|
München (ba/vfz/bbv) – Die Bauernverbände aus Bayern, Tirol und Südtirol haben anlässlich der Internationalen Konferenz zur Berglandwirtschaft am 11. April klar gemacht, wie wichtig eine starke Berglandwirtschaft für die Bergregionen ist. Ihre zentralen Forderungen haben sie in einem 10-Punkte-Katalog zusammengestellt. Die vielen tauschend Bergbauernfamilien in den Alpen tragen mit ihrer nachhaltigen Landbewirtschaftung maßgeblich dazu bei, die reizvolle Kulturlandschaft der Bergregionen zu erhalten. Ohne ihre Arbeit wären die Bergregionen weit weniger interessant für Naherholungssuchende und Touristen. Seit Generationen erbringen sie mit ihrer harten Arbeit enorme Leistungen für die Gesellschaft und den Staat, die durch die Erzeugerpreise für Milch und Fleisch allein nicht abgegolten werden. Damit diese Betriebe auch in Zukunft von ihrer Arbeit leben und die Landschaft erhalten können, muss die Europäische Union die Berglandwirte auch nach 2013 speziell fördern. Welche Maßnahmen für die Bergbauern Sinn machen, diskutiert Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am 11. April in Oberammergau auf der Internationalen Konferenz zur Berglandwirtschaft . Im Vorfeld der Tagung haben der Südtiroler Bauernbund, der Tiroler Bauernbund und der Bayerische Bauernverband in einem 10-Punkte Katalog zusammengefasst, worauf es für die Berglandwirte ankommt:
| Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
Das geht nicht!
Dann kam jemand, der wusste das nicht und hat es gemacht.
>>>
Tiertransportkontrollen Sie wurden kontrolliert?
Hier können Sie den Fragebogen der vfz – Handelszeitung herunterladen.
Den Bogen ausfüllen und sofort an die vfz - Redaktion faxen.
>>>
|