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Haushaltsdebatte 2010, 14. September 2010ff-Foto: Eine ganze Reihe von „pixelstarken“ ff-Fotos finden Sie im Anhang. Durch einfaches Anklicken werden diese größer. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass die weitere Verwendung der ff-Fotos der Genehmigung bedarf, bzw. bereits an Redaktionen vorab gegeben wurden. Sie erreichen die Redaktion der vfz-News unter vfz-handelszeitung(at)web.de Die weitere Verwendung von ff-Fotos ist honorarpflichtigDie Reihenfolge der Fotos entspricht der Reihenfolge der Redebeiträge im Plenum. Die Anzahl der abgebildeten Fotos hat nichts mit der Länge der einzelnen Redebeiträge der Bundestagsabgeordneten zu tun. Es liegen teilweise fotografische Gründe vor, bzw. Bestellungen der Abnehmer.
UNTEN: Ilse Aigner, CDU/CSUElektrotechnikerin, Sprecherin (Obfrau) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Geboren am 07. Dezember 1964 in Feldkirchen-Westerham; römisch-katholisch. Mittlere Reife. 1981 bis 1985 Ausbildung zur Radio- und Fernsehtechnikerin, Gesellenprüfung; 1988 bis 1990 Technikerschule, Abschluss als staatlich geprüfte Elektrotechnikerin. 1985 bis 1988 Berufspraxis im Handwerksbetrieb, 1990 bis 1994 Hubschrauberentwicklung im Bereich Systemelektrik. Seit 1995 Vizepräsidentin des Landesverbandes Oberbayern im Bund Deutscher Karneval (BDK), seit 2001 Landesvorsitzende der BRK-Wasserwacht, Mitglied in mehreren weiteren Vereinen, seit 2004 Mitglied im Kuratorium Deutsches Museum München, Mitglied der Vertreterversammlung der Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim und seit 2005 in der Gesellschaft strukturpolitischer Fragen e.V. Berlin, Vorsitzende des Beirates für Bildung und Forschung (ehrenamtlich). Seit 1985 Mitglied der CSU, seit 1995 Mitglied des CSU-Parteivorstandes und Bezirksvorstandes Oberbayern, seit 1999 stellvertretende Bezirksvorsitzende Oberbayern, seit 2007 Schriftführerin und Präsidiumsmitglied der CSU. 1994 bis 1998 Mitglied des Bayrischen Landtages. Mitglied des Bundestages seit 1998; in der 14. Wahlperiode Obfrau in der Enquete-Kommission „Zukunft des Bürgerlichen Engagements“; Beisitzerin des Fraktionsvorstandes der CDU/CSU-Fraktion, 2005 bis 2008 Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bildung- und Forschung der CDU/CSU-Fraktion und Bildungs- und Forschungspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, seit November 2008 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
UNTEN: Dr. Wilhelm Priesmeier, SPDTierarzt
1960 bis 1968 Volksschule Stemwede-Oppenwehe, 1968 bis 1974 Söderblom-Gymnasium der evangelischen Landeskirche in Espelkamp. 1974 bis 1975 Wehrdienst. 1975 bis 1980 Studium an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (THH), 1981 Promotion zum Dr. med. vet. 1980 bis 1981 wissenschaftlicher Assistent an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (THH), 1981 bis 1984 Praxisassistent, 1984 Niederlassung als Tierarzt in Dassel Markoldendorf, Niedersachsen. Mitglied der Kammerversammlung der Landestierärztekammer Niedersachsen, des Verwaltungsrates der Sparkasse Einbeck und der Freiwilligen Feuerwehr Markoldendorf. Seit 1970 Mitglied der SPD; als Jungsozialist verschiedene Ämter auf Unterbezirks- und Bezirksebene, AStA-Vorsitzender und 1975 bis 1980 Mitglied im Konzil und Senat der THH. 1991 bis 2002 Mitglied im Rat der Stadt Dassel, 1996 bis 2003 Mitglied des Kreistages Northeim. Mitglied des Bundestages seit 2002.
