschuldigung! Ich bin deutsch. Eine Streitschrift

- Rainer Brüderle, FDP-Fraktionsvorsitzender; ehem. Bundeswirtschaftsminister

- Nathalie Licard, Journalistin und Moderatorin; Buchautorin Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse. Eine Französin in Deutschland; wurde bekannt als Praktikantin der Harald-Schmidt-Show (SAT.1)

- Wolfgang Grupp, Unternehmer, Inhaber der Bekleidungsfirma Trigema

- Peter Zudeick, politischer Korrespondent und Buchautor

 

Bundesregierung ignoriert legitime Schutzinteressen der Unternehmen 19.07.2011
Friedlich Herbstliche Abendstimmung Am Reichstag Dsc

Berlin (ba/vfz/bll)  - Die Bundesregierung wird mit dem für morgen erwarteten Kabinettsbeschluss den Weg für die parlamentarische Beratung der Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes frei machen. Die Lebensmittelwirtschaft bedauert, dass die Bundesregierung die ausführlich erläuterten Bedenken sämtlicher Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft ignoriert und zudem auf eine Erörterung des Referenten-Entwurfes in einer Anhörung verzichtet hat.

mehr dazu

 

EHEC: 175 Gemüseerzeuger aus NRW stellen Anträge auf Entschädigung 19.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Fast 5 Millionen Euro an Umsatzausfällen gemeldet --  EU-Zahlung von maximal 2,4 Millionen Euro erwartet

 

Schweinetransporte in den norddeutschen Medien 19.07.2011
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  Dsc

Bonn/Bremen (ba/vfz/pm) - Nach Informationen, die der vfz-Handelszeitung vorliegen, wird in den nächsten Tagen ein ausführlicher Bericht über Schweinetranporte in der Tageszeitung Weser-Kurier erscheinen.

 

EHEC-Entschädigung deckt nur einen Bruchteil ab 19.07.2011
Fruehling Morgens Ff Foto  13 5 2011 Dsc

Deutscher Bauernverband geht von Schaden von 75 Millionen Euro aus

 

Neues VIG ist ein Meilenstein für den Verbraucherschutz 19.07.2011

Das Bundeskabinett beschließt am (morgigen) Mittwoch den Gesetzentwurf zur Reform des Verbraucherinformationsgesetzes. Hierzu erklärt die Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mechthild Heil:

Das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) ist die umfangreichste und ambitionierteste Verbraucherschutz-initiative seit Jahren. Dieses Gesetz stärkt den Wettbewerb, erhöht die Markttransparenz und erleichtert den Verbrauchern den Zugang zu relevanten Informationen.

 

Das von der unionsgeführten Bundesregierung erarbeitete Verbraucherinformationsgesetz ist vor drei Jahren in Kraft getreten. Seitdem gab es rund 400 Anfragen von Bürgern und Verbänden. Die vom Bundestag beschlossene Auswertung des VIG zeigte, dass 80 Prozent aller Anfragen kostenlos und 70 Prozent fristgerecht beantwortet wurden. Doch den Bürgern war das Abfragen von Informationen häufig zu kompliziert, die Unsicherheit über mögliche Kosten zu hoch, und die Verfahrenswege waren zu lang. Dieses ändern wir jetzt und machen dadurch das VIG noch praxisnäher und verbraucherfreundlicher.

 

Landwirtschaftszählung 2010: Mehr Masthähnchen gezählt 19.07.2011

Bonn (ba/vfz/MEG) Die Ergebnisse der Landwirtschaftszählung 2010 liegen vor. Es wurden nach Informationen des Statistischen Bundesamtes in Deutschland am 1. März 2010 67,53 Mio. Masthähnchen in 4.532 Betrieben gehalten. Zum vorherigen Zählzeitpunkt (Mai 2007) waren es 59,222 Mio. Hähnchen in 8.680 Betrieben. Der deutliche Rückgang der Betriebe ist auf eine Anhebung der Erfassungsuntergrenze zurückzuführen.

