vfz - Handelszeitung Vieh und Fleisch
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Ostendorff: Aigner fährt bäuerliche Landwirtschaft mit Fleisch-Export-Strategie an die Wand 21.01.2010
Ostdendorff Haushaltsdebatte 1912010  I Teil Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Internationalen Grünen Woche erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, das Ministerin Aigners Ziel, Deutschland zum Exportweltmeister für Fleisch zu machen, klimaschädlich sei, dem Tierschutz widerspreche und der bäuerlichen Landwirtschaft im Süden und bei uns gleichermaßen schade. Sie zementiert die Armut in der Dritten Welt und degradiert unsere ländlichen Räume zu Produktionsstätten von Agrarrohstoffen und Standorten von Massentierhaltungsanlagen.

(Unser ff-Foto zeigt Ostendorff während s einer Rede vor dem Deutschen Bundestag am vergangenen Dienstag während seiner Rede zum Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums)

 

Nährwertkennzeichnung wird gut verstanden 21.01.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Nährwertinformation auf Lebensmittelverpackungen ist für die Verbraucher kein Buch mit sieben Siegeln. Sie interessieren sich dafür und verstehen sie auch gut. Dies erklärte Prof. Dr. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) und  der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) im Ausstellungsbereich „Nährwertinformation verstehen" auf der Internationalen Woche in Berlin anlässlich des  gestrigen Pressegesprächs der Spitzenverbände. Im direkten Kontakt mit den Konsumenten erläutern dort BLL und BVE das Engagement der Lebensmittelwirtschaft in Sachen Nährwertkennzeichnung. Allerdings kennt ein Teil der Messebesucher noch nicht einmal die Grundlagen der Ernährung. So ist einigen nicht klar, wozu beispielsweise Nährstoffe notwendig sind.
 

Deutsche Land- und Ernährungswirtschaft ist Aushängeschild der Wirtschaft 21.01.2010
Mdbs Auf Der Treppe 2 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Reger Gedankenaustausch mit Vertretern zahlreicher Organisationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft beim Rundgang der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf der Internationalen Grünen Woche.

 

(Unser ff-Foto zeigt die Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion während des Rundganges. Auch wenn man meinen könnte, dass der Rundgang mit MdBs eine recht lustige Veranstaltung sei, so irrt man hier! Der Start mag noch "locker" sein, dann geht es jedoch um "knallharte" Informationen. Die MdBs werden mit Wissen "gefüttert". Ein kleiner Ausschnitt.)

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Premiumfleisch und Portugieser aus Baden-Württemberg 21.01.2010
Grüne Woche ImageBerlin (ba/vfz/pm) - „Qualivo - Essen mit Sinn“ ist der Name einer neuen Premiumreihe von Fleischprodukten, die von der Schwarzwälder Firma Adler am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg in der Länderhalle 20 der Grünen Woche erstmals vorgestellt wird. Berg- und Cervelatwurst, Salami und Schinken sind die ersten Produkte von auf Stroh gehaltenen, mit genfreiem Futter ernährten Rindern und Schweinen. Nach der Messe werden sie bundesweit in ausgewählten Feinkostgeschäften zu haben sein. Die Württemberger Weingärtnergenossenschaften präsentieren gleich nebenan einen Portugieser-Rotwein aus mindestens 35 Jahre alten, ertragsreduzierten Reben sowie mit „0,0“ einen roten Traubensaft mit Kohlensäure. Neu im Sortiment der Fruchtsaftkelterei Dietz sind die Nektare Kiwi-Limette mit Aloe Vera sowie Heidelbeer-Johannisbeer.
 

Estlands Präsidentenpaar auf Grüner Woche 21.01.2010
Grüne Woche ImageBerlin (ba/vfz/pm) - Höchster Besuch auf der Grünen Woche 2010: Der Staatspräsident Estlands, Toomas Hendrik Ilves, und seine Gattin Elvira besuchten gemeinsam mit Messegeschäftsführer Raimund Hosch die baltische Länderpräsenz. Dort informierte Roomet Sõrmus, Standleiter und Executive Director der estnischen Landwirtschafts- und Handelskammer, über die einheimischen Produkte, die vom Publikum der Grünen Woche sehr gut angenommen werden. Zum Berlinbesuch des Präsidentenpaares gehörte auch ein Abendessen mit dem Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Horst Köhler und seiner Gattin.
 

Karakul-Lamm „Pelle“ ist jüngster Bewohner in der Tierhalle 21.01.2010
Grüne Woche ImageBerlin (ba/vfz/pm) - Große Ehre wurde einem auf der Grünen Woche frisch geborenen Karakul-Lämmchen zuteil. Das Böckchen wurde von der Nordfriesischen Lammkönigin, Kristin Carstensen auf den Namen „Pelle“ getauft. Karakul-Schafe stammen ursprünglich aus Usbekistan und sind Steppentiere. Die Schafrasse gehört zu den bedrohten Nutztierrassen und wird von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) auf der Roten Liste geführt.
 

Mortler: Koalition will Tourismus im ländlichen Raum stärken 21.01.2010
Mortler 1 10 03 2008 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die christlich-liberale Koalition will den Urlaub im ländlichen Raum stärken.

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"Vielfalt der BLE entdecken" 17.01.2010
Obst Und Gemuese Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Erstmalig präsentiert die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) unter einem gemeinsamen Dach ihre vielfältigen Fachaufgaben auf der Internationalen Grünen Woche 2010. Unter dem Motto "Vielfalt entdecken und gewinnen" sind Messebesucher eingeladen, am großen BLE-Wanderspiel teilzunehmen.

 

(Die Ausrichtung der BLE, wie anscheinend auch die des bisherigen Präsidenten, geht mehr in Richtung Obst und Gemüse. weniger in Richtung Fleisch und Schweinespeck - ff-Foto aus der Halle des ErlebnisBauernhofes mit deutschem Obst.)

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BLE - Wer? 17.01.2010
Berlin/Bonn (ba/vfz/pm) - Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ist eine bundesunmittelbare rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Dienstherreneigenschaft im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).

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Bundesministerin Ilse Aigner zu Gast am BLE-Stand und ihrem zukünftigen Staatssekretär bei der Grünen Woche 17.01.2010
Aigner Igw Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Im Rahmen ihres Presserundgangs auf der Grünen Woche. in der vergangenen Woche am Freitag, besuchte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den BLE-Stand für Qualitätskontrolle und informierte sich bei BLE-Präsident Dr. Robert Kloos - der dort schon als zukünftiger beamteter Staatssekretär festgestanden habven wird -  über die umfangreichen Aktivitäten der Bundesanstalt bei der Internationalen Grünen Woche.

 

("Leistete" sich einen neuen beamteten Staatssekretär mit einer wahrscheinlich auch anderen politischen Ausrichtung, Bundesministerin Ilse Aigner - unser ff-Footo von der Grünen Woche 2010)

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Wechsel im Bundesagrarministerium 17.01.2010
Laender Empfang 2010 Lindemann P

Berlin (ba/vfz/pm) - Bundesministerin Ilse Aigner präsentiert Nachfolger von Staatssekretär Gert Lindemann. Siehe auch Meldung auf dieser Seite unten.

