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„Fokus Schwein Münsterland 2011“ voller Erfolg: Deutsche Schweineproduktion weiter auf Wachstumskurs 18.02.2011
Soennichsen 8-2-2011 Münster DscMünster (ba/vfz/Dr. Heike Engels) - Mit über 600 Zuhörern aus ganz Deutschland war die Veranstaltung Fokus Schwein Münsterland für Schweinproduzenten am 9. Februar 2011 im Umfeld der Agrarunternehmertage Münster ein voller Erfolg. Die Veranstalter Bröring Unternehmensgruppe und Boehringer Ingelheim Vetmedica zeigten sich sehr zufrieden mit dem Konzept Vortragsveranstaltung in Messe. Die hochkarätigen Referenten aus den Niederlanden, Dänemark und Deutschland repräsentierten die drei wichtigsten Schweineproduzenten der EU und konnten daher einen spannenden Überblick über aktuelle Themen rund um die Schweineproduktion bieten..

ff-Foto: Steen Sönnichsen, seit Januar Geschäftsführer von Danish Crown Deutschland, gab Einblick in die weit verzweigte deutsche Unternehmensgruppe von Danish Crown.

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Peter Bleser ist neuer Parlamentarischer Staatssekretär 18.02.2011
Kloeckner Julia Pst Und Peter Bleser Links Ff Foto DscBerlin (ba/vfz/pm) - Bundesministerin Ilse Aigner hat in Berlin den neuen Parlamentarischen Staatssekretär Peter Bleser zu seinem Amtsantritt im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) begrüßt. Peter Bleser ist ein ausgewiesener Kenner der Agrarpolitik und auch ein engagierter Verbraucherschützer. So hat er sich erfolgreich eingesetzt für die Stärkung der Verbraucherrechte bei der Telekommunikation und für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln. Aus seiner Erfahrung als Landwirt kennt Peter Bleser auch die Situation der bäuerlichen Betriebe wie kaum ein anderer. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe, sagte Aigner bei der Übergabe der Amtsgeschäfte der bisherigen Staatssekretärin Julia Klöckner an ihren Nachfolger. Der gelernte Landwirtschaftsmeister Bleser engagiert sich seit vielen Jahren für Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Seit 2005 leitete er die Arbeitsgruppe für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

ff-Archivfoto: Rechts Julia Klöckner, ehemalige PSt. und links Peter Bleser, ihr Nachfolger im Amt des Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
 

Belange der Ökobetriebe bei Reform der EU-Agrarpolitik berücksichtigen 17.02.2011
Nürnberg (ba/vfz/pm) - Der Biomarkt sei heutzutage ausgesprochen europäisch und international. Seitdem die Bioprodukte nicht mehr nur im Direktabsatz oder über den Fachhandel ihren Abnehmer finden, sondern breit im Sortiment des Lebensmitteleinzelhandels verankert sind, wächst der Markt rascher – aber in diesem Markt wachsen die Importe noch schneller, dies hob der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, im Rahmen des DBV-Perspektivforums am 17. Februar 2011 anlässlich der BioFach in Nürnberg hervor. Seiner Aussage zu Folge ist der Umsatz im Biobereich im letzten Jahr auf über sechs Milliarden Euro gewachsen. Der Biomarkt sei nach wie vor ein bedeutender Wachstumsmarkt. Wir Landwirte werden und wollen dabei mitwirken, betonte der DBV-Präsident in Nürnberg.
 

Bio boomt – Deutschland verpasst den Anschluss 17.02.2011
Hoefken 23 06 2008 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Zu den Themenschwerpunkten des Agrarausschusses über die Biofach erklärt Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik und Agro-Gentechnik, dass der Bio im Handel boome, aber die Verbraucher oft vergeblich nach regionalen Angeboten suchten. Die deutschen Erzeuger können wegen der verfehlten Politik der Bundesregierung nicht angemessen am Wachstum partizipiere, erklärte Ulrike Höfken. Ministerin Aigner handele scheinheilig, wenn sie die Bundesländer zu mehr Öko-Förderung aufruft und verschweige, dass der Bund in einer

Nacht- und Nebelaktion das Bundesprogramm Ökolandbau zweckentfremdet habe. Auch auf EU-Ebene verhindere sie mit ihrer Reform-Verweigerung, dass die Verbraucher und Verbraucherinnen mit regionalen Ökolebensmitteln besser versorgt werden könnten, erklärte die Grünen-Politikern.

 

ff-Artchivfoto Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik und Agro-Gentechnik der Grünen

 

 

Belange der Ökobetriebe bei Reform der EU-Agrarpolitik berücksichtigen 17.02.2011
Sonnleitner Gert Praesident Des Dbv WwwNürnberg (ba/vfz/pm) - (DBV) Der Biomarkt sei heutzutage ausgesprochen europäisch und international. Seitdem die Bioprodukte nicht mehr nur im Direktabsatz oder über den Fachhandel ihren Abnehmer finden, sondern breit im Sortiment des Lebensmitteleinzelhandels verankert sind, wächst der Markt rascher – aber in diesem Markt wachsen die Importe noch schneller, dies hob der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, im Rahmen des DBV-Perspektivforums am 17. Februar 2011 anlässlich der BioFach in Nürnberg hervor. Seiner Aussage zu Folge ist der Umsatz im Biobereich im letzten Jahr auf über sechs Milliarden Euro gewachsen. Der Biomarkt sei nach wie vor ein bedeutender Wachstumsmarkt. Wir Landwirte werden und wollen dabei mitwirken, betonte der DBV-Präsident in Nürnberg.

ff-Archivfoto Gert Sonnleitner
 

Bundesministerin Aigner für Anpassung der Biogas-Förderung 17.02.2011
Aigner Ilse Pk Banken 190809 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die Auswirkungen der Biogasproduktion auf die Umwelt und eine damit verbundene vernünftige Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stehen im Mittelpunkt einer Experten-Konferenz des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Die derzeitigen Förderbedingungen führen regional zu einem vermehrten Mais-Anbau für die Energie-Erzeugung. Mit Blick auf die dadurch wachsenden Konflikte müssen wir nachsteuern, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner zum Auftakt der Veranstaltung in Berlin.

ff-Achrivfoto Bundesministerin Ilse Aigner
 

Spekulationen mit Lebensmitteln verbieten 17.02.2011
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesgeschäftsführerin der LINKEN, Caren Lay, fordert von der Bundesregierung nach Berichten über steigende Lebensmittelpreise zu
einer internationalen Initiative gegen Spekulationen mit Lebensmitteln.
 

Ehrlicher und ernsthafter Tierschutz geht nur mit den Bauern! 17.02.2011
Kuehe Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/pm) - Zu den tierschutzpolitischen Ankündigungen von Bundesministerin Aigner, der Bundesratsinitiative der Länder Rheinland-Pfalz und NRW sowie dem Tierschutzplan Niedersachsen hat das Präsidium des Deutschen Bauernverbands eine Erklärung abgegeben.

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BÖLW stellt Leitfaden zur Verpackung von Bio-Lebensmitteln vor 17.02.2011
Berlin/Nürnberg (ba/vfz/pm) - Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) hat im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Büro für Lebensmittelkunde & Qualität, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) sowie dem Berater Ralph Weishaupt einen Leitfaden für Unternehmen zur nachhaltigen Verpackung von Bio-Lebensmitteln entwickelt. Der neue Leitfaden wurde auf der BioFach der Öffentlichkeit vorgestellt.
 

BÖLW-Bilanzpressekonferenz 2011 17.02.2011
Über eine Million Hektar ökologisch bewirtschaftet

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„Vereinigung der Norddeutschen Direktvermarkter“ gegründet 14.02.2011
Sringe (ba/vfz/di) - Erstmals haben sich landesübergreifend über 70 landwirtschaftliche Direktvermarkter zusammengeschlossen und die Vereinigung der Norddeutschen Direktvermarkter (VND) gegründet. Angestoßen wurde die Gründung durch den Erfolg der hessischen Direktvermarkter mit ihrem Vermarktungskonzept LANDMARKT. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und das Landvolk Niedersachsen haben die Direktvermarkter fachlich begleitet.
 

„Fester Griff am Flaschenhals - Futtermittelkontrollen sind Voraussetzung für gesunde Tierbestände und sichere Lebensmittel“ 14.02.2011
Puttrich, Lucia Staatsministerin Hessen  Www DscMinisterin begleitet Futtermittelkontrolle in der Domäne Mechthildhausen

Wiesbaden (ba/vfz/hm) - Saubere Futtermittel sind Voraussetzung für gesunde Tierbestände und sichere Lebensmittel. Das erklärte Staatsministerin Lucia Puttrich am Montag bei einer Futtermittelkontrolle in der Domäne Mechthildshausen. Wenn wir die Futtermittel rein halten von Stoffen, die wir in Lebensmitteln nicht haben wollen, ist  das effizienter als jede nachträgliche Kontrolle im Supermarkt so Puttrich. Die Futtermittelkontrolle in Hessen sei eine wichtige Flaschenhalskontrolle. Die Hersteller von Futtermitteln können mit einem Fehler großen Schaden im Hinblick auf die Gesundheit von Mensch und Tier erzeugen. Die hessischen Betriebe sollten ihre Eigenkontrollen deshalb sehr ernst nehmen, so Puttrich.

ff-Archivfoto Lucia Puttrich

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Alleingänge beim Tierschutz nützen weder Verbrauchern noch den Legehennen 14.02.2011
Happach Kasan Fdp DscBerlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Bundesratsinitiative, die Kleingruppenhaltung bei Legehennen zu verbieten, erklärte die agrar-  und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan, dass die ruckartige Abschaffung der Kleingruppenhaltung für Legehennen weder den Verbrauchern noch den Legehennen nütze. Es werden noch mehr Produzenten ins europäische Ausland abwandern. Die im Ausland produzierten Eier werden aber wieder importiert und konsumiert. Die Haltungsbedingungen dort sind aber schlechter als bei uns. Eine einseitige und erneute Verschärfung der Haltungsbedingungen allein in Deutschland würde so zu einer Verschlechterung der Lebensmittel-Qualität führen und den Legehennen nichts nützen. Das kann nicht im Sinn des Tier- und Verbraucherschutzes sein.
 

