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Ferkelkastration: "Kastrationsgipfel" fand unter großer Expertenbeteiligung statt 11.11.2010
Kastrationsgipfel 11112010 Www Dsc

Berlin (ba/vfz/fr - 11.11.2010) - Der Expertenworkshop in Berlin zum Thema Verzicht auf Ferkelkastration - Stand und Perspektiven hat unter großen Zuspruch aus Wissenschaft und Parxis in Berlin stattgefunden.

 

Unser ff-Foto zeigt die Diskussionsrunde auf dem Kastrationsgipfel -Wie geht es weiter? ff-Fotos sind urheberrechtlich geschützt.

Wenn Sie mehr auf dem Fozo erkennen wollen, müssen sie es mit der Maus anklicken!

 

 

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EuGH kippt Veröffentlichung der Empfänger von EU-Agrarbeihilfen 11.11.2010
Mortler 1 10 03 2008 DscBerlin (ba/vfz/pm) - CSU-Agrarexpertin Marlene Mortler begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Offenlegung der Empfänger von EU-Agrargeldern: Der Glaube an die Gerechtigkeit hat gesiegt. Die Richter haben der umstrittenen Veröffentlichungspraxis personenbezogener Daten nunmehr endlich ein Ende gemacht, sagte Mortler.

Mortler sieht sich durch das Urteil in ihrer wiederholten Forderung nach Aussetzen der Offenlegungspraxis bestätigt. Mortler hatte unter Verweis auf den Datenschutz immer wieder gemahnt, von einer Veröffentlichung abzusehen, solange die höchstrichterliche Prüfung des Verfahrens noch ausstehe. Mortler: Das Urteil stärkt zurecht den Datenschutz. Unsere Bäuerinnen und Bauern haben ein Recht darauf, dass mit ihren Daten sorgsam umgegangen wird. Es ist nicht nachvollziehbar, warum rund um den Globus persönliche Informationen über Deutschlands Bauernfamilien im Internet abrufbar sein müssen. Dem wird jezt Rechnung getragen.

Die CSU-Frau betonte zugleich, Transparenz sei unstrittig wichtig. Doch werde diese bereits durch den Agrarbericht sichergestellt. Mortler:Hier sind die Daten über EU-Zahlungen an landwirtschaftliche Betriebe auch weiterhin in anonymisierter Form für Interessierte nachlesbar.
 

EuGH – Veröffentlichung Direktzahlungen an natürliche Personen unverhältnismäßig 11.11.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/DBV) - Mit Urteil vom 9. November 2010 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die EU-Vorschriften zur personengenauen Veröffentlichung der Direktzahlungen für teilweise ungültig erklärt. Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßt ausdrücklich das Urteil, da er damit seine schon lange vorgetragenen Bedenken zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes bestätigt findet.
Rat und EU-Kommission haben mit den Vorschriften zur Veröffentlichung die durch den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit vorgegebenen Anforderungen zur Beachtung der Privatsphäre für natürliche Personen nicht gewahrt. Eine erforderliche Gewichtung der personengenauen Veröffentlichung z.B. nach Art und Umfang der Beihilfen hat nicht stattgefunden.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert Bund und Länder auf, die deutsche Internetseite für die Veröffentlichung der Direktzahlungen bis zur Änderung des EU-Rechtes abzuschalten und nicht mehr fortzuführen. Es darf keine Lex Landwirtschaft, also eine nur für Landwirte personenbezogene Transparenz geben.


 

Aigner: Bundesweite Bildungsinitiative soll Alltagskompetenz junger Menschen im Bereich Finanzen und Medien stärken 11.11.2010
Aigner Ilse Bundesministerin DscBerlin (ba/vfz/pm) - Eine bundesweite Forsa-Umfrage unter Schülerinnen und Schülern der zehnten Klassen im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums hat ergeben, dass Jugendliche besonders bei den Themen Finanzen und Versicherungen erhebliche Wissenslücken haben. Fast jeder Jugendliche benutzt ein Handy, begibt sich täglich ins Internet und muss spätestens beim Eintritt ins Berufsleben ein Konto einrichten. Unsere Umfrage unter Jugendlichen hat jedoch gezeigt, dass gerade junge Menschen bei Verbraucherentscheidungen häufig überfordert sind und es gravierende Defizite beim Wissen um Alltagskompetenzen gibt. Insbesondere bei Finanzfragen sind Jugendliche nicht ausreichend informiert und haben deutlichen Nachholbedarf, sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse anlässlich der Netzwerkkonferenz Verbraucherbildung - Konsumkompetenz stärken in Berlin.
 

Ausbildungsmarkt nahezu leergefegt 11.11.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Unternehmen in Industrie und Handel sorgen vor: Bei den IHKs wurden bis Ende Oktober bundesweit 327.000 neue Ausbildungsverträge registriert. Das sind - trotz demografiebedingtem Schulabgängerrückgang von 3 Prozent -  0,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Dabei klafft eine große Lücke zwischen den alten und den neuen Bundesländern. In Westdeutschland gibt es einen Zuwachs von 2,0 Prozent. In Ostdeutschland liegen die Vertragszahlen knapp 8 Prozent unterhalb des Vorjahresniveaus.

Diese insgesamt unerwartet gute Entwicklung weist darauf hin, dass die Betriebe vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels bereit sind, auch schwächeren Schulabgängern eine Chance zu geben bzw. noch stärker auf sogenannte Altbewerber zurückzugreifen. Der positive Trend wird durch die letzten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bestätigt. Ende September waren bundesweit noch knapp 20.000 freie Lehrstellen gemeldet – und das bei nur 12.300 unversorgten Bewerbern. Das Angebot übersteigt damit deutlich die Nachfrage. Altbewerber, die noch keine Stelle gefunden haben, sollten diese Situation nutzen und sich bei den Nachvermittlungsaktionen noch um einen Ausbildungsplatz bewerben.

 

Ein globaler Blick auf die Rindfleischproduktion 11.11.2010
Bonn (ba/vfz/DLG) - Die Kosten für die Produktion von Rindfleisch sind in Niedrigkostenländern wie Brasilien und Argentinien nach wie vor deutlich geringer als in Hochkostenländern wie der EU, die Unterschiede haben sich in den letzten Jahren aber verringert. Dies ist eines von vielen Ergebnissen, die im aktuellen Beef Report des Netzwerkes agri benchmark, einem weltweiten Zusammenschluss von Agrarökonomen, zusammengefasst sind. Um die Rindfleischproduktion (und seit 2010 die Schafproduktion), ihre Rahmenbedingungen und treibenden Kräfte umfassend bewerten zu können, müssen einheitliche Methoden entwickelt und Daten nach vergleichbaren Gesichtspunkten erhoben und analysiert werden.
 

Ferkelkastration: Deutscher Tierschutzbund fordert Fakten und Ergebnisse 09.11.2010
Apel Wolfgang Präsident Deutscher Tierschutzbund  Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V., Wolfgang Apel, erklärte in einem Gespräch mit der vfz-Handelszeitung in Berlin, dass der Deutsche Tierschutzbund am 11. November 2010 - Expertenworkshop zum Thema Ferkelkastration - klare Ergebnisse erwarte.

 

Unser urheberrechtlich geschütztes Foto zeigt den Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel

 

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Ferkelkastration 07.11.2010
Foto  Ff  Ferkel Dsc

Bonn/Berlin (ba/vfz/pm) - Auf einem Expertenworkshops, den das Bundeslandwirtschaftsministerium und die Qualität und Sicherheit GmbH (QS) am 11. November 2010 in Berlin veranstaltet, sollen Fragen zum Verzicht auf die Ferkelkastration, zu deren Alternativen und zum Stand der Forschungsprojekte erörtert werden. Neben Vorträgen führender Wissenschaftler steht der fachliche Austausch auf dem Programm der Tagung, die unter dem Thema Verzicht auf Ferkelkastration - Stand und Perspektiven stattfindet. Der Workshop richtet sich an Experten aus Wissenschaft, Politik, Tierschutz sowie Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel, Verbraucherschutz und Tierärzteschaft. Ob es zu konkreten Vereinbarungen und Aussagen kommt, bleibt abzuwarten. 

