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| Remmel begrüßt Länderkonsens beim Greening der künftigen EU-Direktzahlungen für Landwirte |
29.10.2011 |
 Suhl ba/vfz/min) - Als richtig und wichtigen ersten Schritt bezeichnet NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel den Beschluss der Agrarministerkonferenz im thüringischen Suhl zum Greening der gemeinsamen EU-Agrarpolitik. Auf Initiative von Nordrhein-Westfalen ist es gelungen, das Prinzip öffentliches Geld für öffentliche Güter durch klare Maßnahmenvorschläge voranzubringen. Diese gilt es weiter zu konkretisieren und auszubauen , so Minister Remmel. Mit dieser einheitlichen deutschen Verhandlungsposition kann und muss Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner nun in Brüssel antreten. Nach Monaten des Zögerns und Zauderns der unionsgeführten Länder ist es gelungen in die Offensive zu kommen. Mit dem Greening wird die Landwirtschaft einen zentralen Beitrag zur Biodiversität, zur Pflege der Kulturlandschaft und zum Klima- und Umweltschutz leisten. Diese konkreten Leistungen stellen die europäischen Zahlungen auf eine neue Grundlage. |
| Verbraucher fragen immer qualifizierter |
29.10.2011 |
Ernährungsindustrie nutzt verstärkt online-Kommunikation - Direkter Dialog mit den Kunden BVE-Umfrage zur Entwicklung des Verbraucherinformationsdienstes in den Unternehmen mehr dazu
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| Aigner: „Die deutsche Landwirtschaft zukunftsfest machen“ |
29.10.2011 |
 Konferenz der Agrarminister von Bund und Ländern im thüringischen Suhl ff-Archivfoto: Bundesministerin ILse Aigner
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| Länder müssen Vollzug praxisgerecht gestalten |
29.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - Im Deutschen Bundestag wurde heute das Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts verabschiedet. Neben der Umset-zung der europäischen Abfallrahmenrichtlinie und Maßnahmen zur Ver-besserung der Ressourceneffizienz der Kreislaufwirtschaft enthält das Gesetz auch eine Verschärfung der immissionsschutzrechtlichen Vorga-ben für Biogasanlagen. Dazu erklären der agrarpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp MdB und der zuständige Be-richterstatter, Johannes Röring MdB: Die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag kann eine positive Bi-lanz der Beratung dieses Gesetzes ziehen. Insbesondere mit der Aus-gestaltung der Regelungen für die Abfall- und Entsorgungswirtschaft können wir im Sinne der kommunalen Interessen zufrieden sein. Eine flächendeckende, bürgerfreundliche und preisgünstige Abfallentsor-gung ist damit weiter gesichert. Parallel wurde aber auch der Wett-bewerb gestärkt. ff-Foto: Be-richterstatter, Johannes Röring MdB mehr dazu
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| Ökolandbau: Zuschüsse für Umstellungsberatung |
29.10.2011 |
 Bonn (ba/vfz/BLE) - Konventionelle Betriebe, die auf ökologischen Anbau umstellen möchten oder sich bereits in der Umstellungsphase befinden, können ab sofort beim Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) Zuschüsse für eine begleitende Beratung beantragen. mehr dazu
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| EU-Schweinepreisvergleich: Fast alle europäischen Länder mit spürbarem Preisanstieg |
29.10.2011 |
 Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - Nach der monatelangen Phase mit unveränderten Schlachtschweinepreisen bzw. nur ganz vereinzelten Preisbewegungen sind in der aktuellen Schlachtwoche auf fast allen europäischen Märkten mehr oder weniger deutlich ansteigende Schlachtschweinepreise zu verzeichnen. mehr dazu
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| ISN: Maskenball nimmt kein Ende – auch VION ändert Abrechnungsmaske |
29.10.2011 |
 Bonn/Damme (ba/ba/isn) - Nach der Westfleisch, Tönnies und Danish Crown hat jetzt auch die VION eine Änderung der AutoFOM-Maske vorgenommen. mehr dazu
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| "Tierschutz stärken, Wettbewerbsverzerrung verhindern“ |
29.10.2011 |
 Minister Lindemann setzt Beschluss zum Verbringungsverbot von Eiern aus verbotenen Käfighaltungen durch ff-Archivfoto: Minister Gerd Lindemann mehr dazu
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| Bundesfachausschuss kritisiert Pläne zur EU-Agrarreform |
27.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/partei) - Unter der Leitung des Parlamentarischen Staatssekretärs Peter Bleser hat sich der Bundesfachausschuss Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU Deutschlands bei seiner jüngsten Sitzung mit der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU befasst. ff-Foto: Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär mehr dazu
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| Vorbildfunktion von Deutschland darf nicht bestraft werden |
27.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - Anlässlich der verzögerten Umsetzung des Käfigverbots außerhalb Deutschlands für Legehennen erklärt der tierschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Hans-Michael Goldmann, dass sich die deutsche Eierproduzenten sich seit dem 1. Januar 2010 an ein striktes Käfigverbot für Legehennen gehalten hätten, weil die Käfighaltung den Anforderungen der Tiergerechtigkeit und der Verbraucherwünsche nicht genügten. Damit sei klar, dass die Verbraucher Käfigeier auf dem deutschen Markt nicht haben wollen. Die wettbewerbsverzerrenden Konsequenzen der preisgünstigeren Käfigeier aus anderen europäischen Ländern schädigen die vorbildliche Produktionsweise deutscher Landwirte. Zudem kommt das einer Verbrauchertäuschung gleich, da sich die deutschen Verbraucher deutlich gegen den Verzehr von Käfigeiern ausgesprochen hätten. Wenn wir die Harmonisierung im EU-Recht fordern, dann sollten wir dieses Vorhaben nicht durch die Hintertür konterkarieren , erklärte der tierschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Hans-Michael Goldmann ff-Foto: Der tierschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Hans-Michael Goldmann |
| „Baurecht muss Baurecht bleiben“ |
27.10.2011 |
 DBV: Agrarministerkonferenz soll positives Signal für Tierhaltung setzen ff-Foto
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| Bundestag beschließt Novelle des Telekommunikationsgesetzes |
27.10.2011 |
Ministerin Aigner: Zahlreiche Verbesserungen für die Verbraucher mehr dazu
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| Elite-Auktion 2011 „Abends in Hamm“ |
27.10.2011 |
 Top-Genetik der Holsteinzucht Foto: Elite_Auktion 2010 interessierte Züchter auf der Stallgasse _Foto Goerigk_ mehr dazu
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| TSE-rechtlicher Verordnungen |
27.10.2011 |
 Bonn (ba/vfz/dfvb) - Seit dem 27.10.2011 gilt gemäß der Vierten Verordnung zur Änderung TSE-rechtlicher Verordnungen dass auch Rinder, die in Polen, der Slowakei oder der Tschechischen Republik geboren wurden und in Deutschland geschlachtet werden, erst ab einem Alter von 72 Monaten auf BSE getestet werden müssen. Die Verordnung finden Sie im Bereich INTERNA unter www.dvfb.org ff-Archivfoto: Rindvieh |
| 100 Tage www.lebensmittelklarheit.de |
27.10.2011 |
 Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner: Das Portal hat den Nerv der Verbraucher getroffen ff-Archivfoto: Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner
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| Sperrung: Ausfuhr von Schlachtschweinen aus der Bundesrepublik Deutschland in die Russische Föderation |
27.10.2011 |
 Inspektion in Deutschland Anfang Oktober nicht zufriedenstellend mehr dazu
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| Für ein Einfuhrverbot von Eiern aus Legebatterien |
26.10.2011 |
 Franz-Josef Holzenkamp. Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Tierschutz endet nicht an Ländergrenzen ff-Archivfoto: Franz-Josef Holzenkamp mehr dazu
