vfz - Handelszeitung Vieh und Fleisch
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„Bei denen „zupacken“, die uns die Suppe eingebrockt haben“ 03.07.2010
Sonnleitner DscSonnleitner fordert beim Bauerntag 2010 notwendige Reformen im Finanzsektor 
   

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Betriebskonzepte der Zukunft zwischen Lebensmittel- und Energieerzeugung 03.07.2010
Bonn (ba/vfz/DLG). Die Unternehmertage der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) am 7. und 8. September 2010 in Hannover sind der große Treffpunkt der Agrarbranche nach der Ernte. Mehr als 500 Landwirte und Fachleute der Agrarwirtschaft aus ganz Deutschland werden zu dieser Spitzenveranstaltung in der norddeutschen Metropole erwartet. Unter dem Generalthema „Betriebskonzepte im Wandel – Investitionen und Technologie als Herausforderungen“ diskutieren Experten und Praktiker betriebliche Erfolgskonzepte zwischen Nahrungsmittel- und Bioenergieproduktion und zeigen Chancen und Risiken in unterschiedlichen Betriebszweigen auf. Marktexperten beleuchten am zweiten Tag der Veranstaltung die aktuelle Lage auf den Agrarmärkten kurz nach der Ernte 2010 und geben Hinweise für Vermarktungsstrategien.
 

FDP verlässlicher Partner der Land­wirtschaft – auch beim Klimaschutz 03.07.2010
Geisen Dr Fdp 9 2 2010 DscBerlin (ba/vfz/pm) -  Die FDP ist ein verlässlicher Partner der heimischen Landwirtschaft: das gilt nicht nur für ihren Einsatz bei der Agrardieselbesteuerung son­dern auch bei der Vermeidung weiterer Betriebskosten und Bürokratie. Und beim Klimaschutz gilt für uns die Devise: Wir müssen einer stand­ortangepassten und nachhaltigen Landwirtschaft gerecht werden. Denn nur eine effiziente Landwirtschaft – den Kulturen, den Böden, den Wit­terungsverhältnissen und der Wirtschaftsweise angepasst – schützt das Klima und die Nahrungssicherheit. Darauf hat der Bundestagsabgeordnete Dr. Edmund Geisen, hingewiesen.

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Landwirtschaft verbindet Moderne und Bodenständigkeit, Technik und Natur 03.07.2010
Nicht Mit Dem Radel   Mit Dem Schlepper Da   Dbv Praesident Sonnleitner DscBerlin 8ba/vfz/pm) - (DBV) Die heutige Landwirtschaft verbindet Moderne und Bodenständigkeit, technische Innovationen und Naturverbundenheit, Regionalität und Weltoffenheit. Um dies zu verdeutlichen, fuhr der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, zu Beginn des Bauerntages 2010 in Berlin mit einem der technisch fortschrittlichsten Traktoren vor.

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"Keine Patente auf Pflanzen und Tiere" 03.07.2010
Priesmeier Dr Fffoto 28 1 2010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - "Wir fordern in unserem Antrag "Keine Patente auf Pflanzen und Tiere" ein europaweites Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren. Die Bundesregierung muss sich auf europäischer Ebene für eine Revision der EU-Biopatentrichtlinie einsetzen und eine Anpassung des europäischen Patentabkommens fordern",

 

erklärte der agrarpolitische Sprecher Wilhelm Priesmeier

 

Wie wahrscheinlich sind Kriege um Wasser? 03.07.2010
Aigner Beim Rundgang Ein Ff Foto 11 10 09 Dsc

Bonn (ba/vfz/zds) - "Die Kriege des 20. Jahrhunderts werden ums Öl ausgefochten, die Kriege des 21. Jahrhunderts werden ums Wasser geführt werden" - so lautet eine der meistzitierten Prognosen, die 1995 vom damaligen Vizepräsidenten der Weltbank aufgestellt worden ist. Die Fakten indes sprechen eine andere Sprache. Wendy Barnaby, Herausgeberin des britischen Wissenschaftsmagazin "People & Science" erklärt in der Mai-Ausgabe des "Geo-Magazins" warum auch die Länder mit knappen oder erschöpften Ressourcen keine Kriege führen (müssen). Der Grund ist "virtuelles Wasser". "Wer Äpfel, Getreide oder andere Agrarprodukte auf dem Weltmarkt einkauft, importiert auch das Wasser, das für die Produktion des Lebensmittels benötigt worden ist. Für die Produktion von einem Apfel sind 70 Liter Wasser, für die Produktion von 1 kg Weizen 1.300 Liter Wasser nötig.

 

ff-Foto: Ilse Aigner, Bundesministerin, vor einem großen Aquarium

 

Der Verzicht auf Fleischverzehr entlastet das Klima kaum 03.07.2010
Kuehe Waldbroehlkanzlerplakat FffotoBonn (ba/vfz/zds) - Die Reduktion des Verzehrs von Fleisch und Milchprodukten hat nur einen geringen Einfluss auf die Klimaerwärmung. Zu diesem Ergebnis kommt der Klimaexperte Frank Mitloehner, Ph.D. anlässich der Tagung der 239. Tagung der Chemischen Gesellschaft von Amerika  in San Francisco. Die Behauptung, dass der Fleischverzehr ein Schlüsselfaktor der Klimaerwärmung ist, sei nicht nur falsch, sondern lenke auch von wirklichen Lösungen ab. Transport und Autoverkehr seien in den USA mit 26 Prozent die Hauptschuldigen, wohingegen die Landwirtschaft nur 3 Prozent zu Treibhausgasen beitrage.
Der Wissenschafler warnte davor, an der Forderung, weniger Fleisch zu essen, festzuhalten. Es würde die Ernährungssituation in den Entwicklungsländern negativ beeinflussen. Stattdessen appellierte der Experte an die Industrieländer, den Entwicklungsländern beim Aufbau einer effektiven, umweltschonenden Landwirtschaft zu helfen.
 

Fleischkonsum: sinkende Mortalitätsraten, bessere Gesundheit 03.07.2010
Bonn (ba/vfz/zds) - In den Ländern, in denen es Fleisch im Überfluss gibt und zudem noch billig ist, wird ein übertriebener Konsum gerne mit gesundheitlichen Risiken in Verbindung gebracht. In den Ländern mit Fleischmangel und einer vorwiegend Kohlenhydratreichen Diät dagegen, gilt Fleisch als Luxusgut.
Eine Sudie in der Dezember- Ausgabe der Zeitschrift Current Opinion in Environmental Sustainability kommt zu dem Ergebnis, dass der zunehmende Verbrauch von Fleisch und Milchprodukten in den Entwicklungsländern dazu beitragen wird, die Mortalitätsraten zu senken und die gesundheitliche Entwicklung zu fördern.
 

Mehr Schweinefleisch nach Südafrika 03.07.2010
Schweineschlachtung  Foto  FfBonn (ba/vfz/AMI)  - Die Welt blickt zurzeit auf Südafrika und auch die deutschen Exporteure von Schweinefleisch haben das Land am Kap ins Visier genommen. Von Januar bis April wurden rund 5.000 Tonnen Schweinefleisch nach Südafrika verkauft, gut viermal so viel wie im Vorjahreszeitraum. Damit zählt Südafrika nicht nur zu den dynamischsten Exportregionen, man ist in der Exportstatistik auch zum fünftwichtigsten Drittlandskunden der Deutschen geworden. Rund die Hälfte der Ausfuhren entfällt auf gefrorenes Schweinefleisch, die andere Hälfte besteht aus Schlachtnebenerzeugnissen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurde Schweinefleisch im Wert von knapp 7 Millionen Euro nach Südafrika verkauft.
 

Irl: Regierung greift Schweinehaltern unter die Arme 03.07.2010
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscBonn (ba/vfz/zds) - Das irische Landwirtschaftsministerium in Irland will den heimischen Schweine- und Geflügelhaltern mit insgesamt rd. 29 Millionen Euro unter die Arme greifen.
Das Geld steht als Investitionszuschuss für erforderliche Umbaumaßnahmen zur Verfügung, um die zukünftigen EU-Anforderungen bei der Umrüstung von Sauenställen auf Gruppenhaltung und ausgestalteten Käfigvolieren für die Kleingruppenhaltung bei Legehennen erfüllen zu können. Dies soll den Tierschutz verbessern.
Nach Ansicht der Landwirte sei die Unterstützung zwar schön aber viel zu wenig. Angesichts der katastrophalen Erlössituation konnten die Landwirte in den vergangenen Jahren keine Rücklagen bilden.
 

