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| Wahlen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion |
16.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - In der Fraktionssitzung wurden folgende Wahlen durchgeführt: Zum Stellvertretenden Vorsitzenden (Obmann) der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde Alois Gerig mit 98 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. Gerig folgt damit auf Franz-Josef Holzenkamp, der am 22.02.2011 zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gewählt worden war. FF-Foto: Die CDU-Fischconnection von Berlin. Auf der Grünen Woche 2011 hatte man zwar noch nicht den Braten gerochen, aber anscheinend schon den richtigen Fisch am Angelhaken. Der damalige agrarpolitische Sprecher der CDU-CSU-Bundestagsfraktion, der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des CDU/CSU, Peter Bleser (zweiter von links) unterhält sich (rechts) auf dem ff-Foto mit einem Vertreter der Fischbranche und wurde inzwischen zum Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium berufen. Sein damaliger Stellvertreter (Obmann), der norddeutsche CDU-Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp (rechts), untersuchte den dargebotenen (Braten) Fisch schon einmal genauer, besonders auffällig dabei den Kopf, da Fische bekannter weise besonders von diesem her stinken. Inzwischen wurde Holzenkamp Nachfolger von Peter Bleser in der Sprecher Funktion. Am Ende der Kette, am Schwanz, den er auch nur ganz zaghaft hält, steht der MdB Alois Gerig, der jetzt mit einem Traumergebnis zum Obmann, zum Stellvertreter von Franz-Josef Holzenkamp, gewählt wurde. Fortsetzung möglich. |
| DLG-IAB-Trainee Programm für Nachwuchskräfte startet Ende August in eine neue Runde |
16.03.2011 |
Sprungbrett in Führungspositionen des Agribusiness und in landwirtschaftliche
Unternehmen – Bewerbungen ab sofort möglich mehr dazu
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| Keine erhöhte Strahlenbelastung bei Lebensmitteln in Deutschland |
16.03.2011 |
| Berlin (ba/vfz/pm) - Derzeit gibt es keine Erkenntnisse, dass sich radioaktiv belastete Lebensmittel oder Futtermittel aus Japan in Deutschland oder auf dem Weg in die Europäische Union befinden. Ebenfalls schließen Wissenschaftler des Instituts für Fischereiökologie in Hamburg eine Gefährdung der deutschen Verbraucher durch radioaktiv kontaminierten Fisch aus Japan zum jetzigen Zeitpunkt aus. Das Bundesverbraucherministerium beobachtet die Lage in Japan sehr aufmerksam. Ein Frühwarnsystem ist eingerichtet. mehr dazu
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| Der Weg weg vom Erdöl braucht Verlässlichkeit |
16.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat über nunmehr zwei Jahrzehnte nachdrücklich dafür geworben, den Verbrauch klimaschädlicher Energieträger und Rohstoffe - zumindest teilweise - durch klimafreundliche, nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen. mehr dazu
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| Bundeslandwirtschaftsministerium hält zusätzliche Umweltmaßnahmen in der Landwirtschaft weiterhin für notwendig |
16.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hält unverändert an der gemeinsamen Positionierung der Bundesregierung zur anstehenden Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 fest. Demnach soll die Agrarpolitik künftig einen stärkeren Beitrag zu den Umweltschutzzielen der Europäischen Union leisten. Das BMELV befürwortet nach wie vor ein so genanntes Greening in der zweiten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik und widerspricht damit anders lautenden Presseberichten, wonach Maßnahmen in der ersten Säule bevorzugt würden. |
| „Bürokratieabbau muss bei den Landwirten ankommen“ |
16.03.2011 |
Konferenz zum Bürokratieabbau in der EU-Agrarpolitik mehr dazu
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| Unternehmertag Lebensmittel 2011 „Gemeinsam Märkte bewegen“ |
15.03.2011 |
Köln (ba/vfz/pm) - Spitzenrepräsentanten des HDE - Handelsverband Deutschland - und BVE – Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie - wie Gerhard Berssenbrügge (Nestlé Deutschland AG), Markus Mosa (Edeka AG), Harry Brouwer (Unilever Deutschland GmbH), Friedhelm Dornseifer (Unternehmensgruppe Dornseifer/ BVL), Jürgen Abraham (BVE) und Josef Sanktjohanser (Rewe/ HDE) nahmen in Köln auf dem Unternehmertag Lebensmittel zu den Zukunftsperspektiven im deutschen Lebensmittelmarkt Stellung. Neben den beiden Redner, Jürgen Abraham (BVE) und Josef Sanktjohanser (Rewe/ HDE), die auf die Probleme ihrer Branche hinwiesen, hielt Bundesministerin Ilse Aigner eine Rede speziell aus Verbrauchersicht. Die Rede der Ministerin zum Weltverbrauchertag im Anhang. Teilweise sah man nach der Rede der Ministerin lange, wenn nicht sogar recht unzufriedene, Gesichter. Ein erster fotografischer Überblick. Unser ff-Foto: Unternehmertag Lebensmittel 2011 Hayali Abraham Aigner Sanktjohanser (rechts) Köln ff-Foto ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches (2x) Anklicken werden diese größer. Wir erinnern daran, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen uns. vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de
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| NABU fordert zum Tag des Verbraucherschutzes: Hände weg vom Saatgut! |
14.03.2011 |
Berlin. (ba/vfz/pm) – Die große Mehrheit der deutschen Verbraucher lehnt gentechnisch veränderte Pflanzen im Essen ab. Dennoch haben die Bundesländer Niedersachsen, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein einen Antrag in den Bundesrat eingebracht, um die strikte Reinhaltung von Saatgut aufzuweichen und Verunreinigungen unterhalb von 0,1Prozent künftig ohne Kennzeichnung zu dulden. Die Nulltoleranz muss wirklich bei Null bleiben, sonst ist das der Anfang vom Ende der gentechnikfreien Landwirtschaft , kritisiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
Ein ff-Foto
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| Im Bundestag notiert: Sachstand verbraucherpolitischer Ankündigungen |
14.03.2011 |
Berlin: (ba/vfz/hib/EIS/TYH) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen interessiert sich in einer Kleinen Anfrage für den derzeitigen Sachstand verbraucherpolitischer Ankündigungen durch die Bundesregierung. Die Grünen wollen unter anderem wissen, welche neuen Regeln und Rechtsansprüche zum Schutz der Verbraucher im Bereich sogenannter Internet-Kostenfallen, Telefonwerbung, Giftstoffe in Spielzeug, Anlegerschutz und Entschädigung von technischen Fehlern bei EC-Karten zum 1. Januar 2011 verbindlich in Kraft getreten sind. Darüber hinaus soll die Regierung derzeitige Preissteigerungen bei Strom, Krankenkassen und Flugreisen bewerten. |
| Im Bundestag notiert: Zulassung oder Genehmigung des Inverkehrbringens von Pflanzenschutzmitteln |
14.03.2011 |
| Berlin: (ba/vfz/hib/EIS/TYH) Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf über die vorläufige Durchführung unmittelbar geltender Vorschriften der Europäischen Union über die Zulassung oder Genehmigung des Inverkehrbringens von Pflanzenschutzmitteln vorgelegt. In Folge einer ab 14. Juni 2011 gültigen EU-Verordnung bedarf es demnach einer nationalen Festlegung der für die Durchführung der in der Verordnung geregelten Verfahren zuständigen Behörden. |
| Im Bundestag notiert: Verbraucherschutz in der Futtermittelkette |
14.03.2011 |
Berlin: (ba/vfz/hib/EIS/TYH) Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Umsetzung des Aktionsplans Verbraucherschutz in der Futtermittelkette vorgelegt. Demnach soll mit einem zweiten Gesetz zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches eine Meldepflicht für private Laboratorien eingeführt werden, bedenkliche Mengen an gesundheitlich nicht erwünschten Stoffen, die in untersuchten Lebens- oder Futtermitteln festgestellt wurden, an die zuständigen Behörden zu melden. Dem Gesetzentwurf zufolge sollen Lebensmittel- und Futtermittelunternehmer außerdem verpflichtet werden, Ergebnisse über belastete Proben aus Eigenkontrollen an die Behörden zu melden. |
| Das Vertrauen der Verbraucher durch verlässliche Informationen zurückgewinnen |
14.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Der vom Verbraucherschutzministerium vorgelegte Referentenentwurf zur Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) enthält in den wichtigen Punkten positive Veränderungen. Damit Verbraucher besser informiert sind und ihre Rolle im Leistungs- und Qualitätswettbewerb auch wahrnehmen können, müssen aber insgesamt substantielle Fortschritte gemacht werden.
Für den angemahnten Wandel der Behördenkultur bedarf es mehr als nur einer verbesserten gesetzlichen Grundlage zur Regelung von Auskunftsansprüchen. Notwendig sind tiefer greifende Veränderungen im Verständnis der Informationsrechte. Wer auf verantwortungsvolle und mündige Verbraucher setzt, muss dafür die entsprechenden Voraussetzungen schaffen.
