|
Banken verdienen beim Geschenkekauf kräftig mit![]() Berlin (ba/vfz/pm) - Der Handelsverband Deutschland (HDE) schätzt, dass der Umsatz im Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr bei 78 Mrd. Euro liegt. Was jedoch vielfach unbekannt ist: auch die Banken verdienen am Handelsumsatz kräftig mit. Dann nämlich, wenn der Kunde seine Einkäufe mit der Kreditkarte bezahlt, wird für den Händler eine Gebühr fällig. So werden alleine in dieser Saison Gebühren von rund 120 Millionen Euro fällig. Annähernd 90 Prozent hiervon gehen als sogenanntes Interbankenentgelt an die Bank des Kreditkarteninhabers. Insbesondere bei kleinen und mittleren Händlern gehen noch immer bei jeder Kreditkartenzahlung durchschnittlich drei von 100 Euro an die Bank des Karteninhabers. Der Kreditkartenzahler ist also als Umsatzbringer für die eigene Bank tätig. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
Das geht nicht!
Dann kam jemand, der wusste das nicht und hat es gemacht.
>>>
Tiertransportkontrollen Sie wurden kontrolliert?
Hier können Sie den Fragebogen der vfz – Handelszeitung herunterladen.
Den Bogen ausfüllen und sofort an die vfz - Redaktion faxen.
>>>
|