CH: Transitverbot für Schweine? 03.07.2010
Ebermast Schweine Und Ferkel DscBerlin (ba/vfz/pm/lid) - Die Wissenschaftskommission (WBK) des Ständerats fordert strenge Regeln für den Transit von Schlachttieren durch die Schweiz. Das heutige Transitverbot gilt nur für Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine. Der Transit von Pferden und Geflügel ist hingegen erlaubt. Die Durchfuhr per Bahn und der Überflug sind ausserdem vom Verbot ausgenommen. Die WBK will nun die Durchfuhr von Schlachttieren auf sämtlichen Transportwegen verbieten und geht damit noch weiter als der Nationalrat, wie die Nachrichtenagentur SDA mitteilt. Die Nationalratskommission hatte sich für eine Erweiterung des Verbots auf Pferde und Geflügel ausgesprochen, wollte aber eine Ausnahmeregelung für den Tiertransport zu Ausstellungen. Diese Ausnahmeregelung wurde bereits vom Nationalrat verworfen.

 

 

EuroTier 2010: Bereits 1.700 Aussteller aus 46 Ländern angemeldet 03.07.2010
Vfz Logo

Bonn (ba/vfz/pm) - Vom 16. bis 19. November 2010 findet auf dem Messegelände in Hannover zum neunten Mal der weltweite Top Event für die Tierhaltungsprofis, die EuroTier 2010, statt. Die EuroTier ist Europas umfassendste Informationsbörse für die professionelle Tierhaltung. Die führenden Unternehmen der Branche werden ein vollständiges Angebot und zahlreichen Neuheiten zeigen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben sich bereits 1.700 Aussteller aus insgesamt 46 Ländern angemeldet. Das Ausland wird nach dem derzeitigen Stand mit rund 650 Ausstellern in Hannover vertreten sein. Mit 123 Unternehmen liegen die Niederlande erneut an der Spitze. Eine hohe Ausstellerbeteiligung ist schon jetzt auch aus Frankreich (85), Dänemark (49), Italien (48), Großbritannien (42), China (42), Belgien (39), Spanien (38) und Österreich (33) zu verzeichnen. „Dieses Anmeldeergebnis liegt auf dem gleich hohen Niveau wie bei der Rekordveranstaltung vor zwei Jahren“, erklärte EuroTier-Projektleiter Dr. Karl Schlösser. „Es unterstreicht damit eindrucksvoll die führende Stellung der EuroTier als weltweite Leitausstellung für die landwirtschaftliche Nutztierhaltung.“

Der DVFB und die vfz-Handelszeitung werden in diesem Jahr erstmals mit einem eignen Stand auf der Austellung vertreten sein.

 

USA: Fleischexport abhängig von nur drei Ländern 03.07.2010
Bonn (ba/vfz/zds) - Ein Problem aus amerikanischer Sicht ist, dass die Ausfuhren der US-Fleischkonzerne in hohem Maß von nur drei Abnehmerländern, nämlich Japan, China und Mexiko, abhängig sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die soeben vom Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) veröffentlicht wurde. Das Heft Nr. 74 setzt sich darüber hinaus mit der  Entwicklung der Schweinefleischerzeugung in Dänemark und den Niederlanden zur Verfügung
 

Fleischerhandwerk plant Werbespots 03.07.2010
Bonn (ba/vfz/zds) - Auch 2010 wird es wieder eine gemeinsame Fernsehwerbung des deutschen Fleischerhandwerks geben. Sie wird im Spätsommer und Herbst auf den reichweitenstarken Sendern des privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehens ausgestrahlt werden. Um eine möglichst breite Werbewirkung zu erzielen, wird den Fleischer-Fachgeschäften wieder eine Reihe von zusätzlichen Werbemitteln zur Verfügung gestellt. So können Betriebsinhaber vor Ort von der bundesweiten Kampagne profitieren.
 

Fotos: Deutscher Bauernverband Mitgliederversammlung Berlin 02.07.2010
Dbv Ff Dsc

Die erste Fotoserie von der Mitgliederversammlung des Deutschen Bauernverbandes in Berlin. Der erste Tag.

 

ff Foto

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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DBV: Bauernverband stellt sich auf Zukunft ein 01.07.2010
Sonnleitner Dsc

Mitgliederversammlung diskutiert neue Strategien zur Verbandsentwicklung

 

ein ff-Foto

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DBV: DBV-Präsidium beschließt Position zur Hofabgabeklausel 01.07.2010
Berlin (ba/vfz/DBV) - Das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hat am 1. Juli 2010 eine Position zur Hofabgabeklausel verabschiedet und sich für den Erhalt ausgesprochen.

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Mariann Fischer Boel erhält Andreas-Hermes-Medaille 01.07.2010
Mariann Fischer Boel Erhaelt Andreashermesmedaille Dsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - DBV ehrt ehemalige EU-Agrarkommissarin beim Deutschen Bauerntag in Berlin

 

natürlich ein ff-Foto

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DBV: Rukwied startet neues Verbraucherportal 01.07.2010

Berlin (ba/vfz/DBV) Wie viel Prozent des Einkommens geben die Deutschen für Nahrungsmittel aus? Was leisten Landwirte für die Gesellschaft? Um hierauf Antworten zu geben, hat der Deutsche Bauernverband (DBV) die Internetseite www.deutschlands-bauern.de eingerichtet. Bauern und Landwirte stellen dort ihren Arbeitstag vor und schildern, wie ihr Alltag aussieht. Der Vorsitzende des DBV Fachausschusses Öffentlichkeitsarbeit, Joachim Rukwied, startete auf dem Deutschen Bauerntag in Berlin das neue Internetportal. Alle Verbraucherinnen und Verbraucher sind eingeladen, authentisch durch die Landwirtschaft selbst die moderne Landwirtschaft in Wort und Bild kennenzulernen und mehr über die Leistungen und Visionen, aber auch Sorgen der Bauernfamilien zu erfahren. Auch für die Landwirte ist diese Internetseite interessant, da sie ihnen die Möglichkeit bietet, ihre Wertvorstellungen dort zu thematisieren.

 

Ferkelkastration II. Teil 01.07.2010
Foto  Ff  Ferkel DscBrüssel (ba/vfz/fr) - Wie die vfz-Redaktion aus sicherer Quelle erfahren haben will, plant man in Brüssel bezüglich der Kastration von Ferkeln eine sogenannte "Brüsseler Erklärung". Die "Brüssler Erklärung" soll, laut Informationen der vfz-Handelszeitung, freiwillige Richtlinien enthalten, was bei der Kastration von Ferkeln europaweit zu beachten und wie vorzugehen ist. Insider gehen davon aus, dass, wenn es tatsächlich zu einer solchen "Brüsseler Erklärung" kommen sollte, diese sich an der seit eineinhalb Jahren in Deutschland "in-Kraft-befindlichen" "Düsseldorfer Erklärung" ausrichten dürfte. Nach allgemeinen Erfahrungen, hätte eine "Brüsseler Erklärung"  jedoch keinerlei paktische Auswirkungen auf einige EU-Mitgliedstaaten. 
 

Deutscher Bauertag 2010 01.07.2010
Bauerntag Berlin Sonnleitner Auf Monitor Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der Deutsche Bauerntag 2010 (1. und 2. Juli) in Berlin wird ganz im Zeichen der Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik für den Zeitraum von 2013 bis 2020 stehen. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat für seine Mitgliederversammlung auf dem Bauerntag seine Vorstellungen für eine Reform der EU-Agrarpolitik in einem Positionspapier den Landes- und Kreisbauernverbänden zur Diskussion gestellt. Dieses werden die rund 450 Delegierten aller Landesbauernverbände am Ende des Deutschen Bauerntages als Grundsatzposition zur Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 verabschieden. 

