vfz - Handelszeitung Vieh und Fleisch
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Erfolgreiches Liquiditätshilfeprogramm des Bundes wird fortgesetzt 17.02.2010
Aigner Ilse Pk Banken 190809 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesregierung verlängert ihr Liquiditätshilfeprogramm für die Landwirtschaft. „Für 2010 hat der Bund 25 Millionen Euro an Zinsverbilligungsmitteln vorgesehen. Die Liquiditätshilfekredite sollen verhindern helfen, dass grundsätzlich gesunde Landwirtschaftsbetriebe durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise in Existenznöte geraten“, so Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Anträge zum neuen Programm nimmt die Landwirtschaftliche Rentenbank in diesem Jahr ab Anfang März entgegen.
 

Koalition setzt beim Agrar-Haushalt falsche Signale - Gegen Agrarexporte! 17.02.2010
Tackmann DscBerlin (ba/vfz/pm) "Die Haushaltsmittel für das Bundesprogramm Ökolandbau müssen erhöht statt gesenkt werden“, fordert die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKEN, Kirsten Tackmann, anlässlich der Eröffnung der Biofach 2010 in Nürnberg. Tackmann weiter: „Ausgerechnet kurz vor der weltweit größten Fachmesse zur ökologischen Nahrungsmittelproduktion beschließt die Regierungskoalition im Haushaltsausschuss des Bundestags eine deutliche Kürzung im Bundesprogramm Ökolandbau um ein Fünftel.  Stattdessen sollen Agrar-Exportförderinitiativen finanziert werden. Das bedeutet zum Beispiel: noch mehr überschüssiges deutsches Schweinefleisch, das mit Übersee-Futtermitteln erzeugt wird, die unter fragwürdigen ökologisch-sozial Bedingungen produziert werden, soll über tausende Kilometer auf den chinesischen Markt transportiert werden. Und das in Zeiten, in denen mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz hohe Priorität in der Agrarpolitik haben muss."

 

"Interesse an Öko-Produkte stärker nutzen" 17.02.2010
Nürnberg (ba/vfz/pm) - Der sächsische Staatssekretär für Umwelt und Landwirtschaft, Herbert Wolff, hat den sächsischen Gemeinschaftsstand auf der weltweit größten Messe für ökologische Produkte "BioFach" in Nürnberg eröffnet. Unter dem Titel "BioMarktplatz Sachsen" präsentieren in Halle 9 insgesamt 15 Öko-Betriebe sowie Vereine aus dem Freistaat vier Tage lang ihre Spezialitäten in der Frankenmetropole. Die Produktpalette reicht von Rohwaren, Verarbeitungszutaten, Back- und Fleischwaren über Getränke bis zu Dienstleistungen.
 

Öffentliche Anhörung zum Thema "Landwirtschaft und Klimaschutz" 17.02.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit führt am 22. Februar 2010 eine öffentliche Anhörung zum Thema „Landwirtschaft und Klimaschutz" durch.
 

BHV1 und der Art. 10 in Bayern 16.02.2010
Gribl Osterloh Www Dsc

Bonn (ba/vfz/pm) - Die neuste vfz-Handelszeitung geht auf Seite 1 kurz auf den aktuellen Stand der BHV1-Bemühungen in Bayern ein. Ferner erklärt der Präsident des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbundes e.V. (DVFB), Heinz Osterloh, einige Meldungen tiefer in vfz-TV, was derzeit in Bayern bezüglich der BHV1 geplant ist und welche Auswirkungen dieses hat: Wird Bayern zur Insel der Unglückseligen?

(Unbedingt ansehen).

 

Unser ff-Foto zeigt DVFB-Präsident Heinz Osterloh im Gespräch mit Anton Gribl, weit über die Grenzen Bayerns hinaus aktiver Viehkaufmann, bezüglich der Auswirkungen der bayerischen BHV1-Maßnahmen.

 

Dr. Geisen (FDP) zieht eine Bilanz: 100 Tage CDU/CSU und FDP Bundesregierung 16.02.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Der agrarsozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Edmund Geisen, Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, zog für vfz-TV eine agrar-sozialpolitische Bilanz der ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung von CDU/CSU und der FDP.

 

Dr. Geisen`s  abschließende 100-Tage-Bilanz fällt positiv aus: „Die objektive wie subjektive Zusammenarbeit der Koalitionspartner ist auf allen Ebenen positiv, von all dem Negativen, von dem die Medien berichten, kann ich in Berlin jedenfalls nichts wahrnehmen!“ Edmund Geisen wies auf das Erreichte hin: man habe die Familien durch Kindergelderhöhung und höhere Freibeträge entlastet, den Mittelstand durch verbesserte Abschreibungen und erleichterte Betriebsübergänge gestärkt und in Bildung und Forschung investiert. „Kurz: Wir haben Wort gehalten!“, lautete das Fazit des FDP-Politikers.

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Danish Crown expandiert in Deutschland 12.02.2010

Bonn/Damme (vfz/isn) - Wie die Oldenburgische Volkszeitung berichtet, ist die Dinklager Nietfeld-Gruppe rückwirkend zum 1. Januar von der dänischen Tulip Food Company, einer Tochtergesellschaft des Lebensmittelunternehmens Danish Crown gekauft worden. Die Höhe des Verkaufspreises ist nicht bekannt.

Tulip hat rund 2000 Mitarbeitern und macht einen Jahresumsatz von rund 700 Millionen Euro (Nietfeld: 238 Mitarbeiter, rund 58 Millionen Euro Umsatz). Das Unternehmen ist ein führender Hersteller von Bacon, Aufschnitt-Produkten, Würsten, Suppen, Fertiggerichten sowie Fleischkonserven.

 

2. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft am 17. Juni 2010, Berlin 12.02.2010
Bve LogoBerlin (ba/vfz/bve) - Die Agrar- und Ernährungsbranche erwirtschaftet mittlerweile jeden vierten Euro im Ausland. Als strategische Option gerade für kleine und mittelständische Unternehmen gewinnen die Auslandsmärkte an Bedeutung, da sich im Inland nur wenig neue Wachstums- und Ertragsperspektiven eröffnen.

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Baden-Württemberg: Peter Hauk neuer CDU-Fraktionschef - Neuer BW-Landwirtschaftsminister noch nicht benannt 12.02.2010
Hauk Dsc

Bonn/Stuttgart (ba/vfz/ho/kn) - Agrarminister Peter Hauk (unser ff-Foto) ist bereits seit vergangenem Mittwoch neuer CDU-Fraktionschef im Baden-Württembergischen Landtag. Der 49-Jährige setzte sich doch recht überraschend gegen die Vize-Fraktionsvorsitzenden Stefan Scheffold und Klaus Schüle durch. Hauk ist damit Nachfolger von Stefan Mappus, der zum neuen Ministerpräsidenten gewählt wurde.

Wer Nachfolger des diplomierten Försters im Landwirtschaftsministerium in Stuttgart wird, ist noch nicht bekannt.

 

Drei-Länder-Gipfel spricht sich für gemeinsame Agrarpolitik aus 12.02.2010
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscBonn (ba/vfz/pm) - Nordrhein-Westfalen will seine Zusammenarbeit in der Agrarpolitik mit den Niederlanden und mit Niedersachsen weiter verstärken. Bei einem Treffen mit der niederländischen Landwirtschaftsministerin Gerda Verburg und dem niedersächsischen Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen in Den Haag vereinbarte der nordrhein-westfälische Umweltminister Eckhard Uhlenberg, eine Arbeitsgruppe zur Vereinfachung im grenznahen Handel von Schlachttieren einzurichten.
 

Wird Bayern zur Insel der Unglückseligen? 12.02.2010

Bonn/München (vfz/pm/VF-Bayern) - Der Bayerische Landtag hat mit Beschluss vom 25. Juni 2003 die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, den Freistaat baldmöglichst BHV1-frei zu machen. Die Beschlussfassung des Landtags geschah nach Auskunft von Gerhard Eck, dem früheren Vorsitzenden des Agrarausschusses im Landtag auf Druck der Rinderzuchtverbände, die sich bessere Exportchancen und eine Abwehr von Importen versprach.