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| NABU: Frühlingsgefühle bei Fröschen und Kröten |
14.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Deutschland taut auf und die ansteigenden Temperaturen locken Frösche, Kröten und Molche aus ihren Winterquartieren. In den nächsten Tagen, wenn der Frühling endgültig den Winter verdrängt, ist daher vor allem entlang des Rheins und im nordwestdeutschen Flachland verstärkt mit Amphibien zu rechnen, die zu ihren Laichgewässern wandern. Mit seiner Aktion Krötenwanderung ist der NABU in der ganzen Republik seit vielen Jahren für den Amphibienschutz aktiv. |
| Gesicherte Fachkräftebasis ist "Handlungsschwerpunkt" der Bundesregierung |
14.03.2011 |
| Berlin: (ba/vfz/hib/JAT/KRU) In Deutschland ist bereits heute ein Fachkräftemangel in bestimmten Branchen, Regionen und bezüglich spezifischer Qualifikationen spürbar, die dabei entstehende Knappheit an Fachkräften gelte allerdings nicht flächendeckend für die gesamte Volkswirtschaft. Diese Mängel würden sich mittel- bis langfristig aufgrund der demographischen Entwicklung Deutschlands noch verschärfen, teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke mit. |
| Hering/Conrad: Agrarumweltmaßnahmen zeigen positive Wirkung |
14.03.2011 |
Mainz (ba/vfz/pm) - Die rheinland-pfälzischen Agrarumweltmaßnahmen im Rahmen des Programms Agrar-Umwelt-Landschaft (Paula) zeigen positive Wirkungen auf die natürlichen Ressourcen und die Artenvielfalt. Dieses Fazit zogen die zuständigen Minister Margit Conrad und Hendrik Hering in Mainz auf Grundlage der von der Europäischen Kommission vorgeschriebenen Evaluierung der Umweltprogramme zur Halbzeit der Förderperiode 2007 - 2013.Die rheinland-pfälzischen Agrarumweltmaßnahmen im Rahmen des Programms Agrar-Umwelt-Landschaft (Paula) zeigen positive Wirkungen auf die natürlichen Ressourcen und die Artenvielfalt. Dieses Fazit zogen die zuständigen Minister Margit Conrad und Hendrik Hering in Mainz auf Grundlage der von der Europäischen Kommission vorgeschriebenen Evaluierung der Umweltprogramme zur Halbzeit der Förderperiode 2007 - 2013. mehr dazu
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| Remmel: "Dioxin in der Umwelt muss bekämpft werden" |
14.03.2011 |
Umweltministerium legt Bericht an den Landtag vor - Belastungen bei Rindern und Schafen festgestellt - Gesamtstrategie angekündigt mehr dazu
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| Startschuss für den Milchfrühling 2011 Bis Mai gibt es für die Verbraucher Aktionen im ganzen Voralpenland |
14.03.2011 |
München (ba/vfz/pm) - Der Milchfrühling entlang der Berge vom Watzmann bis zum Bodensee startet am Freitag, den 18. März 2011 am Richard-Strauss-Brunnen in der Münchner Fußgängerzone. Bis Ende Mai dieses Jahres führen die BBV-Bäuerinnen in den Landkreisen entlang der bayerischen Alpen Hunderte von Veranstaltungen durch, bei denen sich alles um die Milch, um Milcherzeugnisse und die Milchwirtschaft dreht. |
| „Bürokratieabbau europaweit vorantreiben“ |
14.03.2011 |
 Brunner präsentiert Agrarkommissar Cioloş 44 Vorschläge
ff-Archivfoto EU-Kommissar Dacian Cioloş mehr dazu
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| Hering: Bejagungsschneisen in Maisschlägen sind förderfähig |
14.03.2011 |
Mainz (ba/vfz/pm) - Die Anlage von Bejagungsschneisen für Wildschweine in Maisflächen wird in Rheinland-Pfalz deutlich erleichtert, in dem für diese Flächen die Förderung im Rahmen der Betriebsprämienregelung vereinfacht wird. Dies teilte Landwirtschaftsminister Hendrik Hering in Mainz mit. Insgesamt erhoffe ich mir von der Neuregelung, dass zukünftig in größerem Umfang Bejagungsschneisen in Maisflächen angelegt werden und dadurch ein Beitrag geleistet wird, die Schwarzwildpopulation in Rheinland-Pfalz auf ein erträgliches Maß zurückzuführen , so der Minister. |
| Aigner: „Wirksamer Schutz im weltweiten Netz“ |
14.03.2011 |
 Zum Weltverbrauchertag zieht die Bundesministerin eine Zwischenbilanz
der vor zwei Jahren gestarteten Offensive Verbraucher im Netz ff-Archivfoto Ilse Aigner
mehr dazu
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| Manfred Härtl mit Verdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet |
14.03.2011 |
München (ba/vfz/pm) - Manfred Härtl wurde auf Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten von Bundespräsident Christian Wulff mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die Überreichung erfolgte am 10. März 2011 durch den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann in Erlangen. ff-Archivfoto: Manfred Härtl mehr dazu
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| 3. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft |
14.03.2011 |
Termin: Dienstag, 7. Juni 2011 Ort: Auswärtiges Amt, Unterwasserstraße 10, 10117 Berlin.
Die internationalen Märkte für Lebensmittel verändern sich dynamisch, Konsumententrends stellen neue Anforderungen an die Produzenten, die weltweite Nachfrage nach deutschen Qualitätserzeugnissen steigt stetig. Schon heute erwirtschaftet die Branche jeden vierten Euro im Ausland – Tendenz steigend. Gerade der Mittelstand kann international noch Marktpotenziale erschließen. Doch welche Absatzmärkte sind attraktiv, und wie können sie am besten erschlossen werden? |
| TOP-Redner des Handels und der Industrie sprechen zu Zukunftsthemen |
14.03.2011 |
 Unternehmertag Lebensmittel 2011 Gemeinsam Märkte bewegen 15. März, Köln mehr dazu
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| CDU/CSU: Unionsfraktion ist verlässlicher Partner der Landnwirte und Verbraucher |
13.03.2011 |
Treis-Karden/Bonn/Berlin ( ba/vfz/pm) - Am 13. und 14. März tagte die Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rahmen ihrer jährlichen Klausurtagung in Treis-Karden. ff-Foto: Unser aktuelles ff-Foto zeigt rechts die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe, den niedersächsischen CDU-Bundestagsabgeordneten Franz-Josef Holzenkamp in der Mitte und Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches (2x) Anklicken werden diese größer. Wir erinnern daran, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen uns. vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de mehr dazu
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| "Wälder für Menschen": Informationsfilm des Bundeslandwirtschaftsministeriums mit Sonderpreis ausgezeichnet |
11.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Rund ein Drittel der Fläche Deutschlands, etwa 11,1 Millionen Hektar, ist von Wäldern bedeckt. Die Waldfläche nimmt beständig zu, in den letzten 40 Jahren um rund 10 Prozent. Der Wald ist nicht nur Lebensraum für tausende Tier- und Pflanzenarten sondern auch Arbeitsplatz für 1,2 Millionen Menschen und kostenfreier Erholungsort vor der eigenen Haustür. Diese vielfältigen Funktionen des Waldes werden in dem neuen Informationsfilm des BMELV Wälder für Menschen - Naturerbe und Wirtschaftsfaktor in Deutschland auf interessante und anschauliche Weise dargestellt. Über die Landesfilm- und Landesmediendienste können Lehrkräfte den Film wahlweise per DVD oder online in der schulischen oder außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung einsetzen. |
| Remmel: "Hochwasserrisiken meistern" |
11.03.2011 |
| Umweltministerium informiert über die europäische Richtlinie zum Hochwasserrisiko-Management mehr dazu
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| Friedrich Ostendorff: Bauernverband will gesellschaftliche Debatte über Zukunft der Landwirtschaft ausbremsen |
11.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Zum offenen Brief von Bauernverbandspräsident Gerd Sonnleitner an Bundesministerin Ilse Aigner zur von ihr initiierten Charta für Landwirtschaft und Verbraucher erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, dass die Menschen in Deutschland ein neues agrarpolitisches Leitbild wollten. Das hat Wochen nach der Großdemonstration Wir haben es satt! mit über 20000 Teilnehmern endlich auch Ministerin Aigner zur Kenntnis genommen und den Charta-Prozess angestoßen, der nun auf eine breite gesellschaftliche Debatte über die Landwirtschaft der Zukunft hoffen lässt. Nur der Präsident des Bauernverbandes Gerd Sonnleitner verweigert sich hartnäckig den Reform-Impulsen einer immer größer werdenden Bewegung in der Bevölkerung. ff-Archivfoto Ostendorff auf seinem landwirtschaftlichen Betrieb mehr dazu
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| „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ : Bundesministerin Aigner startet Internet-Dialog auf www.bmelv.de |
11.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) startet eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Aufgaben und die Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland. In Workshops beraten Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und gesellschaftlich relevanten Gruppen bis zum Herbst die vier Themenkomplexe Umwelt und Landwirtschaft, Tierhaltung, Ernährungssicherung und Weltagrarhandel sowie Lebensmittel. mehr dazu
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| "Wie wohnt Dein Schnitzel"? |
11.03.2011 |
Sich sauwohl fühlen – wer will das nicht? Anlässlich des Weltverbrauchertages werden am kommenden Dienstag, 15. März 2011, von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr in München am Stachus 50 junge Bäuerinnen und Bauern unter dem Motto Sich tierisch wohlfühlen – so wohnt Dein Schnitzel! die Konsumenten eindrucksvoll aufklären: Wie fühlt sich ein Schwein, eine Kuh oder ein Huhn im Stall? Was ist artgerechte Tierhaltung? Wie funktioniert die Aufzucht der Jungtiere? Was kann man aus Milch alles machen? Und wie viel Energie steckt in der Gülle? Fragen, auf die es am kommenden Dienstag Antworten von landwirtschaftlichen Praktikern gibt.