UNTEN:Heinz-Peter Haustein, FDPIngenieur für Elektronik, Bürgermeister
1971-1973 Facharbeiterausbildung zum Elektriker, 1974-1976 Abitur EOS, 1979 Meister für Elektroinstallationshandwerk, 1980-1985 Studium zum Ingenieur für Elektronik seit 01.07.1986 selbständig im Elektro- und Aufzugsbau (133 Arbeitnehmer, ca. 22 Azubis, seit 1990 ca. 69 Azubis ausgebildet), 2001 - Gründer der Fortuna Bernstein GmbH (Besucherbergwerk Deutschneudorf) seit 1990 Mitglied im Kreistag Mittleres Erzgebirge und Mitglied im Hauptausschuss, seit 1994 ehrenamtlicher Bürgermeister von Deutschneudorf, seit 2006 Mitglied des Verwaltungsrates des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds Mit großer Leidenschaft auf der Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer. Mitglied des Bundestages: seit 2005
UNTEN:Roland Claus, DIE LINKE.Diplomingenieurökonom
Schulbildung in Hettstedt, Abitur in Spezialklassen an der Technischen Hochschule Merseburg, dort auch Studium, 1976 Abschluss Diplomingenieurökonom. 1976 bis 1989 diverse Funktionen in der FDJ, u. a. als Erster Sekretär der Bezirksleitung Halle, seit 1978 Mitglied der SED, 1990 bis 1991 Bezirksvorsitzender der PDS Halle, 1990 bis 1997 Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt. März bis Oktober 1990 Mitglied der Volkskammer,1990 bis 1998 des Landtags von Sachsen-Anhalt. Mitglied des Bundestages 1998 bis 2002 und seit 2005; 1998 bis 2000 Parlamentarischer Geschäftsführer, 2000 bis 2002 Vorsitzender der PDS-Fraktion, 2003 bis 2005 Koordinator der PDS-Fraktionsvorsitzenden-Konferenz, seit 2005 Ostkoordinator der Fraktion DIE LINKE.
UNTEN:Friedrich Ostendorff, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNENBauer
Geboren 1953 in Dortmund; verheiratet; ein Kind. 1953 auf dem elterlichen Bauernhof geboren und aufgewachsen, stellte sich für mich nie ernsthaft die Frage, ob ich Landwirt werden sollte oder nicht. 21-jährig absolvierte ich 1974 die Meisterprüfung zum Landwirt und ging bereits ein Jahr später auf Konfrontationskurs zum Bauernverband. Es galt den Hof gegen eine Agrarpolitik zu verteidigen, die ausschließlich auf Wachsen oder Weichen setzte. Anfang der 1980er Jahre wurde ich Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), die sich als politisches Gegengewicht zum Bauernverband verstand. In dieselbe Zeit fiel auch die Gründung der Grünen Partei im Kreis Unna. Seitdem trete ich für ureigenste grüne Politik ein: für den Einsatz erneuerbarer Energie, für eine bäuerliche, ökologisch orientierte Landwirtschaft, gegen den Einsatz von Agrogentechnik, gegen die Zerstörung des ländlichen Raumes durch agrarindustrielle Massentierhaltung. Der Schritt vom Leben und Arbeiten auf dem Land in die Berliner Politik hieß für mich nicht, mich vom Acker zu machen. Auf unserem Hof leben wir die Agrarwende seit Jahren praktisch vor. In meiner Bundestagszeit von 2002 bis 2005 konnte ich dann an den politischen Weichenstellungen für die Agrarwende in Deutschland mitarbeiten. Wichtigster Baustein rot-grüner Politik in diesem Bereich war für mich die Verabschiedung des Gentechnikgesetzes, das die Grundlage für die Erhaltung einer gentechnikfreien Landwirtschaft bildet.