Nach Angaben von Gerhard Eck wurde den Agrarausschussmitgliedern damals gesagt, andere Bundesländer würden auch große Anstrengungen unternehmen, Bayern dürfe nicht den Anschluss verlieren. Wie die Erfahrungen der Rinderzuchtverbände in Oberfranken und der Oberpfalz (diese Bezirke sind BHV1-frei und als solche im Sinne von Art. 10 der Richtlinie 64/432/EWG seit Herbst 2007 anerkannt) gezeigt haben, haben sich jedenfalls die Erwartungen hinsichtlich besserer Exportchancen nicht erfüllt.

Im Frühjahr 2010 will das Bay. Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (Staatsminister Markus Söder) nun einen Antrag auf Anerkennung der Regierungsbezirke Unter- und Mittelfranken gemäß Art. 10 RL 64/432 EWG stellen.

 

vfz-TV fragte den Präsidenten des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbundes e.V. (DVFB), Heinz Osterloh, was ein derartiger Antrag für die bayerische und bundesdeutsche Landwirtschaft und den Viehhandel insgesamt bedeuten würde?

 

Konzentration in der Schweinehaltung nimmt weiter zu 10.02.2010
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  Dsc

Bonn (ba/vfz/LWK) - Annähernd jeder zweite Schweinehalter in Nordrhein-Westfalen hat in den vergangenen zehn Jahren die Produktion aufgegeben.

(ff-Foto)

 

Weniger aber größere Traktoren auf den Höfen 10.02.2010
Schlepper Mit Pflug Auf Dem Acker Fffoto Dsc

Bonn (ba/vfz/RLV) - Hat ein Auto seinen Dienst getan und kaum noch Chancen über den nächsten TÜV zu kommen, dann führt sein Weg unweigerlich zum Schrottplatz. In aller Regel wird das Altauto durch ein neues ersetzt.

(ff-Foto)

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Immer weniger Menschen in der Landwirtschaft tätig 10.02.2010
Strommasten Foto-ff-DscBonn (ba/vfz/RLV) - Seit 1991 ist der Zahl der Menschen in Deutschland, die mit landwirtschaftlichen Tätigkeiten befasst ist, um 631 000 auf 1,251 Mio. zurückgegangen.

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Keine Käfigeier mehr in Deutschland – trotzdem listen LEHs 03-Eier aus 10.02.2010
Der Handel gibt vor, auf Verbraucherwünsche zu reagieren

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SPD fordert Sonderprogramm Tierschutzforschung 10.02.2010
Foto  Ff  Ferkel DscBerlin (ba/vfz/pm) - Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher berücksichtigen bei ihrer Kaufentscheidung Tierschutzaspekte, erklärte der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Heinz Paula. Das betrifft auch die Kastration von Ferkeln.

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Deutsche Landwirtschaft benötigt bessere Haushaltspolitik 10.02.2010
Priesmeier Dr Fffoto 28 1 2010 DscBerlin (ba/vfz/pm) - "Ministerin Aigner setzt die Zukunftsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft aufs Spiel, die vor besonderen Herausforderungen steht: Der Klimawandel, der Erhalt der Biodiversität und der Bodenfruchtbarkeit sowie ein effizientes Risikomanagement sind die Themen, die in der Landwirtschaft dringend angepackt werden müssen. Die Bundesregierung muss die Bewältigung dieser und anderer Zukunftsfragen jetzt politisch unterstützen, statt sie weiter zu ignorieren. Bestehende Forschungs- und Förderprogramme müssen entsprechend neu ausgerichtet werden", erklärt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier (ff-Foto), anlässlich der Haushaltsberatungen im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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Bundesarbeitsgericht zu Konsequenzen mangelnder deutscher Sprachkenntnisse 10.02.2010

Kiel (ba/vfz/pm) - Das Bundesarbeitsgericht hat mit einer Entscheidung vom 28.01.2010, 2 AZR 764/08, die bisherige Rechtsprechung bestätigt, wonach ein Arbeitnehmer, der selbst nach langjähriger Tätigkeit keine hinreichenden deutschen Sprachkenntnisse hat, deswegen gekündigt werden kann.

Darauf verweist der Hamburger Rechtsanwalt und Lehrbeauftragte für Arbeitsrecht Stefan Engelhardt, Landesregionalleiter Hamburg der DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V. mit Sitz in Kiel.

 

 

Bundesministerin Aigner begrüßt Dacian Ciolos als neuen EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung – Dank an Mariann Fischer Boel für erfolgreiche Arbeit 10.02.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aignerhat Dr. Dacian Ciolos zu seiner Ernennung als EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung gratuliert.

Dacian Ciolos übernimmt das Amt vonder bisherigen Kommissarin Fischer Boel, die seit November 2004 für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung in der EU-Kommission zuständig war. „Ich danke Mariann Fischer Boel für ihre sehr erfolgreiche Arbeit als Agrarkommissarin und ihren unermüdlichen Einsatz für die Belange der europäischen Landwirtschaft. In ihrer Zeit als Agrarkommissarin setzte sie den Weg der stärkeren Marktorientierung der Landwirtschaft fort und entwickelte die europäische Agrarpolitik zu einer modernen und zukunftsorientierten Politik fort“, würdigte Bundesministerin Aigner.

 

Einen ausführlichen Bericht über den neuen EU-Agrarkommissar finden Sie in der neusten vfz vom kommenden Samstag.  

 

Agrarexport wichtiges Standbein der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft 10.02.2010
Bleser Dsc

Koalition stellt Weichen für zukünftige Agrarexportförderung

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Koalition hält, was sie verspricht, erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der Unionsfraktion, Peter Bleser MdB (unser ff-Foto) und die FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Christel Happach-Kasan MdB. "Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, die Absatzförderung deutscher Agrarprodukte auf internationalen Märkten auszubauen und dabei vor allem die Interessen der kleinen und mittleren Unternehmen im Fokus zu behalten. Heute wurde vereinbart, die Mittel für Maßnahmen zur Verstärkung der Außenhandelsbeziehungen auf über sechs Millionen Euro aufzustocken".

 

FDP setzt Verschiebung des Stichtags zur Absenkung der Solarförderung durch 10.02.2010
Goldmann 2 Fdp 18 06 08 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die FDP hat die Verschiebung des Stichtags zur Absenkung der Solarförderung bei Freiflächen auf den 01. Juli durchgesetzt, erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete, der auch Vorsitzender des  Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist, Hans-Michael Goldmann (unser ff-Foto) zu den laufenden Verhandlungen um die Absenkung der Solarförderung. Bei den Dachanlagen habe die Union bedauerlicherweise auf dem Stichtag 1. Juni bestanden. Doch dies gibt den Bestellern und Handwerkern immerhin eine bessere Gelegenheit als bislang von der Union geplant, die auf Grundlage der alten Förderung bestellten Anlagen auch noch zu installieren und in Betrieb zu nehmen.

 

SPD fordert: „Bundesprogramm Nachhaltige Landwirtschaft 10.02.2010
Wolff Www 3 3 2008 Druckfotos Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) -  "Die Landwirtschaft produziert in und mit der Natur; sie muss so produzieren,dass Böden, Gewässer, Klima und die Biodiversität in gutem Zustanderhalten bleiben. Dies ist unstrittig," erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion, Waltraud Wolff,  zu den Beratungen des Haushalts 2010 des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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Ausspähen verhindern 10.02.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Zu den flächendeckenden Fotoaufnahmen des US-Konzerns Google erklärt der für die Bereiche Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Gesundheit zuständige Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer MdB, dass die systematische Anfertigung und kommerzielle Verwendung von Fotoaufnahmen aller öffentlichen und privaten Grundstücke, Häuser und Straßenzüge für den Internetdienst Street-View durch den US-Konzern Google ist ein Eingriff in die Privatsphäre sei, der in dieser Form nicht zu akzeptieren ist. Daher ist die Position von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner zu begrüßen, die zusammen mit dem Bundesinnenministerium rechtliche Schritte gegen Googles Vorgehen prüft. Der lapidare Hinweis von Google, man könne als Eigentümer der Veröffentlichung schriftlich widersprechen, genügt bei Weitem nicht. Vielmehr sollten private Anbieter solcher Dienste verpflichtet werden, von den betroffenen Bürgern Einwilligungen einzuholen, wenn sie solche Eingriffe planen. Darüber hinaus wäre auch ein Entgelt für die Sondernutzung kommunalen Raums denkbar.