Kleingruppenhaltung von Legehennen soll verboten werden - NRW bringt Antrag in Bundesrat ein 14.02.2011
Neulandempfang mit höchster Politi-Prominenz Ff-foto Igw 2011 DscDüsseldorf (ba/vfz/pm) - In einem gemeinsamen Bundesrats-Antrag mit Rheinland-Pfalz, forderte NRW-Tierschutzminister Johannes Remmel eine Erweiterung des Verbots der Käfighaltung von Legehennen auch auf die Kleingruppenhaltung: Heute bietet sich uns allen eine große Chance: Die Chance, endlich einen Beschluss für den Tierschutz, im Sinne des Grundgesetzes zu fassen und damit eine Regelung gegen die tierschutzwidrige Haltung unserer Mitgeschöpfe, der Tiere, zu verabschieden, so der Minister in seiner Rede vor dem Bundesrat.

ff-Archivfoto von der Grünen Woche: Links MdB Ostendorff - Mitte Minister Remmel - und rechts SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel
 

Oberlandesgericht Hamm: Kein Betrugsverfahren gegen Tönnies 14.02.2011
Toennies Www. 26 12 2007 DscDamme (ba/vfz/pm) - Wie die ISN aus damme berichtet, entschied diese Woche das Oberlandesgericht (OLG) Hamm, dass die Clemens Tönnies und zahlreichen anderen Mitarbeitern der Unternehmensgruppe zur Last gelegten Manipulationen im Zusammenhang mit gemischtem Hackfleisch nicht den Vorwurf des Betrugs begründen. Insoweit wurde das Hauptverfahren daher nicht eröffnet.

ff-Archivfoto Clemens Tönnies
 

Vermögensüberschüsse für die Landwirtschaft einsetzen 14.02.2011
Geld Fuer Subventionen DscBerlin (ba/vfz/pm) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) bekräftigt anlässlich der 1. Lesung des Bundestags am 10.2.2011 zum Entwurf des Absatzfondsabwicklungsgesetzes seine Forderung, Vermögensüberschüsse nach Abwicklung des Absatzfonds direkt einer gruppennützigen und damit landwirtschaftsfördernden Verwendung im Sinne der früheren Beitragszahler zuzuführen. Die Sonderabgaben zur Finanzierung des Absatzfonds und des Holzabsatzfonds wurden von den Betrieben der Land- und Ernährungswirtschaft bzw. der Forst- und Holzwirtschaft erbracht. Daher muss sichergestellt werden, dass die Mittel im Interesse dieser Branchen verwendet werden. Nach der Abwicklung dieser Fonds verbleibende Restmittel dürfen nicht dem allgemeinen Bundeshaushalt zugeführt werden.
 

Umbruchverbot für Dauergrünland angeordnet 14.02.2011
Mais Landwirtschaft Allgemein DscDüsseldorf (ba/vfz/pm) - Mit der Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt tritt ein Umbruchverbot für Dauergrünland in Kraft. Die Verordnung setzt EU-Recht um, welches die Erhaltung des Grünlandanteils an der landwirtschaftlichen Fläche vorschreibt. Insgesamt darf laut EU-Regelung der landwirtschaftliche Flächenanteil an Grünland nicht weniger als fünf Prozent betragen. Da Gefahr besteht, dass dieser Wert unterschritten wird, hat das Landwirtschaftsministerium das Umbruchverbot angeordnet.
 

Neuer Tierschutzplan für Niedersachsen 14.02.2011
Wolfgang Apel, Tierschutzpräsident und Gert Lindemann, Niedersächsischer Landwirtschaftsminister  Ff-foto Igw 2011 DscHannover (ba/vfz/Min) - Niedersachsen ist Kerngebiet der Nutztierhaltung in Europa. Daraus ergibt sich für das Land eine besondere Verantwortung für den Tierschutz und die Aufgabe, bei der Weiterentwicklung des Tierschutzes aktiv voranzugehen, so der für Tierschutz zuständige Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Gert Lindemann: Die Gesellschaft erwartet zu Recht, dass Nutztiere tiergemäß gehalten werden und ihr Wohlbefinden sichergestellt ist.

Unser ff-Archivfoto zeigt Niedersachsens Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Gert Lindemann (rechts) im Gespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel.

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Tiertransporte – Tierschutz: Hessens Ministerin Lucia Puttrich stellt klar! 10.02.2011
Puttrich, Lucia Staatsministerin Hessen Www Dsc

Berlin (ba/vfz/fr) – Seit einiger Zeit blicken nicht nur die Tiertransporteure, sondern auch die Viehkaufleute, Zuchtviehorganisationen, Lebendviehexporteure, eben alle, die Tier von A nach B in entsprechenden Transportern transportieren, nach Hessen, genauer gesagt ins hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Von dort, so sagt und glaubt man, komme nichts Gutes! Im Hause der zuständigen Staatsministerin, Lucia Puttrich, werde an einer neuen EU-Tiertransportverordnung gearbeitet, die einen Transport von Rindern in den klassischen Zweistock-Transportfahrzeugen unmöglich mache. Die vfz-Handelszeitung berichtete bereits ausführlich darüber.

Um der Sache einmal auf den Grund zu gehen, festzustellen, was nun tatsächlich in Wiesbaden geplant wird, traf sich die vfz-Redaktion mit der zuständigen Staatsministerin Lucia Puttrich in Berlin.

Eine kurze Zusammenfassung des ausführlichen und längeren Gespräches in diesem Videozusammenschnitt, in dem die vfz-Redaktion unter anderem die Frage stellte, ob das hessische Ministerium die Zweistock-Transporter verbieten wolle?

Ein ausführlicher Bericht über das Gespräch erscheint demnächst in der vfz-Handelszeitung.
ff-Foto Lucia Puttrich, Staatsministerin in Hessen

 

Sonnleitner: Tierschutz wurde ein Bärendienst erwiesen 10.02.2011
Mortler Marlene Dsc

Berlin (ba/vfz/fr) - In Berlin ist eine heftige Debatte über den Tierschutz ausgebrochen. Die Vorstellungen, die Bundesministerin Ilse Aigner über die Bildzeitung am vergangenen Freitag hatte veröffentlichen lassen, haben zu einem Disput auch innerhalb der eigenen Partei geführt.

Die Laufer CSU-Agrarexpertin und Parteifreundin von Ilse Aigner, Marlene Mortler, hat irritiert auf den jüngsten Vorstoß des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Sachen Tierschutz reagiert: Leider konnte ich nicht genau ergründen, worauf die angefachte Debatte abzielen soll. Bislang nährt sie vornehmlich eins: Ungerechtfertigte Pauschalverurteilungen, erklärte die Bundestagsabgeordnete und CSU-Expertin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Peter Bleser, agrarpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und designierter Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, erklärte: Für die Unionsfraktion im Bundestag ist der Tierschutz keine Frage von Details, sondern eine fortlaufender Gesamtauftrag. Deshalb lassen wir uns auch keine Detailänderung im Tierschutzgesetz aufdrängen. Wer die Gesamtheit der Tierschutz- und Haltungsbedingungen außer Acht lässt, verursacht oft mehr Leid bei den Tieren als er zu vermeiden glaubt. Wir lehnen den Antrag der Grünen daher ab. Wir werden gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dagegen eine Gesamtstrategie vorlegen.

 

In ungewöhnlich harter und schroffer Form reagierte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, in einer ersten Stellungnahme. Er erklärte: Wir verwehren uns gegen eine populistische Tierschutzdebatte, wie sie jetzt von Ministerin Aigner losgetreten wird, ohne Rücksicht auf die fatalen Folgen für die deutschen Bauernfamilien.

 

Damit reagierte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes auf die Ankündigung von Ministerin Aigner, im nationalen Alleingang eine Charta für Tierschutz durchzusetzen. Wenn heute der Selbstversorgungsgrad bei Eiern in Deutschland auf 50 Prozent sinkt, dann liegt das daran, dass Deutschland bisher nicht in der Lage war, hohe Tierschutzstandards dort durchzusetzen, wo es wirklich erfolgreich möglich ist, nämlich auf europäischer Ebene in Brüssel und in den internationalen Handelsabkommen. Es nützt den Hühnern nichts, wenn wir auf Bodenhaltung setzen, die Eiprodukte für Kuchen, Pizza und alle Fertiggerichte aber von Hennen stammen, die weiterhin in den alten, bei uns längst abgeschafften Käfigen sitzen. Diese Käfige stehen nur in Mittel- und Osteuropa, Brasilien und Thailand.

