vfz - Handelszeitung Vieh und Fleisch
Kontakt  ::  Impressum  ::  Druckansicht
Adenauerallee 176 • 53113 Bonn
Telefon: 02 28 / 28 07 93 • Fax: 02 28 / 21 89 08
VFZ
News
Termine
Archiv
Service
Newsletter
Marktnewsletter
Shop
Kaufen / Verkaufen
Abonnement
Abonnent werden
Probe-Abo
Anzeigenredaktion
Mediaplan
Anzeigen schalten
Website
Kontakt
Impressum
Haftungsausschluss

News
RSS

Filter Kategorie
 

Fleisch ist entscheidend für gesunde Ernährung 26.03.2010
Anuga 111009 Ein Fffoto Dsc

Copa-Cogeca: Fleisch ist extrem wertvolle Eiweißquelle

 

Ein ff-Foto zum Vergrößern

mehr dazu

 

Agrardiesel: FDP lässt bei Entfristung nicht locker 26.03.2010
Geisen Dr Fdp 9 2 2010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Verbändeanhörung im  Bundesfinanzministerium zum Referentenentwurf Energiesteuergesetz  appellierte der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion Edmund Geisen erneut an Bundesfinanzminister Schäuble und die  Kolleginnen und Kollegen der Unionsfraktion, an der im Koalitionsvertrag vereinbarten steuerlichen Entlastung beim Agrardiesel festzuhalten.

 

 

Arbeitsgericht Köln: Kündigung in der Probezeit wegen Schweißgeruchs wirksam 26.03.2010

Stuttgart (ba/vfz/pm) -  Das Arbeitsgericht Köln hat am 25.03.2010 eine Kündigungsschutzklage eines 50-jährigen Architekten, dem von seinem Arbeitgeber, der Stadt Köln, wegen Schweißgeruchs gekündigt worden war, abgewiesen.

Darauf verweist der Kölner Fachanwalt für Arbeitsrecht Frhr. Fenimore von Bredow, Leiter des Fachausschusses „Besondere Arten von Arbeitsverhältnissen“ des VdAA Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e. V. mit Sitz in Stuttgart unter Hinweis auf die Mitteilung des Arbeitsgerichts (ArbG)  Köln vom 25.03.2010, Az. 4 Ca 10458/09.Die beklagte Stadtverwaltung Köln hatte dem Kläger Schweißgeruch und ein ungepflegtes Erscheinungsbild vorgeworfen. Sie kündigte ihm deswegen gegen Ende der Probezeit. Die hiergegen erhobene Kündigungsschutzklage hatte vor der 4. Kammer des Arbeitsgerichts Köln keinen Erfolg. so von Bredow.

Der Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz greift erst nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses ein. Bis zu diesem Zeitpunkt kann ein Arbeitsverhältnis grundsätzlich auch ohne Vorliegen eines Kündigungsgrundes i. S. des Kündigungsschutzgesetzes gekündigt werden. Zu überprüfen war die Kündigung daher nur im Hinblick auf Sittenwidrigkeit bzw. Willkür. Diese hat das Arbeitsgericht aber hier verneint, sodass die  Kündigung wirksam sei.

 

Klöckner begrüßt neue chinesische SO2-Grenzwerte für Wein 26.03.2010
Klöckner, JuliaBerlin (ba/vfz/pm) - Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, begrüßt nachdrücklich die neue Regelung der Grenzwerte für Schwefeldioxid in Weinen auf dem chinesischen Markt. Bisher galt in China ein einheitlicher Grenzwert für alle Weine.
 

Bild des Augenblicks 21.03.2010
Ulrike Höfken, MdB Bündnis 90/Die Grünen lange vor der abschließenden Agrardebatte im Deutschen Bundestag am 18. März 2010 fast alleine im Plenum und an einem der ersten Frühlingstage in Berlin im Spiel von Licht und Schatten an ihrer später im Plenum gehaltenen Rede am arbeiten. Ein ff-Foto  Dsc

Morgens im Plenum des Deutschen Bundestages

ff-Foto wird durch Anklicken noch gößer

Bildunterschrift: Ulrike Höfken, MdB Bündnis 90/Die Grünen, lange vor der abschließenden Agrardebatte im Deutschen Bundestag am 18. März 2010 - fast alleine im Plenum und an einem der ersten Frühlingstage in Berlin im Spiel von Licht und Schatten - an ihrer später im Plenum gehaltenen Rede am Arbeiten. Ein ff-Foto

 

Agrarhaushalt im Bundestag verabschiedet 21.03.2010
Blick ins Plenum während der abschließenden Debatte über den Agrarhaushalt - ff foto  _agrarhaushalt_18_maerz_2010  DscBerlin (ba/vfz/fr) - Erwartungsgemäß passierte der Agrarhaushalt vergangene Woche mit den Stimmen der Regierungskoalition CDU/CSU und FDP den Bundestag. Eine ganze Reihe von Rednern äußerten sich nochmals zum Haushalt und traditionsgemäß zu der Regierungsarbeit. Die Opposition formulierte teilweise recht harte Attacken gegen die „Agrarregierung Aigner“, wohingegen genauso selbstverständlich die Redner der Regierungskoalition nicht nur die Agrarpolitik der derzeitigen Regierung und somit auch der zuständigen Ministerin verteidigten, sondern diese auch in den höchsten Tönen lobte.

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

Am Rednerpult, während des Fotos, spricht der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser

mehr dazu

 

MdB Goldmann: Es geht um hunderte Millionen Euro im Jahr 17.03.2010
Goldmann Ff foto Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) . Anlässlich des am Nachmittag des 17. März 2010 in Berlin stattgefundenen Fachgespräches zum Thema: „Gebühren an Fremdbankautomaten“ erklärte der Vorsitzende des Ausschusses  für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass das stattgefundene Fachgespräch den nötigen Rahmen geboten habe, allen Interessenvertretern aus dem Finanzwesen, dem Verbraucherschutz und der Politik zu ermöglichen, zu analysieren, ob den derzeitig hohen Gebühren im Sinne der Verbraucher nicht ein Riegel vorgeschoben werden müsse. 

 

ff-Foto: Der Vorsitzende des Ausschusses  für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, stand vor der Sitzung im Mittelpunkt des Medieninteresses. ff-Fotos werden durch Anklicken noch schöner und größer

mehr dazu

 

Nutzlose Ampel erhält Stoppsignal 16.03.2010

EU-Parlamentsausschuss votiert gegen eine wertende Nährwertkennzeichnung

 

 

Keine Lebensmittel-Ampel 16.03.2010
Goldmann 2 Fdp 18 06 08 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Hans-Michael Goldmann, Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, erklärte, dass mit der Entscheidung auf europäischer Ebene ein lange notwendiges Zeichen gegen die Lebensmittel-Ampel gesetzt wurde. Es wurde die  absolut richtige und längst notwendige Entscheidung für das GDA-System gefällt worden, die auch den interessierten und mündigen Verbrauchern sehr entgegenkommt. Endlich kommt in die europäische Debatte der nötige Schwung und Elan,
davon wird auch zeitnah die deutsche Diskussion profitieren und man könne mit den Plänen für eine effiziente Kennzeichnung mit dem 1+4-Modell konkret fortfahren.