 

Weiberfastnacht im Deutschen Bundestag 10.02.2010
Reichstag Eingeschneit 1112010 PBerlin (ba/vfz/pm) Am Donnerstag, 11. Februar 2010, ab 16 Uhr ist es wieder soweit: Die Anhänger und Freunde närrischer Aktivitäten in der Verwaltung des Deutschen Bundestages starten in die heiße Phase der fünften Jahreszeit. Der Personalrat der Bundestagsverwaltung lädt die Kolleginnen und Kollegen aus den Verwaltungen und den Abgeordnetenbüros in das Casino im Jakob-Kaiser-Haus zur Karnevalsparty ein. Höhepunkt ist der Empfang des Berliner Prinzenpaares. Karnevalsvereine, Gesangs- und Tanzgruppen werden für ein abwechslungsreiches Programm sorgen.

Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, KatrinGöring-Eckardt, wird die Veranstaltung eröffnen, und der Direktor beim Deutschen Bundestag, Dr. Hans-Joachim Stelzl, wird das Berliner Prinzenpaar um 16.15 Uhr begrüßen.

 

 

Große Ausstellernachfrage für die EuroTier 2010 10.02.2010

DLG erwartet rund 1.700 Aussteller aus aller Welt – Bereits über 150 Neuaussteller – Vom 16. bis 19. November 2010 in Hannover

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Watschen für Aigner 10.02.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Ankündigungen von Bundesministerin Aigner werden selbst von Kollegen aus der CDU/CSU nicht mehr ernst genommen. Aigners eigentlich richtiger Vorschlag, die vom Kartellamt verhängten Bußgelder in eine Stiftung zur Finanzierung der Verbraucherarbeit fließen zu lassen, wurde von der eigenen Fraktion abgelehnt, erklärte Elvira Drobinski-Weiß, die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
 

Bleser: Union stellt wichtige Weichen in Agrar- und Verbraucherpolitik 10.02.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Zur abschließenden Beratung des Haushaltes des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, dass der Haushaltsplan des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einmal mehr zeige, dass man sich auch in schwierigen Zeiten auf die Union verlassen könne. Wörtlich erklärte Bleser weiter: „Wir fördern Investitionen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft und sorgen für sichere landwirtschaftliche Sozialsysteme. Außerdem nehmen wir unsere Verantwortung in der Ernährungs- und Verbraucherpolitik wahr und entwickeln diese – orientiert an den aktuellen Anforderungen – weiter.“

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Augen auf beim Einkauf im Supermarkt 10.02.2010
Landgericht Coburg zu der Frage, ob ein Supermarktbetreiber bei einem Sturz über einen abgestellten Rollcontainer haftet
 

Verbrauchertelefon als Lotse im Verbraucherdschungel 10.02.2010
Dem mündigen Verbraucher einen Orientierungsrahmen schaffen

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Mortler: EU-Kommission vergibt mit neuem EU-Bio-Siegel erneut eine Chance 10.02.2010
Mortler Marlene DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die CSU-Agrarexpertin Marlene Mortler hält der EU-Kommission vor, mit dem neuen EU-Bio-Siegel eine Chance zur vernünftigen Verbraucheraufklärung vertan zu haben: "Das ab Juli verpflichtende neue Bio-Logo mit dem Euro-Blatt ist zu wenig aussagekräftig und bleibt klar hinter den Erwartungen zurück", kritisierte Mortler.

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Mehr Ökolandbau in Sachsen 10.02.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Anzahl und die Anbaufläche der ökologisch produzierenden landwirtschaftlichen Betriebe haben sich in Sachsen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Derzeit bewirtschaften 406 Landwirte (2000: 204; 2008: 350) rund 29 300 Hektar (2000: 14 285 ha, 2008: 27 324 ha) nach den streng ökologischen Richtlinien. „Damit kann Sachsen bei der Entwicklung des Ökolandbaus eine durchaus positive Bilanz ziehen“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer bei einem Besuch der Biokonditorei und Bäckerei Bucheckchen in Dresden. „Unsere verschiedenen Fördermaßnahmen liefern damit zählbare Ergebnisse. Vor allem die Erhöhung der Flächenprämien bei der Umstellung auf Ökolandbau im vergangenen Jahr hat noch einmal für einen deutlichen Zuwachs gesorgt. Dennoch wollen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen und fördern weiterhin den Anbau von Ökoprodukten in Sachsen“, so der Minister weiter.

 

Neue Broschüre zum Naturschutz in der Landwirtschaft 10.02.2010

Bonn (ba/vfz/pm) - Ein wichtiges Thema des Naturschutzes ist der Erhalt der biologischen Vielfalt auf den Feldern, Wiesen und Weiden unseres Landes. Im Mittelpunkt der neuen Ministeriums-Broschüre steht daher der Schutz dieser bedeutenden Kulturlandschaften, die von der Landwirtschaft bearbeitet werden. „Wir müssen die enorme biologische Vielfalt unseres Landes erhalten, weil sie für unsere Ernährung und Gesundheit und für das seelische Wohlbefinden der Menschen wichtig ist“, so Minister Uhlenberg zur Veröffentlichung der Broschüre „Gemeinsam für die Natur – mit der Landwirtschaft“. Mit über 43.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen bemerkenswert groß.

 

Und stündlich grüßt der Seelöwe ... 07.02.2010
Berlin (ba/vfz/fr) - In Berlin herrscht nach wie vor klirrende Kälte. Am vergangenen Wochenende erreichte das Thermometer in Berlin-Mitte kaum die 0 Grad Grenze. Aber auch im  "Berlin nach der Wende" muss die Spree als Schifffahrtweg eisfrei und somit schiffbar gehalten werden, damit die Strom- und Heizkraftwerke Berlins mit Kohle versorgt werden können, ansonsten würde es in der Hauptstadt kalt und dunkel. Das Problem ist nur, dass der Eisbrecher "Seelöwe" tagtäglich mehrmals die Strecke abfahren muss, damit die Spree nicht gänzlich zufrieren kann. Kaum hat nämlich das Schiffchen das Eis gebrochen, friert es auch schon wieder im Kielwasser zu und eine neue Runde kann beginnen. Falls Sie sich dieses einmal "aus der Nähe" des Bundesinnenministeriums, auf dem Film rechts oben, im sogenannten Spreebogen ansehen möchten, brauchen Sie nur den Film zu aktivieren. Wenn man etwas länger auf der Brücke steht, frieren einem die Füße fest (was das Geringest ist), aber dafür "grüßt einen dann fast stündlich der Seelöwe".
 

Konferenz der Präsidenten gibt grünes Licht für Abstimmung über Kommission 07.02.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Führung des Europaparlaments hat bestätigt, dass die Abstimmung über die neue Kommission am Dienstag, dem 9. Februar um 13:30 Uhr in Staßburg stattfinden wird.

Dacian Cioloş (* 27. Juli 1969 in Zalău) ist rumänischer Agraringenieur und parteiloser Politiker. Er ist für die Europäische Kommission Barroso II als Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung nominiert. Die vfz-Handelszeitung stellt der voraussichtlich neuen EU-Agrarkommissar Dacian Cioloş in der Ausgabe vom 13. Februar 2010 in einer ersten Analyse vor.

 

Staatssekretär Kloos verstärkt Partnerschaft mit Marokko 06.02.2010
Minister Azisakhannouch Mit Sts Kloos

Deutschland Ehrengast auf der diesjährigen Agrarmesse in Meknès

 

Berlin (ba/vfz/pm) - Marokko gewinnt als Wirtschaftspartner für Deutschland im landwirtschaftlichen Bereich zunehmend an Bedeutung. „Die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft hat allein im ersten Halbjahr 2009 Güter im Wert von 56 Millionen Euro nach Marokko exportiert“, sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Robert Kloos (auf unserem BMELV-Foto rechts) in Berlin. Dies entspreche einem Zuwachs von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. „Wir werden die bilaterale Partnerschaft mit dem Königreich Marokko daher deutlich intensivieren“, sagte Kloos.

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Kann uns die "Blauzunge" noch gefährlich werden? 06.02.2010
Berlin Reichstag Im Schneer 28 1 2010 Dsc

Eine Stimme aus Berlin: Ein Interview direkt aus dem Bundestagsbüro mit dem Tierarzt und agrarpolitschen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Wilhelm Priesemeier, zum Thema "Blauzunge"!

Siehe Interview etwas weiter unten.