 

ff-Archivfoto Marlene Mortler

 

ISN: Initiative Pro ISN will Verband mit neuem Leben erfüllen 09.02.2011
Rietfort DscMachtkampf um die Ziele und Aufgaben der ISN!
Münster/Damme (ba/vfz/fr) - Die Initiative Pro ISN hat ihre Aktion in Münster gestartet, um den erstrebten Richtungswechsel nach dem Systemwechsel herbeizugühren. Allem Anschein nach hat sich innerhalb der 12.000 ISN-Mitglieder ein großer Unmut über die derzeitige Ausrichtung und das Marktverhalten der derzeitigen ISN-Gewaltigen, angesammelt. Mit ihrer Initiative Pro-ISN, wollen die Mitglieder nicht nur auf die Mängel in der Verbandsführung hinweisen, sondern wieder zu den Grundsteinen - warum überhaupt einst die ISN gegründet wurde - zurückkehren. Man will sich nicht mehr, so ein Mitglied der Initiative, von außenstehenden Verbänden und Organisationen in die ISN-Arbeit hineinreden lassen.
Außerdem will man wieder mehr Markt! Die derzeitige - immer stärker werdende - Ausrichtung der ISN auf einen einzigen Marktpartner, passt anscheinend schon vielen Schweineproduzenten schon lange nicht mehr. Man will auch, so Wolfgang Rietfort, mit dem freien Viehhandel zusammen arbeiten, wenn diese besser sind.
Am Rande der Unternehmertage in Münster gab Wolfgang Rietfort, Vorstandsmitglied der ISN und an vorderster Front in der Initiative Pro ISN tätig, vfzTV ein Interview.  

Ausführlicher Bericht auch in der am Samstag erscheinenden vfz-Handelszeitung: ISN - Der Bauernaufstand von Osnabrück

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Rietfort 9-2-2011

 

Machtkampf in der ISN 09.02.2011
Rietfort DscMünster (ba/vfz/pm) - In der ISN ist es allem Anschein nach nunmehr zum Ausbruch eines offenen Machtkampfes um die weitere Richtung des rund 12.000 Mitglieder zählenden Ferkelerzeuger- und Scheinehalter-Verbandes  gekommen. Seit Dienstag abend ist eine Web-Seite auf dem Markt, die ausführlich über die Ziele der Initiative Pro ISN  berichtet.
Auf den Unternehmertagen in Münster ist der Positions- und Postenkampf innerhalb des bedeutensten Schweinehalterverbandes Deutschlands das Gesprächsthema. Die vfz berichtet in ihrer neusten Ausgabe am kommenden Samstag ausführlich darüber.

August Rietfort, Vorstandsmitgied der ISN und Mitglied der Initiative Pro ISN gab vfzTV ein ausführliches Interwiev zu den derzeitigen Vorgängen bei der ISN in Damme, welches voraussichtlich noch heute Abend auf www.v-f-z.de gesendet wird.
ff-Foto: August Rietfort
 

Eilmeldung: Tierschutzdiskussion in Deutschland gewinnt an Fahrt 06.02.2011
Ilse Aigner - Bundesministerin - Neulandempfang mit höchster Politi-Prominenz Ff-foto Igw 2011 Dsc

Bonn/Berlin (ba/vfz/pm/fr) – Am vergangenen Samstag meldete eine große Deutsche Tageszeitung – die mit den großen Buchstaben – und später auch diverse Rundfunk und Fernsehanstalten, dass die Bundesregierung – allen voran Verbraucherministerin Ilse Aigner - ein schärferes Tierschutzgesetz plane.

 

ff-Foto Ilse Aigner auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2011

 

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Eilmeldung: Neue Transportbedingungen in den Niederlanden 06.02.2011

Bonn (ba/vfz/pm) – Wie die vfz-Handelszeitung erfahren haben will, werden in den Niederlanden in Kürze völlig neue Transportbedingungen für Großvieh in Kraft treten.

Nach glaubhaft der vfz vorliegenden Informationen, sollen wahrscheinlich ab Frühjahr 2011 in den Niederlanden nur noch Einstocktransporte von Rindern ab/über einem Alter von einem (1) Jahr abgefertigt werden dürfen.

Die Größe und die Rasse der Tiere soll dabei keine Rolle mehr spielen.

Sollten sich diese Informationen bestätigen, hätte dieses wahrscheinlich eine immense Signalwirkung auf den gesamten europäischen Tiertransport und somit auch auf die derzeit in Deutschland in diese Richtung laufende Diskussion.   

 

Studenten helfen Waren verräumen · Arbeitsqualität der Mitarbeiter gesteigert 06.02.2011
Dortmund (ba/vfz/pm) -  Während immer mehr Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel den Fachkräftemangel beklagen, reagiert das Familienunternehmen REWE Schulenburg aus Dortmund mit einem pfiffigen Konzept auf dendemographischen Wandel und schlägt damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Schulenburg beschäftigt in seinen fünf Dortmunder REWE-Märkten einen Dienstleister, der die Waren in die Regale räumt. Damit entlastet Schulenburg die eigenen Mitarbeiter und steigert gleichzeitig Arbeitsqualität und Attraktivität des Berufsbilds Verkäufer(in) und Einzelhandelskaufmann/-frau. Schulenburg-Mitarbeiter können sich somit vollauf ihrer Kernkompetenz widmen: der fachlichen Beratung der Kunden.
 

BVE-Fachforum Rumänien 06.02.2011

Rumänien - Langfristig ein Absatzmarkt mit Chancen und Potentiale für deutsche Lebensmittel

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Gemeinschaftsstand „Power fürs Leben“ einer der größten Publikumsmagnete auf der IGW 2011 06.02.2011
Aussenhandelstag Abraham 2010 Berlin DscBerlin (ba/vfz/pm) - Auch auf der diesjährigen Internationalen Grünen Woche in Berlin ist der Gemeinschaftsauftritt Power fürs Leben von Unternehmen und Verbänden der Lebensmittelwirtschaft in Halle 1.2, mit seiner neuen Sonderschau Genuss mit gutem Gefühl wieder einer der größten Publikumsmagneten gewesen. Rund 160.000 Besucher nutzten auf der größten Verbraucherschau der Welt die Gelegenheit zu einem Einblick in die Welt der Lebensmittel. Der gemeinsame Messeauftritt von BVE (Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V.) und BLL (Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.) sowie ihrer Partner drehte sich in diesem Jahr um die Themen Transparenz, Vielfalt und Qualität in der modernen Lebensmittelproduktion sowie Bewegung und ausgewogene Ernährung.
Der BVE - Vorsitzende Jürgen Abraham äußerte sich mit der Resonanz hoch zufrieden: Die Grüne Woche ist für uns eine wichtige Kommunikationsplattform, um die Leistungen der modernen Lebensmittelproduktion zu erläutern und für Vertrauen in die Ernährungsindustrie zu werben. BLL - Präsident Dr. Werner Wolf hob hervor: Der gemeinsame Auftritt der deutschen Lebensmittelwirtschaft mit ihrer Sonderschau ‚Genuss mit gutem Gefühl’ auf der größten Verbrauchermesse der Welt ist ein starkes Signal für die Dialogbereitschaft und Transparenz der Ernährungsbranche.

ff-Archivfoto BVE - Vorsitzende Jürgen Abraham
 

China: steigende Zahlen an Bio-Lieferdiensten 06.02.2011
Bonn (ba/vfz/pm) - Während immer mehr Chinesen besorgt über die Qualität ihrer Lebensmittel sind, sieht sich eine wachsende Zahl nach Alternativen um. Inzwischen werden sowohl Einzelpersonen als auch Firmen aktiv, um sicherzustellen, dass die Erzeugnisse auf dem Esstisch oder der Kantine auch zum Essen geeignet sind. Eine kleine, aber wachsende Zahl von Menschen bauen neue Höfe auf oder unterstützen solche, die dem Modell der community supported agriculture (CSA) in den USA nachempfunden sind. Dies berichtet die Tageszeitung USA Today. Ein Beispiel ist der neue Betrieb von He Pinru, die zuvor in der Tourismusindustrie gearbeitet hatte. Im Dezember 2010 eröffnete sie die Foshan Leyang Farm in der südchinesischen Provinz Guangdong. Nach ihren Informationen haben 3000 Personen zugesagt, sich regelmäßig mit saisonalem Gemüse beliefern zu lassen. In China gibt es nach Angaben von Shi Yan, einer Expertin für ländliche Entwicklung 40 Lieferdienste nach dem CSA-Muster. Auf einer CSA-Konferenz in Peking versammelten sich im Dezember 250 Teilnehmer.
 

BioFach-Kongress: Wissensplattform mit vielen Highlights 06.02.2011
Nürnberg (ba/vfz/pm) - Rund 140 Einzelveranstaltungen zählt auch in diesem Jahr wieder der parallel zu BioFach und Vivaness stattfindende Kongress. Dabei bieten Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen eine breite Palette an Themen. Zum Teil stammen die Ideen hierzu vom Messepublikum. Im vergangenen Jahr nutzten rund 8.000 Teilnehmer das Informationsangebot im CCN Ost zum Austausch und zur Diskussion. Damit unterstrich der Kongress eindrucksvoll seine Position als Trendbarometer und Impulsgeber für die Branche.
Das Fachhandels Forum in CCN Mitte ist Anlaufstelle für alle Fachhandelsakteure. Im Fair & Ethical Trade Forum beleuchten Veranstaltungen unterschiedliche Aspekte des fairen Handels. Wer Bio in der Küche einsetzen will, erhält im Gastro Forum Praxistipps; allen Profis aus dem Segment Öko-Fashion sei das Textil Forum ans Herz gelegt. Natürlich dürfen auch zwei Klassiker nicht fehlen: das Wein Forum mit der Verleihung des Internationalen Bio-Weinpreises MUNDUSvini BioFach und das Vivaness Forum mit Beiträgen zur Naturkosmetikbranche. BioFach-Besucher können sich im Internet ihren persönlichen Kongressplan zusammenstellen.
 

