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| Ernährungsindustrie braucht Warentermingeschäfte zur Absicherung von Rohstoffpreisschwankungen |
19.04.2011 |
Berlin (ba/vfz/bve) - Warentermingeschäfte sind für die Ernährungsindustrie ein wichtiges Instrument zur Absicherung von Preisschwankungen bei Agrarrohstoffen. Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie begrüßt deshalb, dass das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das Geschehen an den Agrarrohstoff- und Terminmärkten verbessern möchte. Entscheidend ist aus Sicht der BVE, die Transparenz an den Märkten zu erhöhen, wie es in den USA schon üblich ist. mehr dazu
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| Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft 2011 |
19.04.2011 |
Am 7. Juni 2011 findet im Auswärtigen Amt (Berlin) der 3. Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft statt. |
| Braun oder weiß, zum Osterfest bunt |
19.04.2011 |
Augen auf beim Eierkauf: vfz-Service für den Osterhasen mehr dazu
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| Bio-Plastik hält länger frisch |
19.04.2011 |
Bonn (ba/vfz/BioFach) - Im Gegensatz zu Produkten in klassischen Kunststoffverpackungen.sind Paprikas und Strauchtomaten länger haltbar, wenn sie in umweltfreundlichem Material, kurz PLA (Polymilchsäure) genannt, verpackt sind. Dies wurde in einem Forschungsbericht der Universität Wageningen (Fachbereich Ernährung & Biologische Forschung) in den Niederlanden nachgewiesen. Eosta, Taghleef Industries (Hersteller von Folien aus Biokunststoff) und Bio4Pack (Vermarkter von Bio-Plastik-Verpackungen) hatten die Studie in Auftrag gegeben. Eine frühere Untersuchung der Universität Wageningen hatte gezeigt, dass Verpackungsmaterialien aus Zuckerrohrfasern, Geschirr und Folien aus PLA besser für die Umwelt sind. |
| USA: verdeckte Filmaufnahmen bald verboten? |
19.04.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - In verschiedenen Staaten der USA gibt es zurzeit Gesetzesinitiativen, die das Verbot verdeckter Filmaufnahmen sowie deren Vertrieb zum Ziel haben. Hintergrund sind verdeckte Filmaufnahmen, die durch unbefugtes Betreten von Stallanlagen vermeintliche Tierschutzverstöße dokumentieren sollen.
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| USA: Bio-Markt wächst 2010 auf 29 Mrd. US-Dollar |
19.04.2011 |
 Bonn(ba/vfz/BioFach) - er Branchenüberblick des US-Biohandelsverbands OTA zeigt auf, wie die Bio-Branche von 3,6 Mrd. US-Dollar 1997 auf 29 Mrd. US-Dollar im Jahr 2010 zugenommen hat. Trotz des größten Wirtschaftsabschwungs seit 80 Jahren konnte der Bio-Sektor neue Mitarbeiter einstellen, weitere Bauernhöfe hinzu gewinnen und das Einkommen steigern. Der Bio-Umsatz wuchs im vergangenen Jahr um 8 %, weit mehr als der herkömmliche Lebensmittelsektor, der um weniger als 1 % zulegte. |
| EU-Gutachten zu Tierschutzindikatoren |
19.04.2011 |
 Bonn (ba/vfz/zds) - Nach Informationen aus Brüssel hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ein Gutachten zur möglichen Anwendung von Tierschutzindikatoren in der Schweinehaltung in Auftrag gegeben.
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| Trinkmilchpreise im Aufwärtstrend |
19.04.2011 |
 Zunehmende Nachfrage nach Milch und Milchprodukten ff-Foto: Nicht nur im Supermarkt wird Milch jetzt stärker nachgefragt, auch auf den vielen Märkten - wie hier auf dem der Firma Steinbing in Wesel - ist Milch in ! mehr dazu
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| Bundesregierung plant keine Verbesserungen für die ländliche Entwicklung |
19.04.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Die vollmundigen Ankündigen zur Reform der Ländlichen Entwicklung waren wie immer nur leeres Gerede , sagte Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Der Staatssekretär reist durchs Land und macht den Leuten falsche Versprechungen. Das ist peinlich. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Peter Bleser, hatte Mitte März auf einer Konferenz seines Hauses eine Reform der Förderung ländlicher Regionen angekündigt. Die Programme sollten künftig beispielsweise mit einem Demographiecheck verbunden werden. Außerdem sollten Regionalbudgets und Regionalfonds in den Förderkatalog aufgenommen werden.
Cornelia Behm hat in der Fragestunde des Deutschen Bundestages nachgefragt, bis wann die Neuerungen umgesetzt werden sollen. Die Antwort fiel ernüchternd aus: Vor der nächsten Bundestagswahl in 2 ½ Jahren soll sich nichts mehr ändern. ff-Foto: Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN |
| Zweite Phase der Informationsoffensive zur EU-Agrarpolitik gestartet |
19.04.2011 |
Aktionen und Bürgerinformationen bis zum Herbst geplant
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| Aigner: Für das Menschenrecht auf Nahrung – gegen Missbrauch und Manipulation von Preisen |
19.04.2011 |
 Bundesministerin unterstützt G20-Initiative für mehr Transparenz auf den Agrarmärkten ff-Archivfoto Ilse Aigner
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| Ferkelkastration zur Qualitätssicherung von Schweinefleisch – Unvereinbarkeit von Tierschutz und Verbrauchererwartungen? |
19.04.2011 |
 FB Veterinärmedizin | Klinik für Klauentiere und Institut für Fleischhygiene und -technologie mehr dazu
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| Anliegen der Bauern sollen im Baugesetz Berücksichtigung finden |
14.04.2011 |
DBV: Bundesverkehrsminister Ramsauer zu Gast im DBV-Präsidium
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| Stimmungshoch in der Landwirtschaft hält an |
14.04.2011 |
 Konjunkturbarometer Agrar zeigt aber differenziertes Bild mehr dazu
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| Monitoring für bessere Futter- und Lebensmittel |
14.04.2011 |
 Das Zitat: Die Dioxinfunde in Futtermitteln am Anfang des Jahres haben landwirtschaftliche Betriebe wirtschaftlich geschädigt, Verbraucher verunsichert und das Vertrauen in eine ganze Branche gemindert. Wir müssen künftig dafür sorgen, dass Fehlverhalten erschwert und Verstöße schneller entdeckt werden. Christel Happach-Kasan, die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion |
| Tierschutzbund greift "Fleischlobby" an - Viehkaufleute bedauern Apel's Informationslosigkeit - "Das hat der deutsche Tierschutz" nicht verdient! |
14.04.2011 |
 Bonn (ba/vfz/pm) - Der Deutsche Tierschutzbund e.V. erklärt in einer ihrer neuesten Pressemeldung unter der Überschrift: Fleischlobby kämpft für tierschutzwidrige Doppelstocktransporte , dass beim Bayerischen Agrarhandelstag am vergangenen Samstag (9.4.) die Vertreter der Fleischindustrie im Rahmen einer Podiumsdiskussion vehement für Tiertransporte in Doppelstock- LKWs kämpften. Diese stehen in der Kritik, weil damit für die zu transportierenden Tiere noch mehr Tierschutzprobleme verbunden sind, als es bei Tiertransporten ohnehin der Fall ist. Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein konsequentes Verbot nach dem Vorbild von Holland und Dänemark. Es ist grundsätzlich nicht möglich, Rinder in einem solchen LKW auf zwei Etagen tierschutzkonform zu transportieren. Profitgier ist der Grund für diese Zustände und Profitgier ist der Grund für die aktuelle Aufregung um ein Verbot. Das zeigt auch die direkte Forderung nach Bestandsschutz , kritisiert Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Einer ersten Stellungnahme von Seiten der Viehkaufleute war zu entnehmen, dass man es sehr bedauere, dass der Deutsche Tierschutzbund nunmehr auch den Boden der Seriosität verlassen habe und sich mittels Allgemeinplätzen in die Öffentlichkeit dränge. Sehr bedauerlich sei es ferner, so die Viehkaufleute, dass der Tierschutzpräsident alles Mögliche unternehme, um in der Presse und Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zu erregen, dabei allerdings auf Wahrheit und Genauigkeit verzichte. Da Apel leider selber nicht auf der Veranstaltung in Adelsried anwesend war, musste er für seine Pressemeldung schon auf zweifelhafte Informanten zurückgreifen, die selber anscheinend überhaupt nicht wussten, auf welcher Veranstaltung sie sich befanden! Hätte sie es gewusst, hätte den sogenannten Tierschützern auffallen müssen, dass die ganze Veranstaltung z.B. nichts mit der Fleischlobby und auch nichts mit der Fleischindustrie zu tun hatte, was aber nur eine Ungenauigkeit darstellt. Von Seiten der Viehkaufleute bedauere man es, so ein Viehkaufmann, der an der Veranstaltung teilgenommen hat, das Apel und sein Tierschutzbund es nötig habe, sich auf einem so niedrigen Niveau zu bewegen. Bislang hatte man ihn als kompetenten und wahrheitsliebenden Gesprächspartner eingeschätzt, der nicht dem Populismus fröne, sonder sich dem echten Tierschutzgedanken verschrieben habe. Allem Anschein nach, so der Viehkaufmann, habe man sich hier grundlegend geirrt. Nach wie vor würden sich die Viehkaufleute über eine Diskussion mit dem Tierschutzpräsidenten freuen, aber nur dann, wenn sichergestellt sei, dass Wolfgang Apel, immerhin der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, sich auch auf der Höhe der zur Verfügung stehenden Informationen befinde. Marktschreierei a la Apel hat der deutsche Tierschutz nicht verdient - dies schade der guten Sache und außerdem, so ein Vertreter der Viehkaufleute, wenn Apel schon nicht auf derartige Veranstaltungen gehe, dann solle er, bevor er falsche Informationen als sein eigenes geistiges Gut ausgebe, sich zumindest über deren Richtigkeit informieren. ff-Archivfoto: Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. |
