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| Bauern nehmen Anliegen der Verbraucher sehr ernst |
19.01.2011 |
Zukunftsfragen sind nur mit einer starken Land- und Forstwirtschaft zu lösen
mehr dazu
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| Dioxinnachweis wird durch Biotestverfahren einfacher |
19.01.2011 |
| Paradigmenwechsel in der Analytik eröffnet neue Möglichkeiten mehr dazu
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| Bayerische Agrarexporte im Aufwind |
19.01.2011 |
München / Berlin (ba/vfz/pm) – Die bayerischen Agrarexporte ziehen wieder an: Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche (IGW) mitteilte, hat der Freistaat in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres Agrar- und Ernährungsgüter im Wert von 5,7 Milliarden Euro ausgeführt – das sind 5,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2009. Unsere Spezialitäten genießen dank ihrer hohen Qualität und Vielfalt weltweit einen hervorragenden Ruf , so Brunner. Exportschlager ist nach wie vor bayerischer Käse mit einem Ausfuhrwert von 1,05 Milliarden Euro, gefolgt von Milch und Milcherzeugnissen mit 861 Millionen Euro sowie Fleisch- und Fleischwaren mit 811 Millionen Euro. Besonders starke Zuwächse von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gab es bei Milch und Milcherzeugnissen. Insgesamt kommt ein Fünftel der deutschen Agrarexporte aus dem Freistaat. |
| Letzte Anmeldemöglichkeit für die Mitteleuropäischen Biomassekonferenz |
19.01.2011 |
| Graz (ba/vfz/pm) - Die Konferenz wird von 26. bis 29. Jänner in Graz stattfinden. Wir erwarten 900 Experten aus allen Bereichen des Bioenergiesektors. mehr dazu
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| Weltagrargipfel, Erlebniswelt und Publikumsmagnet |
19.01.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Weltgrößte Verbraucherschau: 1.632 Aussteller aus 57 Ländern – Rund 50 Agrarminister aus aller Welt werden in Berlin erwartet – Politik und Wirtschaft erörtern Sicherung der Welternährung – Partnerland Polen mit bislang größtem Grüne Woche-Auftritt – Erstmals Aussteller aus Afghanistan und Ruanda vertreten – Messe Berlin rechnet mit Ansturm von 400.000 Besuchern – Grüne Woche an drei Tagen länger geöffnet mehr dazu
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| Gert Lindemann |
19.01.2011 |
 Hannover (ba/vfz/pm) Gert Lindemann wurde als neuer Landwirtschaftsminister von Niedersachshen vereidigt. In einer ersten Erklärung kündigte der neue Minister Konsequenzen aufgrund des Dioxinskandals an. ff-Archivfoto: Minister Lindemann |
| Aigner gibt Regierungserklärung zum Dioxin-Lebensmittelskandal |
19.01.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Regierungserklärung: Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gibt am Mittwoche (heute) um 12 Uhr eine Regierungserklärung zum Thema Verbraucher konsequenz schützen - Höchstmaß an Sicherheit für Lebensmittel gewährleisten ab. Auf die 15-minütige Erklärung folgt eine 90-minütige Aussprache. |
| Schweinepreis: 35 Cent Abzug je Schwein – Schwere Schlappe für die Schlachtindustrie? |
18.01.2011 |
Bonn (ba/vfz/fr) – Wie die vfz-Handelszeitung in ihrer am Samstag erscheinenden Ausgabe berichtet, muss die Schlachtindustrie nach derzeit vorliegenden Informationen eine schwere Schlappe verkraften. Nach den der vfz-Handelszeitung vorliegenden Informationen hat das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in einem Schreiben vom 17. Januar 2011 mitgeteilt, dass eine nachträgliche Reduzierung (35 Cent je Schwein) des für die Abrechnung und Meldung kalkulierten Preises frei Eingang Schlachtstätte nach § 12 Nr. 5 der 1. FIGDV eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Zuwiderhandlungen hätten zwangsläufig die Einleitung eines Ordnungswirdigkeitenverfahrens zur Folge Vfz-Leser wissen am Samstag mehr |
| Die Preise für Schweinefleisch fallen um 20% |
17.01.2011 |
 Thönes stemmt sich gegen den Preisverfall durch den Dioxinskandal. mehr dazu
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| Aktion am Mittwoch, 19. Januar um 10.30 h vor dem Bundeskanzleramt, Berlin |
17.01.2011 |
Keine Gentechnik und Dioxin in unseren Lebensmitteln! Bäuerlicher Widerstand in der Bundeshauptstadt gegen eine risikoorientierte Politik auf dem Rücken von Erzeugern und Verbrauchern! mehr dazu
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| Aigner: Bund bietet Ländern Unterstützung bei Dioxin-Tests an |
17.01.2011 |
 Telefonhotline des Verbraucherministeriums weiter freigeschaltet
ff-Foto Ilse Aigner mehr dazu
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| „Zusätzliche Schutzmaßnahmen am Anfang der Herstellungskette richtig“ |
17.01.2011 |
Keine Hinweise auf dioxinbelastete Tiere oder Futtermittel in Hessen mehr dazu
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| Dioxin: Preiskatastrophe am Schweine- und Ferkelmarkt |
17.01.2011 |
 Landwirtschaftskammer rät Schweinehalter zu besonnenem Verhalten mehr dazu
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| Dioxin: Weiteres Vorgehen im Landkreis Vechta |
17.01.2011 |
| Damme (ba/vfz/pm/isn) - Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse im Zusammenhang mit Futtermittellieferungen der LBD Damme haben sich am Sonntagmorgen, den 16.01.2011, Vertreter des Veterinäramtes, des Landvolks Vechta, der Tierärzte, der Schlachtunternehmen und der ISN auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt. mehr dazu
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| Dioxin-Skandal erreicht die Saubermänner der Agrarlobby |
17.01.2011 |
