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„Bodenschutz ist ureigenes Interesse der Landwirtschaft“Berlin (ba/vfz/pm) - „Damit die Landwirte auch in Zukunft unbedenkliche und qualitativ hochwertige Nahrungsmittel erzeugen können, bedarf es weiterer Anstrengungen zur Minimierung von Schadstoffeinträgen in den Boden“, forderte Friedhelm Decker, Vorsitzender des DBV-Fachausschusses Umwelt, auf einer Fachtagung des Bundesumweltministeriums zum Internationalen Tag des Bodens und zum zehnjährigen Jubiläum des Bundesbodenschutzgesetzes am 3. Dezember 2009 in Berlin. Die Landwirtschaft habe ein ureigenes Interesse am Erhalt und der Steigerung der Bodenfruchtbarkeit. Das Bundesbodenschutzgesetz sei international vorbildlich. „Nach wie vor größtes Problem des Bodenschutzes ist der unverändert hohe Flächenverbrauch durch Siedlungs- und Verkehrsmaßnahmen, betonte Decker und fordert eine konsequente Strategie von der neuen Bundesregierung. Bei der allseits propagierten Entsiegelung von bereits versiegelten Flächen müssen den Ankündigungen endlich Taten folgen.“ | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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