| Holzenkamp: Weiterer Schritt zu mehr Lebens- und Futtermittelsicherheit |
14.04.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz befasste sich im Rahmen einer Anhörung mit einem Gesetzentwurf zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB). Die Änderung ist Teil des Aktionsplans Verbraucherschutz in der Lebensmittelkette , mit dem das Bundesverbraucherministerium auf den Dioxinfall zu Anfang des Jahres reagiert hat. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Franz-Josef Holzenkamp, dass für die Unionsfraktion im Bundestag im Vordergrund der Debatte das Ziel stehe, dass die Verbraucher vor Dioxin geschützt werden. Deshalb unterstütze die CDU/CSU den von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner initiierten Aktionsplan Verbraucherschutz in der Lebensmittelkette . Der vorliegende Gesetzentwurf sei ein weiterer Schritt zur Umsetzung dieses Aktionsplans. Wir leiten sinnvolle Maßnahmen ein, die Fälle von Dioxin in Lebens- oder Futtermitteln in Zukunft verhindern und mehr Transparenz für die Verbraucher schaffen , erklärte der CDU/CSU-Agrarier. |
| Fotos aus Adelsried sind der Renner |
14.04.2011 |
 Bonn (ba/vfz/pm) - Ob es das Thema ist, dass der Tiertransporte, oder ob die Fotos von der Veranstaltung, der des Bayerischen Agrahandelstages 2011 in Adelsried am vergangenen Wochenende, so gut sind, wir man wohl nie erfahren. Auf alle Fälle haben sich inzwischen derart viele Besucher der www.v-f-z.de-Homepage nicht nur die Fotos von der Verfanstaltung in Adelsried angesehen, sondern auch noch heruntergeladen, dass die Seite die einsame Spitze in der Liste der Anklicker erreicht hat. Die vfz-Handelszeitung (rechtes Foto - Ausschnitt) geht nochmals ausführlich auf die Veranstaltung ein und hat auch Neues zur 4-Meter-Transporthöhe" zu vermelden. Die vfz erscheint am kommenden Samstag, den 16. April 2011. |
| Bayerischer Agrarhandelstag |
11.04.2011 |
 Adelsried (ba/vfz/pm) Der mit großer Spannung erwartete Bayerischer Agrarhandelstag wurde an diesem Wochenende vom Bayerischer Vieh- und Fleischhandelsverband in Adelsried durchgeführt. Wir haben in diesem Jahr aus einem sehr einfachen Grund auf die Hauptrede eines Politikers bei unserem Agrarhandelstag verzichtet: Die aktuelle Diskussion um Doppelstocktransporte hat, wenn sich die derzeitige Mindermeinung durchsetzt, so gravierende Auswirkungen auf die Logistik, die Umweltbelastung durch doppelt so viele Transporte und den Agrarstandort Deutschland, dass wir den Rahmen einer Podiumsdiskussion, in der konstruktiv diskutiert werden kann, für genau richtig für unsere Mitglieder halten , hatte Walter Behr, Verbandsvorsitzender des Bayerischen Vieh- und Fleischhandelsverbandes, im Vorfeld der Veranstaltung erklärt. Nicht nur, aber gerade auch die bayerischen Viehkaufleute - so Walter Behr - sind über die aktuelle Debatte sehr besorgt, weil in Bayern die Auswirkungen bei einem Verbot der Doppelstocktransporte besonders gravierend wären: Bayern als Flächenstaat mit zum Teil erheblichen Entfernungen zwischen den Schlachthöfen wäre von doppelt so vielen Transporten stark betroffen. Die bayerischen Schlachthöfe sind in ihren logistischen Strukturen einer Verdoppelung der Zahl der Anlieferungen nicht gewachsen", so der Vorsitzende. Durch die Wahl des Moderators der Podiumsdiskussion, Heinz Osterloh, dem Präsident des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbundes, wurde die bundesdeutsche Bedeutung der Veranstaltung in Adelsried unterstrichen. Auf dem Podium in Adelsried hatte Dr. med. vet. Madeleine Martin, Landestierschutzbeauftragte von Hessen. die in Ihrem Bundesland unter dem Gesichtspunkt des Tierschutzes das Verbot von Doppelstocktransporten durchgesetzt will und Dr. Michael Marahrens, vom Friedrich-Loeffler-Institutes, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Platz genommen. Die Auffassung der Praktiker vertraten der Fahrzeugbauer Josef Finkl jun., Geschäftsführer der Josef Finkl KG aus Bissingen und der nicht nur in Bayern, sondern der auch vielen vfz-Handelszeitungs-Lesern bekannte Viehkaufmann Anton Gribl aus Reutern. Einen ausführlichen Bericht über diese bedeutende Veranstaltung finden sie natürlich in der nächsten vfz-Handelszeitung und eine Zusammenfassung mit ausführlichem Bildmaterial in Kürze auf dieser vfz-Hompage. Unser ff-Foto zeigt den Vorsitzenden des Bayerischen Vieh- und Fleischhandelsverbandes, Walter Behr, während seiner Eröffnungsrede. |
| Achtung; Bayerischer Agrarhandelstag - Nur Rindviehcher fahren nicht nach Adelsried! |
08.04.2011 |
Adelsried (ba/vfz/pm) - Morgen Nachmittag (Samstag), am 9. April 2011, findet in Altusried im Rahmen des Bayerischen Agrarhandelstages eine Podiumsdiskussion statt, auf der alle Aspekte des Tiertransportes diskutiert werden. Neben dem Präsidenten des Deutschen Vieh- und Fleischhandelsbunbdes e.V . (DVFB), Heinz Osterloh - ff-Foto rechts -, der die Diskussionsrunde moderiert, konnten hochkarätige Diskussionsteilnehmer aus allen Lagern gewonnen werden, die ihr kommen auch zugesagt haben.
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| Europa: Bauern wollen wieder mehr investieren |
08.04.2011 |
 Bern (ba/vfz/lid) - Eine Umfrage bei 3000 Landwirten in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Polen, Tschechien und Ungarn zeigt, dass die Bauern wieder mehr investieren wollen. mehr dazu
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| Kommt die Auto-Maut für Autobahnen? |
08.04.2011 |
Berlin/München (ba/vfz/pm) - Wennes nach dem Willen des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst seehofer und der Bauindustrie geht, so kann man es zwischen den Zeilen herauslesen, sind das die Fürsprecher einer neuen PKW-Maut. Der Bundesverkehrsminister Peter Ramsaue8 - CSU-Parteifreund von Horst Seehofer, dem CSU-Vorsitzenden - spricht sich derzeit noch dagegen aus
ff-Archivfoto Horst Seehofer. |
| Schweizer Bundesrat will Viehexport finanziell nicht unterstützen |
08.04.2011 |
| Bern (ba/vfz/pm) - Der Bundesrat appelliert in seiner Stellungnahme vom 6. April an den Nationalrat, Exportsubventionen für Zuchtvieh nicht wieder einzuführen. Die Entscheidung fällt die grosse Kammer am 14. April in der Sondersession. mehr dazu
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| Fleischkonsum in der Schweiz hat wieder zugenommen |
08.04.2011 |
Bern (ba/vfz/lid) - Nach einem Rückgang im 2009 hatten die Schweizer im letzten Jahr wieder mehr Appetit auf Fleisch. Im Jahr 2010 hat jeder Schweizer über ein Kilo Fleisch pro Woche konsumiert. Dies bedeutet eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent. mehr dazu
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| Wachwechsel bei der ADR: Leo Siebers zum Ehrenvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter (ADR) gewählt |
08.04.2011 |
Bad Zwischenahn (ba/vfz/pm) - Auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter (ADR) wurde der Vorsitzende Leo Siebers bei den anstehenden Neuwahlen zum Vorstand zum Ehrenvorsitzenden der ADR gewählt. Zum Nachfolger von Leo Siebers, der sich nach jahrelanger erfolgreicher Tätigkeit (seit 2002) für die ADR nicht mehr zur Wahl stellte, wurde Anton Fortwengel aus Sedelsberg gewählt.