 Berlin/Hannover (ba/vfz/fr) – In einem Dioxin-Rundumschlag hat der Bundestagsabgeordnete der Grünen und agrarpolitische Sprecher seiner Partei, Friedrich Ostendorff (ff-Foto) nicht nur die CDU, sondern auch den Raiffeisenverband, natürlich die Futtermittelindustrie und auch den Bauernverband, aufs härteste angegriffen. Unterstützt hat Ostendorff hingegen die Forderung von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, die am Wochenende die Entlassung des niedersächsischen Staatssekretär Ripke und des FDP-Minister Sander gefordert hatte. Inzwischen hat sich nun auch noch Bundeskanzlerin Merkel in den Dioxinstreit eingeschaltet und versucht zwischen Hannover und Berlin zu vermitteln. mehr dazu
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| Bayern erleben auf der Grünen Woche in Berlin |
17.01.2011 |
München/Berlin (ba/vfz/Bayern) – Musikalisch-kulinarisch präsentiert sich Bayern dieses Jahr auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. 32 Musikkapellen und Trachtengruppen aus dem ganzen Freistaat bringen vom 21. bis 30. Januar bayerische Atmosphäre in die Messehallen unter dem Funkturm. Und weil zum gelebtem Brauchtum auch Essen und Trinken gehören, hat der Bayernstand in Länderhalle 20 wieder ausgesuchte Schmankerl zu bieten: Da gibt’s neben Weißwürsten, Leberkäs und fränkischen Wurstwaren süffiges Riedenburger Bier, Käse aus dem Allgäu, feine Frankenweine und Kräuterbrände. Wer es gemütlich mag, nimmt Platz im Biergarten in Halle 22b, wo sich auf über 900 Quadratmetern 16 regionale Tourismusverbände und Anbietergemeinschaften aus ganz Bayern mit Urlaub auf dem Bauernhof vorstellen. Und wer prachtvolle bayerische Zuchtrinder der Rassen Fleckvieh, Braunvieh und Gelbvieh bestaunen will, wird in der Tierhalle und im ErlebnisBauernhof fündig: Besonderer Blickfang dort ist der 1 400 Kilo schwere Fleckviehbulle Wargol. |
| „Ungeheuerliches Versagen eines Futtermittelunternehmens“ |
17.01.2011 |
 Berlin/Damme (ba/vfz/dbv) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner (ff-Foto), zeigte sich entsetzt über das Verhalten eines Futtermittelunternehmens im Landkreis Vechta, Niedersachsen. Offenbar hat dieses Unternehmen in voller Kenntnis, dass es Fette von dem im Mittelpunkt des Dioxinskandals stehenden Unternehmens Harles & Jentzsch bezogen hatte, äußerst lückenhafte Mitteilungen an den Krisenstab des Kreises und des Landes abgeliefert. mehr dazu
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| Rücktrittsforderungen |
17.01.2011 |
 Hannover/Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich neuer Dioxinverdachtsfälle in Niedersachsen erklärt der niedersächsische Bundestagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier (Foto), dass der Ministerpräsident McAllister das Krisenmanagement selbst übernehmen und Staatssekretär Ripke sowie Minister Sander unverzüglich entlassen müsse. Ministerpräsident McAllister müsse mit einer Regierungserklärung zur Aufklärung dieses Skandals beitragen. ff-Foto: Dr. Priesmeier |
| Dioxin: Maßnahmen von Drittländern bezüglich der Ausfuhr von Tieren und tierischen |
17.01.2011 |
| Bonn/Berlin (ba/vfz/pm) - Das aktuelle Dioxin Geschehen bei Futtermitteln in Deutschland hat inzwischen in einigen Drittstaaten zu Auswirkungen auf die Ausfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen geführt. Bisher sind Reaktionen aus folgenden Drittländern bekannt (Stand: 14. Januar 2011): (…) Russland, China, Hongkong, Japan, Philippinen, Südkorea, Ukraine, Algerien, Belarus, Moldau…" Weitere Informationen liegen den DVFB-Landesverbänden vor, oder der DVFB-Geschäftsstelle in Bonn. Siehe Link auf dieser Seite.
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| Aigner: "Skandal im Skandal!" - Weitere Dioxin-Fälle in Niedersachsen |
15.01.2011 |
 Zum Dioxin-Fall in Niedersachsen erklärt Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner am 15. Januar 2011 ff-Foto mehr dazu
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| DVT unterstützt „Aktionsplan Verbraucherschutz in der Futtermittelkette“ |
15.01.2011 |
Futtermittelbranche sieht noch Präzisierungsbedarf
mehr dazu
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| Dioxin: Eier- und Fleischmärkte unter Druck |
15.01.2011 |
Niedersachsen als Veredlungsland besonders betroffen mehr dazu
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| QS: Dioxin-Belastung in der Lebensmittelkette |
15.01.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm/qs) - Im Zusammenhang mit den jüngsten Vorfällen rund um die Dioxin-Belastung von Futtermitteln wird vereinzelt die Frage nach der Funktionsfähigkeit von Qualitätssicherungssystemen aufgeworfen. QS stellt sich nunmehr dieser Diskussion, zumal die Überschreitung des zulässigen Dioxin-Grenzwerts im Rahmen der betrieblichen Eigenkontrolle eines QS-zertifizierten Futtermittelunternehmens festgestellt und gemeldet worden ist. Nach nunmehr gut zweiwöchiger Krisenbewältigung mit unermüdlichem Engagement aller Betroffenen sowie der QS-Mitarbeiter, der Abstimmung mit Wirtschafts- und Behördenvertretern legte das QSA-System einen Zwischenbericht vor. mehr dazu
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| "Power fürs Leben“: Radeln für Liberias Kleinbauern |
15.01.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) und die Welthungerhilfe werden 2011 zum fünften Mal mit einer gemeinsamen Aktion auf der Internationalen Grünen Woche ein Landwirtschaftsprojekt in Afrika unterstützen. Unter dem Motto Power fürs Leben rufen BVE und Welthungerhilfe die Messebesucher und insbesondere die Berliner Schulklassen dazu auf, sich zu engagieren. Das Ziel ist es, auf Fitnessrädern 5.573 Kilometer von Berlin nach Liberias Hauptstadt Monrovia zu radeln. Jeder geradelte Kilometer wird von den BVE-Mitgliedsunternehmen in eine Spende umgewandelt.
Die Gelder fließen auch in diesem Jahr wieder in ein Welthungerhilfe-Projekt zur städtischen Landwirtschaftsförderung in Liberia. Von 2007 bis 2010 sind durch die BVE-Welthungerhilfe-Kooperation 101.000 Euro zusammen gekommen. Interessierte können sich am Welthungerhilfe-Stand über das zu fördernde Projekt informieren.