 

"Nulltoleranzregelung?" 16.03.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesregierung beabsichtigt nach Auffassung der verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß, das Verbot von in der EU nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Konstrukten in Futtermitteln zu lockern.
Zwar soll nicht die Rechtsgrundlage des Verbots selbst - die sogenannte "Nulltoleranzregelung" - geändert werden, aber der Umgang damit: Durch die Festlegung einheitlicher Probenahme- und Nachweisverfahren mit einer vorgegebenen Empfindlichkeit soll eine "praktikablere Anwendung der Nulltoleranz" ermöglicht werden. Das heißt im Klartext: Es sollen ungenauere Nachweisverfahren vorgeschrieben werden, die gentechnische Verunreinigungen erst ab einem bestimmten Prozentsatz erfassen. Sollte die EU keinen entsprechenden Vorschlag vorlegen, plant die schwarz-gelbe Koalition sogar einen nationalen Alleingang. Probleme für die deutsche Lebensmittelbranche oder EU-rechtliche Bedenken scheinen dabei keine Rolle zu spielen. Das sei unverantwortlich, so die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß, 

 

Klöckner: Verbraucherfreundlichkeit der Deutschen Bahn lässt zu wünschen übrig 16.03.2010
Kloeckner 24 02 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, hat anlässlich des Weltverbrauchertags von der Deutschen Bahn AG mehr Verbraucherfreundlichkeit und eine stärkere Rücksichtnahme auf nicht Internet erfahrene Verbraucher gefordert. Insbesondere die geplante Ausweitung von Bedienzuschlägen, die zusätzlich zum Fahrkartenpreis beim Kauf am Schalter erhoben werden, bewertete Klöckner kritisch. „Die Praxis der Deutschen Bahn, die Bedienzuschläge nach und nach auf immer mehr Angebote auszuweiten, ist aus Verbrauchersicht nicht akzeptabel. Ältere Personen, Bürger ohne Internetzugang, Behinderte, Ausländer ohne ausreichende Sprachkenntnisse werden hier stärker belastet. Der von der Deutschen Bahn beabsichtigte stärkere Verkauf über das Internet führt nicht nur zu einer Reduzierung der Verkaufsstellen, sondern benachteiligt vor allem die ländlichen Räume, da dort eine flächendeckende Internetabdeckung noch nicht gewährleistet ist“, sagte Julia Klöckner.

 

Bio-Tierfutterspezialist Dostofarm: Wachstum im Ausland 16.03.2010
Westerstede (ba/vfz/pm) - Der deutsche Tierfutterspezialist Dostofarm wächst mit Bio-Produkten: Nach der Expansion in die USA und nach China in 2009 starten jüngst die  Lieferungen an den neuen Handelsstützpunkt in Malaysia, dem 25. Exportland des erst zehn Jahre jungen Unternehmens.

 

Verbraucherrechte müssen noch mehr in den Vordergrund rücken 15.03.2010
GoldmannBerlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich des heutigen Weltverbrauchertages erklärt der FDP-Verbraucherexperte und Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann: Der diesjährige Verbrauchertag unter dem Motto „ Unser Geld - unsere Rechte“ macht einmal mehr deutlich, dass gerade der finanzielle Verbraucherschutz an Wichtigkeit gewonnen hat, wie kaum ein anderer Bereich.
 

Goldmann: Endlich klare Worte von Ministerin Ilse Aigner, nur das Ziel sollte nicht aus den Augen verloren werden. 15.03.2010
Aigner Und Goldmann 4 10 2008dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der klaren Positionierung von Frau Aigner gegen die  Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln erklärt der Vorsitzende des  Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz,  Hans-Michael Goldmann, dass der Ampel-Zick-Zack-Kurs in der Nährwertkennzeichnung nun  endgültig ein Ende zu haben scheint.

Unser ff-Achiv-Foto zeigt Bundesministerin Ilse Aigner im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Ernährungsausschusses des Deutschen Bundestages, Hans-Michael Goldmann

mehr dazu

 

Verpflichtung zur Herkunftskennzeichnung von Lebensmittelzutaten nicht sinnvoll 15.03.2010

Berlin (ba/vfz/pm) – Die Spitzenverbände der Lebensmittelwirtschaft betrachten die geltenden Regelungen zur Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln als völlig ausreichend.

 

mehr dazu

 

Aigners Verbraucherpolitik: Ankündigungsrhetorik statt Taten 15.03.2010
Anlässlich des Weltverbrauchertages listete die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß, die nicht erfüllten Ankündigungen von Ilse Aigner in der Verbraucherpolitik auf.

mehr dazu

 

Der Kunde ist König im Finanzmarktdschungel 15.03.2010
Puttrich Lucia Dsc

Weitere Verbesserungen im Sinne der Anleger umsetzen

Anlässlich des Weltverbrauchertages meldete sich die verbraucherpolitische Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Lucia Puttrich MdB, zu Wort

ff-Fotos genießen Urheberschutz und werden durch Anklicken größer

mehr dazu

 

Bundesgerichtshof: Strenge Anforderungen an Aktualität von Preisangaben in Preissuchmaschinen 15.03.2010
Geld Fuer Subventionen DscKiel (ba/vfz/pm) - Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Händler, der für sein Angebot über eine Preissuchmaschine wirbt, wegen Irreführung in Anspruch genommen werden kann, wenn eine von ihm vorgenommene Preiserhöhung verspätet in der Preissuchmaschine angezeigt wird.

mehr dazu

 

Bundesgerichtshof: Strenge Anforderungen an Aktualität von Preisangaben in Preissuchmaschinen 15.03.2010
Geld Fuer Subventionen DscKiel (ba/vfz/pm) - Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Händler, der für sein Angebot über eine Preissuchmaschine wirbt, wegen Irreführung in Anspruch genommen werden kann, wenn eine von ihm vorgenommene Preiserhöhung verspätet in der Preissuchmaschine angezeigt wird.
 

Bundesgerichtshof: Strenge Anforderungen an Aktualität von Preisangaben in Preissuchmaschinen 15.03.2010
Geld Fuer Subventionen DscKiel (ba/vfz/pm) - Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Händler, der für sein Angebot über eine Preissuchmaschine wirbt, wegen Irreführung in Anspruch genommen werden kann, wenn eine von ihm vorgenommene Preiserhöhung verspätet in der Preissuchmaschine angezeigt wird.
 

ERDEL: Biokraftstoffbesteuerung endlich absenken! 15.03.2010
Erdel Rainer Mdb Ein Ff-foto Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zum Thema Absenkung der Biokraftstoffbesteuerung erklärt der FDP-Experte für Erneuerbare Energien im Agrarausschuss Rainer Erdel, dass im Koalitionsvertrag ausdrücklich die Wiederbelebung des Biokraftstoffmarktes festgeschrieben wurde.

ff-Foto kann durch Anklicken vergrößert werden

mehr dazu

 

CDU-Peter Bleser zur GEFA und zur Absatzförderung 04.03.2010
Bleser Peter Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der stark nachgefragte vfz-TV-Beitrag von Peter Bleser zur GEFA und der Exportförderung befindet sich inzwischen etwas tiefer auf dieser Seite.

(ff-Foto)

 

EU-Agrarkommissar Dr. Ciolos in Berlin: Bilderserie 04.03.2010
Ciolos In Berlin Ernaehrungsausschuss Fffoto  2310 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Hier finden Sie eine ganze Reihe von Fotos von dem Besuch des neuen EU-Agrarkommissars, Dr. Dacian Ciolos, im Agrarausschuss des Deutschen Bundestages in Berlin.

 

(Das ff-Foto wird durch Anklicken noch größer und schöner)

mehr dazu

 

Aufschwung gewinnt an Fahrt 04.03.2010
Frankfurt am Main (ba/vfz/ots) - Dank robuster Produktionssteigerungen und eines starken Zuwachses an Neuaufträgen hat der Aufschwung der deutschen Industrie im Februar enorm an Fahrt gewonnen. Der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) gewann binnen Monatsfrist 3.5 Zähler auf 57.2 Punkte hinzu und erreichte damit den höchsten Stand seit Juni 2007.
 