Anton Fortwengel ist Aufsichtsratsvorsitzender der Weser-Ems-Union |
| Puttich: „Lammfleisch darf auf Speiseplan nicht fehlen“ |
07.04.2011 |
Agrarministerin eröffnet Vogelsberger Lammwochen
ff-Archivfoto Schafe mehr dazu
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| „Das Ende der Discounter-Tiefstpreise für Nahrungsmittel kommt“ |
07.04.2011 |
DBV-Präsident Gerd Sonnleitner kritisch zu Schlagzeilen der Bild-Zeitung mehr dazu
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| Durch Fusion entsteht größter Rinderzuchtverband in Bayern |
07.04.2011 |
Würzburg (ba/vfz/rzvw) - Für die Rinderzuchtverbände Würzburg e.V. und Mittelfranken e.V. mit Sitz in Ansbach ist der 5. April 2011 ein historisches Datum. Mit jeweils nur einer Gegenstimme beschlossen ihre Mitglieder in außerordentlichen Mitgliederversammlungen an diesem Tag die Fusion der beiden Verbände zum Rinderzuchtverband Franken e.V., der am 01.Oktober 2011 seine Arbeit aufnehmen soll. Ausführlicher Bericht in der nächsten vfz-Handeslzeitung |
| Für eine starke Berglandwirtschaft |
07.04.2011 |
| München (ba/vfz/bbv) – Die Bauernverbände aus Bayern, Tirol und Südtirol haben anlässlich der Internationalen Konferenz zur Berglandwirtschaft am 11. April klar gemacht, wie wichtig eine starke Berglandwirtschaft für die Bergregionen ist. Ihre zentralen Forderungen haben sie in einem 10-Punkte-Katalog zusammengestellt. mehr dazu
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| "Für faire Lebensmittelpreise und transparente Produktionsbedingungen - Gegen Missbrauch von Marktmacht" |
07.04.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Wir fordern die Einrichtung einer unabhängigen Ombudsstelle, an die Zulieferer unfaire Einkaufspraktiken wie die Zahlung von Treue-Boni oder willkürliche Auslistungen im Lebensmitteleinzelhandel melden können. Denn die Konzentration am Lebensmittelmarkt auf wenige Unternehmen setzt diese in eine Machtposition, deren Missbrauch zu Lasten der Verbraucher, Arbeitnehmer, der Umwelt und des Wettbewerb selbst gehen kann. Bislang werden Verstöße von den betroffenen Produzenten und Lieferanten aus Angst vor Sanktionen oft nicht gemeldet. Die bei der Ombudsstelle gesammelten Informationen können die Arbeit des Kartellamtes erleichtern. Die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß ff-Foto die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß |
| Ägypten und Tunesien nach der Revolution: „It’s the economy, stupid!“ |
07.04.2011 |
| Berlin (ba/vfz/pm) - Die arabische Welt befindet sich im Aufbruch: Demonstranten fordern in vielen arabischen Staaten freie Wahlen und Reformen. Die Erfahrungen aus Ägypten und Tunesien sind jedoch nicht einfach auf Nachbarländer in der Region übertragbar: In Libyen ist die Auseinandersetzung zwischen Regierung und Opposition zu einem blutigen Bürgerkrieg eskaliert. mehr dazu
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| MdB Erdel: Anwohnerschutz bei Ställen ist Aufgabe der Kommunen |
07.04.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Debatte über intensive Nutztierproduktion im Agrarausschuss des Bundestags hat sich der Landwirtschaftsexperte der FDP-Fraktion Rainer Erdel gegenüber der vfz-Handelszeitung geäußert. mehr dazu
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| Rinder- und Schweinehalter neuer Vorsitzender des DHV |
07.04.2011 |
| Barleben (ba/vfz/pm) - Am 22. März 2011 fand die ordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Holstein Verbandes e. V. (DHV) im sachsen-anhaltinischen Barleben statt. Bei den Wahlen zum Vorstand stand der bisherige Präsident, Hellmut Knell, Alsfeld, nach 15-jähriger engagierter und erfolgreicher Tätigkeit auf eigenen Wunsch nicht mehr für dieses Amt zu Verfügung. Zum neuen Präsidenten wählte die Mitgliederversammlung Georg Geuecke (43), Attendorn, der seit 2008 im DHV-Vorstand ist. Der passionierte Rinderzüchter erzeugt im Jahr auch rd. 2.800 Mastschweine. |
| Bauern geniessen in der Bevölkerung einen guten Ruf |
07.04.2011 |
Bonn (ba/vfz/LID) - Wie hoch ist Ihr Vertrauen in folgende Berufsstände? Diese Frage hat Reader’s Digest 33‘005 Personen in 16 europäischen Ländern gestellt, davon 1.675 Leuten in der Schweiz. Resultat: Feuerwehrleute geniessen das grösste Vertrauen. Dahinter folgen Piloten, Krankenschwestern, Apotheker und Ärzte. Den sechsten Platz belegen die Landwirte. 82 Prozent der Befragten sprachen den Bauern ein sehr hohes bzw. ziemlich hohes Vertrauen aus. Auf den Rängen sieben bis neun landeten Polizisten, Lehrer und Richter. Am wenigsten Vertrauen schenken die befragten Personen Politikern, Fussballspielern und Autoverkäufern. Reader’s Digest ist nach eigenen Angaben die meistgelesenste Zeitschrift der Welt. Die Umfrage, die bereits zum elften Mal durchgeführt wurde, fand von September bis Oktober 2010 statt. In Deutschland lagen die Landwirte in einer vergleichbaren Umfrage auf Platz 3
ff-Foto: DBV-Präsident Gerd Sonnleitner auf einen Schlepper auf dem Bauerntag in Berlin |
| ZDS-Fachtagung am 24. Mai in Templin / OT Groß Dölln |
07.04.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - In der Bevölkerung haben die Bauern generell ein gutes Image. Dies wird in Umfragen immer wieder bestätigt. Das ist eine gute Basis für Vertrauen in die Erzeugung und Vermarktung gesunder Lebensmittel. Dem positiven Image stehen allerdings gleichzeitig Vorbehalte gegen große Tierhaltungen und industrieähnliche Produktionssysteme gegenüber. Damit werden u. a. Vorwürfe einer Missachtung des Tierschutzes verbunden und medial inszeniert. Hinzu kommen empfindliche Reaktionen des Lebensmittelhandels auf angebliche Missstände und auf einen möglichen Makel der angebotenen Produkte. Diese Situation zwingt dazu, sich intensiv mit den Hintergründen der öffentlichen Meinungsbildung auseinanderzusetzen. Der ZDS will das mit einer Fachtagung vor den Toren Berlins tun. ff-Archivfoto mehr dazu
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| Glückwunsch: Sonnleitner zum europäischen Bauernpräsidenten gewählt |
07.04.2011 |
 München (ba/vfz/bbv) – Mit überwältigender Mehrheit wurde heute Gerd Sonnleitner, Präsident des Bayerischen und Deutschen Bauernverbandes, an die Spitze des europäischen Bauernverbandes COPA gewählt. In einer geheimen Wahl haben die Präsidenten der 60 Mitgliedsverbände aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten Sonnleitner klar und eindeutig ihr Vertrauen ausgesprochen. Er war im Vorfeld von seinen europäischen Amtskollegen sowie von den Landesbauernverbänden in Deutschland gebeten worden, für die zweijährige Amtsperiode zu kandidieren. ff-Archivfoto Gerd Sonnleitner mehr dazu
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| Nur Rindviehcher fahren nicht nach Adelsried! |
06.04.2011 |
Doppelstocktransporte: Bayerischer Agrarhandelstag am 9. April 2011 mit hochkarätiger Podiumsdiskussion In der am Nachmittag des 9. April 2011 stattfindenden Podiumsdiskussion auf dem Bayerischer Agrarhandelstag werden alle Aspekte des Tiertransportes diskutiert. Um dies sicherzustellen, konnten hochkarätige Diskussionsteilnehmer aus allen Lagern gewonnen werden. Ein ff-Foto mit Rindviehchern zum Anklicken
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| Noch keine genaues Klarheiten über den Inhalt im „Handbuch Tiertransporte“? |
03.04.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm) – Nach wie vor gibt es eine Unzahl von Gerüchten, was in dem neuen Handbuch Tiertransporte stehen soll. mehr dazu
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| Remmel will Transportzeit für Schlachttiere auf acht Stunden begrenzen! |
03.04.2011 |
Jena/Bonn/Düsseldorf (ba/vfz/fr) - Auf der Frühjahrs-Agrarministerkonferenz in Jena, konnten sich die Bundesländer nicht auf eine einheitliche Linie zum Tierschutz in Europa einigen. Die Forderungen Nordrhein-Westfalens die maximale Transportzeit für Schlachttiere strikt auf acht Stunden zu begrenzen, wurden nicht in die Beschlüsse übernommen. Tierschutz hat Verfassungsrang, das müssen wir uns immer wieder vor Augen führen. Es ist sehr bedauerlich, das einige Bundesländer nicht den Mut haben, sich aktiv für den Tierschutz einzusetzen , erklärte NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel. Ich erwarte hier auch mehr Unterstützung von Ministerin Aigner, die in ihrer Funktion als Ankündigungsministerin ihren Plänen zu mehr Tierschutz keine Taten folgen lässt. Dabei bedeuten mehr Rechte für Tiere auch mehr Schutz für den Verbraucher. |
| Tönnies: 1,65 Euro pro Kilo Schweinefleisch |
03.04.2011 |
