vfz - Handelszeitung Vieh und Fleisch
Kontakt  ::  Impressum  ::  Druckansicht
Adenauerallee 176 • 53113 Bonn
Telefon: 02 28 / 28 07 93 • Fax: 02 28 / 21 89 08
VFZ
News
Termine
Archiv
Service
Newsletter
Marktnewsletter
Shop
Kaufen / Verkaufen
Abonnement
Abonnent werden
Probe-Abo
Anzeigenredaktion
Mediaplan
Anzeigen schalten
Website
Kontakt
Impressum
Haftungsausschluss
04.01.2011 RSS Feed

Die Welt bittet zu Tisch

Berlin (ba/vfz/pm)  - Das Essen ist angerichtet und die Tafel gedeckt: Erlesene Speisen aus allen Kontinenten, edle Tropfen aus den besten Anbaugebieten der Erde und ungewöhnliche Gaumenfreuden aus fernen Weltregionen bietet die längste Schlemmermeile der Welt. Die Speisekarte der Internationalen Grünen Woche 2011 kündigt Spezialitäten aus Ländern von A wie Australien bis Z wie Zypern an, die vom 21. bis 30. Januar den mehr als 400.000 erwarteten Besuchern kredenzt werden. Erstmals können auf der Grünen Woche lukullische Genüsse aus Afghanistan wie Safran aus Herat und Granatäpfel aus Kandahar gekostet werden. Ob Mocca mit Kardamon aus dem Libanon, Liebespunch aus dem karibischen Guadeloupe, feurige Gewürze aus Madagaskar, Miesmuscheln auf norwegische Art oder Vulcano-Schinken aus Österreich: Mehr als 100.000 kulinarische Genüsse laden zu einer gastronomischen Entdeckertour rund um den Globus ein. Hier ein kleiner Vorgeschmack von rund 50 bereits angemeldeten Ländern:

 

Afghanistan (Halle 7.2a) wird sich 2011 erstmals mit einem Gemeinschaftsstand von 16 lokalen Unternehmen auf der Grünen Woche vorstellen. Zu den landestypischen Spezialitäten zählen Safran aus Herat, frische Granatäpfel aus Kandahar, getrocknete Rosinen und Aprikosen, Kräuter, Gewürze, Kreuzkümmel, Walnuss- und Mandelöl sowie ein besonderes, von einer Gemeinschaft von 650 Bauern produziertes Rosenöl. Als weitere Spezialität können die Besucher mit Safran gefärbten Milchreis mit Rosinen und Mandeln kosten, der kalt oder warm zu Kaffee und Tee gereicht wird.

 

Bei Armenien (Halle 7.2c) steht der landestypische Brandy im Vordergrund, der seit über 100 Jahren mit herausragender Qualität hergestellt wird. Das sehr trockene Klima, fruchtbare Böden, die mit genau der richtigen Menge an Schmelzwasser aus dem Kaukasusgebirge versorgt werden, und jede Menge Sonne sind herausragende Bedingungen für einen Brandy von bester Qualität. Selbst Winston Churchill soll so begeistert gewesen sein, dass er angeblich einen seiner MI 5 Leute damit beauftragt hatte, ihn auch zu Zeiten des Kalten Krieges mit armenischem Brandy zu versorgen. Erstmals wird Granatapfelwein gereicht. Es gibt die verschiedensten Sorten von Granatäpfeln, aber nur eine ist besonders süß und hat genug natürlichen Zuckergehalt für die Gärung. Die Frucht wird dann mit anderen Granatapfelsäften verschnitten und es entsteht ein wunderbarer Wein. Dazu gibt es armenisches Lavash, ungesäuertes Fladenbrot.

 



News...

Suche
Abonnenten-LogIn
Benutzername

Passwort

Aktuell: Tiertransporte
Alle sagten: Das geht nicht! Dann kam jemand, der wusste das nicht und hat es gemacht. >>>
Hier geht's zum...
Tiertransportkontrollen
Sie wurden kontrolliert? Hier können Sie den Fragebogen der vfz – Handelszeitung herunterladen. Den Bogen ausfüllen und sofort an die vfz - Redaktion faxen. >>>


vfz Tel.: 02 28 / 28 07 93


Ab dienstags laufend "frische Märkte" im Marktnewsletter