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| DBV-Präsident schreibt an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner Offenen Brief zur „Charta Landwirtschaft und Verbraucher“ |
11.03.2011 |
 Berlin/Bonn (ba/vfz/DBV) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, hat in einem Offenen Brief an Bundesministerin Ilse Aigner seine Sorge ausgedrückt, dass im Rahmen des Prozesses zur Charta Landwirtschaft und Verbraucher tatsächlich eine realistische Debatte geführt wird . Die Bundeslandwirtschaftsministerin hatte zu einer breiten gesellschaftlichen Diskussion zur Rolle und den Aufgaben der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft in Deutschland eingeladen, aus der heraus diese Charta für Landwirtschaft und Verbraucher entwickelt werden soll. Dazu wurden über 40 Organisationen zu vier Veranstaltungen zu den Themen Umwelt, Tierhaltung, Ernährungssicherung und Lebensmittel eingeladen. DBV-Präsident Sonnleitner sicherte der Bundesministerin zu, dass sich der Berufsstand aktiv in diese Debatte einbringen werde, da man überzeugt sei, dass die Landwirtschaft eine Zukunftsbranche mit hohem gesellschaftlichem Mehrwert sei. Es sei gesellschaftlich aber nicht tolerabel, wenn gegen eine moderne, arbeitsteilige und effiziente Landwirtschaft, die auf naturwissenschaftlicher Grundlage arbeitet, agiert wird , schrieb Sonnleitner. Der Offene Brief des DBV-Präsidenten zur Charta Landwirtschaft und Verbraucher wird ausdrücklich unterstützt von Teilnehmern des Wertekongresses des Deutschen Bauernverbandes am 9./10. März 2011 in Bonn. ff-Archivfoto: DBV-Präsident Sonnleitner mehr dazu
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| Bundesministerin Aigner will Verbraucherforschung stärken |
11.03.2011 |
Neue Initiative des Bundesverbraucherministeriums Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner will die Forschung im Bereich Verbraucherpolitik durch den Aufbau eines Netzwerks Verbraucherforschung und die Organisation eines Expertenpools stärken. ff-Archivfoto: Bundesministerin Ilse Aigner beim Girly-Day mehr dazu
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| Remmel: "Weniger Antibiotika in der Tierhaltung" |
11.03.2011 |
Neue Broschüre informiert über Einsatz und Gefahren mehr dazu
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| Nachhaltige Bioenergie: Erstes Etappenziel erreicht! |
11.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm/ble) - Die BLE veröffentlicht Bericht zur Umsetzung der Biokraftstoff- und Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung im Jahr 2010. Im ersten Jahr konnten bereits 840 Betriebe zertifiziert werden. mehr dazu
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| Arbeitnehmerfreizügigkeit – 1. Mai! |
10.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Ab dem 1. Mai 2011 gilt auch in Deutschland die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht EU-Beitrittsstaaten aus Mittel- und Osteuropa (MOEL-8). Nur Deutschland und Österreich hatten die maximal mögliche Beschränkung dieser Freizügigkeit von sieben Jahren in Anspruch genommen. Das Vereinigte Königreich, Irland und Schweden hingegen öffneten ihre Arbeitsmärkte bereits 2004. So mancher in Deutschland befürchtet nun einen enormen Zuzug von Arbeitskräften, die Einheimische verdrängen und das Lohnniveau drücken.
ff-Foto Landschaft: Vielleicht wird der eine oder andere Betrieb aber auch endlich eine Arbeitskraft finden, ohne einen bürokartischen Aufwand zu betreiben, der oftmals mit dem zu erreichenden nicht im Einklang steht. mehr dazu
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| Fakten sprechen für Biokraftstoffe |
10.03.2011 |
 Dr. Max Lehmer zur Diskussion um die Einführung des E 10-Kraftstoffs
ff-Foto Dr.Lehmer auf der Grünen Woche 2011 mehr dazu
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| Vom Agrarstaat zum Industrie- und Dienstleistungsland |
10.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm/rlv) - Die Landwirtschaft in Deutschland hat in den vergangenen 100 Jahren einen rasanten Strukturwandel hinter sich. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) mitteilt, habe zu Beginn des vorigen Jahrhunderts der Anteil der in der Landwirtschaft Erwerbstätigen bei rund 38 % gelegen. Mit zunehmender Industrialisierung und mit der Entwicklung des Dienstleistungssektors sei der landwirtschaftliche Erwerbstätigenanteil kontinuierlich gesunken und habe Anfang der 50er Jahre 24 % und Anfang des 21. Jahrhunderts nur noch gut 2 % betragen. mehr dazu
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| Tierschutzförderung: Einschränkungen unverständlich |
10.03.2011 |
Bonn (ba7vfz/pm) - Das NRW-Programm Ländlicher Raum soll nach den Plänen der nordrhein-westfälischen Landesregierung in Zukunft stärker ökologisch ausgerichtet werden und eine tiergerechtere Haltung ermöglichen. |
| Zu den Workshops der Charta für Landwirtschaft und Verbraucher eingeladene Organisationen |
10.03.2011 |
 Dialog zur Charta für Landwirtschaft und Verbraucher Berlin (ba/vfz/pm) - Bundesministerin Ilse Aigner will mit der Charta für Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Handlungsfelder und Lösungswege für eine zukunftsorientierte Politik für die gesamte Lebensmittelkette beschreiben. Ziel ist es, die Land- und Ernährungswirtschaft ihrer Bedeutung entsprechend auch zukünftig in der Gesellschaft zu verankern. Welche Verbände und Organisationen nach Auffassung des Ministeriums in dieser Lebensmittelkette tätig sind, finden Sie hier
ff-Archivfoto: Bundesministerin Ilse Aigner mehr dazu
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| WELTVERBRAUCHERTAG 2011 |
10.03.2011 |
 Abgefragt, abgebucht, abgezockt – (be)trügerische Gewinne Bundesverbraucherministerin Ilse Aigne und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und die Polizei informieren anlässig des Weltverbrauchertages am 15. März 2011 über Gewinnspielwerbung und Lastschriftbetrug ff-Archivfoto: Ilse Aigner, Bundesverbraucherminsterin |
| Regionale Produkte: Transparenz, Vertrauen, Nachhaltigkeit |
10.03.2011 |
 bonn (ba/vfz/cluster) - Regionale Produkte können einen wichtigen Beitrag zur Gewährleistung des Verbrauchervertrauens in sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel und damit auch zur Stärkung des Absatzes der Ernährungswirtschaft leisten. Darauf wies jetzt der Leiter des Clustermanagements Ernährung.NRW, Dr. Otto Strecker, im Vorfeld des BVE/HDE-Unternehmertages Lebensmittel 2011 am 14./15. März in Köln hin. Der Cluster Ernährung.NRW, eine wirtschaftspolitische Förderinitiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung, setzt sich gemeinsam mit dem Landesverband der Ernährungswirtschaft des Landes, Ernährung.NRW e.V., für die Vermarktung regionaler Lebensmittel aus NRW ein. |
| Aigner würdigt Engagement der Bürger beim Dorfwettbewerb |
10.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - nlässlich des Empfangs des Bundespräsidenten zum Abschluss des 23. Bundeswettbewerbs Unser Dorf hat Zukunft erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Donnerstag in Berlin: Dieser Wettbewerb ist eine feste Institution des bürgerschaftlichen Engagements im ländlichen Raum. Er hat sich zu einem Wettbewerb um die besten Ideen für die Zukunft der Dörfer entwickelt. Ich danke den engagierten Bürgerinnen und Bürgern in den Vereinen und im Ehrenamt für ihren großen Einsatz. Sie sind ein Vorbild für viele Kommunen in Deutschland. Auf Einladung von Bundespräsident Christian Wulff – Schirmherr des Bundeswettbewerbs – waren die Vertreter der 30 Siegerdörfer und die Mitglieder der Bewertungskommission ins Schloss Bellevue gekommen. Sie berichteten über ihre Erfahrungen bei der Vorbereitung und Realisierung von Initiativen zur attraktiven Gestaltung dörflichen Lebens. Der Bundeswettbewerb wird regelmäßig vom Bundeslandwirtschaftsministerium ausgelobt. Für den Bundesentscheid 2010 hatten sich von insgesamt 3.300 teilnehmenden Dörfern in den vorangegangenen Vorentscheiden in Kreis-, Regional- und Landeswettbewerben 30 Dörfer aus 13 Bundesländern qualifiziert. Die Gold-, Silber- und Bronzemedaillengewinner wurden auf der diesjährigen Internationalen Grünen Woche geehrt. ff-Archivfoto ein Dorf im Rheinland: Nicht nur ein schönes Dorf wurde gesucht, es musste auch Vorbild für andere Kommunen sein |
| DBV entwickelt einen der ersten Apps zur Landwirtschaft |
10.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/dbv) - Sie möchten rund um die Uhr und überall über die heutigen Themen der deutschen Landwirtschaft und Agrarpolitik informiert werden? Dann ist die App des Deutschen Bauernverbandes (DBV) genau das Richtige. Mit einem Quiz nach dem Prinzip der beliebten Fernsehformate kann jeder sein Wissen über die Landwirtschaft überprüfen und testen. Verschiedene Kategorien, wie Weiß doch jedes Kind bis hin zu Weiß kaum jemand , charakterisieren den besonderen Reiz dieses Wissenswettbewerbs. Zudem bietet diese App die aktuellen Informationen zur Agrarpolitik, die Bauern und Verbrauchern nutzt. Videos zeigen anschaulich und authentisch das Leben und Handeln auf dem Land, auf den Bauernhöfen und in den Tierställen. Das neue Angebot des Bauernverbandes ist für Jedermann und jede Frau interessant.