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| ewaltige Herausforderungen für ländliche Räume |
26.10.2011 |
Berlin (ba/vfz/dbv) - Die Reduzierung und Schließung von Bundeswehrstandorten wird eine gewaltige Herausforderung für die betroffenen Kommunen, allen voran im ländlichen Raum , so der Deutsche Bauernverband (DBV) in einer ersten Reaktion zu dem vom Bundeskabinett gebilligten Standardkonzept für die Bundeswehr. |
| Geld für Meckerportal? |
26.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Meldungen, dass das BMELV das Budget für das Internetportal www.lebensmittelklarheit.de aufstocken wolle, erklärt die Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, dass die FDP eine Aufstockung des Budget für das Portal Lebensmittelklarheit auf 975.000€ nicht mittragen werde. Die Tatsache, dass ein Portal, das einen Pranger anbietet, auf große Resonanz der Öffentlichkeit trifft, ist nicht unerwartet. Dies bedeute jedoch nicht, dass ein solches Portal eine erhöhte Förderung durch den Steuerzahler verdiene, sagte Dr. Happach-Kasan. Kein Steuergeld für ein Meckerportal ! ff-Archivfoto: Dr. Christel Happach-Kasan, Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion |
| 100 Tage Internetportal "Lebensmittelklarheit.de": Lebensmittelwirtschaft sieht deutlichen Nachbesserungsbedarf |
26.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Nach einhundert Tagen Internetportal Lebensmittelklarheit.de macht die deutsche Lebensmittelwirtschaft auf Mängel der Plattform aufmerksam. ff-Foto: Hat die Plattform etwas für den Verbraucher - unterm Strich - gebracht, oder haben ihn die Berliner nur getäuscht? mehr dazu
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| Höfken macht stark für Schutz für eine zukunftsfähige Agrarpolitik |
26.10.2011 |
 Auch der Tierschutz steht für Rheinland-Pfalz auf der Agenda. Zur Vermeidung des sogenannten Ebergeruches werden jährlich mehr als 20 Millionen männliche Ferkel in Deutschland ohne Schmerzausschaltung kastriert. Die Landesregierung spricht sich deshalb für ein Verbot der betäubungslosen Kastration ab dem Jahr 2015 aus , ...diesen und weitere Vorschläge wird die die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken ihren Ministerkollegen auf der diesjährigen Herbst-Agrarministerkonferenz, die vom 26. bis 28. Oktober 2011 im thüringischen Suhl stattfindet, unterbreiten. ff-Archivfoto: Ulricke Höfken
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| Strukturwandel: Viele Höfe ohne Nachfolger |
26.10.2011 |
 Hannover (ba/vfz/lkk-Hannover) - Der Strukturwandel in der Landwirtschaft hält an. Neben wirtschaftlichen Gründen ist häufig die fehlende Hofnachfolge Grund für die Aufgabe der Betriebe. Bei nahezu zwei Dritteln der Höfe mit Betriebsleitern über 45 Jahren ist die Nachfolge ungeklärt. ff-Foto: Nicht jeder Junior wird auch Bauer mehr dazu
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| Landwirte haben wichtige Rolle bei der Energiewende |
26.10.2011 |
DBV: Neue Studie belegt große Investitionen durch Landwirte mehr dazu
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| Chancen des Charta-Prozesses für eine moderne, effiziente Landwirtschaft nutzen |
26.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - Die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher ist eine Chance für Landwirtschaft und Verbraucher, im gesellschaftlichen Dialog voneinander zu lernen, erklärte die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan. Der Charta-Prozess habe mit fünf Workshops einen Dialog zwischen Praxis, Wissenschaft, Politik und interessierter Zivilgesellschaft angestoßen. Die Charta, die diesem Dialog entspringt, sollte eine moderne, nachhaltige und unternehmerische Landwirtschaft in Deutschland unterstützen, erklärte die Bundestagsabgeordnete. ff-Archivfoto: Dr. Christel Happach-Kasan |
| Bundesministerin Aigner wird Anfang 2012 „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ vorlegen |
25.10.2011 |
 Bundesministerin zieht positive Zwischenbilanz zum Abschluss der Dialogveranstaltungen ff-Archivfoto: Bundesministerin Ilse Aigner
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| Die Grünen: Die Charta Landwirtschaft steht immer noch am Anfang |
25.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - Anlässlich der heutigen Abschlussveranstaltung zur Charta für Landwirtschaft und Verbraucher von Ministerin Ilse Aigner erklären Undine Kurth, Sprecherin für Tierschutzpolitik, und Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik: Es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass Ministerin Aigner die Impulse aus der Bevölkerung für eine Wende in der Agrarpolitik mit dem Charta-Prozess aufgenommen hat. Die Mehrheit der Menschen steht dem agrarindustriellen Weg der Lebensmittelerzeugung nach Lebensmittelskandalen zunehmend ablehnend gegenüber. Das muss sich jetzt in der praktischen Politik niederschlagen. ff-Archivfoto: Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik und Landwirt
Ostendorff ist sich mit Vion einig? mehr dazu
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| CDU-Holzenkamp meint: Jetzt die richtigen Schlüsse aus der Charta ziehen |
25.10.2011 |
 Gesellschaftlichen Anforderungen an die Landwirtschaft Rechnung tragen
ff-Arc hivfoto: Franz-Josef Holzenkamp, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mehr dazu
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| „Flächenschutz, Forschung und fairer Wettbewerb müssen bei der Charta vorne stehen!“ |
25.10.2011 |
 DBV übergibt Flächenschutzprogramm an Bundesministerin Aigner Berlin (ba/vfz/DBV) Beim Abschlussworkshop für eine Charta Landwirtschaft und Verbraucher verdeutlichte der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Norbert Schindler, die Anliegen und Erwartungen der deutschen Bauernfamilien an eine zukunftsorientierte Landwirtschafts- und Verbraucherpolitik. Jeder weiß, wie schwer wir uns anfänglich mit der Charta getan haben, stand doch zu befürchten, dass nur eine Elitendiskussion" fernab der Realitäten in Markt und Betrieben geführt wird. ff-Archivfoto: Ilse Aigner mehr dazu
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| Aufklären statt Abschaffen |
25.10.2011 |
 Stellvertretende Landesbäuerin Marlene Mortler: Forderung nach neuem Haltbarkeitshinweis nicht zielführend ff-Archivfoto: Marlene Morttler mdb mehr dazu
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| „Aufbruch zu Grünem Wachstum“ |
25.10.2011 |
 Grüne Woche Berlin: Transparenz und Dialog mit dem Verbraucher stehen im Mittelpunkt mehr dazu
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| Verbraucherschutz bei Nanoprodukten auf dem richtigen Weg |
25.10.2011 |
Berlin (ba/vfz/mdb) - Der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat sich in einer Anhörung intensiv mit der Frage des Verbraucherschutzes beim Umgang mit der Nanotechnologie beschäftigt. mehr dazu
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| Das Brokkoli-Patent und die Folgen für die Gemüsebauern: |
25.10.2011 |
München (ba/vfz/bbv) - Der patentierte Brokkoli soll besonders viele gesundheitsfördernde Stoffe enthalten. Monsanto vertreibt das Gemüse seit Oktober 2011 exklusiv unter dem Slogan naturally better über die britische Supermarktkette Marks & Spencer - zu deutlich erhöhten Preisen. Das Patent verhindert, dass andere Gemüsezüchter mit diesem Brokkoli weiter züchten dürfen. |
| Nein zu Patenten auf Pflanzen und Tiere |
25.10.2011 |
 Scharfe Kritik des Bauernverbands: Politik muss endlich handeln Das Präsidium des Bayerischen Bauernverbandes hat das Ergebnis um den Rechtsstreit zur Patentierung von Brokkoli scharf kritisiert. Wir fordern das Europäische Patentamt auf, die Konsequenzen zu bedenken und Patente auf Pflanzen und Tiere nicht zu erlauben , sagte Bauernverbandspräsident Gerd Sonnleitner heute in München ff-Archivfoto: Präsident Gerd Sonnleitner mehr dazu