 

ein ff-Foto aus dem Jahre 2008

 

Informationsoffensive des Bauernverbandes zur GAP 2013 kommt an 01.07.2010
Plakataktion Dbv  Fffoto DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die Informationsoffensive zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik nach 2013 des Deutschen Bauernverbandes (DBV) mit seinen Landesbauernverbänden trifft auf die Zustimmung der Politik. Dies wird in Diskussionen deutscher Abgeordneten des Europäischen Parlaments deutlich, und bei Betriebsbesuchen auf Einladungen der Kreisbauernverbände, wo die Vorteile der EU-Agrarpolitik für Verbraucher und Bauern erörtert werden. Zudem äußerten zahlreiche nationale Politiker in Briefen an DBV-Präsident Gerd Sonnleitner viel Sympathie und Wertschätzung für die Arbeit der deutschen Bauern.
 

Bereits 1.700 Aussteller aus 46 Ländern angemeldet 01.07.2010
Hannover  - (ba/vfz/DLG). Vom 16. bis 19. November 2010 findet auf dem Messegelände in Hannover zum neunten Mal der weltweite Top Event für die Tierhaltungsprofis, die EuroTier 2010, statt. Die EuroTier ist Europas umfassendste Informationsbörse für die professionelle Tierhaltung. Die führenden Unternehmen der Branche werden ein vollständiges Angebot und zahlreichen Neuheiten zeigen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben sich bereits 1.700 Ausstelleraus insgesamt 46 Ländern angemeldet.
 

Ferkelkastration in der Diskussion: I. Teil 01.07.2010
Kastration Ferkel Vfz Berlin 29 Juni 2010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die vfz-Handelszeitung veranstaltete am vergangenen Dienstag in Berlin ein politische Expertengespräch zum Thema Ferkelkastration, an dem (unser ff-Foto von links nach rechts) Peter Bleser (CDU/CSU), Dr. Christel Happach-Kasan (FDP), Friedrich Ostendorff (Die Grünen), Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD) und Andreas Bergmann (Die Linke) teilnahmen.  Der ausführliche Bericht erscheint in der nächsten vfz-Handelszeitung am kommenden Samstag.

 

ein ff-Foto

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Nanotechnologie als Schlüsseltechnologie nutzen 28.06.2010
Bleser Rupprecht Nano Cdu 28 7 2010 Dsc

Berlin (ba/vfz) - Anlässlich des Fachgesprächs der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur „Rolle der Nanotechnologie für Verbraucher und Forschung“ erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB, und der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung, Albert Rupprecht MdB, dass die Nanotechnologie als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts gälte und große Chancen für Gesellschaft und Industrie böte.

 

Unser ff-Foto zeigt rechts Peter Bleser, den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und daneben den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung, Albert Rupprecht 

 

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

 

 

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Private Label weiter ein internationales Wachstumssegment 27.06.2010
Berlin (ba/vfz/pm) „Handelsmarken sind bisher vor allem ein Thema der „reifen“ Märkte und beim Reifegrad der Märkte ist ein Nord - Süd sowie ein West - Ost - Gefälle erkennbar“, erläuterte Susanne Eichholz-Klein (BBE Retail Experts) die Struktur des Private-Label-Marktes in Europa auf der BVE - Informationsveranstaltung „Private Label und IFS Food“ am 16. Juni 2010 in Berlin. Potentiale für weiteres Wachstum von Handelsmarken ergeben sich laut BBE zukünftig vor allem in Osteuropa sowie in bislang noch weniger entwickelten Handelslandschaften.
 

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz unterstützt nachhaltige Landwirtschaft 27.06.2010

Berlin/Kaiserslautern (ba/vfz/pm) - Angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung ist die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion eine der größten Herausforderungen dieses Jahrhunderts, da die Steigerung gleichzeitig Ressourcen schonend und möglichst klimaneutral sein muss. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, mit Hilfe der Agrarforschung einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft zu leisten.

Über einen wichtigen Bereich dieser Forschung, der Einsatz von modernen Daten- und Netzwerktechniken zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion, informierte sich die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner, im Rahmen ihres Besuchs beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. „Wir verfügen gegenwärtig über sehr viele Daten aus unterschiedlichen Quellen, die nutzbar wären, um die Landwirtschaft mobil und vor Ort Ressourcen schonender und effektiver zu gestalten. Das Entscheidende ist, dass diese Daten so zusammengeführt und verfügbar gemacht werden, dass die Landwirte sie auch nutzen können. Dieses Ziel verfolgt das vom Bundesforschungsministerium in Abstimmung mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium geförderte iGreen-Projekt des DFKI“, so Julia Klöckner.

 

Lautenschläger: Energieerzeugung aus Biorohstoffen bietet wirtschaftliche Chancen 27.06.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - Die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger sieht in der Energieerzeugung mit Biorohstoffen eine große Chance für eine Stärkung des ländlichen Raumes. „Neue Investitionen wie Biogasanlagen geben wirtschaftliche Impulse in Industrie, Mittelstand, Handwerk und Handel.“ Die Betätigung auf dem Sektor der erneuerbaren Energieerzeugung sei so ökonomisch, aber auch ökologisch sinnvoll, da der Ausstoß schädlicher Treibhausgase vermindert werde, sagte Lautenschläger in Groß-Umstadt-Semd (Kreis Darmstadt-Dieburg). Dort nahm sie eine neue Biogasanlage des Energieversorgers HSE in Betrieb. Das erzeugte Biogas wird künftig ins Erdgasnetz des Verteilnetzbetreibers Rhein-Main-Neckar GmbH & Co.KG eingespeist.
 

Absatzchancen für deutsche Fleischprodukte 27.06.2010
Bonn/Damme (vfz/isn) - Am 16. Juni 2010 veranstalteten das NieKE - Landesinitiative Ernährungswirtschaft und die Erzeugergemeinschaften der VzF GmbH eine halbtägige Veranstaltung zum Thema „Absatzchancen für deutsche Fleischprodukte”. Ca. 180 interessierte Teilnehmer/innen waren der Einladung in den Niedersachsenhof in Verden gefolgt, um sich über aktuelle Themen wie den Stellenwert der deutschen Fleischbranche oder über Absatz- und Marktentwicklungen auf dem Fleischsektor zu informieren.

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Veröffentlichungspraxis der Direktzahlung EU-rechtlich nicht akzeptabel 27.06.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (vfz/DBV) Bereits am 17. Juni hat die Generalanwältin Eleanor Sharpston des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ihren Schlussantrag zum Rechtsstreit um die Offenlegung der EU-Agrarzahlungen vorgelegt. Bekanntlich hatte das Wiesbadener Amtsgericht im Frühjahr 2009 eine datenschutzrechtliche Prüfung der Veröffentlichung von Landwirten als Empfänger von EU-Zahlungen beim EuGH veranlasst. Die Klagen von hessischen Bauern hatten der Hessische und der Deutsche Bauernverband unterstützt. In anderen Bundesländern kam es ebenfalls zu Klagen von Landwirten mit Unterstützung der Bauernverbände.

Die Generalanwältin erklärte nun, dass es gegen den Datenschutz verstoße und einen unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre darstelle, die Empfänger von Direktzahlungen mit Namen, Ort und Postleitzahl im Internet zu veröffentlichen. Die Generalanwältin erklärte, dass der Steuerzahler erfahren sollte, was mit seinem Geld geschehe. Die EU-Kommission könne auch für Transparenz sorgen, ohne gleich alle Empfänger zu nennen.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat nunmehr das Bundeslandwirtschaftsministerium sowie die Agrarministerkonferenz der Länder aufgefordert, Vorkehrungen für eine rechtlich akzeptable Veröffentlichungspraxis zu treffen. Der Schutz der Persönlichkeitsrechte müsse beachtet werden. Zwar ist ein Schlussantrag noch kein Urteil, aber in der Regel folge das Gericht nach einigen Monaten dem Antrag des Generalanwaltes. Die notwendigen Vorbereitungen sollten sofort beginnen.

 

"Blauzunge" 24.06.2010
Bonn/Auf Schalke (ba/vfz/pm) - Der bekannte norddeutsche Viehkaufmann und Vorsitzende des Vieh- und Fleischhandelsverbandes Hannover, Hermann Kruse, stelle auf der BVVF-Bundestagung "Auf Schalke" an Ministerialdirigentin Dr. Schwabenbauer, Chefveterinärin der Bundesregierung, die Frage, warum die einstmals gesetzlich vorgeschriebene Impfung gegen die "Blauzunge" eingestellt wurde?
 