Vor kurzem fand bereits in Bonn eine interne Sitzung der entsprechenden Gremien statt. Nähere Einzelheiten aus dieser Sitzung wurden bisher noch nicht veröffentlicht.

 

Das ff-Foto ist urherberrechtlich geschützt

 

Ministerin Grotelüschen beim Norddeutschen Vieh- und Fleischhandelstag 07.11.2010
Norddeutscher Vieh Und Fleischhandelstag Dsc

Dötlingen-Altona (ba/vfz/pm) - Auf dem 8. Norddeutschen Vieh- und Fleischhandelstag auf Gut Altona hat die niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Astrid Grotelüschen, in einem - fast schon als Grundsatzreferat zu bezeichnenden - Vortrag zur tierischen Erzeugung und des Vieh- und Fleischhandels in Niedersachsen Stellung bezogen.

Unser urheberrechtlich geschütztes ff-Foto zeigt von rechts nach links: Die niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Astrid Grotelüschen, Geschäftsführer Dirk Meinardus, den Vorsitzenden des Vieh- und Fleischhandelsverbandes Hannover, Hermann Kruse und den Vorsitzenden des Vieh- und Fleischhandelsverbandes Weser-Ems und Präsidenten des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbundes e.V. (DVFB), Heinz Osterloh.

 

Bauern fordern Vertrauensschutz 07.11.2010
Herrsching (ba/vfz/bbv)  – Vertrauen wahren – mit diesem Appell haben sich 140 Kreisobmänner des Bayerischen Bauernverbandes an Landwirtschaftsminister Helmut Brunner gewandt. Bei ihrer Herbsttagung überreichten ihm die Ehrenamtlichen eine Resolution angesichts der am Wochenende bevorstehenden Haushaltsberatungen. Die Bauern fordern darin Ministerpräsident Seehofer sowie die Staatsminister Brunner, Söder und Fahrenschon eindringlich auf, bestehende Verträge zu Agrarprogrammen nicht anzutasten. Die Bayerische Staatsregierung und die Regierungsfraktionen im Landtag müssen die bisher erbrachten Sparleistungen anerkennen, wenn sie bei den Bauernfamilien weiterhin für eine verlässliche Politik stehen wollen, sagte der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Gerd Sonnleitner.
 

Die ISN berichtet: VEZG stellt Preisveröffentlichung auf AutoFOM um 07.11.2010
Damme/Oldenburg (ba/vfz/pm/isn) - Mit der heutigen Preismeldung stellt die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) ihre Preisveröffentlichung auf das AutoFOM-System um.

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Transparenz sichert Qualität 07.11.2010
Roundtable

Zweiter Roundtable des deutsch-niederländischen Schweinesektors

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BÖLW wählt Vorstand 07.11.2010

Berlin (ba/vfz/pm) -  Felix Prinz zu Löwenstein wurde bei der BÖLW Mitgliederversammlung erneut zum Vorstandsvorsitzenden des BÖLW gewählt. Auch Alexander Beck, geschäftsführender Vorstand der Assoziation Ökologischer Lebensmittelhersteller, Thomas Dosch, Präsident von Bioland, Stephan Illi, geschäftsführender Vorstand von Demeter, und Götz Rehn, Vorstand des Verbandes der Bio-Supermärkte, wurden als Vorstände in ihren Ämtern bestätigt.

 

 

Globale Umweltprobleme: Landwirtschaft spielt Schlüsselrolle 07.11.2010

Berlin (ba/vfz/pm) -  Bei Biodiversität, Stickstoff-Kreislauf und Klimawandel haben wir die Grenzen dessen, was menschliches Leben auf Dauer ermöglicht, bereits deutlich überschritten. Dieser Tatsache müssen sich Politik und Gesellschaft gleichermaßen stellen. Für die Landwirtschaft bedeutet das: Dem Öko-Landbau als nachgewiesenermaßen nachhaltigem System der Landbewirtschaftung den Vorrang einzuräumen, die Anforderungen an Tierschutzstandards deutlich anzuheben und an kritischen Schlüsselfaktoren wie Stickstoffüberschüssen und aus Übersee einführten Eiweißfuttermitteln anzusetzen. So lautet das Fazit, das Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein auf der Herbsttagung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft zog, die sich dem Thema Recht auf Nahrung und Belastungsgrenzen des Erdökosystems widmete.

 

Problematisches Wirtschaftsjahr 2009/2010 verstärkt Liquiditätsengpässe 07.11.2010
Kuehe Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Auf der Basis der ersten Buchführungsergebnisse legen die Landwirtschaftskammern ihre Auswertung über die ökonomische Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe für das abgeschlossene Wirtschaftsjahr 2009/2010 vor. Wie im Januar 2010 prognostiziert mussten die Landwirte für das Wirtschaftsjahr 2009/10 einen Rückgang der Unternehmensergebnisse von 4 bis 22 % hinnehmen. Erwartungsgemäß wurde auch der Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre um etwa 10 % verfehlt. Allein Schleswig-Holstein konnte seine Situation etwas verbessern. Während Ackerbau und Schweinehaltung stärker unter Druck kamen, lief es in der Milchproduktion etwas besser als erwartet.

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Harte Kritik: SPD ignoriert Öko-Landbau 07.11.2010

Öko-Landbau ist wesentlicher Motor für die Entwicklung des ländlichen Raums

Berlin (ba/vfz/pm) -  Am heutigen Montag diskutiert die SPD-Bundestagsfraktion die Zukunft der ländlichen Räume – der Ökologische Landbau kommt dabei jedoch nicht vor. Damit ignoriert die SPD auf sträfliche Weise das Potenzial des Öko-Landbaus für die Entwicklung des ländlichen Raums, kritisierte Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).

 

BLE veröffentlicht jetzt wöchentlich Markt- und Preisbericht für Obst und Gemüse im Internet 07.11.2010
Bonn (ba/vfz/pm) - BLE veröffentlicht jetzt wöchentlich Markt- und Preisbericht für Obst und Gemüse im Internet

Der wöchentliche Markt- und Preisbericht für Obst und Gemüse fasst die Angebotslage auf fünf deutschen Großmärkten zusammen. Außerdem enthält er umfangreiche Daten zu Mengen und Preisen, aufgeteilt nach Sorten und Herkunftsländern.
 

Finanzierung zwischen konjunktureller Entspannung und struktureller Herausforderung 07.11.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die gute konjunkturelle Entwicklung zeigt sich nun auch in verbesserten Finanzierungsbedingungen etlicher Unternehmen: 12 % berichten in der aktuellen DIHT-Umfrage von verbesserten Konditionen – 4 Prozentpunkte mehr als im Frühsommer. Nur noch bei 2 % der Betriebe werden Kredite abgelehnt, nach zuletzt 3 %. Insbesondere beim größeren Mittelstand hat sich die Situation entspannt. Die Ausfallquote von Mittelstandskrediten blieb in der Krise ohnehin unerwartet gering. Insofern entdecken Kapitalgeber den deutschen Mittelstand derzeit wieder neu – auch, weil andere Anlageobjekte weniger attraktiv erscheinen.

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Massive Kostenbelastung verhindert 07.11.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Reform der Rundfunkgebühren:  Bauernverband erreicht Verbesserungen

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„Die Holländische Schweinehaltung am Scheideweg - Quo vadis Oranje?“ 07.11.2010
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscVechta (ba/vfz/pm) - Der Fachbereich Agrarwirtschaft der Justus-von-Liebig Schule lädt am Mittwoch, dem 17.11.10 zu einer Vortragsveranstaltung Die Holländische Schweinehaltung am Scheideweg - Quo vadis Oranje? ein. Wyno Zwanenburg, Vorsitzender der Interessenvertretung der niederländischen Schweinehalter (NVV) wird berichten, wie sich die niederländische Schweinehaltung entwickeln wird.

