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Berlin (ba/vfz/pm) - Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V., Wolfgang Apel, erklärte in einem Gespräch mit der vfz-Handelszeitung in Berlin, dass der Deutsche Tierschutzbund am kommenden Donnerstag, 11. November 2010 - Expertenworkshop zum Thema Ferkelkastration - klare Ergebnisse erwarte. Für seine Organisation stehe fest, dass das "rumgeeiere" in der Kastrationsfrage ein Ende haben müsse. 2011 sei mit der Kastration Schluß. Apel erinnerte in diesem Zusammenhang an die Zusage von Ministerin Ilse Aigner. Sollte das nicht der Fall sein, bzw. sollten keine klaren Beschlüsse und Vereinbarungen in dieser Richtung am kommenden Donnerstag getroffen werden, werde der Deutsche Tierschutzbund zu einer ganzen Reihe von bereits vorbereiteten Protestmaßnahmen greifen. Darüber hinaus werde die Grüne Woche in Berlin dann "mit der Ferkelkastration Thematisiert". Wenn die Verbraucher danach kein Schweinefleisch mehr nachfragten, habe sich die Branche dieses dann selber zuzuschreiben. Zu der Frage, welche Methode der Deutsche Tierschutzbund - anstatt der derzeitigen Kastrationsmethode - bevorzuge, erklärte Apel, dass da nicht mehr sehr viele übrig blieben. Viele seien nach einem erfolgversprechenden Start gescheitert, trotzdem gebe es durchaus zugelassene und tierschutzgerechte Methoden auf dem Markt, die kurzfristig zur Anwendung kommen können. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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