Bilder aus dem Agrarausschuss: Bundeswaldgesetz 20.06.2010
Anhoerung Wald Vorne Experten Hinten Mdbs Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Fotos der öffentlichen Anhörung des Bundestags-Ernährungsausschusses in Berlin

 

Ein ff-Foto: Im Vordergrund die Experten und dahinter die Abgeordneten des Deutschen Bundestages 

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EU-Schweinepreise: erneut steigende Preise in Europa 19.06.2010
Ebermast Schweine Und Ferkel DscBonn/Damme (ba/vfz/pm) - Der Schlachtschweinemarkt in Europa zeigt sich in der aktuellen Woche weiter freundlich.

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Aussenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft 19.06.2010
Es gab viel zu schreiben Aussenhandelstag 2010 Berlin Dsc

Auf dem Aussenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft gab es viel, was man sich merken und aufschreiben musste.

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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Über 400 Teilnehmer auf dem 2. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft 19.06.2010
Aussenhandelstag Prof Zentis 2010 Berlin Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Über 40 Experten aus dem In- und Ausland informierten auf dem 2. Außenwirtschaftstag von BVE, BMELV und Auswärtigem Amt über internationale Märkte und zukünftige Trends.

 

Unser ff-Foto zeigt Prof. Dr. Joachim Zentes der zum Thema "Globale Verantwortung und internationaler Erfolg - Strategien für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft"

 

Eine ausführliche Berichterstattung finden sie auf diesen Seiten (weiter unten) und in der vfz-Handelszeitung

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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Palmöl-Deklaration über Umwege durchgesetzt 19.06.2010
Behm - Foto ff - Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - "Die verheerenden ökologischen und sozialen Folgen der weltweit wach-senden Nachfrage nach Palmöl und der stetigen Ausweitung von Ölbaum-plantagen werden in der Bevölkerung sehr kritisch gesehen. Dennoch gibt es bisher für die Verwendung von Palmöl in Lebensmitteln - die immerhin 90 Prozent des Gesamtverbrauchs ausmacht -keine Nachhaltigkeitsstandards. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich auch nicht gegen Produkte mit Palmöl entscheiden, da diese in der Zutatenliste lediglich als "pflanzliche Öle und Fette" gekennzeichnet werden müssen",

erklärt die Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Cornelia Behm zur Ablehnung des grünen Antrags "Deklarationspflicht für Palmöl einführen" durch die schwarz-gelbe Koalition

 

Staatsekretär Dr. Kloos: Agrarwirtschaft wichtiger Wirtschaftszweig für den Standort Deutschland 19.06.2010
Hannover (ba/vfz/pm) - Die Agrar- und Ernährungswirtschaft ist mit rund vier Millionen Beschäftigten einer der wichtigsten Arbeitgeber im ländlichen Raum. Am Deutschen Raiffeisentag betonteDr. Robert Kloos, Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftministerium, die guten Perspektiven für das Agribusiness in Deutschland: „Schon heute ist Deutschland weltweit drittgrößter Agrarexporteur. Diese Position gilt es auszubauen“, so der Staatssekretär in Hannover.
 

Klöckner informiert über staatliche Hilfsangebote bei Hagelschäden 19.06.2010
Kloeckner Julia Pst Verbraucherinfogesetz 442010 DscBerlin (ba/vfz/pm) - In Deutschland nehmen die Unwetter bedingten Schäden in der Landwirtschaft zu. So hat es beispielsweise in der Südpfalz am 9. Juni 2010 durch starken Hagelschlag zum Teil erhebliche Verwüstungen gegeben. Dabei sind regional Rebflächen bis zu 100 Prozent zerstört worden. Auch der Gemüse-, Obst- und Ackerbau ist stark betroffen. „In dieser Situation brauchen Landwirte schnelle und unbürokratische Hilfe“, sagte dieParlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner.

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Mortler sieht erfreulichen Durchbruch bei GAP 2013: Koalition setzt bei Landwirtschaft in Entwicklungsländern auf Hilfe zur Selbsthilfe 19.06.2010
Mortler Ciolos In Berlin Ernaehrungsausschuss 232010 DscBerlin (ba/vfz/pm) - CSU-Agrarexpertin Marlene Mortler wertet die jüngsten Abstimmungen der Bundesministerien für Entwicklung und Landwirtschaft zur gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 als Durchbruch: „Fachpolitiker der Koalition räumen endlich mit dem Vorurteil auf, die europäische Landwirtschaft schade den Entwicklungsländern. Sie kann diesen bei der nötigen Hilfe zur Selbsthilfe vielmehr mit ihrem Kenntnisreichtum zur Seite stehen“, sagte die CSU-Frau im Anschluss an ein Gespräch von Fachpolitikern mit den zuständigen Ministern Ilse Aigner (CSU) und Dirk Niebel (FDP).
 

Export-Sprechtag für Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen 19.06.2010
Am 1. Juli 2010 im MUNLV, Düsseldorf u.a. mit AHK-Vertretern aus China


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Deutscher Bauerntag 2010 in Berlin 19.06.2010
Bauerntag Berlin Voller Saal Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der Deutsche Bauerntag 2010 am 1. und 2. Juli in Berlin wird ganz im Zeichen der Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik für den Zeitraum von 2013 bis 2020 stehen. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat für die Mitgliederversammlung auf dem Bauerntag seine Vorstellungen für eine Reform der EU-Agrarpolitik in einem Positionspapier den Landes- und Kreisbauernverbänden zur Diskussion gestellt. Dieses werden die rund 450 Delegierten aller Landesbauernverbände am Ende des Deutschen Bauerntages als Grundsatzposition zur Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 verabschieden.  

 

Unser ff-Foto zeigt die Mitgliederversammlung des Deutschen Bauernverbandes 2008 in Berlin

 

Kuh-le-Kuh 19.06.2010
Kloeckner Julia Mitte 2010 6 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - "Das Thema gesunde Ernährung ist wichtig und bleibt aktuell. Das zeigt sich auch die erfreulich große Resonanz und die vielen kreativen Beiträge zum diesjährigen Schülerwettbewerb "Bio find ich Kuh-l"", sagte Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, anlässich der Verleihung der "Kuh-len Kuh" in Gold.

 

ein ff-Foto 

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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Hans-Michael Goldmann wieder im Dienst 18.06.2010
Www Goldmann Juni 2010 Berlin Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Nach einem kurzen Genesungsurlaub ist der bekannte FDP-Bundespolitiker und Vorsitzende des Ernährungsausschusses des Deutschen Bundestages, Hans-Michael Goldmann, nunmehr wieder an seinen Schreibtisch in Berlin zurückgekehrt. Die Mitglieder des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbundes e.V. (DVFB) freuen sich ganz besonders darüber, dass der FDP-Bundestagsabgeordnete seinen Platz wieder im Deutschen Bundestag eingenommen hat, mussten sie doch leider auf Grund des Genesungsurlaubes von Michael Goldmann auf dessen Referat auf der BVVF-Bundestagung "Auf Schalke" verzichten.

 

Unser ff-Foto zeigt Hans-Michael Goldmann bei einer seiner ersten Arbeitsgesprechnungen nach seiner Rückkehr in das Berliner Büro.  

 

Foto des Augenblicks 18.06.2010
Kloeckner Julia Bild Des Augenblicks 2010 6 Dsc

Berlin (ba/vfz/ff) - Nach der Preisverleihung für "Kuh-le-Sieger" wollten einige Kids Autogramme und irgendwie hatte man plötzlich den Eindruck, dass die Parlamentarische Staatssekretärin Julia Klöcker in die Rolle einer "Mutter" . eben in die einer "Landesmuttter" - rutschte. Wenn Sie im nächsten Jahr die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gewinnen sollte, hat Julia Klöckner jetzt eins schon mal bewiesen, eben dass sie es drauf hat, Autogramme zu schreiben.

