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Öko-Landwirtschaft auf dem Prüfstand 14.07.2011

Bonn (ba/vfz/zds/LID) - Das ETH-Kompetenzzentrum World Food System erhält von der Stiftung Mercator Schweiz fünf Millionen Franken zur Erforschung der ökologischen Landwirtschaft. Das neue Kompetenzzentrum wolle die Rolle der ökologischen Landwirtschaft für die Welternährung untersuchen, schreibt die Nachrichtenagentur SDA. Forschende aus verschiedenen Disziplinen werden die Grundlagen für eine nachhaltige Landwirtschaft erarbeiten und prüfen inwiefern das Potential ökologischer Landwirtschaft von Kleinbauern in Entwicklungsländern ausgeschöpft werden kann. Die Stiftung Mercator unterstützt während den nächsten zehn Jahren Forschungsprojekte mit sozialwissenschaftlichen Komponenten und engem Praxisbezug.

 

EU-Kommission genehmigt Agrardieselentlastung 14.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/min) - Die EU-Kommission hat die Abschaffung des Selbstbehalts und der Obergrenze bei der steuerlichen Ermäßigung auf Agrardiesel in Deutschland genehmigt. Damit können die bei den Hauptzollämter für das Verbrauchsjahr 2010 aufgelaufenen Anträge auf Erstattung von Agrardiesel ausgezahlt werden.

Die Abschaffung sowohl des Selbstbehalts von 350 Euro pro Betrieb als auch der Obergrenze von 10.000 Liter hatte die Bundesregierung im Koalitionsvertrag beschlossen. Die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland werden damit jährlich um 260 Millionen Euro entlastet.

Die Genehmigung ist vorerst bis Ende 2013 befristet. Von der EU-Kommission ist beabsichtigt die bisher geltende Energiesteuer-Richtlinie, in der auch die europäische Rechtsgrundlage für den Agrardiesel enthalten ist, mit Wirkung ab dem Jahr 2014 zu überarbeiten.

 

Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken: Qualitätsziele im Kartoffelanbau nicht gefährden! 14.07.2011
Hoefken Ulrike Ministerin Rheinland Pfalz Pk Ff Foto Dsc

Mainz (ba/vfz/min) - Wir müssen alles daran setzen, die guten Qualitäten der Rheinland - Pfalz produzierten Kartoffeln zu erhalten. Der in den vergangenen Jahren unter großen Anstrengungen erreichte Qualitätsstandard muss erhalten werden, stellte Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken fest. Mit dem neuen Merkblatt zu Bakterienkrankheiten an Kartoffeln (Schwarzbeinigkeit, Stängel- und Kartoffelnassfäule sowie Bakterienwelke an Kartoffeln) leiste die staatliche Pflanzenschutzberatung einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Qualitätsziele.

 

ff-Foto: Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken

 

"Pflanzenzüchter im Dialog mit Bundesministerin Schavan über den Innovationsstandort Deutschland 14.07.2011

Bonn (ba/vfz/ver) -  Bundesministerin Annette Schavan besuchte am 12. Juli 2011 die Pflanzenzucht Oberlimpurg (PZO) und informierte sich über den Beitrag der Pflanzenzüchtung zur Bewältigung globaler Herausforderungen. Stephanie und Dr. Peter Franck, Inhaber des international tätigen Familienunternehmens, veranschaulichten in den Zuchtgärten am Beispiel von Projekten zu Frühreife bei Winterweizen und zu Getreidefruchtfolgen sowie Aktivitäten in der Sojazüchtung konkrete Ansätze der Pflanzenzüchter zur Lösung der weltweit drängenden Probleme wie Klimawandel, Sicherung der Welternährung oder Bereitstellung erneuerbarer Energien. Forschung und Entwicklung sind der Motor für Innovationen in Deutschland. Die Pflanzenzüchtung wendet über 16 Prozent ihres Umsatzes für diesen Bereich auf – und damit mehr als die meisten anderen Wirtschaftszweige. Um auch weiterhin derart zukunftsgerichtet arbeiten zu können, brauchen wir innovationsfreundliche Rahmenbedingungen, erläuterte Dr. Kartz von Kameke, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP).

 

Staatssekretär Dr. Müller sieht Zukunft der Milchwirtschaft positiv 14.07.2011
Igw 2011 Laenderstand Marokko Und Rundgang - Rundgang des  Minister für Landwirtschaft und Hochseefischerei des Königreichs Marokko, Aziz Akhannouch (rechts), mit Prof. Dr. Gert Müller, Parlamentarischer Staatssekretär und Exportbeauftragter  des Bundeslandwirtschaftsministeriums, in einer Käserei auf der Grünen Woche, Berlin 2011 -  Ff Foto Dsc

Neuseeland kann Partner bei der globalen Herausforderung von
Erzeugung und Handel von Milchprodukten für Deutschland und Europa sein

 

Unser ff-Archivfoto zeigt den PSt. Dr. Müller /zweiter von links) während eines Rundganges mit dem marrokanischen Landwirtschaftsministers während der Grünen Woche 2011, auf der sie sich die Produktion von Käse ansahen.

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Schäferstündchen in Dautzschen 14.07.2011
Sff Landwirtschaft Schäfermeister Knut Kucznick chafe Berlin 2010 Ff Dsc

Bonn (ba/vfz/sszv) - Sechs Schäfer treten am Sonnabend (16. Juli 2011) in Dautzschen (Gemeinde Beilrode, Landkreis Nordsachsen) mit ihren Hunden zum Qualifikationswettkampf um die Meisterschaft im Landesleistungshüten an. Gastgeber für den einzigen Regionalwettkampf in diesem Jahr ist die Schäferei Eckhard Hissung. An einer von ihr bereitgestellten Schafherde müssen die Bewerber ihr Können unter Beweis stellen. Gleichzeitig dient das Regionalhüten als öffentliches Training und soll die Hütehunde an den Umgang mit einer fremden Schafherde gewöhnen. Mit ihrem Abschneiden bei diesem Wettkampf bestimmen die Schäfer die Startreihenfolge für das Landesleistungshüten am 14. August 2011 in Klingenthal.

 

ff-Archivfoto aus Berlin

 

Jetzt wird’s bunt 14.07.2011

München (ba/vfz/bbv) – Auf rund 500.000 Quadratmetern wird es bald bunt. So viel Fläche haben die bayerischen Bauern in den vergangenen Monaten nämlich rund um Maisfelder in Blühstreifen verwandelt. Die erste Bilanz der Initiative Blühende Rahmen ist durchweg positiv.

 

GMP+ International und QS weiten gegenseitige Anerkennung aus 14.07.2011

Bonn (ba/vfz/qs) - Die Geschäftsführer der niederländischen GMP+ International und der deutschen QS Qualität und Sicherheit GmbH, Johan den Hartog und Dr. Hermann-Josef Nienhoff,haben eine neue Vereinbarung zur gegenseitigen Anerkennung der beiden Qualitätsstandards unterzeichnet. Damit weiten sie den Geltungsbereich der bestehenden Anerkennung erheblich aus.

Neben der Anerkennung der Futtermittelherstellung, die seit 2006 in Kraft ist, umfasst die neue Anerkennung, die ab sofort gilt, auch den Handel, den Transport, die Lagerung und den Umschlag von Futtermitteln. Darüber hinaus ist auch der Ackerbau mit in die bilaterale Vereinbarung aufgenommen worden.

 

Flächenfraß geht nahezu komplett zu Lasten des Grünlandes 14.07.2011
Bauerntag 2011 Landfrass   Ff Foto   Dsc

Berlin (ba/vfz/cb) - Als schwer erträglich hat die Sprecherin für Ländliche Entwicklung der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Behm, die Behauptungen des CDU-Agrarpolitikers Roering bezeichnet, in Deutschland gäbe es derzeit eine gängige Praxis einer Umwandlung von Acker- in extensives Grünland. Damit stellt Herr Roering die Tatsachen auf den Kopf. Tatsächlich holen sich die Landwirte in Deutschland das Ackerland, das sie infolge der Zersiedelung an die Siedlungen verlieren, vollständig aus dem Grünland zurück.

 

ff-Foto: Stopp dem Landfraß - Eine Aktion des Deutschen Bauernverbands - Foto vom Deutschen Bauerntag 2011 in Koblenz

 

Landwirte hoffen auf beständigere Witterungsverhältnisse zur Ernte 2011 14.07.2011
Fruehling Morgens Ff Foto  13 5 2011 Dsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - Die Ernte geht in Deutschland derzeit nur langsam voran. Wie der Deutsche Bauernverband (DBV) mitteilte, sorgt die derzeitige Witterung mit leichten Regenschauern bis hin zu unwetterartigen Niederschlägen mit Hagel für eine schwierige Ernte der reifen Getreidefelder. Auch Sturm und Starkregen, die zu Lagergetreide führen können, sind regional, vor allem im Südwesten Deutschlands, aufgetreten. Eine zügige Fortsetzung der angelaufenen Ernte ist aufgrund der Feuchtigkeit derzeit nicht möglich.