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| Aigner: Mehr Transparenz für regionale Produkte |
25.10.2011 |
 Bundesverbraucherministerium setzt sich für freiwillige Kennzeichnung ein ff-Archivfoto: Bundesministerin Ilse Aigner
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| Kommt nach Maskentanz und –Flop jetzt der Preispoker!? |
24.10.2011 |
 Bonn (ba/vfz/fr) – Am vergangenen Freitag kam es nach einem wochenlangen Notierungsstillstand nunmehr zu einer – teilweise nicht erwarteten - Preisbewegung. Aufgrund der Markt- und Preiserhebung der Vereinigungen von Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch ergab sich für den Zeitraum vom 21. Oktober bis 27. Oktober 2011 ein mittlerer Preisfaktor bei der Auto-FOM-Vermarktung von 1,59 Euro, was einem Preisanstieg von satten 6 Eurocent entsprach, was innerhalb der Erzeugerseite .zwar gewünscht, aber in der Höhe nicht erwartet worden war. Intern gingen Viehkauleute noch am vergangenen Wochenende von einer stark nach unten gerichteten Preisschlacht bei den Schlachthöfen aus, sahen sich aber – trotz Hauspreise – dann doch nicht im vollen Umfang bestätigt, was dem Markt einen weiteren Aufwärtsschwung gab. . mehr dazu
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| Elmar Brok: „Schutzwälle errichten“ Interview mit der Zeitung "Das Parlament" |
23.10.2011 |
 Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung Das Parlament Elmar Brok, außenpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, warnt vor einem Scheitern des Euro mehr dazu
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| DVFB-intern: Vieh- und Fleischhandelsverband Nordrhein-Westfalen e. V.: Vorstand neu gewählt - Franz Bücker verabschiedet |
23.10.2011 |
 Dortmund (ba/vfz/pm/nrw) - Auf der 64 . Generalversammlung des Vieh- und Fleischhandelsverbandes Nordrhein-Westfalen e. V. in Dortmund wurde der geschäftsführende Vorstand neu gewählt. ff-Foto zeigt von links nach rechts: Den als Stellvertreter wiedergewählten Hans-Gerd Arendes, den neu in den Vorstand gewählten Norbert Stratbücker, vorne in der Mitte den alten und neuen Landesvorsitzenden Wilhelm Steinbring; rechts dahinter der dem Vorstand als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied angehörenden Patrick Steinke und ganz rechts das stellvertretende Vorstandsmitglied Markus Krümpel mehr dazu
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| Berlin ist nicht nur Arbeit |
21.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/fr) - Neben der derzeitigen Stresssituation in Berlin, hatte der vfz-Fotograf am vergangenen Donnerstag eine Stunde Zeit, seine Fotolinse zwischen vfz-Büro und Reichstag - Luftlinie ca. zwei Kilometer - in den Goldenen Oktober zu halten. mehr dazu
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| Alle Lebensmittelwarnungen auf einen Blick |
21.10.2011 |
 Neues Internetportal www.lebensmittelwarnung.de geht online ff-Foto: Der Präsident des BVL, Dr. Helmut Tschiersky-Schöneburg, hob bei der Vorstellung die technischen Möglichkeiten des neuen Portals hervor mehr dazu
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| Schweinepreise: Wer brüht hier wen ab? - Ende des Chaos in Sicht: Tönnies legt korrigierte Maske vor |
21.10.2011 |
 Bonn/Berlin (ba/vfz/fr) - Die Diskussion über die neuen Masken in den Schlachtunternehmen und deren Ergebnisse ist in den letzten Tagen nicht abgeflacht - wie teilweise erwartet - sondern hat spätestens am vergangenen Donnerstag mit einer Veröffentlichung der ISN nochmals Fahrt aufgenommen. Das bekannte Schlachtunternehmen aus Rheda-Wiedenbrück hat - nach eigenen Angaben - für sich jetzt einen Schlussstrich in Sachen Masken-Flop gezogen. Wie das Unternehmen der vfz-Handelszeitung gegenüber erklärte, hätten die Autofomergebnisse der letzten 3 Wochen deutlich gezeigt, dass es Abweichungen in den Rohdaten des Autofom zu den vorberechneten Werten gegeben habe. Das aktuelle Abrechnungssystem werde daher von der Firma Tönnies mit Wirkung zum 24.10. geändert. Somit sei man, so ein Insider des Unternehmens, wieder voll auf Kurs. Man wekönne jetzt in Ruhe abwarten, wie die anderen am Markt befindlichen Schlachtunternehmen reagierten. Die Änderung ist in der folgenden Tabelle im Anhang einzusehen ff-Foto: So mancher Schweinemäster wusste in den letzten Tagen nicht mehr, wer wen abbrühte? Von Seiten einiger - nicht gerade weniger - Schweinemäster hatte man das Gefühlt, dass die Schlachtunternehmen nicht nur die Schweine, sondern auch gleich deren Produzenten mit abbrühten. Dies werde jedoch, so Mäster, jetzt hoffentlich der Vergangenheit angehören. Man müsse aber erst einmal die neue Maske von Tönnies genau überprüfen, bevor man zu irgendwelchen Aussagen kommen könne. mehr dazu
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| Nachhaltige Landwirtschaft zeigt globale Verantwortung |
20.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm/fnl) - Nachhaltige Landwirtschaft in globaler Verantwortung war das Motto des 14. Berliner Gesprächs der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), das im Meistersaal in Berlin stattfand. Die Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden mit einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde, die von über 130 Personen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden besucht wurde. ff-Foto: Diskussionsrunde mehr dazu
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| Tiertransporte im Bundestag: Klare Position von MdB-FDP-Goldmann - MdB-Grüner Osterdorff will Zeiten begrenzen |
20.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/fr) – Mit einer klaren Aussage zum Thema Tiertransporte hat der FDP-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ernährungsausschusses des Deutschen Bundestages, Hans-Michael Goldmann, der auch der tierschutzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion ist, Position in Bezug auf die Tiertransporte bezogen: Die Tiertransporter müssen auf 4,20 Meter Fahrzeughöhe umgerüstet werden, da sonst auf Dauer kein tierschutzgerechter Transport möglich sei. Der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Friedrich Ostendorff, gab im Deutschen Bundestag zu Protokoll, dass die Grünen die Bundesregierung auffordern, sich auf EU-Ebene für eine Begrenzung auf maximal 8 Fahrtstunden ohne Ausnahmen einzusetzen. mehr dazu
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| Anträge im Bundestag: Tiertransporte verringern - Tierschutz verbessern |
20.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/fr) - Heute werden zwei Anträge im Deutschen Bundestag verhandelt, die sich mit Tiertransporten beschäftigen: Beratung Antrag DIE LINKE. Tiertransporte verringern - Tierschutz verbessern
- Drs 17/6913 - und Antrag B90/DIE GRÜNEN
Tierschutz bei Tiertransporten verbessern
- Drs 17/5491, 17/5892 - ff-Foto: Tiertransporte |
| Führende Vertreter der Agrarbranche erklären „Nachhaltige Landwirtschaft“ |
20.10.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Beirat der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), in dem 18 führende Vertreter der Agrarbranche organisiert sind, veröffentlicht heute die gemeinsame Position Nachhaltige Landwirtschaft . Das Dokument schildert die Grundsätze einer nachhaltigen Betriebsführung und beschreibt unter Berücksichtigung politischer, wirtschaftlicher und kommunikativer Faktoren, wie nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft aussehen kann. mehr dazu
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| Ilse Aigner |
20.10.2011 |
 Im wesentlichen Ziel sind wir uns einig: Wir wollen die Erzeugung qualitativ hochwertiger Lebensmittel in Europa sichern und wir wollen Planungssicherheit für unsere Landwirtschaft erhalten. Eine der größten Herausforderungen für die europäische Politik besteht darin, die EU-Agrarpolitik zukunftsfest zu machen und entschlossen weiterzuentwickeln, ohne dass es dabei für einzelne Mitgliedstaaten oder bestimmte Teile der Landwirtschaft zu Brüchen kommt. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Rande der Ratstagung in Luxemburg ff-Archivfoto: Ilse Aigner |