Unser ff-Foto zeigt Gert Lindemann vor wenigen Tagen auf der Grünen Woche

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Staatssekretär Gert Lindemann kurz vor seiner Ablösung? – Der Lotse geht von Bord! 16.01.2010
St Lindemann Dsc

EILMELDUNG:

 

Berlin (ba/vfz/pm) - Auf der „Grünen Woche“ in Berlin verstärkte sich in den letzten Stunden das seit einigen Tagen durch die Regierungsmetropole wabernde Gerücht, dass der Beamtete Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Gert Lindemann, der der CDU zuzurechnen ist, kurz vor seiner Entlassung durch Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) stehe. Damit bekommt die Neuorganisation des Ministeriums auch auf der Führungsetage des Landwirtschafts- und Verbraucherministeriums anscheinend einen ganz neuen Drall! Geht der Lotse von Bord?

 

Unser ff-Foto: Wird Staatssekretär Gert Lindemann (vorne rechts) schon in wenigen Tagen nur noch auf der Zuhörerbank sitzen? Unser Foto entstand auf der Agrarministerkonferenz auf der Grünen Woche am Samstag, den 16.1.2010.

Durch Anklicken wird das Foto noch größer.

 

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Bio-Anbau und Bio-Fachhandel wachsen stabil weiter 14.01.2010
Boelw Pk Igw 2010 Dsc

BÖLW präsentiert Bilanz 2009

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Biopatente: Wem gehört das Leben? Biopatente und was sie bedeuten 14.01.2010
Kobelenz (ba/vfz/pm) - Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau führt zusammen mit der Katholischen Landvolkbewegung im Bistum Trier am Dienstag, den 02.02.2010 um 10.00 Uhr das Seminar „Wem gehört das Leben? Biopatente und was sie bedeuten“ in seiner Hauptgeschäftsstelle, Karl-Tesche-Straße 3 in Koblenz durch.
 

Müller: Kooperationsprogramm des Bundeslandwirtschaftsministerium geht online 14.01.2010
Mueller Dr 24 02 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - „Seit 1994 unterstützt das Bundeslandwirtschaftsministerium mit dem bilateralen Kooperationsprogramm verschiedene Partnerländer durch Politikberatungs- und Wirtschaftskooperationsprojekte. Diese dienen dem Aufbau von Verwaltungsstrukturen und einer leistungsfähigen Agrar- und Ernährungswirtschaft“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Dr. Gerd Müller.

Das bilaterale Kooperationsprogramm des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unterstützt durch praxisnahe Projekte die Entwicklung der Bereiche Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Ausland. Es vermittelt zukunftsfähiges Know-how und leistet dadurch einen Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherung sowie zum Schutz natürlicher Ressourcen.

 

Aigner: „Unsere Agrarpolitik zielt auf eine leistungsfähige zukunftsgerichtete Agrarwirtschaft und vitale ländliche Räume ab“ 14.01.2010
Aigner Dlg 1412010 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat sich bei der Eröffnung der Wintertagung der Deutschen-Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) für eine „unternehmerische und zukunftsgerichtete Landwirtschaft“ in Deutschland ausgesprochen. „Die Agrarpolitik steht im 21. Jahrhundert vor großen Herausforderungen beim Klima- und Ressourcenschutz. Der nachhaltige Umgang mit den vorhandenen Ressourcen ist seit langem das Kennzeichen einer wettbewerbsfähigen Landwirtschaft“, sagte Aigner. Ihre Politik ziele auf eine ökologisch verantwortungsvolle Produktionssteigerung auf Basis von effizienter modernster Technologie. „Ich begrüße daher ausdrücklich die Anstrengungen der DLG für ein Zertifizierungssystem für nachhaltige Landwirtschaft“, sagte die Bundesministerin.

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Gib Gas Gerd ... bring die Kuh vom Eis! 13.01.2010
Vfz Sonnleiter Igw 12012010 Dsc

Aktuelles von der Grünen Woche 2010

 

Unser ff-Foto zeigt Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Vorsitzender der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), wie er die Kuh "Elsa" vom Eis holt. Die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, die Internationale Grüne Woche, steht unmittelbar bevor. (15. bis 24.1.2010) Wie jedes Jahr wird sie nicht nur die momentanen Lage im Agrarsektor abbilden sondern auch Konjunkturbarometer der Land und Ernährungswirtschaft sein.

(Durch Anklicken wird das ff-Foto größer.)

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Berliner Winterschlaf 12.01.2010
Reichstag Eingeschneit 1112010 P

Berlin (ba/vfz/fr) - Wenige Tage vor der "Grünen Woche“, die Ende der Woche in Berlin beginnt, befindet sich das agrarpolitische Berlin noch in dem wohlverdienten Winterschlaf.

 

(Unser ff-Foto zeigt den eingeschneiten Reichstag, in dem erst nächste Woche wieder die Parlamentarier tagen werden. Das Foto können Sie durch Anklicken vergrößern.)

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BVE-Fachpodium Japan vermittelt hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen Markteintritt 12.01.2010
Bve Logo

Berlin (ba/vfz/pm) - Im Rahmenprogramm "Global Forum for Food and Agriculture" der Internationalen Grünen Woche 2010 in Berlin, bietet die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) am 15. Januar 2010 ein informatives Fachpodium zum Thema "Japan.

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Informationen und Attraktionen aus Berlin auf der "Grünen Woche" 11.01.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Vom 15. bis zum 24. Januar 2010 findet auf dem Messegelände in Berlin wieder die "Internationale Grüne Woche" statt.

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Der richtige Kurs im finanziellen Verbraucherschutz ist nun eingeschlagen 18.12.2009
Goldmann 2 Fdp 18 06 08 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der aktuellen Entwicklungen und Ankündigungen von Ministerin Aigner zum Anlegerschutz erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass es schon über ein Jahr zurück liege, da brach das Kartenhaus verschiedener Finanzdienstleister in sich zusammen und investiertes Geld von vertrauensvollen Anlegern war im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr auffindbar. Die Fassungslosigkeit war nicht nur bei den betroffenen Verbrauchern groß, auch Politik, Finanzmarkt und Wirtschaft waren über das Ausmaß der Folgen schockiert.

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Grüne Woche 2010: 18.12.2009
Grüne Woche Image

Frühlingserwachen in der Blumenhalle

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Müller: Kräfte der Agrarexportförderung bündeln 18.12.2009
Mueller Dr Gerd Pst Foto  Ff

Berlin (ba/vfz/pm) - „Wir haben die Weichen gestellt, um deutsche Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf Exportmärkten gezielt zu unterstützen. Durch die enge Kooperation ehemaliger CMA-Vertreter mit den Deutschen Auslandshandelskammern auf sieben wichtigen Märkten werden Kräfte gebündelt und Synergien in der Außenwirtschaftförderung erschlossen,“ erklärte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Dr. Gerd Müller.