 

Verbraucher achten beim Einkaufen vor allem auf Preis und Haltbarkeitsdatum 19.07.2011

Umfrage des Verbraucherministeriums zur Kennzeichnung von Lebensmitteln
– Bundesministerin Aigner und vzbv-Vorstand Billen starten Internet-Portal

mehr dazu

 

Internetportal "Lebensmittelklarheit" darf kein Pranger werden - BLL fordert sachlichen und fachlich korrekten Dialog ein 19.07.2011
Geschaeft Laden Einkaufen Pict

Berlin (ba/vfz/bll) - - Die Lebensmittelwirtschaft begrüßt, wenn mehr Informationen zur Kennzeichnung von Lebensmitteln vermittelt werden. Lebensmittelklarheit bedeutet aber, sachlich und fachlich richtig zu informieren. Daran wird der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) Inhalt und Aktivitäten des neuen Internetportals Lebensmittelklarheit messen, das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) initiiert wurde. Das Portal muss das geltende Lebensmittelrecht als Maßstab akzeptieren und darf Lebensmittel nicht an einen Pranger stellen, fordert BLL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Matthias Horst. Die Unternehmen stehen selbst in engem Kontakt mit Verbrauchern und bieten Ihnen eine breite Palette an Informationen auf der Verpackung, am Telefon und im Internet an, die gern und intensiv genutzt werden. Deshalb wird die Lebensmittelwirtschaft auch das mit dem Internetportal verbundene Dialogangebot annehmen und konstruktiv, aber kritisch begleiten.

mehr dazu

 

Zarteres Rindfleisch durch Wagyu 19.07.2011

Überzeugende Ergebnisse bei Kreuzungszucht mit japanischer Fleischrinderrasse

mehr dazu

 

Zunehmende Trogwetterlagen bieten Potenzial für Extreme 19.07.2011

Dresden (ba/vfz/min) - In den letzten 50 Jahren weist die durchschnittliche Jahrestemperatur in Sachsen einen Anstieg von 1,3 Grad auf. So warm wie aktuell ist es nachweislich in den letzen 1.000 Jahren nie gewesen. Die Mitteltemperaturen der Jahreszeiten erreichten seit dem Jahr 2000 mehrfach neue Rekordwerte: Sommer 2003, Herbst 2006, Winter 2006/07 und Frühjahr 2007.  Die in Sachsen beobachtete Häufung von Extremereignissen wie Gewitter, Hagel, Tornados, Starkniederschläge, Stürme und Hitze steht vor diesem Hintergrund wohl im Zusammenhang mit Änderungen im atmosphärischen Zirkulationssystem der Nordhemisphäre. Die Häufigkeiten der für die Witterung in Sachsen relevanten Großwetterlagen zeigen auffällige Veränderungen. Im Rahmen des 6. ExtremWetterKongresses 2011 in Hamburg stellte das LfULG aktuelle Untersuchungsergebnisse und Statistiken dazu vor.

 

Zahl der Woche: 560.000 19.07.2011

Düsseldorf (ba/vfz/MKULNV) - Pro Jahr werden in Nordrhein-Westfalen rund 560.000 Kühlgeräte entsorgt. Dabei enthalten noch rund 80 Prozent der Geräte klimaschädliche Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW). Durch die hohen Rohstoffpreise, vor allem für Kupfer, werden bei rund 20 Prozent, also rund 90.000 Kühlgeräten, die Kompressoren und weitere Teile illegal entwendet. Dabei entweichen unkontrolliert in die Atmosphäre pro Kühlgerät rund 128 Gramm FCKW. Da dieses Kältemittel 10.900-mal schädlicher ist als CO2, können im Fall einer unsachgemäßen Behandlung pro Kühlgerät 1,4 Tonnen CO2-Äquivalente freigesetzt werden. Dies entspricht einer Fahrleistung von 20.000 km eines durchschnittlichen Dieselfahrzeuges oder knapp 13 Prozent CO2-Emission, die im Schnitt durch einen deutschen Bürger pro Jahr verursacht werden.