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Fehler in der Verordnung ... 05.11.2010

... die Dienststellen der Europäischen Kommission haben auf einen Fehler bei der Veröffentlichung des durch die Verordnung (EU) Nr. 925/2010 geänderten Anhangs I Teil 1 der Verordnung (EG) Nr. 798/2008 aufmerksam gemacht, den ich Ihnen hiermit mitteilem möchte. Es betrifft die Israel betreffende Zeilen IL-2 , speziell die erste und zweite Zeile. In der ersten Zeile (BPR; BPP; DOC…) ist in Spalte 7 die Angabe 1.5.2010 zu streichen und durch ein A zu ersetzen. In der mittleren Zeile (WGM) muß in der Spalte 7 der neu eingefügte Buchstabe A gestrichen werden. Insofern haben sich durch die Verordnung (EU) Nr.925/2010 keine Änderungen an den Angaben zu Israel ergeben. Der Fehler wird im Amtsblatt berichtigt werden...

 

Alles Klar? Na, dann ...

Ein schönes Wochenende

 

Gute Chancen zur Verbraucheraufklärung vertan 05.11.2010
Geschaeft Laden Einkaufen PictBerlin (ba/vfz/pm) - Gut gemeint, ist noch nicht gut – mit diesem Urteil über ihre Themenwoche Essen ist Leben ist die ARD nach Ansicht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hinter ihrem Ziel der Verbraucheraufklärung zurückgeblieben.

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„Tiere darf man töten und essen“ 05.11.2010
Schlachthof 2 DscTierhaltung und Tierschutz im Fokus der Deutschen Bauern Korrespondenz

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Freistaat hilft Betroffenen des September-Hochwassers 05.11.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Das Kabinett des Landes Sachsen hat eine ganze Reihe von Förderrichtlinien des Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft für die Betroffenen des Hochwassers im September geöffnet. Mit den Änderungen wird sicher gestellt, dass die Betroffenen in gleicher Weise unterstützt werden, wie die Betroffenen des Hochwassers im August.

Bei Einnahmeausfällen in landwirtschaftlichen Betrieben können Landwirte, die durch die Katastrophe in Existenznot geraten sind, über die Richtlinie Krisen- und Notstände (KuN/2007) Hilfen erhalten. Darüber hinaus können notwendige bauliche Investitionen über die Förderrichtlinie Land- und Ernährungswirtschaft (LuE/2007) mit bis zu 50 Prozent gefördert werden.

 

Länderhalle Deutschland ganz nach dem Geschmack der Besucher 05.11.2010

13 Bundesländer präsentieren landestypische Spezialitäten von der Küste bis zu den Alpen - Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beteiligt sich mit Kochstudio und Themeninseln.

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Martinstag ist Zahltag 05.11.2010
Geld Fuer Subventionen DscBonn (ba/vfz/RLV) - Am Fest des heiligen St. Martin, am 11. November, zahlen die Landwirte, die nicht nur auf Eigentumsflächen, sondern auch auf Pachtflächen wirtschaften, traditionell den Pachtzins an die Grundstückseigentümer. War in früheren Zeiten an diesem Tag der Zehnte fällig, der in Form von Naturalien an den Grundherrn entrichtet werden musste, werden landwirtschaftliche Grundstücke heute fast ausschließlich gegen einen jährlich zu zahlenden Geldbetrag verpachtet.

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Bürokratie in der Landwirtschaft abbauen 05.11.2010
Sonnleitner Pk 20410 DscBonn (ba/vfz/RLV) - Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare, sagt ein geflügeltes Wort, das diesen Umstand seit langem immer und immer wieder anprangert. Für Landwirte habe die überbordende Bürokratie ein Ausmaß angenommen, das nicht mehr vertretbar sei, bekräftigt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) und unterstützt die Forderung Gerd Sonnleitners, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), an Agrarkommissar Dr. Dacian Ciolos, die bürokratische Last endlich zu reduzieren.
 

Erfolgreiche Mastschweinefütterung 05.11.2010
Ebermast Schweine Und Ferkel Dsc

Fachwissen komprimiert: Die neue, preisgünstige Buchreihe DLG kompakt mit Praxisempfehlungen ist soeben an den Start gegangen. Der dritte Titel Erfolgreiche Mastschweinefütterung erscheint am 12. November 2010.

 

Bundesgerichtshof stärkt Rechtsposition der Verbraucher bei Käufen im Internet 05.11.2010
Kiel (ba/vfz/JK) - Der Bundesgerichtshof hat am 4. November 2010 eine Entscheidung zur Wertersatzpflicht eines Verbrauchers bei Widerruf eines Fernabsatzvertrags getroffen und dabei die Rechte von Internetkunden erheblich gestärkt.

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Seniorinnen und Senioren für die Chancen des Internets begeistern 04.11.2010
Downloadattachment Htm Jsessionid486ee2fc839a2235d2244c5176fccNur 32 Prozent der älteren Menschen nutzen das Netz

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„LebensTraum Dorf“ – mehr als nur Landluft 04.11.2010
Grüne Woche

Sechs Bundesländer, die Europäische Kommission, das Bundeslandwirtschaftsministerium und Organisationen zeigen die Vielfalt und die Attraktivität der ländlichen Regionen Deutschlands

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Biogas-Restgärsubstrat : Sind unsere Äcker in Gefahr? 04.11.2010
Schlepper Mit Pflug Auf Dem Acker Fffoto Dsc

Botulinumtoxikosen bei Mensch und Tier: Was unbedingt als Hausaufgabe erledigt werden muss – Ergebnisse der Botulinumtagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) in Horstmar-Leer

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Agrarbranche vor starkem Wachstumsschub 02.11.2010
Geld Fuer Subventionen DscHannover (ba/vfz/pm) -  Die Wirtschaftskrise brachte für das deutsche Agribusiness nur eine Verschnaufpause - nun stellt sich die Branche darauf ein, ihre Erfolgsgeschichte fortzuschreiben: Bis 2013 wird der Umsatz der zweitgrößten deutschen Branche voraussichtlich um 18 Prozent auf 246 Milliarden Euro steigen

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Milch: 32. Milchquotenbörse: Quotenpreis sinkt auf historisches Tief 02.11.2010
Kuh Foto  Ff  PQuotenangebot erreicht Rekordhoch

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GEFA präsentiert branchenübergreifende "Exportstrategie 2015 02.11.2010
ff-Foto: A Dsc

Neues Büro in Berlin schafft beste Arbeitsvoraussetzungen

Unser ff-Foto zeigt: Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär des BMELV (rechts), und Dr. Franz-Georg von Busse, Sprecher der GEFA

ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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Konjunkturreport Ernährungsindustrie Oktober 2010 29.10.2010
Schlachthof 2 Dsc

Ernährungsindustrie schafft 7.500 neue Arbeitsplätze

 

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Ernährungsindustrie erzielte im August 2010 einen Branchenumsatz von 12,7 Mrd. €. Das entspricht einem nominalen Zuwachs von 4% gegenüber dem Vorjahresmonat.

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Remmel zur Artenschutzkonferenz: „Vielfalt schützen durch Nationalpark und Biodiversitätsstrategie“ 29.10.2010

Düsseldorf (ba/vfz/pm) - Zum Abschluss der UN-Artenschutzkonferenz im japanischen Nagoya erklärt Umweltminister Johannes Remmel: Die Konferenz hat gezeigt, dass täglich Arten von dieser Erde verschwinden. Wenn wir nicht mehr dagegen tun, wird die Festplatte unserer Erde gelöscht. Wir müssen engagierter dagegen vorgehen.