Schweiz: Fleischverarbeiter Mérat mit mehr Umsatz 04.03.2010
Bern (ba/vfz/pm) - Der Fleischverarbeiter und -lieferant Mérat & Cie. AG konnte im Jahr 2009 einen Umsatzsprung verzeichnen.

mehr dazu

 

Julia Klöcker auf dem Sprung nach ganz oben? 04.03.2010
Klöckner, Julia

Berlin (ba/vfz/pm) - Die noch nicht amtlich bestätigte Herausforderin von Ministerpräsident Kurt Beck, Julia Klöckner,  läuft derzeit zur Höchstform auf. Wer die Ministerpräsidentenkandidatin mal in natura, volksnah, erleben möchte, hat dazu am 5. März die Möglichkeit.

Am Freitag, 5. März, lädt die CDU Rheinland-Pfalz zum Regionalforum Westerwald in die Unikat-Eventhalle nach Siershahn ein. Ab 19 Uhr stellt sich die designierte CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner vor und will mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Das Forum soll unterhaltsam sein und keine klassische Parteiveranstaltung. Das Regionalforum Westerwald ist eines von insgesamt fünf Foren im Land.

ff-Foto

 

Wird die CSU unruhig? Ilse Aigner: Nett und beliebt, aber keine Kämpfernatur 04.03.2010
Aigner Beim Rundgang Ein Fffoto 11 10 09 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) Die Badische Zeitung stellt unter der Überschrift "Nett und beliebt, aber keine Kämpfernatur" fest: Ilse Aigner ist als Agrarministerin in große Fußstapfen getreten – zu große, denkt mancher in der CSU mit wachsender Nervosität.

(ff-Foto wird beim Anklicken gößer)

mehr dazu

 

Linksfraktion fordert 10 Euro Mindestlohn - Grüne wollen nur 7,50 Euro 04.03.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin: (hib/ELA/LEU) Einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde fordert die Linksfraktion in einem Antrag, der am Freitag in erster Lesung im Bundestag beraten wird.

mehr dazu

 

Verbraucherschutz bei Finanzprodukten stärken 04.03.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin: (ba/vfz/hib/ELA/LEU ) In Deutschland sollte es eine eigenständige Verbraucherschutzbehörde für Finanzmärkte geben.

mehr dazu

 

Bio bekommt sein Geld 04.03.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Bonn (ba/vfz/pm) - Nach den Ergebnissen der  Bereinigungssitzung des Haushaltsauschusses wird es keine Kürzungen bei den Verpflichtungsermächtigungen für das Bundesprogramm Ökolandbau geben. Ursprünglich sollten – die vfz-Handelszeitung und die vfz-Newsletter berichteten darüber - in den kommenden drei Jahren 3,3 Millionen Euro gekürzt werden. Die Bereiche Forschung und Entwicklung, die unter anderem durch das Bundesprogramm gefördert werden, sind für die Weiterentwicklung der ökologischen Landwirtschaft immens wichtig.

 

Es darf kein Patent auf Pflanzen und Tiere geben 04.03.2010
Kuehe Bsdeuntersuchung 30 06 08 Ff DscMünchen (ba/vfz/bbv) – Die Tatsache, dass das Europäische Patentamt in München alle Einwände gegen das sogenannte Kuh-Patent zurückweist, ist völlig unverständlich, sagt der Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes, Hans Müller. Mit dem im Januar 2007 erteilten Patent wollen sich Biotechnologen das Recht auf bestimmte Zuchtverfahren für Kühe mit besserer Milchleistung sichern. Müller: „Durch Patentierungen von Pflanzen und Tieren darf es nicht zu einem Ausverkauf von jahrhundertealtem Erfahrungswissen kommen“.

mehr dazu

 

Schweinepreise: „Vierländertreffen“ in Belgien: deutscher Schweinemarkt - steigt der Preis? – niederländische und deutsche Schweinehalter schauen optimistisch in die Zukunft 04.03.2010
Ferkelkastration Bremen DscTielt/Belgien (ba/vfz/isn) - Bei dem ersten "Vierländertreffen" in diesem Jahr, wurde der Schlachtschweine- und Ferkelmarkt anhand verschiedenster Erhebungen intensiv analysiert und diskutiert. Aktuelle EU-Prognosen ließen für das zweite Halbjahr durchaus „Gutes“ hoffen. Die Teilnehmer des Vierländertreffens waren sich nach eingehender Marktanalyse einig, dass die Überschreitung eines Schweinepreises von  1,50 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht im September dieses Jahr realistisch sei. Damit verbunden wird auch mit einem Ferkelpreis von 50 Euro gerechnet.

 

Hintergrund zum Vierländertreffen: Die aktuelle Situation am Schweinemarkt und politische Rahmenbedingungen werden in regelmäßigen Abständen von Nederlandse Vakbond Varkenshouders (NVV), Danske Svineproducenter (LaDS), Vereniging Varkenshouders (VEVA) und ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) diskutiert.

 

 

Absatzförderung - GEFA - Agrarexporte 03.03.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - In der Sitzung des Ernährungsausschusses des Deutschen Bundestages befassten sich die Abgeordneten mit der derzeitigen Situation der Absatzförderung und der Finanzierung derselbigen.

vfz-TV fragte den Agrarsprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser, wie es mit der Absatzförderung für die deutschen Agrarprodukte weitergehen soll und wie die Finanzierung der Aktivitäten von Seiten des Bundes geregelt wurden?

Ferner regt sich speziell bei den kleineren Oppositionsparteien in der letzten Zeit erheblicher Unmut über die erfolgreichen Exportbemühungen des Bundeslandwirtschaftsministerium und der Agrawirtschaft. vfz-TV fragte Peter Bleser, wie er diese "Anti-Export-Strömung" im Bundestag beurteilt. 

 

Subventionierung ungesunder Lebensmittel auf den Prüfstand stellen 03.03.2010
Hoefken 23 06 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - In Rumänien werden ab Montag (1. März) ungesunde Nahrungsmittel höher besteuert. Aus diesem Anlass erklärt Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik, das Rumänien mit dieser politischen Entscheidung den Kampf gegen ernährungsbedingte Krankheiten aufgenommen habe. Ab März würden dort Nahrungsmittel höher besteuert, die einen hohen Zucker-, Salz- und Fettgehalt aufweisen oder mit vielen Zusatzstoffen hergestellt werden. Höhere Steuern haben sich durchaus beim Nichtraucherschutz oder Alcopops bewährt, erklärt Ulrike Höfken.

 

Schonung landwirtschaftlicher Flächen ist oberstes Gebot 03.03.2010
Berlin (ba/vfz/DBV) Die Entsiegelung bebauter Flächen oder Pflege- und Bewirtschaftungsmaßnahmen durch Landwirte sind zukünftig die vorrangigen Mittel der Wahl, wenn ein Ausgleich für Straßen- oder Siedlungsbau erforderlich wird. Dies ist aus Sicht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) eine der wichtigsten Neuerungen, die mit dem Inkrafttreten des neuen Bundesnaturschutzgesetzes am 1. März 2010 einhergeht. Sie entspricht einer langjährigen Forderung des DBV, landwirtschaftliche Produktionsflächen vor dem dauerhaften Verlust zu schützen.
 