Tiere werden immer molliger - Vermutlich sind nicht nur zu gutes Fressen und zu wenig Bewegung die Ursachen 06.02.2011
Bonn (ba/vfz/zds) - Die Menschen in den Industrieländern legen im Durchschnitt deutlich an Körpergewicht zu – und die  Tiere machen es ihnen nach. Das berichtet die Apotheken Umschau unter Berufung auf eine Studie der University of Alabama in Birmingham (USA), für die Forscher die Daten von 20000 Tieren auswerteten. Doch nicht Ernährung, Mangel an Bewegung oder die Umgebung konnten die Wissenschaftler um David Allison als Ursache für den Gewichtszuwachs festmachen. Sie vermuten Gründe, die auch beim Menschen in Verdacht stehen, Fettleibigkeit zu fördern. Dazu gehören beispielsweise Viren und Umweltfaktoren.
 

Kroatien: Bewertung der Tiergesundheitslage in Bezug auf die Klassische Schweinepest 06.02.2011
Bonn (ba/vfz/zds) - Im Hinblick auf die mögliche Zulassung der Einfuhren lebender Schweine und bestimmter Schweineerzeugnisse aus Kroatien in die EU hat die Europäische Kommission das Lebensmittel- und Veterinäramt (FVO) mit der Bewertung der Tiergesundheitslage in Bezug auf die Klassische Schweinepest und Maßnahmen zu deren Bekämpfung beauftragt. Der Inspektionsbesuch fand vom 20. – 24. Septmeber 2010 statt. Im Rahmen des Inspektionsbesuchs wurde festgestellt, dass in Kroatien ein weitgehend wirksames System zur Kontrolle der Tiergesundheit vorhanden ist. Das Inspektionsteam stellte jedoch auch einige Schwachstellen im System fest, zum Beispiel eine unangemessene Bewertung der Einhaltung von Biosicherheitsnormen in den Schweinebetrieben und die Abhaltung kleiner Schweinemärkte ohne Beschränkung der Bezugsgebiete.
 

Agrarpolitische Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft 06.02.2011
Bundesfachschule Vieh und Fleisch

Vieh- und Fleischtag Rheinland-Pfalz im Hofgut Neumühle

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Exportnachfrage 2010 auf hohem Niveau Rund 80.000 Deutsche Holsteins bewähren sich in 34 Abnehmerländern 06.02.2011
Bonn (ba/vfz/DVH) - Die sehr gute Auslandsnachfrage des ersten Halbjahres nach Holstein-Zuchtrindern Made in Germany hat sich über das Jahr hin fortgesetzt und zu einem der besten Exportergebnisse der letzten zehn Jahre geführt.

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Vertrauen wieder aufbauen 06.02.2011
München (ba/vfz/bbv) – Der Dioxin-Skandal war Thema im Präsidium des Bayerischen Bauernverbandes am vergangenen Montag. BBV-Präsident Sonnleitner und Bauernverband arbeiteten intensiv daran, dem Markteinbruch bei Schweine- und Geflügelfleisch zu begegnen. Weitere Unterstützung wie private Lagerhaltung und Liquiditätshilfen seien notwendig. Das BBV-Präsidium forderte die Medien auf, aufklärend zu informieren und Verbrauchern die Verunsicherung zu nehmen.

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Weitere Nachbesserungen beim Lebensmittel-Internetportal erforderlich 06.02.2011
Happachkasan Dr  Dsc 2479 Kopie

Berlin (ba/vfz/pm) - . Anlässlich der Überarbeitung des Konzepts für das Internetportal Klarheit und Wahrheit durch die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erklärt die Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan, dass die FDP die Initiativen für mehr Transparenz im Lebensmittelsektor begrüße. Ein Baustein hierzu kann das von Bundesministerin Ilse Aigner geplante Internetportal sein. In der intensiv geführten Diskussion hat die FDP-Bundestagsfraktion jedoch stets den produktbezogenen Bereich des Portals abgelehnt

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Der Gewinner ist... 06.02.2011
Fruehling Im Bergischen Land Aussaat Fffoto Dsc11.000 junge Leute treten beim Berufswettbewerb an

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Hans-Michael Goldmann: Rückwärtsgewandte Legehennendebatte schadet aktiver Tierschutzpolitik 06.02.2011
Www Goldmann Juni 2010 Berlin DscBerlin (ba/vfz/pn) - Anlässlich der Ankündigung der Landesregierung Rheinland-Pfalz zur Einbringung eines Antrags in den Bundesrat, erklärt der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass die Reaktion der rheinlandpfälzischen Landesregierung auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Dezember 2010 zur Kleingruppenhaltung überhaupt nicht verständlich sei. Begründet wurde das Urteil mit einem Verfahrensfehler, nicht aber mit der Missachtung tierschutzrechtlicher Anforderungen.
Deutsche Bauern sind mit dem Anfang 2010 vollzogenen Ausstieg aus der konventionellen Käfighaltung von Legehennen Vorreiter in der tierartgerechten Nutztierhaltung. Es ist sehr bedauerlich, dass durch die rückwärtsgewandte Debatte diesem sensiblen Thema die Chance auf eine moderne und fachlich basierte Tierschutzpolitik genommen wird und wieder in alte Muster zurückfällt.

Unser ff-Foto zeigt den Vorsitzenden des Agrarauschusses des Deutschen Bundestages und FDP-Agrarpolitiker, Hans-Michael Goldmann, wie er ein Foto in seinem Berliner Büro aufhängt. (Man beachte den dargestellten Gegenstand)
 

Dr. Max Lehmer: Maßnahmen werden zügig umgesetzt 06.02.2011
Arbeitsgruppe Cducsu 2612011 Auf Der Igw - Dr. Max Lehmer - Fffoto Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesregierung hat im Kabinett die Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches beschlossen. Dazu erklärt der agrar- und verbraucherpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer (unser ff-Foto): Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat einen weiteren wichtigen Schritt zur Umsetzung des von ihr vorgelegten Aktionsplanes zum Verbraucherschutz in der Lebensmittelkette erreicht. Im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch sind neue Regeln zur Überwachung des Dioxingehalts sowie eine Meldepflicht für Labore bei positiven Befunden vorgesehen. Dies zeigt: Die Maßnahmen werden zügig umgesetzt. Bereits zuvor wurden in guten Verhandlungen mit den Bundesländern und auf europäischer Ebene große Erfolge erzielt. Die CSU-Landesgruppe wird die Umsetzung des Aktionsplanes unterstützen und für eine wesentliche Optimierung der Sicherheit der Lebensmittel- und Futtermittelkette sorgen.

 

Bundeskabinett zieht erste Konsequenzen aus Dioxinfall 06.02.2011
Richtige Schritte, doch Haftungsfrage immer noch nicht angepackt

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Bundeskabinett kündigt Neuregelung bei Biogas-Förderung ab 2012 an 06.02.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Das Bundeskabinett hat die vorgezogenen Maßnahmen zur Kostendämpfung bei der Förderung erneuerbarer Energien bestätigt. Angekündigt wird neben einer weiteren Absenkung der Solarstromvergütung und der Eingrenzung des so genannten Grünstromprivilegs auch eine Neuregelung der Biogas-Förderung.

Die anstehende Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) soll bestimmte Fehlentwicklungen aufgrund der Vergütungsstruktur für Strom aus Biogas korrigieren. In bestimmten Regionen hat die erheblich gestiegene Nachfrage nach Mais als Ausgangsrohstoff für Biogasanlagen zu einem übermäßigen Anbau von Mais geführt. Die Folge: Die Pachtpreise für Agrarflächen steigen enorm, damit verschärft sich die Flächenkonkurrenz. Außerdem können sich diese Monokulturen negativ auf das Landschaftsbild und die Artenvielfalt auswirken.

 

Rheinland-Pfalz legt Hilfsprogramm für Landwirte auf 06.02.2011
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscMainz (ba/vfz/pm) - Rheinland-Pfalz wird die durch den Dioxinskandal unverschuldet in Not geratenen Schweine- und Geflügelhalter mit einem Hilfsprogramm unterstützen. Rheinland-pfälzische Betriebe haben zwar kein dioxinverunreinigtes Mischfutter eingesetzt, dennoch sind Landwirte auch Opfer der jüngsten Vorfälle geworden. Durch Nachfragerückgänge und teilweise massive Preiseinbrüche bei Schweinefleisch und Erzeugnissen aus der Geflügelhaltung sind den Betrieben zum Teil erhebliche Liquiditätsengpässe entstanden. Wir bieten betroffenen Betrieben ab sofort ein Hilfspaket mit drei Maßnahmen an, um diese schwierige Situation möglichst bald zu bewältigen, sagte Landwirtschaftsminister Hendrik Hering in Mainz.
 

Fleißige Landwirte 06.02.2011
Fruehling Im Bergischen Land Aussaat Fffoto Dsc

Die Landwirtschaft stellt nach wie vor ein beachtliches Beschäftigungspotenzial

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Bundeskabinett beschließt schärfere Kontrollen für Futtermittel und den Aufbau eines bundesweiten Dioxin-Frühwarnsystems 06.02.2011
Aigner Ilse Bundesministerin Foto Ff  DscBerlin (ba/vfz/pm) - Das Kabinett hat dem Vorschlag von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (unser ff-Archivfoto) zugestimmt und schärfere Regelungen für Dioxin-Kontrollen ins Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) aufgenommen. Als nächster Schritt zur Umsetzung des Aktionsplans soll die Zulassung von Futtermittelunternehmen neu geregelt werden. Auch eine Rechtsverordnung zur Trennung der Produktionsströme ist bereits in Arbeit.
 