 

Gießen ist für Landesgartenschau bereits gut aufgestellt 14.07.2011
Puttrich, Lucia Staatsministerin Hessen  Www Dsc

Gießen (ba/vfz/min) - Die Hessische Landesregierung fördert die Landesgartenschau in Gießen im Jahr 2014 mit 3,3 Millionen Euro. Ich bin davon überzeugt, dass die Landesgartenschau der Stadt Gießen ein neues Lebensgefühl geben wird. Die Pläne vermitteln bereits einen guten ersten Eindruck, sagte Hessens Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich am Donnerstag bei einem Besuch der Wieseckaue in Gießen, in der die Landesgartenschau in Gießen 2014 stattfinden wird. Die Stadt sei bereits gut aufgestellt, sagte die Ministerin.

 

ff-Archivfoto: Ministerin Puttrich

 

Stuttgart ist Treffpunkt der Fleischbranche 14.07.2011

Stuttgart (ba/vfz/messe) - Die SÜFFA bringt vom 2. bis 4. Oktober 2011 Menschen und Märkte zusammen: Auf Besucher und Aussteller aus Deutschland sowie dem umliegenden Ausland warten auf der 19. Auflage der Fachmesse für die Fleischbranche drei Tage der Begegnung, handfeste Kontakte und lukrative Geschäftsabschlüsse. Mit ihrer neuen Ausrichtung ist die SÜFFA die größte und einzige deutsche Fachmesse rund um das Thema Fleisch, die gleichzeitig und vollständig den modernen Anforderungen des Handwerks sowie den Bedürfnissen des industriell produzierenden Mittelstands gerecht wird. Damit reagiert die diesjährige SÜFFA auf den aktuellen Branchentrend zu größeren Betriebseinheiten, wachsenden Produktionsmengen und Spezialisierungen und bietet den Fachbesuchern aus dem Bereich Handwerk und Industrie ein vollständiges Angebotsspektrum.

 

Niedersächsischer Sprossenbetrieb darf wieder produzieren 14.07.2011
Lindemann Gert Minister Niedersachsen 20 6 2011 Uni Goettingen Ff Foto Dsc

Hannover (ba/vfz/min) - Der Landkreis Uelzen wird seine Sperrverfügung für den Sprossenerzeuger heute aufheben. Nachdem zwischenzeitlich alle möglichen Eintragsquellen mit negativen Ergebnissen überprüft sind und die Untersuchungsergebnisse für die Mitarbeiter negativ sind, besteht kein Grund zu einer weiteren Sperrung des Betriebes, erläutert Minister Lindemann. Der Landkreis und das Laves unterstützen den Betrieb dabei, das Eigenkontrollsystem in Hinblick auf die EHEC-Problematik zukunftssicher auszurichten.

Alle Bockshornkleesamenvorräte wurden aus dem Betrieb entfernt. Dies entspricht dem Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission vom 6. Juli 2011, wonach alle am EHEC-Ausbruchsgeschehen beteiligten Chargen der Bockshornkleesamen aus dem Markt genommen und vernichtet werden müssen. Zusätzlich plant die Europäische Kommission ein Inspektionsteam nach Ägypten zu entsenden, wo der Bockshornkleesamen erzeugt wird, um den Sicherheitsstandard der Produktion zu überprüfen.

Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung kam in seiner Risikobewertung vom 5. Juli 2011 (Nr. 023/2011) zu dem Schluss, dass der Ausbruchserreger EHEC O 104:H4 mit hoher Wahrscheinlichkeit über angelieferte Bockshornkleesamen in die Sprossenproduktion des niedersächsischen Betriebes eingetragen wurde.

 

Aigner begrüßt Vorschläge der EU-Kommission zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik 13.07.2011
Aigner Beim Rundgang Ein Ff Foto 11 10 09 Dsc

Ziel der Bundesregierung ist nachhaltige Bewirtschaftung der Fischbestände

Unser älteres ff-Archivfoto zweigt Bundesministerin Ilse Aigner auf demn Besuch einer Ausstellung, auf der auch Fische gezeigt wurden.

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Blumen zum Selbstpflücken 13.07.2011
Fruehling Im Bergischen Land Fffoto Dsc

Bonn (ba/vfz/pm) - Jetzt blühen sie wieder, die bunten Blumenfelder, die rheinische Bäuerinnen und Bauern zum Selbstpflücken für Verbraucher angelegt haben. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin. Einladend stünden die Sommerblumen in bunten Reihen nebeneinander und verwandelten sich, je nach persönlichem Geschmack, in einen individuellen Strauß für das eigene Heim oder als Geschenk für Freunde.

 

Unser ff-Foto zeigt Blumen, die man auch pflücken kann, die aber nicht von den Bäuerinnen angeboten werden. Die haben in der Regel schönere und vielfältigere

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Puttrich: Kampf gegen das Apfelbaum-Sterben 13.07.2011
Puttrich, Lucia Staatsministerin Hessen Www Dsc

Wiesbaden (ba/vfz/min) - Das Hessische Agrarministerium unterstützt die Besitzer von Streuobstwiesen im Kampf gegen das Apfelbaumsterben. Agrarministerin Lucia Puttrich stellte am Mittwoch in der Forschungsanstalt Geisenheim (Rheingau-Taunus-Kreis) eine neue Broschüre vor, die über Ursachen, Symptome und Bekämpfungsstrategien beim so genannten Rindenbrand informiert.

 

ff-Archivfoto Ministerin Puttrich

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DLG-Unternehmertage 2011: Erfolg im risikoreichen Umfeld - Betriebsentwicklung gestalten 13.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Einflüsse der Weltlandwirtschaft analysieren und bewerten – Risikofelder identifizieren – Erfolgreiches Risikomanagement aufbauen – Konzepte aus der Praxis – Am 6./7. September 2011 in Erfurt

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Zitate BMn Aigner zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 13.07.2011
Aigner Bauerntag 2011   Ff Foto   Dsc

Für die Landwirtschaft birgt das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz große Chancen, denn es stärkt Rolle der nachwachsenden Rohstoffe als Produktionsalternative und fördert die Bioenergie-Nutzung. Mit dem Gesetz wird die dezentrale Stromerzeugung durch viele mittelständische Betriebe besser gefördert. Die großen Vorteile der Bioenergie, wie die Speicherfähigkeit, können effizienter genutzt werden. Wir entschärfen die Flächenkonkurrenz und steigern das Wertschöpfungspotential in den ländlichen Regionen. Mit der Gesetzesnovelle konnten wir wesentliche Eckpunkte für die Landwirtschaft  durchsetzen. Wir haben jetzt die Weichen für eine umweltfreundliche, sichere und von Wirtschaft und Verbrauchern tragfähige alternative Energieversorgung gestellt. Dabei ist eines ganz klar: Wir werden den eingeschlagenen Weg der nachhaltigen Nutzung von Biomasse für eine Energieversorgung mit der Landwirtschaft konsequent fortsetzen.

 

Zitat von Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

 

ff-Archivfoto


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Zukunft mit Wald und Holz Bayerischer Bauernverband hält Flächenstilllegung für Irrweg 13.07.2011
Holz Und Wald Dsc

München (ba/vfz/bbv) – Im Internationalen Jahr der Wälder 2011 wollen der Bayerische Bauernverband (BBV), der Bayerische Waldbesitzerverband, der Bayerische Gemeindetag und der Bayerische Städtetag die herausragenden Leistungen der nachhaltigen Forstwirtschaft in Bayern betonen. Diese Botschaft soll politisch Verantwortlichen und Bürgern gleichermaßen bewusst gemacht werden. Nachhaltige Forstwirtschaft und Holzverwendung bieten Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft wie den Klimawandel, die Energiepolitik oder die Sicherung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum. Die rund 700.000 bayerischen Waldbesitzerfamilien pflegen und nutzen ihre Wälder seit Generationen verantwortungsbewusst und nachhaltig. Diese Lebensgrundlage gilt es zu erhalten.

Natürlich ein ff-Foto - diesmal ohne Fleischbeilage

 

Happach-Kasan: Kriminelle Feldzerstörung vergiftet die Diskussionskultur 13.07.2011
Happachkasan Dr  Dsc 2479 Kopie

Berlin (ba/vfz/mdb) - Zu den erneuten Feldzerstörungen im Schaugarten Üplingen sowie in Rostock durch Kriminelle erklärt die Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, dass die Beschädigung von Versuchen mit gentechnisch veränderten Pflanzen und die Nötigung von Wachpersonal nichts anderes als kriminell sei. Wer strafbare Handlungen begeht, hat kein Interesse an einer inhaltlichen Auseinandersetzung. Protest ist legitim, die Rechte anderer zu verletzen ist es nicht.

 

DBV begrüßt Start der BVVG-Kontaktbörse 13.07.2011

Alteigentümer und Pächter sollten aufeinander zugehen

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Energie: Windenergie boomt in NRW 11.07.2011

Düsseldorf (ba/vfz/min) - Die Nachfrage nach Windenergie nimmt nicht nur bei den Verbraucherinnen und Verbraucher zu. Auch bei Kommunen und Investoren ist das Interesse groß.

 

Zitate 11.07.2011
Lindemann Gert Minister Niedersachsen 20 6 2011 Uni Goettingen Ff Foto Dsc

Remmel: "Die Dokumentation ist völlig unzureichend"

Interview mit NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel zu Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung.