 

Energie: Immer mehr Länder nutzen Windkraft 19.07.2011

Düsseldorf (ba/vfz/MKULNV) - Allein seit Jahresbeginn ist die Zahl der Wind nutzenden Nationen von 83 auf 86 gestiegen, wie aus dem neuen Jahrbuch der World Wind Energy Association (WWEA) hervorgeht, das am vergangenen Dienstag in Bonn vorgestellt wurde. Inzwischen gibt es in rund 45 Prozent aller Staaten Windräder zur Stromerzeugung. Und das Interesse an Windenergie wächst weltweit weiter, betonten die Herausgeber in einer Mitteilung. Dem Verband zufolge sind rund um den Erdball Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 200 Gigawatt installiert. Sie könnten pro Jahr 430 Terawattstunden erzeugen. Dies entspricht 2,5 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs, hieß es.

 

2011 ist das teuerste Katastrophenjahr aller Zeiten 19.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Düsseldorf (ba/vfz/MKULNV) - Erdbeben in Japan und Neuseeland, Überschwemmungen und Stürme in den USA und Australien: Naturkatastrophen haben 2011 bereits nach dem ersten Halbjahr so viele Schäden verursacht wie nie zuvor. Das geht aus Naturkatastrophenbericht des weltgrößten Rückversicherers Münchener Rück hervor.

 

Regionale Einladung 19.07.2011

Daun/Hallschlag (ba/vfz/bwv) -  Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau lädt gemeinsam mit Familie Walter und Andrea Collas und mit landwirtschaftlichen Vereinen und Verbänden im Landkreis Vulkaneifel zum Tag des offenen Hofes am 31.07.2011 nach Hallschlag ein.

Nach dem Tag der biologischen Vielfalt im Jahr 2010, einem gelungenen Winterfest im Januar 2011 freuen sich nun die Verantwortlichen auf den Tag des offenen Hofes.

 

Die FDP wird eine Pkw-Maut nicht zulassen 19.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/fdp) -  FDP-Generalsekretär Christian Lindner erklärte zum Beharren des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer auf eine Pkw-Maut:  Als eigenständige Partei kann die CSU eine PKW-Maut fordern. Dann muss sie aber auch den Mut haben, mit dieser Forderung in die nächste Bundestagswahl zu ziehen.  Die Autofahrer zahlen bereits genug, ohne dass diese Milliarden tatsächlich zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur genutzt würden. Es fehlt also nicht am Geld, sondern an der Disziplin der Politik. Deshalb wird die FDP nicht zulassen, dass neue Mittel erfunden werden, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

 

Steuervereinfachungsgesetz 2011 19.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/hib/MIK) - Der Bundesrat hat in seiner 885. Sitzung am 8. Juli beschlossen, dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 nicht zuzustimmen. Das geht aus einer Unterrichtung durch den Bundesrat (17/6583) hervor. Weiter bittet der Bundesrat die Bundesregierung, die Behinderten-Pauschbeträge in ihrer Wirkung und Höhe zu überprüfen und diese im Rahmen eines geeigneten Gesetzgebungsverfahrens entsprechend der allgemeinen Entwicklung der Preise zu ändern.

 

Linksfraktion will Mineralölkonzerne entflechten 19.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/hib/MIK) Für eine Entflechtung der Mineralölkonzerne setzt sich die Fraktion Die Linke in einem Antrag (17/6490) ein. Darin fordert sie die Bundesregierung unter anderem auf, unverzüglich einen Gesetzentwurf zur Reform des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorzulegen. Darin soll das Bundeskatellamt ermächtigt werden, auch ohne ein Missbrauchsnachweis kurzfristig Maßnahmen zur Preisaufsicht und -kontrolle zu erlassen und marktbeherrschende Unternehmen zu entflechten. Weiter soll sich die Regierung für die Schaffung eines europäischen Katellamtes einsetzen, auf das die Kompetenzen der Generaldirektion Wettbewerb der EU-Kommission übertragen werden sollen.