 

Ein ff-Foto 

 

Entwicklungszusammenarbeit und Agrarpolitik aus einem Guss 18.06.2010
Goldmann 2 Fdp 18 06 08 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zu der gemeinsamen Sitzung der Entwicklungshilfepolitiker und Agrarpolitiker der Koalition auf Einladung der beiden Minister Niebel und Aigner erklärt der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass dadurch endlich die kritische Konkurrenz zwischen den Entwicklungshilfepolitikern und den Agrarpolitikern, die ja auch für das Thema Welternährung zuständig sind, beendet wurde. Nachdem sich die beiden Minister Aigner und Niebel bereits darauf verständigt haben, gemeinsam in Brüssel für die Abschaffung der Agrar-Exportsubventionen einzutreten, konnte nun auch Einigkeit darüber erzielt werden, dass ein Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit die Entwicklung ländlicher Räume sein muss.

 

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Lebensmittelampel: Mortler erfreut über Entscheidung des EU-Parlaments - Ernährungsbildung statt Aschenputtel-Prinzip 18.06.2010
Mortler 1 10 03 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - CSU-Ernährungsexpertin Marlene Mortler begrüßt die Entscheidung des EU-Parlaments zur Lebensmittelkennzeichnung: "Das ist ein erfreulicher Sieg der Vernunft. Den Weg der Verbraucher zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung kann keine simple Ampel, sondern nur frühzeitige Ernährungsbildung weisen."

 

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Bundesagrarministerin Ilse Aigner: Außenwirtschaftsförderung für kaufkräftige Märkte stärken 18.06.2010
Aussenhandelstag Aigner 2010 Berlin Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Unterstützung des Absatzes hochwertiger Produkte der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft auf kaufkräftigen Märkten in aller Welt ist eine der Kernaufgaben der Außenwirtschaftsförderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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MEAT MEETING am 12. Oktober in Moskau 18.06.2010
Bonn (ba/vfz/IFWexpo) - Der hochkarätige Kongress MEAT MEETING bietet wertvolle Informationen zu den neuesten Entwicklungen und Fragestellungen der Fleischbranche Ost- und Westeuropas. Internationale Experten erörtern wichtige Trends aus Sicht von Handel, Fleischproduzenten und -verarbeitern und widmen sich intensiv den Herausforderungen und Chancen der Fleischbranche in Osteuropa.
 

Russland: wichtigster Absatzmarkt für Produkte der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft 18.06.2010
Bonn (ba/vfz/ami) - Russland ist der wichtigste Absatzmarkt für Produkte der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft außerhalb der EU.

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Warenkette fordert Umdenken! Potenziale der Grünen Gentechnik erkennen – und nutzen 18.06.2010
Bonn (ba/vfzpm/zds) - - Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik fordern auf einer Pressekonferenz des GVO-Themenzentrums anlässlich der DLG-Feldtage durch verbindliche Schwellenwerte, Forschungsfreiheit und eine sachliche Diskussionskultur zur Grünen Gentechnik die Innovationskraft deutscher Wissenschaftler und Unternehmen zu stärken und Abwanderungen von Arbeitsplätzen und Innovation ins Ausland zu stoppen.
Erstmalig stellen bei den diesjährigen DLG-Feldtagen 2010 in Springe bei Hannover 26 namhafte Partner der Warenkette von der Forschung über die Züchtung bis hin zur Landwirtschaft gemeinsam  ihre Arbeit und  ihre Positionen zu modernen Züchtungstechnologien dar. Damit setzen die unabhängigen Institutionen, Organisationen und Verbände ein Zeichen für einen sachlichen Dialog zur Grünen  Gentechnik und fordern Rechtssicherheit und Vertrauen in die Wissenschaft
 

Kühe trinken nicht über den Durst 18.06.2010
Kuh Foto  Ff  P

Bonn (ba/vfz/rlv) - Nicht nur Menschen, auch Tiere haben bei sommerlichen Temperaturen einen enormen Durst.

 

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„Biobasierte Kunststoffe“ 18.06.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - „Biobasierte Kunststoffe sind ein zukunftweisendes Beispiel für den Wandel von einer primär auf fossilen Ressourcen basierenden Wirtschaft zu einer neuen Art des Wirtschaftens, die in erheblichem Maße auf Rohstoffe aus Feld und Wald ausgerichtet ist. Durch die richtige Kombination aus Erfinder- und Unternehmergeist entstehen vielfältige innovative Produkte, auf die Deutschland als technologieorientiertes Land in besonderem Maße angewiesen ist“, sagte Julia Klöckner, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, in ihrer Eröffnungsrede zum Biokunststoffkongress des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in Berlin.
 

Novelle des Bundeswaldgesetzes 18.06.2010
Dr Gerd Mueller Dsc

Diese Klarstellung gibt den Alm- und Alpbauern die notwendige Rechtssicherheit für den aus landeskulturellen und ökologischen Gründen wertvollen weiteren Betrieb ihrer Almen und Alpen“,

 

erklärte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, anlässlich der im Deutschen Bundestag abschließend beratenen Novelle des Bundeswaldgesetzes

 

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Aktuelles Thema auf dieses Tages: 17.06.2010

Ein klares rot für die Lebensmittelampel und die Ferkelkastration "mittels Messer"!

 

Michael Goldmann: Ampel kann und darf keine Alternative für die 1+4- Kennzeichnung sein 17.06.2010
Goldmann Ff-foto Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) -

"Die ablehnende Position des EU-Umweltausschusses gegenüber der Lebensmittel-Ampel im März diesen Jahres scheint nun durch die heutige Abstimmung in erster Lesung im EU-Parlament eventuell gedämpft zu werden. Auch wenn Vertreter der Linken und Grünen betonen, dass sie an der Ampel festhalten wollen, muss der Appell an alle Kollegen auf EU-Ebene noch einmal ganz klar lauten: Die Ampel kann und darf nicht der richtige und zukünftige Weg zur Verbraucheraufklärung und Erläuterung gesunder und ausgewogener Ernährung sein. Die Ampel wird den an sie gestellten Anforderungen schlichtweg nicht im Ansatz gerecht.  Es darf nicht soweit kommen, dass Lebensmittel in "gut" und "schlecht" eingeteilt werden und damit verbunden die Stigmatisierung von bestimmten Gruppen von Lebensmitteln einhergeht.
Vielmehr ist noch einmal das 1+4- Modell hervorzuheben, welches mittlerweile schon von 80 Prozent der Unternehmen sehr erfolgreich auf freiwilliger Basis genutzt wird.
Die Ampel hat etwas im Straßenverkehr zu suchen, aber nicht auf unseren Gütern des täglichen Lebens. Damit würde man einer gesunden und ausgewogenen Ernährung unserer Verbraucher nicht gerecht werden",

erklärte der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann

 

ff-Archivfoto Michael Goldmann



 

 

Lebensmittelinformationsverordnung 17.06.2010

Berlin (ba/vfz/pm) -

"Wir brauchen eine klare Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel, damit Verbraucherinnen und Verbraucher einfach vergleichen und bewusst entscheiden können, was sie essen. Die Einführung des "Nährwertkästchens", also der sogenannten GDA-Kennzeichnung, reicht hierzu nicht aus und ist irreführend. Die Nährwertangaben werden hierbei für variable Portionsgrößen angegeben und bieten somit lediglich eine abstrakte Vergleichsmöglichkeit. Die Angaben auf dem Etikett müssen einfach, vergleichbar, überschaubar und leicht verständlich sein. Sie müssen auch ohne große Rechenkünstedie Entscheidung am Regal im Supermarkt ermöglichen. Die Ampelkennzeichnung leistet insbesondere bei zusammengesetzten Produkten wie Tiefkühlpizza, Müsli oder Fertiggerichten Aufklärungsarbeit. Bundesministerin Aigner muss nun endlich auf die Forderungen der Verbraucherinnen und Verbraucher hören und sich für ein verbindliches Ampelkennzeichnungssystem einsetzen - entweder EU-weit oder zumindest national",

erklärte die zuständige Berichterstatterin der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion Iris Gleicke


 

Lebensmittel-Ampel: Ablehnung nützt Industrie und nimmt Verbrauchern Wahlfreiheit 17.06.2010
Hoefken Ulrike Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) -