 

Verbraucherschutzminister Remmel lädt zum Runden Tisch ein: „Keine Lebensmittel in den Müll“ 29.10.2010

Düsseldorf (ba/vfz/pm) - Verbraucherschutzminister Johannes Remmel kritisiert die Praxis vieler Handelsunternehmen, Lebensmittel in Massen wegzuwerfen. Es ist ein ethisches, wirtschaftliches und ökologisches Problem, dass Tonnen von Lebensmitteln auf dem Müll landen, sagt Remmel. Diese Verschwendung ist nicht nur zynisch gegenüber allen, die hungern, sie ist auch eine tägliche Vergeudung von vielen wertvollen Rohstoffen. Johannes Remmel wird deswegen Vertreter der Lebensmittelwirtschaft in Nordrhein-Westfalen zu einem Runden Tisch ins Verbraucherschutzministerium einladen. Vertreter der Landwirtschaft, der Lebensmittelproduzenten, der Händler und der Wohlfahrts- und Verbraucherschutzverbände sollen mit der Politik Lösungen erarbeiten.

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Afrikanische Welse aus Jesewitz 29.10.2010

Jesewitz (ba/vfz/pm) - Im Beisein von Landwirtschaftsminister Frank Kupfer hat die Agrargenossenschaft Jesewitz (Landkreis Nordsachsen) heute (29. Oktober 2010) eine Anlage zur Aufzucht afrikanischer Welse in Betrieb genommen, die künftig pro Jahr 100 Tonnen Fisch liefern soll. Für die nötige Wassertemperatur von etwa 28 Grad Celsius in den 22 Becken sorgt die Abwärme aus der Biogasanlage der Agrargenossenschaft.

 

nature.tec erstmals mit Biowerkstoffen 29.10.2010
Grüne WocheBerlin (ba/vfz/pm) - Auf der nature.tec – Fachschau Nachwachsende Rohstoffe erwartet die Besucher der Grünen Woche auch im kommenden Jahr wieder ein vielfältiges Programm rund um die Schwerpunktthemen Biogas, Biokraftstoffe, Heizen mit Holz, Forst und Holz sowie Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Erstmals erhalten auch Biowerkstoffe wie   einen eigenen Ausstellungsbereich und komplettieren somit die große Bandbreite der technischen und energetischen Nutzung von Agrar- und Forstrohstoffen, die in Halle 4.2 des Berliner Messegeländes präsentiert werden. Zahlreiche Aussteller informieren vom 21. bis 30. Januar über innovative und nachhaltige Ideen und Projekte, von der Pflanze über die Konversion bis hin zum alltagstauglichen Produkt - eine Leistungsschau der nachwachsenden Rohstoffe, die Fachbesucher und Endverbraucher gleichermaßen anspricht.

 

 

Essen ist Leben – Aufruf zu gesunder Ernährung mit hochwertigen Lebensmitteln 29.10.2010
Bleser Peter Mdb Skeptische Verbraucher Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Diese Woche hat die ARD mit ihrer Themenwoche Essen ist Leben einen wichtigen und wertvollen Programmschwerpunkt gesetzt. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser:
"Essen ist Leben - mit diesem wertvollen Beitrag schafft die ARD eine wichtige Plattform für ein zentrales Thema unserer Zukunft: Ernährungsversorgung, die Verarbeitung von Lebensmitteln und ein richtiger und ausgewogener Konsum sind Kernfragen unserer Gesellschaft. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt deshalb die Initiative, warnt aber auch vor einem zu einseitigen Blickwinkel. Lebensmittel zu skandalisieren oder in gute und schlechte einzuteilen, führt uns nicht weiter. Im Gegenteil: Die Verunsicherung  vieler Verbraucher wird geschürt und ein wirtschaftlicher starker Produktionsbereich teilweise zu Unrecht an den Pranger gestellt. Unsere Lebensmittel sind sicher wie nie zuvor, dies ist ein Erfolg der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft.

 

 

Erstmals repräsentative Zahlen zum Vorkommen von Zoonoseerregern 29.10.2010

BVL veröffentlicht Bericht zum Zoonosen-Monitoring 2009

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Biokraftstoffe unverzichtbar für Klima und Energie 29.10.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Verabschiedung des Energiekonzepts im Deutschen Bundestag erklärt der umwelt- und agrarpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer, dass die Biokraftstoffe bereits heute in Rein- oder Mischform fossile Kraftstoffe ersetzen können, um etwa schon heute in technisch ausgereiften Motoren eingesetzt zu werden. Biomasse im Allgemeinen und Biokraftstoffe im Konkreten sind im Energiekonzept fest verankert. Dabei wurden konkrete Ziele für ihre Verwendung formuliert
 

Trinkmilchpreise ziehen nach 29.10.2010
Kuhbseuntersuchungen 30 0606 Ff DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die Verhandlungen der Molkereien mit dem Lebensmitteleinzelhandel für das Segment Trinkmilch sind mit einem Plus in einer Größenordnung von rund 2 Cent/kg abgeschlossen worden. Nach Auffassung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hätte die derzeit positive Marktlage ein noch deutlicheres Plus möglich machen müssen. Die aktuellen Butter- und Käsekontrakte mit dem Lebensmitteleinzelhandel ermöglichen umgerechnet einen Milcherzeugerpreis von 30 Cent und darüber. Insofern ist es aus Sicht des DBV unverständlich, dass die Molkereien die gute Marktsituation nicht in entsprechendem Umfang nutzen konnten. Die Milcherzeuger können trotzdem weiter von einem stabilen Markttrend ausgehen.

 

ökologischer Landbau: Modellrechnungen zeigen vielfältige Chancen für sächsische Betriebe auf 29.10.2010
Berlin (baZvfz/pm) - Für sächsische Landwirtschaftsbetriebe, die auf ökologischen Landbau umstellen wollen, gibt es eine Vielzahl Erfolg versprechender Ansatzpunkte. Entscheidend sind der jeweilige Betriebstyp und Standort, die innerbetrieblichen Entwicklungsmöglichkeiten sowie der Zugang zum Öko-Markt mit entsprechenden Preisen. Betriebliche Kooperationen haben ein hohes Potenzial, den betrieblichen Erfolg zu verbessern. Das ist das Ergebnis eines LfULG-Forschungsvorhabens, bei dem am Beispiel von fünf konventionellen Landwirtschaftsbetrieben modellhaft verschiedene Szenarien für zukunftsfähige Betriebsumstellungen entwickelt wurden. Hierbei wurden unterschiedliche Betriebstypen und Standortfaktoren berücksichtigt.
 

Klimawandel und Landwirtschaft 29.10.2010
Geisen Dr Fdp 9 2 2010 Dsc

Leider wird die heimische Landwirtschaft beim Thema Klimawandel in der  Öffentlichkeit gerne pauschal mit Negativattributen belegt –  Klimakiller ist nur ein Stichwort. Dabei ist ihre Rolle viel  differenzierter. Angesichts einer stetig wachsenden Weltbevölkerung, die ausreichend und möglichst ausgewogen ernährt werden muss, ist sie auf der einen Seite gefordert, höchste Erträge und Qualitäten zu erzielen. Gleichzeitig muss sie einen Beitrag zur Treibhausgasreduktion leisten. Dieser Spagat ist nur zu schaffen, wenn wir in der Agrarpolitik umdenken.

 

Zitat zur Beratung der Anträge von SPD und BÜNDNIS 90/ DIEGRÜNEN zu Klimawandel und Landwirtschaft im Bundestag des FDP-Agrarexperte Edmund Geisen

 

Weniger Ermäßigungen bei der Ökosteuer 29.10.2010
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die erstmals im Bundestag beratenen Haushaltsbegleitgesetz enthaltenen Ökosteuerpläne (Stromsteuer und Energiesteuer) treffen auch die Landwirtschaft, stellt der Deutsche Bauernverband (DBV) fest. Vor allem Betriebe mit hohem Stromverbrauch, wie zum Beispiel Veredlungs- oder Gartenbaubetriebe, sollen künftig mehr Energiesteuer zahlen. Die Bundesregierung hat ihre Pläne zwar abgemildert, die Betroffenheit landwirtschaftlicher Betriebe bleibt aber bestehen.
 