Unser ff-Foto, durch Anklicken wird auch das letzte Detail erst richtig sichtbar, welches am Freitag vergangener Woche aufgenommen wurde, spiegelt nicht unbedinngt die Stimmung innerhalb der Regierungskoalition (siehe Meldungen auch unten: Goldmann kontra Bleser) wider, sondern die äußerst winterliche Stimmung in und um Berlin.

 

INTERNORGA 2010 – Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt, 12.-17.3.2010, Hamburger Messegelände 06.02.2010
Inter Norga Cover GvHamburg (ba/vfz/pm) - Das Investitionsklima in der deutschen Gemeinschaftsverpflegung (GV) ist ungeachtet der Wirtschaftskrise mehrheitlich gut. Allerdings planen die GV-Betriebe weniger größere Investitionen. Bei neuen Produkten gewinnen Aspekte wie Nachhaltigkeit und Gesundheitsorientierung an Bedeutung. Außerdem setzen vor allem Betriebsrestaurants verstärkt auf Promotion-Aktionen etwa zur Fußball-Weltmeisterschaft. Zu diesen Ergebnissen kommt die neunte Auflage des GV-Barometers. In der repräsentativen Umfrage untersucht die Hamburg Messe und Congress GmbH anlässlich der internationalen Fachmesse INTERNORGA das Investitions- und Innovationsklima in der deutschen GV-Branche. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt öffnet vom 12. bis 17. März auf dem Hamburger Messegelände.
 

Großes Informationsangebot im BioFach-Kongress und Vivaness-Forum 06.02.2010
Nürnberg (ba/vfz/pm - Ein umfassendes Angebot an Vorträgen bietet auch in diesem Jahr wieder der Kongress, der parallel zur BioFach und Vivaness vom 17. – 20.2.2010 stattfindet. Mit rund 180 Einzelveranstaltungen sowie sechs verschiedenen übergeordneten Bereichen bildet er ab, was die Branche derzeit bewegt und zeigt Trends und Entwicklungen auf. Verschiedene Themenblöcke des Programms, das in Deutsch oder Englisch durchgeführt wird, sind farbig markiert – die Foren zu Vivaness, Fair&Ethical Trade, Fachhandelstag, Wein, Textilien und Gastronomie – was eine gute Übersichtlichkeit gewährleistet.
Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei. Das gesamte Programm ist im Messejournal oder im Internet verfügbar. Am Kongress nahmen vergangenes Jahr rund 8000 Besucher teil.
 

SPD fragt: Wo bleiben die zukunftsfähigen Konzepte der Bundesregierung? 06.02.2010
Aigner Ilse Pk Berlin Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Veröffentlichung eines internen Positionspapiers des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik nach 2013 erklärt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier, das Ministerin Aigner (unser ff-Foto) in ihrem Positionspapier die wichtigsten Herausforderungen der zukünftigen Agrarpolitik in Europa und in Deutschland zutreffend beschrieben habe, Lösungsansätze bietet sie jedoch in keinem Bereich.

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FDP-Goldmann kontra CDU-Bleser? 06.02.2010
Bleser 1 Bonn 20 4 06 PictBerlin (ba/vfz/pm) - Der FDP-Bundestagsabgeordnete Hans-Michael Goldmann, der auch Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist, zu Blesers Kritik an FDP-Position zur Solarförderung ist scheinheilig. Die FDP bildet im Deutschen Bundestag eine Koalition mit der CDU/CSU. Peter Bleser (unser ff-Foto, welches man durch Anklicken vergrößern kann) ist agrarpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

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Erosionsschutz beeinträchtigt Mittelgebirgslagen 06.02.2010
Schlepper Mit Pflug Auf Dem Acker Fffoto Dsc

Bauernverband kritisiert Auflagen und Erosionsschutzkataster

 

Das neu erstellte Erosionskataster führt zu scharfen Beschränkungen beim Pflugeinsatz

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Deutschland: Beliebtheit von Geflügelfleisch legte zu 06.02.2010
Stuttgart (ba/vfz/MEG) - Dass Geflügelfleisch bei der Bevölkerung sehr beliebt ist, belegt die  Kennziffer der Käuferreichweite. Die Käuferreichweite ist laut GfK  (Gesellschaft für Konsumforschung) definiert als der prozentuale Anteil aller Haushalte, die mindestens einmal im definierten Zeitraum ein  bestimmtes Produkt gekauft haben.

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Rekordertrag: Volle Tanks bei der Südzucker AG in Zeitz 06.02.2010
Zeitz (ba/vfz/pm) - Mit einem neuen Rekordertrag endete die aktuelle Rübenkampagne der Südzucker AG im Werk Zeitz. In 116 Tagen wurden erstmals über 70 Tonnen pro Hektar im Durchschnitt geerntet.

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FDP-Goldmann fordert Taten statt Worte 06.02.2010
Goldmann

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Forderung des Verbraucherministeriums - der Staatssekretärin Julia Klöckner (siehe Meldung unten) -  nach besserer Kennzeichnung von Lebensmitteln erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass die Initiative von Staatssekretärin Glöckner, nämlich  die Leitsätze im Lebensmittelbuch zu erneuern, sehr zu begrüßen sein. Schon lange hätten sich die politischen Verbraucherexperten dafür ausgesprochen, dass nur das drin sein dürfe, was auch auf der Packung steht.

(Das ff-Foto wird durch Anklicken nicht nur größer, sondern auch das Objekt auch schöner)

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Julia Klöckner: Verbraucher werden durch Deutsches Lebensmittelbuch besser über Lebensmittel informiert 06.02.2010
MdB Julia Klöckner (CDU)

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission will bei der Überarbeitung oder Neufassung von Leitsätzen im Deutschen Lebensmittelbuch verstärkt auf klare und verständliche Aussagen achten. Künftig sollen auch konkrete Angaben zur Aufmachung der beschriebenen Produkte aufgenommen werden, sofern dies möglich und notwendig ist. Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesverbraucherschutzministerin, Julia Klöckner (unser ff-Foto), begrüßte, dass damit wieder ein Schritt in Richtung einer besseren Information der Verbraucher gemacht werde: „Bisher war es für Verbraucher schwer verständlich, dass eine „Kalbsleberwurst“ nur Kalb- oder Jungrindfleisch, nicht aber Kalbsleber enthalten musste. Durch die neuen Leitsätze wird auch im Interesse des Verbrauchers klargestellt, dass in Kalbsleberwurst auch wirklich Kalbsleber drin ist.“

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Mehr Geld für eine nachhaltige und umweltschonende Landwirtschaft 06.02.2010
Geld Fuer Subventionen DscDresden (ba/vfz/pm) - Sachsen wird die Förderung für eine nachhaltige und umweltschonende Landwirtschaft in diesem Jahr weiter ausbauen. Eine entsprechende Änderung des Agrarumweltprogramms und die Bereitstellung der notwendigen Mittel wurden von der Europäischen Kommission genehmigt.

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Bundesministerin Aigner und prominente Bio-Botschafterinnen machen sich für gesunde Kost stark 06.02.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Gemeinsam mit drei prominenten Bio-Botschafterinnen – Starköchin Sarah Wiener, Schwimmolympiasiegerin Britta Steffen und TV-Moderatorin Ruth Moschner – wirbt Bundesernährungsministerin Ilse Aigner für eine gesunde Ernährung. „Ausgewogene Mahlzeiten und ausreichend Bewegung sind die Garantie für eine gesunde Lebensweise“, sagte Aigner am Mittwoch in Berlin. Mit jährlich 16 Millionen Euro schaffe das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die geeigneten Rahmenbedingungen für den Ökologischen Landbau in Deutschland, so die Bundesministerin.

 

„Blauzungenkrankheit“: Ist sie noch eine Bedrohung für unsere Herden? 05.02.2010
Kuh Im Weitwinkel Fffoto Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Seit einigen Wochen ist es in Deutschland mal wieder richtig kalt! Eigentlich ideal, da bei diesen Temperaturen Vieren in der „freien Natur“ erfrieren, so dass man meinen könne, dass in diesem Falle im Frühjahr keine Gefahr mehr für die bundesdeutschen Rinderherden bestehe?

Nach dem erstmaligen Auftreten in Deutschland am 21. August 2006 sind im Jahr 2007 insgesamt 20.623 und im Jahr 2008 5.125 Fälle bestätigt worden. Im Jahr 2009 verringerte sich die Anzahl der infizierten Tiere drastisch auf bisher 142 (Stand: 20. November 2009).