Die weitere Verwendung von ff-Fotos ist honorarpflichtigUNTEN:Peter Bleser, CDU/CSULandwirtschaftsmeister
Geburtsdatum: 23. Juli 1952 in: Brachtendorf; Wohnort: Brachtendorf, Rheinland-Pfalz; römisch-katholisch; verheiratet seit 1974; zwei Töchter, ein Sohn, zwei Enkel. 1959 bis 1967 Volksschule Brachtendorf; 1967 bis 1970 Berufsausbildung zum Landwirtschaftsgehilfen im elterlichen Betrieb; 1971/72 und 1977/78 Landwirtschaftliche Fachschule Mayen; 1978 Meisterprüfung zum Landwirtschaftsmeister; mit 16 Jahren hat er den elterlichen Betrieb übernommen und selbst geführt; zwischenzeitlich hat Peter Bleser den Betrieb an seinen Sohn übergeben. Seit 1970 Mitglied der Jungen Union (JU) und der CDU, 1975 bis 1979 JU-Gemeindeverbandsvorsitzender Kaisersesch, seit 1979 Mitglied des Kreistages Cochem-Zell, 1984-1991 Mitglied des Gemeinderates Brachtendorf, Februar bis März 1987 Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz, 1992 bis 2006 Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Cochem-Zell, seit 1994 Mitglied im Verbandsgemeinderat Kaisersesch, seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1990 bis 1998 Ordentliches Mitglied des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union, 1990 bis 2002 Stellv. Mitglied im Verteidigungsausschuss, 1990 bis 2002 Mitglied in verschiedenen Parlamentariergruppen: Deutsch-Russische Parlamentariergruppe, Deutsch-Französische Parlamentariergruppe, Deutsch-Brasilianische Parlamentariergruppe, 2003 bis 2005 Tierschutzbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion, seit 2005 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, seit Juli 2006 Landesschatzmeister der CDU Rheinland-Pfalz, bei der Bundestagswahl 2009 erreichte er 47,7 % der Erststimmen, Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. 1985 bis 1992 Kreisvorsitzender des Bauern- und Winzerverbandes Cochem-Zell, 1990 bis 2000 Präsidiumsmitglied des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V., 1987 bis 1999 Mitglied der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, 1999 bis 2009 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Kaisersesch mbH, 2002 bis 2009 Vorsitzender der Gesellschafterversammlung des Technologie- und Gründerzentrums Region Kaisersesch GmbH (Tochtergesellschaft der WFG), Kaisersesch, 1984 bis 2001 Mitglied des Aufsichtsrates der Raiffeisenbank Kaifenheim eG, 1994 bis 2001 dessen Vorsitzender, seit 1996 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Raiffeisen Warenzentrale Rhein-Main eG., Köln, seit 2001 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim eG, Kaisersesch, seit 2004 Vorsitzender des Bundesfachausschusses Ernährung und Landwirtschaft der CDU, seit 2007 Mitglied des Vorstandes der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), seit November 2008 Mitglied Präsidium Dt. Raiffeisenverband e.V., Berlin und Bonn als Repräsentant des bäuerlichen Berufsstandes.
UNTEN: Rolf Schwanitz, SPDDiplomjurist, Diplomingenieurökonom, Parlamentarischer Staatssekretär a.D.
Besuch der Polytechnischen Oberschule in Gotha, Berufsausbildung mit Abitur in Erfurt, Baufacharbeiter. Hochschulstudium Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Jura an der Humboldt-Universität Berlin. Tätigkeit als Wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Hochschule Zwickau-Hochschulteil Plauen, Einsatzgebiet Betriebswirtschaft. Mitglied im Neuen Forum von 1989 bis 1990, seit November 1989 Mitglied in der SPD/DDR, seit 1993 stellvertretender Landesvorsitzender der SPD in Sachsen. Mitglied der Volkskammer vom 18. März bis 2. Oktober 1990, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium der Justiz. Mitglied des Bundestages seit 3. Oktober 1990; Oktober 1998 bis November 2005 Staatsminister beim Bundeskanzler, 2005 bis 2009 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Gesundheit.