Welthungerhilfe-Stand, Halle 1.2,
Gemeinschaftsstand Power fürs Leben der Lebensmittelwirtschaft,
Messegelände Berlin
21. – 30.01.2011, 10 bis 18 Uhr
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| Ostendorff: Frau Aigner ist nur noch Getriebene der Ereignisse |
15.01.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Pressekonferenz von Ministerin Aigner zum Dioxin-Skandal erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik: Der Zehn-Punkte-Plan von Frau Aigner enthält nichts Neues. Frau Aigner hat nur abgeschrieben, was seit Tagen in der Diskussion ist und im Wesentlichen schon am 6. Januar von Nordrhein-Westfalen vorgeschlagen wurde. Frau Aigner läuft den Ereignissen hinterher und vermeidet weiterhin jeden Konflikt mit der Futtermittelindustrie. Der zentralen Frage nach einer grundsätzlichen Neuausrichtung der Agrarpolitik und einer Abkehr von der Massentierhaltung weicht Frau Aigner weiter aus. Konkrete Auskünfte über die Dioxinquelle und die Risikobewertung bleibt sie weiter schuldig. Frau Aigner hat es nicht geschafft, sich von den Fesseln der Agrarlobby zu befreien und von der Beobachterin zur Managerin der Dioxin-Krise werden. |
| Dioxin: Was passiert auf den Exportmärkten |
15.01.2011 |
Bonn/Damme (ba/vfz/isn) - Im Zuge der Dioxinproblematik haben einige Länder die Importe von deutschem Schweinefleisch gestoppt. mehr dazu
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| „Aktionsplan für Sicherheit und Transparenz im Verbraucherschutz ist richtig und wichtig" |
15.01.2011 |
Statement der Hessischen Verbraucherschutzministerin Lucia Puttrich mehr dazu
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| Dioxin: Wilhelm Priesmeier zu den Vorschlägen der Ministerin |
15.01.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Ilse Aigners Vorschläge reichen nicht. Bereits letzten Freitag hat die SPD-Bundestagsfraktion 15 Forderungen vorgelegt, so zum Beispiel die Meldepflicht für Untersuchungslabore und eine Ausweitung des Verbraucherinformationsgesetzes. Ihr ist darüber hinaus nichts Neues eingefallen, erklärte der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier und die zuständige Berichterstatterin Kerstin Tack. ff-Foto Wilhelm Priesmeier mehr dazu
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| Bleser: Futtermittel müssen sicher sein |
14.01.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm/cdu) - Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat den Aktionsplan des BMELV Verbraucherschutz in der Futtermittelkette vorgestellt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestags-fraktion, Peter Bleser: Die Unionsfraktion im Bundestag spricht Bundesministerin Ilse Aigner ihre Anerkennung aus für ihr konsequentes Handeln bei der Bewältigung der aktuellen Dioxinkrise. Während sich die Opposition weitgehend mit Polemik und Verbraucherverunsicherung beschäftigt, handelt Sie genau nach der richtigen Reihenfolge: 1. Schnelles und konsequentes Eingrenzen der Schwachstellen in der Futtermittelkette und bei der Überwachung sowie ein schnelles aus dem Verkehr Ziehen belasteter Futter- und Lebensmittel gemeinsam mit den Bundesländern. Damit wurden gesundheitliche Gefahren für die Verbraucher und wirtschaftliche Schäden für die Landwirte soweit wie möglich reduziert. 2. Einleiten wirksamer Maßnahmen, die solche Vorfälle in Zukunft verhindern und die Transparenz für die Verbraucher auf ein Optimum bringen. Dazu gehört insbesondere, die Zulassungsbedingungen für Futtermittelproduzenten zu verschärfen und die Produktionsströme zu trennen. Daneben ist von großer Bedeutung, dass die Hersteller von Futterfetten die Unbedenklichkeit ihrer Ware vor Zugang in die Futtermittelkette nachweisen müssen. Wir werden mit diesen Maßnahmen erreichen, dass wir weltweit eines der schärfsten Futtermittel-Regelwerke schaffen und damit sie Sicherheit unser Futter- und Lebensmittel in eine Spitzenposition bringen. Dies ist unser Anspruch. Der Aktionsplan Verbraucherschutz in der Futtermittelkette von Bundesministerin Ilse Aigner wird dazu beitragen, das Vertrauen sowohl unserer Verbraucher als auch der internationalen Handelspartner wieder herzustellen und zu verbessern.
Wir erwarten nun von der Futtermittelwirtschaft, dass die völlig unverschuldet in die Situation einer Betriebssperrung geratenen fast 5.000 landwirtschaftlichen Betriebe zügig und angemessen entschädigt werden. ff-Foto Peter Bleser |
| Nur konsequentes Handeln hilft aus der Krise heraus |
14.01.2011 |
DBV: Vertrauen zurückgewinnen, Schäden regulieren
mehr dazu
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| Remmel: „Aigner bleibt ihrer Politik treu: abtauchen, verharmlosen und jetzt wilder Aktionismus“ |
14.01.2011 |
Düsseldorf (ba/vfz/pm) - NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel wirft der Bundesregierung Orientierungslosigkeit beim Kampf gegen Dioxin in Futter- und Lebensmitteln vor. Die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner setzt ihre Politik der letzten Wochen fort: zuerst abtauchen, dann verharmlosen und jetzt in einen orientierungslosen Aktionismus verfallen , sagte der Minister nach der Vorstellung des Maßnahmenkatalogs der Bundesregierung. Einen solchen Aktionsplan, wie die Verbraucherschutzministerin Aigner ihn heute vorgestellt hat, wurde von NRW in großen Teilen bereits Anfang Januar präsentiert. Mehr als Ideenklau kann ich hier nicht feststellen. Wenn das alles ist, brauchen wir keine Bundesverbraucherschutzministerin. Das schaffen die Länder auch alleine. NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel wirft der Bundesregierung Orientierungslosigkeit beim Kampf gegen Dioxin in Futter- und Lebensmitteln vor. Die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner setzt ihre Politik der letzten Wochen fort: zuerst abtauchen, dann verharmlosen und jetzt in einen orientierungslosen Aktionismus verfallen , sagte der Minister nach der Vorstellung des Maßnahmenkatalogs der Bundesregierung. Einen solchen Aktionsplan, wie die Verbraucherschutzministerin Aigner ihn heute vorgestellt hat, wurde von NRW in großen Teilen bereits Anfang Januar präsentiert. Mehr als Ideenklau kann ich hier nicht feststellen. Wenn das alles ist, brauchen wir keine Bundesverbraucherschutzministerin. Das schaffen die Länder auch alleine. |
| Dioxin-Skandal: Deutscher LandFrauenverband fordert zu einer sachlichen und kritischen Auseinandersetzung auf |
14.01.2011 |
| Berlin (ba/vfz/pm) - Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) zeigt sich anlässlich der jüngsten Meldung, dass bei der Herstellung von Dioxin-belasteten Futterfetten Vorsatz im Spiel gewesen sei, entsetzt. Bäuerinnen und Bauern haben es satt, dass die kriminellen Machenschaften eines einzelnen Unternehmens die gesamte Landwirtschaft in Misskredit bringe, und sie das unredliche Verhalten Anderer ausbaden müssten. Der Vertrauensverlust bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern und die wirtschaftlichen Einbußen bei den Landwirtinnen und Landwirten seien kaum wieder gut zu machen. Kaum hilfreich sei dabei die mitunter emotional aufgeladene Medienberichterstattung der letzten zwei Wochen. |
| Sicherheit und Transparenz: Bundesministerin Aigner stellt Aktionsplan „Verbraucherschutz in der Futtermittelkette“ vor |
14.01.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Bundesministerin Ilse Aigner hat einen umfassenden Aktionsplan zum Verbraucherschutz in der Futtermittelkette vorgestellt. ff-Foto einfacg einmal anklicken mehr dazu
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| Landwirtschaft in Russland und der Ukraine: Die Kornkammer Osteuropa bietet riesige Potenziale |
14.01.2011 |
München (ba/vfz/pm/dlg) - Die Kornkammer Osteuropa bietet riesige unerschlossene Potenziale für Ackerbauern mit Pioniergeist. Wer als deutscher Landwirt in Ländern wie Russland oder der Ukraine Fuß fassen will, sollte sich vorher aber genau über die Verhältnisse vor Ort informieren, um nicht Schiffbruch zu erleiden. Dr. Heinz-W. Strubenhoff vom Deutsch-ukrainischen agrarpolitischen Dialog kann deutschen Landwirten durchaus empfehlen, in der Ukraine zu investieren. Sie können mit Ackerbau in der Ukraine gutes Geld verdienen, sollten aber die teils schwierigen Rahmenbedingungen kennen und berücksichtigen , so die Empfehlung des Osteuropa-Experten beim Ausschuss für Betriebsführung und agri benchmark anlässlich der diesjährigen DLG-Wintertagung in München. mehr dazu
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| Warnung vor Maul- und Klauenseuche in Bulgarien - Auch für deutsche Tierbestände bestehen Risiken |
14.01.2011 |
Berlin/Bonn (ba/vfz/pm) - Im Januar 2011 wurde bei drei erlegten Wildschweinen in der Region Burgas im Südosten Bulgariens das Virus der Maul- und Klauenseuche nachgewiesen. Bulgarienreisende sind aufgefordert, spezielle Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, um zu verhindern, dass diese Tierseuche nach Deutschland eingeschleppt wird. mehr dazu
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| Übereinstimmende Bewertung des jüngsten Dioxinfalls |
14.01.2011 |
DBV zur Aussprache der Wirtschaft mit Bundesministerin Aigner mehr dazu
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| Kontrollen und Beprobungen in Niedersachsen greifen |
14.01.2011 |
 DBV zu Dioxinfunden bei Schweinefleisch ff-Foto von dioxinfreien Schweinen mehr dazu
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| DBV-Born besorgt über Agrarstrukturentwicklung in Deutschland |
14.01.2011 |
 Berlin (ba/vfz/dbv) - Besorgt über die Entwicklung der Eigentumsstruktur in der hiesigen Landwirtschaft hat sich der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, geäußert. ff-Archivfoto Dr. Born mehr dazu
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| Der Weltmarkt gibt den Ton an |
14.01.2011 |
Deutsche Bauern Korrespondenz analysiert Perspektiven der Agrarmärkte mehr dazu
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| Dioxin: Thilo Bodes Vorwurf ist absurd |
14.01.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Dem Vorwurf von Foodwatchideologe Thilo Bode, die Regierung sei nun in ihre eigene Lobbyfalle gegangen , hat der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, ist ungewöhnlich harter Form widersprochen.