| Aigner: Innovative Instrumente ersetzen durch neue Instrumente |
20.10.2011 |
Berlin (ba/vfz/min) - Bei ihrem Treffen am heutigen Donnerstag und Freitag in Luxemburg beraten die Landwirtschaftsminister der EU-Mitgliedstaaten über die Vorschläge zur Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013, die vergangene Woche von der Europäischen Kommission vorgestellt worden waren. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner erklärte am Rande der Ratstagung, sie sei optimistisch, dass es gelinge, eine gemeinsame Position von Mitgliedstaaten und Europäischem Parlament zu finden, die den Interessen von Landwirten und Verbrauchern gerecht werde und Europas Landwirtschaft auch weiterhin ein stabiles Fundament biete. mehr dazu
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| Elvira Drobinski-Weiß (SPD) kontra Ilse Aigner (CSU) |
20.10.2011 |
 Die Verbraucherpolitik von Schwarz-Gelb ist ohne Strategie. Das spiegelt sich in ihrem Haushaltsentwurf wider. Schon Ministerin Aigners Haushaltsentwurf war ohne verbraucherpolitisches Konzept. Der von den Koalitionsfraktionen im Ausschuss eingebrachte Entschließungsantrag jedoch ist eine Bankrotterklärung für die Verbraucherpolitik. Neue Ideen: Fehlanzeige , erklärte Elvira Drobinski-Weiß, die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion zur Debatte über den Haushalt im Verbraucherausschuss des Bundestages ff-Archivfoto Elvira Drobinski-Weiß mehr dazu
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| Dr. Max Lehmer: Vorschläge zur EU-Agrarpolitik genau prüfen |
20.10.2011 |
 Die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 werden wir uns genau ansehen und die Folgen für die praktische Landwirtschaft prüfen , sagte Dr. Max Lehmer, agrarpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag ff-Archivfoto: Dr. Max Lehmer mehr dazu
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| CSU-Agrarexpertin: Forderung nach neuem Haltbarkeitshinweis nicht zielführend – Aufklären statt Abschaffen |
20.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - CSU-Agrarexpertin Marlene Mortler lehnt den Vorschlag nach einem neuen Haltbarkeitshinweis auf Lebensmitteln als nicht zielführend ab. ff-Archivfoto: Marlene Mortler mehr dazu
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| SPD zur Debatte um den Einzelplan 10 des Bundeshaushaltes 2012 |
20.10.2011 |
 Die SPD will die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in den ländlichen Räumen stärken. Der demografische Wandel lässt uns keine andere Wahl. Aber: Ministerin Ilse Aigner lässt die Politik für die Entwicklung der ländlichen Räume ausbluten. Sie hat 2010 bei der ländlichen Strukturpolitik 85 Millionen Euro gekürzt. Die SPD will diese Kürzungen in der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz zurücknehmen. erklärt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier zur Debatte um den Einzelplan 10 des Bundeshaushaltes 2012 im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ff-Foto: Dr. Priesmeier mehr dazu
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| SPD zur Debatte um den Einzelplan 10 des Bundeshaushaltes 2012 |
20.10.2011 |
Die SPD will die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in den ländlichen Räumen stärken. Der demografische Wandel lässt uns keine andere Wahl. Aber: Ministerin Ilse Aigner lässt die Politik für die Entwicklung der ländlichen Räume ausbluten. Sie hat 2010 bei der ländlichen Strukturpolitik 85 Millionen Euro gekürzt. Die SPD will diese Kürzungen in der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz zurücknehmen. erklärt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier zur Debatte um den Einzelplan 10 des Bundeshaushaltes 2012 im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz |
| Deutsche Veredelungswirtschaft soll modernste und tierfreundlichste in Europa werden |
20.10.2011 |
 Tierwohl und Leistung in Einklang bringen Im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde der Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums für das Jahr 2012 abschließend beraten. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp: Die deutsche Veredelungswirtschaft soll die modernste, produktivste und tiergerechteste in Europa werden. Dieses Ziel hat die christlich-liberale Koalition im Ausschuss verdeutlicht. Wir setzen dabei auf Forschung und Innovation. ff-Foto mehr dazu
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| Aigner verurteilt Anschläge auf landwirtschaftliche Betriebe |
20.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/min) - In Deutschland mehren sich in der vergangenen Zeit Meldungen über Attacken gegen landwirtschaftliche Einrichtungen, darunter auch gezielte Brandanschläge auf Großstallungen. ff-Archivfoto: Ilse Aigner mehr dazu
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| Neue Studie zur Rolle von Investoren auf dem landwirtschaftlichen Bodenmarkt in Deutschland |
20.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/min) - Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat in einer Studie die Rolle von außerlandwirtschaftlichen Investoren beim Kauf und der Pachtung von landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland untersuchen lassen. ff-Foto: Wem gehört der Boden, auf dem der landwirt ackert? mehr dazu
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| „Power fürs Leben“ |
20.10.2011 |
 Lebensmittelwirtschaft engagiert sich auf der Grünen Woche 2012 für Qualität und Kennzeichnung |
| Remmel: "Käfighaltung von Legehennen muss so schnell wie möglich der Vergangenheit angehören." |
20.10.2011 |
 Düsseldorf (ba/vfz/min) - Die Ankündigung von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), keinen neuen Verordnungsvorschlag zum Verbot der Käfighaltung von Legehennen vorzulegen, stößt auf heftige Kritik aus Düsseldorf. ff-Archivfoto: NRW-Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel mehr dazu
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| Prozesssicherheit schafft Qualität: Entwicklungen für die Herstellung von Fleischereiprodukten |
20.10.2011 |
 Köln (ba/vfz/pm) - Die Verarbeitung von Fleisch zu Frisch- und Tiefkühlfleisch sowie Fleisch- und Wurstwaren stellt sowohl die handwerklichen als auch die industriellen Hersteller vor eine Reihe komplizierter Aufgaben: Produktvielfalt, pünktliche Bedienung der Lieferketten des Handels, höchste Qualität und Frische sowie die strikte Gewährleistung von Lebensmittelsicherheit und Hygiene. Archivfoto mehr dazu
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| 20 Jahre Tierärzte ohne Grenzen |
20.10.2011 |
Jubiläumstagung und Empfang in der Landesvertretung Niedersachsen beim Bund mehr dazu
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| Die Linke: Bundesregierung ohne Position zu Gentech-Tieren |
20.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - Die Bundesregierung wird ihrer Verantwortung im Bereich der Gentechnik nicht gerecht. Sie verweist auf nachgeordnete Behörden, ohne sich selbst zu positionieren. Die Antwort auf meine Fragen ist respektlos gegenüber dem parlamentarischen Fragerecht einer Abgeordneten, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann die Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage zu gentechnisch veränderten Tieren. ff-Archivfoto |
| Überdurchschnittlich gute Kartoffelernte in NRW |
20.10.2011 |
Düsseldorf (ba/vfz/IT.NRW). Die diesjährige Kartoffelernte wird in Nordrhein-Westfalen mit 1,56 Millionen Tonnen um 6,3 Prozent höher ausfallen als im Vorjahr. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung mitteilt, wird die Erntemenge damit auch um 9,0 Prozent über dem Durchschnitt der Jahre 2005 bis 2010 liegen.