UNTEN:Dr. Erik Schweickert, FDPProfessor für internationale Weinwirtschaft
Seit 2009 verheiratet; ein Kind. Nach der Schulzeit in Niefern-Öschelbronn und Pforzheim; Abitur 1992 am Hilda-Gymnasium; Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz im Rettungsdienst des DRK-Kreisverbands Pforzheim/Enzkreis; und absolvierte dort die Ausbildung zum Rettungshelfer, später zum Rettungssanitäter. An der Fachhochschule Wiesbaden, Campus Geisenheim, nahm ich 1994 mein Studium des Weinbaus und der Getränketechnologie auf; dieses Studium schloss ich 1998 als Diplom-Ingenieur (FH) ab; anschließend studierte ich an der Justus-Liebig-Universität Oenologie und schloss dieses Studium wiederum im Jahr 2000 als Diplom-Oenologe(Weinwissenschaftler) ab; in den Jahren von 2000 bis 2004 war ich am Institut für Betriebslehre der Agrar- und Ernährungswirtschaft der Justus-Liebig-Universität von Prof. Dr. Rainer Kühl wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung; im Jahr 2006 wurde ich dort auch promoviert. Zwischen 2004 bis 2006 war ich für die FIDUCIA als Abteilungsleiter im Bereich Weinwirtschaft tätig; 2007 bis 2008 war ich für ein SAP Systemhaus ebenfalls im Bereich der „Weinwirtschaft“ tätig; im September 2008 wurde ich dann von der Hochschule Wiesbaden zum Professor für „Internationale Weinwirtschaft“ am Campus Geisenheim berufen. Seit 1999 bin ich Gemeinderat in Niefern-Öschelbronn; 2004 wurde ich von der FDP/FW-Fraktion zu deren Fraktionsvorsitzendem gewählt; seit dem Jahr; 2004 hat mir der Gemeinderat einstimmig das Amt desstellvertretenden Bürgermeisters meiner Heimatgemeinde anvertraut; dem Kreistag des Enzkreises gehöre ich seit 2004 als Kreisrat der FDP-Fraktion an; in dieser Funktion bin ich Mitglied im Kuratorium des Jugendfonds des Enzkreises; seit 2009 als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion. Seit 2001 bin ich Vorsitzender des FDP Ortsverbands Niefern-Öschelbronn; seit 2003 stellvertretender Kreisvorsitzender des FDP Kreisverbands Pforzheim/Enzkreis; seit 2004 wurde ich in allen drei Legislaturperioden in den Landesvorstand der FDP Baden-Württemberg gewählt; zu meinen engen politischen Weggefährten zählt insbesondere der Vorsitzende der FDP Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke; im Jahr 2004 kandidierte ich bei der Europawahl für die FDP Pforzheim/Enzkreis; bei der Bundestagswahl 2005 kandidierte ich erstmals für den Bundestag als FDP-Kandidat im Wahlkreis Pforzheim/Enz.; am 26.September 2009 kandidiere ich wiederum für den Bundestag und wurde auf Platz 10 der Landesliste Baden-Württemberg von meiner Partei gewählt. Seit 2010 Bezirksvorsitzender der FDP Nordschwarzwald.
UNTEN:Caren Lay, DIE LINKE.Diplom-Soziologin
Geboren 1972 in Neuwied.
UNTEN:Nicole Maisch, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNENPolitikwissenschaftlerin
Juni 2000 Abitur Franziskaner Gymnasium Kreuzberg, Großkotzenburg; 2000 bis 2001 Studium der Medienwissenschaften, Politikwissenschaften und Anglistik Universität Trier; 2001 bis 2006 Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Anglistik Universität Kassel, Abschluss Magistra Artium; 2004 bis 2005 Wahlkreisreferentin der Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer; WS 05/06 bis SS 06 Tutorin für politische Theorie Universität Kassel; 2005 bis 2007 Wahlkreisreferentin der hessischen Landtagsabgeordneten Sigrid Erfurth. Seit 2003 Mitglied der Grünen Jugend sowie von Bündnis 90/Die Grünen; Gründungsmitglied der Kasseler Grünen-Hochschulgruppe und AStA-Referentin der Universität Kassel; seit 2003 Mitglied des Frauenrates von Bündnis 90/Die Grünen, Hessen; seit April 2004 Landesvorsitzende der Grünen Jugend Hessen und Mitglied im erweiterten Landesvorstand der hessischen Grünen. Mitglied des Bundestages seit Februar 2007
UNTEN:Julia Klöckner, CDU/CSUChefredakteurin, freie Journalistin, Theologin, Politologin