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Lindemann: "Dokumentation von Antibiotika-Einsatz ist wichtig"

Interview mit Niedersachsens Landwirtschaftsminister Gert Lindemann zu Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung.

 

 

ff-Archivfoto Gert Lindemann

 

Verbraucherschutz: Remmel kritisiert Antibiotika in der Tierzucht 11.07.2011

Düsseldorf (ba/vfz/min) - Verbraucherschutzminister Johannes Remmel hält die Kontrolle des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung für unzureichend. Das sagte er im Gespräch mit dem NDR. Besonders kritisch sieht Remmel, dass für den Einsatz von Medikamenten bei Geflügel keine nach Regionen aufgeschlüsselten Daten erhoben werden. Die Bundesregierung müsse hier nachbessern. Darin sei er sich mit seinem Kollegen aus Niedersachsen einig.

 

Verbraucherschutz: Remmel macht Tempo bei Restaurant-Ampel 11.07.2011
Fruehling Morgens Ff Foto  13 5 2011  Dsc

Düsseldorf (ba7vfz/min) - NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel macht Tempo bei der Umsetzung der bundesweiten Restaurant-Ampel. Nach Interview-Äußerungen von Bundesministerin Ilse Aigner warf Remmel ihr Verzögerungstaktik bei der Umsetzung der Beschlüsse der Verbraucherschutzministerkonferenz vor. Die Verbraucherminister der Länder hatten sich im Mai dafür ausgesprochen, ab 2012 den Hygienestandard in Restaurants mit Ampelfarben zu kennzeichnen.

 

ff-Foto: Gaststätte in NRW

 

SÜFFA: Die Retter der Tafelrunde rüsten auf 11.07.2011

Die Fleischereien stärken ihre Kompetenz im Catering und Außer-Haus-Verzehr. Ideen und Equipment für das Wachstumsgeschäft liefert die SÜFFA

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Ernte 2011: Extremes Süd-Nord-Gefälle beim Ertrag 11.07.2011

Allershausen, Lkr. Freising (ba/vfz/min)  – Die bayerischen Bauern werden heuer voraussichtlich eine insgesamt leicht unterdurchschnittliche Getreideernte einfahren. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der diesjährigen Erntepressefahrt im Landkreis Freising mitteilte, ist bei den Ertragsaussichten allerdings ein extremes Süd-Nord-Gefälle zu verzeichnen. Wegen der starken Witterungsunterschiede reichen heuer die Erwartungen von sehr schlecht bis hin zu rekordverdächtig, sagte der Minister.

 

Finanzminister will Wärme aus Biogasanlagen zu hoch besteuern 11.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) hält die Auffassung des Bundesfinanzministeriums zur Bemessung der Umsatzsteuer für die Wärmeabgabe aus einem Biogas-Blockheizkraftwerk an das private Wohnhaus oder den landwirtschaftlichen Betrieb für völlig untragbar.

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Bedenkliche Entscheidung des Bundeskartellamtes 10.07.2011
Bauerntag Pk Koblenz Dr Born 17 6 2011 Ff Foto Dsc

Das Bundeskartellamt hat am 29. Juni 2011 eine kartellrechtliche Bewertung der Marktberichterstattung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH Bonn (AMI) vorgenommen. Diese beinhaltet Anforderungen und Grenzen für Marktinformationssysteme im Milchbereich, insbesondere für Milchpreisvergleiche. Im Kern dürfen keine aktuellen Milchauszahlungspreise mit Bezug auf einzelne Molkereien veröffentlicht werden. Veröffentlichte Preise müssen mindestens 6 Monate alt sein. Des Weiteren ist eine Veröffentlichung von aktuellen, nicht identifizierten Daten nur zulässig, wenn diese Daten ausreichend aggregiert sind. Die AMI hat ihre Berichterstattung entsprechend angepasst.

Der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, kritisiert diese Entscheidung des Bundeskartellamtes vehement. Für Milcherzeuger ist nur ein aktueller Milchpreisvergleich auf Molkereiebene ein Erkenntnisgewinn. Zugleich widerspricht diese Entscheidung des Bundeskartellamtes im Milchsektor dem Bestreben in der Europäischen Kommission und der High-Level Group Milch, die Transparenz zu erhöhen. Dies ist so nicht hinnehmbar, so Born.

 

ff-Foto: Dr. Born

 

Tierschutz bei Legehennen wird nicht honoriert 10.07.2011

Berlin (ba/vfz/DBV) Die Eiererzeugung in Deutschland ist derzeit ein Verlustgeschäft und das, obwohl der Selbstversorgungsgrad nur bei 60 Prozent liegt. Darauf verweist der Deutsche Bauernverband (DBV) nach Gesprächen mit Vertretern der Legehennenhalter in dieser Woche.

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Tönnies kauft Zur-Mühlen-Gruppe 10.07.2011
Toennies Www. 26 12 2007 Dsc

Bonn/Damme (ba/vfz/isn/pm) - Tönnies ist auf Wachstumskurs und drängt stärker in die der Schlachtung nachgelagerten Produktionsbereiche. Wie verschiedenen Medienberichten zu entnehmen ist, werden die bekannten Wurstmarken Böklunder und Redlefsen bald voll und ganz zu Deutschlands größtem Fleischverarbeiter Tönnies gehören. Konzernchef Clemens Tönnies wird seine Beteiligung an der Zur Mühlen Gruppe aus Böklund (Schleswig-Holstein) in den nächsten drei Jahren auf 100 Prozent erhöhen.

 

ff-Archivfoto: Clemens Tönnies

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Grüne fordern Verbot für Züchtung von Piètrain-Schweinen 10.07.2011

Bonn/Berlin (ba/vfz/isn) - Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert die Bundesregierung in einem Antrag auf, die Zucht mit Schweinen der Rasse Piètrain mit dem Maligne-Hyperthermie-Syndrom (MHS) zu unterbinden, teilt die Pressestelle des Bundestages mit. Bei dem Syndrom handele es sich um einen Gendefekt, der bei Schweinen der Rasse Piètrain auftrete. Diese Tiere würden unter erhöhter Stressanfälligkeit leiden, was mit erheblichem Leid und Schmerz verbunden sei. Aus wirtschaftlichen Erwägungen würde jedoch an der Züchtung dieser Schweine festgehalten, obwohl das nach Ansicht der Grünen, nicht mit dem Tierschutzgesetz zu vereinbaren ist.

 

BVE-Konjunkturreport Juli 2011 10.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Drittlandsmärkte gewinnen an Bedeutung

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Forstminister Lindemann bewertet die Einrichtung des Waldklimafonds als ersten Schritt in die richtige Richtung 10.07.2011
Lindemann Gert Minister Niedersachsen 20 6 2011 Uni Goettingen Ff Foto Dsc

Hannover (ba/vfz/min) -  Das Tauziehen um die Errichtung des Waldklimafonds hat mit der jetzt von der Bundesregierung beschlossenen jährlichen Ausstattung mit 35 Mio. € ab 2013 vorerst ein Ende. Damit hat sich Niedersachsens langjähriger Einsatz für dieses notwendige, neue Finanzierungsinstrument nun endlich ausgezahlt, stellt Forstminister Lindemann fest.

 

Klimaschutz in der Landwirtschaft: Agrarminister vereinbaren internationale Zusammenarbeit bei der Forschung 10.07.2011
Fruehling 2011 Dsc

Berlin (ba/vfz/bm) - Im Rahmen einer Konferenz der Landwirtschaftsminister hat Deutschland gemeinsam mit 30 Ländern die Charta der Global Research Alliance on Agricultural Greenhouse Gases gezeichnet. Damit wurde die freiwillige Zusammenarbeit bei der Forschung zur Bekämpfung des Klimawandels und der Sicherung der Welternährung im Rahmen einer nachhaltigen Landwirtschaft förmlich vereinbart. Die Allianz steht jedem Land offen. Sie ist zeitlich nicht befristet und hat keinen gemeinsamen Haushalt, jedes Mitglied übernimmt die eigenen Kosten.

 

Vegetarierbund: Immer mehr Teilzeit-Vegetarier 10.07.2011

Ba/vfz/BioFach) - Immer mehr Deutsche sind Fleischverzehr gegenüber kritisch eingestellt, heißt es in einer Pressemeldung des Vegetarierbundes.

 

Es muss nicht imm Fleisch sein. Ein guter Salat zwischendurch ist zu empfehlen.

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China: Vervierfachung des Bio-Umsatzes in fünf Jahren 10.07.2011
China Flagge 047x

Berlin (ba/vfz/bioFach) - Bio-Lebensmittel wurden in den letzten Jahren immer beliebter, so die Einzelhändlerin Wang vom Ito Yokado-Laden in Peking, der eine Auswahl von Bio-Lebensmitteln aus Xiaotangshan in Pekings Changping-Gebiet anbietet. Der Verkauf von Bio-Produkten ist besonders am Wochenende gut, wenn die Leute daheim bleiben und Zeit haben, ihre Mahlzeiten selbst zu kochen. Nach Aussage von Ursula Chen, einer früheren Beraterin der US-Handelskammer für Landwirtschaft in Guangzhou, haben fast alle Supermärkte auf dem chinesischen Festland ihren Regalplatz für Bio-Lebensmittel verdoppelt.