Das Geschehen begann im Raum Kölner Bucht, der bereits 2006 stark betroffen war und hat sich in der Folge in nördliche, östliche und südliche Richtung ausgebreitet. Inzwischen wurden in allen Bundesländern außer Berlin Blauzungenkrankheits-Fälle festgestellt. Das Restriktionsgebiet (Radius mindestens 150 Kilometer) umfasst ganz Deutschland.

Für das laufende Jahr wurde die „Zwangsimpfung“ gegen die Blauzungenkrankheit – auch auf Grund zahlreicher Proteste, vornehmlich in Süddeutschland – aufgehoben. Nicht nur Tierärzte und Bundestagsabgeordnete, sondern auch Behörden, die unmittelbar bei den Ausbrüchen der Blauzungenkrankheit involviert waren, halten die Entscheidung, die Zwangsimpfung gegen die Blauzungenkrankheit in Deutschland auszusetzen, für falsch.

 

vfz-TV traf den agrarpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, den praktizierenden Tierarzt Dr. Wilhelm Preismeier, in seinem Berliner Büro und fragte ihn:

 

Besteht im Bezug auf die Blauzungenerkrankung im Augenblick für die deutschen Rinderherden eine akute Gefahr, oder eine ernstzunehmende Bedrohung?

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Statistik: Fläche für Land- und Forstwirte schrumpft 05.02.2010
Autostra0e Fffoto Dsc

Jeden Tag fallen 15 Hektar an den Siedlungs- und Straßenbau

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BLE-Leitfaden Nachhaltige Biomasseherstellung erschienen 05.02.2010
Berlin/Bonn (ba/vfz/pm) - Die Produktion von Biokraftstoffen und Biostrom wird zukünftig aus nachhaltigem Anbau stammen. Dieses schreibt die Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen vor. Der neue „Leitfaden Nachhaltige Biomasseherstellung“ der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) fasst alle wichtigen Regelungen dafür zusammen. Der Leitfaden zum kostenlosen Herunterladen befindet sich im Internet. Eine kostenfreie Printversion sowie eine Fassung in englischer Sprache werden zurzeit produziert. Ab Ende Februar kann die Broschüre kostenlos bei der BLE bestellt werden.
 

Weinwerbeabgabe rechtmäßig 05.02.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Das Verwaltungsgericht Koblenz hat in seiner den politischen Parteien in Berlin zugestellten Urteilsbegründung zur Klage eines Mosel-Winzers gegen die Abgabe an den Deutschen Weinfonds (DWF) festgestellt, dass die im Weingesetz geregelte Abgabe nicht gegen höherrangiges Recht, insbesondere nicht gegen Verfassungsrecht verstößt.

Zu Erinnerung: Eine Klage gegen die Absatzfondsgebühren wurden vor fast genau einem Jahr juristisch als endgültig unrechtmäßig erklärt, was zu sofortigen Beendigung aller CMA-Aktivitäten führte.

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Staatssekretär Dr. Robert Kloos hat seine Amtsgeschäfte aufgenommen 31.01.2010

Berlin (ba/vfz/pm/bmelv) - Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, hat Dr. Robert Kloos als neuen beamteten Staatssekretär in sein Amt eingeführt. Aigner wünschte dem neuen Amtschef für seine Aufgabe viel Erfolg und Kraft. "Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit", erklärten Bundesministerin Aigner und Staatssekretär Kloos vor Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beiden Dienststellen in Bonn und Berlin.

Dr. Robert Kloos folgt auf Gert Lindemann, der seit 2005 die Position des Amtschefs innehatte. Aigner bedankte sich bei Lindemann für seine engagierte Arbeit und würdigte erneut seine Verdienste insbesondere bei der Gestaltung der Agrarpolitik.

Sein Nachfolger Dr. Robert Kloos war in der Zeit von 1989 bis 2004 bereits im BMELV in unterschiedlichen Funktionen tätig. Ab Juli 2004 leitete er die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Bonn, die mit rund 1.000 Mitarbeitern vielfältige Aufgaben im Geschäftsbereich des Ministeriums wahrnimmt.

Zu der im kleinsten Kreis „veranstalteten“ Amtsübernahme, bei der von Seiten des Ministeriums wohl nur „ausgesuchte“ Teilnehmer erwünscht waren, mehr in der nächsten vfz-Handelszeitung.

 

 

Milchauszahlungspreise erheblich eingebrochen 28.01.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin/München (ba/vfz/vmb) - Die bayerischen Milcherzeuger hatten im abgelaufenen Jahr mit einem Rückgang der Milchauszahlungspreise von gut zehn Cent zu kämpfen. Nach dem der durchschnittliche Auszahlungspreis in 2008 noch bei 37,01 Cent/ Kilogramm Milch (bei 4,2 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß, netto) lag, ist dieser nach Hochrechnungen des Verbandes der Milcherzeuger Bayern e. V. nun auf annähernd 26,90 Cent gefallen.

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Über 40.000 Verbraucher sagen: „Schluss mit Käsetäuschung“ 28.01.2010
Sonnleitner 40475 Unterschriften Dsc

DBV-Präsident überreichte eindeutiges Verbrauchervotum an Ilse Aigner

 

(ff-Foto: DBV-Präsident zeigt die über 40.000 Unterschriften gegen Analogkäse und Anlogschinken)

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Fleisch: Bestandteil einer gesunden Ernährung 28.01.2010
Bonn (ba/vfz/ba) - Fleisch ist so beliebt wie nie.

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Fleischwarenfabrik Kemper bastelt am Fleischimitat aus Milch 28.01.2010

Eine Information vom Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion:

Bonn (ba/vfz/zds) - Im Auftrag der Fleischwarenfabrik Kemper aus dem niedersächsischen Nortrup forscht das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik in Quakenbrück derzeit am Steak aus "Milch, Stärke und pflanzlichen Ölen", hat Birgit Herden für "Zeit Wissen" (1/2010) recherchiert (Essen aus dem Labor).
Ganz nach dem Vorbild der niederländischen Molkerei Compina soll ein garantiert fleischfreies Fleischimitat entwickelt werden.
Vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Nachfrage nach "Fleisch" ein Anachronismus ohne Gleichen. Oder gerade nicht? Man will von der Nachfrage profitieren, aber bitte ohne Fleisch. Dann sollte man auch so ehrlich sein und Ersatzprodukte als solche zu verkaufen und nicht so tun als ob. Die Bezeichnung "Fleischimitat" ist bereits rufschädigend und gehört verboten. Wie wäre es mit Nepp-Fleisch?

 

Bundesagrarministerium gesteht Rückschlag bei Breitbandförderung ein 28.01.2010
Behm Foto-ff - Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - „Die Breitbandstrategie der Bundesregierung hat versagt. Das selbstgesteckte Ziel, bis Ende 2010 eine flächendeckende Breitbandversorgung in Deutschland zu gewährleisten, ist nicht mehr realisierbar. Weniger Entwicklungschancen für die ländlichen Räume ist die Konsequenz. Die kommunikative und wirtschaftliche Abkopplung ganzer Gegenden droht", erklärte Cornelia Behm (unser ff-Foto), Sprecherin für ländliche Entwicklung der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den Ankündigungen des Staatssekretärs Dr. Gerd Müller aus dem Bundesagrarministerium, beim flächendeckenden Breitbandausbau in ländlichen Gebieten verstärkt auf Wettbewerbseinschränkungen zu setzen.

(ff-Foto)

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Starke EU-Agrarpolitik wichtig 28.01.2010
a Sonnleitner Auf Der Bundespressekonferen

München (ba/vfz/bbv) – In der ersten Präsidiumssitzung des Bayerischen Bauernverbandes im neuen Jahr gab Präsident Gerd Sonnleitner vergangenen Montag einen Überblick über die Situation an den Agrarmärkten und stellte zentrale Themen der Verbandsarbeit für 2010 vor.