ff-Archivfoto Hans-Michael Goldmann mehr dazu
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| Dioxin: eine lebensmittelchemische Bewertung |
14.01.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Der Lebensmittelchemiker und Fachbuchautor Udo Pollmer hat in der Ausgabe des Hamburger Abendblatts vom 10.01.2011 (Christoph Rind: Kein Grund zur Panikmache ) ein Interview zur aktuellen Dioxinproblematik gegeben. Er sieht keinen Grund zur Panikmache und erläutert, wie die verschiedenen Grenzwerte oder auch Höchstwerte zu interpretieren sind. |
| Entschädigung für behördlich angeordnete Keulungen |
14.01.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm/zds) - Die Agro Complete GmbH teilt mit, dass in ihrer Unfallversicherung die Keulung von versicherten Tieren bei Dioxinbefund eingeschlossen ist.
Rückfragen unter Telefon: 04481 937 39 0, Mobil. 0171 2128564, E-Mail: hg.behrens@agro-complete.com. |
| Warenrückruf “Beste Ernte” – Delikatess Rotkohl von Netto Marken-Discount |
14.01.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm/zds) - Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft der Marken-Discounter Netto freiwillig den Artikel Delikatess Rotkohl der Eigenmarke Beste Ernte , 720 ml Glas (Füllmenge 680 g, Abtropfgewicht 650 g) zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Artikel aufgrund von Glasbruch vereinzelt Glassplitter enthält. Der Artikel ist aktuell bereits nicht mehr in den Filialen von Netto Marken-Discount erhältlich. |
| Qualität hat nichts mit Betriebsgröße zu tun |
14.01.2011 |
Bonn/Hannover (ba/vfz/zds) - Die Experten Prof. Dr. Gerhard Greif und Prof. Dr. Jörg Hartung von der Tierärztlichen Hochschule Hannover stellen im Interview mit Margit Kautenburger und Nicola Zellmer für die Hannoversche Zeitung am 12.01. klar: Die Qualität unserer Nahrung hat nichts mit der Betriebsgröße zu tun". |
| Anspruch der Bioenergie an die EEG-Novellierung |
14.01.2011 |
Bonn/Berlin (ba/vfz/pm/zds) - Am 17. Februar veranstaltet das Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Tagung Anspruch der Bioenergie an die EEG-Novellierung . Veranstaltungsort ist Berlin. Ziel ist die gemeinsame Diskussion der anstehenden Änderungen des EEG. Schließlich gilt es, rechtzeitig Handlungsbedarf und Lösungsansätze aufzuzeigen, denn auch für den Bereich der Bioenergie werden die einzelnen Förderregularien geprüft und überarbeitet. Somit wird die EEG-Novellierung eindeutig mit Änderungen für die Bioenergie-Branche verbunden sein. Das Programm und weitere Details finden Sie u.a. unter www.fnr.de/eeg2011 .
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| „Schweinemarkt, AutoFOM und Ebermast aus der Sicht des größten deutschen Schlachtunternehmens TönniesFleisch“ |
10.01.2011 |
Vechta (ba/vfz/pm) - Der Fachbereich Agrarwirtschaft der Justus-von-Liebig Schule Vechta lädt am Freitag, dem 21. Januar 2011 zu einer Vortragsveranstaltung Schweinemarkt, AutoFOM und Ebermast aus der Sicht des größten deutschen Schlachtunternehmens TönniesFleisch ein. Die Veranstaltung findet von 11.30 bis 13.00 Uhr im Gebäude Agrarwirtschaft, Kolpingstraße 22, 49377 Vechta, dem ehemaligen Grünen Zentrum statt. mehr dazu
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| DVT: Neun Punkte zur Verbesserung der Futtermittelsicherheit |
10.01.2011 |
 Futtermittelbranche zieht Konsequenzen aus Dioxin-Fall mehr dazu
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| Grüne Woche 2011: |
04.01.2011 |
 Die Welt bittet zu Tisch mehr dazu
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| Mehr Sichtbarkeit für mehr Sicherheit |
04.01.2011 |
| Bonn (ba/vfz/pm) - eder Unfall, insbesondere wenn er mit schweren Verletzungen oder gar mit Todesfolge verbunden ist, ist ein Unfall zu viel. Das gilt gerade auch für die Landwirtschaft. Für die Kreisbauernschaft Heinsberg im Rheinischen Landwirtschafts-Verband (RLV) war dies jetzt Grund genug, sich aktiv für den Unfallschutz in der Landwirtschaft einzusetzen., ist ein Unfall zu viel. Das gilt gerade auch für die Landwirtschaft. Für die Kreisbauernschaft Heinsberg im Rheinischen Landwirtschafts-Verband (RLV) war dies jetzt Grund genug, sich aktiv für den Unfallschutz in der Landwirtschaft einzusetzen. mehr dazu
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| Mehr Sichtbarkeit für mehr Sicherheit |
04.01.2011 |
| Bonn (ba/vfz/pm) - eder Unfall, insbesondere wenn er mit schweren Verletzungen oder gar mit Todesfolge verbunden ist, ist ein Unfall zu viel. Das gilt gerade auch für die Landwirtschaft. Für die Kreisbauernschaft Heinsberg im Rheinischen Landwirtschafts-Verband (RLV) war dies jetzt Grund genug, sich aktiv für den Unfallschutz in der Landwirtschaft einzusetzen., ist ein Unfall zu viel. Das gilt gerade auch für die Landwirtschaft. Für die Kreisbauernschaft Heinsberg im Rheinischen Landwirtschafts-Verband (RLV) war dies jetzt Grund genug, sich aktiv für den Unfallschutz in der Landwirtschaft einzusetzen. |
| Wertschöpfung in der Landwirtschaft |
04.01.2011 |
Vermarktung und Orientierung am Verbraucher
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| Weihnachten und Neujahr |
19.12.2010 |
Wir wünschen allen Lesern und Beziehern von www.v-f-z.de ein Frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr 2011. Ab Januar 2011 stehen wir Ihnen mit den neusten Nachrichten von Morgen wieder zur Verfügung. Redaktion www.v-f-z.de und Ihre vfz-Handelszeitung |
| 10 Jahre Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) |
03.12.2010 |
 Bonn (ba/vfz/ble) - Seit fast zehn Jahren ist die Geschäftsstelle des BÖL in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Das Bundesprogramm steht für eine praxisorientierte Forschung und bringt landwirtschaftliche Produktionsweisen des ökologischen Landbaus einer breiten Öffentlichkeit erfolgreich nahe.