 

Die Großregion erwartet ein klares Signal für die Zukunft 07.07.2011
Forum Grossregion   Sommerfest Saarland Rheinland Pfalz   Ff Foto   Dsc

Der Kultur auf der Spur!

Berlin (ba/vfz/saar) - Zum Forum Großregion haben der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck und der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (7. Juli 2011) in die Berliner Vertretungen der beiden Länder eingeladen. Es ist das erste Mal, dass sich die Großregion, bestehend aus Luxemburg, der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien, der Wallonie, Lothringen, dem Saarland und Rheinland-Pfalz, auf der Hauptstadtbühne präsentiert.

 

ff-Fotos: Wir bitten zu berücksichtigen, dass die Redaktionsmitglieder in der Berliner Redaktion eine Ausbildung als Wirtschaftsjournalisten besitzen und höchsten den Wert eines Kunstobjektes taxieren können, wenn sie ein solches als dieses erkennen können. Bei lebenden Kunstobjekten wird dieses natürlich um ein erhebliches schwieriger und man war in der Redaktion eher geneigt, auf die Formgebung zu achten, als auf den vielleicht vorhandenen künstlerischen Inhalt. Mit anderen Worten: Wir haben die Kunst nicht ganz verstanden, haben aber den Mund gehalten - im Gegensatz zu manchem anderem und, naheliegend, haben wir uns dann weniger der Kunst, dafür aber mehr den köstlichen Genüssen der Großregion zugewendet. Ein voller Erfolg (Anmerkung der ba-Redation)


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Deutscher Bauerntag 2011: Eine Übersicht 04.07.2011
Bauerntag Koblenz 2011   Ff Foto   Dsc

Bonn/Koblenz (ba/vfz/fr) - Vom 29. Juni bis 1. Juli 2011 fand in Koblenz der Deutsche Bauerntag 2011 unter dem Motto: Wir schaffen Werte statt. Sicherlich wird man über die eine oder andere Rede noch einmal nachdenken müssen, in den politischen Reden wurde jedoch alles gesagt, was die Akteure sagen konnten.

Bei den angesprochenen Themen wird es erst jetzt erst richtig los gehen. Die Energiewende und der Landfraß sind Bereiche, die uns wahrscheinlich noch Jahre befassen werden. (Fotos zu den einzelnen Foren und aktuelle Fotos vom ersten Veranstaltungstag in Koblenz - wurden bereits am vergangenen Donnerstag veröffentlicht -  stehen im Anhang dieser Seite nochmals zur Verfügung.)

BrancheAktuell verzichtet an dieser Stelle auf eine ausführliche Berichterstattung, da diese in der neuesten Ausgabe der vfz-Handelszeitung ausführlich erfolgen wird.

BrancheAktuell beschränkt sich heute auf die Veröffentlichnung einer ganzen Reihe von ff-Fotos. Siehe Rubriken unten:

 

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Deutscher Bauerntag: Landfraß 04.07.2011
Bauerntag 2011 Landfrass   Ff Foto   Dsc

Bonn/Koblenz (ba/vfz/fr) - Eines der wichtigen Themen auf dem Deutschen Bauerntag in Koblenz 2011 war der Verlust von landwirtschaftlicher Fläche, der inzwischen beängstigende Ausmaße angenommen hat. Der DBV startete eine neue Aktion: Stopp den Landfraß"

 

ff-Foto: Der Startschuß

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Deutscher Bauerntag: Präsidium 04.07.2011
Bauerntag 2011 Praesidium   Ff Foto   Dsc

Bonn/Koblenz (ba/vfz/fr) - Ein Bauerntag wird von vielen Personen organisiert und nachher auch mit Leben erfüllt. Was die Großen des Bauernverbandes, das Präsidium so machte, zeigt ein kleiner Fotoüberblick.

 

ff-Foto: DBV-Präsidium

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Deutscher Bauerntag: Ministerin Ilse Aigner 04.07.2011
Aigner Bauerntag 2011   Ff Foto   Dsc

Bonn/Koblenz (ba/vfz/fr) - Zur Rede von Bundesministerin Ilse Aigner auf dem Deutschen Bauerntag in Koblenz wird sich die vfz-Handelszeitung noch ausführlich äußern, Frickes Wochenschau wahrscheinlich auch, aber vorab eine Fotoübersicht vom Bauerntag mit Ilse!

 

ff-Foto: Bundesministerin Ilse Aigner

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Deutscher Bauerntag: Was sonst noch so geschah! 04.07.2011
Bauerntag 2011 Allgemein   Ff Foto   Dsc

Bonn (ba/vfz/fr) - Eine Reihe von Fotos, nicht nur vom Rande des Deutschen Bauerntages in Koblenz

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Deutscher Bauerntag: Angela Merkel 04.07.2011
Merkel   Ff Foto   Dsc

Bonn/Koblenz (ba/vfz/fr) - Einen ausführlichen Bericht über die Rede der Bundeskanzlerin Angela Merkel lesen sie in deneusten Ausgabe der vfz-Handelszeitung. Einen ersten Fotoüberblick finden sie im Anhang.

 

ff-Foto: Bundseskanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschen Bauerntag in Koblenz 2011

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Deutscher Bauerntag: Präsident Sonnleitner 04.07.2011
Sonnleitner Bauerntag 2011  Ff Foto  Dsc

Bonn (ba/vfz/fr) - Auf dem Deutschen Bauerntag erklärte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, für die meisten Teilnehmer völlig überraschend, dass er in einem Jahr nicht mehr für das Amt des Präsidenten des DBV kandidieren würde.

Gerd Sonnleitner will mit diesem Schritt, wie er gegenüber der vfz-Handelszeitung erklärte, als Altergründen seinen Platz rechtzeitig für einen jüngeren Präsidenten frei machen. Eine geregelte Stabübergabe. Amtsmüde, wie ein Onlinedienst kurz darauf meldete, sei er noch lange nicht.

Die im Anhang veröffentlichte Fotoserie des Präsidenten zeigt auch alles andere, als einen amtsmüden, sondern eher einen dynamisch kämpfenden - und auch recht aufgeräumten - Gerd Sonnleitner.

 

ff-Foto Gerd Sonnleitner 

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Koalition beschließt steuerliche Anreize für energetische Sanierungsmaßnahmen 01.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Größte Potentiale zur Energie- und CO2-Einsparung bei Gebäudebestand

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Tierwohl-Label: Pressekonferenz in Göttingen 01.07.2011

Neues Tierwohl-Label für Fleisch aus besonders tiergerechter Haltung

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Lebhaftes Forum über „Werte im Dialog“ 01.07.2011
Bauerntag Koblenz 2011   Ff Foto   Dsc

Berlin (ba/vfz/dbv) - Letzte Etappe auf dem Weg zum Leitbild des Deutschen Bauernverbandes (DBV) Manche hielten es für eine fixe Idee, einige gar für ein Experiment, nun liegt das Leitbild des DBV als handfester Vorschlag für die Mitgliederversammlung auf dem Tisch, so blickte Vizepräsident Werner Hilse im Rahmen seiner Eröffnung des Bauerntagsforums Werte im Dialog auf die Entstehung und den Werdegang des Leitbildes des DBV zurück.

 

ff-Foto

 

Energiewende - Kommunen weiterhin einbinden 01.07.2011

Energiewende kann nur gemeinsam mit Städten, Gemeinden und Landkreisen gelingen

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Bundestag beschließt Novelle des EEG 01.07.2011

Stromerzeugung aus Biomasse ist mit dem neuen EEG gut aufgestellt, sagtre Bundesministerin Ilse Aigner

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Erste Reaktion des Deutschen Bauernverbandes zum Vorschlag der EU-Kommission für die europäische Haushaltsplanung bis 2020 01.07.2011

Vorschlag der EU-Kommission für die europäische Haushaltsplanung bis 2020

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Starke Landwirtschaft braucht starke Finanzierung BBV zu den Kommissionsvorschlägen der EU-Finanzen 2014 bis 202:0 01.07.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

München (ba/vfz/bbv) – Die EU-Kommission hat am 29. Juni ihre Vorschläge zur mittelfristigen Finanzplanung der EU von 2014 bis 2020 vorgestellt.

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Mehrwert der Landwirtschaft verdeutlichen 01.07.2011

Junglandwirtetreff beim Deutschen Bauerntag in Koblenz

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Erdel: "Entschädigung für landwirtschaftliche Flächen muss reformiert werden" 01.07.2011
Erdel Rainer Mdb Ein Ff-foto Dsc

Berlin (ba/vfz/mdb) - Zu dem durch das Energiepaket notwendigen Netzausbau erklärt der Energieexperte des Agrarauschusses Rainer Erdel:  Man kann die Energiewende nicht auf der Basis von veralteten Gesetzen umsetzen, denn das bedeutet sie auf dem Rücken der Landwirte auszutragen.

