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Endlich klare Worte von Ministerin Ilse Aigner, nur das Ziel sollte nicht aus den Augen verloren werdenBerlin (ba/vfz/pm) - Anlässlich der klaren Positionierung von Ministerin Aigner gegen die Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann, dass der Ampel-Zick-Zack-Kurs in der Nährwertkennzeichnung nun endgültig ein Ende zu haben scheint.
Schon als Nachfolgerin von Horst Seehofer in der letzten Legislatur erkannte Ministerin Ilse Aigner schnell die Nachteile der Ampel und hat nun ohne jeglichen Zweifel klargestellt, dass die Ampel nicht der zukünftig richtige Weg sein kann, um unsere Verbraucher zu sensibilisieren. Dies ist sehr zu begrüßen, weil Frau Aigner auch noch einmal die Effektivität des 1+4-Modells hervorhob, welches mittlerweile schon von vielen Unternehmen sehr erfolgreich auf freiwilliger Basis genutzt wird. Allerdings sollte Ministerin Aigner von Ihren hierbei aktuell geforderten Pflichtkennzeichnungen abweichen, bevor überhaupt auf EU-Ebene entschieden ist, ob wir auf nationaler Ebene überhaupt selbst entscheiden können. Hier wird eindeutig über das Ziel hinausgeschossen und die wichtigen Fragen geraten ins Hintertreffen, nämlich die schnelle und effektive Umsetzung der Verbraucheraufklärung. Forderung muss ein gesundes Maß zwischen der auferlegten Verpflichtung und der freiwilligen Selbstverpflichtung der Unternehmen sein, den Verbrauchern die nötigen Informationen zur Verfügung zu stellen und das Maß an Regulierung auf ein gesundes Maß im Rahmen zu halten. Denn erzeugen wir zu viel Regulierung, schaffen wir Unbeweglichkeit und langfristig wenig Fortschritt. Ein Unternehmen, welches auch freiwillig gute Nährwertkennzeichnung durchführt, wird auch von den Verbrauchern als qualitativ und wertiger eingestuft und wird besser wirtschaften als Konkurrenten ohne transparente Kennzeichnungen. -- | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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