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Blauzungenkrankheit: Impfung wichtig! 18.12.2009
Kuh Norddeutschland WwwRLV-Fachausschuss Rinder appelliert an Politik und Landwirte

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Richtiger Schritt zur Krisenbewältigung 18.12.2009
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Verabschiedung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes durch den Bundesrat ist der richtige Schritt, um Deutschland weiter aus dem Tal der Krise zu führen. Die konstruktiven Gespräche zwischen Bund und Ländern im Vorfeld haben sich gelohnt. Alle Beteiligten wissen: Das Gesetz bietet eine weitere Grundlage für nachhaltiges Wachstum. Die Union setzt ihren eingeschlagenen Kurs zur Krisenbewältigung damit konsequent fort, erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe.
 

Aigner: Haushalt 2010 schafft Grundlage für Sonderprogramm Landwirtschaft und setzt Impulse für eine zukunftsfähige Agrar- und Verbraucherpolitik 18.12.2009
Aigner Ilse Bundesministerin Foto Ff  DscBerlin (ba/vfz/pm) - Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf des Bundeshaushaltes 2010 beschlossen. Für den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sind in dem Entwurf Ausgaben in Höhe von insgesamt rund 5,86 Milliarden Euro eingeplant (Einzelplan 10).

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Klimaschutz: Landwirtschaft betreibt 18.12.2009
Wolff Www 3 3 2008 Druckfotos Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Erklärung des Präsidiums des Deutschen Bauernverbandes zu den internationalen Klimaverhandlungen in Koppenhagen erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Waltraud Wolff:

"Es ist dreist: Während es in England, in Österreich und in einigen anderen Ländern schon erste Projekte mit Angaben zur CO2-Bilanz auf Lebensmitteln gibt, schreibt der Bauernverband in Deutschland in sein Klimaschutzpapier, der Verzehr von Lebensmitteln sei für den Verbraucher im Wesentlichen CO2-neutral. Das ist nichts anderes als Irreführung um den Berufstand zum Klimaretter zu machen."

 

Bundesregierung hilft den Landwirten, die Krise zu überwinden 18.12.2009

Berlin (ba/vfz/pm) - Zum Beschluss des Gesetzentwurfs für ein Sonderprogramm für die Milchviehhalter durch das Bundeskabinett erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, dass die Bundesregierung mit dem im Koalitionsvertrag vereinbarten Sonderprogramm für die Landwirtschaft konkrete Hilfen im Umfang von 750 Millionen Euro für die durch stark gesunkene Erzeugerpreise auf verschiedenen Märkten in wirtschaftliche Probleme geratenen landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland auf den Weg gebracht hat.

Zentraler Punkt sei dabei ein Grünlandmilchprogramm, das Zahlungen an Milchviehbetriebe im Rahmen der von der EU vorgegebenen Grenzen vorsieht.

 

 

Union setzt Zeichen für Investitionen 18.12.2009
Bleser 24 02 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zum Beschluss des Bundeshaushalts 2010 durch das Bundeskabinett erklärt der agrar- und verbraucherpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, dass der Entwurf des Haushaltes 2010 des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Grundlage für die Umsetzung der aktuellen Sondermaßnahmen für die landwirtschaftlichen Betriebe schaffe, vor allem im Milchbereich. Er setzt darüber hinaus die richtigen Akzente für die Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie für den Verbraucherschutz.

 

LINKE fordert Ende der Privatisierung von 18.12.2009
Tackmann Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - „Die Privatisierung ehemals volkseigener Äcker und Wälder muss endlich gestoppt werden“ fordert Dr. Kirsten Tackmann(MdB) anlässlich der Bundestagsdebatte zur Privatisierungspraxis der bundeseigenen BodenverwertungsundVerwaltungsgesellschaft (BVVG) und zum linken Antrag „Keine Privatisierung von Äckern, Seen und Wäldern“ (17/239.

 

Unseriöse Schaufensterpolitik statt solider 18.12.2009

Berlin (ba/vfz/pm) - Zu der  Entscheidung des Haushaltsausschusses, die zum Aufbau von Stiftungskapital für die Stiftung Warentest eingeplanten 50 Millionen Euro zu entsperren, erklären die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß und der zuständige Berichterstatter im Haushaltsausschuss Rolf Schwanitz, dass anstatt die wahren Probleme bei der Finanzierung der Verbraucherarbeit anzupacken, die Schwarz-Gelbe-Regierung wieder einmal Politik fürs Schaufenster mache. Keine Anschubfinanzierung für zusätzliche Beratungskapazitäten, kein Vorschlag für einen Marktwächter Finanzen, keine Antwort auf die Initiative "400+ Verbraucherzentrale der Zukunft" des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen.  Bundesministerin Aigner scheint es egal zu sein, wo den Verbraucherorganisationen wirklich der Schuhdrückt. Stattdessen wird beschlossen, was sich gut verkaufen lässt.

 

 

Bundesregierung muss Initiative für EU-weites Tierschutzlabel ergreifen 18.12.2009
Priesmeier Spd 18 06 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zu den Beratungen des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über eine EU-weite Tierschutzkennzeichnung und den Aufbau eines europäischen Netzwerkes von Referenzzentren für den Tierschutz erklären der Sprecher der Arbeitsgruppe für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Wilhelm Priesmeier und der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Heinz Paula, dass die Einführung eines EU-weiten Tierschutzlabels überfällig sei. Dieses Label informiere Verbraucher einfach und transparent über die tierschutzgerechte Haltung, den Transport und die Schlachtung.

 

Unser ff-Foto zeigt den Sprecher der Arbeitsgruppe für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Wilhelm Priesmeier

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BVE und BLL helfen Verbrauchern Nährwertinformationen zu verstehen 18.12.2009
Bve Logo

Internationale Grüne Woche 2010, 15.-24. Januar 2010

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Wichtige Entlastungen 18.12.2009
Geld Fuer Subventionen Dsc

Was das Wachstumsbeschleunigungsgesetz leisten kann

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Sonderprogramm Landwirtschaft 18.12.2009
Schlepper Von Vorne Mit StrohpressedscBerlin (ba/vfz/pm) - Das Bundeskabinett hat das Sonderprogramm Landwirtschaft auf den Weg gebracht und im Bundesagrarhaushalt 2010 die dafür gemäß Koalitionsvereinbarung vorgesehenen Mittel beschlossen. Leider kommt die Grünlandprämie des Bundes (ca. 37 Euro pro Hektar) wegen der zeitlichen Vorläufe für die Antragsverfahren erst gegen Ende 2010 in den Betrieben an. Die Kuhprämie (ca. 21 Euro pro Milchkuh) soll dagegen unter Vorbehalt bereits im Juni 2010 ausgezahlt werden. Die zusätzliche EU-Grünlandprämie (ca. 20 Euro pro Hektar) soll ebenfalls im ersten Halbjahr 2010 in den Betrieben ankommen. Vom Sofortprogramm Landwirtschaft profitieren alle Betriebszweige, so durch die deutliche Senkung der Beiträge zur Unfallversicherung und durch die dauerhafte Absenkung der Agrardieselbesteuerung auf die Zeit vor 2005. Wichtig ist auch die Fortführung der zinsverbilligten Liquiditätshilfedarlehen der Rentenbank.
In dem beschlossenen Bundeshaushalt sind auch die Ausgaben für die Agrarexportförderung und die Agrarstrukturverbesserung angehoben worden. Diese Etatposten bleiben jedoch hinter dem zurück, was angesichts der Situation der deutschen Landwirtschaft jetzt erforderlich wäre. Insgesamt werden im aktuellen Regierungsentwurf zum Bundesagrarhaushalt 2010 5,863 Milliarden Euro veranschlagt. Das sind 572 Millionen Euro oder fast 11 Prozent mehr als im Haushaltsansatz für 2009 vorgesehen.
 