 

ff-Foto: Rainer Erdel

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Deutscher Bauerntag in Koblenz: Landwirtschaftsministerin Höfken fordert eine Stärkung des EU-Agrar-Budgets zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Räume 01.07.2011
Bauerntag Koblenz 2011   Ff Foto   Dsc

Mainz (ba/vfz/min) - Passend zum Deutschen Bauerntag, der derzeit in Koblenz stattfindet, steckt die EU-Kommission in Brüssel den Finanzrahmen für die Agrarpolitik bis 2020 ab. Die rheinland-pfälzische Landwirtwirtschaftministerin Ulrike Höfken fordert die Bundesregierung und die EU-Kommission auf, sich für eine Beibehaltung des Agrar-Budgets einzusetzen. Insbesondere die zweite Säule der EU-Agrar-Finanzierung müsse gestärkt werden: Diese Mittel brauchen wir zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Räume, denen in Rheinland-Pfalz eine überragende Bedeutung zukommt, sagte Höfken am Mittwoch in Mainz.

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Intensivtierhaltung: Klare Regelungen von Regierungsfraktionen blockiert 01.07.2011

Berlin (ba/vfz/spd) - Die SPD fordert in ihrem Antrag Gesetzesänderungen im Tierschutzrecht, im Bau- und Planungsrecht und im Umweltrecht

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Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien (EEG) 01.07.2011
Priesmeier Dr Fffoto 28 1 2010 Dsc

Berlin (ba/vfz/spd) - Die SPD-Bundestagsfraktion lehnt den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) im Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages ab. Die Bundesregierung habe mit ihrem Entwurf zum EEG ein vollkommen unzureichendes Gesetzeswerk vorgelegt. Der Schnellschuss der EEG-Novelle enthielte gravierende handwerkliche Fehler. Die schwarz-gelbe Regierung schreibe damit die Fehler der Vergangenheit fort. Die vorhandenen Nutzungs- und Flächenkonkurrenzen blieben bestehen. Der Entwurf missachtete ökologische Notwendigkeiten und benachteiligt dezentrale Anlagen zugunsten von Großprojekten, erklären der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier und die Berichterstatterin Rita Schwarzelühr-Sutter.

 

ff-Archivfoto: Wilhelm Priesmeier

 

Werben für eine nachhaltige Landwirtschaft 01.07.2011

Bonn (ba/vfz/ble) - Landwirtschaftliche Betriebe, die nach den Nachhaltigkeitsstandards der DLG, des EMAS oder KSNL zertifiziert sind, können sich ab sofort für die Aufnahme in das geplante Netzwerk Nachhaltigkeitshöfe bewerben.

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Tierschutzlabel kommt 30.06.2011
Schweine Und Ferkel  Foto  Ff  Dsc

Berlin (ba/vfz/Deutscher Tierschutzbund) - Auf der heutigen Fachtagung Initiative Tierwohl-Label an der Georg-August-Universität Göttingen hat der Deutsche Tierschutzbund seine Absicht bekanntgegeben, ein Tierschutzlabel einzuführen.

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„Der Euro darf nicht in Frage gestellt werden“ 30.06.2011
Bauerntag Koblenz 2011   Ff Foto   Dsc

Koblenz (ba/vfz/dbv) - Der Euro darf nicht in Frage gestellt werden, dies betonte der Präsident des Deutschen Bauerntages (DBV, Gerd Sonnleitner, gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschen Bauerntag 2011 in Koblenz. Bei einer Abkehr vom Euro stünde besonders Deutschland unter permanentem Aufwertungsdruck. Kein Wirtschaftsbereich habe in früheren Jahren so sehr unter den Währungsturbulenzen innerhalb der EU gelitten wie die deutsche Landwirtschaft. Deshalb hätten die deutschen Bauern sich auch so konsequent für die Währungsunion eingesetzt. Die Turbulenzen der 70er und zuletzt Anfang der 90er Jahre wünsche man sich nicht zurück. Die deutsche Landwirtschaft lehne aber auch eine Schulden-Union strikt ab. Deshalb müsse sich ehrliche Haushaltsführung und nachhaltige Wachstumspolitik in der gesamten Euro-Zone durchsetzen, betonte Sonnleitner.

In der gesamten Produktionskette im Agrarbereich sind rund 5 Millionen Erwerbstätige in Deutschland beschäftigt. Deshalb erwartet Sonnleitner, dass die Bundesregierung die Finanzierung der Gemeinsame Agrarpolitik für den Zeitraum von 2013 bis 2010 nicht zum Steinbruch werden lasse. In dieser Frage müsse der Schulterschluss mit Frankreich, aber auch mit Polen gelingen. Was Europa jetzt brauche, sei ein grünes Wachstum durch die Nahrungsmittel- und Energieproduktion mit einer starken ersten und zweiten Säule in der Agrarpolitik. Völlig verkehrt wären neue Stilllegungsphilosophien.

 

ff-Foto: Bundeskanzlerin Merkel auf dem Bauerntag

Weitere Fotos siehe Rubrik tiefer

 

 

Bauerntag 2011 in Koblenz: Die besten ff-Fotos 30.06.2011
Bauerntag Koblenz 2011   Ff Foto   Dsc

Eine erste Fotoübersicht des Deutschen Bauerntages 2011 in Koblenz

 

ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches (2x) Anklicken werden diese größer. Wir erinnern daran, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen. vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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Finanzsituation in den USA kann deutsche Exporte erschweren 30.06.2011

Bonn (ba/vfz/pm) - Die deutsche Exportwirtschaft sollte sich darauf gefasst machen, dass im Vergleich zu amerikanischen Anbietern die preisliche Wettbewerbsfähigkeit im Falle zunehmender Inflationsraten in den USA sinkt, das sagte der Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Ferdinand Fichtner, anlässlich des Business Barbecues von German Meat und German Sweets in exklusiver Umgebung auf Schloss Wilkinghege bei Münster.

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Neues EEG ist große Chance für die Landwirtschaft. 30.06.2011
Erdel Rainer Mdb Ein Ff-foto Dsc

Berlin (ba/vfz/fdp) - In Hinblick auf die  eingebrachten Gesetzentwürfe des Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) äußert sich der FDP-Energieexperte Rainer Erdel und der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann (FDP) im Landwirtschaftsausschuss sehr zufrieden.

 

ff-Foto: Rainer Erdel

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Schnellschuss EEG - SPD fordert konsistente Biomasse-Strategie 30.06.2011
Fruehling 2011 Dsc


Berlin (ba/vfz/spd) - Die SPD-Fraktion lehnt den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) im Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages ab.

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EP-Agrarausschuss will in Pflichtverträgen Milchpreise festschreiben 30.06.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin  (ba/vfz/DBV) Der Agrarausschuss des Europaparlaments hat sich in seiner Abstimmung am 27. Juni 2011 für verpflichtende Verträge in der Vertragsbeziehung zwischen Milcherzeugern und Molkereien ausgesprochen. Damit wollen die EU-Parlamentarier europaweit einheitliche Eckwerte der Verträge durchsetzen. Nach dem Vorschlag sollen diese Verträge mit den Molkereien zum Beispiel für mindestens ein Jahr einen festen Preis für die zu liefernde Milchmenge der Milcherzeuger festlegen.

 

Lebensmittelkennzeichnung 30.06.2011
Goldmann 2 Fdp 18 06 08 Dsc

Berlin (ba/vfz/mdb) -  Anlässlich der neuen Regelungen für die Lebensmittelkennzeichnung auf EU-Ebene erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass die Entscheidung des EU-Ministerrates über die neuen verpflichtenden Regelungen zur Lebensmittelkennzeichnung sehr zu begrüßen ist. Wenngleich in Deutschland ein Großteil der Unternehmen die Nährwertkennzeichnung bereits freiwillig umsetzt.

 

ff-Archivfoto Michael Goldmann

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EU-2010: Noch viele Hennen in konventionellen Käfigen 30.06.2011

Bonn (ba/vfz/MEG) Die EU-Kommission hat inzwischen die 2010er-Daten über die Anzahl der Legehennen aufgeteilt nach Haltungsformen in der EU vorgelegt. Insgesamt ermittelte man einen Bestand von 362,63 Mio. Hennen. Erstmals liegen nun aussagekräftige Daten zum Anteil der ausgestalteten Käfige in der EU vor.

 

Mitgliederversammlung des Deutschen LandFrauenverbandes in Koblenz DLV Präsidentin im Amt bestätigt 30.06.2011

Koblenz (ba/vfz/landf) -

Christa Klaß, Präsidentin des Landfrauenverbandes Rheinland-Nassau freut sich im Namen der 21.000 Landfrauen aus den Bezirken Trier und Koblenz die Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, Brigitte Scherb und die Delegierten der 22 Landeslandfrauenverbände   des Deutschen LandFrauenverbandes in Koblenz begrüßen zu können. Wir nutzen die Gelegenheit um unser schönes Verbandsgebiet bekannt zu machen, aber auch um unsere verbandspolitischen Ziele im Deutschen LandFrauenverband umzusetzen.

Christa Klaß freut sich über das eindeutige Ergebnis bei der Wahl des Präsidiums des Deutschen LandFrauenverbandes und sie gratuliert Präsidentin Scherb zu ihrer Wiederwahl in dieses wichtige Amt als Sprachrohr der 500.000, im Deutschen LandFrauenverband organisierten Landfrauen. Beim Treffen der Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft hob Christa Klaß hervor, das die Agrarbotschafterinnen der Landfrauenverbände, die seit vielen Jahren für heimische Produkte unterwegs sind, gute Akzeptanz finden. Sie werben für die Qualität der regionalen Produkte. Heute ist mehr denn je das Grundwissen über Lebensmittel gefragt. Wir bringen dieses Grundwissen in die Familien, an die Verbraucher, aber auch in Kindergärten und Schulen", so Klaß.