Mortler: Tourismus im ländlichen Raum fördern 29.10.2010
Mortler Marlene Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Nach dem Gespräch des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages mit dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, zur Bedeutung der Landwirtschaft für den Tourismus und die ländlichen Räume erklärt die tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marlene Mortler: Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will den Tourismus in der Fläche fördern. Vielerorts bleibt der Landtourismus in Deutschland nicht zuletzt aufgrund seiner zersplitterten Strukturen hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Entwicklung einer bundesweiten Datenbank zur Vermarktung landtouristischer Angebote durch den Bauernverband kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.

 

ff-Foto: Marlene Mortler, Archiv

 

Sonnleitner: Bürokratie in der Landwirtschaft abbauen 29.10.2010
Sonnleitner Dbv Ff Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Der bürokratische Aufwand zur Umsetzung der GAP in den Mitgliedstaaten hat inzwischen ein Ausmaß angenommen, das weder den Landwirten noch den Steuerzahlern mehr vermittelbar ist. Dringend erforderlich ist es daher, die Belastungen der Landwirtschaft und auch der Verwaltung auf das bedingt notwendige Maß zu verringern. Dies schrieb der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, an Agrarkommissar Dr. Dacian Ciolos.

 

ff-Foto: Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner

 

MRSA-Übertragung ist vor allem ein Problem in Massentierhaltungsanlagen 29.10.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Antwort der parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) auf eine mündliche Frage zur Ausbreitung des gegen viele Antibiotika resistente MRSA-Bakteriums (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, dass die Bundesregierung die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) teile, dass sich das MRSA-Bakterium unter den Bedingungen von Massentierhaltung deutlich stärker ausbreitet, als bei artgerechter Haltung. Die Grünen teilen diese Einschätzung der Bundesregierung ausdrücklich.

 

 

 

 

Rentenbank erhöht Zinsen 29.10.2010
Geld Fuer Subventionen DscFrankfurt (ba/vfz/pm) -  Die Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main, hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten um 0,25 Prozentpunkte (nominal) erhöht. In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 10-jähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 3,07 Prozent und 2,62 Prozent bei 5-jähriger Zinsbindung. Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen z. B. in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.
 

Milchkonzept von Bündnis 90/Die Grünen ist von vorgestern 29.10.2010
Kuh Im Weitwinkel Fffoto Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zu den Forderungen des Europaparlamentariers Martin Häusling, Bündnis 90/Die Grünen, zur Milchpolitik, erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, dass die milchpolitischen Forderungen von Bündnis 90/Die Grünen von vorgestern sind! Die positive Preisentwicklung der letzten Monate am Milchmarkt habe eindeutig belegt, dass der Markt und eben nicht die Planwirtschaft das Zukunftsmodell für die heimischen Milchbauern ist. Deshalb sind die geforderten Mindest- und Richtpreise sowie die Angebotsregulierung der völlig falsche Weg. Sie verbauen den heimischen Landwirten lukrative internationale Absatzmärkte.

 

 

Wald-Klima-Konferenz 2010 beginnt in Berlin 29.10.2010
Bundesministerin Ilse Aigner - Ble Geburtstag 692010 Dsc

Bundesagrarministerin Aigner: Forstwirtschaft soll ökologische, soziale und wirtschaftliche Funktionen der Wälder sichern

 

ff-Foto: Ilse Aigner, Archiv

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Zitat von Ulrike Höfken 29.10.2010
Ulrike Höfken, MdB Bündnis 90/Die Grünen lange vor der abschließenden Agrardebatte im Deutschen Bundestag am 18. März 2010 fast alleine im Plenum und an einem der ersten Frühlingstage in Berlin im Spiel von Licht und Schatten an ihrer später im Plenum gehaltenen Rede am arbeiten. Ein ff-Foto  Dsc

Das von Ministerin Aigner angekündigte Verbraucher-Portal wird im Verbraucherausschuss des  Bundestages von FDP und einigen Abgeordneten der CDU zur Schnecke gemacht. Übrig bleibt offenbar eine leere Hülle. Die Plattform darf nicht weiter platt gemacht werden, sondern muss Verbrauchertäuschung tatsächlich sichtbar machen und auch bei legalen Täuschungs-Produkten wie Klebefleisch und Leberwurst Transparenz herstellen. Als Ablenkungsmanöver von der Verantwortung zu rechtlichen Regelungen darf die Plattform nicht dienen.

 

Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik und Agrogentechnik, zu Ministerin Aigners Plänen für eine Verbaucher-Plattform

 

ff-Foto: Archiv

 

 

Scharfen Diskussionen zwischen Verbraucherpolitikern der Koalitionsfraktionen und Ministerin Aigner 29.10.2010
Haushaltsdebatte 2010 Drobinskiweiss Spd Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Zu den scharfen Diskussionen zwischen Verbraucherpolitikern der Koalitionsfraktionen und Ministerin Aigner im Verbraucherausschuss anlässlich eines von der SPD beantragten Berichts über das geplante Internetportal zur Lebensmittelkennzeichnung erklären die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß und die zuständige Berichterstatterin Kerstin Tack, dass nicht nur die FDP Ministerin Aigner im Verbraucherausschuss scharf kritisiert habe. Auch Abgeordnete der Union ließen kaum ein gutes Haar am geplanten Lebensmittel-Internetportal. Dass der FDP Lobbyinteressen der Lebensmittelindustrie wichtiger sind als ein transparenter Dialog mit Verbrauchern über Wahrheit und Klarheit bei der Lebensmittelkennzeichnung haben wir erwartet. Aber dass auch Abgeordnete der Unionsfraktion das Projekt mit so drastischen Worten kritisieren würden, war schon erstaunlich. Die spärliche Anwesenheit von Koalitionsabgeordneten könnte ebenfalls als Affront gegen Ministerin Aigner gewertet werden. Bei dem ersten verbraucherpolitischen Projekt unter Aigners Federführung kommt Zustimmung fast nur von der Opposition.

(Siehe auch Film oben auf dieser Seite)

 

ff-Foto: Elvira Drobinski-Weiß, MdB, SPD

 

Klöckner: Bioenergie schafft Arbeitsplätze im ländlichen Raum 29.10.2010
Kloeckner Julia Pst Verbraucherinfogesetz 442010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Rund 200 Experten aus den Regionen, den Verbänden, der Wissenschaft und der Politik treffen sich ab heute auf dem zweitägigen Kongress Wettbewerb Bioenergieregionen – Chancen für ländliche Räume des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Bioenergie spielt eine entscheidende Rolle, um unsere Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner, bei der Eröffnung in Berlin. Zudem sei die Bioenergie ein bedeutender Wirtschaftsfaktor geworden. Von rund 300.000 Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren Energien werden über 100.000 allein der Bioenergie zugerechnet. Gerade in den ländlichen Regionen wird auf Bioenergie gesetzt. Das ist eine Entscheidung für Unabhängigkeit, für eine Energieversorgung mit Zukunft, sagte Klöckner.

 

ff-Footo: Archiv

 

Vorschlag der EU-Kommission zu Gentechnik-Grenzwerten geht nicht weit genug 29.10.2010
Bleser Peter Mdb DscBerlin (ba7vfz/pm) - Die EU-Kommission hat am vergangenen Montag eine technische Lösung für Funde von nicht in der EU zugelassenen gentechnisch veränderten Organismen (GVO) vorgeschlagen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser: Die Unionsfraktion im Bundestag setzt sich schon seit langem für mehr Klarheit und Wahrheit sowie mehr Ehrlichkeit im Umgang mit GVO ein. Verbraucher und Landwirte müssen und sollen wissen, wo gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten sind und wo nicht. Gleichzeitig müssen wir die Realitäten des weltweiten Anbaus von genveränderten Pflanzen beachten und dies zur Grundlage unseres politischen Handelns machen.
Die Einführung einer technischen Lösung, wie sie jetzt von der EU-Kommission vorgelegt wurde, ist aus unserer Sicht nur ein erster Zwischenschritt, der aber nicht konsequent ist. Ziel muss die Beendigung der Nulltoleranzpolitik der EU und die ehrliche Festlegung von Schwellenwerten für GVO sein, die zwar noch nicht in der EU, aber z.B. in den USA oder in Brasilien bereits zugelassen sind und angebaut werden. Wir brauchen aber nicht nur einen Grenzwert für Futtermittel, sondern auch für Lebensmittel und Saatgut.
Gleichzeitig fordern wir die Einführung einer Prozesskennzeichnung, um einen offenen und ehrlichen Dialog über das Vorhandensein von GVO im Herstellungsprozess von Lebensmitteln überhaupt führen zu können.