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| Herausfordernde Zeiten für Bayerns Bauern |
03.12.2010 |
 München (ba/vfz/pm) - In den nächsten Monaten geht es für die Bauernfamilien in Bayern und in Deutschland um viel. Es geht darum, unter welchen Vorzeichen unsere Mitglieder in Zukunft nach 2013 wirtschaften können , sagte Bauernpräsident Gerd Sonnleitner (rechts) bei der Herbst-Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes in Herrsching. . Auch wir wollen wie Agrarkommissar Cioloş eine starke Agrarpolitik, die von der Gesellschaft mitgetragen wird. Auch wir stehen für eine umweltverträgliche Landwirtschaft und haben beste Beispiele dafür. Wir sind für Ernährungssicherheit mit hochwertigen Lebensmitteln, für Arbeitsplätze in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum. Allerdings lasse die EU-Kommission offen, mit welchen Maßnahmen sie eine wettbewerbsfähige, nachhaltige und flächendeckende europäische Landwirtschaft erhalten wolle. Unser Foto (bbv) zeigt Päsident Sonnleitner und den Bayerischen Landwirtschaftsminister Brunner bei einer Plakataktion: Keine Mehrbelastung durch die geplante Reform der Grundsteuer!
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| QS: Kollegen helfen Kollegen! |
03.12.2010 |
 Bonn (ba/vfz/pm) - Nach bisherigem Kenntnisstand der vfz-Handelszeitung sollten im Dezember 2010 keine QS-Auditierungsveranstaltungen für Viehhandelsbetriebe mehr durchgeführt werden (Die vfz berichtet in ihrer neusten Ausgabe entsprechend darüber). Dies hat sich nunmehr geändert. In Bayern wird nach neustem Kenntnisstand nun doch noch ein letzter Kurs für die Nachzügler durchgeführt. Die vfz-Handelszeitung plant für ihre Ausgabe 49 - kurz vor Weihnachten - die am 11. Dezember 2011 erscheint, jetzt noch eine Veröffentlichung, in der nun wirklich die allerletzten Termine und Orte von QS-Auditierungsveranstaltungen aufgelistet werden. Sollten QS-Auditierungstermine bekannt sein, würde die vfz-Redaktion sich freuen und wäre dankbar, wenn man diese kurz unter der E-Mail: vfz-handelszeitung(at)web.de zwecks Veröffentlichung kurzfristig melden würde. |
| Bundesregierung will Verwertungserlös für ,Informationsdienst Holz' vereinnahmen |
02.12.2010 |
Behm: Forst- und Holzwirtschaft nicht zwei mal für die Marke zahlen lassen
mehr dazu
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| Über 70 Brauereien auf der Grünen Woche 2011 |
02.12.2010 |
| Berlin (ba/vfz/me) - Auf der Internationalen Grünen Woche 2011 kommen Genießer der heimischen Braukunst voll auf ihre Kosten und selbst Bierkenner werden über die Vielfalt exotischer Geschmackssorten aus fernen Ländern staunen. Rund 70 Brauereien aus Deutschland und aller Welt schenken vom 21. bis 30. Januar mehrere hundert Biersorten für das Messepublikum aus. Nach Angaben des Deutschen Brauerbundes ist der traditionell gebraute Gerstensaft der Deutschen liebstes alkoholisches Getränk: Rund 110 Liter genießt jeder Bundesbürger pro Jahr (Stand: 2009). In Deutschland wird aber nicht nur Bier getrunken, sondern auch in einer schier unglaublichen Vielfalt produziert. Von der Waterkant bis zu den Alpen wird das Nationalgetränk gebraut. Mit über 98.000.000 Hektolitern stehen die deutschen Brauer an der Spitze der europäischen Bierproduktion (Stand 2009, The Brewers of Europe).
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| Forscher im Kirchenauftrag raten zum Einsatz von |
02.12.2010 |
Berlin (ba/vfz/pm/hap) - Die grüne Gentechnik sei geeignet, zur Linderung der Armut und des Hungers
in der Welt beizutragen - Zu diesem Schluss kommt eine Gruppe von Forschern
im Auftrag der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften in Rom. mehr dazu
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| Bundesverfassungsgericht: Verfahrensfehler bei Legehennenhaltungsvorschriften |
02.12.2010 |
DBV/ZDG: Kleingruppenhaltung nicht in Frage gestellt
mehr dazu
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| MdB Bleser: Verfahrensfehler schnellstmöglich heilen |
02.12.2010 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Heute (2. Dezember 2010) hat das Bundesverfassungsgericht die deutsche Regelung zur Kleingruppenhaltung von Legehennen für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt und fordert eine Neuregelung bis zum 31. März 2012. Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser (unser ff-Foto), bezog dazu sofort Stellung, da dieses Urteil weitreichende Folgen nach sich zieht. mehr dazu
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| Exporterstattungen vor dem Aus? |
02.12.2010 |
 Bonn/Brüssel (ba/vfz/pm/pt) - Nach relativ sicheren Informationen der vfz-Handelszeitung, steht zu erwarten, dass die Exporterstattungen für Rinder drastische gekürzt, wenn nicht sogar ganz abgeschafft werden. mehr dazu
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| Wirtschaft: Wie läuft es in der Landwirtschaft - Situationsbericht |
02.12.2010 |
 Berlin (ba/vfz/pm/dbv) - DBV-Präsident Gerd Sonnleitner (unser ff-Foto) wird die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Landwirtschaft und die Einkommenssituation zusammen mit dem Situationsbericht 2011 in der kommenden Woche vorstellen. Im Situationsbericht des Deutschen Bauernverbandes, wie auch in dem von 2011, werden aktuelle Entwicklungen und Trends aufgezeigt und aufgearbeitet. Der DBV-Situationsbericht hat heute den Agrarbericht der Bundesregierung in seiner Bedeutung und Aussagekraft längst überholt.