 

Transparenz und Warenterminbörsen wichtig für Agrarmärkte 30.06.2011
Geisen Dr Fdp 9 2 2010 Dsc

Berlin (ba/vfz/mdb) -

 

Die Anhörung im Ausschuss hat deutlich gezeigt, dass die Vorschläge der G-20-Staaten letzte Woche in die richtige Richtung gehen: eine Datenbank für die wichtigsten Agrarrohstoffe Weizen, Mais, Reis und Soja aufzubauen, mehr Transparenz auf den Agrar- und auf den Agrarderivatmärkten zu schaffen und eine Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion anzustreben. Sie sind nicht nur geeignet, diese Märkte effizienter zu gestalten, sondern auch einen Beitrag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt zu leisten.

Edmund Geisen, Experte für Ländliche Räume der FDP-Bundestagsfraktion

 

ff-Archivfot Edmund Geisen

 

Transparenz gegen Auswüchse der Rohstoffspekulation gefordert 30.06.2011
Www Agrarausschuss Rohstoffe   Ff Foto Dsc

Berlin: (ba/vfz/hib/EIS) Angesichts starker Preisschwankungen bei Agrarrohstoffen im internationalen Handel und der daraus resultierenden Probleme für die Ernährung der armen Weltbevölkerung sprachen sich acht eingeladene Sachverständige am Montagnachmittag für die Schaffung von mehr Transparenz auf den Warenterminmärkten aus. Auf einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zum Thema Spekulation mit agrarischen Rohstoffen verhindern unterschieden sich jedoch die Vorstellungen über Form und Intensität möglicher Maßnahmen.

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Erste deutsch-chinesische Regierungskonsultationen 30.06.2011
Www Dsc

Müller: Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit in der Ernährungs- und Agrarpolitik ist ein Beitrag zur Lösung künftiger Herausforderungen

 

Unser ff-Foto zeigt einen Teil der chinesischen Delegation in Berlin mit dem PSt. Dr. Müller (rechts)

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Koalition verharmlost Spekulation mit Lebensmitteln 30.06.2011
Haushaltsdebatte 2010 Ostendorff B90gruene Dsc

Berlin (ba/vfz/mdb) - Zur Anhörung im Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zur Spekulation mit Agrarrohstoffen erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, das Nahrungsmittel immer mehr zum Spekulationsobjekt der Finanzmärkte würden. Die Politik muss dringend tätig werden, um dafür zu sorgen, dass reale Konsumenten und echte Bäuerinnen und Bauern die Preise für Lebensmittel bestimmen und nicht Spekulanten. Insbesondere der sogenannte Over-The-Counter-Handel muss auf geregelte Handelsplätze übertragen werden, um Transparenz und klare Spielregeln zu gewährleisten.

 

ff-Archivfoto Ostendorff

 

25. Internationaler Workshop: Die Welt rückt wieder zusammen 30.06.2011

Bonn (ba/vfz/ble) - Alle zwei Jahre lädt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) – so auch in diesem Jahr – internationale Führungskräfte der Landjugendarbeit nach Herrsching am Ammersee ein. Über 1.650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus insgesamt 148 Ländern entwickelten in den vergangenen 50 Jahren auf dem weltweit einzigartigen Workshop Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Regionen und zur Stärkung der Landwirtschaft.

Wenn am 12. Juli 2011 rund 100 Experten aus 55 Länder zum 25. Internationalen Workshop für Führungskräfte der Landjugendarbeit nach Herrsching kommen, rückt die Welt wieder etwas zusammen. Unter dem Motto Menschen bewegen – Regionen gestalten gilt es in den folgenden 16 Tagen konkrete Strategien und umsetzbare Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Regionen sowie die Stärkung der Landwirtschaft
zu finden.

 

Aigner: Mehr Verbraucherschutz durch „Beipackzettel“ – Produktinformationsblatt ist ab 1. Juli für Banken verpflichtend 30.06.2011
Aigner Ilse 190809 Dsc

Berlin (ba/vfz/min) - Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner erwartet von der Einführung eines gesetzlich vorgeschriebenen  Beipackzettels eine deutliche Stärkung des Verbraucherschutzes im Finanzbereich. Geldanleger in Deutschland sind künftig deutlich besser gegen Falschberatung geschützt. Die neuen Beipackzettel werden im Bankensektor zu mehr Transparenz führen und zu einer spürbaren Stärkung des Wettbewerbs, sagte Aigner in Berlin. Die sogenannten Produktinformationsblätter werden ab 1. Juli bei der Anlageberatung zum Wertpapierkauf verpflichtend. Ich freue mich, dass meine Initiative für das Produktinformationsblatt per Gesetz umgesetzt wird. Für den Verbraucher werden Kosten und Risken einer Geldanlage künftig auf den ersten Blick erkennbar sein, so Aigner. Der Beipackzettel sei neben dem Beratungsprotokoll, den verschärften Haftungsregeln und der erweiterten Finanzaufsicht durch die Bafin ein weiterer, wesentlicher Beitrag zur Verbesserung des Verbraucherschutzes, sagte die Bundesministerin.

 

ff-Archivfoto: Bundesministerin Aichner

 

Tierwohl-Label auf der Startrampe? 29.06.2011
Schwein

Berlin/Düsseldorf - (ba/vfz/fr) - In den letzten Stunden verdichtet sich das Gerücht, so die
Redaktion der vfz-Handelszeitung, dass ein namhafter Schlachtkonzern in Verbindung mit einem mittleren Lebensmitteleinzelhändler und dem Deutschen Tierschutzbund einen Alleingang in Sachen Tierwohl-Label starten wird.

Zumindest einer namhaften Zeitung soll eine Pressemeldung mit Sperrvermerk bis kommenden Freitag vorliegen - so gut unterrichtete Kreise aus dem Rheinland - in der mitgeteilt wird, dass die Zusammenarbeit zwischen den drei Partnern beginnen soll.

Einige politische Kreise stehen dieser Entwicklung sehr positiv gegenüber, obwohl zum
derzeitigen Zeitpunkt die einzelnen Kriterien, die dem Tierwohl-Label zugeordnet werden, noch nicht bekannt sind. Unterschiede gibt es in der Beurteilung der Auswirkungen eines solchen Labels. Diese reicht innerhalb der Wirtschaft von großer Freude bis totaler Ablehnung.

Auch der wirtschaftliche Erfolg eines solchen Labels ist sehr umstritten, der zumindest kurzfristige marketingmäßige Erfolg, wenn er den richtig ausgeschlachtet wird, steht jedoch außer Frage!

Ob der Startschuss des Tierwohl-Labels während, oder nach der Fachtagung Initiative Tierwohl-Label, die am 30. Juni 2011 in Göttingen stattfindet, fallen soll, ist unbekannt. Allerdings würde sich eine weitere Diskussion - wenn sich die Gerüchte bezüglich des Vorpreschens einer Gruppe bis dahin bewahrheiten würde - erübrigen. Damit wären dann Tatsachen geschaffen, die, so befürchten Andere, eine neue Spirale der Tierwohl - und Tierschutzdiskussion in Gang setzen würde.



 



 

 

 

 

 

Bundesministerin Ilse Aigner gratuliert dem neuen FAO-Generaldirektor José Graziano da Silva zur Wahl 28.06.2011

Berlin (ba/vfz/bmelv) - Die Mitgliedstaaten der Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) haben am 26. Juni in Rom José Graziano da Silva zum neuen Generaldirektor gewählt. Der seit 18 Jahren amtierende FAO-Generaldirektor Jacques Diouf aus dem Senegal wird das Amt Ende Dezember 2011 an seinen Nachfolger übergeben. Die Amtszeit des neuen Generaldirektors endet im Juli 2015.

Als früherer brasilianischer Minister und langjährige Führungskraft der FAO verfügt José Graziano da Silva über große Erfahrung in der Ernährungssicherung. Mit ihm steht auch künftig ein erfahrener Mann an der Spitze der FAO. Ich wünsche José Graziano da Silva für diese wichtige und fordernde Aufgabe viel Erfolg. Er verfügt über breite internationale Erfahrung und versteht es, die Mitgliedstaaten der Welternährungsorganisation mit ihren unterschiedlichen Interessen zu integrieren. Er hat eine klare Vorstellung davon, wie die FAO die Herausforderungen der Zukunft wird bewältigen können, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Sonntag in Rom.