Genmais-Anbauverbot 03.03.2010
Mais Landwirtschaft Allgemein DscBerlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der erneuten Befragung der Bundesregierung zum Ruhenlassen des Gerichtsverfahrens gegen das Genmais-Anbauverbot erklärt die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß: "Nun ist die Katze aus dem Sack: Bereits am 5. Februar 2010 hat des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL zugestimmt, das Gerichtsverfahren zum Anbauverbot für den genveränderten MON 810-Mais ruhen zu lassen. Aber erst am 18. Februar 2010 ist Ministerin Aigner informiert worden. Das darf sich Aigner nicht bieten lassen. Und was vom immer wieder beteuerten Festhalten am MON 810-Anbauverbot zu halten ist, machte die ausweichende Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs auf die Frage nach dem Abstimmungsverhalten der Bundesregierung zur Neuzulassung von MON 810 deutlich. Selbst wenn Ministerin Aigner tatsächlich am Anbauverbot festhalten möchte: Sie wird es schwer haben, wenn hinter ihrem Rücken Fakten geschaffen werden. Auch der Verdacht, dass Gespräche zwischen Monsanto und BVL stattfinden, in denen Monsanto die Beendigung des Anbauverbots erreichen will, lässt sich nicht ausräumen. Das eigenmächtige Verhalten des BVL muss Konsequenzen haben", erklärte die Bundestagsabgeordnete.

 

CSU-Agrarexpertin Mortler enttäuscht über EU 2020 Strategie - "Hehren Plänen fehlt es an konkreten Finanzaussagen" 03.03.2010
Mortler Ciolos In Berlin Ernaehrungsausschuss 232010 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die CSU-Agrarexpertin Marlene Mortler (ff-Foto) zeigt sich enttäuscht über die am Mittwoch von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso vorgestellte EU 2020 Strategie.

mehr dazu

 

Landwirtschaft schafft Vielfalt 03.03.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Erhalt der Artenvielfalt in der Kulturlandschaft in Deutschland ist nur mit der Land- und Forstwirtschaft leistbar. Die land- und forstwirtschaftliche Nutzung hat zu der heute als schützenswert angesehenen Vielfalt an Arten und Biotopen geführt und die vielgestaltige Kulturlandschaft geschaffen, betonte der Deutsche Bauernverband (DBV) anlässlich des Tages des Artenschutzes am 3. März. Der erfolgreichste Weg zur Erhaltung dieser Vielfalt sei der Vertragsnaturschutz und die Kooperation mit den Land- und Forstwirten. Nur durch die land- und forstwirtschaftliche Nutzung werde auf Dauer die Offenhaltung der Kulturlandschaft und der Erhalt der Artenvielfalt in Deutschland gewährleistet. Daher müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, dass die landwirtschaftlichen Betriebe auch in Zukunft beispielsweise artenreiches Grünland erhalten oder eine vielgestaltige Kulturlandschaft pflegen können, erklärte der DBV. Hierfür müsse Grundkonsens einer Agrar- und Umweltpolitik in Europa sein, dass auch nach 2013 eine starke und verlässliche Agrarpolitik unerlässlich ist. Denn nur wirtschaftlich tragfähige Betriebe seien in der Lage, zusätzliche Leistungen im Natur- und Artenschutz zu erbringen.

Die Land- und Forstwirtschaft bekennt sich zum Schutz von Natur und Landschaft und wird daher auch weiterhin ihren Beitrag dazu leisten, die Artenvielfalt in Deutschland zu erhalten, erklärte der DBV. Dass die Landwirte bereit seien, auch freiwillig einen Beitrag für den Artenschutz zu leisten, zeige sich nicht zuletzt auch an dem Projekt „1000 Äcker für die Feldlerche“ des DBV gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland NABU zum Schutz der Feldlerche. Nach einem halben Jahr wurden bereits auf 500 Äckern mehr als 2.000 Lerchenfenster freiwillig angelegt, um die Lebensbedingungen der Feldlerche zu verbessern, wie DBV und NABU kürzlich in einer Zwischenbilanz des Projektes betont haben.
 

Nur noch 23 Cent für den Landwirt 03.03.2010
Erloesanteil Bei NahrungsmittelnBonn (ba/vfz/pm) - Verbraucher geben einen immer kleineren Teil ihres Einkommens für Nahrungsmittel aus

mehr dazu

 

Landwirtschaftszählung 2010: Zur Teilnahme verpflichtet 03.03.2010

Hannover (ba/vfz/pm) - Nach zehn Jahren findet jetzt wieder eine Landwirtschaftszählung statt. Dazu erhalten 50.000 Landwirte in Niedersachsen in den nächsten Tagen einen entsprechenden Fragebogen von ihrer Gemeinde. Ziel der in über 100 Staaten der Welt durchgeführten Zählung ist es, aktuelle und verlässliche Daten über die weltweite Landwirtschaft zu erhalten. Sie geben wichtige Hinweise für zukünftige politische Entscheidungen und sind gleichzeitig Gratmesser für den Erfolg zurückliegender Beschlüsse.

mehr dazu

 

Unionsfraktion begrüßt Amflora-Zulassung 03.03.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Genehmigung des Anbaus der gentechnisch veränderten Kartoffelsorte Amflora zu industriellen Zwecken durch die EU-Kommission erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, dass die Unionsfraktion im Bundestag es begrüße, dass die EU-Kommission nun nach langer und intensiver Prüfung den Anbau der gentechnisch veränderten Kartoffelsorte Amflora zu industriellen Zwecken genehmigt habe. Gleichzeitig hat die Kommission die Verwendung der bei der Stärkegewinnung anfallenden Nebenerzeugnisse als Futtermittel zugelassen. Eine weitere Verzögerung der Entscheidung wäre aus unserer Sicht nicht zu rechtfertigen gewesen. Es ist gut, dass der Anbau dieser in ihren Eigenschaften optimieren Kartoffelsorte zur Verwendung in der Papierherstellung oder in der Klebstoffproduktion nun erfolgen kann. Inwieweit diese Produkte im Markt verwendet werden, entscheiden die Markteilnehmer.

 

Bodenhaltung wird zur führenden Hühner-Haltungsform 03.03.2010
Bonn (ba/vfz/MEG) Im vergangenen Jahr kam es zu erheblichen Verschiebungen bei den  Haltungsformen in Deutschland. Dies belegt auch die Erhebung des  Statistischen Bundesamtes über die Haltungsformen am 1. Dezember 2009. Zur  Statistik meldeten  1.111 Betriebe mit mehr als 3.000 Hennenplätzen, das waren 78 Betriebe  weniger als im Dezember 2008. Insgesamt wurden 37,344 Mio. Haltungsplätze  erfasst, das war gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang von 6,5 %. Deutlicher  gesunken war zum Erhebungszeitpunkt die Anzahl der Legehennen, und zwar um  15,3 % auf 26,846 Mio. Hennen. Die Auslastung der Haltungskapazität ging  damit nach Berechnung der MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) um 7,5  Prozentpunkte auf 71,9 % zurück.
 

Breitband für alle 03.03.2010
Dr Gerd Mueller 1  DscBerlin (ba/vfz/pm) - „Die flächendeckende Verfügbarkeit von leistungsfähigen Breitbandanschlüssen bis Ende 2010 ist wichtigstes Ziel der Breitbandstrategie“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller,  anlässlich einer Podiumsdiskussion der Deutschen Breitbandinitiative auf der CeBIT in Hannover. „Natürlich streben wir mittelfristig Breitband-Hochleistungsnetze auch in dünn besiedelten ländlichen Räumen an, aber zunächst geht es erst einmal darum, generell die Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen. Dafür müssen maßgeschneiderte, ausbaufähige und bedarfsgerechte Breitbandlösungen gefunden werden.“
 

Bundesministerin Aigner empfing Agrarkommissar Ciolos 03.03.2010
Ciolos In Berlin Ernaehrungsausschuss Fffoto  2310 Dsc

Berlin (ba(vfz/pm) - Der neue EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos (ff-Foto) ist auf Einladung von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner zu einem zweitägigen Aufenthalt in Berlin eingetroffen. In einem offenen und intensiven Meinungsaustausch diskutierten die beiden Agrarpolitiker über aktuelle Themen der europäischen Landwirtschaftspolitik. Im Mittelpunkt des Gespräches stand die künftige Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013.