 Bonn (ba/vfz/fr) - Der Fleischfabrikant Clemens Tönnies aus Rheda-Wiedenbrück hat in einer großen deutschen Tageszeitung erklärt, dass nach seiner Auffassung der Schweinepreis aufgrund der Einführung von E10 für die Schlachtbetriebe im Einkauf schon bald auf 1,65 pro Kilo steigen wird. Beim Rindfleisch geht Tönnies von einer Preissteigerung von derzeit rund 3,-- Euro auf bis zu 3,80 Euro/kg aus. Die Branche dürfte die Preissteigerung an die Verbraucher weitergeben, was zwangsläufig zu einer spürbaren Erhöhung der Fleischpreise und von Fleischprodukten führen dürfte. Darüber hinaus dürften durch weitere Forderungen und Anforderungen, z.B. der Länderminister bei den Tiertransporten, oder aufgrund nicht nanchvollziehbarer Platzvorgaben für Tiere beim Transport, wie aber auch durch die noch immer in der Diskussion stehende Branchenkommunikation für die Vieh- und Fleischwirtschaft , ein weiterer Kostenschub auf die Erzeuger zukommen, die dann ebenfalls an die Verbraucher weitergegeben werden müssten. ff-Archivfoto Clemens Tönnies |
| Wird die Branchenkommunikation vom Kartellamt gestoppt? |
03.04.2011 |
Bonn/Berlin (ba/vfz/fr) - Wenn die Erzeugerseite über die AGBs der Schlachthöfe gezwungen wird, die Beiträge zur Branchenkommunikation mitzutragen, dann würden faktisch die Landwirte – so die vorliegende Auffassung der Kartellamtes – über Erlösverzicht die Branchenkommunikation finanzieren, ohne dagegen vorgehen zu können. Wenn einzelne Landwirte auf Nichtabführung bestehen, würden sie über den Branchendruck sanktioniert . mehr dazu
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| Gisela Steinbring: Das ist mein Markt |
30.03.2011 |
Wesel (ba/vfz/pm) - In einer kleinen Fotoreportage zeigt BrancheAktuell - vfz-Handelszeitung - einen kleinen Überblick über Giselas Markt. Leider war das Wetter an dem Tag, als die Aufnahmen gemacht wurden, nicht so ideal. Ein Besuch - jeden Freitag - lohnt sich aber dennoch (alleine schon wegen dem Kuchen). Für näherer Informationen steht die Firma H. Steinbring oder ihre vfz-Handelszeitung zur Verfügung, die über Giselas markt in der vfz einen größeren Bericht veröffentlich hat.
ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches (2x) Anklicken werden diese größer. Wir erinnern daran, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen uns. vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de mehr dazu
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| Goldmann fordert billigere Bratwurst! |
30.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich des Vorabentscheids des Europäischen Gerichtshofes zum verminderten Mehrwertsteuersatz unter anderem für Imbissverkäufe, erklärt der Verbraucherexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Hans-Michael Goldmann, das in diesem Urteil entschieden wurde, dass Lebensmittelverkäufe an Imbissbuden oder im Kino Lieferungen von Lebensmitteln sind. Somit der Steuersatz von sieben Prozent gälte. Dies sei ein sehr erfreuliches Urteil, denn idealerweise könnten die Unternehmer die Steuersenkungen an die Verbraucher weiter geben in Form von Preissenkungen am Point of Sale. Dieser Schritt wäre verbraucherfreundlich und fair gegenüber den Kunden.
ff-Foto Hans-Michael Goldmann |
| Futtermittel-Hersteller unterliegen künftig Zulassungspflicht – Anforderungen für Kontrollen der Betriebe werden verschärft |
30.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Zehn Wochen nach der Sonderkonferenz der Agrar- und Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern zu Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal hat Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner eine positive Bilanz gezogen und drei weitere Maßnahmen des Aktionsplans Verbraucherschutz in der Futtermittelkette auf den Weg gebracht. Nach dem entsprechenden Verordnungsentwurf sollen künftig Betriebe, die Futterfette oder Futterfettsäuren herstellen, einer Zulassungspflicht nach strengen Kriterien unterworfen werden. Darüber hinaus müssen Unternehmen, die Futterfette produzieren, ihre Produktionsströme klar voneinander trennen. Fette und Öle, die für die Herstellung von Futtermitteln, Lebensmitteln oder Arzneimitteln bestimmt sind, dürfen nicht in derselben Anlage hergestellt werden wie Fette, die in der industriellen Produktion, zum Beispiel bei der Papierherstellung, eingesetzt werden. Die neue Verordnung mindert das Risiko, dass Rohstoffe für unterschiedliche Verwendungszwecke unbeabsichtigt miteinander vermischt werden können. Die Trennung der Produktionsströme ist ein weiterer wichtiger Baustein des Aktionsplans. Wir setzen alle geplanten Maßnahmen mit Hochdruck um und erhöhen so die Sicherheit der Futtermittelkette , erklärte Bundesverbraucherschutzministerin Aigner im Vorfeld der Frühjahrs-Agrarministerkonferenz. ff-Foto Ilse Aigner |
| Erdel: "Agrardieselerstattung muss vereinfacht werden!" |
30.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Es kann nicht sein, dass man einen siebenseitigen Antrag braucht, zu dem
die Landwirte dann noch eine vierseitige, eng bedruckte Ausfüllanleitung
erhalten, um von der teilweise Rückerstattung der Mineralölsteuer auf
Agrardiesel zu profitieren.
Der FDP-Landwirtschaftsexperte Rainer Erdel empfiehlt nach dem Vorbild Österreichs eine optionale Pauschalierung einzuführen. Der Landwirt müsste dann lediglich angeben, wie viel Hektar Ackerland, Grünland oder Forst er bewirtschaftet. Je nach Art der Fläche bekäme er dann pro Hektar eine pauschale Rückerstattung. Dies würde insbesondere kleine, nicht buchführungspflichtige Betriebe stark entlasten , erläuterte Erdel. Bislang sei es nötig alle Belege einzeln einzureichen. Diese Möglichkeit soll auch weiterhin erhalten bleiben.
ff-Archivfoto
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| Sicherheitsmaßnahmen für Importe aus Japan weiter verschärft Europäische Union legt einheitliche Kontrollstandards fest |
30.03.2011 |
| Berlin (ba/vfz/pm) - Als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe in Japan wird die Europäische Union ihre Sicherheitsmaßnahmen vorsorglich weiter erhöhen. Künftig dürfen Lebensmittel aus den betroffenen japanischen Regionen nur noch in Deutschland eingeführt werden, wenn sie in Japan streng kontrolliert und zertifiziert wurden. Bereits vor der Verladung muss sichergestellt sein, dass die Waren keinerlei erhöhte Strahlenbelastung aufweisen. Dies geht aus einem Beschluss über spezielle Schutzstandards bei Importen von Lebensmitteln und Futtermitteln hervor, auf den sich die Europäische Kommission und die Mitgliedsstaaten am Donnerstagabend in Brüssel verständigt haben. Deutschland hat sich auf europäischer Ebene für diese Erhöhung der Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt. Eine EU-Verordnung mit detaillierten Regelungen soll bereits am Wochenende in Kraft treten. |
| „Wir müssen Unternehmer und Bauern sein“ |
30.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Wir müssen Unternehmer und Bauern sein, wir müssen auf Wettbewerbsfähigkeit genauso achten wie auf Nachhaltigkeit . Davon zeigte sich Dr. Helmut Born, der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), überzeugt.
ff-Archivfoto Dr. Born mehr dazu
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| Womit beschäftigen sich Schweine am liebsten? |
30.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - In einer dänischen Studie wurde der Effekt von Stroh und Maissilage bei Mastschweinen zu Beginn und am Ende der Mastperiode untersucht. Je 18 Gruppen erhielten dabei täglich am Morgen entweder Stroh oder das entsprechende Volumen Maissilage (3,8 l pro Tier). Bei der Hälfte der Gruppen war das Platzangebot durch Reduktion der Tierzahl erhöht (11 vs 17 Tiere pro Gruppe). In den Lebenswochen 13 und 20 wurden die Ferkel an je zwei Tagen wöchentlich morgens und nachmittags kurz vor und nach Gabe von neuem Material beobachtet. Wenn Schweine wählen könnten, würden sie Maissilage bevorzugen. |
| Tierschutzlabel: Verbraucher zahlt zwei Mal |
30.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/zds) - Wie der Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion (ZDS) in einer Pressemeldung anmerkt, macht sich Landwirtschaftsministeriun Ilse Aigner öffentlich für ein Tierschutzlabel stark. Damit der Verbraucher mehr Wahlfreiheit hat, heißt es in Presseverlautbarungen des Ministeriums. Bei den Diskussionen um das Für und Wider wird gerne auf die Schweiz geschielt, die sich ein hochsubventioniertes Labelling leistet. Mehr als die Hälfte der Tiere wird unter diesem Label produziert. Aber wie lange noch? Der Steuerzahler wird langsam sauer. Er muss für das gute Gewissen nämlich zwei Mal in die Tasche greifen. Weil ein mehr an Tierschutz höhere Produktionskosten verursacht, hat der Landwirte per Landwirtschaftsgesetz Anspruch auf Entschädigung. Gleichzeitig ist Fleisch in der Schweiz im europäischen Vergleich verhältnismäßig teuer.