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| BSE kostete bereits 2,1 Mrd. - Dringend Risiko orientierte Betrachtung notwendig |
17.10.2011 |
Bonn (ba/vfz/STN) Auf rund 2,1 Mrd. Euro summieren sich die deutschen Kosten der BSE-Maßnahmen von 2000 bis heute. Die Zahl wurde auf der Jahrestagung der Verarbeitungsbetriebe Tierischer Nebenprodukte am 14. Oktober in Stuttgart präsentiert. mehr dazu
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| VFZ-Handelszeitung meldet: |
14.10.2011 |
 Der Flop - Bonn (vfz/fr) - Es ist schon weit mehr als nur ein Flop , was derzeit abläuft ist die pure Katastrophe, erklärte ein Insider gegenüber der vfz am Telefon. Darüber reden wollen aber die wenigsten, zumindest keiner der Betroffenen, ist doch derzeit noch völlig unklar, wie es zu dem Chaos kommen konnte, noch, wie es überhaupt weitergehen soll? Einen Königsweg scheint es derzeit nicht zu geben. Sicher ist nur, dass die neue Abrechnungsmaske wohl nicht das hält, was man sich von Schlachthofseite bei der Einführung davon versprach: wie von Mästerseite schon länger vermutet und behauptet wurde, mehr Profit! Nun ist das Gegenteil eingetroffen: Viele Schweine wurden teurer als geplant. Ausführlicher Bericht in der vfz vom kommen Samstag außerden: Tunesien sucht händeringend Zuchtvieh - GAP: Evolution statt Revolution - Karl Steleer 90 Jahre alt - Regierungskoaltion will ein neues Tierschutzgesgetz - akruelle Marktzahlen und viele mehr |
| Globale Ernährungssicherung braucht Ökolandbau |
14.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/boelw) - Anlässlich des Tages der Welternährung am 16. Oktober 2011 wendet sich der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) gegen die Patentrezepte der Agrarindustrie: Industrielle Landwirtschaft mit synthetischem Dünger, Pestiziden und Gentechnik auf dem Feld sowie Massenproduktion von Billigfleisch im Stall ist nicht Lösung sondern Ursache für die Probleme der globalen Ernährungssicherung , bringt es BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein auf den Punkt und fordert die Bundesregierung auf, endlich die selbst benannten Ziele ihrer Nachhaltigkeitsstrategie ernst zu nehmen und den Ökolandbau als Leitbild für die Entwicklung der Landwirtschaft anzuerkennen. ff-Foto: BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein mehr dazu
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| Land- und Agrarwirtschaft für Internationale Grüne Woche 2012 gerüstet |
14.10.2011 |
 Aufbruch zu Grünem Wachstum ist das Motto des ErlebnisBauernhofes 2012
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| Staatssekretär Peter Bleser eröffnet erstes Twinning-Landwirtschaftsprojekt in Aserbaidschan |
14.10.2011 |
Berlin (ba/vfz/min) - Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, hat während seiner Reise nach Aserbaidschan (13. bis 15. Oktober) in der Hauptstadt Baku das erste Twinning-Landwirtschaftsprojekt zwischen Deutschland und Aserbaidschan mit dem Titel Verbesserung der beruflichen Erstausbildung in der Landwirtschaft in der Republik Aserbaidschan eröffnet. Das Projekt ist zusätzlich das erste Behördenpartnerschaftsprojekt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Thema landwirtschaftliche Berufsausbildung. Eine gute landwirtschaftliche Ausbildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche und nachhaltige Landwirtschaft. Investitionen in die Ausbildung sind Investitionen in die Zukunft , sagte Bleser. Das 21-monatige Projekt werde auch zur Vertiefung der deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen unter anderem in den Bereichen Landwirtschaft und Bildung beitragen, so der Parlamentarische Staatssekretär. |
| EU-Schweinepreise zeigen sich stabil, Angebot bleibt umfangreich |
14.10.2011 |
 Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - Die stabile Preisphase an den europäischen Schlachtschweinemärkten setzt sich auch in der aktuellen Woche weiter fort. mehr dazu
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| Anuga |
14.10.2011 |
Die nächste Anuga findet statt vom 5. bis 9. Oktober 2013 |
| Gutes Ergebnis für die Anuga 2011: Über 155.000 Einkäufer aus 180 Ländern |
14.10.2011 |
 Köln (ba/vfz/bve) - Nach fünf intensiven Messetagen schloss die 31. Anuga am Mittwoch ihre Tore. Über 155.000 Fachbesucher aus 180 Ländern kamen nach Köln, um das Angebot der 6.596 Anbieter aus 100 Ländern zu sichten. Die Anuga 2011 ist die weltweit wichtigste Handelsplattform für Nahrungsmittel und Getränke - dies hat der Messeverlauf erneut eindrucksvoll bestätigt , so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH. Als Gipfeltreffen der führenden Köpfe in der internationalen Ernährungswirtschaft sowie der politisch Verantwortlichen erfüllt die Anuga darüber hinaus eine zentrale Funktion für die Thematisierung aktueller Anliegen und Zukunftsthemen. Mit einem Bekenntnis zu Qualität und Sicherheit bei Nahrungsmitteln und Getränken bezog die Branche klar Stellung. Die Bedeutung des Themas Qualität unterstrich Bundesaußenminister Guido Westerwelle, der die Anuga gemeinsam mit dem italienischen Landwirtschaftsminister Francesco Saverio Romano eröffnete: Wir sollten nicht nur danach fragen, was etwas kostet, sondern auch, was es uns wert ist , so Westerwelle. Romano zeigte sich begeistert vom rundum gelungenen Auftritt des Partnerlands Italien, das mit über 1.000 Anbietern seinem kulinarischen Ruf mehr als gerecht wurde. mehr dazu
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| „Internet: Schnell, leistungsfähig und endlich flächendeckend“ |
14.10.2011 |
DBV fordert Nachbesserungen des Telekommunikationsgesetzes mehr dazu
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| Welthunger bekämpfen - Nahrungsmittelverluste Reduzieren |
14.10.2011 |
Berlin (ba/vfz/mdb) 925 Millionen Hungernde gibt es derzeit weltweit. Der Welternährungstag am 16.10.2011 führt erneut die Dringlichkeit des Themas vor Augen. mehr dazu
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| RUW-Schau am 27. Oktober 2011 And the winner is … |
14.10.2011 |
Münster (ba/vfz/ruw) - Am Donnerstag, den 27. Oktober 2011, fällt um 18 Uhr der Startschuss für die Verbands- und Nachzuchtschau der Rinder-Union West eG in den Zentralhallen in Hamm. 170 Kühe stellen sich