Geboren am 16.12.1972 in Bad Kreuznach; Konfession: römisch-katholisch Beruf (vor und während der Mitgliedschaft ausgeübt): Chefredakteurin des Sommelier Magazins beim Meininger Verlag GmbH/Neustadt an der Weinstraße Beauftragte für Verbraucherpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Beisitzerin im Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Junge Gruppe (stellvertretende Vorsitzende); Mitglied im interfraktionellen Arbeitskreis »Hospiz«; Deutsche Parlamentarische Gesellschaft (Vorstandsmitglied); Mitglied im CDU-Bundesfachausschuss »Agrarpolitik« – Leiterin der Arbeitsgruppe »Verbraucherschutz«; Schriftführerin im Plenum; Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Belgisch-Luxemburgerischen Parlamentariergruppe; Mitglied in folgenden Parlamentariergruppen: Deutsch-Nordische, Deutsch-Mittelamerikanische, SADC-Staaten, ASEAN; Gründungs- und Vorstandsmitglied des »Parlamentarischen Weinforums; Mitglied im parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung; Mitglied im Landesfachausschuss »Sicherheitspolitik und Bundeswehr; Kuratoriumsmitglied der Stefan-Morsch-Stiftung Birkenfeld für Leukämiekranke; Schirmfrau und Mitglied des Fördervereins Christliche Hospizbewegung Bad Kreuznach Ambulanter Dienst e. V.; Mitglied im »Eugenie Michels« Hospiz Bad Kreuznach; Mitglied im Zentralkomitee der Katholiken sowie in dessen Ad-Hoc-Arbeitsgruppe „Patientenverfügung“; Schirmfrau der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Bad Kreuznach; Kuratoriumsmitglied der „Ossig Stiftung“ für den Förderverein „Kinderklinik Bad Kreuznach“ e. V.; Mitglied des Fördervereins »Ehrenamtsbörse« Idar-Oberstein e. V.; Mitglied im Förder- und Freundschaftsverein „St. Marienwörth“ e. V.; Mitglied im ALUMNEUM e. V. , der Vereinigung der Absolventen und Absolventinnen der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz; Mitglied in der Union Junger Weinfreunde Rheinland-Pfalz; Mitglied im Kreisfeuerwehrverband Bad Kreuznach e. V. ; Mitglied im Karnevals-, Musik- und Sportverein Seit 2001: Chefredakteurin Zeitschrift „Sommelier-Magazin“ Meininger Verlag/Neustadt-W.; 2000-2002: Redakteurin Zeitschriften „weinwelt“, Meininger Verlag/Neustadt-Weinstraße; 1998-2002: Freie Mitarbeiterin beim SWR-Fernsehen Mainz, Abt. Landeskultur; 1998-2000: Journalistisches Volontariat; 1994-1998: Religionslehrerin an der Pestalozzi-Schule Wiesbaden-Biebrich (mit Sonder-Missio nach der Zwischenprüfung) 1999 Journalistisches Volontariat; 1998 Magisterabschluss in den Fächern Theologie, Politikwissenschaft und Pädagogik – Studienschwerpunkte: Internationale Politik, Agrarpolitik, Wirtschafts- und Bioethik; Magisterarbeit zum Thema „Struktur und Entwicklung der europäischen Weinbaupolitik“;1998 Staatsexamen in den Fächern Sozialkunde und Religion; 1998 Staatsexamen in den Fächern Sozialkunde und Religion; 1992 Abitur am Gymnasium an der Stadtmauer in Bad Kreuznach Seit 2006: Mitglied im Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; seit 2004: Mitglied im Kreistag Bad Kreuznach; seit 2003: Mitglied im Landesvorstand der CDU Rheinland-Pfalz; seit 2002: Mitglied im Bundesvorstand der FU; 2002 bis 2007 Mitglied im Landesvorstand der JU, im Kreisvorstand der JU und CDU; seit 1996: Mitglied in der Europa-Union und der Jungen Europäischen Föderalisten; 2002 bis 2007 Mitglied in der JU, CDU und FU; Mitglied im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltigkeit des Deutschen Bundestages, Stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Mitlgied in der "Academie Kloster Eberbach - Werte in Wirtschaft und Gesellschaft e.V., Mitglied im Kreisfeuerwehrverband Birkenfeld e.v., Mitglied im Weinorden an der Nahe e.V., Mitglied im Weißen Ring, Kuratoriumsmitglied der Fachhochschule Trier, Mitglied im Förderverein der Ökumenischen Sozialstation Rüdesheim-Stromberg e.V.. Mitglied des Deutschen Bundestages seit Oktober 2002, stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz.