ff-Archivfoto Ilse Aigner |
| Puttrich macht sich in Brüssel für Hessens Landwirte stark |
30.03.2011 |
 Brüssel (ba/vfz/pm) - Die hessische Agrarministerin Lucia Puttrich hat sich in Brüssel für Hessens Landwirte stark gemacht. Die Ministerin führte mit Vertretern des EU-Parlaments und der EU-Kommission Gespräche zu der Gemeinsamen Agrarpolitik bis 2020. Zudem machte sie die hessische Position bei der Veranstaltung Die GAP bis 2020 – Perspektiven aus der Sicht einer Region in der Hessischen Landesvertretung deutlich. ff-Foto |
| Brot muss nicht teurer werden! |
30.03.2011 |
 Weizenpreis macht nur noch einen verschwindend geringen Anteil bei der Brotherstellung aus mehr dazu
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| 8,3 Millionen Tonnen Getreide vermahlen |
30.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm) - Im vergangenen Wirtschaftsjahr vermahlten 270 Mühlenbetriebe 3,3 Prozent mehr Getreide. Das sind 32 Betriebe weniger als im Vorjahr. Die BLE veröffentlicht den jährlichen Bericht Struktur der Mühlenwirtschaft im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums.
Für den Zeitraum Juli 2009 bis Juni 2010 hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) die Struktur der Mühlenwirtschaft in Deutschland untersucht. Der detaillierte Bericht wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) herausgegeben. Er beinhaltet umfangreiche Daten über die Entwicklung von Mühlenanzahl, Getreidevermahlung und Marktanteilen. Die Anzahl der meldepflichtigen Mühlen reduzierte sich im vergangenen Wirtschaftsjahr um 32 auf 270 Betriebe. Davon sind 15 Betriebe wegen ihrer geringeren Vermahlung aus der Meldepflicht gefallen, zudem wurden 17 Betriebsaufgaben registriert. Die 270 Betriebe vermahlten insgesamt 8,3 Millionen Tonnen Getreide, das sind 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Von der Gesamtmenge entfielen 85 Prozent auf Weichweizen, 10,2 Prozent auf Roggen und 4,8 Prozent auf Hartweizen. Bio-Anteil rückläufig Neu im Bericht sind Daten zur Verarbeitung von Bio-Getreide. Die Vermahlung von Getreide, das nach den Vorgaben der EU-Ökoverordnung erzeugt wurde, hat seit 2007/08 einen kontinuierlichen Rückgang von 0,8 auf 0,6 Prozent der Gesamtvermahlung erlebt. Die Regionen Süd und Ost verarbeiteten dabei etwa zwei Drittel des biologischen Getreides.
ff-Foto |
| Anuga FoodTec 2012 |
23.03.2011 |
Anuga FoodTec 2012 nimmt Fahrt auf: Frühzeitige Anmeldung bringt Vorteile mehr dazu
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| Hartmann: Zukunft des Ländlichen Raumes entscheidend für Lebensqualität, Landwirtschaft und Tourismus an der Saar |
23.03.2011 |
Saarbrücken (ba/vfz/pm) - Die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes ist im Saarland ein noch wichtigeres Thema als in anderen europäischen Regionen: Wir werden vom demographischen Wandel in Zukunft ganz besonders betroffen sein. Deshalb bauen wir schon heute vor: Mit unseren Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes erhalten wir die Attraktivität ländlicher Gebiete. So verhindern wir, dass eine Landflucht einsetzt , erklärte Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, bei der Regionalkonferenz Zukunft des ländlichen Raumes in Oberlinxweiler. Die Zukunft des ländlichen Raumes ist entscheidend für Landwirtschaft und Tourismus, und somit für die Lebensqualität aller Saarländerinnen und Saarländer. Jeder könne vom ländlichen Raum als Naherholungsgebiet und von der Qualität regional erzeugter Produkte profitieren. Zudem würden zahlreiche Arbeitsplatze von Landwirtschaft und Tourismus abhängen, so Hartmann. |
| "Wildtiere gehören nicht in den Zirkus" |
23.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) Der Sprecher der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier sowie der Tierschutzbeauftragte Heinz Paul erklärten zum Antrag Wildtiere gehören nicht in den Zirkus im Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dass das Verhalten der CDU/CSU geradezu beschämend sei und einmal mehr die Tatenlosigkeit von Ministerin Ilse Aigner zeige. Sie hatte im Februar Initiativen der Bundesregierung für mehr Tierschutz angekündigt, lässt aber erneut die Gelegenheit zum Handeln verstreichen. Die Vorstellung, die die CDU/CSU bei der Haltung von Wildtieren im Zirkus abgibt, ist blamabel. Auch die FDP stimmte letztendlich wider besseren Wissen mit dem Koalitionspartner gegen die Belange der Tiere, erklärten die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten. ff-Archivfoto: Dr. Priesmeier |
| Auch Hobbyhalter müssen Tierzahlen melden |
23.03.2011 |
Noch bis zum 28. März können die Tierzahlen bei der Tierseuchenkasse NRW gemeldet werden mehr dazu
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| Auch Nebenerwerbslandwirte sind aktive Landwirte |
23.03.2011 |
DBV: Kommissionsvorstellungen ziemlich weltfremd
mehr dazu
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| Verbraucherministerin Aigner: „Die Behörden bleiben wachsam“ |
23.03.2011 |
Importe aus der Region Japan unterliegen besonderen Kontrollen / Bund-Länder-Datenbank des BVL in Berlin ist einsatzbereit
ff-Foto: Ilse Aigner, Bundesministerin mehr dazu
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| Positiver Trend auf dem Milchmarkt setzt sich fort |
23.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Die Lage auf dem deutschen Milchmarkt hat sich nach der Milchkrise im Jahr 2009 wieder deutlich stabilisiert und verbessert. Grund für den positiven Trend ist die gestiegene Nachfrage aus dem Ausland. Die EU-Exporte von Milch- und Milcherzeugnissen sind umgerechnet auf Milch um knapp 11 Prozent gestiegen. Milchbauern können damit wieder etwas aufatmen und optimistischer in die Zukunft blicken. Für das Jahr 2011 scheint sich der Trend hin zu einer stabilen Erlössituation für die Milchwirtschaft zu verstetigen. Die aktuellen Milcherzeugerpreise im ersten Quartal 2011 dürften mit rund 32 Cent/kg Milch bei tatsächlichen Inhaltsstoffen nochmals leicht höher liegen als die schon überdurchschnittlichen Preise des vergangenen Jahres. |
| Bayerisches Rindfleisch europaweit geschützt |
23.03.2011 |
München (ba/vfz/pm) – Die Bezeichnung Bayerisches Rindfleisch ist ab sofort als geographische Angabe europaweit geschützt. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte, hat die EU-Kommission nach langjährigem Prüfverfahren Bayerisches Rindfleisch in das europäische Register regionaltypischer Spezialitäten aufgenommen. Damit darf künftig nur Rindfleisch so bezeichnet werden, das genau festgelegte Herkunfts- und Qualitätsanforderungen erfüllt. Der Landwirtschaftlichen Qualitätssicherung Bayern (LQB), die den Antrag bei der EU-Kommission gestellt hatte, gratulierte der Minister zu dem Erfolg. Der europaweiten Schutz ermögliche ein noch gezielteres Marketing und damit eine Aufwertung bayerischer Produkte. Insgesamt 19 bayerische Spezialitäten sind europaweit als Geschützte geographische Angabe oder Geschützte Ursprungsbezeichnung eingetragen. Dazu zählen unter anderem der Allgäuer Emmentaler , der Allgäuer Bergkäse , Bayerisches Bier oder auch Nürnberger Bratwürste . Sie sind laut Brunner ein wichtiger Teil der regionalen Esskultur und damit des kulinarischen Erbe Bayerns. |
| Rumänien ist Partnerland der Grünen Woche 2012 |
23.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Rumänien ist das offizielle Partnerland der Internationalen Grünen Woche 2012. Den entsprechenden Vertrag haben Landwirtschaftsminister Valeriu Tabara und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe Berlin, Raimund Hosch, unterzeichnet. Die Partnerrolle bringe seinem Land gewaltige Vorteile , betonte der Minister. Unsere Beziehungen zu Deutschland sind sehr gut und wir wollen sie weiter verbessern. Die Grüne Woche sei ein Schaufenster für die Vielseitigkeit und Qualität der Produkte. Die Bundesrepublik ist Rumäniens wichtigster Handelspartner, zugleich investieren viele deutsche Unternehmen vor Ort, sagte Tabara. 61,8 Prozent des Landes bestehen aus landwirtschaftlichen Flächen. Bereits heute macht die Agrarwirtschaft zwölf Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus und bietet darüber hinaus ein riesiges Potenzial, das noch entwickelt werden muss, so der Minister. Das nationale Programm für landwirtschaftliche Entwicklung für die Jahre 2007 bis 2013 umfasst rund zehn Milliarden Euro, davon 8,1 Milliarden aus EU-Mitteln. |