Schweinemarkt: Neue Schätzformeln bringen Sicherheit 06.02.2011
Cloppenburg (ba/vfz/LWN) - Um die Themen Vermarktung von Schlachtschweinen und Einsatz von Fremdarbeitskräften ging es auf dem Fachforum Schwein, das in der Münsterlandhalle in Cloppenburg stattfand. Der Veranstalter, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, konnte dazu rund 1.000 Schweinehalter aus ganz Nordwestdeutschland begrüßen

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Impfen statt Töten 06.02.2011
Ebermast Schweine Und Ferkel DscHannover (ba/vfz/pm) - Bei hoch ansteckenden Tierseuchen, wie die Klassische Schweinepest (KSP), steht derzeit nur die Tötung betroffener Bestände und ansteckungsverdächtiger Bestände in der Umgebung zur Debatte.

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Tierschutzbundes bilanziert Grüne Woche 06.02.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Deutsche Tierschutzbund nutzte die diesjährige Grüne Woche, um auf Missstände in der intensiven Landwirtschaft hinzuweisen. Dazu ist nun auch ein neuer Video-Podcast erschienen, der auf der Homepage www.tierschutzbund.de/podcast.html angesehen und heruntergeladen werden kann. Die Themen auf der Grünen Woche waren vielfältig. Neben der großen Demonstration gegen Agrarfabriken, Tierfutter-Giftmischerei und Gentechnik waren die betäubungslose Ferkelkastration und das Zurechtstutzen von Tieren Schwerpunkte des Verbandes.
 

Vereinte Nationen eröffnen „Internationales Jahr der Wälder 2011“ 06.02.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Am 2. Februar wurde auf der neunten Sitzung des Waldforums der Vereinten Nationen (United Nations Forum on Forests, UNFF) in New York das Internationale Jahr der Wälder eröffnet. Der Auftakt in Deutschland folgt am 21. März, dem Internationalen Tag des Waldes. Das Jahr 2011 soll der Resolution der Vereinten Nationen zufolge auf die besondere Verantwortung der Menschen für die weltweit rund vier Milliarden Hektar Wald (entspricht 31 Prozent der weltweiten Landfläche) hinweisen. Die Wälder der Erde sind von elementarer Bedeutung für die globalen Wasser- und Stoffkreisläufe, das Klima und die Erhaltung der biologischen Vielfalt.
 

„Fokus Schwein Münsterland“ 06.02.2011
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  Dsc

Terminankündigung: Fokus Schwein Münsterland am Mittwoch, dem 9. Februar 2011 auf den AGRAR Unternehmertagen in Münster

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Zahlen, Daten, Fakten: „Statistisches Jahrbuch Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 2010“ im Internet veröffentlicht 06.02.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat das Statistische Jahrbuch über Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 2010 jetzt im Internet veröffentlicht. Das Werk enthält umfangreiche Daten zu allen Bereichen der Land­, Forst­ und Ernährungswirtschaft in Deutschland und der Europäischen Union. In der aktuellen Ausgabe wurden - neben zahlreichen Aktualisierungen - zusätzliche Daten über die Einnahmen und Ausgaben, die Wohnverhältnisse, das Vermögen sowie die Ausstattung privater Haushalte mit Gebrauchsgütern aufgenommen. Eine neue Tabelle weist die Preise für ausgewählte Nahrungsmittel nach Geschäftstypen aus.
 

Grüne Woche 2011: Mehr Leitmesse denn je 31.01.2011
Grüne Woche Image

Berlin (ba/vfz/pm) – Mit einem Besucher-Plus endet am Sonntagabend die Internationale Grüne Woche Berlin 2011. Über 410.000 Besucher (2010: 400.000) strömten vom 21. bis 30. Januar in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm. Die Pro-Kopf-Ausgaben der Verbraucher waren mit 110 Euro im Vergleich zum Vorjahr etwas höher (2010: 106 €) und bescherten den Ausstellern Umsätze von mehr als 45 Millionen Euro (2010: 42 Mio. €). Erneut wurden über 100.000 Fachbesucher im Verlauf der Messe registriert, die sich unter anderem auch auf den rund 300 Messe begleitenden Konferenzen und Seminaren zum Informationsaustausch trafen. Mit dem hochkarätig besetzten Global Forum for Food and Agriculture, auf dem unter anderem rund 50 Agrarminister sowie 500 Vorstände und leitende Angestellte von Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft diskutierten, hat die Grüne Woche ihren Stellenwert als weltweit bedeutendste agrarpolitische Veranstaltung einmal mehr unter Beweis gestellt. Mit einer Beteiligung von 1.632 Ausstellern aus 57 Ländern (2010: 1.589/56 Länder) und einer Ausstellungsfläche von 115.000 Quadratmetern erreichte die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau das Rekordniveau der Vorjahre.

 

Forum auf den AGRAR Unternehmertagen 31.01.2011
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  Dsc

Niederländische Ferkel – Produktoptimierung für die deutsche Schweinemast

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„Fokus Schwein Münsterland“ mit Teilnehmerrekord: Jetzt letzte Plätze sichern! 31.01.2011
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  Dsc

Münster (ba/vfz/pm) - Von einer bei weitem so nicht erwarteten Resonanz zeigen sich die Veranstalter des Fokus Schwein Münsterland überrascht: Die Veranstaltung im Rahmen der AGRAR UnternehmerTage am Mittwoch, dem 9. Februar 2011 durchzuführen, hat sich offensichtlich als richtig erwiesen. Die aktuelle Verunsicherung der Landwirte, der Dioxinskandal, der Zusammenbruch des Schweinemarktes und die hochkarätigen Referenten schlagen sich in den Anmeldungen spürbar nieder.

Deshalb bitten die Veranstalter eindringlich darum, dass sich interessierte Teilnehmer zu der Veranstaltung bis zum 4. Februar 2011 per Fax 02555-92339 oder per Telefon 02555-9230 anmelden. Die Teilnehmerzahl ist aus sicherheitstechnischen Gründen auf maximal 500 Personen begrenzt. Da bereits zahlreiche Anmeldungen, u.a. auch mehrere komplette Reisebusgesellschaften, vorliegen, ist eine vorherige Registrierung für den Einlass unbedingt erforderlich.

 

Von der Schale bis zum Kern 31.01.2011

Verwertungspotentiale für die Lebensmittelindustrie

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MdB-FDP-Goldmann: Grüne Woche beeindruckende Leistungsschau 31.01.2011
Neulandempfang Hans-Michael Goldmann Vorsitzender des Agrarausschusses des Deutschen Bundestages - Ff-foto Igw 2011 DscBerlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der 76. Internationalen Grüne Woche, erklärt der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass die Grüne Woche auch in diesem Jahr einmal mehr das beeindruckende Spektrum der Agrar- und Ernährungsbranche widergespiegelt habe. Ich habe die Grüne Woche intensiv genutzt, um mich z.B. auf dem Erlebnisbauernhof oder in der Tierhalle über die neusten Techniken und Standards zu informieren, sagte Goldmann gegenüber der vfz-Redaktion in Berlin. Die Grüne Woche bot den Branchenvertretern eine sehr gute Plattform, um sich zu präsentieren, im internationalen Wettbewerb zu messen und die Beziehungen zu intensivieren. Damit sei die IGW nicht nur für den Verbraucher ein beliebter Schauplatz, sondern ebenso für Wirtschaft und Politik.
Aus der Messe ziehe ich als politisches Resümee, so Goldmann weiter, dass die Systemkritik an der Landwirtschaft angesichts der komplexen Herausforderungen nicht richtig ist. Die Landwirtschaft braucht alle Säulen! Die Prinzipien müssen dabei weiterhin sowohl den konventionellen, als auch den ökologischen und regionalen Bereich des landwirtschaftlichen Tuns umspannen. Klar ist, dass in der Intensivtierhaltung eine Verbesserung zwingend notwendig ist, um die Akzeptanz beim Verbraucher zu erhöhen. Diese Botschaft müssen auch die Branchenvertreter transportieren, wenn sie das Verbrauchervertrauen zurückgewinnen wollen. Goldmann fordert deshalb in der Debatte eine stärkere Konzentration auf Verbraucherinformation und Tierschutz, um im Ergebnis eine gerechte Nutztierhaltung und eine gläserne Produktion zu erzielen.

 

Tierschutzbeirat konstituiert - Remmel: "Mehr Rechte für Tiere - das heißt auch mehr Schutz für Verbraucher " 31.01.2011
Düsseldorf (ba/vfz/pm) - Der neu berufene Tierschutzbeirat hat sich zum ersten Mal im NRW-Verbraucherschutzministerium getroffen. Wir wollen Tieren zu mehr Rechten verhelfen. Zu unseren Zielen gehört, die qualvolle Zucht von Puten zu stoppen, die Käfighaltung von Hühnern abzuschaffen und das Schwänzebeißen bei Schweinen zu verhindern, sagt Verbrauchesrchutzminister Johannes Remmel. Der Beirat besteht seit Anfang der 1970er Jahre und berät die Landesregierung in Fragen des Tierschutzes. Tierschützer, Tierärzte, Landwirte, Verbraucherschützer sowie Vertreter von Handel und Behörden werden für die Dauer von fünf Jahren in das Gremium berufen.

 

BVD Status 31.01.2011
Kuehe

Bonn (ba/vfz/pm) - Um den Handel mit Kälbern zu vereinfachen, wird auch in NRW der BVD Status auf das Stammdatenblatt / Rinderpass gedruckt. Dies hat das Landwirtschaftsministerium in Düsseldorf in Absprache mit der Tierseuchenkasse und dem LKV entschieden.

Ab Mitte Februar wird für alle BVD-unverdächtigen Tiere der Aufdruck auf dem amtlich ausgestellten Stammdatenblatt / Rinderpass zu finden sein. Im Fall eines positiven oder fraglichen Befundes erfolgt kein Aufdruck. Das zuständige Veterinäramt/Untersuchungsamt wird sich in diesem Fall mit dem entsprechenden Tierhalter in Verbindung setzen.

