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Heu, Stroh und Hafer teurerHöhere Futterkosten treffen auch Pferde und HobbyhalterBonn (ba/vfz/RLV) - Die höheren Futterkosten machen nicht nur den Rinder- und Schweinehaltern zu schaffen. Wie der Rheinische Landwirtschaft-Verband (RLV) in Bonn mitteilt, seien auch in der Pferdezucht, im Reitsport sowie in der Schaf-, Ziegen- und Wildtierhaltung die Futterkosten ein Thema. Im Grunde gleich doppelt betroffen seien die Pferdehalter. Nicht nur der sprichwörtliche Wie der RLV weiter mitteilt, sei darüber hinaus häufig angesichts des zunehmenden Hackfrucht- beziehungsweise Maisanbaus Heu kaum zu bekommen oder müsse wie Stroh aus weiter entfernten Regionen herangefahren werden. Dann summierten sich zu den gestiegenen Preisen auch noch erhöhte Transportkosten. Bei der Pferde- oder Schaf- beziehungsweise sonstigen Hobbyhaltungen deckten die Erlöse die Kosten bei weitem nicht. Ähnlich wie bei Milch- und Fleischproduzenten falle es schwer genug, die gestiegenen Kosten am Markt über höhere Erlöse wieder hereinbekommen, betont der RLV. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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