 

Verbandstag des nordrhein-westfälischen Fleischerhandwerks: Manfred Rycken gibt Führung an Emil Gustav Müller ab 17.07.2011

Düsseldorf (ba/vfz/ver) - Auf der diesjährigen Delegiertenversammlung des Fleischerhandwerks in Nordrhein-Westfalen, die am vergangenen Mittwoch in den Räumen des Künstlervereins Malkasten in Düsseldorf stattfand, wurde Emil Gustav Müller (64) aus Hattingen von den Delegierten der 48 Fleischerinnungen des Landes zum neuen Landesinnungsmeister gewählt. Herr Müller, langjähriger Schatzmeister des Verbandes, tritt somit die Nachfolge von Manfred Rycken (70) an, der 15 Jahre lang den Fleischerverband als dessen Landesinnungsmeister geführt hat und sich nunmehr aus Altersgründen nicht mehr zur Wiederwahl gestellt hatte. Adalbert Wolf (49), Obermeister der Fleischerinnung Bonn / Rhein-Sieg, der bereits seit 2001 dem Vorstand angehört, wurde von den Delegierten zum stellvertretenden Landesinnungsmeister gewählt.

 

Zweite Sitzung des nordrhein-westfälischen Dialogs Landwirtschaft und Umwelt hat stattgefunden 17.07.2011

Düsseldorf (ba/vfz/min) - Am 14.07.2011 trat der nordrhein-westfälische Dialog Landwirtschaft und Umwelt zu seiner zweiten Sitzung unter der Leitung von Landwirtschafts- und Umweltminister Johannes Remmel zusammen. Auf der Tagesordnung standen die Themen Flächenverbrauch und Gewässerschutz.

 

Aigner: Bundesregierung verstärkt Kampf gegen illegalen Holzeinschlag und Waldzerstörung 17.07.2011
Holz Und Wald Dsc

Berlin (ba/vfz/min) - Nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten tritt am heutigen Freitag das von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner vorgelegte Gesetz gegen den Handel mit illegal eingeschlagenem Holz (Holzhandels-Sicherungs-Gesetz, HolzSiG) in Kraft. Dies ist die erste Stufe zur Bekämpfung des weltweiten illegalen Holzeinschlags und der Waldzerstörung. Die zweite Stufe folgt 2013 mit der Umsetzung der EU-Holzhandelsverordnung. Die weltweite Waldzerstörung lässt sich nur aufhalten, wenn sich eine legale und nachhaltige Waldnutzung in allen Ländern wirtschaftlich lohnt und damit Anreize zur Walderhaltung gegeben werden. Dann können auch Holzprodukte aller Art wieder mit gutem Gewissen genutzt werden, sagte Aigner in Berlin.

 

Vier grüne Minister setzen sich bei Aigner für Artenvielfalt und lebendigen ländlichen Raum ein 17.07.2011
Aigner Bauerntag 2011   Ff Foto   Dsc

Berlin (ba/vfz/min) - Die vier grünen Landwirtschafts- und Umweltminister der Länder machen Druck auf Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CDU).

 

ff-Archivfoto: Bundesministerin Ilse Aigner

mehr dazu

 

EU-Schweinepreise 17.07.2011
Schwein

Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - Nachdem die Schweinepreise in den meisten europäischen Ländern in den letzten 4 Wochen auf einem weitestgehend unveränderten Niveau verharrt haben, konnte in der aktuellen Schlachtwoche in mehreren maßgeblichen Ländern ein Preisanstieg umgesetzt werden. Dieser war von den Schweinehaltern aufgrund der prekären wirtschaftlichen Situation schon lange herbeigesehnt worden. Deutschland setzte mit dem Preisanstieg von 4 Cent ein Zeichen auch für einige andere Nachbarstaaten. So stiegen die Notierungen auch in Österreich, Belgien und den Niederlanden um 1 bis 4 Cent an. In vielen Ländern wird von einem geringeren Angebot an schlachtreifen Schweinen berichtet. Einige Schlachtbetriebe versuchen, durch Lebendimporte aus anderen Ländern ihren Bedarf zu decken. Auf dem Fleischmarkt sind zu Monatsbeginn leichte Impulse auf den Inlandsmärkten zu erkennen, gleichzeitig zeigt sich die Nachfrage auf den Exportmärkten weiterhin lebhaft

