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Goldmann: Blesers Kritik an FDP-Position zur Solarförderung ist scheinheiligBerlin (ba/vfz/pm) - Zur Kritik des Agrarsprechers der CDU/CSU Bundestagsfraktion zur FDP-Position zur Solarförderung erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Hans-Michael Goldmann, der auch Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist in relativ scharfer Form, die auf eine grundsätzliche Verstimmung hindeutet , dass es doch völlig klar sei, dass niemand ein Interesse daran habe, eine Überförderung der Solarbranche fortzusetzen. Doch man müsse auch dem Grundsatz der Planungssicherheit Rechnung tragen. Eine drastische Reduktion der Förderung bereits zum 01. April oder 1. Mai ist einige Monate zu früh, erklärte der FDP-Bundestagsabgeordnete in seiner Pressemitteilung. Herr Bleser stosse leider ins selbe scheinheilige Horn, wie viele andere auch, wenn es darum ginge, so Goldmann, Energieerzeugung zu kritisieren. Die einen wollen keine Windkraftanlagen in Sichtweite haben, die anderen keine Kohle- oder Kernkraftwerke und nun schösse man auch noch gegen Solaranlagen. Doch wo der Strom - den unsere Industriegesellschaft benötigt - herkommen soll, verschweigen solche Eiferer stets, da geht es ständig nach dem St-Florians-Prinzip. Niemand bestreite, so Goldmann dass die Förderung erneuerbarer Energien nicht zu Wildwuchs führen dürfe. Deswegen darf es nicht allein an der Förderung liegen, dass irgendwo Windanlagen gebaut werden, wo es nicht ausreichend Wind gibt oder Solaranlagen auf Flächen, die ökologisch wertvoll sind oder für die landwirtschaftliche Produktion benötigt werden. Das hat auch nichts mit „Gewinnmaximierung ländlicher Regionen“ zu tun, wie Herr | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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