Weitere Informationen finden Sie unter www. dvfb.org im Bereich Interna.

 

Schweinefleisch: Private Lagerhaltung 31.01.2011
Schweineschlachtung  Foto  FfBonn (ba/vfz/dvfb) - Der Verwaltungsausschuss hat der privaten Lagerhaltung heute zugestimmt. Die Veröffentlichung im Amtsblatt ist für den kommenden Samstag, 29. Januar 2011 vorgesehen. Dies bedeutet, dass ab dem 1. Februar 2011 Anträge gestellt werden können.

Weitere Informationen finden Sie unter www. dvfb.org im Bereich Interna.

 

"Jugend für Zukunftsberufe im ländlichen Raum begeistern" 31.01.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Entscheidend für die erfolgreiche Weiterentwicklung und Zukunftssicherung ländlicher Regionen ist die Gewinnung und Bindung qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Handwerk und Landwirtschaft als prägende Wirtschaftsbranchen und Arbeitgeber in den ländlichen Regionen engagieren sich daher nachhaltig für die Fachkräftesicherung. Attraktive Aus- und Weiterbildungsangebote und eine öffentlichkeitswirksame Darstellung dieser Angebote stehen im zentralen Fokus ihres Engagements für die ländlichen Regionen, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mitteilen.
 

Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung erhält ISO 27001-Zertifikat vom BSI 31.01.2011
Hannover (ba/vfz/pm) -  Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke teilt als Leiter der EU-Zahlstelle mit, dass das Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung, seit dem 01.01.2011 Geschäftsbereich des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN), und die operative EU-Zahlstelle als erster Informationsverbund in Niedersachsen ein ISO 27001-Zertifikat auf der Basis von IT-Grundschutz erhalten hat.
Mit diesem Zertifikat wird bestätigt, dass die Informationssicherheit im Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung eine große Bedeutung hat und dass der Sicherheitsprozess mit einer hohen Qualität gegeben ist.

 

Visionen am Milchmarkt 2020 31.01.2011
Kuh Foto  Ff  PBerlin (ba/vfz/pm) - Wie wird der Milchmarkt im Jahr 2020 aussehen? Darüber werden Marktexperten und Vertreter aus Politik, Unternehmen und Verbänden beim Berliner Milchforum am 17. und 18. März 2011 unter dem Thema Milchwirtschaftliche Praxis: Visionen 2010 diskutieren. Veranstaltungsort des Milchforums 2010 ist das Tagungshotel Estrel in Berlin-Neukölln. Das Berliner Milchforum 2011 wird gemeinsam vom Deutschen Bauernverband (DBV) und vom Milchindustrie-Verband (MIV) ausgerichtet und von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) und dem Deutschen Raiffeisenverband unterstützt.
 

Fotostrecke: Internationale Grüne Woche 31.01.2011
Ilse Aigner - Bundesministerin - Neulandempfang mit höchster Politi-Prominenz Ff-foto Igw 2011 Dsc

Aktuelle ff-Fotos von der Grünen Woche

Eine erste kleine Auswahl 

 

Wir möchten nochmals daraufhin weisen: ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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Fotostrecke: Marokko 30.01.2011
Igw 2011 Laenderstand Marokko Und Rundgang - Rundgang des  Minister für Landwirtschaft und Hochseefischerei des Königreichs Marokko, Aziz Akhannouch (rechts), mit Prof. Dr. Gert Müller, Parlamentarischer Staatssekretär und Exportbeauftragter  des Bundeslandwirtschaftsministeriums, auf der Grünen Woche, Berlin 2011Ff Foto Dsc

Rundgang des  Minister für Landwirtschaft und Hochseefischerei des Königreichs Marokko, Aziz Akhannouch, mit Prof. Dr. Gert Müller, Parlamentarischer Staatssekretär und Exportbeauftragter  des Bundeslandwirtschaftsministeriums, auf der Grünen Woche, Berlin 2011

 

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Fotostrecke: Rundgang Arbeitsgruppe CDU/CSU-Agrarier auf der IGW 2011 29.01.2011
Arbeitsgruppe Cducsu 2612011 Auf Der Igw - Bei einer Schnapsprobe - Fffoto Dsc

Die Arbeitsgruppe für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde auf ihrem traditionellen Rundgang über die Grüne Woche von unserem ff-Fotografen begleitet. Einige Bilder im Anhang:

 

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Peter Bleser folgt auf Julia Klöckner: Wechsel im Amt des Parlamentarischen Staatssekretärs im BMELV 25.01.2011
Bleser Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Peter Bleser wird neuer Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

ff-Archivfoto Peter Bleser - Mehr Fotos im Anhang

 

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Schweinefleischmark: Wiedereinführung der Privaten Lagerhaltung zum 1. Februar 2011 25.01.2011

Bonn (ba/vfz/pm/dvfb) - Wie die vfz-Handelszeitung aus sicherer Quelle erfahren haben will, soll voraussichtlich zum 1. Februar 2011 die Private Lagerhaltung als Marktstützungsmaßnahme für Schweinefleisch wieder eingeführt werden. Interessen informieren sich bitte bei den Landesverbänden des DVFB oder direkt beim Vieh- und Fleischhandelsbund e.V. in Bonn.

 

Gerüchte: Neuer Schweinepreis und Lagerhaltung Schweinefleisch wegen Preistief 24.01.2011

Bonn/München (ba/vfz/fr) - Noch fehlen die Bestätigungen, aber aufgrund der derzeitigen kritischen Situation verstärkt sich nicht nur das Gerücht, dass es schon vor dem amtlichen Freitag zu einem neuen Schweinepreis kommen wird, sondern auch, dass es zu einer von Europa abgesegneten Einlagerung von Schweinefleisch kommt. Das Gerücht über die Lagerhaltung kam bereits am  heutigen Nachmittag auf, als sich die Agrarminister trafen.

 

Nähere Einzelheiten erfahren sie über die Landesverbände des DVFB, oder über die Internetseite des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbundes.

 

Aigner fordert europaweit höhere Standards für mehr Sicherheit in der Futtermittelkette 24.01.2011
Aigner Ilse Bundesministerin Dsc

EU-Ministerrat unterstützt Dioxin-Aktionsplan der Bundesministerin

 

ff-Archivfoto Ilse Aigner

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Sonnleitner für Modernisierung des Landwirtschaftsgesetzes 20.01.2011
Eröffnungsfeier der Internationalen Grünen Woche in Berlin

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Richtiger Vorstoß in die richtige Richtung 20.01.2011
Vorschlag für eine vorgezogene Absenkung der Vergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen

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Partnerschaft und Innovation zur Sicherung der Welternährung 20.01.2011
Mueller Dr. Gerd Pst foto_ff

Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich des internationalen Fachpodiums Modernisierungspartnerschaft als Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherung, das am 20. Januar 2011 in Berlin im Rahmen des Global Forum on Food an Agriculture (GFFA) stattfand erklärte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller: Eine der globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ist die Sicherstellung der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung im Zeichen von Klimawandel sowie knapper Land- und Wasserressourcen.

 

ff-Archivfoto PsT. Dr. Müller

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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie muss konsequent fortgesetzt werden 20.01.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Obfrau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung, Daniela Ludwig MdB, bekräftigt die wesentliche Bedeutung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie für politische Entscheidungen.

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QS-Fleisch frei von Belastungen 20.01.2011
Kein Nachweis von Dioxin

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Deutscher Verband Tiernahrung auf der Internationalen Grüne Woche 2011 20.01.2011
Berlin/Bonn (ba/vfz/pm/zds) - Woraus besteht eigentlich das Futter für Rinder, Schweine und Geflügel? Wie werden die ganzen Produkte hergestellt und was hat der Futterhersteller dabei zu beachten? Was wird alles dabei kontrolliert? Und welche Konsequenzen hat der aktuelle Dioxin-Fall für die Branche? Auf diese und weitere Fragen gibt der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) im Rahmen der Internationalen Grünen Woche vom 21. bis 30. Januar 2011 in Berlin Antworten.
 

Dioxinfunde: VUP fordert gesetzliche Verpflichtung zur Eigenkontrolle in der gesamten Produktionskette 20.01.2011
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  Dsc

Bonn/Gießen (ba/vfz/SD) -Zu den jüngsten Dioxinfunden in Futter- und Lebensmitteln und dem daraus resultierenden Aktionsplan des Bundesministeriums für Verbraucherschutz (BMELV) hat sich jetzt der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) zu Wort gemeldet. Der VUP fordert als Konsequenz, der gesamten Produktionskette von Lebensmitteln ein System der Eigenkontrolle für alle gefährlichen chemischen Substanzen gesetzlich aufzuerlegen.

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Dioxinfunde: VUP fordert gesetzliche Verpflichtung zur Eigenkontrolle in der gesamten Produktionskette 20.01.2011

Bonn/Gießen (ba/vfz/SD) -Zu den jüngsten Dioxinfunden in Futter- und Lebensmitteln und dem daraus resultierenden Aktionsplan des Bundesministeriums für Verbraucherschutz (BMELV) hat sich jetzt der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) zu Wort gemeldet. Der VUP fordert als Konsequenz, der gesamten Produktionskette von Lebensmitteln ein System der Eigenkontrolle für alle gefährlichen chemischen Substanzen gesetzlich aufzuerlegen.