 

Biogas: Energie: Bundesregierung korrigiert nach NRW-Intervention Energiekonzept 28.06.2011

Berlin/Düsseldorf (ba/vfz/nrw) - Die Bundesregierung wird wesentliche Teile ihrer Novelle für das Erneuerbare Energien-Gesetz nachbessern. Darauf verständigten sich am Donnerstag Vertreter der Länder und des Bundeskanzleramtes. Basis der Verhandlungen war ein Papier der NRW-Landesregierung, das vom Bundesrat als Verhandlungsgrundlage beschlossen wurde. Die Änderungen im Einzelnen: Die Benachteilung von On-shore-Windenergie-Anlagen gegenüber Offshore wird gekippt, beim Ausbau der erneuerbaren Energien wird nun mindestens 35 Prozent bis 2020 angestrebt und auch die Benachteiligung von kleinen Biogas-Anlagen wird von der Bundesregierung nicht weiterverfolgt. NRW-Minister Johannes Remmel wertete das Entgegenkommen der Bundesregierung als Erfolg, betonte aber, dass es noch weitere Nachbesserungen geben müsse. NRW hat deshalb eine Gesetzesinitiative für ein Kraft-Wärme-Kopplungsprogramm in den Bundesrat eingebracht. KWK ist der Schlüssel für die zukünftige Energiestruktur in Deutschland und unterstützt vor allem kleine und mittlere Stadtwerke.

 

 

ANUGA 2011 28.06.2011
Anuga 111009 Ein Fffoto Dsc

Bonn (ba/vfz/cl) - Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW wird sich an der ANUGA 2011 im Rahmen der deutschen Gemeinschaftsschau beteiligen. Der NRW-Stand mit Gäste-Lounge im Bereich Fine Food ist Teil der Bund-Länder-Beteiligung unter dem Dach Made in Germany.

 

10. Sommerfest in der Landesvertretung Niedersachsen 28.06.2011
Ministerpräsident David McAllister Dsc

Berlin (ba/vfz/ni) - Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister eröffnete am Montag um 19.00Uhr das 10. Sommerfest in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin. Das Motto des Sommerfestes 2011: Innovationsland Niedersachsen. McAllister und die Mitgastgeberin und Bevollmächtigte des Landes Niedersachsen, Dr. Martina Krogmann, konnte wieder viele Festteilnehmer begrüßen. Wie im Vorjahr hatten sich wieder mehr als 3.000 Gäste angesagt. Darunter bekannte Bundespolitiker wie Wirtschaftsminister und Vizekanzler Philipp Rösler, Bundesumweltminister Norbert Röttgen, Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Gesundheitsminister Daniel Bahr und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla. Außerdem der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Rainer Brüderle und CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe. Aus Sachsen-Anhalt hatte sich Ministerpräsident Reiner Haseloff angekündigt. Nahezu komplett war auch wieder das niedersächsische Landeskabinett vertreten und auch die Abgeordneten des Landtages hatten sich in großer Zahl angemeldet, an der Spitze Landtagspräsident Hermann Dinkla und die Fraktionsvorsitzenden von CDU, FDP und SPD, Björn Thümler, Christian Dürr und Stefan Schostock.

Unser ff-Foto zeigt Ministerpräsident David McAllister beim Rundgang

 

Ausführlicher Bericht in der vfz-Handelszeitung Frickes Wochenschau

 

Funktionsfähigkeit der Warenterminmärkte erhalten 27.06.2011
Www Agrarausschuss Rohstoffe   Ff Foto Dsc

Mehr Transparenz durch Agrar-Markt-Informationssystem ...

Franz-Josef Holzenkamp, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

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Agrarausschuss: Übermäßige Spekulation an Warenterminbörsen verhindern 27.06.2011
Www Agrarausschuss Rohstoffe   Ff Foto Dsc

Berlin (ba/vfz/spd) - Anlässlich der Anhörung Spekulationen mit agrarischen Rohstoffen verhindern des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Rita Schwarzelühr-Sutter, dass die SPD-Bundestagsfraktion mehr Transparenz auf den Warenterminbörsen fordere. Die SPD wolle Meldepflichten für Kontrakte und die wöchentliche Veröffentlichung der Transaktionen. Agrarrohstoffe müssen möglichst über Börsen gehandelt werden, Kontrakte müssen mit Sicherheiten unterlegt werden. Die Aufsicht und Kontrolle muss verstärkt werden. Ein Transaktionssteuersystem würde die Agrarrohstoffmärkte entschleunigen.

Damit die Landwirte wieder mehr am Agrarmarkt beteiligt werden und ihre Interessen an Relevanz gewinnen, fordert die SPD eine wirksame Regulierung der Agrarrohstoffmärkte. Finanzmarktakteure spekulieren mit Agrarrohstoffen. Dies verschärft die Preisschwankungen für Grundnahrungsmittel. Darunter leiden die Landwirte, die Ernährungsindustrie und die Ärmsten der Armen der Welt. Spekulation mit Agrarrohstoffen verschäft den Hunger in der Welt. Planungssicherheit muss wieder hergestellt werden, forderte Rita Schwarzelühr-Sutter.

Ausführlicher Bericht in der vfz-Handelszeitung nach dem Bauerntag in Koblenz

ff-Fotos vorab

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Beschluss des SPD-Parteivorstandes: Keine Steuersenkungen auf Pump! 27.06.2011
Geld Fuer Subventionen Dsc

Berlin (ba/vfz/spd) - Der Parteivorstand der SPD hat auf seiner heutigen Sitzung folgenden Beschluss gefasst:

Die tatsächlichen Steuereinnahmen von Januar bis Mai 2011 ergaben ein Plus von ca. 14 Mrd. Euro gegenüber den Werten der Steuerschätzung aus dem Mai 2011. Von diesen 14 Mrd. Euro müssten bei konsequenter Anwendung der Schuldenregel 5 Mrd. Euro zur Absenkung der Neuverschuldung genutzt werden. Der Rest dieser konjunkturbedingten Mehreinnahmen ist auf das Kontrollkonto zu verbuchen. Nach der neuen Schuldenregel der Verfassung dürfen konjunkturbedingte Mehreinnahmen nicht mehr – wie in der
Vergangenheit – für strukturelle Mehrausgaben verwandt werden, sondern müssen ausschließlich für die Tilgung der in der Krise aufgenommenen Schulden verwandt werden. Anders als früher sollen damit in konjunkturell guten Zeiten keine neuen Schulden gemacht werden, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sonst noch stärker ansteigen und damit keinen Raum für die Bekämpfung einer neuen Krise oder einer Rezession lassen würden.

 

Staatssekretär Müller: Lebensmittel- und Produktsicherheit 27.06.2011
Www Dsc

Berlin (ba/vfz/BMLEV) - Im Rahmen der 1. deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen in Berlin vom 27. bis 28. Juni 2011 führten der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller, und der chinesische Minister der Generalverwaltung für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne der Volksrepublik China (AQSIQ), Shuping Zhi, Gespräche über die bilaterale Kooperation.

In Zeiten des globalisierten Handels sind Lebensmittel- und Produktsicherheit von überragender Bedeutung. Gerade angesichts des weltweiten Austauschs von Erzeugnissen der Agrar- und Ernährungswirtschaft kommt der Sicherheit der Produkte eine überragende Bedeutung zu, so Müller. Die Gesprächspartner waren sich einig im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher in beiden Ländern die ohnehin schon enge Zusammenarbeit zu Fragen der Lebensmittel- und Produktsicherheit weiter auszubauen. So wird der Austausch zu Fragen der Qualitätssicherung und -kontrolle, in der gesamten Produktionskette, der Hygieneüberwachung sowie der Risikoanalyse und des Risikomanagements vertieft werden. Die Bundesregierung hat sowohl im Bereich der Lebensmittelsicherheit wie auch für die Produktsicherheit bilaterale Projekte mit China ins Leben gerufen, die bereits erste Erfolge zeigen. Die enge Zusammenarbeit in diesem Bereich führt zu besserer Qualität und einem höheren Niveau der Sicherheit von Lebensmitteln und anderen Produkten.

Der Parlamentarische Staatssekretär betonte die besonders positive Rolle, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sowie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in der bilateralen Zusammenarbeit mit China spielen. Um den Handel beider Staaten mit bestimmten Agrarerzeugnissen zu vereinfachen, unterzeichneten Minister Zhi und der Parlamentarische Staatssekretär eine Vereinbarung zur Nutzung elektronischer Veterinärzertifikate.

 

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Fotos: Deutsch-Chinesische Gespräche haben begonnen 27.06.2011
Www Dsc

Berlin (ba/vfz/fr) - Im Berliner Adlon begann heute die erste Runde der deutsch-chinesischen Gespräche, die morgen im Kanzleramt weitergeführt werden.

Der Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Gerd Müller empfing der den Chinesischen Minister Zhi Shuping (unsere ff-Fotos) im Berliner Adlon zu einem informellen Gespräch, wie aber auch zu Unterzeichnung eines Abkommens.