Aufgrund dieser Einladung ist es am Rande zu protokolarischen Verwirrungen gekommen. Mitglieder des Ernährungsausschusses des Deutschen Bundestages vertraten die Auffassung, dass der EU-Agrarkommissar vom Parlement und nicht von der Bundesregierung hätte eigeladen werden müsse.

 

 

Verbraucherpreise im Februar 2010: Voraussichtlich + 0,4% gegenüber Februar 2009 27.02.2010
Wiesbaden (ba/vfz/pm) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Februar 2010 gegenüber Februar 2009 nach bisher vorliegenden Ergebnissen voraussichtlich um 0,4% erhöhen (Januar 2010: + 0,8% gegenüber Januar 2009). Im Vergleich zum Vormonat Januar 2010 steigt der Verbraucherpreisindex um 0,2%.
 

Brandenburg bekommt neuen Minister 27.02.2010
Potsdam (ba/vfz/pm) - Nach dem völlig überraschenden Rücktritt der brandenburgischen Landwirtschaftsministerium, Jutta Lieske,  wie nur vier Monate im Amt war, wurde ihr bisheriger Staatssekretär, Jörg Vogelsänger, jetzt zu ihrem Nachfolger ernannt.  Seinen Posten als Staatssekretär übernimmt Rainer Bretschneider, der dieses Amt kurioserweise bereits in der letzen Legislaturperiode innehatte.
 

Dr. Hanns-Christoph Eiden soll neuer BLE-Präsident werden 27.02.2010

Bonn/Berlin (ba/vfz/pm) - Man hatte damit schon länger - besonders in einigen Abteilungen in Berlin - gerechnet, dass der neue Präsident der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Dr. Hanns-Christoph Eiden, heißen würde. Derzeit leitet der 53 jährige Jurist, Dr. Eiden, die Unterabteilung "EU-Angelegenheiten, Internationale Angelegenheiten" im Bundeslandwirtschaftsministerium.

Obwohl die Personalentscheidung als sicher gilt, wird diese, so ist zu hören, von Ministerin Ilse Aigner voraussichtlich erst im April bekannt gegeben. Die Ministerin wird wahrscheinlich die Gelegenheit nutzen, weitere organisatorische Veränderungen ihres Hauses bekanntzugeben.

 

Bio-Messe München findet nicht statt 27.02.2010
Biokäse-Stand in München auf dem Viktualienmarkt

Bonn/München (ba/vfz/pm) - Mangeldes Interesse hat wohl dazu geführt, dass die Bio-Messe München, die für den 17. bis 20. Juni geplant war,  in der vorgesehenen Konzeption nicht statt findet!

 

ff-Foto: Biostand auf dem Münchener Viktualienmarkt

 

Am Freitag war Welt-Pistazien-Tag 26.02.2010

Hamburg (ba/vfz/ots) - Sie haben es natürlich schon lange gewußt: Am 26. Februar war Welt-Pistazien-Tag - so besagte es zumindest eine Pressemeldung (wahrscheinlich vom "Welt-Pistazien-Verband). Da ist doch ein "Welt-Spanferkel-Tag" weitaus sinniger!

 

Ferkelkastration: Arbeitsgruppe berät Ergebnisse 26.02.2010
Foto  Ff  Ferkel DscBonn (ba/vfz/pm/qs) - Wirtschaft und Forschung sind sich einig: Der Ausstieg aus der Ferkelkastration muss zügig umgesetzt werden. QS hat die Koordinierung der gemeinsamen Initiative aller Marktbeteiligten übernommen.
Die Arbeitsgruppe Verarbeitung/Vermarktung. Fachexperten aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten die bisher gesammelten Erkenntnisse und den weiteren Forschungsbedarf zu Verarbeitung und Vermarktung von Jungeberfleisch. Die Ergebnisse sollen in die Arbeit der Koordinierungsplattform "Verzicht auf Ferkelkastration" einfließen.
 

QS-Rindfleisch immer interessanter 26.02.2010
Kuehe 2 10 03 2008 Dsc

Verstärkte Nachfrage nach QS-Rindfleisch

Bonn (ba/vfz/pm/qs) - Die Nachfrage nach Rindfleisch aus dem QS-System steigt derzeit stark an. Rinderhalter entscheiden sich immer öfter für die Teilnahme am QS-System, da Schlachthöfe für Tiere aus QS-zertifizierten Betrieben deutliche Aufpreise zahlen.
Neben den QS-zertifizierten Betrieben können mehr als 22.000 Milchviehbetriebe mit QM-Milch-Audit Schlachtkühe ins QS-System liefern und von Preisaufschlägen profitieren. Darunter sind 8.300 Milchviehbetriebe aus Niedersachsen, die seit Februar 2010 auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen QS und der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen zur Lieferung in das QS-System berechtigt sind.

(Die vfz-Handelszeitung befasst sich in seiner neusten Ausgaben mit dem QS-Rindfleisch-Boom im "Vorderviertel": 5 Cent)

 

ISN-Mitgliederversammlung 26.02.2010
Ebermast Schweine Und Ferkel Dsc

Münster/Bonn (ba/vfz/isn) Eine Menge Referate und eine sehr interessante Podiumsdiskussion bestimmten die Mitgliederversammlung der ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V.

 

Zum ff-Foto: Für viele Zuhörer der Mitgliederversammlung war neu, dass die ISW im Jahr 2009 erstmals im Export von Schlachtschweinen nach Osteuropa, vornehmlich Russland tätig geworden ist.

mehr dazu

 

Die Ferkelerzeuger müssen auf die weltweiten Tierströme reagieren 26.02.2010
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscBonn/Stuttgart (ba/vfz/vdaw) - Das von den Experten für 2009 prophezeite gute Schweinejahr hat nicht gehalten, was es zu Beginn noch versprochen hat.

mehr dazu

 

Bayern: Martin Neumeyer wechselt ins Landwirtschaftsressort 26.02.2010
Minister Seehofer Auf Der Bundespressekonferenz 6 05 2008 Dsc 3384 Kopie

München (ba/vfz/pm) - Aus gut unterrichteten Kreisen war es schon länger zu hören, nunmehr scheint es jedoch nicht nur "spruchreif", sondern auch so gut wie perfekt zu sein: Martin Neumeyer, bisher zweiter Amtschef in der bayerischen Staatskanzlei, wechselt in das Landwirt­schafts­ressort, wo er Amtschef werden soll. Er folgt in dieser Po­si­tion auf Josef Huber.

Diese Entscheidung, so wird berichtet, geht allem Anschein hauptsächlich auf die Initiative von Ministerpräsident Horst Seehofer (ff-Foto) zurück. In den Münchener Fluren, aber auch in denen der Bayerischen Landesvertretung beim Bund in Berlin, wachsen die Gerüchte derzeit in den Himmel, da weitere "Personalumsetzungen" erwartet werden.

 

ff-Archiv-Foto: Der jetzige Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer  vor der Bundespressekonferenz in Berlin, als er noch Bundeslandwirtschaftsminister war

 

Die Geschichte hinter dem Bild! 26.02.2010
Ilse Aigner Auf Der Biofach 2010 Bf T

Berlin/Nürnberg (ba/vfz/pm) - Wenn Sie die Geschichte, die zu dem Bild mit Ministerin Aigner gehört, interessiert, dann müssen Sie die neuste vfz-Handelszeitung lesen. Seite 3, "Frickes Wochenschau"!