 

Grüne fordern Eiweißstrategie 29.10.2010
Ostendorff 5454 Kopie

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich des Fachgesprächs Eine Eiweißstrategie für die Landwirtschaft erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, dass die Frage der Eiweißversorgung der europäischen Landwirtschaft eine Kernfrage bei der Bewältigung der großen Herausforderungen Klimaschutz, Artenvielfalt, Ernährungssouveränität und Gentechnikfreiheit sei. Das habe die Anhörung der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen ergeben.

 

Milchforum Eifel 29.10.2010
Kuh Foto  Ff  PAuf dem Milchmarkt geht es wieder aufwärts

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Lale kehrt aus dem Karlstal heim 29.10.2010
Glanrinder Karlstal2010 Weideabtrieb1 Klein Kopie

Neun Glanrinder über Sommer als Landschaftspfleger im Einsatz

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Puttrich verleiht Hessischen Tierschutzpreis 2010 29.10.2010
Puttrich Lucia Mdb Cdudsc

Wiesbaden (ba/vfz/pm) - Die hessische Umweltministerin Lucia Putrich hat am Montag den Hessischen Tierschutzpreis 2010 an den Verein Soziale Tiernothilfe e.V. aus Frankfurt am Main verliehen. Der mit 2.600 Euro dotierte Hessische Tierschutzpreis für besondere ehrenamtliche Leistungen im Tierschutz wird in diesem Jahr zum 14. Mal verliehen.

 

EU: Geflügelfleischerzeugung wächst 29.10.2010

Bonn (ba/vfz/MEG) Die Bruttoeigenerzeugung von Geflügelfleisch in der EU wird sich nach Informationen der EU-Kommission 2010 voraussichtlich auf 11,970 Mio. t belaufen, das wären 2,3 % mehr als 2009. Für 2011 wird ein leichteres Wachstum von nur 0,3 % prognostiziert.

 

Jobforum Tierernährung auf der EuroTier 2010 29.10.2010

Bonn (ba/vfz/dvt) -  Ein spezielles Jobforum für den Bereich Tierernährung und Futtermittel veranstaltet der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) auf der EuroTier 2010 gemeinsam mit der Jungen DLG am Donnerstag, 18. November 2010.

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Die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen 22.10.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Die weltweiten Folgen des Klimawandels, der Verlust der Artenvielfalt, eine wachsende Weltbevölkerung sowie die Nutzungskonkurrenz zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion erfordern eine abgestimmte, langfristig wirksame Strategie, erklärt der der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Schwanitz.

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Verbesserungen für die Alteigentümer 22.10.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Regierungskoalition löst Ihr Versprechen an die Alteigentümer ein, für einen verbesserten vergünstigten Landerwerb zu sorgen. Nachdem die Bemühungen einen Stichtag für die Preisfestsetzung des zu erwerbenden Landes einzuführen, 2009 noch am Widerstand der SPD gescheitert war, sieht der Gesetzentwurf der Regierungskoalition nun den 01.01.2004 als Stichtag vor, erklärt der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann.

 

Informationen zur Übernahme von D&S Fleisch 07.10.2010

Danish Crown kauft deutsches Schlacht- und Zerlegebetrieb

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Danish Crown kauft D&S 07.10.2010
Übernahme in der Schlachtindustrie

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Übernahmegerüchte in der Schlachtindustrie 07.10.2010

Berlin/Norddeutschland (ba/vfz/fr) - Seit Tagen hält sich hartnäckig das Gerüchte, dass der dänische Schlachthofkonzern Danish Crown sich in Deutschland auf Einkaufstour begeben hat. Westfleichübernahme nur Ablenkungsmanöver

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Sauenpreise aktuell 18.00 Uhr 27.09.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

VEZG Sondermeldung zum Schlachtsauenmarkt

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Sauenpreise liegen noch nicht vor 27.09.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Bonn (ba/vfz/fr) - Um 14.17 Uhr lag der neue Sauenpreise, wie eigentlich nach der Besprechung mit einem Teil der unmittelbar Beteiligten - der Handel war nicht geladen - am vergangenen Freitag vereinbart worden sein soll, als einmaliger Sauenpreis noch nicht vor.  

Ob es hier zu einer Verspätung gekommen ist, oder ob vielleicht eine grundsätzliche Änderung innerhalb des gesamten Prozedere vorgenommen wurde, kann noch nicht abschließend beurteilt werden. Eine officielle Stellungnahme der am Gespräch beteiligten, wie auch eine Pressemeldung der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch e.V. (VEZG), lag bis zum jetzigen Zeitpunkt zumindest der Redaktion der vfz-Handelszeitung auch noch nicht vor.

Im Klartext bedeutet dieses, dass die betroffenen Viehhändler bundesweit anscheinend weiter im Nebel herumstochern müssen. Die ersten Stimmen innerhalb der Händlerschaft, dass das wohl kein haltbarer Zustand sei, werden laut. Auch setzt sich der Eindruck bei einigen wenigen Händlern durch, dass in Bezug auf den Sauenpreis an einem Rad gedreht werde und der Handel als Schmierseife zu seinen eigenen Lasten missbraucht werde.

 

Wir werden, sobald Neues zu erfahren ist, weiter berichten.  

 

 

DVT verstärkt Forschungsförderung in der Tierernährung 27.09.2010

Dresden/Bonn (ba/vfz/pm) -  Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) intensiviert seine Aktivitäten zur Forschungsförderung im Bereich der Tierernährung. Auf der Mitgliederversammlung in Dresden wurde von den Unternehmen beschlossen, das Projekt GrainUp – derzeit in der Beantragung befindlich – unter Leitung der Universität Hohenheim entsprechend finanziell zu unterstützen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Branchenvertretung, Unternehmen und Wissenschaft zu intensivieren.

 

(Mehr in der nächsten vfz-Handelszeitung)

 

Innovationen für die Viehvermarktung 27.09.2010
Viehkaufmann Hillmann auf dem Galli-Markt in LeerBonn (ba/vfz/pm) - AIDA-Partner setzen auf maßgeschneiderte Innovationen für die Viehvermarktung

Am 22. September zogen Wirtschaft und Wissenschaft Bilanz eines Verbundprojekts, dessen erklärtes Ziel es war, die Wettbewerbsfähigkeit der in Deutschland gewachsenen, zweistufigen tierischen Veredelungswirtschaft zu stärken.

 

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EU zwingt Behörden und Unternehmen zu besserer Zahlungsmoral 27.09.2010
Geld Fuer Subventionen DscBonn/Brüssel/Berlin (ba/vfz/zds) - Um die Zahlungsmoral von öffentlichen Auftraggebern aber auch privaten Unternehmen ist es nicht immer gut bestellt. Offene Zahlungsaufforderungen von einem halben Jahr sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Dieses Verhalten belastet inbesondere die mittelständische Wirtschaft und forciert den Strukturwandel.
Die EU einigte sich jetzt auf eine neue Richtlinie, die Ämtern und öffentlichen Einrichtungen ein Zahlungsziel von max. 30 Tagen vorschreibt. Für Unternehmen soll die Frist zukünftig max. 60 Tage gelten.
Ausnahmen sind nur in Ausnahmen möglich. Wer die Frist überschreitet soll einen Strafzinssatz von 8 Prozent zahlen müssen.
 

Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung 27.09.2010
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscBonn (ba/vfz/zds) - Die im Jahre 2006 veröffentlichte Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TNHV) legt die Grundsteine für die Schweinehaltung in Deutschland. Für Neubauten, die nach dem 4. August 2006 genehmigt wurden, gilt die TNVO in vollem Umfang. Für bestehende Betriebe gibt es für einige Punkte Übergangsregelungen bis zum 31.12.2012 oder einen späteren Zeitpunkt. Der Großteil der Übergangsfristen endet jedoch zum Ende des Jahres 2012. Durch diese gesetzlichen Vorschriften werden in den nächsten beiden Jahren noch etliche Investitionen auf einen großen Teil der deutschen Schweinehalter zukommen.  Zudem hat die niedersächsische Regierung im Februar, andere Bundesländer werden folgen, neue Ausführungshinweise zur TNHV für die staatlichen Kontrolleure erlassen. Diese Ausführungshinweise sollen helfen, bisher sehr unterschiedlich ausgelegte Bestimmungen einheitlicher fassen zu können.
 

Nachfrage nach Bio-Fleisch rückläufig 27.09.2010

Berlin/Bonn (ba/vfz/zds) - Fleisch und Fleischwaren sind gemessen an den Ausgaben der privaten Haushalte in Deutschland bei frischen Lebensmitteln das größte Segment. Gemeinsam stehen Fleisch, Geflügel und Wurst für fast ein Viertel der in diesem Markt getätigten Ausgaben. Der Bio-Anteil innerhalb dieser Warengruppen ist allerdings nach wie vor gering. Nach Analysen der AMI lag er im 1. Halbjahr 2010 bei 0,7 % der eingekauften Menge und einem Wertanteil von 1,3 %. Im Vergleich zum Vorjahr entwickelte sich die  Nachfrage nach Fleisch und Fleischwaren aus ökologischer Erzeugung sogar rückläufig (-9 %), während sich der Gesamtmarkt stabil zeigte (+0,4 %).


 

"Fast Food" nicht Schuld an Fettleibigkeit? 27.09.2010
Mcdonald_foTO_ ff_pBonn (ba/vfz/pm/zmp) - Bereits nach dem Ersten Weltkrieg beobachtete man in den USA eine Zunahme der Fettleibigkeit - noch vor dem massiven Aufkommen von Fast Food. Welche anderen Auslöser dafür in Frage kommen, hat der Wirtschaftshistoriker John Komlos von der Ludwig-Maxilians-Universität in München untersucht.
 

Auswirkungen der jüngsten Getreidepreissteigerungen auf die Tierhaltung 27.09.2010
Ebermast Schweine Und Ferkel DscBonn (ba/vfz/zds) - Mit einer soeben erschienen Pressemeldung macht der europäische Dachverband der Bauernverbände und Genossenschaften auf die katastrophalen Auswirkungen gestiegener Futterpreise auf die Erlössituation in der Schweine- und Geflügelhaltung aufmerksam. Aufgrund mittlerer Getreidepreissteigerungen von 27 % konnten die schweinehaltenden Betriebe in Europa bisher rein rechnerisch nur einen Monat im Jahr 2010 kostendeckend Markterlöse erzielen.
 

Kompromisslosen Ausbau Erneuerbarer Energien gefordert 27.09.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Der neue Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), Hans-Peter Repnik, hat in Berlin die besondere Bedeutung der Erneuerbaren Energien im Energiekonzept der Bundesregierung gewürdigt. Zugleich ermahnte er die Bundesregierung, den Ankündigungen im Energiekonzept Taten folgen zu lassen: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien bis zum Jahre 2050 muss jetzt verbindlich und unumkehrbar gemacht werden, sagte Repnik auf der 10. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung.
 

Sauenpreis 2. Teil 24.09.2010
Mehr Klarheit über die Verhandlungsergebnis über die Sauenpreise

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Sauenpreise 24.09.2010
Geld Fuer Subventionen DscAm späten Freitagabend hieß es nach einer hochkarätig besetzten Krisensitzung: Die Kuh ist vom Eis

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Droht neue Steuerlast? 19.09.2010
Geld Fuer Subventionen Dsc

Steuer-Baustellen: Grundsteuer, Reinvestition, Ökosteuer

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Haushaltsentwurf 2011 sieht für den Agrarbereich deutliche Kürzungen vor 19.09.2010
Haushaltsdebatte 2010 Plenum Und Regierungsbank Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die für 2011 vorgesehene Kürzung des Bundesagrarhaushaltes um 355 Millionen Euro auf rund 5,5 Milliarden Euro (minus 6,1 Prozent gegenüber 2010) ist sehr schmerzhaft für die Landwirtschaft, betont der Deutsche Bauernverband (DBV) anlässlich der ersten Lesung des Haushaltsplanes durch den Deutschen Bundestag am 14.9.2010.

(Siehe Fotos auf dieser Seite unten)

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Staatssekretär Gerd Müller: Mit Biomasse Energie gewinnen und das Klima schützen 19.09.2010
Agrarexport Mueller Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) wurde anlässlich der Konferenz Biomasse für den Klimaschutz über die Herausforderung steigender Biomassenutzung diskutiert. Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller, wies in seiner Rede darauf hin, dass Biomasse mit einem Anteil von 70 Prozent der wichtigste Träger bei den erneuerbaren Energien ist.

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Veredlungstag 2010 - Stärkung der Wirtschaftlichkeit und des Tierschutzes 19.09.2010
Dbv Moellers Dsc

Herrieden (ba/vfz/bbv) - Der Tierschutz hat in deutschen Schweineställen einen sehr hohen Stellenwert, stellte der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Franz-Josef Möllers, vor rund 400 Teilnehmern auf dem Veredlungstag 2010 fest, den der DBV gemeinsam mit der Baywa im bayerischen Herrieden durchführte.

 

ff-Archiv-Foto: Franz-Josef Möllers

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ISN-meldet: Danish Crown: Kein Zusammengehen mit Westfleisch geplant 19.09.2010
Damme/Bonn (ba/vfz/isn) - Der dänische Schlachtereikonzern Danish Crown weist Gerüchte über ein bevorstehendes Zusammengehen mit dem deutschen Fleischvermarkter Westfleisch zurück, meldet die ISN.

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EU-Schweinepreise: Seitwärtsbewegung bei stabilen Aussichten 19.09.2010
SchweinBonn/Damme (ba/vfz/isn) - Die ISN meldet:  Der europäische Schlachtschweinemarkt präsentiert sich auch der neuen Schlachtwoche ausgesprochen ausgeglichen. Die Notierungen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Österreich und Irland bewegten sich durch die Bank weg seitwärts. Schweden setzte als einziges Land einen positiven Akzent und hob die Notierung spürbar an. Die französische Notierung gab mit einem Minus von 2 cts leicht nach. Bedingt durch die Streiks hatte die Nachfrage geringfügige, negative Auswirkungen auf den Schweinepreis. In der kommenden Woche ist wieder mit einer Normalisierung zu rechnen. Französische Erzeuger sehen das Erreichen der magischen Grenze von 1,20 EUR/kg SG bezogen auf die gestiegenen Produktionskosten mit Besorgnis.

Tendenz für den deutschen Markt: Das umfangreiche Angebot an schlachtreifen Schweinen steht einer guten Nachfrage der Schlachtunternehmen gegenüber. Daher ist weiterhin von unveränderten Preisen auszugehen.

 

WellFood 2010 - Das Branchen-Forum für ausgewogene Ernährung 19.09.2010

Köln (ba/vfz/pm) - Auf dem Branchen-Forum WellFood 2010 von LEBENSMITTEL PRAXIS und Koelnmesse werden erfolgreiche Konzepte vorgestellt, die zeigen wie Lebensmittelindustrie und -handel dem Verbraucher gesunde bzw. ausgewogene Ernährung näher bringen und ihr Profil im Wettbewerb stärken.

Die eintägige Vortragsveranstaltung mit begleitender Ausstellung findet am 21. Oktober 2010 bereits zum dritten Mal im Congress Centrum Nord auf dem Gelände der Koelnmesse statt. Sie ist eine Business-Plattform für Hersteller und Händler, die den kritischen Austausch sowie Anregungen für zukunftsweisende Sortimentstrends und Verkaufsstrategien suchen.