Siehe auch: Deutscher Bauernverband: Präsident Gerd Sonnleitner SPEZIAL 03.07.2010 Arbeit aus Leidenschaft 27.05.2010 Plakataktion: DBV-Präsident Sonnleiter startet Plakataktion 21.04.2010 Stimmung in der Landwirtschaft verhalten positiver 24.04.2010
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| Landwirte pflegen Hof und Liebe |
02.12.2010 |
Laut einer US-Studie lassen Bauern sich seltener scheiden als andere Berufsgruppen mehr dazu
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| Landwirt – ein angesehener Beruf |
02.12.2010 |
Bonn (ba/vfz/rlv) - Die hoch entwickelte Landwirtschaft in Deutschland sichert nicht nur die Nahrungsmittelerzeugung. Nach Mitteilung des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) erbringt sie darüber hinaus Leistungen, die nicht in die volkswirtschaftlichen Berechnungen eingehen. mehr dazu
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| Starker Konzentrationsprozess bei den Molkereien |
02.12.2010 |
bonn (ba/vfz/rlv) - Die Milchindustrie ist mit einem Umsatz von 22,3 Mrd. € und 36 500 Beschäftigten (2008) die größte Sparte der deutschen Ernährungsindustrie. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) dazu mitteilt, würden 21 % der Umsätze der deutschen Molkereien über den Export erwirtschaftet. Mehr als die Hälfte der Milch würden von genossenschaftlichen Unternehmen verarbeitet. Auf Kapitalgesellschaften entfielen rund 32 % und auf Einzelfirmen und Personengesellschaft zusammen 12 %. mehr dazu
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| Rheinische Bauern geben per Video Einblicke in ihre Ställe |
02.12.2010 |
 Schauen Sie rein auf www.die-deutschen-bauern.de! mehr dazu
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| Rindfleischmarkt in Deutschland |
30.11.2010 |
 Bonn (ba/vfz/pm) - Die vfz-Handelszeitung veröffentlicht in ihrer neuesten Ausgabe eine Marktanalyse zum Rindfleischmarkt, wie auch zu den Internationalen Fleischmärkten. Bezogen auf den deutschen Rindfleischmarkt prognostiziert der bekannte bayerische Viehkaufmann, Andreas Ottillinger, auch für die Zukunft einen weiterhin angespannten Rindfleischmarkt. Es sei sogar möglich, so Ottillinger (unser ff-Foto), dass die Ware schon 2011 knapp werde. Andreas Ottillinger, Viehkaufmann aus Bayern, Stellvertretender Vorsitzender des DVFB und Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbundes (DVFB) e.V. |
| Sehr gutes Preisniveau auf der DHV-Elite-Auktion 2010 |
30.11.2010 |
Bonn (ba7vfz/pm) - Am 29. November 2010 fand in Hamm die Elite-Auktion des Deutschen Holstein Verbandes (DHV) statt. Obwohl der frühe Wintereinbruch die Besucherzahl und damit auch die Verkaufsquote gedrückt hatte, lag der Durchschnittspreis von 3.231 Euro um 200 Euro über dem Ergebnis von 2009. Ausführlicher Bericht in der nächsten vfz-Handelszeitung |
| Dr. Max Lehmer: Solide Analyse als Basis für weitere Arbeit |
30.11.2010 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesregierung hat heute den Umweltbericht 2010 Umweltpolitik ist Zukunftspolitik vorgelegt. Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer: Mit dem Umweltbericht hat die Bundesregierung eine umfassende und solide Analyse über den Zustand der Umwelt vorgelegt. mehr dazu
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| Lebensmittelwirtschaft setzt sich mit kostenloser Unterrichtseinheit für besseres Verständnis der Nährwertkennzeichnung ein |
30.11.2010 |
Berlin (ba/vfz/bll) – Die Lebensmittelwirtschaft engagiert sich in vielfältiger Weise für die Verbraucherinformation und -bildung. Ein Schwerpunkt ist – mit großem Erfolg – die Nährwertkennzeichnung. Auf mehr als 80 % aller verpackten Lebensmittel stehen inzwischen Nährwertangaben, auf freiwilliger Basis ohne bürokratische Gesetze. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) hat im Kontakt mit Konsumenten die Erfahrung gemacht, dass sich diese nicht nur für die Nährwertinformation auf Lebensmittelverpackungen interessieren, sondern sie auch gut verstehen. mehr dazu
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| Niedersachsen im Agrarausschuss erfolgreich mit Position zur Agrarpolitik |
30.11.2010 |
Hannover (ba/vfz/pm) - Mit großer Mehrheit hat der Ausschuss für Agrar- und Verbraucherpolitik des Bundesrates einen Antrag von Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (Archiv-Foto) zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) angenommen. Die von Niedersachsen federführend verfasste Stellungnahme, die in einem gemeinsamen Mehrländerantrag von zwölf Bundesländern mündete, ist die Antwort auf die am 18. November von EU-Agrarkommissar Ciolos veröffentlichten Vorschläge zur Zukunft der GAP bis 2020.
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| Ferkelkastration: Diskussion geht weiter - Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen informiert sich |
30.11.2010 |
 Hannover (ba/EuroTier vfz/fr) - Die Diskussion über die verschiedenen Möglichkeiten der Ferkelkastration und deren Alternativen ging auch in Hannover auf der EuroTier erwartungsgemäß weiter. So ließ es sich die niedersächsische Landwirtschaftsministerin, Astrid Grotelüschen (auf unserem ff-Foto rechts), auf ihrem Messerundgang nicht nehmen, in Begleitung des Präsidenten des ZDS (Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V.), Helmut Ehlen (Mitte), den Ausstellungsstand der Firma Pfizer GmbH zu besuchen, auf dem die Ministerin sich wohl ausführlich von Carol Bader-Mielke (Pfizer GmbH/Tiergesundheit - Marketing Manager Schwein/ganz links auf dem ff-Foto) über die Impfung gegen den Ebergeruch, deren Einsatzmöglichkeiten und Vorteile gegenüber dem chirurgischen Verfahren , wie aber auch der derzeit so heiß propagierten Jungebermast, informieren ließ. In diesem Zusammenhang dürfte es immer interessanter werden, dass der Einsatz der Impfung wohl auch erhebliche Vorteile bei der Haltung der geimpften Tiere - gegenüber der Ebermast - aufweist. Dies dürfte auch für den Tierschutz von besonderer Bedeutung sein, da ja nicht nur die Frage der Kastration ansteht, sondern auch die Haltung der Tiere im Gesamtzusammenhang gesehen werden muss. |
| Bundesverfassungsgericht erklärt Gentechnikgesetz für verfassungsgemäß |
29.11.2010 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat heute in Karlsruhe entschieden, dass das Gentechnikgesetz verfassungsgemäß ist. Dr. Robert Kloos (ff-Bild mitte), Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, begrüßte die Entscheidung und nannte das Urteil eine Bestätigung der Politik der Bundesregierung . mehr dazu
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| Michael Goldmann: Haushalts-Bilanz: Wir haben alles richtig gemacht! |
29.11.2010 |
 Zitat: Unser Ziel , die unternehmerische und marktorientierte Landwirtschaft zu stärken ist uns auf ganzer Linie gelungen. Die Debatte hat deutlich gemacht, dass die christlich-liberale Koalition den Sparauftrag erfüllt, die deutschen Wettbewerbsfähigkeit der Bauern unterstützt und einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leistet. Dazu trägt auch die Öffnung des Bundesprogramms Ökolandbau bei, denn es geht uns im ökologischen Forschungsbereich um etwas mehr Breite unter Wahrung der Kernansätze. Auch andere Formen der nachhaltigen Landwirtschaft, die einen wesentlichen Beitrag zum Gemeinwohl leisten, sollen eine Chance haben. Hans-Michael Goldmann, anlässlich der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag, FDP-MdB und Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz |
| Haushaltsbeschluss zum Bundesprogramm Ökologischer Landbau nicht sachgemäß |
29.11.2010 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Den vom Bundestag verabschiedeten Beschluss, das Bundesprogramm Ökologischer Landbau für ‚andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft’ zu öffnen, kritisieren wir scharf, denn er entbehrt jeder sachlichen Grundlage , so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb Politiker Entscheidungen nicht korrigieren könnten, wenn sie offensichtlich auf Grundlage falscher Informationen getroffen wurden. Die Koalitionspolitiker hatten die Ausweitung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau für einen unbestimmten Kreis damit begründet, dass die Mittel in den letzten Jahren nicht vollständig abgerufen worden seien. Tatsächlich hat der Mittelabfluss – soweit administrativ möglich – vollständig stattgefunden und viele von den Gutachtern als förderwürdig eingestufte Projekte konnten aufgrund der geringen Mittel nicht bewilligt werden. |
| Die Grünen: "Regierung hält an Falschaussagen über Ökolandbau fest" |
29.11.2010 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Als Unverfrorenheit hat die Sprecherin für Ländliche Entwicklung der bündnisgrünen Bundestagsfraktion, Cornelia Behm (unser ff-Archivtoto), die Äußerungen von Unions- und FDP-Abgeordneten zum Bundesprogramm Ökolandbau bezeichnet. Mit gezielten Falschaussagen wollen Union und FDP verschleiern, dass sie sich selbst zu Erfüllungsgehilfen der Gentechnik- und Agrarindustrie degradiert haben.