ff-Foto: Der DBV steigt endgültig in die digitale Welt ein mehr dazu
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| Sonnleitner: „Wir haben eine grüne Agrarpolitik“ |
10.03.2011 |
| EU-Kommissare Oettinger und Cioloş beim Landesbauernverband in Baden-Württemberg mehr dazu
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| Bürokratie-Abbau: Vereinfachungen überfällig |
10.03.2011 |
Konferenz mit Kommissar Ciolos in Freising: - Bauern fordern Taten
ff-Archivfoto: Warten auf die Taten des EU-Agrarkommissars Cioloş mehr dazu
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| CDU/CSU-Agrar- und Verbraucherpolitikern der Unionsfraktion im Bundestag tagen an der Mosel |
10.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Wie der Sprecher der CDU/CSU-Arbeitsgruppe für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der Unionsfraktion, der niedersächsische Bundestagsabgeordnete, Franz-Josef Holzenkamp, mitteilte, wird ihre diesjährige Klausurtagung der Arbeitsgruppe in Treis-Karden an der Mosel durchgeführt. Im Zuge der Klausurtagung wird die Arbeitsgruppe Positionen zu aktuellen Themen der Agrar-, Ernährungs- und Verbraucherpolitik festlegen. Im Mittelpunkt der Beratungen werden die Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik nach 2013, der aktuelle Beratungsprozess zur Charta für Landwirtschaft und Verbraucher sowie die Novellierung des Verbraucherinformationsgesetzes stehen. An der Klausurtagung nimmt auch die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner und dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Peter Bleser, teil.
ff-Foto: Der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, MdB Franz-Josef Holzenkamp (rechts) im Gespräch mit den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Peter Bleser.
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| Deutschland – Drehscheibe für europäisches Schweinefleisch |
10.03.2011 |
EPP-Jahreskongress vom 19. bis 21. Mai 2011 in Münster/Westfalen mehr dazu
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| Niedersachsens Landwirtschaftsminister Gert Lindemann ist der Größte |
10.03.2011 |
 Tierschutz: Der niedersächsische Landwirtschaftsminister und ehemalige Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Gert Lindemann, wird es schon richten! ff-Foto: Staatssekretär Gert Lindemann (links) im Gespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Tierschutzbunde, Wolfgang Apel (rechts). mehr dazu
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| Frankreichs Regierung zieht alle Register: Nach PV-Moratorium und Deckelung treten heute die neuen, deutlich gekürzten Fördertarife in Kraft. |
10.03.2011 |
| Erst im Dezember 2010 verkündete Frankreichs Premierminister François Fillon den Beschluss eines Photovoltaik-Moratorium, demzufolge vorerst keine neuen PV Anlagen genehmigt werden sollten. Ausgenommen davon nur die privaten Kleinanlagen bis 3 kW. Diesem Moratorium folgte im Februar die Ankündigung einer strikten Begrenzung des jährlichen PV Zubaus auf 500 MW und schließlich die heute beschlossene Senkung der Förderung. mehr dazu
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| „Küchen für Deutschlands Schulen“ |
10.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Einmal mit Tim Mälzer kochen! Dieser Wunsch ging heute für die Schülerinnen und Schüler der Schule Am Fehntjer Berg in Moormerland in Erfüllung. Anlass hierfür war die Einweihung einer neuen Übungsküche, die die Schule im Rahmen des IN FORM-Projektes Küchen für Deutschlands Schulen erhalten hat. Der Wettbewerb Küchen für Deutschlands Schulen wurde vom Bundesernährungsministerium gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung, dem Küchenhersteller Nolte und Fernsehkoch Tim Mälzer ins Leben gerufen. Ziel ist es, Kinder für gesunde Ernährung zu begeistern und bereits in der Schule die Grundlagen für die Zubereitung von Lebensmitteln zu vermitteln. |
| Das Thema E10 ist noch nicht aufgearbeitet |
10.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) Gerd Billen und Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Anita Tack fordern mit Nachdruck eine erweiterte verbindliche Garantieerklärung der Automobilhersteller und eine unmittelbare Information der Autobesitzer über das Kraftfahrt-Bundesamt. Das Thema ist noch nicht durch , sagten beide im Anschluss an ein Treffen in Potsdam. Alles was die Bundesregierung jetzt zusagt, ist eine Selbstverständlichkeit, die in die Verordnung gehört hätte , so Anita Tack. Was jetzt beraten wurde, reicht nicht und dient weder dem Verbraucher- noch dem Umweltschutz. Tack kündigte an, das Thema auf die Tagesordnung der Verbraucherschutzministerkonferenz im September zu setzen. Mit dem gestrigen Verweis auf die DAT-Listen und Aushänge an den Tankstellen können sich die Autofahrer nicht zufrieden geben , sagt vzbv-Vorstand Gerd Billen. Nach wie vor große Verunsicherung Verbraucher sind auch nach dem Gipfelgespräch nach wie vor verunsichert. Viele wissen noch immer nicht, ob ihr Fahrzeug unbedenklich mit dem Kraftstoff E10 betankt werden kann. Sollten Risiken mit der Benutzung verbunden sein, ist es vertragliche Pflicht der Autohersteller, ihre Kunden auf die Gefahren hinzuweisen, die mit einer Betankung durch E10 verbunden sind. Im Anschluss an ein heutiges Gespräch in Potsdam legten Tack und Billen einen Mustertext für eine erweiterte Garantieerklärung zur E10-Verträglichkeit vor:
Der Hersteller des KFZ (genaue Modellbezeichnung) garantiert die Verträglichkeit des Motors mit Benzin, das mit zehn Prozent Bioethanol versetzt ist. Der Einsatz von E10-Kraftstoff ist für dieses Fahrzeug unbedenklich. Damit die Garantieerklärung rechtsverbindlich wird, müssen nach Ansicht von Billen und Tack die Garantieerklärungen den Verbrauchern - etwa über das Kraftfahrt-Bundesamt - individuell zugehen. Dieser Vorstoß war beim gestrigen Gipfel-Gespräch zum Thema an der mangelnden Finanzierung des Portos für die Versandaktion gescheitert. Stattdessen verweist man die Verbraucher ans Internet, Hotlines oder Listen an Tankstellen , kritisiert Billen. Die bisherigen, sehr unterschiedlichen Erklärungen der Hersteller reichen nach Einschätzung des vzbv nach wie vor nicht aus, um Rechtsverbindlichkeit herbeizuführen.
ff-Foto: Gerd Billen, Vorstand verbraucherzentrale Bundesverband
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| Ratgeber Förderung erschienen |
10.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm) - Der Ratgeber Förderung 2011 ist jetzt neu als Beilage zur Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland und zum Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe erschienen. In dem 52-seitigen Heft beantworten Förderungsexperten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen alle Fragen, die sich für die Landwirte aus den komplizierten Förderungsbestimmungen ergeben. |
| Verkauf von Hafer aus nationalen Beständen des Bundes |
10.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/BLE) - Die BLE bietet rund 5.800 Tonnen eingelagerten Hafer aus der Bundesreserve Getreide zum Verkauf an. Im Wege einer Ausschreibung wird die in Süddeutschland gelagerte Ware zum Kauf angeboten. Um im Katastrophenfall die Versorgung der deutschen Bevölkerung mit Nahrungsmitteln sicherstellen zu können, lagert die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) verschiedene Grundnahrungsmittel ein.
ff-Foto: BLE, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) |
| Biokraftstoffe nur, wenn sie wirklich nachhaltig sind |
10.03.2011 |
Bonn (vfz/pm) - Zur Diskussion um die Einführung des E 10-Kraftstoffs und der am 8. März 2011 verabredeten gemeinsamen Informationskampagne von Politik und Wirtschaft erklärte die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött, dass die Biokraftstoffe wichtige Beiträge zum Klimaschutz leisten können und uns von Erdölimporten unabhängiger machten. Es ist der richtige Ansatz, die Einführung von E 10 fortzusetzen und die Bürger besser zu informieren. Das wird jetzt gemeinsam durch Politik und Wirtschaft geschehen.