| Bundesministerium fördert die ländliche Entwicklung : Staatssekretär Bleser eröffnet Regionalkonferenz |
23.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Mehr als 65 Prozent der Deutschen leben und arbeiten außerhalb großstädtischer Ballungsgebiete. Der ländliche Raum ist dabei nicht mehr nur landwirtschaftlich geprägt, sondern ein Wirtschafts- und Kulturraum für einen Großteil unserer Bevölkerung , sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, bei der Eröffnung der Regionalkonferenz Die Zukunft des ländlichen Raumes in St. Wendel. Für eine moderne und nachhaltige ländliche Entwicklung sei es wichtig, die Förderung stärker regionalen Bedürfnissen und Gegebenheiten anzupassen", sagte Bleser. |
| Die Grünen: Tradition ist kein Grund für Tierquälerei – Schenkelbrand verbieten |
23.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm/die Grünen) - Anlässlich der Show-Veranstaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung , bei der zwei bis drei Fohlen vor den Augen der Bundestagsabgeordneten per Schenkelbrand gekennzeichnet wurden, erklären Undine Kurth, Sprecherin für Tierschutzpolitik, und Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, dass es ein Unding sei, dass Pferden in Deutschland noch immer schwere Verbrennungen und Schmerzen zugefügt werden – einzig und allein zu Werbezwecken. Markenpflege sei keine Legitimation für Tierquälerei. Völlig abstrus und makaber sei die Show-Veranstaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, bei der Fohlen gebrandmarkt werden sollen – angeblich, um die Abgeordneten zu informieren. Man muss sich diese Tierquälerei nicht mit eigenen Augen ansehen. Jeder, der sich mal eine Verbrennung zugezogen hat, weiß wie schmerzhaft das ist. Außerdem belegen zahlreiche zuverlässige Gutachten und Stellungnahmen, unter anderem von der Bundestierärztekammer, dass der Schenkelbrand unnötige Schmerzen zufügt und tierschutzwidrig ist, erklärte der Bundestagsabgeordnete der Grünen Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik.
ff-Foto: vorne rechts - Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik |
| Invaso Tiernahrung bringt Kälber-Müsli auf den Markt |
23.03.2011 |
 Bonn (ba/vfz/pm) - Das neue Kälber-Müsli ergänzt das Produktsortiment Milchaustauscher und Ergänzungsfuttermittel für Kälber ideal und ist ab sofort im online-shop erhältlich.
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| Dr. Max Lehmer:Agrarforschung hilft Wasser sparen |
23.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Angesichts des weltweiten Wasserverbrauchs von 70 Prozent für die Landwirtschaft sollte künftig insbesondere die Agrarforschung ideologiefrei und ergebnisoffen vorangetrieben werden. Züchtung, Anbautechniken, Fruchtfolgen, wasserkonservierende Maßnahmen im Regenfeldbau, wasserkonservierende Bodenbearbeitung und Nutzung von gereinigtem Abwasser sind hier nur einige wenige Stichworte. Agrarforschung ist nach meiner Überzeugung der Schlüssel dafür, dass wir die künftigen Herausforderungen für Ernährungssicherung, Energieversorgung und Ökologie bewältigen können. Diese Ziele muss eine gute Landwirtschaftspolitik möglichst verantwortungsvoll miteinander in Einklang bringen. Das Thema Wasser in der Landwirtschaft verdient künftig größere Aufmerksamkeit in der Entwicklungshilfe. Selbstverständlich darf deswegen das Engagement für sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung nicht eingeschränkt werden. Vielmehr muss die Koordination zwischen allen wassernutzenden Sektoren verstärkt werden. Dies erklärte der umwelt- und landwirtschaftspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer
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| „Klimaschutz ist Artenschutz“ |
23.03.2011 |
Düsseldorf (ba/vfz/pm) - Ein großer Teil der Tiere und Pflanzen in Nordrhein-Westfalen leiden nach Auffassung von Minister Remmel aus Nordrhein-Westfalen unter den Folgen des Klimawandels. Eine Studie des Umweltministeriums zeigte, das etwa 26 Prozent der untersuchten Tierarten, zwölf Prozent der Pflanzenarten und 38 Prozent der Lebensräume negativ auf die Klimaerwärmung reagieren oder noch negativ darauf reagieren werden. In der Studie, die das Umweltministerium in Auftrag gegeben hat, wurden rund 1900 Pflanzen- und über 1200 Tierarten sowie 48 verschiedene Lebensräume untersucht.
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| Bundesrat spricht sich für gentechnikfreies Saatgut aus |
23.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Im Bundesrat ist ein Antrag gescheitert, der zur Aufweichung der Nulltoleranz von Gentechnikkonstrukten im Saatgut hätte führen sollen. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW, begrüßte die Entscheidung: Die Reinheit des Saatguts hat höchste Bedeutung für die Sicherung der gentechnikfreien Landwirtschaft. Ganz besonders gilt das für uns Biobauern und Hersteller Ökologischer Lebensmittel. Denn sie stehen den Verbrauchern gegenüber im Wort, alles zu tun, um Gentechnik von Lebensmitteln und aus der landwirtschaftlichen Erzeugung fernzuhalten. Es ist erfreulich, dass der Bundesrat mit seiner Entscheidung hier ein deutliches Zeichen gesetzt hat. Die Proteste von Landwirten und Bürgern haben Wirkung gezeigt. Nach bekannt werden des nun abgelehnten Antrags vor etwa zwei Wochen hatte es in etlichen Bundesländern Proteste gegeben. ff-Foto |
| DBV: Pferdebrand ist eine tierschutzgerechte Kennzeichnung |
23.03.2011 |
| Berlin (ba/vfz/DBV) Brandzeichen als Kennzeichnung für Pferde, die in einem rasseeigenen Zuchtbuchregister eingetragen wurden, sind auch unter dem Gesichtspunkt des Tierschutzes eine geeignete Kennzeichnungsform. Dies erklärten die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und der Deutsche Bauernverband (DBV) anlässlich einer Demonstrationsveranstaltung zum Pferdebrand in Berlin. Die Fohlen werden durch das Anbringen des Brandzeichens nur kurzfristig beunruhigt. Ein ähnlicher Eingriff für eine Kennzeichnung erfolgt durch Implantieren eines elektronischen Chips unter der Haut am Hals. In der Bundesregierung wird derzeit diskutiert, inwieweit der elektronische Chip das Brandzeichen ersetzen kann. |
| MdB FDP Erdel: Charta muss Leistungen der Landwirtschaft für die Gesellschaft angemessen würdigen |
18.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Zu dem von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner eingeleiteten Diskussionsprozess um eine Charta für die deutsche Landwirtschaft hat sich der FDP-Agrarexperte Rainer Erdel geäußert. mehr dazu
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| ZDF-Länderspiegel-Newsletter vom 19. März 2011 |
18.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/pm/zdf) - Der Länderspiegel sendet am Samstag, dem 19. März 2011, ab 17.05 Uhr voraussichtlich einen Beitrag zum Thema: Und plötzlich wollen alle Öko
Sieben von den 17 Atommeilern werden dieser Tage heruntergefahren. Und was kommt dann? Noch reichen die regenerativen Energien in Deutschland nicht aus, um alle mit Strom und Wärme zu versorgen. Neue Projekte gibt es landauf landab. Und meist auch gleich Widerstand gegen neue Windräder oder Gaskraftanlagen. Naturschützer gegen Klimaschützer. Grüne gegen Grüne. Durch das nordhessische Wolfhagen geht ein tiefer Riss, seit dort ein Windpark auf der örtlichen Anhöhe geplant wird. Und im Thüringer Wald verhindern Bürgerinitiativen seit Jahren, dass Windenergie über neue Stromtrassen transportiert werden kann. Dass es auch anders geht, beweist die kleine Stadt Niebüll in Schleswig-Holstein: Breite Unterstützung für den Bürgerwindpark, dank direkter Beteiligung. Und schon drei Schritte weiter sind die einstigen Stromrebellen in Schönau im Schwarzwald. Seit der Katastrophe in Japan steht bei dem Öko-Stromanbieter das Telefon nicht mehr still. Alle wollen weg vom Atomstrom.
