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03.07.2010

FDP verlässlicher Partner der Land­wirtschaft – auch beim Klimaschutz

 


Berlin (ba/vfz/pm) - (Berlin, 01.07.10) Zum Antrag der SPD „Herausforderung Klimawandel – Landwirtschaft 2050“ erklärt der Agrarexperte der FDP-Bundestags­fraktion Edmund Geisen

Die FDP ist ein verlässlicher Partner der heimischen Landwirtschaft: das gilt nicht nur für ihren Einsatz bei der Agrardieselbesteuerung son­dern auch bei der Vermeidung weiterer Betriebskosten und Bürokratie. Und beim Klimaschutz gilt für uns die Devise: Wir müssen einer stand­ortangepassten und nachhaltigen Landwirtschaft gerecht werden. Denn nur eine effiziente Landwirtschaft – den Kulturen, den Böden, den Wit­terungsverhältnissen und der Wirtschaftsweise angepasst – schützt das Klima und die Nahrungssicherheit.

Ganz anders hingegen die SPD: Mit Ihrem Antrag „Herausforderung Klimawandel - Landwirtschaft 2050“ erweist sie den heimischen Land­wirten einen Bärendienst. So fordern die SPD-Agrarpolitiker z.B. eine Verschärfung der Düngeverordnung und eine Steuer für mineralischen Stickstoffdünger, womit die Produktionskosten weiter steigen und die Wettbewerbsfähigkeit in der EU sinkt. Auch soll die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft in konkrete Treibhausgasminderungsziele einbezo­gen werden, die Bodenschutz-Richtlinie soll unterstützt und der Öko­landbau bis 2015 auf 20 Prozent der landwirtschaftliche genutzten Flä­che ausgebaut werden. Neben zusätzlichen massiven bürokratischen Hürden, die ihr damit aufgebürdet wird, wird die moderne unternehme­risch geprägte Landwirtschaft weiter stigmatisiert. Seitens der FDP werden wir diesen Positionen unseren Antrag und unsere Ansätze entgegenstellen. Die FDP ist ein verlässlicher Partner der heimischen Landwirtschaft: das gilt nicht nur für ihren Einsatz bei der Agrardieselbesteuerung son­dern auch bei der Vermeidung weiterer Betriebskosten und Bürokratie. Und beim Klimaschutz gilt für uns die Devise: Wir müssen einer stand­ortangepassten und nachhaltigen Landwirtschaft gerecht werden. Denn nur eine effiziente Landwirtschaft – den Kulturen, den Böden, den Wit­terungsverhältnissen und der Wirtschaftsweise angepasst – schützt das Klima und die Nahrungssicherheit.

Ganz anders hingegen die SPD: Mit Ihrem Antrag „Herausforderung Klimawandel - Landwirtschaft 2050“ erweist sie den heimischen Land­wirten einen Bärendienst. So fordern die SPD-Agrarpolitiker z.B. eine Verschärfung der Düngeverordnung und eine Steuer für mineralischen Stickstoffdünger, womit die Produktionskosten weiter steigen und die Wettbewerbsfähigkeit in der EU sinkt. Auch soll die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft in konkrete Treibhausgasminderungsziele einbezo­gen werden, die Bodenschutz-Richtlinie soll unterstützt und der Öko­landbau bis 2015 auf 20 Prozent der landwirtschaftliche genutzten Flä­che ausgebaut werden. Neben zusätzlichen massiven bürokratischen Hürden, die ihr damit aufgebürdet wird, wird die moderne unternehme­risch geprägte Landwirtschaft weiter stigmatisiert. Seitens der FDP werden wir diesen Positionen unseren Antrag und unsere Ansätze entgegenstellen.



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