Wichtig ist, so Dött, dass die Anforderungen an die Nachhaltigkeit der Biokraftstoffe gesichert sind und ständig überprüft werden. Wenn die Klimabilanz nicht aufgeht oder Nutzungskonkurrenzen entstehen, werden wir schnell reagieren. Flächen sind primär für die Produktion von Nahrungsmitteln, dann für die Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen und erst dann für die Energieerzeugung zu nutzen. An dieser Reihenfolge wird sich für uns nichts ändern.
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| Holzlücke droht |
10.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Bundesregierung hat den Ernst der Lage für unsere Holzwirtschaft offenbar noch nicht erkannt. Mit diesen Worten kommentierte die Sprecherin für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Behm, die Antwort der Bundesregierung auf ihre schriftliche Frage zur so genannten Holzlücke.
ff-Waldfoto mehr dazu
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| Ferkeltransporte gen Osten |
10.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/fr) - Nach wie vor sind deutsche Ferkel in den osteuropäischen Staaten, wie auch in Russland, sehr begehrt. Aufgrund der in Russland herrschenden Afrikanischen Schweinepest fordert die im Bundeslandwirtschaftsministerium dafür zuständige Ministerialdirigentin, Dr. Karin Schwabenbauer, in einem Gespräch mit der vfz die Viehkaufleute in Deutschland zu erhöhter Wachsamkeit auf.
ff-Foto: Dr. Karin Schwabenbauer mehr dazu
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| Tönnies mit Rekordumsatz |
10.03.2011 |
Rheda-Wiedenbrück (ba/vfz/t) - Am 15. Februar 2011 informierten Clemens Tönnies und Josef Tillmann (unser ff-Foto) während eines Informationsgespräch gegenüber Journalisten über aktuelle Entwicklungen der Unternehmensgruppe Tönnies, über Perspektiven und Lehren aus dem Futtermittelskandal.
mehr dazu
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| Tönnies steigt bei Tummel ein |
10.03.2011 |
Rheda-Wiedenbrück (ba/vfz/pm/t) - Das ostwestfälische Familienunternehmen Tönnies teilte mit, dass es vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes bei dem Schweinehälftenvermarkter Heinz Tummel GmbH & Co. KG in Schöppingen einsteige. Die Beteiligung gilt ab dem 01.01.2011 Tönnies möchte mit diesem Schritt seine Angebotspalette um Schweinehälften abrunden. In diesem Marktsegment war Tönnies bislang nicht tätig. Unser ff-Foto zeigt den Messestand der Firma Tönnies mit einem der Renner der Unternehmsgruppe, den Toasty |
| Schweiz: Exportoffensive 2011 |
09.03.2011 |
| Schweizer Fleisch auf dem Weg in ausländische Regale mehr dazu
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| Gemeinsame Presseerklärung |
09.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/DBV/BDB) Der stellvertretende Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Vorsitzender der deutschen Bioethanolwirtschaft, Norbert Schindler, und der Vorsitzende des DBV-Fachausschusses nachwachsende Rohstoffe, Rainer Tietböhl, begrüßten als Teilnehmer des Benzingipfels das positive Ergebnis. Bundesregierung, Mineralölwirtschaft, Automobilwirtschaft und die Automobil-Clubs haben sich heute klar zu E10 bekannt. Mit den beschlossenen Maßnahmen werden die Verunsicherung der Autofahrer und das Informations-Chaos um E10 beendet , erklärten Schindler und Tietböhl. |
| Auftakt zum Internationalen Jahr der Wälder 2011 |
09.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Bundespräsident Christian Wulff, Schirmherr des Internationalen Jahres der Wälder, und Bundesministerin Ilse Aigner eröffnen am 21. März 2011, dem Internationalen Tag des Waldes, das UN-Jahr mit einer zentralen Auftaktveranstaltung in Berlin. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie mehr als 60 Partner aus Bund, Ländern, Kommunen sowie Verbänden aus Naturschutz, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft starten an diesem Tag gemeinsam in das Aktionsjahr. Unter dem Motto Entdecken Sie unser Waldkulturerbe rufen sie bundesweit dazu auf, den Wald aus neuen Blickwinkeln zu entdecken. |
| DBV: E10 ist klimafreundlich und nachhaltig produziert |
09.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Den Beschlüssen zum Klimaschutz müssen auch die Erfolg versprechenden Taten folgen. Eine der Maßnahmen zur Co2-Verringerung ist der Einsatz von Biokraftstoffen. Dies erklärte der Vorsitzende des Fachausschusses Nachwachsende Rohstoffe des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Rainer Tietböhl auf dem vom Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle einberufenen Benzin-Gipfel . |
| Kirche diskutiert über Nutztierhaltung |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Zu einem Fachtag Landwirtschaftliche Nutztierhaltung in Theorie und Praxis lädt der Kirchliche Dienst auf dem Lande der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover ein. Die Veranstaltung findet am 2. April ab 9.30 Uhr auf dem Lehr- und Forschungsgut Ruthe der Tierärztlichen Hochschule Hannover statt. Im Anschluss an die Vorträge und Diskussionen mit Theologen, Wissenschaftlern und Verbraucherschützern besteht die Möglichkeit zur Besichtigung des Versuchsgutes. |
| Tierproduktion und Ernährung |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Die weltweit wachsende Bevölkerung, der zunehmende Wohlstand in den Schwellenländern und die Änderung der Verzehrsgewohnheiten werden die Nachfrage nach Produkten tierischer Herkunft weiter steigern. Nach Schätzungen der FAO wird sich die Nachfrage nach Lebensmitteln tierischer Herkunft weltweit bis zum Jahr 2050 annähernd verdoppeln. Diese Nachfrage wird nur dann zu befriedigen sein, wenn es gelingt, neue Produktionsverfahren mit einem sehr hohen Innovationspotential zu entwickeln, um nachhaltig einen höheren Flächenertrag bei der Futterproduktion und Leistungssteigerung der Tiere zu erreichen... , meint Prof. Dr. Manfred Schwerin, Sprecher der Arbeitsgruppe Tier des BioÖkonomieRats auf die Frage wie sich höhere Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften und die Qualität der Nahrungsmittel vereinbaren lassen. |
| Änderung der Schnittführung: ISN fordert Abschaffung des „Kopfabzuges“ |
07.03.2011 |
Damme (ba/vfz/isn) - Ein klares Votum auf der Mitgliederversammlung vom 22.02.2011 hat die ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. darin bestätigt sich weiter für die Zurücknahme des sogenannten Kopfabzuges einzusetzen. Während der Versammlung hatten sich nahezu alle der rund 650 Teilnehmer gegen die Erhebung einer Kostenpauschale von 35 Cent pro Schlachtschwein für nicht vermarktungsfähige Teilstücke ausgesprochen. |
| Warum man mit gutem Gewissen Fleisch essen darf |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/fnl) - So verantwortungsvoll wie heute wurde noch nie zuvor Fleisch erzeugt. Auf diese Tatsache und darauf, dass Verbraucher mit gutem Gewissen Fleisch essen dürfen, weist die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in zwei neuen Veröffentlichungen hin. In einer Sammlung von Fragen und Antworten zum Thema sowie einer speziellen Publikation zur modernen Schweinehaltung wird zum Beispiel erklärt, warum es 200 Kühen in einem modernen Boxenlaufstall besser geht als einer viel kleineren Herde vor 50 Jahren oder wie Schweine in einem modernen Betrieb gefüttert werden. Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, erklärt die Absicht hinter den Veröffentlichungen: Wir wollen zeigen, wie deutsche Landwirte nachhaltig Fleisch erzeugen. Niemand muss sich schämen, Fleisch zu essen. Wir wollen auch daran erinnern, dass der zurückliegende Dioxin-Fall vor allem ein Beispiel dafür war, wie gut die Sicherheitskontrollen in der Lebensmittelkette funktionieren. Die beiden Broschüren können unter folgender Adresse kostenlos auf der Internet-Seite der FNL eingesehen werden oder gegen eine geringe Schutzgebühr auch in gedruckter Form bestellt werden: http://fnl.de/services/downloads.html. |
| Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Bauernverbandes und des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft zur Einführung von E10 |
07.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/dbv) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner (ff-Foto) und der Vorsitzende des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft, Norbert Schindler MdB betonen in einer gemeinsamen Stellungnahme, E10 sei eine sinnvolle politische Entscheidung mit guten Gründen: Die Klimaschutzziele der EU können ohne Biokraftstoffe nicht erreicht werden und die aktuellen weltpolitischen Ereignisse zeigen einmal mehr, wie wichtig eine größere Unabhängigkeit von Erdölimporten für unsere Wirtschaft ist. . Dass viele Autofahrerinnen und Autofahrer nicht wissen, ob ihr Auto E10 verträgt, sei nicht verwunderlich. Der Verweis auf die nur im Internet verfügbare E10-Verträglichkeitsliste der Deutschen Automobil Treuhand DAT ist für die Verbraucherinformation völlig unzureichend. Sonnleitner und Schindler fordern die Mineralölwirtschaft auf, endlich aktiv über E10 aufzuklären. Als Sofortmaßnahme müsse zumindest an jeder Tankstelle die E10-Verträglichkeitsliste der DAT ausgelegt werden.