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| „Bauernhöfe statt Tierfabriken?“. |
18.03.2011 |
Der aktuelle Termin Gütersloh: 14:00 Konferenz für Tiere des Landesverbands NRW von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Bauernhöfe statt Tierfabriken? . Ort: Biobetrieb Kiebitzhof. Auskunft: 0211-3866618.
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| Koalition erhöht Druck auf Steuerhinterzieher |
18.03.2011 |
Instrument der strafbefreienden Selbstanzeige wird verschärft
mehr dazu
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| Remmel: „Schutz der Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität“ |
18.03.2011 |
| Düsseldorf (ba/vfz/pm) - Landesumweltamt weist nach Atom-Störfälle in Japan Lebensmittelüberprüfungen bei Grenzkontrollstellen in Düsseldorf, Köln und Duisburg an - Derzeit keine Hinweise auf radioaktive Belastungen mehr dazu
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| Weichenstellungen für die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik |
18.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Nach intensiven Beratungen verständigten sich die für Landwirtschaft zuständigen Ministerinnen und Minister auf Schlussfolgerungen zur Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013. Diese Schlussfolgerungen werden von einer qualifizierten Mehrheit der Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission mitgetragen. Sie geben damit ein wichtiges Signal für die begonnenen Beratungen im Europäischen Parlament und für die Vorschläge der Europäischen Kommission, die für Herbst 2011 erwartet werden. ff-Archivfoto: Bundesministerin Ilse Aigner mehr dazu
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| Happach-Kasan: Einschnitte im Agrarhaushalt für Bürokratieabbau und Stärkung der Forschung nutzen |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Zur Vorstellung des Eckwertebeschlusses zum Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2012 erklärt die Sprecherin für Ernährungs- und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion, Christel Happach-Kasan, dass die Eckpunkte für den Agrarhaushalt 2012 fest stehen.
ff-Archivfoto: Happach-Kasan mehr dazu
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| Eckwerte für Bundeshaushalt 2012 bringen Einschnitte |
18.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm/dbv) - Zum Beschluss des Bundeskabinetts am 16. März 2011 stellt der Deutsche Bauernverband (DBV) fest, dass der Agrarhaushalt des Bundes überdurchschnittlich zum Sparhaushalt 2012 und damit zum Abbau der Neuverschuldung beitragen soll. Nach diesem Eckwertebeschluss sollen die Ausgaben des Bundesagrarhaushaltes in 2012 um 196 Mio. Euro oder 3,6 Prozent auf 5,296 Mrd. Euro gekürzt werden. Das größte Minus gegenüber 2011 ergibt sich aus dem plangemäßen Fortfall des Grünlandmilchprogramms (minus 200 Mio. Euro). mehr dazu
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| "Schlichtungsstelle stärken" |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der Beratungen im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zum Thema Schlichtungsstelle stärken erklären der Sprecher der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Wilhelm Priesmeier sowie der zuständige Berichterstatter Heinz Paula:, das Schwarz-Gelb die Verbraucher erneut im Stich lasse. Die SPD-Fraktion im Bundestag will die Arbeit der seit 2009 bestehenden Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) stärken. Sie will erreichen, dass auch Flugreisende die gleichen außergerichtlichen Beschwerderechte erhalten, wie sie bereits für Bahn- und Busreisende bestehen. Die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag lehnt es aber ab, bereits zur bevorstehenden Reisesaison 2011 eine unbürokratische Anlaufstelle für die Beschwerden von Flugreisenden zu schaffen. Es wäre ein sinnvoller Schritt zu mehr Transparenz und Kundenfreundlichkeit gewesen, die Schlichtungsstelle zu stärken. Diese hat sich bewährt. Verbraucher, Reiseanbieter und Verkehrsunternehmen akzeptieren sie immer mehr. |
| Müller: Sichere Energie- und Rohstoffversorgung ist Grundlage für Wirtschaftswachstum und Wohlstand |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Eine sichere Energie- und Rohstoffversorgung ist die Grundlage für Wirtschaftswachstum und Wohlstand in unserer Gesellschaft. Darauf wies Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, hin. Dabei komme der heimischen Land- und Forstwirtschaft eine immer höhere Bedeutung zu.
ff-Foto: PSt. Dr. Gerd Müller mehr dazu
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| ISN: Eberabrechnungsmodelle im Vergleich: bis zu 7,50€ Erlösunterschied |
18.03.2011 |
Die Landwirtschaftskammer in Nordrhein-Westfalen hat die Abrechnungsmodelle der Westfleisch und Tönnies verglichen mehr dazu
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| Auf dem Weg zum kahlen Planeten |
18.03.2011 |
WWF enthüllt Waldverlust-Ticker in Leipzig - Deutscher Papierkonsum trägt Mitschuld am rasanten Waldschwund mehr dazu
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| MdB Ostendorff von den Grünen bedauert Vertagung des Verbots von Hühner-Käfigen |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm/Grüne) - Zur Vertagung der Entscheidung über das Verbot von Hühner-Käfigen im Bundesrat erklärte Friedrich Ostendorff, agrarpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen, dass er es bedauere, dass sich nicht bereits in der heutigen (Freitag) Bundesratssitzung eine Mehrheit für das Verbot der Käfighaltung gefunden habe.
ff-Archivfoto: Friedrich Ostendorff, agrarpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen |
| Abschaffung der Kleingruppe findet keine Mehrheit im Bundesrat |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm/dbv) - Der Bundesrat hat bewiesen, dass es ihm nicht egal ist, wo unsere Lebensmittel erzeugt werden. Ich freue mich sehr, dass die Entscheidung verantwortungsvoll getroffen wurde , zeigte sich der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, zufrieden über das Abstimmungsergebnis. Die Ablehnung des Antrags der Länder Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf sofortige Abschaffung der Kleingruppenhaltung bestätigt uns, dass Tierhaltung in Deutschland nach wie vor gewünscht ist. Das ist erfreulich, denn nur so können wir gemeinsam Einfluss auf die Haltungsbedingungen nehmen. |
| Wissenschaftliche Ergebnisse zur Kleingruppe abwarten |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm/dbv) - Es ist nicht nachvollziehbar, warum Steuergelder in Forschungsvorhaben fließen, deren Ergebnisse schon drei Jahre vor der Veröffentlichung offenbar nicht mehr interessieren. DBV-Generalsekretär Dr. Helmut Born appelliert an Bund und Länder, den Wettlauf des Verbietens zu beenden und sich an wissenschaftlichen Ergebnissen zu orientieren. ff-Archivfoto: Dr. Born
ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches (2x) Anklicken werden diese größer. Wir erinnern daran, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen uns. vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de
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| Milchwirtschaft: Milchbauern “visualisieren“ ihre Vorstellungen |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/dbv) Das traditionell enge Verhältnis zwischen Milchbauern und Molkereien muss zukünftig noch besser werden. Gemeinsam müssen Erträge am Markt erwirtschaftet werden, die auch die Erzeugerpreise nach oben bringen. Diese Forderung äußerte der Milchpräsident und Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Udo Folgart, bei einer Kunstaktion anlässlich des 2. Berliner Milchforums. |
| Regelungen für gentechnisch verunreinigtes Saatgut |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Der Versuch der schwarz-gelb regierten Länder Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, die Saatgutreinheit aufzuweichen, ist gescheitert. Und das ist gut so. Die SPD-regierten Länder haben dafür gesorgt, dass der Vorschlag keine Mehrheit im Bundesrat fand. Er sah vor, unter dem Deckmantel einer praktikablen technischen Lösung gentechnische Verunreinigungen im Saatgut zu tolerieren.
erklärt die stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß Anlässlich der Abstimmung im Bundesrat über Regelungen für gentechnisch verunreinigtes Saatgut
ff-Archivfoto: Elvira Drobinski-Weiß |
| Happach-Kasan: Einführung eines technischen Nullwertes für Saatgut sinnvoll |
18.03.2011 |
Berlin (bab/vfz/pm) - Zur Bundesratsdebatte über die Einführung eines technischen Nullwertes bei Saatgut sagt die Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, dass der Antrag Bayerns auf Änderung des Gentechnikgesetzes rechtsstaatliche Risiken beinhalteten. Die deutsche Praxis nimmt bewusst in Kauf, dass auch fehlerhafte Befunde einer gv-Analyse zum Ausschluss einer Saatgutpartie führen. Der Vorschlag Bayerns hat deshalb Regressforderungen der Landwirte gegen Saatgutunternehmen auch dann zu Folge, wenn die Unternehmen einwandfreies Saatgut geliefert haben. Dieser in Bayern geplante rechtliche Unfrieden ließe sich durch die Einführung eines technischen Nullwertes vermeiden.