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| Bundesagrarhaushalt 2011 mit deutlichen Kürzungen |
29.11.2010 |
Prioritäten zugunsten von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen setzen
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| Remmel: Aigner muss defensive Haltung bei EU-Agrarreform endlich aufgeben |
29.11.2010 |
Düsseldorf (ba/vfz/pm) - Der nordrhein-westfälische Landwirtschaftsminister Johannes Remmel fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner auf, endlich konstruktive Vorschläge für eine Reform der Europäischen Agrarpolitik einzubringen. Die Bundesregierung möchte in der Gemeinsamen Agrarpolitik möglichst wenig ändern. Ein ‚weiter so’ wird aber den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft nicht gerecht , sagte Remmel. Die neue Agrarpolitik der EU muss dem Prinzip folgen: ,Öffentliche Zahlungen für öffentliche Güter’. |
| Deutschland und Russland intensivieren agrarpolitischen Dialog |
29.11.2010 |
| Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich seines Besuches in Moskau am 23. November 2010 unterzeichnete Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, eine Vereinbarung zu einem agrarpolitischen Kooperationsprojekt zwischen Deutschland und Russland. mehr dazu
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| Staatssekretärin Julia Klöckner eröffnet Kongress für die Generation 50plus |
29.11.2010 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesernährungsministerin,
Julia Klöckner (Foto), eröffnete am Donnerstag in Berlin die Tagung der Bundesarbeits-gemeinschaft der Senioren-Organisation e.V. (BAGSO) zum Thema gesundes Altern mit einem Appell an die gesamte Gesellschaft. Es ist abzusehen, dass die Lebenserwartung und das Durchschnittsalter der Bevölkerung weiter steigen. Da ist es nicht nur ein persönlicher Vorteil, möglichst lange fit und gesund zu sein, sondern auch ein entscheidender Faktor für unsere Sozialsysteme. Jeder kann und sollte rechtzeitig etwas für seine Gesundheit tun. Mit der richtigen Ernährung und regelmäßig Bewegung schafft man die besten Voraussetzungen für ein gesundes und mobiles Leben im Alter , so Klöckner. ff-Archivfoto |
| DLG-Mitgliederversammlung |
29.11.2010 |
 Zukunftsbranche Landwirtschaft – Vorsitzender des Leitungsteams der Jungen DLG Henning Pfeiffer Hauptredner – Verleihung der Internationalen DLG-Preise Die nächste DLG-Mitgliederversammlung findet am 12. Januar 2011 in München statt |
| Von einer lokalen Warenbörse zur Weltmesse |
29.11.2010 |
 76.400 Aussteller und 30,1 Millionen Besucher seit 1926 – 2011 blickt die Grüne Woche auf eine 85-jährige Geschichte
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| „Ein Stall in meinem Dorf“ |
29.11.2010 |
 Kupfer startet Image-Kampagne für landwirtschaftliche Tierhaltung mehr dazu
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| Der meiste Zucker geht in die Verarbeitung |
29.11.2010 |
Bonn (ba/vfz/rlv) - Jetzt beginnt wieder die Advents- und Weihnachtszeit, die süße Jahreszeit . Stollen- und Plätzchenbäcker haben nun Hochsaison und sorgen für einen verstärkten Zuckerverbrauch. Dennoch macht der Absatz von Haushaltszucker in der Gesamtbilanz des Zuckerabsatzes, wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn mitteilt, nur einen kleinen Anteil aus. |
| Rasanter Strukturwandel in der Mühlenbranche |
29.11.2010 |
Bonn (ba/vfz/RLV) - Mit der Vermahlung von rund 8,1 Mio. t Brotgetreide sind die Müllereien ein wichtiger Partner der Landwirtschaft. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) dazu mitteilt, werde ein Drittel der Weizen- und Roggenernte von Deutschen Mühlen zu Mehl veredelt. Der Umsatz der Mühlen liege bei etwa 1,8 Mrd. €. mehr dazu
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| Wie lange kann man mit der Energie einer Kuh fernsehen? |
29.11.2010 |
Bonn (ba/vfz/pm) - Wie lange kann man mit der Energie einer Kuh fernsehen? Wie viel Brötchen könnte man ohne den Einsatz von Mineraldünger auf den Getreidefeldern weniger backen? Was wäre, wenn ab sofort keine Pflanzenschutzmittel mehr in der Landwirtschaft eingesetzt würden? mehr dazu
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| "Landwirte müssen Öffentlichkeitsarbeit aktiv betreiben" |
29.11.2010 |
Berlin/Bonn (ba/vfz/pm) - Wenn die Landwirtschaft den wissenschaftlich-technischen Fortschritt sehr schnell in der Praxis umsetzt, bedeutet dies nicht automatisch, dass die Gesellschaft dies akzeptiert. Das betonte der Vorsitzende des Fachausschusses für Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Bauernverband (DBV), Joachim Rukwied (ff-Archivfoto vom Deutschen Bauerntag), auf dem Perspektivforum Öffentlichkeitsarbeit 2020 der deutschen Landwirtschaft . Es sei derzeit äußerst schwierig, Modernisierungen in der Landwirtschaft der Bevölkerung nahe zu bringen. Gegenwärtig erlebe die Landwirtschaft in Teilen der Gesellschaft Akzeptanzprobleme bei der Tierhaltung und beim Tierschutz. Die Medien- und Verbraucherwelt sei hier häufig eine völlig andere als die reale, die Ökonomie berücksichtigende Welt in den Märkten. Auch in der Agrarpolitik gebe es große Unterschiede zwischen Medienwelt und Lebenswirklichkeit. Umso wichtiger sei es für den Berufsstand und die gesamte Agrar- und Ernährungswirtschaft in der Öffentlichkeit über das wahre Bild der Landwirtschaft und der Ernährung aufzuklären |
| Bilanz der BSE-Krise nach 10 Jahren |
29.11.2010 |
Konsequentes Handeln in der Kette führte zum Erfolg
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| Kloos: Agrarpolitik nachhaltig und unbürokratisch gestalten |
29.11.2010 |
 Berlin (ba/vbfz/pm) - Auf der Vertreterversammlung des hessischen Bauernverbandes in Bad Schwalbach erläuterte Dr. Robert Kloos (ff-Archivfoto), Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, die Haltung der Bundesregierung zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013. |
| Überregulierung bei Rindfleisch und und tierischen Fetten |
29.11.2010 |
Rainer Erdel (unser ff-Foto), MdB zur Überregulierung bei Rindfleisch und tierischen Fetten mehr dazu
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| Born: Veredlungsbranche muss um gesellschaftliche Akzeptanz werben |