Natürlich in der vfz - wo auch sonst!

(Das Foto von der Messe "BioFach" in Nürnberg wird durch anklicken nicht nur größer, sondern auch eindrucksvoller!)

 

Standarderklärung im DVH-Standardblock 26.02.2010
Kobelt Dr Hartwig Referatsleiter DscBonn (ba/vfz/fr) - Dr. Hartwig Kobelt, Referatsleiter "Fleischhygiene" im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, nimmt in der neusten vfz-Handelszeitung von diesem Samstag Stellung zu einer sehr wichtigen Frage der Standarderklärung.  

mehr dazu

 

Deutscher Agrarexport trotzt der Krise 26.02.2010
Kuehe Auf Der Weide Fffoto Dsc

Nur moderater Rückgang zu verzeichnen

 

(ff-Foto: Einen hohen wertmäßigen Zuwachs in Höhe von 19,5% zum Vorjahr auf 858 Mio. Euro verzeichnen die Ausfuhren lebender Tiere. Verantwortlich dafür sind hohe Zuwächse bei der Ausfuhr von Schweinen (+48%), bei Hausgeflügel (+25%) und bei Rindern (+12%).

mehr dazu

 

Gewerblicher Pferdetransport 26.02.2010
Pferdehandel Dsc

Bonn (ba/vfz/pm) - Aufgrund großen Zuspruchs bietet das Hofgut Neumühle bei Münchweiler an der Alsenz am Samstag, 13. März, einen Zusatztermin für den Lehrgang „Transport von Pferden“ an.

 

(ff-Foto: Erst kommt ein zünftiger Handel, dann aber auch ein ordnungs- und tierschutzgerechter Transport)

mehr dazu

 

Agrardiesel: Entfristung steht im Koalitionsvertrag 26.02.2010
Geisen Dr Fdp 9 2 2010 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Zu der im Koalitionsvertrag festgelegten dauerhaften  Entlastung beim Agrardiesel erklärt der Agrarexperte der  FDP-Bundestagsfraktion Edmund Geisen, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarte Entfristung der steuerlichen Entlastung beim Agrardiesel endlich umgesetzt werden müsse. Hier wird die FDP-Bundestagsfraktion nicht locker lassen. Es könne nicht sein, dass  geltende Absprachen nicht eingehalten werden.

Leider hat die FDP-Bundestagsfraktion hier nur begrenzte Möglichkeiten,  da die Federführung im unionsgeführten Bundesfinanzministerium liegt. Damit sein die Unionskollegen gefragt. Die Landwirte brauchten Planungssicherheit und müssten wettbewerbsfähig bleiben!

(ff-Foto: Kämpft für die gute Sache, MdB-FDP Edmund Geisen) 

 

Happach-Kasan: Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik klar aufzeigen 26.02.2010
Mueller Dr. Gerd Pst Foto-ff-Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Debatte über die zukünftige Ausrichtung der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ELV) des Deutschen Bundestags erklärte die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Christel Happach-Kasan, dass die künftige Ausgestaltung der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU eine wesentliche Rahmenbedingung für die weitere Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume in Deutschland sei. Die FDP teile die Einschätzung des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Gerd Müller (CSU) - ff-Foto- , die er in der ELV-Ausschuss-Sitzung zur Entwicklung der Direktzahlungen für Landwirte in Deutschland vorgetragen hat. "Es wird weniger werden", erklärte dieser.
 

Unternehmertag Lebensmittel von HDE und BVE 26.02.2010
Lebensmittel genießen Vertrauen

mehr dazu

 

Die gute Idee: 7. Benefiz Hallenfußballturnier des Deutschen Bundestages 26.02.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Der „FC Bundestag“ tritt in diesem Jahr mit zwei Mannschaften und acht weiteren Teams namhafter Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft zu seinem traditionellen Fußballturnier an. Gemeinsam werden sie ihr Können unter Beweis stellen und für einen kurzweiligen Abend sorgen. Eröffnet wird das Turnier vom Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert. Er wird die Gäste und Teilnehmer begrüßen und den Wettkampf mit dem Anstoß starten.

Der Erlös des Turniers ist für Hilfsprojekte in Eritrea bestimmt. Er kommt Menschen zugute, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind.

Dienstag, 02. März 2010, Spendenübergabe: 17 Uhr, Turnierbeginn: 17:10 Uhr, Siegerehrung: ca. 22 Uhr
Sporthalle, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Berlin

 

Bankenverband stellt „Beipackzettel“ für Finanzprodukte vor 26.02.2010
Aigner Ilse 190809 Dsc

Aigner: „Erfreuliches Signal für eine bessere Aufklärung der Kunden“

 

(ff-Foto: Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner)

mehr dazu

 

Zahl des Tages 26.02.2010
Zahl des Tages: Knapp 230.000 Euro hat die Lufthansa für ganzseitige Entschuldigungsanzeigen in 15 regionalen und überregionalen Zeitungen investiert. Wenigstens die haben somit vom Pilotenstreik profitiert.
 

Eurasische Agrarbörse soll gegründet werden 25.02.2010
Bern/Schwheiz (ba/vfz/lid) - Russland, Weissrussland und Kasachstan wollen demnächst eine Eurasische Agrarbörse ins Leben rufen.

mehr dazu

 

"Food Inc.": Hühner vom Fliessband 25.02.2010

Bern/Schweiz (ba/vfz/lid) - Bei den diesjährigen Oscars ist ein Film als bester Dokumentarfilm nominiert, der die amerikanische Nahrungsmittelindustrie beleuchtet.Der amerikanische Dokumentarfilm zeigt auf, dass ein paar wenige grosse Konzerne den Markt beherrschen.

 

Gerichtsverfahrens gegen das Genmais-Anbauverbot 25.02.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich einer Befragung der Bundesregierung zum Ruhenlassen des Gerichtsverfahrens gegen das Genmais-Anbauverbot fragte die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß, ob das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ohne Wissen des Verbraucherministeriums mit dem Agrarkonzern Monsanto über eine Aufhebung des Anbauverbotes für genveränderten Mais verhandelt habe?

mehr dazu

 

Sicherheitsnetz für Agrarmärkte wichtig 25.02.2010
Schlepper Mit Pflug Auf Dem Acker Fffoto Dsc

GAP 2014 wird geplant

mehr dazu

 

Landwirtschaft wird Beitrag zum Klimaschutz steigern 25.02.2010
Klima Pd

''Depesche'' zur Bundestagsanhörung Landwirtschaft und Klimaschutz

mehr dazu

 

Der Trägerverein „Ernährung.NRW e.V.“ steht vor Gründung 25.02.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Ende März 2010 wird das Clustermanagement Ernährung.NRW mit Vertretern der Ernährungswirtschaft Nordrhein-Westfalens im Düsseldorfer Umweltministerium die neue Landesvereinigung „Ernährung.NRW e.V.“ aus der Taufe heben.

mehr dazu

 

Neues „Qualitätszeichen NRW“ 25.02.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin teilte der Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg mit, dass das Landwirtschaftsministerium NRW der Agrar- und Ernährungsbranche des Landes ein neues EU-konformes, staatliches „Qualitätszeichen NRW“ anbieten wird, mit dem NRW-Produkte gekennzeichnet werden können.

mehr dazu

 

OECD-Konferenz in Paris 25.02.2010
Aigner Ilse Pk Banken 190809 Dsc

Bundesministerin Aigner erwartet Impulse für globale Agrarpolitik

„Deutschland ist Vorreiter – wir stehen zu Reformen in der EU“

mehr dazu

 