den kritischen Augen der Preisrichter und kämpfen um den Titel des Grand Champion. |
| Schlag ins Gesicht der deutschen Legehennenhalter |
14.10.2011 |
Abschaffung der konventionellen Käfighaltung nicht EU-weit umgesetzt mehr dazu
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| Bye, bye Koblenz 2011 – auf Wiedersehen in Hamburg 2013 |
14.10.2011 |
Koblenz/Hamburg (ba/vfz/pm) Die Bundesgartenschau in Koblenz schließt am kommenden Sonntag ihre Pforten. Und sie schreibt schon jetzt mit einem neuen Besucherrekord Gartenschaugeschichte: Seit Einführung des elektronischen Zählsystems für solche Großereignisse 1997 gab es keine Bundesgartenschau, welche mehr Gäste zählte. Wenn alles klappt, knacken die Koblenzer sogar die 3,5-Millionen-Marke. Gratulation! In 18 Monaten öffnet dann mitten im Herzen der Elbmetropole die internationale gartenschau hamburg (igs 2013). Der NDR berichtet aus Koblenz in Funk und Fernsehen von der symbolischen Staffelübergabe an Hamburg. |
| Schweinetag 2011 in Mecklenburg-Vorpommern |
14.10.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Am Mittwoch, den 26. Oktober 2011, findet in der Viehhalle des LKV in Güstrow der Schweinetag 2011 zum Thema Schweineproduktion im Umbruch statt. |
| AVA-Schweinefachtagung 2011/2012 |
14.10.2011 |
 Bonn (ba/vfz/zds) - Im Rahmen der Schweinefachtagung Mit hoch fruchtbaren Sauen auch in schwierigen Zeiten erfolgreich sein , die die Agrar-und Veterinärakademie (AVA) als Roadshow an 9 verschiedenen Standorten durchführt, werden gemeinsam Strategien für hoch fruchtbare Sauen erörtert. mehr dazu
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| Ab 4.10. gibt es auch bei Schweinen eine S-Klasse |
14.10.2011 |
 Bonn (ba/vfz/AMI) Seit Anfang Oktober gibt es nicht nur bei Mercedes eine S-Klasse sondern auch für Schweine. Die sogenannte S-Klasse ist eine Handelsklasse im europäischen SEUROP System in welche Schweine mit einem Muskelfleischanteil von mindestens 60 % einsortiert werden. mehr dazu
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| Mit Chickoree gegen Ebergeruch |
14.10.2011 |
 Bonn (ba/vfz/zds) - Ein vierzehntägiger Einsatz von Chickoree in der Futterration von Mastschweinen kurz vor Mastende soll sich positiv auf den vereinzelt auftretenden Geruch nicht kastrierter männlicher Mastschweine auswirken. Wissenschaftler der Universität Aarhus konnten bei Fütterungsversuchen beobachten, dass die Leberenzyme, die für den Abbau von den geruchverursachenden Stoffen Skatol und Androstenon nach der Fütterung verstärkt gebildet wurden. Welche Chickoree-Bestandteile für diesen Effekt verantwortlich sind, weiß man derzeit noch nicht. |
| Aigner: Neue Lebensmittel sollen verstärkt aus heimischen Pflanzen entwickelt werden |
13.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/min) - Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner will Forschungsvorhaben zur Entwicklung und Herstellung von neuen Lebensmitteln und Lebensmittelzutaten aus heimischen Eiweißpflanzen wie Erbsen und Ackerbohnen gezielt unterstützen. ff-Archivfoto: Bundesministerin Ilse Aigner
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| Kleiner ANUGA-Spaziergang |
13.10.2011 |
Ein Gang über die ANUGA
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| Ministerin Puttrich besucht größte „Sauerkrautfabrik der Welt“ in Fritzlar |
13.10.2011 |
 Fritzlar (ba/vfz/min) - Feldgemüseanbau spielt in Hessen eine regional wichtige Rolle und trägt zur Vielfalt des Anbaues bei. Schwerpunkt ist der Süden Hessens mit dem Anbau von Spargel, Zwiebel und Salat. Beim Feldgemüse erwartet der Verbraucher frische Produkte aus der Region , sagte Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich anlässlich eines Betriebsbesuchs bei der Firma Hengstenberg in Fritzlar. Um Fritzlar herum hat der Kohlanbau durch die Verarbeitung bei Hengstenberg große Bedeutung. Von den ca. 670 ha Kohlanbau in Hessen 2010 wurden ca. 400 ha für Hengstenberg angebaut. Mittlerweile hat sich die Sauerkrautfabrik in Fritzlar zur größten der Welt entwickelt. Die hier verwendeten landwirtschaftlichen Produkte stammen zu 95 Prozent aus der Region. 32.000 t Weißkohl und 6.000 t Rotkohl werden hier jährlich verarbeitet. Der Verarbeitungsstandort sei für die hoch spezialisierten Anbauer von großer Bedeutung und trage wesentlich zum Erhalt der Betriebe bei, sagte Puttrich. ff-Archivfoto: Hessens Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich |
| BÖLW kritisiert Reformpläne zur EU-Agrarpolitik |
13.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) kritisiert die Legislativvorschläge der EU-Kommission zur Neuausrichtung der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik nach 2013: Mit ihren Vorschlägen tritt die Kommission weitgehend auf der Stelle, ein Systemwechsel hin zu einer umweltfreundlichen und bäuerlichen Landwirtschaft in Europa ist so nicht zu bewirken , bewertet BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein die veröffentlichten Reformvorschläge. Positiv schätzt Löwenstein die Vorgabe der Kommission ein, dass Landwirte auf mindestens sieben Prozent ihrer Fläche ökologische Vorrangflächen wie Hecken oder Blühstreifen einrichten müssten, wenn sie weiterhin Direktzahlungen beziehen wollen. ff-Foto: BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein |
| Lebensmittelverschwendung: CSU-Agrarexpertin sucht Gespräch mit Lebensmitteleinzelhandel und kündigt Gegenmaßnahmen an |
13.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - CSU-Agrarexpertin Marlene Mortler will der Lebensmittelverschwendung in Deutschland engagiert entgegentreten: Verbraucher und Handel sind gefordert, ihren Beitrag zu leisten , sagte die CSU-Politikerin und kündigte an, bei Gesprächen mit Vertretern des Lebensmitteleinzelhandels am 17. Oktober in Berlin das Thema auf die Agenda zu setzen. Mortler will ein Thesenpapier mit konkreten Gegenstrategien zur Debatte stellen. Erklärtes Ziel: Eine gesetzlich fixierte Halbierung der Lebensmittelverschwendung in den kommenden fünf Jahren. ff-Foto: MdB Marle Mortler mehr dazu
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| 10 Jahre Bio-Siegel: Urkunde für das 63.000ste Produkt auf der ANUGA in Köln |
13.10.2011 |