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| ISN unterstützt NVV Aktionstag: + 25 Cent/Pfund Fleisch gefordert |
07.03.2011 |
Damme/Bonn (ba/vfz/isn) - Am vergangenen Freitag den 25. Februar hatte die Vertretung der Schweinehalter in den Niederlanden, NVV, einen Aktionstag angesetzt. In Lebensmitteleinzelhandelsgeschäften (LEH), wie C1000 oder Aldi wurden Fleischartikel mit einem Aufkleber versehen, der die zentrale Forderung nach 25 Cent mehr je Pfund Fleisch deutlich machte. Insgesamt wurden in den Niederlanden an diesem Aktionstag Supermärkte in 18 Städten aufgesucht. Die ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. hat die Aktion der Nachbarn im Westen unterstützt. In Enschede, nicht fern der deutsch-niederländischen Grenze schlossen sich Christian Schulze-Bremer aus dem ISN-Vorstand und Christoph Selhorst aus dem Beraterteam der Jungen ISN, den niederländischen Berufskollegen an. Wir haben die gleichen Probleme, da müssen wir eng zusammenstehen. Der Aktionstag ist auf offene Ohren gestoßen. Auch in Deutschland müssen wir dem Verbraucher viel stärker aus erster Hand erklären, was wir tun und warum wir es tun und dass es nur mit einem gerechtem Schweinepreis geht! , unterstrich Schulze-Bremer an. |
| „Bauern stellen sich voll den Bedingungen des Marktes“ |
07.03.2011 |
Bewrlin (ba/vfz/dbv) - Die Landwirtschaft hat wieder gut Tritt gefasst . Dies betonte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner (unser ff-Foto), auf der Agrarfinanztagung des Deutschen Bauernverbandes und der Landwirtschaftlichen Rentenbank am 2. März 2011 in Berlin. Die Fundamentaldaten über die weltweiten Agrarrohstoffmärkte seien aus landwirtschaftlicher Sicht gut. Auch die Schweine- und Geflügelpreise hätten sich nach der Dioxinkrise einigermaßen erholt. Bei Milch könne man nach den extrem niedrigen Erzeugerpreisen in 2009 davon ausgehen, dass sich das aktuelle Erzeugerpreisniveau von 32 bis 34 Cent je Liter Milch auch bis in das Jahr 2012 hinein in etwa halten werde. Aber wir müssen auch mit stark gestiegenen Kosten bei Futter-, Düngemitteln und Energie fertig werden , stellte Sonnleitner fest. |
| EU: 5 % im Agrarbereich tätig |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/RLV) - In der Europäischen Union verdienten im Jahr 2009 noch 5,6 % aller Erwerbstätigen ihren Lebensunterhalt in der Land- und Forstwirtschaft oder in der Fischerei. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin. |
| Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur TKG-Novelle |
07.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Das Bundeskabinett hat den Entwurf einer Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) beschlossen. Der Gesetzentwurf setzt umfangreiche Änderungen in den europäischen Richtlinienvorgaben zur Telekommunikation in innerstaatliches Recht um. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner: Mit den neuen Regelungen wird der Verbraucherschutz wesentlich gestärkt. Es ist uns gelungen, das Problem der kostenpflichtigen Warteschleifen zu lösen. Wird vom Unternehmen keine Leistung erbracht, dürfen auch keine Kosten berechnet werden. Wir sind uns auch einig, dass der ländliche Raum schnellstmöglich mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen versorgt wird. |
| Mais: Landesweiter Zuwachs, regionale Schwerpunkte |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/wh) - In einigen Regionen Niedersachsens wird Mais mittlerweile als vorherrschende Kultur auf landwirtschaftlich genutzten Flächen wahrgenommen. Nach Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen nimmt der Silomaisanbau seit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2004 kontinuierlich zu. Besonders in Regionen mit einer hohen Dichte an Biogasanlagen ist ein starker Zuwachs zu verzeichnen. Landesweit nahm der Maisanbau seit 2003 von knapp 330.000 Hektar (ha) auf heute 545.000 ha zu. Damit stieg sein Anteil an der gesamten Ackerfläche von 17,6 Prozent auf heute 29,3 Prozent. Da gleichzeitig die Anzahl niedersächsischer Rinder als Hauptverwerter von Silomais leicht zurückging und der Anbau von Körnermais konstant blieb, ist die Zunahme des Maisanbaues im Wesentlichen auf den Substratbedarf von Biogasanlagen zurückzuführen. |
| Preise für Ökoschweine stagnieren |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds/Bauernzeitung) - Der Biolandbetrieb Gut Schmerwitz in Brandenburg hält 107 Sauen der Rasse Deutsches Edelschwein mit Nachzucht und Mast. Die Schlachtschweine werden über eine Erzeugergemeinschaft. Der Betrieb erhält für Schweine der Klasse E 2,98 /kg SG als Basispreis. Im Schnitt aller Tiere erzielen wir 2,75 s/kg SG. Vom Auszahlungspreis werden ein Vermarktungsbeitrag und Transportkosten abgezogen. Dass die Bioschweinehalter unmittelbar von der Dioxinkrise profitiert hat, kann der Betrieb für sich und andere Biobetriebe nicht bestätigen. Die Preise für das Borstenvieh haben sich seitdem keineswegs verändert. Angesichts des höheren Aufwands für Ökotierhaltung rechnet sich die Schweinemast mehr schlecht als recht. Der Betrieb setzt im Futter eigenes Getreide und als Eiweißträger Lupinen ein. Weitere Eiweißträger müssen zugekauft werden. Der Betrieb beklagt in der Bauernzeitung 06/2011 die hohen Lebensmittelimporte, mit denen die heimische Wirtschaft nicht konkurrieren könne.