(ff-Foto)





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IGW 2010 - Besucher entdeckten Vielfalt der BLE 28.01.2010
Berlin/Bonn (ba/vfz/pm) - Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zieht eine positive Bilanz über die vergangene Internationale Grüne Woche (IGW) 2010 in Berlin: Mehrere tausend Besucher nahmen am Wanderspiel der BLE teil und besuchten ihre Fachstände. Zum Auftakt des Internationalen UN-Jahres der Biologischen Vielfalt 2010 war auch für die BLE "Vielfalt" das bestimmende Motto auf der Grünen Woche: Mit insgesamt sechs Messeständen demonstrierte die Bonner Bundesbehörde ihr großes Spektrum an Fachthemen und Aufgaben, die sie für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wahrnimmt. uftakt des Internationalen UN-Jahres der Biologischen Vielfalt 2010 war auch für die BLE "Vielfalt" das bestimmende Motto auf der Grünen Woche: Mit insgesamt sechs Messeständen demonstrierte die Bonner Bundesbehörde ihr großes Spektrum an Fachthemen und Aufgaben, die sie für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wahrnimmt.
 

Kontinuität beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm gewahrt 28.01.2010
Umwelt Co2 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - "Die christlich-liberale Koalition setzt ein klares Zeichen der Kontinuität beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Auch in Zeiten der vorläufigen Haushaltsführung darf es keine Unterbrechung dieses zur Stützung der Konjunktur wichtigen Programms geben. Gerade jetzt müssen die Bürgerinnen und Bürger die Rechtssicherheit bekommen, um noch vor Beginn der Bauphase nach dem Winter Planungen durchführen und Aufträge auslösen zu können. Auch müssen die mittelständischen Unternehmen die Gewissheit haben, dass Aufträge erfolgen.

Mit der Freigabe werden zukunftsorientierte Investitionen von rund 6 Milliarden Euro angestoßen, auf deren konjunkturelle Wirkung nicht verzichtet werden kann. Wir sichern damit viele Arbeitsplätze gerade bei kleinen und mittleren Betrieben. Auch leisten wir einen Beitrag zur schnelleren Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen", erklärt der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Norbert Barthle anlässlich der Freigabe der Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages.

(ff-Foto)

 

Klimaforscher Rahmstorf: Erwärmung der Erde schreitet voran 27.01.2010
Berlin: (ba/vfz/hib/HAU/LEU) Die durch den Menschen verursachte Erwärmung der Erde macht trotz regional zu beobachtender Schwankungen ”keine Pause“. Das machte Professor Stefan Rahmstorf vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung in einem öffentlichen Expertengespräch im Verkehrsausschuss am Mittwochvormittag deutlich. In den letzten Jahrzehnten sei ein ”linearer Erwärmungstrend“ zu beobachten, sagte Rahmstorf und verwies darauf, dass der dafür verantwortliche Anstieg von Kohlendioxid ”komplett vom Menschen verursacht wird“. Damit widersprach er der These, der CO2-Anstieg habe sich aus einer ”natürlichen Klimadynamik“ entwickelt.

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Brüderle beharrt auf Entflechtungsgesetz 27.01.2010
Berlin: (ba/vfz/hib/HLE/LEU) Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hält an seinen Gesetzesplänen zur möglichen Entflechtung übermächtiger Unternehmen fest. Im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie kündigte Brüderle am Mittwoch die Vorlage eines Gesetzentwurfs an. Dafür werde er ”keine Lobbyisten ins Haus holen“ und den Entwurf auch nicht von Lobbyisten schreiben lassen, sagte der Minister. Das Wirtschaftsministerium verfüge über hervorragende Juristen, die den Entwurf erstellen könnten.

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Freihandel mit China: Schweiz wäre Pionierin 27.01.2010
Berlin (ba/vfz/lid) - Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China war Thema beim Empfang des stellvertretenden Ministerpräsidenten Chinas auf dem Landgut Lohn in Kehrsatz BE.

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Berner und Aargauer Bauern gegen Tierschutzanwalt-Initiative 27.01.2010
Berlin/Bern (ba/vfz/lid) – Der Berner Bauernverband Lobag lehnt die Tierschutzanwalt-Initiative entschieden. Die Idee sei ein Beschäftigungsprogramm für Juristen und führe zu einer zusätzlichen Belastung der Gerichte.

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Faszination von „Power fürs Leben – Essen und Bewegen“ ungebrochen 27.01.2010
Grüne WocheGemeinschaftsstand der Ernährungswirtschaft war einer der großen Publikumsmagneten auf der Internationalen Grünen Woche

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Zusatzkontrollen bestätigen Zuverlässigkeit des QS-Systems 27.01.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Das QS-System bestätigt: Die Systempartner arbeiten zuverlässig, die QS-Anforderungen werden auch zwischen den regulären Systemaudits eingehalten. Das ist das Ergebnis der Stichprobenkontrollen, die die QS Qualität und Sicherheit GmbH in den vergangenen Monaten erneut durchgeführt hat.

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Den dritten Weg eröffnen: Neues Modell zur Lebensmittelkennzeichnung von Nährwerten "sCALe" 27.01.2010
Egofit

Köln (^ba/vfz/ots) - Am 27. Januar 2010 tagt der ENVI Ausschuss im Europäischen Parlament. Mit über 500 Änderungsanträgen zur Lebensmittelkennzeichnung verhärten sich die Fronten.

 

(Zu unserer Grafik: Diese Nährwert-Kennzeichnung mit Namen "sCALe" wurde auf Initiative der EgoFit Gesundheitsberatung entwickelt und liegt dem ENVI Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit im Europa-Parlament bereits vor.)

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Jahreswirtschaftsbericht 2010 27.01.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/pm) - BDI und BDA zum Jahreswirtschaftsbericht 2010 - Vorsichtige, aber realistische Konjunktureinschätzung - Finanzpolitik größte Herausforderung - Arbeitsplätze nicht durch neue Belastungen gefährden.

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stern-RTL-Wahltrend: FDP stürzt ab - Grüne setzen Rekordjagd fort - Koalition ohne Mehrheit 27.01.2010
Reichstag Eingeschneit 1112010 P

Hamburg (ba/vfz/ots) - Nach der Debatte um eine Millionenspende aus dem Hotelsektor hat die FDP deutlich an Ansehen in der Bevölkerung verloren. Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend sank die Partei im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 9 Prozent. Seit der Bundestagswahl vor genau vier Monaten, als sie 14,6 Prozent der Stimmen holten, haben die Liberalen damit mehr als 5 Prozentpunkte verloren. Die Union verbesserte sich dagegen um einen Punkt auf 36 Prozent.

(Es ist derzeit kalt in Berlin. Anscheinend ist auch der Erfolgs-Höhenflug der FDP eingefroren. ff-Foto)

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Immer mehr Unternehmer wehren sich gegen IHK-Zwangsmitgliedschaft 27.01.2010
Geld Fuer Subventionen DscHamburg (ba/vfz/ots) - Bundesverband für freie Kammern (BFFK) fordert Beitragsentlastung der Unternehmen von 500 Millionen Euro / Lediglich zwölf Kammern wollen 2010 die Umlage senken.

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Der wirtschaftspolitische Kurs stimmt 27.01.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/ots) - Zur Verabschiedung des Jahreswirtschaftsberichts durch das Bundeskabinett erklärt der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Hans-Peter Friedrich: Die zentrale Botschaft des Jahreswirtschaftsberichts lautet: die wirtschaftliche Erholung festigt sich, aber angesichts einer Vielzahl von Risiken besteht noch kein Anlass zur Entwarnung.

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Unternehmen brauchen weniger Bürokratie für Weg aus der Krise 27.01.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/pm) - Weniger Bürokratie ist mehr Kreativität, Dynamik und Wachstum. Der Parlamentskreis Mittelstand (PKM) begrüßt es daher, dass die Bundesregierung dem Papierkrieg den Kampf angesagt hat - in dieser Legislaturperiode noch konkreter und weitreichender als in den letzten vier Jahren. Denn bei einem Anfangsbestand von 48 Milliarden Euro Bürokratiekosten sind die bisherigen Entlastungen von 7 Milliarden Euro allenfalls ein guter Anfang, aber auch nicht mehr.

Gerade in der aktuellen Krisensituation kommt es für viele Unternehmer entscheidend darauf an, sich auf das wirklich Wichtige konzentrieren zu können: Die eigenen Ideen schnell in Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Der PKM befürwortet nachdrücklich, dass die Bundesregierung beispielsweise die Aufbewahrungs- und Prüfungsfristen im Handels-, Steuer- und Sozialrecht harmonisieren und komplizierte Anträge auf gesetzliche Leistungen vereinfachen will. Wo immer erforderlich und sinnvoll muss die Bundesregierung intensiv mit den Ländern, Gemeinden und Selbstverwaltungen beraten, wie diese Vereinfachungen mit möglichst wenig Aufwand zu erreichen sind, erklärt der Vorsitzende des Parlamentskreis Mittelstand, Dr. Michael Fuchs MdB,  zu dem heutigen Kabinettbeschluss über die Eckpunkte zur Konkretisierung und Erweiterung des Programms "Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung."

