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3. Tag des Viehhandels in der Schweiz ![]() Lupfig (ba/vfz/pm) – Im Gasthof zum Ochsen, wo auch sonst, fand am vergangenen Samstag der „3. Tag des Viehhandels“ in der Schweiz statt. Die Schweizer Viehhändler boten mit ihrem Programm für die anwesenden Viehhändler einen Querschnitt durch die gesamte Schweizer Viehwirtschaft. ![]()
Der Präsident des Schweizer Viehhändler Verbandes, Carlo Schmid-Sutter (auf dem ff-Foto rechts) und sein Stellvertreter Otto Humbel, führten gekonnt durch das Programm, welches wie ein sprichwörtliches Schweizer Uhrwerk ablief.
![]() Sämtliche Beiträge waren von großem Interesse und wurden von hochqualifizierten Referenten verständlich vorgetragen. Besonders begeistere das Referat von Jacques Chavaz, Vizedirektor BLW und Verwaltungsrat Identitas, einem deutschen Staatssekretär vergleichbar. Jacques Chavaz (unser ff-Foto rechts Otto Humbel) umriss innerhalb einer halben Stunde die gesamte Problematik und der Schweizer Vieh- und Fleischwirtschaft und deren aktuellen Themenstellungen.
Neben einer ganzen Reihe von Problemen, die die Schweizer Viehwirtschaft und der Viehhandel in der Schweiz derzeit umtreibt und mit den deutschen Problemen teilweise fast deckungsgleich sind, kommt einem politischen Thema innerhalb der Schweiz eine große Bedeutung zu.
Von Seiten der Schweizer Regierung will man die Grenzen, unter anderem auch für die europäische Vieh- und Fleischwirtschaft, demnächst sehr weit öffnen. Von Seiten der Schweizer Viehhändler befürchtet man jedoch, so deren Präsident Carlo Schmid-Sutter, dass dann z. B. die deutsche Schlacht- und Fleischindustrie wie ein „Tsunamie“ über die Schweiz hinwegfegen werde. | Suche Abonnenten-LogIn Aktuell: Tiertransporte Alle sagten:
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