 

Kostenfaktor Energieeffizienz – eine „Pflichtaufgabe“ für die Ernährungsindustrie 19.09.2010
Berlin (ba/vfz/pm) - Energieeinsparungen und rationelle Energienutzung stellen zusammen das bedeutendste Potential dar, wirtschaftlich, kurzfristig und nachhaltig Primärenergieeinsparungen und Klimaschutz zu realisieren. Dies erklärte der Staatssekretär im hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Mark Weinmeister, in seinem Vortrag im Rahmen der 3. BVE-Fachtagung Energieeffizienz in der Ernährungsindustrie in Frankfurt/Main.
 

Exportförderung zum Anfassen 19.09.2010
Rech Dr Foerderfibel Dsc

Berlin (ba/vfz/ff) - Der Leiter der Unterabteilung Agrarmärkte, Absatzförderung im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerhard Rech, stellte sich nach der oficiellen Vorstellung der neuen Export-Förderfibel den Fragen der vfz-Handelszeitung: Wie geht es jetzt praktisch weiter, was müssen Firmen unternehmen, um gefördert zu werden und was nützt das alles der Vieh- und Fleischbranche und der Landwirtschaft?

Mehr erfahren sie in neiner der nächsten vfz-Handelszeitungen und in der neusten Ausgabe des Kundenmagazins des Viehkaufmannes für den Landwirt: LH-LandwirtschaftHeute

 

Unser ff-Foto zeigt Dr. Gerhard Rech mit der neuen und schon heiß begehrten Förderfibel

 

Fotostory: Staatssekretär Müller stellt Förderprogramm Agrarexport vor 19.09.2010
Agrarexport Foerderfibel Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wird die Exportanstrengungen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft künftig mit einem umfangreichen Förderprogramm Agrarexport unterstützen.

Ein ff-Foto

ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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FF-FrischeFotos: Haushaltsdebatte Agrar 18.09.2010
Haushaltsdebatte 2010 Plenum Und Regierungsbank Dsc

Berlin (ba/vfz/ff) Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag: In der vergangenen Woche - Dienstag, den 14. September 2010 - wurde am späten Nachmittag der Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Einzelplan 10, vom Vizepräsidenten Dr. Hermann Otto Solms, aufgerufen.

Aktuelle ff-Fotos im Anhang.

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„Branche gesund. Produkte gesund“ 16.09.2010

Mehr als ein Dutzend neue Partner auf einer der beliebtesten Sonderschauen der Internationalen Grünen Woche in Berlin

 

250-jähriges Jubiläum des europäischen Veterinärwesens

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Was kommt? Wer gewinnt? Wer bestimmt? 16.09.2010

Göttingen (ba/vfz/pm) -  Nach dem erfolgreichen Auftakt in 2009 finden dieses Jahr am 8. und 9. November 2010 die agrar|marketing|tage10 in Berlin statt. Gemeinsam mit der Georg-August-Universität Göttingen und den Redaktion der 'agrarzeitung' und der der Lebensmittelzeitung lädt die Agrifood Consulting zum diesjährigen Kongress im Herzen Berlins ein. Unter dem Motto: Trends•Wettbewerb•Politik diskutieren Top-Manager, Politiker und Wissenschaft im November über richtungsweisende Marketing- und Vertriebsstrategien für die Agrar- und Ernährungsindustrie.

 

Klöckner: Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz bestätigt Verfassungsmäßigkeit der Weinabgabe 16.09.2010
Kloeckner Julia Pst Verbraucherinfogesetz 442010 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, begrüßt die heutige Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Koblenz zur Weinabgabe. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) bestätigt damit in zweiter Instanz die Erhebung von Abgaben zur Finanzierung des Deutschen Weinfonds.

Das OVG hat die besondere Situation der deutschen Weinwirtschaft richtig eingeschätzt und bewertet. Die Entscheidung festigt sowohl für den Deutschen Weinfonds als auch für die Weinwerbungen in den Anbaugebieten des Landes Rheinland-Pfalz die Basis für die künftige Arbeit, sagte Klöckner. Die Entscheidung des OVG folgt in allen wesentlichen Punkten der Argumentation des Deutschen Weinfonds und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Sie bestätigt die Notwendigkeit der Abgabenerhebung und die Verwendung der Mittel für den gesetzlich vorgeschriebenen Zweck, deutsche Weine im In- und Ausland zu fördern.

Die Entscheidung sollte der Weinwirtschaft ein Ansporn sein, sich solidarisch zu verhalten und die Arbeit dieser Einrichtungen weiter zu unterstützen. Die deutsche Weinwirtschaft braucht eine schlagkräftige Gemeinschaftseinrichtung, betonte Klöckner.

 

Zukunft des Alpenraums durch starke Berglandwirtschaft sichern 16.09.2010

München (ba/vfz/bbv) – Die rund 10.000 Bergbauernfamilien erhalten die besonders wertvolle und attraktive Kulturlandschaft im Alpenraum. In diesen Regionen erbringen die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe durch nachhaltiges Wirtschaften seit Generationen enorme Wohlfahrtsleistungen für Gesellschaft und Staat. All dies ist die Grundlage für einen vitalen Lebensraum und für eine hohe touristische Attraktivität. Die Berglandwirtschaft sichert in den Bergregionen mehr als jeden siebten Arbeitsplatz und Wirtschaftskraft für den dortigen ländlichen Raum, erklärt Hans Müller, Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes.

 

Puttrich: Hessische Landwirtschaft durch den Kauf regionaler Produkte unterstützen 16.09.2010
Puttrich Lucia Mdb CdudscBonn (ba/vfz/ba) - Die hessische Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich hat die hessischen Verbraucher zum Kauf regionaler Produkte aufgerufen. Durch den Kauf regionaler Produkte könnten die Bürger einen Beitrag zur Existenzsicherung zahlreicher kleiner landwirtschaftlicher Betriebe leisten und die heimische Landwirtschaft unterstützen, wie Puttrich mitteilte.
 

InterMeat Düsseldorf 13.09.2010
Intermeat Plakat Dsc

Internationale Fachmesse für Fleisch und Wurst

Ein Fotoüberblick - Ausführlicher Bericht in der nächsten vfz am kommenden Samstag

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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DVFB-Präsident Heinz Osterloh zur Eberklassifizierung 10.09.2010

Bonn (ba/vfz) - In der vergangenen Woche hat es in Bonn im Rahmen des Bundesmarktverbandes eine Sitzung zum Thema Klassifizierung gegeben, an der nicht nur fast alle Mitglieder des Bundesmarktverbandes teilgenommen haben, sondern auch die Vertreter der großen Schlachtbetriebe. Die vfz-Handelszeitung berichtet in ihrer morgen erscheinenden Ausgabe auf Seite 1 ausführlich darüber.

 

vfzTV-Beitrag auf dieser Seite etwas tiefer

 

Ansteckende Blutarmut bei Einhufern: Warnung an Pferdehalter 10.09.2010
PferdBeim Pferdekauf auf entsprechende Gesundheitszeugnisse achten

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Für Ihre Wochenendplanung / Terminerinnerung: Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag 10.09.2010
Friedlich Herbstliche Abendstimmung Am Reichstag Dsc

Am Sonntag, 12. September öffnet der Deutsche Bundestag seine Pforten für die Öffentlichkeit - erwartet werden über 20.000 Besucher.

Es gibt Podiumsdiskussionen zu den großen politischen Themen mit Bundestagsabgeordneten, Führungen durch die Bibliothek und das Parlamentsarchiv, Kinderattraktionen und Kindervorträge, eine faszinierende Ozean-Ausstellung und mehr. Im Reichstagsgebäude stellen sich die Fraktionen vor, außerdem erläutern die Vizepräsidenten des Hauses den Besuchern die Arbeit des Parlaments im Plenarsaal.

 

Öffnungszeiten am Sonntag: 9 bis 20 Uhr (letzter Einlass 19 Uhr), Eintritt kostenlos.

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