Tönnies: Quantensprung ZUr SChlachtdatenübermittlung in Echtzeit 18.12.2009
Schlachthof 2 Dsc

Mehr Transparenz bei der Klassifizierung von Schlachtschweinen in NRW - Neues Projekt ermöglicht unmittelbare risikoorientierte Überwachung durch das LANUV

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EU-Schweinepreise: weitestgehend stabile Preise 18.12.2009
SchweinBonn/Damme (ba/vfz/pm) - In der aktuellen Schlachtwoche zeigt sich der Schlachtschweinemarkt in Europa mit weitest­gehend stabilen Preisen.

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Terminankündigung: „Fokus Schwein Münsterland“ am Mittwoch, dem 27.01.10 in Coesfeld 18.12.2009
Ebermast Schweine Und Ferkel DscBonn/Damme (ba/vfz/isn) - Die Vortragsreihe „Fokus Schwein“ in der Bürgerhalle in Coesfeld verspricht am Mittwoch, dem 27. Januar 2010 wieder zu einer der spannendsten Vortragsveranstaltungen des neuen Jahres zu werden. Spannende Auftaktveranstaltung zum aktuellen Schweine- und Ferkelmarkt, Gesundheitsmanagement sowie erfolgreiche Strategien zur Betriebsentwicklung - begrenztes Platzangebot – rechtzeitige Anmeldung empfohlen
 

Müller Fleisch kurz vor Kauf des Bayreuther Schlachthofs? 18.12.2009
Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - Nach Informationen der ISN steht der Bayreuther Schlachthof kurz vor der Privatisierung. Der Bayreuther Stadtrat wird sich in dieser Woche nicht nur über die Ergebnisse einer europaweiten Ausschreibung informiert, er soll den Verkauf auch gleich beschließen.   Die Privatisierung ist offenbar von langer Hand vorbereitet. Bereits am 16. Mai 2009 ist im Amtsblatt der Europäischen..
 

Willy Kempter verstorben 17.12.2009
Kempter Willy Dsc

Bonn (ba/vfz/fr) - Der Deutsche Vieh- und Fleischhandelsbund e.V. trauert um den langjährigen 1. Vorsitzenden des Schulvereins Vieh und Fleisch e.V. und 1. Vorsitzenden des Vieh- und Fleischhandelsverbandes Baden e.V., der heute unerwartet  kurz vor seinem 90. Geburtstag verstarb. Willy Kempter, der 2009 in Berlin den Hermann-Daniel-Innovationspreis der vfz-Handelszeitung verliehen bekam, war einer der ganz Großen in der Vieh- und Fleischbranche. Sein Lebensinhalt galt der Jugend und einer guten Ausbildung, wie aber auch dem gesamten Berufsstand, für den er sein Leben lang zur Verfügung stand.

Willy Kempter ist es außerdem zu verdanken, dass mit der Vieh- und Fleischhandelszeitung die Branche ein eigenes Sprachrohr erhielt. Im vfz-Almanach 2009/2010 hat sich die vfz-Redaktion noch einmal ausführlich mit dem Leben und Schaffen von Willy Kempter befasst. Durch seinen plötzlichen Tod kommen diesen Zeilen, die noch zu seinen Lebzeiten geschrieben wurden, eine besondere Bedeutung zu.


Unser ff-Foto von Willy Kempter kann kostenlos verwendet werden. Durch Anklicken wird das Bild größer

 

Heidemark fordert u.a. von NDR Schadenersatz in Millionenhöhe 15.12.2009
Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - "Im Prozess vor dem Oldenburger Landgericht gegen den Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, Matthias Brümmer, der im Sommer 2007 dem NDR ungeprüft Informationen über einen angeblichen Gammelfleisch-Skandal bei dem Garreler Geflügelfleischproduzenten Heidemark zugespielt haben soll, bleibt es beim alten Urteil", zitiert die ISN einen Bericht der "Oldenburgischen Volkszeitung". "Das gestrige Urteil (Anwalt Jürgen L. Herr kündigte allerdings schon Revision an) könnte nun Signalwirkung für die laufenden Zivilprozesse haben. Weil sich alle Vorwürfe als haltlos herausgestellt hatten, sind Brümmer und der NDR von Heidemark auf Schadenersatz von rund sieben Millionen Euro verklagt worden.  Große Lebensmittelketten hatten aufgrund der Anschuldigungen die Produkte der Garreler für eine bestimmte Zeit aus den Regalen geworfen."
 

H1N1 15.12.2009
Bonn (ba/vfz/pm) - Der ZDS-Newsletter ,eldet, dass die Infektionen mit dem neuen H1N1-Virus rückläufig sind. Die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts, Susanne Glasmacher, spricht von einem "zarten Trend". Bis zu 4,8 Millionen Deutsche haben sich erst impfen lassen und die Länder werden wahrscheinlich auf den 50 Millionen bestellten Dosen lt. Spiegel-Recherche sitzenbleiben. Eine Steuerverschwendung ohne Gleichen.
Quelle u.a.: Michael Fröhlingsdorf und Gerald Traufetter in "Wohin mit den Dosen?" für "Der Spiegel" (Ausgabe 49/2009)

 

 

Agrarausgaben: Oettinger macht sich unbeliebt 15.12.2009
Geld Fuer Subventionen DscBerlin/Brüssel (ba/vfz/pm)  Wie der ZDS-Newsletter ,eldet, hat sich der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) gegen steigende EU-Agrarausgaben ausgesprochen. Stattdessen sollte in Energie und Forschung investiert werden, so der designierte EU-Energiekommissar bei seiner Rede vor der Europa Union Deutschland (EUD) am 5.12. in Gerlingen. Hätte der angehende EU-Spitzenbeamte Hausaufgaben gemacht, hätte er gewusst, dass die finanzielle Unterstützung der heimischen Landwirtschaft bereits seit Jahren rückläufig ist. Stattdessen werden die Subventionen in anderen Wirtschaftsbereichen kräftig aufgestockt. Allein in der Finanzbranche von 4,4 auf 213,4 Mrd Euro in 2008.
 