 

SPD: EU-Agrarpolitik nach 2013 – Bundesregierung ohne Konzept 27.01.2010
Priesmeier Spd 18 06 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesregierung weiß zur Zukunft der europäischen Agrarpolitik nur eine Antwort, "das Geld für die deutschen Bauern soll unverändert erhalten bleiben", erklärte der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier anlässlich des Berichtes der Bundesregierung zur Gemeinsamen Agrarpolitiknach 2013 im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

(ff-Foto)

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Regionale Milcherzeugung mit Bündelungsoffensive stärken 27.01.2010
Ostendorff 5443 KopieBerlin (ba/vfz/pm) - Wir fordern Bundesministerin Ilse Aigner auf, mit einer „Bündelungsoffensive Bäuerliche Erzeugung“ die Marktstellung der Milchbäuerinnen und -bauern gegenüber den Molkereien und den Handelsketten effektiv zu stärken. Wie notwendig das ist, hat das Bundeskartellamt in seiner aktuellen Sektoruntersuchung zum Milchmarkt ausführlich beschrieben. Darin stellt das Bundeskartellamt fest, dass der Milchmarkt aufgrund der Übermacht der Molkereien stark verzerrt ist, und empfiehlt, durch die Bündelung der Erzeugung das Machtungleichgewicht wieder herzustellen, erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik der Grünen anlässlich der Beratungen des Agrarhaushaltes und der Milch-Sektoruntersuchung des Bundeskartellamtes im Agrarausschuss. (ff-Foto)
 

Vertrauen und Sicherheit im Netz schaffen 27.01.2010
Bleser DscBerlin (ba/vfz/pm) - Vertrauen und Sicherheit im Netz zu schaffen, das ist ein Kernanliegen der Verbraucherpolitik der Unionsfraktion, erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB aus Anlass des morgigen 4. Europäischen Datenschutztages. (ff-Foto)

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NRW-Kühe gaben mehr Milch 27.01.2010
Kuh Foto  Ff  PBonn (ba/vfz/pm) - Die Kühe in Nordrhein-Westfalen legten im vergangenen Jahr bei der Milchleistung deutlich zu. (ff-Foto)

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Weiniger Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 27.01.2010
Bleser Peter DscBerlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich des Berichtes des Präsidenten des Bundesinstitutes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Helmut Tschiersky-Schöneburg, zu den Ergebnissen der „Nationalen Berichterstattung: Pflanzenschutzmittelrückstände 2008“ im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, dass die in Deutschland erzeugten landwirtschaftlichen Produkte einen hohen Sicherheits- und Qualitätsstandard aufweisen. (ff-Foto)

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Landwirtschaft kapitalintensives Gewerbe 27.01.2010
Schlepper Von Vorne Mit StrohpressedscBonn (ba/vfz/pm/rlv) - Gemessen an der Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen hat der landwirtschaftliche Sektor in Deutschland seine Produktivität seit 1991 um 85 % gesteigert. (ff-Foto)

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Rindergesundheit bleibt Herausforderung 27.01.2010
Kuehe Bsdeuntersuchung 30 06 08 Ff DscBonn (ba/vfz/pm/rlv) - Die Gesunderhaltung leistungsfähiger Rinderbestände stellt die landwirtschaftlichen Betriebe auch künftig vor  Herausforderungen. (ff-Foto)

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CDU hält Wort beim Bürokratieabbau 27.01.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Die CDU hält Wort beim Bürokratieabbau. Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss wurde der bereits eingeschlagene Weg für einen gezielten Abbau unnötiger Formalien konsequent fortgesetzt. Gerade angesichts der aktuellen Wirtschaftslage ist dies das absolut richtige Signal an unsere Unternehmen, aber auch an unsere Bürgerinnen und Bürger. Schon die bereits geleisteten Schritte haben die deutsche Wirtschaft, parallel zur Unternehmensteuerreform, in der Krise spürbar entlastet - und das ohne zusätzliche Ausgaben oder Einsparungen bei staatlichen Leistungen. Die ab April 2010 geplanten Vereinfachungen sind weitere wichtige Impulse, erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe.
 

Julia Klöckner: „Weitere Maßnahmen im Datenschutz notwendig, denn das Internet vergisst nichts.“ 27.01.2010
Kloeckner Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesverbraucherschutzministerin Julia Klöckner hat anlässlich des morgigen 4. Europäischen Datenschutztages weitere Maßnahmen im Datenschutz gefordert.  „Kinder und Jugendliche müssen das Internet-ABC lernen wie das Alphabet“, sagte Julia Klöckner. „Bei der Bildung im Bereich Internet sind alle gesellschaftlichen Kräfte gefragt.“

 

Unser ff-Foto zeigt die Parlamentarische Staatssekretärin Julia Klöckner. Das Foto wird durch Anklicken größer.

 

Deutsche Lebensmittel von herausragender Qualität - Kontrollen effizienter gestalten 27.01.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Berichterstattung über die Pflanzenschutzmittelrückstände im Jahr 2008 im Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erklärt die ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan, dass die aktuellen Untersuchungen eindeutig belegten, dass die Lebensmittel aus Deutschland von hervorragender Qualität sein. Ein wichtiger Baustein sein hier die Erfolge in der Verringerung von Pflanzenschutzmittelrückständen.

 

Landwirtschaftszählung 2010 beginnt 27.01.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Erstmals seit dem Jahr 1999 wird wieder eine Landwirtschaftszählung durchgeführt. Hierzu erhalten alle Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe in diesen Tagen einen Fragebogen von der Statistikbehörde ihres Bundeslandes. Die Landwirtschaftszählung 2010 ist Teil des in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union durchgeführten Agrarzensus sowie der weltweiten Agrarzensen, die für das Jahr 2010 von der Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) vorgesehen wurden.
 

Was ist los im Berliner Landwirtschaftsministerium? 22.01.2010
Lindemann Gert Staatssekretaer Beamteter Foto Ff  Dsc

Warum musste der beamtete Staatssekretär, Gert Lindemann, seinen Schreibtisch im Landwirtschafstministerium in der Berliner Wilhelmstr. räumen? Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie - jetzt am Samstag - in der neusten vfz-Handelszeitung! Wo sonst?

(Und plötzlich war der Niedersache Lindemann in Berlin nicht mehr gefragt! Ein ff-Foto)

 

Grüne Woche 2010 22.01.2010

Berlin (ba/vfz/fr) - Am Sonntag wird die Grüne Woche 2010 ihre Tore schließen. Heute, am Freitag, ging es noch einmal richtig rund, was die Veranstaltungen betraf! Bei den Besuchern rechnet man heute und die nächsten beiden Tage, nochmals mit einem richtigen Schub. Wir werden die nächsten Tagen sicherlich noch genügend über die Grüne Woche berichten und selbstverständlich auch in der bereits morgen, am Samstag, erscheinenden vfz.

Wenn Sie sich jetzt ihr „Ohrstöpsle“ überstülpen, oder zumindest die Lautsprecher ihres Computer leiser stellen, nehmen wir, die Berliner vfz-Redaktion, Sie mit auf eine knapp 8-minütige-Hallen-Rundreise durch die Grüne Woche. Sie müssen nur auf den Startknopf für den Film drücken und warten, bis der Film hochgefahren wurde, wenn dieses nicht bereits geschehen ist. Viel Spaß 

 

 

Erdel: „Wettbewerbsverzerrungen in der europäischen Landwirtschaft korrigieren!“ 21.01.2010
Erdel Rainer Haushaltsdebatte 1912010  I Teil Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Am Dienstag, den 19.1. hielt der neugewählte Abgeordnete Rainer Erdel (FDP) seine erste Rede im Plenum des Bundestags. Er übernahm dabei für die FDP-Fraktion den Bereich Landwirtschaft im Rahmen der Haushaltsdebatte.