Gesunde Damtiere 25.02.2010
Spezialkurs für Damwildhalter im Hofgut Neumühle

mehr dazu

 

Neuauflage Positivliste Futtermittel erschienen 25.02.2010
Bonn (ba/vfz/pm) -Die Normenkommission für Einzelfuttermittel legt die 8. Version der Positivliste vor

mehr dazu

 

Siegel-Flut in der Europäischen Union 25.02.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Kaum hat die EU ihr umstrittenes Bio-Logo vorgestellt, steht den Verbrauchern bereits ein weiteres Siegel ins Haus: das EU-Tierschutzlogo. 

mehr dazu

 

EU-Tierschutzlabel 25.02.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - "Wir begrüßen die positive Einstellung der Bundesministerin Aigner zur EU-weiten Einführung eines Tierschutzlabels", erklärt der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Heinz Paula.

mehr dazu

 

Vom Agrarstaat zum Industrie- und Dienstleistungsland 25.02.2010
Schlepper Von Vorne Mit Strohpressedsc

RLV: Rasanter Wandel in der Landwirtschaft

mehr dazu

 

Sachverständige bestätigen Klimaschutzpolitik des Bundeslandwirtschaftsministerium 25.02.2010
Kloeckner DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die Parlamentarischen Staatssekretäre bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner (ff-Foto) und Dr. Gerd Müller, sehen die Klimapolitik ihres Hauses in der gemeinsamen Anhörung des Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit weitgehend bestätigt. Die Sachverständigen machten deutlich, dass die Landwirtschaft konkurrierenden Ansprüchen an die Erzeugung von Lebensmitteln, Futtermitteln und anderen Agrarrohstoffen, der Bewahrung von Natur und Umwelt und einer angemessenen Antwort auf den Klimawandel gerecht werden muss. Dirigistischen Maßnahmen erteilten sie eine Absage.

mehr dazu

 

Neuer Landwirtschaftsminister in Baden-Württemberg 25.02.2010
Koeberle Rudolf MinisterBerlin/Bonn (ba/vfz) -Rudolf Köberle ist neuer Minister für Ernährung und Ländlicher Raum Baden-Württemberg. Er tritt die Nachfolge von Peter Hauk an, der zum CDU-Fraktionsvorsitzenden im Baden-Württembergischen Landtag gewählt wurde.

mehr dazu

 

Tengelmann verkauft Plus Bulgarien und Rumänien an Lidl 22.02.2010
Mülheim an der Ruhr (ba/vfz/ots) - Die Unternehmensgruppe Tengelmann hat für die Auslandstöchter der Plus Eastern Europe GmbH in Bulgarien und Rumänien eine Entscheidung getroffen. "Nach intensiver Prüfung aller Optionen haben wir uns für einen Verkauf an die internationale Unternehmensgruppe Lidl entschieden", erläutert Karl-Erivan W. Haub, Geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Tengelmann.

mehr dazu

 

Lidl übernimmt Plus Rumänien und Bulgarien 22.02.2010

Neckarsulm (ba/vfz/ots) - "Lidl übernimmt Plus Rumänien und Plus Bulgarien"

Lidl übernimmt mit den Plus-Landesgesellschaften in Rumänien und Bulgarien das gesamte Plus-Geschäft in den beiden Ländern. Im Rahmen dieser Transaktion werden alle Mitarbeiter übernommen. Die Übernahme wird im Anschluss an die kartellrechtliche Freigabe erfolgen.

 

Aufgehobene Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit 22.02.2010
Kuh Foto  Ff  PBerlin (ba/vfz/pm) - Zur aufgehobenen Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit erklärt der FDP-Abgeordnete im Agrarausschuss Rainer Erdel, dass die seit 2008 bestehende bundesweite Impfpflicht zu einem deutlichen Rückgang der Krankheitsfälle geführt habe. Es wäre höchst ärgerlich würde man diesen Erfolg nun gefährden.

Nach intensivem Studium des vorliegenden Materials und eigener Recherche hält Erdel, selbst Milchviehhalter aus Mittelfranken, die Bedenken vieler Bauern vor Impfschäden für unbegründet: „Es gibt derzeit keine Hinweise, dass die eingesetzten Impfstoffe zu ungewöhnlich vielen Komplikationen geführt hätten. Nur in etwa einen von 30.000 Fällen kam es in Folge von Impfungen dazu, dass Tiere verendeten", erklärte der Bundestagsabgeordnete.

 

"Breitbandausbau in Sachsen vorantreiben" 22.02.2010
Dresden (ba/vfz/pm) - Agrarminister Frank Kupfer fordert alle Kommunen in Sachsen auf, die verbesserten Fördermöglichkeiten für den Breitbandausbau stärker zu nutzen. "Wir haben in Sachsen sehr günstige Rahmenbedingungen für die Förderung des schnellen Internets im ländlichen Raum geschaffen. Jetzt müssen die Kommunen davon auch Gebrauch machen", betonte der Minister. Kürzlich hatte die Europäische Kommission die sächsischen Fördermaßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum aus Mitteln des "Sächsischen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum" (EPLR) in Sachsen genehmigt.
 

Wollen die Grünen den Fleischverzehr begrenzen? 22.02.2010
Behm DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die Grünen wollen die gesellschaftliche Debatte um die Fragestellung, wie viel Fleischproduktion pro Flächeneinheit in Deutschland sozial und ökologisch vertretbar ist, weiter befördern. Die Grünen unterstützen die Empfehlungen von Ernährungswissenschaftlern, höchstens 350 Gramm Fleisch pro Woche zu essen und dabei auf Klasse statt Masse zu setzen. Das nützt nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern ist auch gut für Umwelt, Klima, Tiere und die weltweite Ernährungssouveränität, erklärte die Bundestagsabgeordnete Der Grünen, Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung.  (Cornelia Behm auf unserem ff-Archiv-Foto im Gespräch mit Detlef Breuer, Geschäftsführer der ISN)
 

Mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft – jetzt handeln 22.02.2010
Behm - Foto ff - Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zur heutigen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Deutschen Bundestag erklärt Cornelia Behm (unser ff-Archiv-Foto), Sprecherin für Ländliche Entwicklung, dass die heutige Anhörung bestätigt habe, dass auch die Landwirtschaft ihren Teil zur Reduzierung der klimarelevanten Emissionen und zum Erreichen des Zwei-Grad-Ziels beitragen muss.

mehr dazu

 

BHV1-Umfrage: An alle vfz-Leser! 20.02.2010

Bonn (ba/vfz) - Der aktuellen vfz-Handelszeitung-Ausgabe von heute liegt ein Fragebogen bei, der sich auf die BHV1-Bekämpfung in Bayern - den Artikel 10 - und dessen Auswirkungen bezieht!

Füllen Sie diesen Zettel bitte heute noch aus und faxen Sie diesen noch bis Sonntag an die Redaktion zurück, so dass die vfz-Redaktion diese Umfrage bereits am Montag auswerten kann.

 

80 Jahre Tiefkühlkost: Der Siegeszug einer neuen Angebotsform nimmt seinen Lauf 20.02.2010
Köln (ba/vfz/ots) - Es war Donnerstag, der 6. März 1930, als die Bewohner der Kleinstadt Springfield im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts zum ersten Mal verpackte Lebensmittel in tiefgekühlter Form kaufen konnten.

mehr dazu

 

Discounter aus Nürnberg zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet 20.02.2010
Nürnberg (ba/vfz/ots) - Bio und Discount - das passt bei NORMA anscheinend perfekt zusammen: Das Handelsunternehmen wurde auf der Weltleit-Messe für Bio-Produkte, der Bio-Fach in Nürnberg, zum wiederholten Mal für sein Bio-Angebot prämiert: NORMA bekam den Preis "Spitzenadresse für Bio" überreicht.
 