Erste ff-Fotos im Anhang. Unser ff-Foto zeigt Minister Zhi Shuping und PSt. Dr. Müller vor dem Adlon, im Hintergrund das Brandenburger Tor.

ff-Foto: Eine ganze Reihe von pixelstarken ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches (2x) Anklicken werden diese größer. Wir erinnern daran, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen. vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de

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Wochenende 24.06.2011
Aa Ueberlingen 2011 3 6 2011 Allgemeine Dscn

Schönes Wochenende und gutes Wetter

 

EHEC-Schäden: Bis Dienstag Meldefrist 24.06.2011

München (ba/vfz/stmelf.bayern) -  – Von der EHEC-Krise betroffene Obst- und Gemüsebauern müssen bis kommenden Dienstag ihre Schäden bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft gemeldet haben. Darauf hat das Landwirtschaftsministerium in München hingewiesen. Grundlage dafür ist die erst am Mittwoch vom Bundeslandwirtschaftsministerium in Kraft gesetzte Verordnung zur Durchführung von EU-Sondermaßnahmen im Sektor Obst und Gemüse. Danach müssen die Schäden – inklusive der durch die Krise jetzt noch notwendigen Maßnahmen wie Marktrücknahme, Ernteverzicht oder Grünernte – bis spätestens am Dienstag, 28. Juni, 24 Uhr, bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (Telefax 089 / 17800 332) gemeldet sein.

 

Deutscher Bauerntag 2011 auch in den neuen Medien 24.06.2011

Großereignis des Berufsstandes der Landwirtschaft im Internet, bei Twitter, Facebook im Fernsehen und wenn Sie alles das wissen wollen, was aktuell ist und vielleicht nicht auf der großen Bühne läuft, sondern im Hintergrund, lesen sie die vfz-Handelszeitung! 

 

ANUGA 2011: Online-Ticketverkauf ist angelaufen 24.06.2011
Anuga

Köln (ba/vfz/bve) - Ab sofort können Sie Ihre Eintrittskarte im ANUGA Ticket Shop ordern und so im Vorverkauf bis zu 43% des Kassenpreises sparen. Zusätzlich können Sie die Eintrittskarte für den öffentlichen Nahverkehr (VRS) nutzen, ohne das Ihnen weitere Kosten entstehen.

 

BVE begrüßt G20-Agrarministerbeschlüsse 24.06.2011

Berlin (ba/vfz/bve) - Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie begrüßt die Beschlüsse der G20-Agrarministerkonferenz in Paris vom 23. Juni 2011 zur Verbesserung der Funktionsweise der Agrarrohstoff- und Terminmärkte.

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Biopark feiert 20 jähriges Bestehen 24.06.2011
Bauerntag Pk Koblenz Dr Born 17 6 2011 Ff Foto Dsc

DBV-Generalsekretär Dr. Helmut Born fordert stabilere und höhere Erträge 
   
ff-Archivfoto Dr. Born

Weitere aktuelle Fotos des DBV-Generalsekretärs finden sie etwas weiter unten auf dieser Seite:

Fotoserie: Deutscher Bauerntag 2011 unter dem Motto Wir schaffen Werte!

 

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Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 24.06.2011

Öffentliche Anhörung zum Thema:

Spekulationen mit agrarischen Rohstoffen verhindern

Montag, 27. Juni 2011, 14 bis 17 Uhr
Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Sitzungssaal 3.101

 

 

Oxfam: Neun Milliarden Menschen ökologisch ernähren 24.06.2011
Fruehling Im Bergischen Land Aussaat Fffoto Dsc

Weltweit sorgen sich die Menschen über die steigenden Preise von Nahrungsmitteln.

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Schafe schützen rund 4.700 Quadratkilometer Land in Schleswig-Holstein und Niedersachsen 24.06.2011
ff Landwirtschaft Schäfermeister Knut Kucznick Schafe Berlin 2010 Ff Dsc

Berlin (ba/vfz/fnl) - – Die Bewirtschaftung mit Schafen stärkt Deiche, die ihrerseits über 4.700 Quadratkilometer Land in Schleswig-Holstein und Niedersachsen bewahren. Dies entspricht rund 23-mal der Fläche der Stadt Hannover oder 40-mal der Fläche der Stadt Kiel. Das gab die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in der aktuellen Ausgabe ihrer Publikationsreihe Greenfacts bekannt.

Ein ff-Foto

 

Aigner: Europaweite Einführung der „Button-Lösung“ ist ein Erfolg im Kampf gegen Abzocke im Internet 23.06.2011

EU-Parlament stimmt der neuen Verbraucherrechte-Richtlinie zu

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Treffen der G20-Agrarminister in Paris 23.06.2011
Unternehmertag Lebensmittel 2011 Koeln Ilse Aigner Bunmdesministerin Ff Foto Dsc

Aigner dringt auf schnelle Umsetzung des Aktionsplans Mehr Transparenz auf internationalen Rohstoff-Märkten

 

ff-Archivfoto: Bundesministerin Ilse Aigner

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Regelungen im deutschen Milchsektor als Vorbild für die EU 23.06.2011
Kuehe Fruehjahr 2011   Ff Foto   Dsc

Bürokratieaufwand in der EU nicht ausufern lassen

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BOG fordert Verbesserung der EHEC-Entschädigung 23.06.2011

Berlin (ba/vfz/DBV) Der Bundesausschuss Obst und Gemüse (BOG) fordert bei dem Hilfsprogramm zur Milderung der durch EHEC verursachten Schäden deutliche Nachbesserungen durch die Politik. Zum einen gelte es, so der Vorsitzende des Bundesausschusses Obst und Gemüse, Gerhard Schulz, die Entschädigungszahlungen für die Gemüsebauern auf alle Salatarten auszudehnen. Derzeit sind nur bestimmte Salatarten berücksichtigt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung und das Robert Koch Institut hatten jedoch für alle Blattsalate eine Verzehrswarnung ausgesprochen und damit waren alle Salatarten nicht verkäuflich, sagte Schulz. Deshalb fordere der BOG eine Ausdehnung auf alle Salatarten, die im Verständnis der Verbraucher zu den Salaten gehören, wie unter anderem Rucolo, Feldsalat, Chinkohl.

 

EHEC-Krise: Hilfsprogramm der Europäischen Union wird in Deutschland per Eil-Verordnung auf den Weg gebracht 23.06.2011
Aigner Ilse Pk Berlin Dsc

Berlin (ba/vfz/BMLEV) - Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat am 22. Juni 2011 eine Eil-Verordnung zur nationalen Durchführung des EU-Hilfsprogramms für Gemüseerzeuger unterzeichnet, die von der EHEC-Krise betroffenen sind. Die Verordnung ist noch am selben Tag im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht worden und tritt am 23. Juni in Kraft. Damit sind die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen worden, dass die Bundesländer die Hilfsmaßnahmen umsetzen können.

Gemeinsam mit den Länder werden wir jetzt alles daran setzen, dass die EU-Hilfen möglichst schnell bei den Gemüseerzeugern ankommen, sagte Bundesministerin Aigner in Berlin. Es ist sehr erfreulich, dass sich der deutsche Gemüsemarkt nach Aufhebung der Verzehrwarnung für Tomaten, Salatgurken und Blattsalat am 10. Juni schnell zu erholen scheint. Von einer Normalisierung der Marktlage kann man allerdings noch nicht sprechen.

 

ff-Archivfoto Ilse Aigner

 

Agrarkongress der FDP-Bundestagsfraktion am 21. Juni 2011 in Wismar 23.06.2011
Happachkasan Gentechnikexpertin Der Fdpbundestagsfraktion Foto Ff  Dsc

Berlin/Wismar (ba/vfz/ch-FDP) - Mecklenburg-Vorpommern ist ein landwirtschaftlich geprägtes Bundesland. Der Agrarkongress der FDP-Bundestagsfraktion stellte deshalb die landwirtschaftliche Produktion und die Qualität unserer Lebensmittel vor dem Hintergrund der aktuellen Probleme der Branche in den Mittelpunkt des Kongresses. Insbesondere die Dioxinfunde Anfang des Jahres und die noch immer nicht bewältigte EHEC-Krise sorgen beim Verbraucher für Verunsicherung und bei Landwirten und Handel für Absatzeinbrüche. Doch ist diese Verunsicherung begründet oder nimmt der Verbraucher Risiken verzerrt wahr? Mit dieser zentralen Frage leitete Christian Ahrendt, MdB den Kongress ein.

Das Fazit des Agrarkongresses zog Dr. Christel Happach-Kasan: Die aktuelle EHEC-Krise hat gezeigt, dass der wirksamste Verbraucherschutz im Lebensmittelbereich durch Hygiene erreicht wird. Nicht nur im Handel und in der Verarbeitung von Obst und Gemüse muss sauber gearbeitet werden, auch im Haushalt kann jeder einzelne mit wenig Aufwand, wie Händewaschen und gründliches Waschen von Obst und Gemüse, dazu beitragen, Infektionen zu vermeiden.

 

ff-Archivfoto: Dr. Christel Happach-Kasan

 

Mitgliederversammlung der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände in Berlin 23.06.2011
ff Landwirtschaft Schäfermeister Knut Kucznick Schafe Berlin 2010 Ff Dsc

Berlin (ba/vfz/DBV) Die zentrale Herdbuchdatenbank für Schafe, OviCap, ist erfolgreich weiterentwickelt worden. Auch der Start zum Monitoring tiergenetischer Ressourcen von Schafen und Ziegen ist aus Sicht der Tierhalter gelungen. Dies stellte der Vorsitzende Carl Lauenstein auf der ordentlichen Mitgliederversammlung der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) in Berlin fest. Geschäftsführer und Zuchtleiter fast aller Mitgliedsverbände waren gekommen und diskutierten über die zahlreichen Verbands-Aktivitäten in 2010/11.

 

ff-Foto

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