 Köln/Bonn (ba/vfz/ble) - Seit der Einrichtung vor zehn Jahren haben sich mehrere tausend Unternehmen bei der Informationsstelle Bio-Siegel in der BLE beraten lassen. Knapp 4.000 Firmen entschieden sich bisher, das staatliche Bio-Siegel freiwillig auf Produkten einzusetzen. Mit ihren Schoko-Kakao Cookies meldete die Allos Hof Manufaktur das 63.000 Produkt bei der Informationsstelle an. BLE-Foto: BLE-Präsident Dr. Hanns-Christoph Eiden (r.) überreicht die Urkunde für das 63.000ste Bio-Siegel-Produkt an Eike Mehlhop, Brand Manager Wessanen Deutschland GmbH, Muttergesellschaft der Allos Hof Manufaktur mehr dazu
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| „Gut gemeint, aber nicht gut gemacht“ Brunner zu Plänen für EU-Agrarreform |
13.10.2011 |
 München (ba/vfz/min) – Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner äußerte sich enttäuscht über die heutigen Vorschläge von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos zur Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik. Die Pläne des Agrarkommissars sind gut gemeint, aber nicht gut gemacht , sagte Brunner in München. Hier müsse noch deutlich nachgebessert werden. So sei es zwar richtig, Pseudo-Landnutzer wie Golfclubs oder Fluggesellschaften von der Förderung auszuschließen. Die hierfür geplante Einführung eines Mindesteinkommens aus der Landwirtschaft schade aber auch den kleineren und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben. Ein großer Teil der Betriebe hätte laut Brunner künftig erheblichen zusätzlichen Aufwand und weitere Kosten. Ciolos Vorschlag stehe damit in krassem Widerspruch zum erklärten Ziel, die Bauern von Bürokratie zu entlasten. Brunner: Statt wie angekündigt für Entlastungen zu sorgen, verschärft der Agrarkommissar den bürokratischen Aufwand sogar noch drastisch . ff-Foto: Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner |
| Mehr Bürokratie statt echtes grünes Wachstum |
13.10.2011 |
 Pläne zur EU-Agrarpolitik ab 2014 verfehlen Ziele und treffen Bayerns Bauern hart EU-Agrarkommissar Dacian Cioloş hat die Vorschläge der EU-Kommission für die Agrarpolitik von 2014 bis 2020 vorgestellt. Sollten die Brüsseler Verordnungsentwürfe so umgesetzt werden, wartet auf die über 113.000 bayerischen Bauernfamilien noch mehr unnötiger Papierkram und weitere überzogene Auflagen , erklärte Hans Müller, Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes. ff-Foto: EU-Agrarkommissar Dacian Cioloş mehr dazu
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| Paradigmenwechsel vermeiden - Landwirtschaftspolitik zukunftsfähig gestalten |
13.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - Anlässlich der Vorschläge von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan, dass die EU ist gefordert sei, mit dieser Agrarreform die Weichen zu stellen für eine moderne, unternehmerische Landwirtschaft, die qualitativ hochwertige und sichere Lebensmittel produziert, den globalen Herausforderungen des Klimawandels gerecht wird und durch Steigerung von Effizienz und Nachhaltigkeit eine wachsende Weltbevölkerung ernährt. Die Vorschläge von EU-Agrarkommissars Ciolos sein gemessen an den Aufgaben wenig überzeugend, erklärte die agrarpolitische Sprecherin der FDP. ff-Foto: Dr. Christel Happach-Kasan |
| Deutschland bei vielen Produkten EU-Marktführer |
13.10.2011 |
 In den Ländern der Europäischen Union (EU-27) ist Deutschland der zweitgrößte Agrarproduzent. ff-Foto: Im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2009 gehörten die deutschen Landwirte im Vergleich der europäischen Länder bei mehr als 10 Agrarprodukten zum Spitzentrio. In den Produktbereichen Milch, Schweinefleisch, Raps und Kartoffeln ist Deutschland nach Angaben des RLV sogar der größte europäische Produzent. mehr dazu
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| Udo Hemmerling folgt auf Adalbert Kienle |
13.10.2011 |
DBV-Präsident gibt personellen Wechsel in der Geschäftsführung des DBV bekannt
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| Rat und Tat für Pferdehalter und Fuhrleute |
13.10.2011 |
 Das Hofgut Neumühle in Münchweiler an der Alsenz bietet im November Fachseminare für Pferdehalter sowie zum Arbeiten mit Pferden an. - Richtiger Umgang mit Pferden: November-Seminare am Hofgut Neumühle mehr dazu
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| Reform der Agrarpolitik mit Perspektive |
13.10.2011 |
 Aus der Praxis: Brüsseler Vorschläge müssen nachjustiert werden - Es geht ums Geld mehr dazu
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| Studie: Junge Leute entfremden sich von der Natur |
13.10.2011 |
 Hannover (ba/vfz/lwk) - Die Familienverhältnisse des Hirschwilds sind für viele Kinder und Jugendliche ein Buch mit sieben Siegeln. Dass das Reh nicht die Frau des Hirsches, sondern mit diesem nur entfernt verwandt ist, wissen heute nur noch wenige Kinder. mehr dazu
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| Bayern jetzt offiziell BHV1-frei |
13.10.2011 |
 Brüssel (ba/vfz/fr)- Nachdem den Beschluss, das Bayern als BHV1-frei anerkannt wurde, im Amtsblatt der EU vom 13. Oktober 2011 veröffentlicht wurde, somit der Beschluss der Kommission zur Änderung der Entscheidung 2004/558/EG hinsichtlich des amtlich anerkannten Status bestimmter Verwaltungsregionen Deutschlands als frei von der infektiösen bovinen Rhinotracheitis veröffentlicht wurde, ist diese Verordnung in Kraft getreten. Somit ergeben sich beim Handel mit Nutz- und Zuchtvieh erhebliche Veränderungen, über die die vfz-Handelszeitung und ba (BrancheAktuell) bereits ausführlich berichtete. ff-Foto: Nachdem Bayern BHV1-frei ist gälten Änderungen im Handerlsverkehr |
| Schweinepreise III. Teil: Erst der "Maskenball" und jetzt der "Maskenflop"! |
12.10.2011 |
 Bonn/Berlin (ba/vfz/fr) - Wie Ihnen bekannt ist, gelten seit dem 4.10.2011 die neuen Schätzformeln zur Ermittlung des Muskelfleischanteils und der Teilstückgewichte. Hierzu waren neben der Programmierung der neuen Formel auch Hardware-Umbauten des Herstellers erforderlich. Seit Umbau der AutoFOM-Anlage am 3.10.2011 weichen die Schätzergebnisse für den Muskelfleischanteil (MfA) sowie die Teilstückgewichte z. T. erheblich von den zu erwartenden Werten aus der Vorkalkulation der neuen Formel ab und führen nach jetzigem Kenntnisstand im Wesentlichen zu einer deutlichen Überhöhung der Ergebnisse, schrieb die Westfleisch an ihre Kunden und teilte weiterhin auch gleich mit, dass man den Westfleisch-Schweine-Basispreis ab sofort (Montag, 10. Oktober 2011) um 2 Cent pro kg/SG absenke. Inzwischen haben auch die anderen Schlachtbetriebe auf das Chaos bei der neuen Maske reagiert. Die vfz-Handelszeitung titelt in ihrer neuesten Ausgabe: Erst der Maskenball und jetzt der Maskenflop ! Demnächst mehr darüber in der vfz-Handelszeitung und auf diesem Ticker .... mehr dazu