Veröffentlichungspflichtige Angaben2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem MandatBundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Berlin, Parlamentarische Staatssekretärin, monatlich, Stufe 3
UNTEN:Elvira Drobinski-Weiß, SPDDiplompädagogin, Rektorin
Abitur an der Liebfrauenschule in Oldenburg. 1971 bis 1977 Studium der Pädagogik an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg, 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen, Diplompädagogin. 1975 bis 1979 Schuldienst in Niedersachsen, ab 1979 in Baden-Württemberg, zuletzt als Rektorin an der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Kollnau in Waldkirch. Mitglied in der AWO Offenburg im Verein "Gegen das Vergessen - für Demokratie" und in verschiedenen örtlichen Vereinen. Trägerin des "Ordine della Stella della Solidarietà Italiana". Mitglied der SPD seit 1976, stellvertretende Kreisvorsitzende in Rottweil und Emmendingen, seit 2001 Kreisvorsitzende in Offenburg/Ortenau, Mitglied des Landesvorstands der SPD und des Landesvorstands der ASF Baden-Württemberg, Vorsitzende des Migrationsbeirates der SPD Baden-Württemberg. Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker. Mitglied des Bundestages seit 17. Mai 2004.
UNTEN:Rainer Erdel, FDPLandwirtschaftsmeister
Geboren 07.06.1955 in Fürth/Bayern, evangelisch-lutherisch, verheiratet, 3 Kinder. Mittlere Reife 1971, Landwirtschaftliche Berufsschule Ansbach 1971 – 1973, Abschlussprüfung Landwirt 1973, Landwirtschaftliche Fachschule Ansbach 1973 – 1975, Staatl. Geprüfter Wirtschafter für Landbau 1975, Landwirtschaftsmeister 1980. Grundwehrdienst 1976 – 1977, Zeitsoldat 1977 – 1978, Unteroffizierlehrgang Ulm 1976, Offizierlehrgang Bremen 1977, Wehrübungen 85 (zusätzl. 25 DVag) 1978 – 2009, Dienstgrad: Oberst 2008, Spiegeldienstposten Abteilungsleiter G4 bei der Division Luftbewegliche Operationen (DLO) in Veitshöchheim 2007. Selbstständiger Landwirt mit 98 ha ( 60 ha Ackerland, 13 ha Grünland, 25 ha Wald ), Ausbildungsbetrieb im Zuge des ERASMUS Programmes: Ausbilder für Studenten aus Irland, China und Kasachstan, Einstieg in die Energieerzeugung aus .Biomasse 1993, Gründer und Vorstandsvorsitzender Biomasseheizwerk Dietenhofen 1993 Mitglied Maschinen und Betriebshilfsring Ansbach 1975, Forstbetriebsgemeinschaft Ansbach-Fürth 1982, 1. Vorsitzender Feuerwehrverein Herpersdorf 1983, Soldatenkameradschaft Dietenhofen 1984, Heimatverein Dietenhofen 1998, 1. Vorsitzender Kameradschaft der Ehrennadelträger des TrspBtl 270, GebTrspBtl 83 und des LogBtl 472 2002, Förderverein Musikzug Dietenhofen 2007, Deutsch-Amerikanische Gesellschaft 2009. Gemeinderat in Dietenhofen seit 1984, Verbandsrat ZV Wasserversorgung Dillenberggruppe seit 1984. 1. Vorsitzender Wählergruppe Ortsteile Dietenhofen. 3. Bürgermeister von 2002 bis 2008, 2. Bürgermeister seit Mai 2008.