 

Die Größe deutscher Tierbestände ist in Europa nur Mittelmaß 20.01.2011
Kuehe Fuer Subventionen DscDBV: Massentierhaltung eher ideologischer Begriff denn Realität 
   

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Neue Liquiditätshilfedarlehen für dioxingeschädigte Betriebe 20.01.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Bonn/Berlin (ba/vfz/lrb) - Die Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main, bietet ab sofort Liquiditätshilfedarlehen für Schweine und Geflügel haltende landwirtschaftliche Unternehmen an, denen durch dioxinbelastete Futtermittel Schäden entstanden sind. Dies betrifft in erster Linie Umsatzund Ertragseinbußen durch Sperrung der Betriebe, Absatz- und Preisrückgänge. Die Förderdarlehen werden zu besonders günstigen Top-Konditionen mit einer Laufzeit von vier, sechs oder zehn Jahren angeboten und sind mit einem Tilgungsfreijahr ausgestattet. Die betroffenen Betriebe können zwischen Krediten mit und ohne vorzeitigem Kündigungsrecht wählen. Je nach Laufzeit und Kredittyp liegt der effektive Zinssatz in der günstigsten Preisklasse (A) zurzeit zwischen 2,26 % und 2,96 %. Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirtschaft können zusätzlich mit anderen öffentlichen Mitteln kombiniert werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden. Wie bei den Darlehen der Rentenbank üblich, sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der gestellten Sicherheiten nehmen die Hausbanken auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.

Service-Nummer Kreditanfragen: 069/2107-700

Internet: www.rentenbank.de  

 

"Wir haben es satt!" 20.01.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Unter dem Slogan

Wir haben es satt!

findet am Samstag, den 22. Januar um 12 Uhr am Hauptbahnhof Berlin eine Demo statt.

Sagen Sie Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!

Während der Messe »Grüne Woche« in Berlin treffen sich am Samstag, den 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung.

Das Ziel von Monsanto, Müller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben.

Das heißt: Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte.

Diese Agrarpolitik haben wir satt!

Man fordert eine bäuerliche, ökologische Landwirtschaft und fair produziertes, gesundes Essen.

Wer genau dahinter steht, ist nicht so genau festzustellen. Als Organisator fungiert eine Adresse in Berlin-Mitte unter dem Titel: Wir haben es satt! - Demo-Orga-Büro
 

 
 

Lebensmittelskandale sind Zeichen für Systemfehler 20.01.2011

AgrarBündnis mahnt neue Agrarpolitik an

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Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf der Grünen Woche 20.01.2011
Gruene Woche 2011 Pflichttermin  Aigner Milch Und Kuh DscBerlin (ba/vfz/pm) - Auf der 76. Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 21. bis 30. Januar beteiligt sich dasBundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)erneut mit einerSonderschau unter dem MottoLebensqualität schafft Zukunft - nachhaltig, vielfältig und innovativ in der Halle 23a.

Fragen zum aktuellen Dioxingeschehen sowie zur Überwachung der Lebensmittelkette können Verbraucherinnen und Verbraucher bei der Station Lebensmittelsicherheit und -überwachung sowie am Stand des BMELV stellen.

Fokus der Sonderschau ist die Darstellung ganzheitlicher Ansätze zur Förderung und Erhaltung derBiodiversität,Lebensmittelvielfalt undErnährungssouveränitätals Wahlfreiheit für Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkte dabei sindInnovation, Vielfalt und Nachhaltigkeitund der damit verbundene Nutzen für die Gesellschaft.

 

Unser ff-Foto: Bei der Vorstellung Ihrer Halle 23a mußte Ilse Aigner natürlich auch neben einer Stoffkuh mit Milch Werbung machen. Ein Pflichttermin! 

 

"Heimat und seiner Bedeutung " 20.01.2011
Kuenast Renate  Mdb Die Gruenen   Energie 2020 Plus Kongress Der Gruenen 30 5 2 2008dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - In einer Diskussionsveranstaltung am kommenden Samstag wollen die Grünen im Bundestag dem Begriff Heimat und seiner Bedeutung vor allem in ländlichen Regionen sich auf grüne Weise nähern. Welche Gründe bewegen Menschen, sich heute trotz widriger Umstände in ländlichen Räumen zu engagieren? Welche Entwicklungen braucht es, um ländliche Räume zukunftsfähig zu machen, Identität und Verbundenheit mit der heimischen Region zu erhalten und zu stärken? Wo kann und muss Politik steuernd eingreifen? Diesen Fragen wollen Die Grünen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Landwirtschaft, ländlicher Entwicklung, Kultur und Politik auch vor dem Hintergrund der anstehenden Reform der europäischen Agrarpolitik diskutieren.

Neben Renate Künast und dem Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel, werden Dr. Franz Fischler, ehemaliger EU-Agrarkommissar und Andreas Hoppe, Tatort-Kommissar und Autor des Buches Allein unter Gurken, teilnehmen.

 

ff-Archivfoto: Reante Künast

 

Startschuss für das Internationale Jahr der Wälder 20.01.2011
Lindemann Gert Staatssekretaer Beamteter Foto Ff  Dsc

Hannover (ba/vfz/pm) -  In diesem Jahr werden wir den niedersächsischen Wald in den Mittelpunkt der Medien rücken, denn er ist lebenswichtig für uns Menschen, und er ist unser gemeinsames Wald-Kulturerbe. Mit diesem Worten gab der neue Forstminister Lindemann den Startschuss für das Internationale Jahr der Wälder 2011 der Vereinten Nationen in Niedersachsen. Der Wald ist wichtiger natürlicher Lebensraum, wertvolles Naturerbe und unverzichtbare Rohstoffquelle zugleich, führte der Minister weiter aus. Ohne Wald und Holz wäre die Entwicklung der menschlichen Kultur nicht möglich gewesen. Die Ansprüche an unsere Wälder und ihre Leistungen für die Allgemeinheit sind mannigfaltig und zum Teil gegensätzlich.

 

ff-Archivfoto Minister Lindemann

 

Aktionsplan von Bund und Ländern zügig umsetzen 20.01.2011
Happachkasan Gentechnikexpertin Der Fdpbundestagsfraktion Foto Ff  Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) -  Zum Aktionsplan von Bundesministerin Aigner zum Dioxinskandal erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan,  dass die FDP den Aktionsplan Unbedenkliche Futtermittel, sichere Lebensmittel, Transparenz für den Verbraucher der Länder und des Bundes unterstütze. Er enthält die Maßnahmen, die von der FDP bereits am 10. Januar vorgeschlagen wurden, erklärte die Bundestagsabgeordnete aus dem Agrarland Schleswig-Holstein. Wichtig sei eine Zulassungspflicht für Futtermittelbetriebe einzuführen, Produktionsströme von Futtermitteln und technischen Stoffen konsequent zu trennen sowie Kontrollen zu standardisieren und zu verbessern. Zudem müssen Betriebe künftig verpflichtet werden, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.

 

Holland: Schweinehalter "sauer"! 20.01.2011
Bonn/Berlin (ba/vfz/fr) - Holländische Schweinehalter haben von wenigen Tagen niederländische Schlachtbetriebe blockierd und damit gegen den Verfall der niederländischen Erzeugerpreise protestiert.Bestreikt wurden Schlachtunternehmen  der Firmen Hilkman, Westfort, Campaxo, Van Rooi und Vion. Auslöser des Streiks sind die deutschen Schweinepreise, die durch den Dioxin-Skandal ins bodenlose gesunken sind und die niedrländischen Preise mit in den Keller gezogen haben.
 

Schweinepreise aktuell - Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 20.01.2011
Gruene Woche 2011 Pst Dr. G. Mueller Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, erklärte am Donnerstag am Rande der Eröffnung der Grünen Woche in Berlin gegenüber der vfz-Handelszeitung, das nach seiner Einschätzung das derzeitige Tief beim deutschen Schweinepreis nichts mit dem Export zu tun hätte. Der Export laufe - trotz der deutschen Dioxindebatte - nach wie vor und von einem Einbruch des Exportes könne keine Rede sein, so Dr. Müller. Sein Haus und er habe in vielen Gesprächen das schlimmste verhindern können.  

Der Preiseinbruch müsse andere Gründe haben. Marktexperten erklärten, so war in Berlin zu erfahren, dass der Inlandsabsatz von Schweinefall nicht in dem Maße gesunken sei, der einen derartigen Preisverfall beim Schweinepreis erklären würde.

 

ff-Foto Pst. Prof. Dr. Gerd Müller (CSU), Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

"Preismanipulationen durch Spekulationen müssen unterbunden werden" 20.01.2011
Sonnleitner Gruene Woche Pk Eroeffnung DscDBV-Präsident stellt sich den Fragen der Agrarjournalisten 
   

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BMELV-Halle: Julius Kühn-Institut pflegt Biodiversität 20.01.2011
Gruene Woche 2011 Aigner War Gefragt Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - In Kooperation mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz präsentiert das Julius Kühn-Institut (JKI) in Halle 23a seine Arbeit für Kulturlandschaften und Biodiverstität. Erreger sowie nützliche Bakterien können bereits mittels molekularer Fingerprint-Methoden, ähnlich wie bei Vaterschaftstests, identifiziert werden und dementsprechend Felder bepflanzt werden.

 

ff-Foto: Während Verbraucherministerin Ilse Aigner Ihre Halle 23, die des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz begutachtete und einem kleinen Kreis von ausgesuchten und gesiebten Journalisten vorführte, war ihre Meinung gefragt, wobei es nicht nur um Dioxin ging.

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Aigner: Grüne Woche ein Davos für die Ernährungs- und Landwirtschaft 20.01.2011
Gruene Woche 2011 Aigner Und Kuehne Pk Eroeffnung Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Dass die Internationale Grüne Woche ihr Gesicht hin zu einem weltweit bedeutenden Forum für Politik und Wirtschaft verändert hat, würdigte die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, bei einer Fragestunde des Verbandes Deutscher Agrarjournalisten (VDAJ).