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| Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner: „Die Ziele stimmen, aber entscheidende Fragen sind noch offen“ |
12.10.2011 |
 EU-Kommission veröffentlicht Vorschläge zur künftigen Agrarpolitik Berlin (ba/vfz/min) - Die Europäische Kommission hat am Mittwoch Rechtstexte zur Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 vorgestellt. Die künftige Ausrichtung der EU-Agrarpolitik hat unmittelbare Auswirkungen darauf, wie die Landwirte in Europa in Zukunft wirtschaften werden und wie die ländliche Heimat in den nächsten Jahren geprägt wird. Zu den Vorschlägen der EU-Kommission erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner in einer ersten Stellungnahme am Mittwoch in Berlin: Deutschland unterstützt die grundsätzliche Ausrichtung der Reform-Vorschläge. .... ff-Archivfoto von der Anuga 2011: Bundesministerin Ilse Aigner Schauen wir mal, was uns der Ciolos da auf den Tisch gelegt hat mehr dazu
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| Dr. Kirsten Tackmann: Reformvorschlag zur EU-Agrarpolitik ist Schritt in die richtige Richtung |
12.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - Der Reformvorschlag von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die europäische Agrarpolitik muss sich an sozialen und ökologischen Kriterien messen lassen. Ist sie hier konsequent, hat die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) eine Zukunft , kommentiert Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, den Vorschlag der EU-Kommission zur Neuausrichtung der GAP nach 2013. "DIE LINKE sieht wesentliche Elemente ihrer eigenen GAP-Vorschläge berücksichtigt. Die Einbeziehung des Faktors Arbeit, das Greening und die Definition der aktiven Landwirte sind richtungsweisend. Agrarministerin Aigner muss ihre Blockadehaltung endlich aufgeben und sich endlich in eine produktive Debatte für eine sozial-ökologische GAP begeben, erklärte Dr. Tackmann.
ff-Archivfoto: Dr. Tackmann |
| Ulrike Höfken: Reformvorschläge erster Schritt in richtige Richtung – Weitere Maßnahmen für nachhaltige grünere Agrarpolitik nötig |
12.10.2011 |
 Brüssel/Mainz (ba/vfz/min) - Die Vorschläge der EU-Kommission, die Landwirtschaft in Europa umweltgerechter und sozialer zu machen, sind wichtige Schritte in die richtige Richtung und werden von mir unterstützt. Allerdings halte ich die vorgestellten Ansätze für die ökologischere Ausrichtung der Direktzahlungen (Greening) nicht für ausreichend , stellte Umweltministerin Ulrike Höfken in Brüssel fest. ff-Archivfoto: Umweltministerin Ulrike Höfken mehr dazu
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| Dr. Wilhelm Priesmeier: Reformvorschläge zur EU-Agrarpolitik weisen in die richtige Richtung |
12.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/mdb) - Anlässlich der Präsentation der Vorschläge für die Reform der EU-Agrarpolitik durch Kommissar Dacian Ciolos erklärt der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Wilhelm Priesmeier, dass die Vorschläge des EU-Agrarkommissars Dacian Ciolos in die richtige Richtung zeigten, die SPD jedoch wirkungsvollere Maßnahmen einforderten. Die ökologische Ausrichtung der Direktzahlungen sei richtig. Vor allem die verpflichtende Fruchtfolge und auch die Ausweisung ökologischer Vorrangflächen sein sehr gute Ansätze, erklärte der SPD-MdB. Die von Ciolos vorgesehenen Prozentsätze müssen jedoch in den anstehenden Beratungen zu Gunsten des Naturschutzes besser ausfallen. Der MdB erklärte noch, dass der Umbruchverbot für das Dauergrünland zwar richtig, der Stichtag 1. Januar 2014 jedoch viel zu spät liege. ff-Archivfoto: Dr. Wilhelm Priesmeier, Agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion |
| Holzenkamp: Befremden über GAP-Vorschläge |
12.10.2011 |
 Berlin (ba/vfz/fr) - EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos hat heute Rechtstexte für die Gemeinsame EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2013 in Brüssel vorgestellt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp, dass man die vorgestellten Legislativvorschläge von EU-Agrarkommissar Ciolos für eine GAP nach 2013 intensiv unter die Lupe nehmen werde. Dennoch ließe sich bereits jetzt erkennen, dass die EU-Kommission nicht viel aus der Diskussion der letzten Wochen und Monate gelernt hat. In dieser Form könne er auch im Namen der CDZ/CSU die Vorschläge nur ablehnen. ff-Foto: Franz-Josef Holzenkamp, Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion |
| „Europa muss grünes Wachstum stärken“ |
12.10.2011 |
 DBV-Präsident Sonnleitner zu den GAP-Reformvorschlägen der EU-Kommission ff-Archivfoto: DBV-Sonnleitner mehr dazu
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| Niedersachsen: Ernte 2011: Schwieriges Jahr mit glimpflichem Ausgang |
11.10.2011 |
 Oldenburg (ba/vfz/Landwirtschaftskammer) - Der Ackerbau in Niedersachsen fand dieses Jahr unter erschwerten Bedingungen statt. Während sich das Frühjahr ungewöhnlich warm und viel zu trocken präsentierte, zeigte sich der Sommer von seiner kühlen, nassen Seite. Auf die Ernteerträge wirkte sich das recht unterschiedlich aus. Insgesamt halten sich Licht und Schatten die Waage , sagte Arendt Meyer zu Wehdel, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, auf der Ernte-Pressekonferenz seines Hauses, die heute (11. Oktober) in Wehrbleck (Landkreis Diepholz) stattfand. Kurz gefasst lautete seine Bilanz: 2011 war kein gutes Rapsjahr, bei Getreide und Kartoffeln hätte es schlimmer kommen können, dafür lief es bei Rüben und Mais sehr gut. Dort, wo Erträge und Qualität der Erzeugnisse zu wünschen übrig ließen, zogen die Marktpreise an, sodass wirtschaftliche Verluste, auch durch deutlich höhere Betriebsmittelpreise hervorgerufen, teilweise ausgeglichen wurden. mehr dazu
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