"Mit ihrer Ablehnung einer verpflichtenden Ampelkennzeichnung für Lebensmittel haben sich die Mehrheit der EU-Abgeordneten und die Koalitionäre von Union und FDP heute vor den Karren der Lebensmittelindustrie spannen lassen und dem Verbraucherschutz einen Bärendienst erwiesen. Den Verbraucherinnen und Verbrauchern wird echte Wahlfreiheit verweigert. Stattdessen drückt man den Konsumenten von der Industrie vorgeschlagene Verwirr-Systeme auf, die Orientierung bewusst erschweren. Damit wurde eine einfache und kostengünstige Chance verpasst, der dramatischen Zunahme ernährungsbedingter Krankheiten und den explodierenden Kosten auf bald 100 Milliarden Euro pro Jahr im Gesundheitswesen entgegen zu wirken",

 

erklärte Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik Bündnis 90/die Grünen

 

ff-Foto

 

Abschied von der Lebensmittelampel: ein Sieg der Vernunft! 17.06.2010
Dr. Helmuth Born, Generalsekretär des Bauernverbandes

Berlin (ba/vfz/pm) - Bei der Abstimmung zur Lebensmittelinformationsverordnung im Plenum des Europäischen Parlaments haben die Europaabgeordneten nach Ansicht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) verantwortungsvoll den Verbraucherinteressen Rechnung getragen. „Um zu erkennen, was in den Lebensmitteln steckt, braucht es keine Bevormundung sondern klare und wahre Inhaltsangaben. Ich begrüße deshalb ausdrücklich das heutige Votum gegen die Ampel“, betont DBV-Generalsekretär Dr. Helmut Born. Zuvor hatte Born sich nochmals an die Abgeordneten gewandt, um die Nährwertampel abzulehnen. Zugleich plädierte er auch gegen eine pauschale Ausweitung der Ursprungsangabe, jedoch für eine bessere Kennzeichnung von Imitaten.


ff-Archivfoto Dr. Born

 

Lebensmittel-Imitate müssen gekennzeichnet werden 17.06.2010
Biokäse-Stand in München auf dem Viktualienmarkt

Berlin (ba/vfz/pm) - Das Europäische Parlament hat über den Vorschlag für eine Lebensmittelinformations-Verordnung abgestimmt. In erster Lesung wurde über rund 350 Änderungsanträge beraten, darunter auch ein Vorschlag Deutschlands zur besseren Kennzeichnung von Schinken- und Käse-Imitaten.

 

Unser ff-Foto zeigt, wie es demnächst sein wird. Wenn nur Käse drausteht, darf auch nur Käse drin sein.  

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Nährwertampel zu recht durchgefallen 17.06.2010
Happachkasan Dr  Dsc 2479 Kopie

Berlin (ba/vfz/pm) - "Die Nährwertampel hat im Parlament zu recht keine Mehrheit gefunden. Sie verwirrt und ist kein Ersatz für eine sachgerechte Nährwertinformation. Für verschiedene Inhaltsstoffe war jeweils eine eigene Ampel geplant. Bei Matjes-Filet beispielsweise wären zwei rote und zwei grüne Punkte auf der Verpackung zu sehen gewesen. Das ist kein eindeutiges Signal und würde im Straßenverkehr zu Chaos führen. Auch bei der Ernährung braucht so etwas niemand", erklärte die ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan zur Ablehnung der sogenannten Nährwertampel im Europaparlament.

 

ein ff-Archivfoto

 

EU-Expertengremium „High Level Group“ lässt Milchbauern leer ausgehen 17.06.2010
Ostendorff 5535 Kopie

Berlin (ba/vfz/pm) - Nach Auffassung von Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik von Bündnis 90/Die Grünen ist die Empfehlungen der „EU High Level Group Milch“ enttäuschend, da sie keinerlei wirksame Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Lage der Milchbauern enthalten und wesentliche Forderungen der Milchbauern nicht berücksichtigt wurden. Durchgesetzt haben sich leider wieder die Interessen der Großmolkereien und nicht der Bäuerinnen und Bauern. Die geforderte Stärkung vertraglicher Beziehungen zwischen Milcherzeugern und Molkereien würde die Bauern in noch größere Abhängigkeit stürzen und damit das unter anderem vom Bundeskartellamt kritisierte Marktungleichgewicht zu Lasten der Milchbauern weiter verschärfen.

 

ff-Archinfoto

 

Künftige Nährwertkennzeichnung in Europa 17.06.2010

BLL: Ablehnung der Ampel durch das Europäische Parlament ist ein Sieg der Vernunft

 

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Ferkelkastration 17.06.2010
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscBerlin (ba/vfz/pm) - "Der von der SPD-Fraktion beantragte Bericht der Bundesregierung zur Ferkelkastration zeige, dass die zuständige Bundesministerin Aigner untätig war," erklärte der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Heinz Paula.

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Impfung gegen Ebergeruch 16.06.2010
Foto  Ff  Ferkel Dsc

Aktuell in der nächsten vfz:

DLG bestätigt: Guter Geruch und Geschmack des Fleischs von Tieren, die zur Vermeidung des unerwünschten Ebergeruchs geimpft wurden. Vorabbericht hier.

 

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Dr. Schwabenbauer brillierte auf der BVVF-Bundestagung 14.06.2010
Schwabenbauer  dr Ministerialdirigend auf der Bvvf Schalke 2010 Dsc

Bonn/Schalke (ba/vfz/fr) - Mit dem Hauptreferat auf der BVVF-Bundestagung "Auf Schalke" brillierte Ministerialdirigentin Dr. Schwabenbauer. Im wesentlichen befasste sich Dr. Schwabenbauer mit der Ferkelkastration und den Tiertransporten.

 

ff-Foto Dr. Schwabenbauer

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Sonnleitner für Finanztransaktionssteuer bei Spekulationen mit Agrarprodukten 14.06.2010
a Sonnleitner Auf Der Bundespressekonferenz

Höhere Eigenkapitalanforderungen setzen

 

Ein ff-Archivfoto von DBV-Präsident Sonnleitner 

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FDP arbeitet an Reform der Hofabgabe 14.06.2010
Geisen Dr Fdp 9 2 2010 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Zu den Ausschussberatungen zur Abschaffung der Hofabgabe erklärt der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion Edmund Geisen

"Ich halte die Hofabgabeklausel in ihrer jetzigen Form für nicht mehr zeitgemäß und werde in den nächsten Monaten mit dem Berufsstand und dem Ministerium gemeinsam beraten, um zu sehen, wo Veränderungen nötig sind. Allerdings halte ich nichts davon, die Hofabgabe komplett abzuschaffen. Sie ist immer noch im Sinne der jungen Generation und hilft Junglandwirten, ihr Wissen und Können in die Betriebe einzubringen"

 

Welternährung 14.06.2010
Mueller Dr. Gerd Pst foto_ff

Dr. Gerd Müller: Sicherung der Welternährung ist die Überlebensfrage der Menschheit –
Anstrengungen müssen verstärkt werden

 

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Initiativkreis begrüßt Bildung der Deutschen Agrarforschungsallianz 14.06.2010
Dr. Scheitza: Agrarforschung in Deutschland wird kräftig aufgewertet

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EU-Schweinepreise: Aufwärtsbewegung der Notierungen hält an 14.06.2010
Damme/Bonn (ba/vfz/isn) - In der aktuellen Woche bleibt die Aufwärtsbewegung der Notierungen am Schlachtschweinemarkt in Europa weiter erhalten.

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Der Beruf „Pferdewirt“ wird moderner 14.06.2010
Ausbildungsverordnung für den Beruf Pferdewirt/in neu geordnet

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Deutsch-französisches Vierer-Treffen zur Zukunft der EU-Agrarpolitik 14.06.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - In einem deutsch-französischen „Vierer-Format“ hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am vergangenen Freitag den Dialog über die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union fortgesetzt.

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Getreidepreise bleiben fest 14.06.2010
Ernteverzögerung trotz guter Witterung erwartet

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Kostenreduktion durch effizientes Wassermanage 14.06.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Optimierungen der Prozesswassernutzung sowie der Abwasserbehandlung können erhebliche Beiträge zur Verbesserung des betrieblichen Kostenmanagement leisten. Dies ist das Ergebnis einer BVE-Fachtagung zur Thematik „Effiziente Prozesswassernutzung und Abwasserbehandlung in der Ernährungsindustrie“, die am 08. Juni 2010 in Berlin stattfand.