ff-Archivfoto: Die Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan mehr dazu
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| BDP lehnt Verschärfung des Haftungsrechts im Bereich Saatgut ab |
18.03.2011 |
Konsequenzen für deutsche Pflanzenzüchter existenzbedrohend mehr dazu
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| "Verbrauchertelefon" |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Keine Antwort unter dieser Nummer. Auch mehr als zwei Jahre nach Julia Klöckners Ankündigung, ein bundesweites Verbrauchertelefon mit Lotsenfunktion einzurichten, ist der Start einer zentralen Verbraucher-Hotline immer noch nicht in Sicht, erklärt die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiß zu der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der SPD-Fraktion über den Stand der Einrichtung eines Verbrauchertelefons
ff-Archivfoto: Elvira Drobinski-Weiß |
| E 10: Dr. Priesmeier will Garantie der Autohersteller |
18.03.2011 |
 Northeim (ba/vfz/pm) - Wie zu erfahren war, hat der SPD-Bundestagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Wilhelm Priesmeier eine Garantieerklärung der Autoshersteller beim neuen Bio-Kraftstoff E10 gefordert. ff-Foto: Dr. Priesmeier |
| Dr. Max Lehmer: Erleichterter Führerschein für Rettungskräfte |
18.03.2011 |
 Berlin (ba/vfz/pm) - Der Bundestag hat in erster Lesung über eine Änderung des Straßenverkehrsgesetzes zur Erweiterung der bisherigen Feuerwehrführerscheinregelung beraten. Dazu erklären der verkehrspolitische sowie der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer und Stephan Mayer: Für die vielen Ehrenamtlichen bei den Freiwilligen Feuerwehren, anerkannten Rettungsdiensten, technischen Hilfsdiensten und sonstigen Einheiten des Katastrophenschutzes schaffen wir mit der gesetzlichen Neuregelung spürbare Erleichterungen. Zukünftig können sie endlich auch die schwereren Einsatzfahrzeuge inklusive Anhänger bei Einsätzen fahren. Damit erhalten wir die Einsatzfähigkeit dieser Einheiten aufrecht , sagte Lehmer. ff-Foto: Dr. Max Lehmer |
| Erhöhte Nachfrage nach Lammfleisch zu Ostern in Deutschlands Großküchen |
18.03.2011 |
Warwickshire/UK (ba/vfz/pm) - In Deutschland gehört Lammfleisch traditionell zum Osterfest. EBLEX, verantwortlich für die Vermarktung und den Vertrieb von englischem Lammfleisch verzeichnet speziell zur Osterzeit eine erhöhte Nachfrage nach Lammfleisch aus England.
ff-Foto mehr dazu
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| Weg frei für Mindestlohn - Ein erster Schritt? |
18.03.2011 |
Der beste Schutz gegen schlechte Arbeitsbedingungen und Lohndumping sind starke Tarifpartner und gute Tarifverträge
mehr dazu
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| Absprachen unter Lebensmittelherstellern schädigt Verbraucher - Billen: Schaden muss beziffert und an die Verbraucher zurückgeführt werden |
18.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm/vzbv) - Irritiert zeigt sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) über wettbewerbsrelevante Absprachen unter Lebensmittelherstellern. Konspirative Gesprächskreise unter Mitbewerbern haben in einem gesunden Wettbewerb keinen Platz , kommentiert vzbv-Vorstand Gerd Billen die gestern vom Bundeskartellamt verhängte Millionenbuße gegen marktführende Lebensmittelhersteller. Die Bundesregierung müsse sicherstellen, dass Unrechtsgewinne aus Kartellverstößen in vollem Umfang abgeschöpft an die Verbraucher zurückgeführt werden.
ff-Archivfoto: vzbv-Vorstand Gerd Billenin der Bundespressekonferenz mehr dazu
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| Millionenbuße gegen Konsumgüterhersteller wegen wettbewerbsbeschränkendem Informationsaustausch |
18.03.2011 |
 Bonn (ba/vfz/pm) - Das Bundeskartellamt hat heute Geldbußen in Höhe von insgesamt rund 38 Mio. € gegen drei Hersteller von Konsumgütern wegen des unzulässigen Austauschs über wettbewerbsrelevante Informationen verhängt. mehr dazu
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| Jan Plagge zum neuen Präsidenten von Bioland gewählt |
16.03.2011 |
 Mainz/Fulda (ba/vfz/Bioland) - Die Bundesdelegiertenversammlung des Bioland e.V. hat in Fulda Jan Plagge zum neuen Präsidenten von Bioland gewählt. Jan Plagge freut sich über seine Wahl und dankt den Delegierten für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich werde mich in den kommenden Jahren mit ganzer Kraft für die Interessen unserer Mitglieder einsetzen. Es kommt jetzt darauf an, gemeinsam und geschlossen die Herausforderungen in der Agrarpolitik anzugehen und die Stellung von Bioland am Markt auszubauen, so Jan Plagge. Bis zu seiner jetzigen Wahl hat Jan Plagge über 10 Jahre die bundesweite Bioland Beratung aufgebaut und geleitet. Jan Plagge dankt dem bisherigen Präsidenten Thomas Dosch für sein außerordentliches Engagement in den vergangenen 12 Jahren für Bioland. In einem fünfjährigen Turnus wählen die Delegierten von Bioland auf der Bundesdelegierten-versammlung den Bioland Präsidenten. Der Präsident vertritt Bioland, einen Verband von über 5.400 biologisch wirtschaftenden Mitgliedsbetrieben und über 900 Partner in Verarbeitung und Handel nach innen und außen. ff-Foto zeigt den scheidenden Bioland-Präsidenten Thomas Dosch auf der Grünen Woche in Berlin |
| Ostendorff: Millionengeschenk der Koalition an den Bauernverband |
16.03.2011 |
 MdB der Grünen Ostendorff greift Bauernverband und hohe Funktionäre an Berlin (ba/vfz/pm) - Zum Beschluss der Koalition, die Restmittel aus dem Absatzfonds 2009 an das Zweckvermögen der Landwirtschaftlichen Rentenbank zu geben, erklärte Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, dass mit diesem Gesetz die Koalition den Bock wieder zum Gärtner mache. Da erklärte das Bundesverfassungsgericht den von DBV-Präsident Sonnleitner über Jahre gelenkten CMA-Abgaben-Sammeltopf für verfassungswidrig und dann kommen Union und FDP ausgerechnet auf die Idee, die im Absatzfonds übrig bleibenden circa 14 Millionen Euro nach dessen Auflösung wieder genau den Herren in die Hände zu drücken, die schon die CMA und den verfassungswidrigen Absatzfonds zu verantworten hatten: DBV-Präsident Sonnleitner und seinem Generalsekretär Dr. Born. Denn genau sie seien es, so der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Friedrich Ostendorff, die als Spitze des Verwaltungsrates bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank maßgeblich über die Verwendung des Zweckvermögens bestimmen. Nicht umsonst geht ein Großteil der jährlich rund fünf Millionen Euro Fördermittel aus diesem Zweckvermögen an Projekte und Mitgliedsorganisationen des DBV. Die Grünen forderten daher eine Verwendung der Mittel im Sinne des landwirtschaftlichen Gemeinwohls und haben daher die Gründung einer unabhängigen Stiftung Bäuerliche Landwirtschaft beantragt. |
| Bundesministerin Aigner: Haushaltsentwurf des BMELV steht für eine weiterhin verlässliche Agrar- und Verbraucherpolitik |
16.03.2011 |
Berlin (ba/vfz/pm) - Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2012 und den Finanzplan bis 2015 beschlossen. Für den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sieht der Beschluss für 2012 einen Plafonds von insgesamt rund 5,3 Milliarden Euro vor. Der Eckwertebeschluss bildet den Rahmen für eine verlässliche Agrar- und Verbraucherpolitik der christlich-liberalen Koalition , sagte Bundesministerin Ilse Aigner in Berlin.
ff-Archivfoto Ilse Aigner in Berlin mehr dazu
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| Weniger aber größere Traktoren auf den Höfen |
16.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/rlv) - Hat ein Auto seinen Dienst getan und kaum noch Chancen über den nächsten TÜV zu kommen, dann führt sein Weg unweigerlich zum Schrottplatz. In aller Regel wird das Altauto durch ein neues ersetzt. Bei Traktoren sieht das anders aus.
ff-Foto: Ein Traktor in Berlin auf dem Bauerntag und als Fahrer der Präsident des DBV, Gerd Sonnleitner mehr dazu
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| Jeder zweite Landwirt ist älter als 45 Jahre |
16.03.2011 |
Bonn (ba/vfz/rlv) - Während über ein Renteneintrittsalter nach 65 Jahren in der gewerblichen Wirtschaft weiterhin kontrovers diskutiert wird, ist dies für einen Teil der Landwirte schon Realität. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) mitteilt, haben 7,5 % aller Landwirte im Jahr 2007 über das 65. Lebensjahr hinaus gearbeitet. mehr dazu
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| Rheinische Landwirte sorgen für Trinkwasserschutz |
16.03.2011 |
| Bonn (ba/vfzrlv) - Sauberes Trinkwasser ist ein unverzichtbares Lebensmittel und sein Schutz ist von allergrößter Bedeutung. Die rheinischen Landwirte tragen dabei eine hohe Verantwortung. Dies erklärt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn mit Blick auf den Weltwassertag am kommenden Dienstag (22. März). mehr dazu
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