Standarderklärung 15.12.2009
Kuh Mit AufkleberBonn/Berlin (ba/vfz/pm) - Auch künftig können die Informationen zur Tiergesundheit und zur Lebensmittelsicherheit mit der "Standarderklärung" zeitgleich mit den Schlachttieren übergeben werden. Damit wird die reibungslose Weiterleitung der Informationen zur Lebensmittelkette vom landwirtschaftlichen Betrieb bis zum Schlachthof insbesondere durch Artikel 8 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2076/2005 erleichtert, in dem von der Anforderung in Anhang II Abschnitt III Nummer 2 der Verordnung (EG) Nr. 853/2004, wonach die Informationen zur Lebensmittelkette nicht später als 24 Stunden vor Ankunft der Tiere im Schlachthof vorliegen müssen, eine Ausnahme vorgesehen ist, sofern die zuständige Behörde dies zulässt und dieses Verfahren die Ziele der genannten Verordnung nicht gefährdet.
Die gesetzlich vorgeschriebenen Standarderklärungen gibts beim DVH-Fachverlag: Fax: 0228 / 21 89 08 oder telefonisch 02 28 / 2 80 79 43
 

Wirtschaftliche Lage in der Landwirtschaft erheblich verschlechtert 15.12.2009
Schlepper Von Vorne Mit Strohpressedsc

Koblenz (ba/vfz/pm) - Der Situationsbericht des Deutschen Bauernverbandes bestätigt die zur Zeit vorherrschende desolate wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlichen Unternehmen. Das Unternehmensergebnis der landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe in Rheinland-Pfalz liegt mit 40.000 Euro um 10.000 Euro unter dem Vorjahresniveau. Nach Abzug der Steuern und notwendigen Reinvestitionen bleibt den Familien nicht mehr viel zum Leben übrig.

 

Mehr Klima-Gerechtigkeit gefordert 15.12.2009
bonn (ba/vfz/pm) - Mit einer Großplakat-Aktion melden sich das Eine Welt Netz NRW und die GEPA – The Fair Trade Company zum Klimagipfel in Kopenhagen zu Wort. Sie machen auf die Verbindung von Fairem Handel und Klimaschutz aufmerksam und fordern mehr Gerechtigkeit zwischen Nord und Süd. Das Plakat zeigt eine Kaffeebäuerin, die einen schweren Kaffeesack unter einem düsteren Unwetterhimmel schleppt. Der Slogan „Ach, können wir da nicht noch was draufpacken?“ weist darauf hin, dass die Kleinbauern und Menschen in Entwicklungsländern die Lasten zu tragen haben, die wir ihnen durch ungerechten Handel und Klimawandel durch erhöhten CO2- Ausstoß aufbürden. Die Kaffeebäuerin auf dem Plakat ist Oliva Kishero. Sie baut Bio-Kaffee in Uganda an, um ihre sieben Kinder zu ernähren. Seitdem sich die örtlichen Bio-Bauern zur Gumutindo-Genossenschaft zusammengeschlossen haben, bekommen sie einen deutlich besseren Preis für ihre Bohnen.
 

BioFach und Vivaness 2010: Branchentreffpunkt und emotionales Markenerlebnis 15.12.2009
Bonn (ba/vfz/pm) - Vom 17. bis 20. Februar 2010 ist es wieder so weit: Auf dem Messegelände in Nürnberg versammelt sich die Bio-Branche in ihrer ganzen Vielfalt. Zur BioFach, Weltleitmesse für Bio-Produkte, und Vivaness, internationale Plattform für Naturkosmetik und Wellness, kamen zuletzt 2.733 Aussteller und 46.771 Fachbesucher. Bio bewährt sich derzeit in der Krise und doch steht der Markt vor einer Vielzahl Herausforderungen und struktureller Veränderungen. Genau der richtige Zeitpunkt für eine Standortbestimmung – in Nürnberg. Lesen Sie dazu das Interview mit Claus Rättich, Mitglied der Geschäftsleitung NürnbergMesse.
 

Dr. Müller: Elektronische Kennzeichnung von Schafen und Ziegen ab 1. Januar 2010 15.12.2009
Mueller Dr 24 02 2008 Dsc

 Berlin (ba/vfz/pm) - „Schafe und Ziegen, die nach dem 31. Dezember 2009 geboren werden, müssen grundsätzlich elektronisch gekennzeichnet werden. Eines der beiden Kennzeichen muss dann eine elektronische Ohrmarke oder ein elektronischer Bolus sein, das andere Kennzeichen grundsätzlich eine „konventionelle“ Ohrmarke,“ sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, in Berlin.

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EU genehmigt zusätzliche ELER-Mittel 10.12.2009
Kuehe Fuer Subventionen DscBonn (ba/vfz/pm) - Die ländlichen Räume in Rheinland-Pfalz können von zusätzlichen EU-Fördergeldern profitieren. "Die EU-Kommission hat den Änderungsantrag zum Entwicklungsprogramm PAUL genehmigt.", freute sich Landwirtschaftsstaatssekretär Siegfried Englert. Damit werden Förderkonditionen angepasst und zusätzliche Mittel des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) aus der EU-Agrarreform und dem EU-Konjunkturprogramm in Höhe von rund 30 Millionen Euro zur Verteilung auf die einzelnen rheinland-pfälzischen PAUL-Fördermaßnahmen zugewiesen.
 

Hohe Einkommensverluste 10.12.2009
Geld Fuer Subventionen DscBayerischer  Bauernverband zu den Ergebnissen des zurückliegenden Wirtschaftsjahres 2008/2009

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'Regional und saisonal'' ist erste Wahl fürs Klima 10.12.2009
München (ba/vfz/bbv) - Die Landwirtschaft kann wesentlich zur Lösung der Klimaschutzprobleme beitragen. Dies erklärte der Bauernverband anlässlich des derzeit laufenden Weltklimagipfels in Kopenhagen.

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Bundesregierung begrüßt Nachweismethode für Algengifte in Muscheln ohne Tierversuche 10.12.2009
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesregierung begrüßt nachdrücklich einen neuen Vorschlag der EU-Kommission, der die Ablösung von Tierversuchen als Nachweis für marine Biotoxine (Algengifte) durch ein chemisch-physikalisches Verfahren vorsieht. Mit dem Kommissionsvorschlag wird eine Forderung, für die sich Deutschland seit vielen Jahren immer wieder eingesetzt hat, endlich erfüllt. Das deutsche Referenzlabor war an der Entwicklung dieser Methode maßgeblich beteiligt. Algengifte in Muscheln gehören zu den stärksten bekannten biologischen Giften. Das EU-Lebensmittelhygienerecht enthält daher Höchstgehaltsregelungen für eine Reihe von Algengiften sowie Vorschriften zu den zugelassenen Nachweismethoden.
 

Exportförderung für die Ernährungsbranche 10.12.2009
Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, in der thailändischen Hauptstadt Bangkok im Gespräch mit Thailands Landwirtschaftsminister Theera Wongsamut.Strategische Partnerschaft auf Auslandsmärkten geschlossen

Berlin (ba/vfz/pm) "Wir haben die Weichen gestellt, um deutsche Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf Exportmärkten gezielt beim Markteinstieg zu unterstützen", so Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Mehr über dieses Thema in der neusten vfz-Handelszeitung vom 12. 12. 2009

Unser Kottwitz-Archivfoto zeigt den Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, in der thailändischen Hauptstadt Bangkok im Gespräch mit Thailands Landwirtschaftsminister Theera Wongsamut.
 

BGA: Export arbeitet sich langsam aus der Talsohle 10.12.2009

Berlin (ba/vfz/ots) - "Der deutsche Export arbeitet sich langsam aus der Talsohle. Im Vergleich zum Vormonat konnte er um zweieinhalb Prozent wachsen. Das ist jedoch kein Anlass zum Jubeln. Nach einem erneut kräftigen Rückgang der Exporte und Importe im Vorjahresvergleich liegt das Niveau der deutschen Exporte derzeit um über ein Fünftel unter dem des Boomjahres 2008." Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin.