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Mehr Exporte in der Euro-Krise - Deutsche Ernährungsindustrie sieht Potenziale außerhalb der EU 14.06.2010
PwC-Exportbarometer Ernährungsindustrie deutlich positiv / Mehrheit der Unternehmen erwartet Exportplus / Wachstum der Ausfuhren nach Russland, Australien, Japan und China

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Internationale Konferenz „Politik gegen Hunger“ in Berlin 14.06.2010
Aigner Ilse Pk Banken 190809 Dsc

Aigner: „Beim Kampf gegen Hunger müssen wir Kräfte bündeln“

 

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DBV: Bundesweit einheitliches Vorgehen der Länder bei GVO-Mais erforderlich 14.06.2010
Mais Landwirtschaft Allgemein DscDBV mahnt unverzügliche Klarheit an

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Deutsche Kirchentag „Mensch und Tier“ am 27.–29. August 2010 in Dortmund 14.06.2010
Dortmund (ba/vfz/pm) - "Unter dem Motto: „Gesegnet sind Mensch und Tier!“ wird vor allem die Massentierhaltung im Blickpunkt stehen. Ziel ist eine gemeinsame Erklärung von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen gegen jede Form der Massentierhaltung."
Dieser Kirchentag ist angestoßen und verantwortet von „Aktion Kirche und Tiere“ e.V. und hat nichts mit dem offiziellen Kirchentag der evangelischen Kirche zu tun. Der findet 2011 in Dresden statt.
 

Westfleisch 2009/2010: Stabil und nachhaltig 14.06.2010
Münster (ba/vfz/pm) - Die deutschen Verbraucher haben weiterhin Lust auf Fleisch. Mit dieser erfreulichen Nachricht trat Dr. Helfried Giesen, geschäftsführender Vorstand der Westfleisch eG auf der Generalversammlung am Mittwoch, 9. Juni 2009 in Münster vor die Mitglieder. In der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2009 behauptete sich die Westfleisch-Gruppe mit einem Umsatz von 1,887 Milliarden Euro in den Märkten erfolgreich, berichteten Giesen und Finanzvorstand Dr. Bernd Cordes. Und dies trotz einer schwächeren Inlandsnachfrage und volatiler Exportmärkte.
 

Schwacher Euro begünstigt Exporte der EU-Länder 14.06.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/lid) - Die Exporte in Länder ausserhalb der EU werden laut dem Exportbarometer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in den kommenden Monaten zulegen. Der Handel innerhalb der EU hat dagegen bisher kaum unter der Schuldenkrise vieler EU-Staaten gelitten.

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Marktnische: Wurstwaren für Muslime 14.06.2010

Bonn (ba/vfz/zds) - "Halal" heißt rein/erlaubt und steht für islamisch korrekt zubereitetes Fleisch. So muss zum Beispiel der Schlachter Moslem sein, die Produktionsmaschinen dürfen nicht mit Alkohol gereinigt und es darf kein Schweinefleisch verwendet werden. Meemken Wurstwaren aus Gehlenberg erfüllt dies Anforderungen und hat das Audit zur Halal-Zertifizierung erfolgreich bestanden. Derzeit werden rd. 25 Tonnen "Halal" produziert - mit Rohware aus der Region. Eine Marktnische, die sich lohnt.

 

Ernährungsministerin Aigner fordert eindeutige Kennzeichnung von Lebensmittel-Imitaten in der EU 14.06.2010
Forsa-Umfrage: 90 Prozent der Verbraucher für bessere Information

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Hirtenzug in Berlin gestartet 06.06.2010
Schafe Berlin 2010 Ff Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) – Der Tiergarten in Berlin wurde am vergangenen Wochenende von den Wanderschäfern mit ihren Tieren erobert. Schäfermeister Knut Kucznik führte einen Teil seiner Herde durchs Berliner Grün. Mit dem Motto: "Wir pflegen die Landschaft, die sie leiben", ziehen die Wanderschäfer jetzt in einer Staffel durch Deutschland und benachbarte Länder. Mit dieser außergewöhnlichen Aktion wollen die deutschen Schafhalter auf die vielfältigen besonderen Leistungen der Schafhaltung, die Perspektiven dieser besonderen Art der Tierhaltung, aber auch auf Problembereiche aufmerksam machen. Die vfz-Handelszeitung berichtete bereits ausführlich über die Probleme der Schafhalter in Deutschland.

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BÖLW nimmt zu den Ergebnissen der Stiftung Warentest Stellung 06.06.2010

Berlin (ba/vfz/pm) - Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) begrüßt, dass die Stiftung Warentest bei ihrer Bilanz zur Qualität von Bio-Lebensmitteln unsere Kritik an vorangegangenen Berichten aufgegriffen hat und die Test-Ergebnisse wesentlich differenzierter auswertet. Sie widme beispielsweise dem Thema Nachhaltigkeit ein eigenes Kapitel und berücksichtige die Besonderheit von Bio-Produkten bei der sensorischen Beurteilung. „Dieser Weg muss konsequent weiter gegangen werden: Die Sensorik-Prüfer sollten speziell für den Test von Bio-Lebensmitteln geschult und Nachhaltigkeitsaspekte bei jedem Test geprüft und in die Benotung einbezogen werden“, so Alexander Gerber, Geschäftsführer des BÖLW.

 

CO2 Footprint – Fluch oder Segen für eine nachhaltig 06.06.2010

Bonn (ba/vfz/pm) - Am 16.06.2010 findet das dritte Kundenevent des SGS INSTITUT FRESENIUS  statt zum Thema: CO2 Footprint – Fluch oder Segen für eine nachhaltig  zukunftsfähige Land- und Ernährungswirtschaft?
Es handelt sich um eine anregende und kontroverse Diskussionsrunde  unter Leitung von Prof. Dr. Windhorst, Wissenschaftlicher Leiter des NLeKE (Niedersächsisches Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft). Nach einem Vortrag zur Einführung ins Thema von Guido Axmann, dem  Managing Director THEMA1 GmbH – PCF Projekt Germany, erfolgt die  Diskussion. Daran neben beispielsweise Dr. Ludger Breloh von der REWE  Group oder Dr. Helfried Giesen von Westfleisch teil.

Diskutiert wird, was die Pro und Contra Argumente des CO2 Footprints für eine nachhaltige Ernährungswirtschaft sind. Was bedeutet die  Ermittlung und Kennzeichnung für den Umweltschutz, die Wirtschaft und den Verbraucher?

 

Hirtenzug: Rasenmäher und Landschaftspfleger auf vier Beinen unterstützen! 06.06.2010

„Mit dem Hirtenzug quer durch Deutschland wollen die Schäferinnen und Schäfer die Probleme der Schafhaltung ins öffentliche Bewusstsein bringen. Ihre Schafe und Ziegen produzieren Fleisch, Milch und Wolle, die auf dem globalisierten Markt, wie viele andere Agrar-Produkte, zu schlecht bezahlt werden. Doch mindestens ebenso wichtig sind ihre Tiere für ein Nebenprodukt: Schafe und Ziegen sind wichtige Kulturlandschaftspfleger! Heidelandschaften z. B. wären ohne die Rasenmäher auf vier Beinen längst wieder verbuscht und zu Wald geworden".

erklärt Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag,  anlässlich des Starts des „Hirtenzugs“ am morgigen Samstag auf dem Berliner Umweltfestival

 

 

Dänemark: durchschnittlich 2.500 Schweine je Betrieb 06.06.2010
Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - Der Strukturwandel in Dänemark setzt sich fort.

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EU-Schweinepreise: Preisanstieg setzt sich weiter fort 06.06.2010
Geld Fuer Subventionen DscBonn/Damme (ba/vfz/ISN) - Die ISN meldet:  Der Schlachtschweinemarkt in Europa zeigt sich in der aktuellen Woche erneut optimistisch. Die Preise in Dänemark, Spanien, Deutschland, Belgien, Österreich und den Niederlanden stiegen zum dritten Mal in Folge an. Lediglich die Notierung in Frankreich verharrte auf einem unveränderten Niveau.