 

ff-Foto: Ilse Aigner, Verbraucherministerin, bei der Eröffnungspressekonferenz der Grünen Woche

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DBV-Präsident Sonnleitner: Sicherheit, ohne Wenn und Aber 20.01.2011

Berlin (ba/vfz/pm) - Die Lebensmittelwirtschaft ist eine Verantwortungskette, sagte DBV-Präsident Gerd Sonnleitner zur Eröffnungspressekonferenz der Internationalen Grünen Woche. Jede Stufe müsse sich auf die Vorstufe verlassen können. Sicherheit muss bei teuren und bei preiswerten Nahrungsmitteln gewährleistet sein, ohne Wenn und Aber, so Sonnleitner im Hinblick auf die aktuelle Dioxindebatte. Die Grüne Woche – das ist gute Tradition – soll stets auch Forum sein für die Diskussion über die Zukunft unserer heimischen Landwirtschaft, über die Aufgaben der Landwirtschaft in unserer Welt. Der DBV-Präsident erwähnte, dass es in Deutschland derzeit 360.000 landwirtschaftliche Betriebe mit 850.000 Erwerbstätigen gibt. Die Land- und Forstwirte stellen rund neun Prozent aller Selbstständigen hierzulande. Sonnleitner: Auch mit unserer Tierhaltung brauchen wir uns nicht zu verstecken. Und weiter: Wir haben in tiergerechte, moderne Stallbauten investiert, die Haltungsbedingungen verbessert, so dass wir im Tierschutz weltweit mit an der Spitze liegen.

 

DBV-Präsident Sonnleitner; „Preismanipulationen durch Spekulationen unterbinden" 20.01.2011
Sonnleitner Grüne Woche Die Euagrarpolitik Stehe Fuer Eine Soziale Marktwirtschaft In Der LandwirtschaftBerlin (ba/vfz/pm) - Die EU-Agrarpolitik stehe für eine soziale Marktwirtschaft in der Landwirtschaft.  Dabei müssten sich auch die Verbraucher auf die Volatilität der Agrarmärkte einstellen. Preismanipulationen durch Spekulationen müssen aber unterbunden werden. Diese Auffassung vertrat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, bei der Fragestunde des Verbandes Deutscher Agrarjournalisten (VDAJ) im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

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Grüne Woche 20.01.2011
Gruene Woche 2011 Funkturm Berlin Dsc

Die Grüne Woche in Berlin: In den nächsten Tagen wird die Redaktion von Branche aktuell/vfz-Handelszeitung eine ganue Reihe von Sonderberichten aus dem Grünen Berlin - vom grünen Funkturm - veröffentlichen.

 

ff-Foto: Grüner Funkturm

 

Schlachtschweinemarkt muss aus der Talsohle heraus 20.01.2011
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  DscDBV sprach mit Verbänden der Vieh- und Fleischwirtschaft

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Bunte Vielfalt der rheinischen Kulturlandschaften auf der Grünen Woche 20.01.2011
Berlin (ba/vfz/pm) -  In diesem Jahr präsentiert sich die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft erstmalig gemeinsam mit weiteren Naturschutzstiftungen mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Grünen Woche, die vom 21. bis 30. Januar in der Messe Berlin stattfindet. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin.

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Die Landwirtschaft ist ein guter Kunde 20.01.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Bonn (ba/vfz/pm) - Landwirte fragen viele Betriebsmittel, Investitionsgüter und Dienstleistungen nach. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) dazu mitteilt, seien es vor allem kleinere und mittlere Betriebe aus Handel, Handwerk und Gewerbe, die wirtschaftlich stark mit der Landwirtschaft verbunden sind.

Viele Höfe nutzten darüber hinaus eine breite Palette von Dienstleistungen. Diese reichten von der Beratung in betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und produktionstechnischen Fragen, über Wartungsarbeiten bis hin zur Tiergesundheit und Qualitätsüberwachung der Produktion. Damit sind Bauern nach Auffassung des RLV wichtige Nachfrager im gesamten industriell-gewerblichen sowie Dienstleistungsbereich und sichern dort Tausende von Arbeitsplätzen.

Die produktionsbedingten Ausgaben der deutschen Land-, Forstwirtschaft und Fischerei betrugen im Jahr 2009 43,9 Mrd. €, wovon 7,4 Mrd. € auf Investitionen in Bauten und Maschinen entfallen. Zu den betriebsbedingten Ausgaben kommen unter anderem die privaten Konsumausgaben der Land- und Forstwirte, die sich 2009 auf 8,6 Mrd. €

 

"Wir wollen unsere bäuerlich-mittelständische Landwirtschaft erhalten" 20.01.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Wir wollen unsere bäuerlich-mittelständische Landwirtschaft erhalten und weiterentwickeln! Wir wollen keine Amerikanisierung der Landwirtschaft! Dies formulierte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, im Rahmen der Eröffnungspressekonferenz der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Seiner Aussage zu Folge wird seit einigen Monaten im landwirtschaftlichen Berufsstand sehr engagiert eine Leitbilddiskussion geführt. Wir sehen doch, wie die Welt sich bewegt und verändert – die Landwirtschaft von heute ist anders als vor 50 Jahren, stellte Sonnleitner fest. Er wies darauf hin, dass der Bauernverband deshalb seit Jahren – seit der Großen Koalition – von der Bundesregierung eine Modernisierung des Landwirtschaftsgesetzes fordert, um diese Veränderungen aufzugreifen.

 

„Billig, billiger, am billigsten bei Lebensmitteln kann nur scheitern" 20.01.2011
Sonnleitner Preissituation 1 Pk Runder Tisch 28mai 2008 Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Sicherheit muss bei teuren und bei preiswerten Nahrungsmitteln gewährleistet sein, ohne Wenn und Aber. Doch ein Prinzip billig, billiger, am billigsten bei Lebensmitteln kann nur scheitern! Dies hob der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, auf der Eröffnungspressekonferenz der Internationalen Grünen Woche in Berlin hervor. Angesichts des drastischen Preisverfalls bei Agrarprodukten in Folge der Dioxinkrise rief er die Schlachtbranche auf, den entstandenen Marktdruck nicht noch einseitig den Bauern aufzubürden. Gerade die Bauern seien die Opfer der Krise und bekämen die Auswirkungen am stärksten zu spüren.

 

ff-Archivfoto Sonnleitner



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Systemwechsel einleiten: BÖLW fordert eine Politik für mehr Öko-Landbau 20.01.2011

Berlin (ba/vfz/pm) -  Die Ökologische Lebensmittelwirtschaft gibt die weit reichendsten Antworten auf die aktuell gestellten Fragen nach der Nahrungsmittelqualität und einer nachhaltigen Landwirtschaft. Dennoch lässt die Politik den Ökologischen Landbau nicht nur links liegen, sie arbeitet sogar gegen ihn, so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich der Internationalen Grünen Woche. Sie hat das Bundesprogramm Ökologischer Landbau als explizites Instrument für die Unterstützung des Öko-Landbaus aufgegeben. In Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg streichen die schwarz-gelben Landesregierungen die Förderung für Neuumsteller. Und in der Debatte um die Neuausrichtung der Agrarpolitik lässt Ministerin Aigner nicht erkennen, mit welcher Form von Landwirtschaft die Zukunftsherausforderungen eigentlich bewältigt werden sollen. Offenbar steht die Bundesregierung nur für ein Weiter so", erläutert Löwenstein.

 

 

Landwirtschaft braucht Innovation 20.01.2011
Mais Landwirtschaft Allgemein Dsc

Wirtschaftsverband will zu Beginn der Grünen Woche 2011 mehr Forschung und Entwicklung im Agrarbereich sehen statt Lösungen von gestern

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Bund und Länder bewegen sich aufeinander zu 20.01.2011
Www 16 09 2007 Sonnleitner Dsc

Berlin (ba/vfz/pm) - Es ist erfreulich, dass sich Bund und Länder darauf verständigt haben, gemeinsam einen Aktionsplan ‚Unbedenkliche Futtermittel, sichere Lebensmittel, Transparenz für den Verbraucher’ durchzusetzen. Das stellte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) nach der Sonderagrarministerkonferenz fest.

 

ff-Archivfoto Sonnleitner

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Schnelle Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal: Bund und Länder einigen sich auf Maßnahmen zur Verbesserung der Futtermittel- und Lebensmittelsicherheit 20.01.2011
Berlin (ba/vfz/pm) - Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und die Verbraucher- und Agrarminister der Länder haben sich in Berlin auf einen umfassenden Katalog von Maßnahmen verständigt, um die Sicherheit von Futtermitteln und Lebensmitteln zu erhöhen und die Kontrollstandards grundlegend zu verbessern. Wir werden die Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal schnell und entschlossen umsetzen. Ich bin mir mit den Ministerinnen und Ministern, den Senatorinnen und Senatoren einig, dass wir schärfere Kontrollen brauchen und mehr Transparenz für die Verbraucher. Die Einführung strengerer Zulassungspflichten für Unternehmen, eine klare Trennung der Produktion von Futtermitteln und Industrieprodukten und eine Meldepflicht von Untersuchungsergebnissen für Hersteller und Labore sind nur einige der wichtigsten Punkte, die wir heute beschlossen haben, sagte Bundesverbraucherministerin Aigner am Dienstag in Berlin. Wir werden die Dioxin-Krise zum Anlass nehmen, das Sicherheitsniveau für Futtermittel und Lebensmittel noch einmal deutlich zu erhöhen. Auch der Strafrahmen für Verstöße gegen die Rechtsvorschriften steht auf der Tagesordnung, so Aigner. Sie kündigte eine rasche Umsetzung der nationalen Maßnahmen an.
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