Neuseeland packt Tierschutzproblem an 20.02.2010
Kuehe Auf Der Weide Fffoto DscBern (ba/vfz/lid) - In Neuseeland haben sich die Milchviehhalter einen freiwilligen Tierschutzkodex auferlegt. Sie reagieren damit auf Missstände, die den Ruf der exportorientierten Branche im Ausland zu schädigen drohen

mehr dazu

 

WTO: Geringe Hoffnungen auf einen Abschluss im 2010 20.02.2010
Bern (ba/vfz/lid) – Bei der WTO sind die Hoffnungen auf Fortschritte in der Doha-Verhandlungsrunde offenbar gering.

mehr dazu

 

Schweizer Fleisch für Schweizer Haustiere 20.02.2010
Bern (ba/vfz/pm) - Hunde und Katzen sind den Grossverteilern viel Platz in den Regalen wert. Nun hat die Migros in der Schweiz eine Marktlücke entdeckt: Katzenfutter aus Schweizer Rohstoffen. Eine fast rundum gute Sache, meinen die Schweizer!
 

"Medienpolitisches Seminar" in der Bundesfachschule Vieh und Fleisch 19.02.2010
BUFA SchuleBonn (ba/vfz/fr) - In Verbindung mit dem Verein der ehemaligen Schüler der Bundesfachschule Vieh und Fleisch plant die vfz-Handelszeitung ein "Medienpolitisches Seminar" auf der Neumühle in Münchweiler. Eingeladen sind dazu speziell alle Schüler der Bundesfachschule bis zum Jahrgang 1990. Näheres in der neusten vfz-Handelszeitung auf Seite 8.
 

Wenn's gekracht hat: Bleiben oder gehen? 19.02.2010
Berliner Winter 2010 111 P

München (ba/vfz/ots) -

- Harter Winter beschert Autoversicherern Millionenschäden und Unfallverursachern höhere Versicherungsbeiträge - Nach einem Unfall haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht - FinanceScout24: Wechsel der Kfz-Versicherung kann sich lohnen - große Unterschiede bei Schadenfreiheitsrabatten  

(ff-Foto: Der Besitzer dieses Fahrrades hat das Problem in zweierlei Hinsicht nicht: Er ließ sein Gefährt bei dem hohen Schnee in Berlin stehen und selbst dann, für Fahrräder benötigt man noch keine -Fahrrad-Versicherung.)

mehr dazu

 

Erfrischungsgetränke bleiben beliebt 19.02.2010

Berlin (ba/vfz/ots) - Der Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken lag mit 117 Litern im Jahr 2009 auf gleich hohem Niveau wie im Vorjahr. Damit bestätigen die Kunden der Branche trotz des schwierigen Wirtschaftsumfelds die Attraktivität der vielfältigen und abwechslungsreichen Produkte. Den Trinkgenuss scheinen die Konsumenten also auf der Grundlage der ersten Schätzungen zum Jahreskonsum nicht eingeschränkt zu haben. Damit zeigt sich der Absatz der Branche zugleich erfreulich krisenresistent.

Insgesamt erreichte der Pro-Kopf-Verbrauch an Alkoholfreien Getränken in Deutschland im abgelaufenen Jahr 291,4 Liter (2008: 292,4 Liter). Durchschnittlich wurden in 2009 - neben den Erfrischungsgetränken - 37,0 Liter Fruchtsäfte- und Nektare (2008: 37,4 Liter) und 137,4 Liter Wasser (2008: 138,1 Liter) getrunken.

 

Das Gelbe vom Ei 19.02.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Irgendwo in einem armen, abgelegenen Landkreis der nordwestdeutschen Tiefebene, nahe der holländischen Grenze, findet eine Junggesellenversteigerung statt. 20 unverheiratete Männer kommen unter den Hammer, 800 Frauen mit hochfliegenden Träumen plündern ihre Konten und bieten im proppevollen Gemeindesaal um die Wette.

Sehen Sie "Das Gelbe vom Ei" mit Armin Rohde, Dietmar Bär, Moritz Bleibtreu in den Hauptrollen am Samstag, 20. Februar, um 20.15 Uhr in ZDFneo.
 

Biolebensmittel brauchen eine Heimat! 19.02.2010

Nürnberg (ba/vfz/DBV) Die EU-Kommission hat in der vergangenen Woche das neue europäische Bio-Logo vorgestellt, das ab dem 1. Juli dieses Jahres verpflichtend (die vfz-Handelszeitung berichtete ausführlich darüber) auf allen vorverpackten Biolebensmitteln abgedruckt werden muss. Zeitgleich mit dem Logo tritt zudem eine verbindliche Herkunftskennzeichnung in Kraft. Heinrich von Bassewitz, Vorsitzender des Fachausschusses Ökologischer Landbau des Deutschen Bauernverbandes (DBV), hat das neue Bio-Logo deutlich kritisiert. Auf dem Perspektivforum "Brauchen Biolebensmittel eine Heimat?“ am 18. Februar 2010 auf der BioFach in Nürnberg betonte er. "Diese gesetzlichen Regelungen tragen nicht wirklich zu einer sachgerechten Aufklärung der Verbraucher bei. Vielmehr wird der Verbraucher durch die Biosiegelflut überfordert."

 

BÖLW fordert Konsequenz in der Agrarpolitik 19.02.2010
Goldmann Hans-Michael

Kürzungen des Bundesprogramms Öko-Landbau zurücknehmen – Zukunftsfähige Konzepte statt „Weiter so“ für die Reform der Agrarpolitik – Öko-Landbau als Leitbild  

Michael Goldmann (ff-Foto), Vorsitzender des Bundestagausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, stimmte zu, dass „die neuen Herausforderungen wie Klima-, Gewässer- und Umweltschutz in der Neuausrichtung der Agrarpolitik berücksichtigt werden müssen“ und stellte in Aussicht, dass die Abgeordneten dazu Konzepte erarbeiten werden.

mehr dazu

 

Regelung beim Agrardiesel muss verlängert werden 19.02.2010
Sonnleitner 5 FfBerlin/Bonn (ba/vfz/pm) - DBV-Präsident Sonnleitner bei Bauernversammlung: "Wir lassen nicht locker!"

mehr dazu

 

Deutschland bleibt größter Nettozahler 19.02.2010
Dhvexport 2009 Regionen 1 Kopie

Bonn (ba/vfz/DHV) - Trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein deutliches Exportplus 2009

 

(Die DHV-Grafik können Sie durch Anklicken erheblich vergrößern.)

mehr dazu

 

Deutschland bleibt größter Nettozahler 19.02.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/pm) - Deutschland erhielt 2008 rund 11,2 Mrd. € von der EU. Das sind nach Angaben der Europäischen Kommission 8,8 Mrd. € weniger als es eingezahlt hatte (2007: 7,4 Mrd. €).

mehr dazu

Seite: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 » 
RSS
Suche
Abonnenten-LogIn
Benutzername

Passwort

Tiertransportkontrollen
Sie wurden kontrolliert? Hier können Sie den Fragebogen der vfz – Handelszeitung herunterladen. Den Bogen ausfüllen und sofort an die vfz - Redaktion faxen. >>>
Hier geht's zum...
VFZ vom 12.09.2006
VFZ Nr. 37 >>>


vfz Tel.: 02 28 / 28 07 93


Ab dienstags laufend "frische Märkte" im Marktnewsletter