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ISN: Ebergeruch lässt sich züchterisch reduzieren 06.06.2010

Bonn/Damme (ba/vfz/isn/fleischwirtschaft) - Den Ebergeruch rein züchterisch in acht bis zehn Jahren zu reduzieren, halten Experten für durchaus möglich, berichtet fleischwirtschaft.de

 

Quelle: afz - allgemeine fleischer zeitung 22/2010

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Fairness vor Ort: Auch heimische Biobauern sollten fair behandelt werden 06.06.2010
Bonn (ba/vfz/zds) - Fair Trade liegt im Trend. Allein im vergangenen Jahr hat der Verkauf von fair gehandelten Produkten in Deutschland um 26 Prozent zugelegt. Mit anderen Worten: Immer mehr Käufer achten darauf, dass Kaffeebauern in Kenia oder Teepflücker in Indien so entlohnt werden, dass sie von ihrer Arbeit auch leben können. Wissenschaftler der TU Berlin haben untersucht, was Bioverbände und Unternehmen dazu motiviert, das Thema Fairness im Zusammenhang mit den Handelsbeziehungen im Inland aufzugreifen und sich zu Standards zu verpflichten, die über die Richtlinien des Ökolandbaus hinausgehen. Aus den vorliegenden Erfahrungen mehrerer Initiativen wie "Naturland Fair" oder "regional & fair" vom Bioverband "Biokreis" haben sie Erfolgsfaktoren abgeleitet und Empfehlungen für künftige Engagements erarbeitet.
 

Deutsche Schweinefleischproduktion - eine Wachstumsbranche im Zentrum Europas 06.06.2010
Foto  Ff  Ferkel DscBonn (ba/vfz/zds) - Trotz knapper Margen in der Schweinehaltung und interessanter Alternativen in der Energiewirtschaft werden in Deutschland neue Ställe gebaut - insbesondere für die Mast. Die Schlachtungen sind in den letzten 10 Jahren jährlich um rd. 1 Mio. Stück auf mehr als 55 Mio. gestiegen. Deutschland hat sich innerhalb kurzer Zeit zum Nettoexporteur entwickelt, mit Absatzmärkten in aller Welt, insbesondere in Europa und Asien. Diese Entwicklung führt zu neuen Herausforderungen und erfordert Anpassungsstrategien. Auf der ZDS-Fachtagung am 12. Mai in Lübeck wurden die Bestimmungsgründe und die Konsequenzen für alle an der Produktionskette beteiligten Unternehmen erläutert und diskutiert. Dank ausgewiesener Experten, die als Referenten gewonnen werden konnten, war die Fachtagung mit rd. 160 Teilnehmern gut besucht. (Die vfz-Handelszeitung berichtete ausführlich darüber)
 

Immer noch ein beachtliches Beschäftigungspotenzial 06.06.2010
Fruehling Im Bergischen Land Aussaat Fffoto Dsc

Bonn (ba/vfz/rlv) - 860 000 Personen waren im Jahr 2008 in Deutschland überwiegend in der Land-, Forstwirtschaft und Fischerei tätig.

 

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Schon unter der 50 %-Marke 06.06.2010
Fruehling Im Bergischen Land Aussaat Fffoto Dsc

Landwirtschaftsfläche in NRW nahm um 685 km² ab

 

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Markus Kraus weiterer Geschäftsführer der FVZ Westfood 06.06.2010
Kraus Cma Vdf Berlin 30 5 08 Dsc

Bonn/Düsseldorf (ba/vfz/pm) – Markus Kraus, zuletzt als Geschäftsführer der Centralen Marketinggesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft (CMA) tätig, wird zum 1. Juli 2010 weiterer Geschäftsführer der FVZ Westfood in Holzwickede. FVZ Westfood, die mehrheitlich zur VION Food Group gehört, zählt zu den führenden Herstellern von tiefgekühlten küchenfertigen Fleischprodukten, fertig gebratenen Fleisch- und Geflügelspezialitäten, Hackfleischprodukten, panierten Schweineschnitzeln, Spareribs und gebratenen Schweinehaxen für die Außer-Haus-Verpflegung. Markus Kraus war lange Jahre Geschäftsführer der ZIMBO Unternehmensgruppe, bevor er zum 1.7.2007 die Geschäftsführung der CMA übernahm.

 

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Lautenschläger: Hessen ist beim Ökolandbau die Nummer Eins 06.06.2010

Wiesbaden (ba/vfz/pm) - Hessen ist beim Ökolandbau bundesweit die Nummer Eins. Das hat die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger mitgeteilt. Hessen liegt der Ministerin zufolge mit seiner Ökolandbau-Fläche von rund 72.700 Hektar und 9,5 Prozent der Gesamtfläche an der Spitze der Bundesländer. Im Bundesdurchschnitt sind es lediglich 5,6 Prozent. „Jeder zwölfte deutsche Ökobauer wirtschaftet in Hessen. Das ist ein gutes Signal“, sagte Lautenschläger. Sie ergänzte: „Hessen ist im Ökobereich hervorragend aufgestellt. Die Zahl ökologisch wirtschaftender Betriebe hat in den letzten Jahren stetig zugenommen“, sagte Lautenschläger. Ende 2009 seien in Hessen knapp 1.700 landwirtschaftliche, gartenbau- oder weinbauliche Erzeugerbetriebe im Ökobereich tätig gewesen – Tendenz steigend. Viele Betriebe hätten zudem ihre Flächen ausgeweitet. Da Öko-Produkte beim Verbraucher immer beliebter würden, seien verstärkt bislang konventionell wirtschaftende Betriebe auf die ökologische Landwirtschaft umgestiegen.

 

 

Höfken: Bio-Lebensmittel sind besser 06.06.2010
Hoefken Ulrike Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) -

 

"Bio-Lebensmittel sind in vielen Bereichen besser und vor allem umweltgerechter als konventionelle Produkte. Die Auswertung der Stiftung Warentest kommt zu dem Ergebnis, dass beispielsweise frische Produkte wie Obst und Gemüse deutlich weniger mit Pestiziden belastet sind. Damit sind sie auch gesünder. Auch bei Tee oder Milch haben die Bio-Produkte die konventionellen in den Schatten gestellt. Dass kein Geschmacksvorteil bei Bio festgestellt werden konnte, ist wenig aussagekräftig. Geschmack ist bei frischen Produkten hauptsächlich vom Reife-Grad, der richtigen Temperatur und Zubereitung abhängig. Und nicht umsonst heißt es: Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten. Natürlich halten einige Bio-Produkte nicht ewig. Die Haltbarkeit konventioneller Produkte ist allerdings auch mit dem Preis zahlreicher Zusatz- und Konservierungsstoffe erkauft, welche die Gesundheit nicht gerade fördern.

Gar nicht berücksichtigt wurde in dem Vergleich der klare Vorteil von Bio bei der Erzeugung. Bio-Produkte sind umweltfreundlicher, belasten Böden und Wasser weitaus weniger und verursachen in der Produktion einen geringeren CO2-Ausstoß. Die Haltung der Tiere ist artgerechter. Weltweit ist die Bio-Produktion nicht nur nachhaltiger, sondern auch besser geeignet, die Weltbevölkerung zu ernähren."

 

erklärt Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik und Agro-Gentechnik zum Vergleich der Stiftung Warentest zwischen Bio-Lebensmitteln und konventionellen Produkten

 

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Auslandsmärkte erschließen 06.06.2010
AHK-Beratungsgespräche für Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft am 16. Juni 2010

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BVE gegen Mehrwertsteuererhöhung 06.06.2010
Abraham Pk Runder Tisch 28mai 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Angesichts der bevorstehenden Entscheidung der Bundesregierung über ein Sparpaket fordert der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, Jürgen Abraham, die Regierungskoalition auf, auf eine Erhöhung des allgemeinen Mehrwertsteuersatzes zu verzichten. In einem Schreiben an die Bundeskanzlerin wendet sich die BVE außerdem strikt gegen die Streichung des ermäßigten Steuersatzes für Lebensmittel.

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Start des Hirtenzugs 06.06.2010

Schafhaltungen ins öffentliche Bewusstsein rücken

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Bayern öffnet die Hoftore 06.06.2010
München (ba/vfz/bbv) – Am vergangenen Sonntag wurde vom bayerischen Ministerpräsident Horst Seehofer, von Bauernpräsident Gerd Sonnleitner, dem Vorsitzenden des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) Gunther Hiestand und der Vizepräsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv), Jutta Quoos, die Saison zum „Tag des offenen Hofes“ auf Bundesebene eröffnet. Am 13. Juni wird nun die bayerische Saison im Landkreis Deggendorf offiziell eingeläutet.
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VFZ vom 12.09.2006
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