 

Emsländer erstellen Änderungsvorschläge für Novellierung des Baugesetzbuches 17.07.2011

Bonn (ba/vfz/LWL/isn) - Der Landkreis Emsland hat vom früheren Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerium, Alexander Schink, Änderungsvorschläge des Baugesetzbuches erstellen lassen. Dies berichtet das Landwirtschaftliche Wochenblatt Westfalen-Lippe in seiner neuesten Ausgabe. Hintergrund ist die anstehende Novellierung des Baugesetzbuches.

mehr dazu

 

Energieeffizienz in der Ernährungsindustrie 16.07.2011

Berlin (ba/vfz/bve) - Energieeffizienz trägt dazu bei, den Energieverbrauch zu senken und entsprechende Kosten zu reduzieren; sie kann deshalb einen wesentlichen Beitrag zum betrieblichen Kostenmanagement und somit zur Produktivität leisten.
Darüber hinaus spielt das Thema Energieeffizienz im aktuellen Energiekonzept der Bundesregierung und der damit einhergehenden Energiewende sowie beim Klimaschutz eine wesentliche Rolle.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet die BVE am 21.09.2011 in Düsseldorf ihre 4. Jahrestagung Energieeffizienz in der Ernährungsindustrie. Die Zielsetzung dieser Veranstaltung, die mit neuen Inhalten an die seit 2008 bestehende Veranstaltungsreihe anknüpft, ist darauf ausgerichtet, den Teilnehmern innovative Energieeinsparmaßnahmen und –techniken vorzustellen und dazu zu befähigen, das Energiemanagement im eigenen Betrieb vor dem Hintergrund der Zertifizierung nach DIN EN 160001 durchzuführen.

 

„Tradition und Innovationskraft vereinen“ Brunner eröffnete 11. Bayerische Tage der Dorfkultur 16.07.2011

Merkendorf, Lkr. Ansbach (ba/vfz/min) -  – Gelebte Dorfkultur ist nach den Worten von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ein wichtiger Standortfaktor im ländlichen Raum. Die Herausforderungen der Zukunft lassen sich am ehesten bewältigen, wenn sich die Menschen mit ihrer Heimat identifizieren und gemeinsam Verantwortung übernehmen, sagte der Minister bei der Eröffnung der 11. Bayerischen Tage der Dorfkultur im mittelfränkischen Merkendorf. Die Stadt sei ein Musterbeispiel dafür, wie sich Tradition und Innovationskraft verbinden lassen und welchen Beitrag gerade ländliche Kommunen zur Energiewende leisten können. Merkendorf habe im Bereich der Versorgung mit erneuerbaren Energien als Klimaschutzgemeinde 2009 wegweisende Pionierarbeit geleistet. Von diesen Erfahrungen könnten andere Kommunen lernen. Denn der Ausbau der erneuerbaren Energien birgt laut Brunner gewaltige Chancen für den ländlichen Raum: Ob Biomasse, Photovoltaik oder Windenergie – auf dem Land wird die Energie der Zukunft produziert.

 

 

 

Niedersachsen legt Verbraucherschutzbericht 2010 vor 16.07.2011
Obst Und Gemuese Dsc

Hannover (ba/vfz/min) -  Verbraucherinnen und Verbraucher in Niedersachsen können sich darauf verlassen, dass die von ihnen erworbenen Lebensmittel und Bedarfsgegenstände den hohen gesetzlichen Ansprüchen der Lebensmittelsicherheit genügen. Das zeigen die Ergebnisse der amtlichen Kontrollen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 2010.

mehr dazu

 

BDP fordert konsequente Strafverfolgung von Feldzerstörern 16.07.2011

Erhalt des Forschungsstandortes Deutschland muss oberste Priorität haben

mehr dazu

 

