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Deutscher Bauerntag in Koblenz: Landwirtschaftsministerin Höfken fordert eine Stärkung des EU-Agrar-Budgets zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen RäumeMainz (ba/vfz/min) - Passend zum Deutschen Bauerntag, der derzeit in Koblenz stattfindet, steckt die EU-Kommission in Brüssel den Finanzrahmen für die Agrarpolitik bis 2020 ab. Die rheinland-pfälzische Landwirtwirtschaftministerin Ulrike Höfken fordert die Bundesregierung und die EU-Kommission auf, sich für eine Beibehaltung des Agrar-Budgets einzusetzen. Insbesondere die zweite Säule der EU-Agrar-Finanzierung müsse gestärkt werden: Ministerin Höfken wird am Donnerstag beim Deutschen Bauerntag im Präsidium des Deutschen Bauernverbands sprechen. Vorab machte sie deutlich, vor welchen Herausforderungen die Agrarpolitik steht: die knapper werdenden Agrar-Rohstoffe und schwankenden Preise, die Auswirkungen des Klimawandels und die Anforderungen der Energiewende. Die Bewältigung dieser Herausforderungen hänge ganz entscheidend von der künftigen Finanzierung der Landwirtschaft ab. Gerade das Motto des Bauerntags, Im Zusammenhang mit der EHEC-Krise rief Landwirtschaftsministerin Höfken die Bundesregierung auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen: Zum Deutschen Bauerntag treffen sich von Mittwoch bis Freitag rund 500 Delegierte des Deutschen Bauernverbandes sowie rund 500 Gäste in Koblenz, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. In der Präsidiumssitzung am Donnerstag wird Ministerin Höfken ihr Leitbild einer umwelt-, natur- und tiergerechten Landwirtschaft skizzieren, die an den Verbrauchern orientiert, bäuerlich geprägt ist und den Bäuerinnen und Bauern ein ausreichendes Einkommen sichert. Im Anschluss wird sie im Forum
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