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| Zucht gegen Ebergeruch |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Die Häufigkeit von Mastebern mit unakzeptablem Geruch muss in absehbarer Zeit reduziert werden, wenn in Zukunft auf die Kastration verzichtet werden soll. Bei einer deutlichen Ausdehnung der Ebermast ist schon bei einem Anteil von mehr als 10 % betroffener Eberschlachtkörper mit Verwertungsproblemen zu rechnen. Dr. Ernst Tholen und Luc Frieden, Universität Bonn, präsentierten erste Ergebnisse des vom BMELV geförderten Projekts gegen Ebergeruch. |
| Mehr als 100000 zuckerkranke Hunde und Katzen in Deutschland brauchen Insulin |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Dass Diabetes unter den Menschen der Industrieländer epidemische Ausmaße angenommen hat, ist fast Allgemeinwissen. Dass auch Haustiere zuckerkrank werden können, stellen immer mehr Tierhalter fest: Rund 100000 Hunde und Katzen werden in Deutschland bereits mit Insulin behandelt, dem Hormon, das den Zuckerstoffwechsel regelt, berichtet das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber . Anzeichen für die Krankheit sind bei beiden Tierarten stark vermehrter Durst, Abmagern, obwohl sie reichlich fressen und häufiges Wasserlassen. Während der Diabetes beim Hund eher dem Typ 1 beim Menschen ähnelt, bekommen Katzen meistens Typ 2. Der Tierarzt stellt es über Blut- und Urinuntersuchungen fest. Die Behandlung erfolgt mit Insulin, dem Hormon, das Zucker aus dem Blut in die Zellen transportiert. Die Halter müssen aber auch viel über die Ernährung ihrer Vierbeiner lernen, denn die muss zur Behandlung passen. |
| Nicht alle zeigen moderne Landwirtschaft realistisch |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Kaum ein Thema fasziniert Kinder so sehr wie die Landwirtschaft. Das bezeugt alljährlich eine große Zahl neu herausgegebener Kinderbücher oder wieder aufgelegter Klassiker . Doch nicht alle zeigen wirklich ein realistisches Bild von moderner Landwirtschaft, bedauert der Landvolk-Pressedienst. Es geht jedoch auch anders, wie eine Vielzahl von attraktiven Kinderbüchern zeigt. Der Verein i.m.a. (information.medien.agrar) e.V. hat 100 Kinderbücher für unterschiedliche Altersgruppen auf den Prüfstand gestellt und empfehlenswerte Titel zum Thema Bauernhof zu einer Liste zusammengefasst. Rund 30 empfehlenswerte Schmöker belegen, wie vielfältig und abwechslungsreich die moderne Landwirtschaft ist. Mit ihnen können sich Kinder das Leben und Arbeiten auf den Bauernhöfen altersgerecht und mit viel Spaß und Freude erschließen, ohne dass die Realität auf der Strecke bleibt. Mithin auch eine Empfehlung an kreative Osterhasen , die noch auf der Suche nach etwas Passendem für das Osternest sind. |
| Westfleisch präsentiert AKTION TIERWOHL-Sortimente |
07.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm) - Mit dem Anspruch, verbessertes Tierwohl nicht nur überprüfbar, sondern auch in Produkten verfügbar zu machen, lenkte Westfleisch Vorstand Dr. Helfried Giesen auf dem Fleischkongress im November vergangenen Jahres in Frankfurt den Blick auf ein neues Thema. Aus Anlass des LP-Fleisch-Kongresses in Königswinter stellte die Fleisch- und Wurst-Mannschaft des Münsteraner Vermarkters am 23. Februar 2011 die ersten Ergebnisse der intensiven Arbeit der vergangenen Monate vor. Die vfz-Handelszeitung berichtet in seiner neusten Ausgabe darüber.
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| Fleischproduktion Deutschlands übertrifft bisherigen Rekord |
07.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Bereits seit mehr als fünf Jahren befindet sich die deutsche Fleischwirtschaft hinsichtlich ihrer Produktionsmengen auf ununterbrochener Rekordjagd. Auch 2010 wurden die Schlachtzahlen des Vorjahres wieder deutlich überboten. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg die gewerbliche Fleischproduktion einschließlich Geflügel auf insgesamt 8,03 Mio t, womit die Vorjahresmenge um 302 000 t oder 3,9 % übertroffen wurde. |
| Deutsche Agrarexporte 2010 deutlich angestiegen |
07.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Die deutsche Agrarwirtschaft konnte 2010 ein Rekordwachstum von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Damit wurden nicht nur die Verluste aus dem Jahr 2009 ausgeglichen, auch der bisherige Höchstwert des Jahres 2008 wurde noch übertroffen. Aktuellen Zahlen zufolge belief sich das Exportergebnis im vergangenen Jahr auf 51,8 Milliarden Euro. Einschließlich der erwarteten Nachmeldungen und Zuschätzungen rechnet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) mit insgesamt 54 Milliarden Euro. Die Entwicklung ist mit durchschnittlich zweistelligen Wachstumsraten in den letzten Monaten ungebrochen positiv , sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller. |
| Opfert Bundesregierung Verbraucherschutz den Interessen der Futtermittelindustrie? |
23.02.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Ohne Not hat sich Agrarministerin Aigner wider besseren Wissens vor den Karren der Futtermittelindustrie gespannt und in Brüssel das Fallen der Nulltoleranz von nicht zugelassenen Gentechnikkonstrukten vorangetrieben , kommentiert Alexander Gerber vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) die Brüsseler Entscheidung vom 22.2.11. Künftig soll in jeder Tonne Futtermittel bis zu 1 kg nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO) vorhanden sein dürfen. mehr dazu
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| ISN-Mitgliederversammlung 2011: ISN blickt nach vorne |
23.02.2011 |
| Osnabrück (ba/vfz/isn) - Die Orginalpressemeldung der ISN - Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. mehr dazu
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| Happach-Kasan: Rechtssicherheit bei Umsetzung der Nulltoleranz geschaffen |
23.02.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Entscheidung des ständigen Ausschusses, einen technischen Grenzwert für bisher nicht-zugelassene genetisch veränderter Pflanzen in Futtermittelimporten einzuführen, erklärt die Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, dass die Entscheidung des ständigen Ausschusses, einen technischen Grenzwert für bisher nicht-zugelassene genetisch veränderter Pflanzen in Futtermittelimporten einzuführen, richtig sei. Damit wird die praktische Umsetzung der Nulltoleranz, wie sie in einigen Ländern wie Österreich bereits üblich ist, für die ganze EU eingeführt. Dies trägt zu mehr Rechtssicherheit bei und entlastet Verbraucherinnen und Verbraucher von Kosten, denen kein Nutzen gegenübersteht.
ff-Foto: Dr. Christel Happach-Kasan, Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion
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| Beschluss eines Gentechnik-Grenzwertes ist nur ein erster Schritt |
23.02.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Die EU-Mitgliedstaaten haben am Dienstag im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit dem Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt, eine technische Lösung für Funde von nicht in der EU zugelassenen gentechnisch veränderten Organismen (GVO) einzuführen. Dazu erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp, und der Berichterstatter für Gentechnik, Max Lehmer: "Die Unionsfraktion im Bundestag begrüßt die Entscheidung der Mitgliedstaaten als einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Wir setzen uns schon seit langem für mehr Klarheit und Wahrheit sowie mehr Ehrlichkeit im Umgang mit GVO ein. Verbraucher und Landwirte müssen wissen, wo gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten sind und wo nicht. Gleichzeitig müssen wir die Realitäten des weltweiten Anbaus von genveränderten Pflanzen beachten und dies zur Grundlage unseres politischen Handelns machen.
ff-Foto: Berichterstatter für Gentechnik, Max Lehmer, CDU/CSU-Bundestagsfraktion mehr dazu
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| Landwirtschaftliche Brennereien nach Ende des Branntweinmonopols beschränkt weiter förderfähig |
23.02.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Das Ende des Branntweinmonopols muss nicht das Ende der landwirtschaftlichen Brennereien bedeuten. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an die Bundesregierung. Die gute Nachricht ist: Die Politik kann durch Fördermaßnahmen versuchen, den landwirtschaftlichen Brennereien auch nach 2017 eine Chance zu geben, sagte die Sprecherin für Ländliche Entwicklung der Bundestagsfraktion, Cornelia Behm, zu den Antworten. Allerdings bleibt unklar, inwieweit diese Fördermöglichkeiten vom Umfang her ausreichen, um diese für eine nachhaltige landwirtschaftliche Kreislaufwirtschaft wichtigen Unternehmen zu erhalten. Mindestvoraussetzung ist jedoch, dass Bund und Länder für die möglichen Fördermaßnahmen die rechtlichen Voraussetzungen schaffen. Außerdem müssen die landwirtschaftlichen Brennereien ihre Betriebs- und Vermarktungskonzepte anpassen und wo nötig ihre Anlagen modernisieren, ergänzte Behm.