 

Klöckner: Medienkompetenz ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunftsteilhabe 10.12.2009
Kloeckner DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesverbraucherministerin, Julia Klöckner, hat anlässlich des  4. IT-Gipfels in Stuttgart einen verstärkten Ausbau der Medienkompetenz bei Verbraucherinnen und Verbrauchern geforder.

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Aktuelles zur Tierhaltung auf der DLG-Wintertagung 10.12.2009

Bonn/Berlin (ba/vfz/DLG). Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) widmet auf ihrer Wintertagung 2010 in Berlin der Tierhaltung breiten Raum. Zahlreiche öffentliche Ausschusssitzungen zu hochaktuellen Themen stehen im Fokus. So werden unter anderem Fragen zur Zukunft der Milch-, Schweine- und Eiererzeugung sowie zur Klauengesundheit aufgegriffen und ausführlich diskutiert. Die Veranstaltungen finden am 12. und 13. Januar 2010 im Internationalen Congress Centrum (ICC) in Berlin statt.

 

Grüne Woche 2010 10.12.2009

Produktmärkte bieten kulinarische Vielfalt

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Mutterschutz für Bäuerinnen 10.12.2009
Mortler 1 10 03 2008 Dsc

Mortler zu EU-Vorstoß zum Mutterschutz für Bäuerinnen: Unsere Landwirtinnen werden bereits jetzt vorbildlich unterstützt


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Goldmann: Abkehr von Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit ist ein Fehler 10.12.2009
Goldmann

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der bevorstehenden Entscheidung zur Abkehr von der  Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit im Bundesrat, erklärt der  Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann (FDP), dass die Abkehr von der Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit ein Fehler sei.

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EU-Schweinepreise regional sehr uneinheitlich 10.12.2009
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscBonn/Damme (ba/vfz/isn)  Der europäische Schlachtschweinemarkt tendiert in der aktuellen Schlachtwoche je nach Land stabil oder fallend. Wie die Interessengemeinschaft der Schweinehalter (ISN) in Damme mitteilt, gibt es nämlich nur zwei Varianten: entweder keine Preisveränderung oder gleich ein Minus von 5 cts/kg.
 

EU-Bürger stimmen über neues EU-Bio-Logo ab 10.12.2009
Biokäse-Stand in München auf dem ViktualienmarktBerlin (ba/vfz/pm) - Die EU-Bürger können mit über das beste künftige EU-Bio-Logo entscheiden. Dazu rief die Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission jetzt alle Europäer auf.
 

Aigner will Fleischabfälle farblich kennzeichnen 10.12.2009
Aigner Ilse Bundesministerin Foto Ff  DscBerlin (ba/vfz/fr) - Wie die vfz-Handelszeitung in ihrer neusten Ausgabe vom Samstag, den 12. 12. 2009 berichtet, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner einen längst zu den Akten gelegten Gedanken wieder auf den Tisch gelegt und will mit einer Farbkennzeichnung weiteren Skandalen mit so genanntem Gammelfleisch vorbeugen. Aigner habe sich hier schlecht beraten lassen, wird aus Kreisen der Fleischwirtschaft berichtet. Ihren europäischen Vorstoß begründete die Verbraucherministerin damit, dass, „wenn nur wir das Fleisch einfärben, dann kann es exportiert und auf Umwegen ungekennzeichnet wieder eingeführt werden." Dies sei unsinnig, so Experten, da einmal eingefärbtes Fleisch nicht "zurückgefärbt" werden könne! Ferner wäre der wirtschaftliche Schaden für die Landwirtschaft, der durch die Einfärbung normalen tierischen Nebenprodukte entstehen würde, immens.

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Russland: Warenwert für Fleischeinfuhren gesunken 10.12.2009
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Warenwert der russischen Rindfleischimporte ist im Oktober im Jahresvergleich zurückgegangen. Wie das Zollamt mitteilte, führte das Land im Berichtsmonat Rindfleisch im Wert von 235,5 Mio USD ein.
 

Studie: Discounter verbuchen Umsatzverluste 10.12.2009
Bonn (ba/vfz/pm) - Die Wirtschaftskrise hat laut Berechnungen der Konsumforschungsgesellschaft GfK auch den Discountern ihre Wachstumsgrenzen aufgezeigt.
 

Brasiliens Schweinefleischexporte steigen 2009 auf 600.000 t 10.12.2009
Berlin (ba/vfz/pm) - Brasiliens Schweinefleischexporte sind 2009 trotz der Wirtschaftskrise und ungünstigen Wechselkursen gestiegen. Dies teilte die brasilianische Vereinigung der Schweinefleischindustrie (Brazil‘s Pork Industry Association - Abipecs) mit.
 

Marlene Mortler: Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen nachgebessert 05.12.2009
Mortler Marlene DscTechnischen Fortschritt im Blick behalten

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Zahl der Personen mit Computerkenntnissen gestiegen 05.12.2009

Düsseldorf (ba/vfz/IT.NRW). Immer mehr Menschen verfügen über  Kenntnisse im Umgang mit Computern - und zwar über alle Alters-  und Bildungsgruppen hinweg.

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ADR-Nachfolge steht fest 05.12.2009

Bonn (ba/vfz/pm) - Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter (ADR) hat mit Wirkung vom 1. Februar 2010 Dr. Norbert  Wirtz  als Geschäftsführer bestimmt.

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ISN: Einstweilige Verfügung aufgehoben – Schweinehalter darf wieder aufstallen 05.12.2009
Ebermast Schweine Und Ferkel Dsc

Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - Zu welchen Auswüchsen Streitigkeiten von Tierhaltungsgegnern mit Landwirten führen können, zeigt jetzt ein Fall aus dem nordbayrischen Röllbach. Dort ist der Inhaber eines Gewerbebetriebs mit immer neuen Aktionen, Flugblättern und Klagen gegen einen im Jahr 2004 errichteten Schweinestall mit 960 Mastplätzen vorgegangen.
Besonders geschmacklos war ein Flugblatt, in dem die Bevölkerung gegen den Landwirt aufgehetzt wurde. „Ein Industriebetrieb in Sachen Schweinemast erwirtschaftet seine Gewinne auf Kosten von Mensch, Tier, Umwelt und unserer Zukunft“, hieß es in dem gegen den Schweinemäster gerichteten Papier, das 2004 an alle Röllbacher Haushalte verteilt wurde.
Der Höhepunkt war zuletzt eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Aschaffenburg, mit der die Wiederaufstallung von Mastschweinen untersagt wurde. Mit Unterstützung der ISN sowie weiterer Sachverständiger und Rechtsanwälte konnte der Schweinehalter mit insgesamt fünf Gutachten und Stellungnahmen jetzt eine Aufhebung der einstweiligen Verfügung erreichen.