UNTEN: Georg Schirmbeck, CDU/CSUGeschäftsführer
Geboren in Ohrbeck, Landkreis Osnabrück; ev.-luth.; verh.; zwei Kinder. 1971 Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Osnabrück; 1971 Zeitsoldat bei der Bundeswehr, Major d. R.; 1974 Übernahme des elterlichen Bauernhofes; 1981 Bauträger für Wohn- und Ladenbauprojekte. 1972 Mitglied der CDU und Jungen Union; 1974 bis 1976 stellv. Vors. Junge Union Landkreis Osnabrück; 1975 bis 1977 stellv. Vors. Junge Union Bezirksverband Osnabrück/Emsland; seit 1976 Mitglied im CDU Kreisvorstand Landkreis Osnabrück; 1976 bis 1993 Ratsherr Gemeinde Hasbergen, 1976 bis 1991 CDU-Fraktionsvorsitzender; seit 1976 Kreistagsabgeordneter im Landkreis Osnabrück; seit 1996 CDU-Fraktionsvorsitzender und Sprecher der CDU/FDP/UWG-Gruppe; 1990 bis 2002 Niedersächsischer Landtagsabgeordneter, 1991 bis 1998 umweltpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion; seit Okt. 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages; ord. Mitglied im Haushaltsausschuss; ord. Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss; stellv. Mitglied im Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft; seit 2004 stellv. Vors. CDU Bezirksverband Osnabrück/Emsland. 1996 Mitglied des Verwaltungsrates der Sparkasse Osnabrück; 1996 Kuratoriumsmitglied der Sparkassenstiftung Osnabrück; 1996 Aufsichtsratsmitglied der Maßarbeit KAöR, Osnabrück; 2001 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Alfsee GmbH Bersenbrück/Rieste; 2002 Mitglied Aufsichtsrat Museum und Park Kalkriese, Bramsche (Varusschlacht); Vorstandsmitglied des ev. Christophorus-Heimes e.V. Bad Iburg; 2004 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Niedersachsenpark GmbH, Neuenkirchen/Riese; 2007 Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Integrationswerkstatt Belmer Mühle, Belm; 2007 Vorstandsvorsitzender Belmer Integrationswerkstatt e.V.; seit Juni 2007 Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e.V., Berlin; 2007 Kuratoriumsmitglied Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück; 2007 Aufsichtsratsmitglied der Naturerbe gGmbH, Osnabrück; 2008 Vorsitzender Berufsbildungswerk Osnabrück, Osnabrück; 2009 Mitglied des Deutschen Forstzertifizierungsrates PEFC, Bonn; 2009 Vorstandsmitglied Holzabsatzfonds, Bonn; 2009 Vorstandsvorsitzender Diakonischer Pflegeverband Weser-Ems e.V., Quakenbrück.
UNTEN: War nicht als Redner in der Agrardebatte "gelistet", machte aber durch eine Reihe von Zusatzfragen und Bemerkungen auf sich aufmerksam:Ulrich Kelber, SPDDiplom-Informatiker
1974 bis 1978 Grundschule, 1978 bis 1987 Gymnasium in Bonn; 1987 bis 1993 Studium der Informatik und Biologie. 1991 bis 1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Informationstechnik der GMD, seit 1996 Wissensmanagement-Berater bei einer IT-Firma. Mitglied ver.di, Greenpeace, BUND, VCD, ADFC u. a. 1985 Eintritt in die SPD, 1992 bis 2008 Mitglied des Vorstands der Bonner SPD, 1992 bis 2000 Sprecher der Bonner SPD, 2001 bis 2008 Vorsitzender der Bonner SPD; 1987 bis 1989 sachkundiger Bürger im Umweltausschuß der Stadt Bonn, 1989 bis 1994 Mitglied der Bezirksvertretung Bonn-Beuel, 1994 bis 2002 Mitglied im Stadtrat der Bundesstadt Bonn. Mitglied des Bundestages seit 1. September 2000; seit November 2005 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.
UNTEN:Der einsame Verbraucherschützer während der Haushaltsdebatte im Plenum: Gerd Billen
Von 1993 bis 2005 war Gerd Billen Bundesgeschäftsführer des Naturschutzbundes Deutschland NABU e.V. Lange Jahre war er Mitglied und Vorsitzender der Jury Umweltzeichen. Vom NABU wechselte er 2005 in die Otto Group als Leiter des Bereiches Umwelt- und Gesellschaftspolitik und baute maßgeblich das Projekt "Cotton made in Africa" auf. Gerd Billen ist unter anderem Mitglied im Council von Consumers International (CI), der Deutschen UNESCO Kommission (DUK) und im Beirat der Deutschen Energieagentur (dena). Er arbeitet im Nationalkomittee der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014" mit und beteiligt sich an der Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter" - eine Kooperation des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
UNTEN: Blick ins "linke Plenum"
Die weitere Verwendung von ff-Fotos ist honorarpflichtig | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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