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29.05.2011 
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Lange Nacht der Wissenschaften – die klügste Nacht des Jahres! Freie Universität Berlin - Fachbereich Veterinärmedezin  | Berlin (ba/vfz/fr) - Jährlich werden in Deutschland circa 25 Millionen männliche Ferkel geboren. Um eine Geruchs - und Geschmacksbeeinträchtigung des Schweinefleisches durch männliche Geschlechtshormone sicher zu verhindern, stellt die Kastration von Saugferkel eine traditionelle Methode dar. Die derzeit auf dem Markt befindlichen Alternativen ohne chirurgischen Eingriff, wie die Impfung gegen Ebergeruch, die Zucht, oder die Ebermast, werden derzeit entweder, so die Impfung, nicht wertneutral wahrgenommen und in einen Nischenfunktion gedrängt, oder, wie die Zucht und Ebermast, sind derzeit nur bedingt einsatzfähig.
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 | Abgesehen davon, dass sich die Impfung gegen den Ebergeruch als derzeit wohl einzige brauchbare Alternative zum chirurgischen Eingriff darstellt, besteht natürlich die Gefahr, dass sich neben den Stinkern , die sofort durch ihren strengen Geruch auffallen würden, Eberfleisch unerkannt auf dem Teller des Verbrauchers schmuggelt.
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 | Die Freie Universität Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin, führte auf der Langen Nacht der Wissenschaft einen Geruchs- und Geschmackstest durch, anhand dessen man selber einmal feststellen konnte, ob er es einem als Verbraucher überhaupt auffallen würde, wenn man Eberfleisch essen würde? Unser ff-Foto zeigt die Vorbereitungen für den Test
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 | Der Stand, auf dem der Geruchs- und Geschmackstest bezüglich des Eberfleisches durchgeführt wurde, fand bei den Besuchern regen Zuspruch. Eine Altersgrenze gab es dabei nicht. Wahrscheinlich hatten jedoch die jungen Nasen auch die besseren.
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 | Daneben zeigten die Studenten des Fachbereichs Veterinärmedizin eine ganze Reihe von Ausschnitten aus ihrer täglichen Arbeit.
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 | Darüber hinaus hielt Professor Dr. R. Stenzel einen recht interessanten Vortrag zum Thema: Rückstände in Lebensmitteln und Futtermitteln - eine gesundheitliche Gefahr oder überzogene Wahrnehmung durch den Verbraucher?
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