 

Weiteres in der neusten vfz-Handelszeitung vom 12. 12. 2009

 

Rückgang bei Influenza A-Erkrankungen in Deutschland 05.12.2009
Bonn (ba/vfz/hib/zds) - Bei der Verbreitung der Neuen Influenza A (H1N1) in Deutschland ist möglicherweise ein Scheitelpunkt erreicht. Dies wurde am Mittwochvormittag in der Sitzung des Gesundheitsausschusses deutlich. Wie der Präsident des Robert-Koch-Institutes (RKI), Jörg Hacker, dabei berichtete, wurden bislang insgesamt 172.000 Infektionsfälle gemeldet. Während es in der vergangenen Woche gut 23.000 Fälle gewesen seien, habe diese Zahl in der Woche davor noch bei 33.000 gelegen. Dies zeigt laut Hacker, dass der ”Gipfel des Geschehens“ möglicherweise erreicht sei.
Insgesamt würden jedoch zumeist milde Krankheitsverläufe verzeichnet. Auch sei von Arztpraxen ein leichter Rückgang bei den Konsultationen wegen Atemwegserkrankungen gemeldet worden. Die Zahl der in Deutschland bislang erfolgten Impfungen gegen die Neue Influenza bezifferte Löwer auf ”grob geschätzt“ etwa zwei Millionen. Nebenwirkungen seien in 660 Fällen gemeldet worden.
 

USA: 234 Millionen US-Dollar für die Exportförderung 05.12.2009
Geld Fuer Subventionen DscBonn (ba/vfz/zds) - USA: 234 Millionen US-Dollar für die Exportförderung! Davon können andere Länder nur träumen: 182 Millionen Euro allein für die die Exportförderung landwirtschaftlicher Produkte stellt das U.S. Department für Landwirtschaft 2009 bereit. 70 Handelsorganisationen profitieren von diesem Geldsegen, darunter auch die Vereinigung der Fleischerzeuger, die allein 11 Millionen Euro erhalten.
 

Demografischer Wandel: 05.12.2009

Zahl der NRW-Privathaushalte geht langfristig zurück - besonders Haushalte mit drei oder mehr Personen betroffen

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DLG-Wintertagung 2010: Zukunftsbranche Landwirtschaft 05.12.2009
Titelseite

Unternehmerisch, innovativ und verantwortungsvoll – Vom 12. bis 14. Januar 2010 in Berlin

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Ferkelkastration: Diskussion geht in die nächste Rund 05.12.2009
Foto  Ff  Ferkel DscBonn/Berlin/Bern (ba/vfz/pm) - Die Diskussion über die Ferkelkastration geht in die nächste Runde, erst recht nachdem eine aktuelle Stellungnahme der europäischen Vereinigung von Veterinäranästhesisten zu dem Ergebnis führte, dass die C02-Betäubung von Ferkeln zum Zwecke der Kastration aus Tierschutzgründen weder geeignet noch zu empfehlen ist. Grundlage dieser Stellungnahme sind verschiedene wissenschaftliche Studien. Der Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V. (ZDS) hat die Fakten zusammengefasst.

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„Bodenschutz ist ureigenes Interesse der Landwirtschaft“ 05.12.2009
Deutscher Bauernverband zum Internationalen Tag des Bodens 2009

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Landwirtschaft muss Bestandteil der Klimaschutzpolitik werden 05.12.2009
Schlepper Von Vorne Mit Strohpressedsc

BÖLW zum Zusammenhang von Weltbodentag und UN-Klimagipfel

 

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Tierschutzbeiräte fordern einheitliche Regelungen zum Tierschutz 05.12.2009
Berlin (ba/vfz/pm) - Am 3. und 4. Dezember tagten auf Einladung des Berliner Tierschutzbeauftragten Dr. Klaus Lüdcke die Tierschutzbeiräte der Bundesländer im Abgeordnetenhaus von Berlin.

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Food Trends und Neuheiten im Außer-Haus-Markt auf der INTERNORGA 2010 05.12.2009
Logo InternorgaBerlin/Hamburg (ba/vfz/pm) - Die INTERNORGA Messe in Hamburg ist die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt und somit nicht nur eine Schau für Produktneuheiten, sondern auch ein Trendbarometer für aktuelle Themen und Herausforderungen im internationalen Außer-Haus-Markt.

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Lebensmittel genießen Vertrauen 05.12.2009
Logo UnternehmertagBonn (ba/vfz/pm) - Lebensmittel und Vertrauen – wer vertraut, fühlt sich sicher und genießt, was er einkauft. Und das ist auch richtig so! Denn noch nie waren Lebensmittel so sicher wie heute, wurden so viele unternehmensinterne Kontrollen durchgeführt, gab es so viele anspruchsvolle Qualitätsstandards!

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Lebensmittelversorgungskette in Deutschland funktioniert 05.12.2009

Verbraucher profitieren vom Wettbewerb

Industrie unter starkem Preis- und Ertragsdruck durch den Lebensmittelhandel

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Herzlichen Glückwunsch, Stiftung Warentest 05.12.2009
Bleser Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich des 45-jährigen Geburtstages der Stiftung Warentest erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Peter Bleser MdB , dass sich die Stiftung Warentest  in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland einen Namen gemacht habe. In mehr als 4.500 Ausgaben der test-Zeitschrift wurden bis heute über 85.000 Produkte auf Herz und Nieren geprüft. Unabhängige Prüfinstitute testen vor allem Funktion, Handhabung, Haltbarkeit und Sicherheit eines Produktes. Ganz gleich, ob Mineralwasser, Töpfe und Pfannen, Autoreifen oder die private Rentenvorsorge: die Testergebnisse der Stiftung Warentest sind immer ein wichtiger Gradmesser und Anhaltspunkt für die Kaufentscheidung der Kunden, aber auch die beste Werbung für Unternehmen und Hersteller. Beide Seiten sind dabei Gewinner: Verbraucher erhalten mehr Sicherheit und Hilfestellung für ihre Kaufentscheidungen, und Anbieter können sich durch gute Testergebnisse von Konkurrenten absetzen. Ein Grund mehr, den 45. Geburtstag gebührend zu feiern.

 

„Unabhängig und kompetent - 45 Jahre Stiftung Warentest!“ 05.12.2009
Aigner Ilse Bundesministerin Foto Ff  Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) -  Am 4. Dezember 1964 wurde die Stiftung Warentest auf Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet. „Ein Grund zum Feiern für die Verbraucher in Deutschland“, so Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner, „denn seitdem bietet die Stiftung Warentest wertvolle und objektive Entscheidungshilfen rund um Produkte und Dienstleistungen“.

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EU-Schweinepreise: erneut unveränderte Preise 05.12.2009
SchweinBonn/Damme (ba/vfz/isn) - In der aktuellen Schlachtwoche zeigt sich der Schlachtschweinemarkt in Europa erneut weitestgehend unverändert, vermeldet die ISN.

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Dr. Gerd Müller hat es geschafft: China öffnet Markt für deutsche Schweine 03.12.2009
Staatssekretär Dr. Gerd Müller mit dem chinesischen Vizelandwirtschaftsminister Niu Dun bei der Eröffnung der deutsch-chinesischen Musterfarm, Foto Ganhe

vfz-Vorab-Eilmeldung

 

Unser Kottwitz-Archiv-Foto zeigt Staatssekretär Dr. Gerd Müller mit dem chinesischen Vizelandwirtschaftsminister Niu Dun bei der Eröffnung der deutsch-chinesischen Musterfarm

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Netto Marken-Discount eröffnet "Umwelt-Markt der Zukunft" 03.12.2009

Maxhütte-Haidhof (ots) -

- Erste Windkraftanlage im deutschen Lebensmittel-Einzelhandel - Pilot-Markt ermöglicht 20 Prozent Energieeinsparung - 100 Prozent Verzicht auf fossile Brennstoffe

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US-Traktoren-Hersteller Deere befindet sich auf Talfahrt 03.12.2009
Bonn (ba/vfz/lid) - Der weltweit grösste Forst- und Landmaschinenhersteller Deere & Co. aus den USA hat im vierten Geschäftsquartal einen Verlust eingefahren.
 