29.11.2010 |
Öffentlichkeitsarbeit steht vor großen Herausforderung
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| Zwei Jahre Nationaler Aktionsplan „IN FORM“ |
29.11.2010 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Bundesernährungsministerin Ilse Aigner (unser ff-Foto) und Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesgesundheitsminister, wollen sich gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Gruppen dafür einzusetzen, dass Kinder in Deutschland gesünder aufwachsen, Erwachsene gesünder leben und alle von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit profitieren. |
| 233 Millionen Euro für Landwirtschaft und ländlichen Raum |
29.11.2010 |
Mainz (ba/vfz/pm) - Für die Landwirte und den ländlichen Raum des Landes wurden im abgelaufenen EU-Haushaltsjahr 2010 (16.10.2009 bis 15.10.2010) insgesamt rund 233 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) und des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) bereitgestellt. Dies hat der rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Landwirtschaftsminister Hendrik Hering mitgeteilt. |
| Mitteilung der EU-Kommission am 18. November 2010: "EU-Agrarpolitik nach 2013" |
16.11.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
am kommenden Donnerstag, den 18. November 2010 wird EU-Agrarkommissar Cioloş die erste schriftliche Mitteilung der EU-Kommission zur EU-Agrarpolitik 2014 bis 2020 vorstellen. Damit Sie sich ein Bild machen können, wie sich die Brüsseler Pläne auf die bayerische und deutsche Landwirtschaft auswirken können, hat der Bayerische Bauernverband Wissenswertes zur EU-Agrarpolitik kompakt zusammengestellt |
| EuroTier: was ein Betriebsvergleich zeigt |
15.11.2010 |
Bonn (ba/vfz/pm) - Schon mal über den eigenen Tellerrand geschaut?
Für zukunftsorientierte Betriebsleiter ist das nichts Neues. Bei der Betriebsentwicklung von anderen lernen heißt, Fehler vermeiden und den Betrieb fit für den Wettbewerb machen.
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| 3. FN-Bundeshengstschau Sportponys mit 90 Spitzentieren |
15.11.2010 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Tierische Attraktion für die Fachwelt und das Publikum gleichermaßen: Vom 21. bis 23. Januar 2011 werden sich rund 90 Hengste auf der 3. FN-Bundeshengstschau Sportponys anlässlich der Grünen Woche in Berlin (21.-30.1.) um den Titel der Bundessieger bewerben. Zugelassen sind vier- bis zwölfjährige Hengste der Rassen Deutsches Reitpony, New Forest Pony, Connemara Pony und Welsh Pony der Sektionen B und D. Teilnehmende Ponyhengste müssen im Hengstbuch I bei einem der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) angeschlossenen Zuchtverbände eingetragen sein. Die Vorselektion der teilnehmenden Hengste findet bereits auf regionaler Ebene der Zuchtverbände statt. Die Wettbewerbe in der Tierhalle 25 sind unterteilt in rassespezifische Schauwettbewerbe, bei denen das Exterieur sowie die Gangarten Schritt und Trab beurteilt werden, sowie Sportwettbewerbe, bei denen die Hengste im Freispringen und unter dem Sattel bewertet werden. Ermittelt werden jeweils ein Bundessieger der zugelassenen Rassen sowie je ein spring-, ein dressur- und ein vielseitigkeitsbetonter Siegerhengst. |
| Deutschland und China verstärken die Zusammenarbeit im Bereich der Lebensmittelsicherheit |
15.11.2010 |
| Berlin (ba/vfz/pm) - Um die Zusammenarbeit der deutschen und chinesischen Behörden im Bereich der Lebensmittelsicherheit zu verbessern, wird es in Zukunft eine noch engere Kooperation in den beiden Ländern geben. Dies gab Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, anlässlich der Eröffnung einer Internationalen Konferenz zum Schutz von Lebensmitteln in Shanghai bekannt. mehr dazu
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| Landwirtschaft und Öffentlichkeit – Wo liegen die Herausforderungen? |
15.11.2010 |
Perspektivforum Öffentlichkeitsarbeit 2020 der deutschen Landwirtschaft
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| SPD: Agrarkongreß - Ländliche Räume entwickeln |
15.11.2010 |
Berlin (ba/vfz/pm) - In den nächsten Tagen wird EU-Agrarkommissar Ciolos seine Vorstellungen zur Ausgestaltung der GAP nach 2013 präsentieren. Damit wird die Diskussion über die Agrarpolitik der Zukunft auf internationaler und nationaler Ebene weiter an Fahrt gewinnen. Erkennbar ist schon jetzt, dass die Zielvorgaben für die 2. Säule weiterentwickelt werden müssen. In diesen Prozess sollten nach der Vorstellung der SPD-Bundestagsfraktion möglichst viele Akteure einbezogen werden. Neben den landwirtschaftlichen Betrieben, die als größte Landnutzer unsere Kulturlandschaft prägen, beeinflussen eine Vielzahl anderer Akteure die Entwicklung in ländlichen Regionen. Diese treiben mit ihrem Engagement die wirtschaftliche und soziale Entwicklung voran. Sie profitieren - bewusst oder unbewusst – auch von der europäischen Agrarpolitik und ihrer Förderinstrumentarien, sei es durch Dorferneuerungsprogramme, Agrarumweltprogramme oder Projekte zur integrierten Entwicklung. Diesen und vielen anderen Fragen ging die Agrar-SPD-Bundestagsfraktion in einer fachöffentlichen Konferenz in der vergangenen Woche nach. Die vfz-Handelszeitung berichtete bereits kurz darüber. Im Anhang eine Fotostrecke von der Veranstaltung. Wir möchten nochmals daraufhin weisen: ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de mehr dazu
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| Ferkelkastration: Fotostrecke vom "Kastrationsgipfel" in Berlin |
15.11.2010 |
 Berlin (ba/vfz/fr) - In einer der nächsten Ausgabe der vfz-Handelszeitung wird sich die vfz-Redaktion genauer mit dem Ferkel-Kastrationsgipfel befassen und auch hinter die Kulissen des Gipfels schauen! In dieser Ausgabe zuerst einmal eine Fotostrecke der Veranstaltung. Wir möchten nochmals daraufhin weisen: ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de Unser Foto: Wenn Sie das verstehen, gehören Sie zu den Ebergeruchsexperten , was noch nicht bedeutet, auch ein Kastrationsexperte zu sein. mehr dazu
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| Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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