ff-Foto: Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung der Bundestagsfraktion |
| Markus Mosa übernimmt Vorsitz bei QS |
23.02.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm) - Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA AG, hat im Februar 2011 den Vorsitz in der Gesellschafterversammlung der QS Qualität und Sicherheit GmbH übernommen. In dieser Funktion steht er auch dem QS-Kuratorium vor. |
| Entschädigungsgrundsätze für Energieleitungen gehören auf dem Prüfstand |
23.02.2011 |
Ausbau der Energieleitungsnetze bedarf Akzeptanz der Grundstückseigentümer
mehr dazu
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| Futtermittelbranche begrüßt EU-Entscheidung zu GVO-Spuren |
23.02.2011 |
DVT: technische Lösung bringt Rechtssicherheit mehr dazu
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| Steigende Zahl ethnischer Gäste erhöht Nachfrage nach Lammfleisch in Großküchen |
23.02.2011 |
| Warwickshire/UK (ba/vfz/pm) - Mit der in Deutschland steigenden Anzahl von ethnischen Gästen stellt sich Deutschlands Großverbraucher-Gastronomie auf eine erhöhte Nachfrage nach Lammfleisch ein. Das ergab jetzt eine Umfrage bei Köchen aus Deutschlands Großküchen, initiiert durch das Informationsbüro LECKER LAMM. |
| Puttrich: Hessens Bürger können hiesigen Landwirten vertrauen |
23.02.2011 |
 Schweinehalter decken fast die Hälfte des hessischen Schweinefleischbedarfs
Unser ff-Foto zeigt Ministerin Puttrich mehr dazu
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| "Ernaehrungswirtschaft begrüßt Ratsentscheidung zur Information der Verbraucher bei Lebensmitteln" |
23.02.2011 |
| Berlin (ba/vfz/pm) - Mit dem Votum der EU-Mitgliedstaaten in Bruessel hat die Lebensmittelinformations-Verordnung eine wichtige Hürde genommen. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) begruesste die Entscheidung in Form des Gemeinsamen Standpunktes als einen bedeutenden Schritt zum Ausbau des gemeinsamen Marktes. |
| "Repro-Experten" zertifiziert |
23.02.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm/zds) - Am Samstag, den 19.02.2011 endete in Bonn die erste 6-tägige Intensiv-Schulung für Fachberater der Schweine-Reproduktion (Repro-Experten ). mehr dazu
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| Umweltschutz: Weniger Dioxin in Milch aus NRW |
23.02.2011 |
Düsseldorf (ba/vfz/pm) - Strenge Umweltauflagen zeigen offenbar nachhaltige Erfolge beim Kampf gegen Dioxin in der Umwelt. Nach einer Langzeituntersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA) hat die mittlere Belastung von Milch und Milcherzeugnissen aus NRW durch Dioxin seit 1990 um 75 Prozent abgenommen. Dies bestätigte auch die jüngste Messreihe aus dem Jahr 2010, die das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) jetzt veröffentlichte und die deutlich unter früher gemessenen Maximalwerten liegen. Die Ergebnisse des Monitoring-Programms machen deutlich, dass sich auch die strengen Umweltschutzmaßnahmen der vergangenen Jahrzehnte positiv auf die Dioxin- und PCB-Emissionen und damit auf die Molkereiprodukte aus Nordrhein-Westfalen ausgewirkt haben , sagte Umweltminister Johannes Remmel. |
| Teller statt Tonne: 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland weggeschmissen |
23.02.2011 |
Bonn/Düsselldorf (ba/vfz/pm) - In Deutschland werden jährlich rund 20 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Auch die Mengen, die beim Handel auf dem Müll landen, sind beachtlich, wie der Kölner Journalist und Filmemacher Valentin Thurn sagt – er spricht von einem Riesenproblem. Auf den Berliner Filmfestspielen war jetzt sein aktueller Kinofilm Taste the Waste – Die globale Lebensmittelverschwendung zu sehen. Es sei sehr schwierig, in Deutschland genaue Zahlen zu ermitteln, berichtet Thurn. Andere Länder wie beispielsweise Großbritannien seien mit aktuellen Studien viel weiter. Nordrhein-Westfalen geht bei diesem Thema voran: Im Dezember hat Umweltminister Johannes Remmel einen Dialog gestartet: Am Runden Tisch saßen Vertreter der Lebensmittelwirtschaft: von der Landwirtschaft über Verarbeitung und Handel bis zu den Verbraucherzentralen und Tafeln. Auch die Wissenschaft ist beteiligt: Die Fachhochschule Münster wird für Nordrhein-Westfalen das Problem untersuchen. Wir wollen eine neue Wertschätzung für gute, gesunde und ehrliche Lebensmittel erreichen , sagte Remmel. |
| BVE fordert Subventionsabbau beim Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen |
23.02.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Die gegenwärtige Förderung nachwachsender Rohstoffe im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hat zu Fehlentwicklungen geführt, die für die Ernährungsindustrie eine erhebliche Belastung darstellen.
mehr dazu
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| TOP-Redner des Handels und der Industrie sprechen zu Zukunftsthemen |
23.02.2011 |
 Unternehmertag Lebensmittel 2011 Gemeinsam Märkte bewegen 14./ 15. März, Köln mehr dazu
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| Weiterhin unklare Verhältnisse bei der ISN |
22.02.2011 |
Münster (ba/vfz/fr) – Die größte Schweinhalter-Organisation Deutschlands, die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN), hat am Dienstag dieser Woche ihre Mitgliederversammlung in Osnabrück abgehalten. Bei vielen der rund 500 angereisten Mitglieder war die Stimmung schon seit Wochen schlecht. mehr dazu
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| Holzenkamp neuer Sprecher für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz |
22.02.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Franz-Josef Holzenkamp wurde heute von den Mitgliedern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum neuen Sprecher für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der Fraktion und damit zum Vorsitzenden der gleichnamigen Arbeitsgruppe gewählt.
Unser ff-Foto zeigt den neuen Sprecher, Franz-Josef Holzenkamp, auf einem Schlepper auf der Grünen Woche 2011 mehr dazu
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| NRW-Landwirtschaftsminister Remmel: Potenziale im wachsenden Öko-Markt durch bessere Förderung nutzen - weitere Verluste von Marktanteilen vermeiden |
18.02.2011 |
Nürnberg (ba/vfz/pm) - Deutschland ist EU-weit der größte Absatzmarkt für Bioprodukte und deren Umsatz steigt stetig an. Allerdings halten die deutschen Erzeuger mit dieser Entwicklung nicht mit, so dass immer mehr Bioprodukte importiert werden müssen. Die Umstellungsanreize reichen nicht aus. Um mehr Landwirte zu gewinnen, muss die ökologische Landwirtschaft aber auch politisch gewollt werden , sagte der nordrhein-westfälische Landwirtschaftsminister Johannes Remmel bei seinem Besuch auf der BioFach Messe in Nürnberg. Dieser Wille ist bei der Bundesregierung nicht zu erkennen. Ich bin tief enttäuscht, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner sich bei der Verabschiedung des Bundeshaushalts nicht gegen die Angriffe auf das 'Bundesprogramm Ökologischer Landbau' zur Wehr gesetzt hat. Das Ergebnis: Die Mittel für das Bundesprogramm reichen schon heute nicht aus. Hinzu kommt, dass diese Mittel nicht mehr für wichtige und innovative Studien und Projekte zum ökologischen Landbau reserviert sind. Dabei muss doch unser gemeinsames Ziel sein, die Entwicklung des Öko-Landbaus auf allen Ebenen voranzutreiben.
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| Aigner würdigt Leistungen der Biobranche und erwartet steigende Umsätze |
18.02.2011 |
| Nürnberg (ba/vfz/pm) - Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner erklärte heute anlässlich ihres Besuches auf der BioFach in Nürnberg, dass davon auszugehen sei, dass die Umsätze in der Biobranche in den kommenden Jahren weiter steigen werden. mehr dazu
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| Gemeinsame Pressemitteilung der Spitzenverbände der deutschen Lebensmittelwirtschaft zu einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung |
18.02.2011 |
Berlin ba/vfz_DBV/BLL/BVE/HDE/BVL) Für die Spitzenverbände der deutschen Lebensmittelwirtschaft sind die Qualität der Lebensmittel, deren Rückverfolgbarkeit und Herkunft ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützt die Lebensmittelwirtschaft auch ausdrücklich und mit Erfolg die Herkunftskennzeichnung und die Hervorhebung regionaler Besonderheiten auf freiwilliger Basis. Dort, wo es machbar oder sinnvoll ist, weisen Hersteller bereits heute auf die Herkunft des Lebensmittels hin. Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung der Produkte oder der Zutaten lehnt die deutsche Lebensmittelwirtschaft ab. Diese hätte zahlreiche Probleme zur Folge:
● Es existieren keine praktischen Lösungen für Produkte, die aus verschiedenen Provenienzen gemischt werden können, bzw. müssen.
● Handelshemmnisse müssen vermieden werden. Bisher hat die EU-Kommission stets darauf hingewiesen, dass eine zwingend vorgeschriebene Angabe des Warenursprungs neue Handelshemmnisse verursacht.
In einem Binnenmarkt gibt eine Herkunftsangabe auch nicht – wie zum Teil behauptet – eine zusätzliche Information über unterschiedliche Sicherheitsstufen an. Alle Produkte müssen die gleichen Anforderungen erfüllen und die Rückverfolgbarkeit ist gesichert. |
| Zusatzstoffe in Lebensmitteln: gefährlich oder nicht? |
18.02.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Manche Werbeaufdrucke auf Lebensmittel-Verpackungen sind nur halb wahr. Besonders trickreich gingen Hersteller mit den Bezeichnungen Ohne Geschmacksverstärker oder Ohne Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe um, berichtet die Apotheken Umschau. Diese Clean Label" sind Verbraucherschützern ein Dorn im Auge. So verzichten manche Hersteller auf Geschmacksverstärker wie Glutamat, fügen aber stattdessen Hefeextrakt zu. Doch auch er enthält Glutamat – nur muss er in dieser Form nicht mit einer E-Nummer ausgewiesen werden. Bei der Überprüfung von 151 Lebensmittel-Etiketten, die mit dem Verzicht auf Zusatzstoffe werben, fanden Verbraucherschützer: In fast allen Produkten sind geschmacksverstärkende Zutaten wie Hefeextrakt enthalten, die Mehrzahl enthielt färbende Zutaten und Aromen. |
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