Schweiz_ Rinderzüchter verschärfen Ehrenkodex für Ausstellungen 03.12.2009
Bern (ba/vfz/lid) – Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Rinderzüchter (ASR) hat den Ehrenkodex für das Bereitstellen und die Auffuhr von Tieren an Milchviehausstellungen in der Schweiz verabschiedet.

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Schweizer Agrarfreihandel: Ohne Begleitmassnahmen verschwindet Getreidebau 03.12.2009
Maehdrescher Foto Ff Dsc Bern (ba/vfz/lid) – Bei einer Umsetzung eines Agrarfreihandelsabkommens mit der EU würde die Schweizer Brotgetreideproduktion praktisch verschwinden, falls nicht die Politik mit Begleitmassnahmen eingreift.

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Handelsaktivitäten: Lidl 03.12.2009
lidl Kampagnenauftakt

Neu bei Lidl: DVD "Die Lidl-Sterneküche"

Genussmenüs der Sterneköche Kolja Kleeberg, Mario Kotaska und Dieter Müller Schritt für Schritt nachkochen

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Deutsche Einzelhändler optimistisch 03.12.2009
Geschaeft Laden Einkaufen Pict

München (ots) -

  - Mehrheit der Handelsunternehmen rechnet mit starkem
     Umsatzwachstum
   - Sortimente werden erweitert und neue Filialen eröffnet
   - Kaum Preiserhöhungen - viele Unternehmen wollen Preise weiter
     senken
   - Handelsunternehmen planen mehr Personal auf- als abzubauen
   - Nur drei Prozent rechnen damit, das erwartete Wachstum über
     zusätzliche Bankkredite finanzieren zu können
   - Innenfinanzierung gewinnt an Bedeutung
   - 21 Prozent planen Kapitalerhöhung

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Ernährungssicherung hat höchste Priorität für wissenschaftlichen Chefberater der EU 03.12.2009
Brüssel (ba/vfz/pm) - Die am Food Supply Forum der ECPA teilnehmenden Experten stimmen darin überein, dass Loesungskonzepte zur Umstellung von Lebensmittelherstellung und landwirtschaftlichen Methoden auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fussen muessen.

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Deutsche Klimabilanz ist nur Mittelmaß 03.12.2009
Frankfurt am Main (ba/vfz/ots) - PwC-Klimastudie: Industriestaaten sind weit von klimaneutraler Emissionsbilanz entfernt / Deutschland liegt bei CO2-Effizienz nur im Mittelfeld / Gipfel von Kopenhagen muss verbindliche Ziele bringen

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Schöne Bescherung: Der richtige Versicherungsschutz für die Feiertage 03.12.2009
Köln (ba/vfz/ots) - Stimmungsvoll brennende Kerzen, Plätzchenduft und lachende Gesichter - die Advents- und Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Doch während der Festtage, wenn die gesamte Familie sich versammelt und ungewohnt reges Treiben herrscht, sind Ruhe und Besinnlichkeit schnell vergessen. Mit blank liegenden Nerven steigt die Gefahr für Unfälle im Haushalt, die das Fest ruinieren können. Auch in der Silvesternacht besteht ein erhöhtes Risiko für Verletzungen und Sachschäden. Um sich zumindest gegen die finanziellen Folgen solcher Feiertagskatastrophen abzusichern, empfiehlt AXA deshalb, auf den richtigen Versicherungsschutz zu achten.

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"Die Agrarwirtschaft ist ein wichtiger Erfolgsfaktor Baden-Württembergs" 03.12.2009
Hauk Dsc

Zehn Prozent der Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an der Landwirtschaft / Wichtig für Nahrungsmittelerzeugung und Landschaftspflege

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Gerd Billen und BMU-Staatssekretärin Heinen schicken Klima-Schutzengel in die Weihnachtszeit 03.12.2009
Klimaschutzengel 4 Koehler

Dass Klimaschutz auch im Advent leicht möglich ist, zeigen die Verbraucherzentralen. Sie schicken Klima-Schutzengel auf Weihnachtsmärkte und in Fußgängerzonen, um die Verbraucher zu informieren, wie einfach sich beim Geschenke kaufen oder beim Festtagsessen CO2 sparen lässt. Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Gerd Billen, und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen (CDU), gaben am Dienstag den Startschuss für die bundesweite Aktion in Berlin.

 

Foto: Verbraucherzentrale

 

Milchleistung zuletzt wieder stärker gestiegen 03.12.2009
Kuehe Fuer Subventionen DscBonn (ba/vfz/pm) - Mit der Eindämmung der Blauzungenkrankheit haben in Deutschland auch die Milchleistungen der Kühe wieder stärker zugenommen.

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Abgeordnete sehen Aufhebung der Pflichtimpfung gegen Blauzungenkrankheit kritisch 03.12.2009
Kuh Norddeutschland WwwBerlin (ba/vfz/hib/HIL/LEU) Vertreter aller Fraktionen haben am Mittwochvormittag im Landwirtschaftsausschuss Bedenken geäußert, die bis zum Jahresende bestehende Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit bei Rindern, Schafen und Ziegen aufzuheben.

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Der Handel: Die 40 Top-Handelsstandorte in Deutschland 03.12.2009
Frankfurt/Main (ba/vfz/ots) - Mannheim und Rostock gehören zu den Überraschungssiegern im diesjährige Ranking der Top-Handelsstädte des Wirtschaftsmagazins Der Handel (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main). Rund 200 Städte und Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern untersuchte das Marktforschungsunternehmen GfK GeoMarketing exklusiv für Der Handel nach Kriterien wie Umsatz, Kaufkraft, Flächenproduktivität und Zentralität.

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Blauzungen-Impfung: Skeptiker beharren auf Freiwilligkeit 03.12.2009
Kuh Norddeutschland WwwBern (ba/vfz/lid) – In der Anhörung für die Impfverordnung gegen die Blauzungenkrankheit bleiben die Impfskeptiker auch in der Schweiz kritisch, obwohl das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) ein Obligatorium mit Ausnahmen vorschlägt.

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Deutsche wollen keine Spekulatius im September - Supermarktkunden greifen lieber zu Markenprodukten 03.12.2009
Freiburg (ba/vfz/ots) - Die Weihnachtspromotion im Lebensmitteleinzelhandel geht vielen Kunden auf die Nerven. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Zeitschrift "acquisa" in Kooperation mit der Agentur "Die Gefährten". Demnach empfindet die Mehrheit der Befragten Weihnachtspromotions als störend, kauft aber dennoch fleißig ein. Da wird auch im Oktober schon einmal zu Lebkuchen und Spekulatius gegriffen.

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