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Aigner: Die Lebensmittelüberwachung auf den Prüfstand stellen![]() ff-Foto: Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner
Verbraucherministerin nimmt Gutachten des Bundesbeauftragten für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung entgegen Berlin (ba/vfz/min) - Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat sich dafür ausgesprochen, die Strukturen der Lebensmittelüberwachung in Deutschland auf den Prüfstand zu stellen, um gemeinsam mit den Ländern Schwachstellen zu beseitigen. Grundlage hierfür soll ein aktuelles Gutachten sein, das der Präsident des Bundesrechnungshofes als Bundesbeauftragter für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung auf Bitte des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erstellt hat und das jetzt vom Bund gemeinsam mit den Ländern ausgewertet wird. Bundesministerin Aigner hatte den Präsidenten des Bundesrechnungshofs gebeten, in seiner Eigenschaft als Beauftragter für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung die Strukturen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland grundlegend zu überprüfen. Den unmittelbaren Anlass hierfür gab die Dioxin-Krise Anfang 2011. Das Gutachten hat sich auch eingehend mit der danach aufgetretenen EHEC-Epidemie befasst. Ziel der Untersuchung war es, das umfangreiche und sehr komplexe Überwachungssystem für Lebensmittel und Futtermittel systematisch nach Schwachstellen zu durchforsten und Lücken zu identifizieren, um so die Sicherheit der Lebens- und Futtermittel weiter zu verbessern. Der Präsident des Bundesrechnungshofes hat das Gutachten über die
Aigner betonte, die für die Kontrollen zuständigen Bundesländer hätten Bundesministerin Aigner hat mit der Vorsitzenden der Verbraucherschutzministerkonferenz, der Bremer Senatorin Renate Jürgens-Pieper, vereinbart, gemeinsam mit den Ländern über die Umsetzung des Gutachtens zu diskutieren. Eine von Bund und Ländern eingesetzte Arbeitsgruppe soll das Gutachten des Bundesrechnungshofes in den kommenden Monaten auswerten und nötige Schlussfolgerungen prüfen. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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