Ernte 2011: Witterungsverlauf 2011 glücklos 16.07.2011
Mais Landwirtschaft Allgemein Dsc

Koblenz (ba/vfz/bwrn) - . Der häufigste Blick der Landwirte dürfte in diesem Jahr der Blick zum Himmel gewesen sein. Die Frühjahrstrockenheit sowie Spätfröste haben den Landwirten, Winzern und Obstbauern stark zugesetzt. Zur Zeit geht die Ernte in Rheinland-Pfalz nur langsam voran, da Regenschauer und unbeständiges Wetter für schwierige Erntesituationen sorgen. Die Ernte wird daher kontinuierlich unterbrochen. Sowohl die Erntemengen als auch die Erntequalitäten werden regional sehr unterschiedlich ausfallen, da die Bodenstrukturen bei starker Trockenheit sehr viel stärker zur Geltung kommen. Lediglich der Mais profitiert von der zur Zeit feuchtwarmen Witterung. Die Maispflanzen stehen insgesamt sehr gut im Bestand.

 

nvestitionen in Bioenergieprojekte sind keine Selbstläufer 16.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - Die Insolvenz des Unternehmens Choren Industries, einem Unternehmen zur Entwicklung von Biokraftstoff-Technologie im sächsischen Freiberg, nimmt der Deutsche Bauernverband (DBV) zum Anlass, auf die Bedeutung der soliden Rohstoffversorgung für den wirtschaftlichen Betrieb von Bioenergieanlagen hinzuweisen. Denn am Beispiel Choren werde erneut deutlich, dass die mittel- und langfristig erwartete Preisentwicklung bei Biomasserohstoffen im Rahmen der betrieblichen Risikobewertung erheblich unterschätzt wurde.

 

EU-Kommission genehmigt endlich Entlastung bei Agrardieselsteuer 16.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat begrüßt, dass die EU-Kommission nun endlich die Entlastung beim Agrardiesel genehmigt hat. Die überlange zeitliche Dauer des Genehmigungsverfahrens war bei den deutschen Bauern auf heftige Kritik und starken Missmut gestoßen. DBV-Präsident Gerd Sonnleitner hatte sich in Brüssel wiederholt für eine zügigere Bearbeitung durch die Brüsseler Administration eingesetzt, Abgeordnete des EU-Parlaments um Unterstützung gebeten und sich zuletzt direkt an die EU-Kommission gewandt.

 

Bundesrat zum Risikomanagement in der Landwirtschaft 16.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 8. Juli 2011 zum agrarpolitischen Bericht der Bundesregierung u.a. festgestellt, dass das Risiko- und Krisenmanagement in der Landwirtschaft wegen der zunehmenden Preis- und Ertragsschwankungen immer stärker an Bedeutung gewinnt. Dieses Management sei vor allem eine unternehmerische Aufgabe, für die der Staat die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen müsse. Der Deutsche Bauernverband (DBV) teilt die Analyse des Bundesrates.

 

China: Investitionsprogramm soll Schweinepreis stabilisieren 14.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Bonn (ba/vfz/zds) - China ist mit Abstand der größte Schweinefleischproduzent weltweit und importiert jährlich rd. 56 Millionen Tonnen Sojaschrot. Offenischtlich orientieren sich in China viele Preise am aktuellen Preis für Schweinefleisch.

Seite:  1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10  ⋅⋅⋅  33 - 34 - 35 
RSS
Suche
Abonnenten-LogIn
Benutzername

Passwort

Aktuell: Tiertransporte
Alle sagten: Das geht nicht! Dann kam jemand, der wusste das nicht und hat es gemacht. >>>
Hier geht's zum...
Tiertransportkontrollen
Sie wurden kontrolliert? Hier können Sie den Fragebogen der vfz – Handelszeitung herunterladen. Den Bogen ausfüllen und sofort an die vfz - Redaktion faxen. >>>


vfz Tel.: 02 28 / 28 07 93


Ab dienstags laufend "frische Märkte" im Marktnewsletter