 

(Unser ff-Foto zeigt Rainer Erdel am Rednerpult im Deutschen Bundestag bei seiner ersten Rede. Das ff-Foto wird durch Anklicken noch größer und ist urherberrechtlich geschützt)

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Barroso plant EU 2020-Strategie 21.01.2010
München (ba/vfz/bbv) - Durch eine neue nachhaltige Marktwirtschaft will José Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission, die Wirtschaftskrise, von der auch die Bauernfamilien durch den Verfall der Agrarpreise heftig betroffen sind, überwinden.

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Tierärzte ohne Grenzen helfen Milchbauern in Ostafrika 21.01.2010
Grüne Woche ImageBerlin (ba/vfz/pm) - In vielen Ländern Afrikas gibt es keine Milchindustrie oder eine funktionierende Milchverarbeitung. Zudem ist die Milch dort nach hygienischen Gesichtspunkten nicht unbedenklich, weil oft das Wissen fehlt, wie Milch hygienisch abgefüllt und transportiert werden kann. Die Versorgung mit hochwertiger und hygienisch einwandfreier Milch zu gewährleisten und dadurch die Ernährungs- und Einkommenssituation der Menschen mit speziellen Schulungen zu verbessern, ist eines der Ziele von Tierärzten ohne Grenzen e.V. Der Verein engagiert sich seit 1991 für Menschen in Ostafrika, die von der Tierhaltung leben.
 

Belarus lädt ein zu Birkensaft und Schweineschinken 21.01.2010
Berlin (ba/vfz/pm) Weißrussland ist mit einem vielfältigen Angebot auf der Internationalen Grünen Woche vertreten. Neben den traditionellen Produkten wie Wodka und Liköre jedweder Art, bieten die Unternehmen am Gemeinschaftsstand in Halle 15 hochwertige Kindernahrung, zahlreiche Fleisch- und Eierprodukte sowie antialkoholische Mischgetränke auf Grundlage von Birkensaft. Besucher sind eingeladen, die Produkte an den einzelnen Ständen zu verkosten.
 

Chancen für die Jugend auf dem Land: Ministerin Aigner eröffnet Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 21.01.2010
Aigner Igw DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die Abwanderung junger, gut ausgebildeter Menschen gefährdet die Entwicklung ländlicher Regionen. „Ländliche Räume haben nur eine Zukunft, wenn sie der Jugend Chancen und langfristige Perspektiven bieten“, sagte Bundesagrarministerin Ilse Aigner beim 3. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2010 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

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Syriens Landwirtschaftsministerium sucht Partner 21.01.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Der syrische Agrarmesseveranstalter Siatex präsentiert auf der diesjährigen Grünen Woche 50 Produzenten von frischen und verarbeiteten landwirtschaftlichen Produkten.

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Russland: 92 Millionen Euro-Vertrag für Bau eines Schweinezuchtbetriebes 21.01.2010
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscBerlin (ba/vfz/pm) - Weiterer Millionendeal in der Russland-Halle: Auf der Internationalen Grünen Woche haben der Gouverneur der Region Tver, Dimitri Zelenin, und der Direktor des privaten russische Landwirtschaftsunternehmens Agrico einen Vertrag über den Bau eines Schweinezuchtbetriebes einschließlich einer Futter- und einer Fleischverarbeitungsfabrik geschlossen.

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Umwelthaushalt 2010 Grundlage für ambitionierte Klima- und Umweltpolitik 21.01.2010
Umwelt Co2 DscVerantwortung für Klimaschutz und für den Erhalt der biologischen Vielfalt

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Die Zahl des Tages: 10.943 Tiere auf der Grünen Woche 21.01.2010
Grüne Woche ImageBerlin (ba/vfz/pm) - Stolze 10.943 Tiere können die Besucher insgesamt auf der Grünen Woche bestaunen. Das Gros stellen die 6.438 Bienen in den Hallen 3.2 und 26, gefolgt von 2.806 Aquarientieren. Auf der Sonderschau „Heim-Tier & Pflanze“ in Halle 1.2 erfreuen 800 Hunde, 359 Terrarientiere und 152 Katzen die großen und kleinen Messebesucher. Die Statistik nennt weiterhin 77 Pferde, 63 Stück Geflügel, 62 Kaninchen, 50 Kleintiernager, 44 Schafe und Ziegen, 36 Rinder und 33 Schweine. Sogar zehn Stück Muffel- und Damwild, sechs Rentiere, vier Alpakas und drei Esel sind noch bis zum Sonntag (24.1.) auf der Grünen Woche in Halle 26 zu finden.
 

Union steht für verlässliche Agrar- und Verbraucherpolitik 21.01.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Einbringung des Haushaltes des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in den Deutschen Bundestag erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB: "Kontinuität und Verlässlichkeit - der Haushaltsplan des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gibt genau die richtigen Antworten in schwierigen Zeiten: Investitionen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft werden gefördert, die Ernährungs- und Verbraucherpolitik wird verantwortlich weiterentwickelt."

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Milch: Fleißige Kühe knacken erneut 8.500-kg-Marke 21.01.2010
Kuehe 2 10 03 2008 DscHannover (ba/vfz/pm) - Auch 2009 waren Niedersachsens Kühe wieder sehr fleißig. Die durchschnittliche Milchleistung stieg um 62 kg auf 8.596 kg Milch je Kuh. Damit wurde die „Schallmauer“ von 8.500 kg zum dritten Mal in Folge durchbrochen. Diese Zahlen nennt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und bezieht sich auf Berechnungen der Vereinigten Informationssysteme Tierhaltung (VIT).
 

Statistik: Etwas weniger Schweine in Niedersachsen 21.01.2010
Ebermast Schweine Und Ferkel DscHannover (ba/vfz/pm) Die Zahl der Schweine in Niedersachsen hat nach Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen leicht abgenommen. Nach dem Höchststand von 8,2 Mio. Tieren im Jahr 2007 fiel die Zahl im letzten Jahr wieder unter die 8-Millionen-Marke. Der Landesbetrieb für Statistik ermittelte bei seiner Viehzählung vom November 2009 gut 7,9 Mio. Schweine, das bedeutet einen Rückgang von fast 220.000 Tieren bzw. 2,7 Prozent gegenüber 2008. Die Zahl der Schweinehalter fiel um vier Prozent auf 11.200.
 

Bundesregierung darf Landwirte bei Blauzungenkrankheit nicht alleine lassen! 21.01.2010
Tackmann DscBerlin (ba/vfz/pm) - „Die Bundesregierung muss in enger Absprache mit den Ländern die freiwillige Impfung gegen die Blauzungenkrankheit aktiv unterstützen. Nur so ließen sich das von Risikoforscher/innen vorausgesagte hohe Risiko des Wiederaufflammens der Krankheit und der verheerenden ökonomischen und tierschutzrelevanten Folgen verhindern. Ihre Unkenntnis der Regelungen in den Ländern ist angesichts dieses hohen Risikos unverantwortlich.“ kommentiert Dr. Kirsten Tackmann die heutige Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage zur Blauzungenkrankheit 1/99.
 

Neues „Qualitätszeichen NRW“ 21.01.2010
Anuga Landesehrenpreis Uhlenberg Dsc

Das Landwirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens wird der Agrar- und Ernährungswirtschaft des Landes künftig ein neues, EU-konformes, staatliches „Qualitätszeichen NRW“ anbieten, mit dem NRW-Produkte gekennzeichnet werden können. Dies teilte NRW-Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg jetzt auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin mit. Zur Begründung wies Minister Uhlenberg auf das deutlich gestiegene Interesse der Agrar- und Ernährungswirtschaft und des Handels an herkunftsbezogener Werbung hin.

 

Biomasse nur noch aus nachhaltigem Anbau: Staatssekretärin Klöckner stellt erstes europäische Zertifizierungssystem vor 21.01.2010
Kloeckner DscBerlin (ba/vfz/pm) - Flüssige Biobrennstoffe und Biokraftstoffe dürfen in der Europäischen Union künftig nur noch gefördert oder auf die Energieziele angerechnet werden, wenn sie aus nachhaltigem Biomasseanbau stammen. „Als erster EU-Mitgliedstaat haben wir ein Zertifizierungsinstrument für den Nachhaltigkeits-Nachweis entwickelt. Mit der vorläufigen Anerkennung dieses Zertifizierungssystems namens “International Sustainability and Carbon Certification (ISSC)“ durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) setzen wir europäische Anforderungen in deutsches Recht um“, sagte Julia Klöckner, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
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